Martin Klein

Ihr Patron ist Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann. Sie lassen sich von den besten Küchenchefs der Welt inspirieren
und arbeiteten schon gemeinsam mit Koch-Koryphäen wie René Redzepi, Sergio Herman oder den
Roca-Brüdern. Sie wechseln im Monatstakt ihre Menüs und switchen problemlos zwischen Molekularküche
und New Nordic Cuisine. Das Ikarus Team unter der Leitung von Executive Chef Martin Klein kann getrost als
die außergewöhnlichste Küchenbrigade der Welt bezeichnet werden.

Elf Monate im Jahr steht das Restaurant Ikarus im Hangar-7 ganz im Zeichen des weltweit einzigartigen
Gastkochkonzepts. Für 31 Tage, im Festspielmonat August, hat aber ausnahmsweise nicht einer der besten
Küchenchefs von Los Angeles über Kopenhagen bis Tokio das Sagen. Denn dann übernimmt das Ikarus Team
selbst das Zepter in der Küche und präsentiert ein Menü, in dem die Köche ihr ganzes Können und die unbezahlbare
Vielseitigkeit aus der Zusammenarbeit mit den Gastköchen ausspielen.

Ein Menü, das geprägt ist von Executive Chef Martin Kleins kulinarischen Grundsätzen: Produktbewusstsein,
Liebe zum Detail und vor allem Ehrlichkeit. „Ich lege größten Wert auf das Produkt, verlange höchste Qualität
und absolute Frische“, konkretisiert Klein. „Es ist einfach wichtig, produktbewusst zu arbeiten und ehrliche
Produkte auf den Tisch zu bekommen.“

Der gebürtige Straßburger hatte zunächst im Münchner Restaurant Marstall die Leitung inne, wo er sich im Jahr
2002 seinen ersten Michelin-Stern erkochte. Im Jahr darauf stieß er als Küchenchef zum Restaurant Ikarus dazu
– und gehörte somit zum Startteam. Insgesamt neun Jahre lang arbeitete er hier, hielt die kreative Stellung im
Restaurant und zeigte sich für die kulinarischen Kompositionen verantwortlich – bis es ihn 2012 auf die exklusive
Privatinsel Laucala Island mitten im Südpazifik verschlug, wo er als Executive Chef für die anspruchsvollen
Gäste kulinarische Köstlichkeiten zauberte.

Seit Jänner 2014 ist Martin Klein nun wieder zurück in seiner neuen alten Heimat: dem Hangar-7 in Salzburg.
Als das Angebot kam, als Executive Chef im Restaurant Ikarus zu arbeiten, musste er keine zwei Sekunden
überlegen. In dieser Position ist er so etwas wie der kulinarische Botschafter des Restaurants. Er wählt gemeinsam
mit Patron Eckart Witzigmann die Gastköche aus und reist während des Jahres um die Welt, um die
Spitzenköche in ihrer Heimat zu besuchen, sie persönlich sowie ihr Restaurant kennenzulernen und das Menü
für den Gastkochmonat vorzubereiten.

Daneben garantiert Martin Klein als Leiter des rund 50-köpfigen Ikarus Team für den reibungslosen Ablauf
in der eigenen Küche. Wobei der erklärte Teamplayer hierbei natürlich auf die Unterstützung seiner engsten
Vertrauten, die beiden Küchenchefs Jörg Bruch und Tommy Eder-Dananic sowie Service Chef Matthias Berger,
vertrauen kann.

Freudig stellte Klein in den vergangenen Jahren fest, dass sich die eisernen Grundsätze des Restaurant Ikarus
auch mehr und mehr in der internationalen Hochküche durchsetzen: „Die Herkunft und Erzeugung der
Produkte ist mittlerweile bei sehr vielen Spitzenköchen ein Thema“, sagt Klein und untermauert, was die Gäste
des Restaurant Ikarus im August vom Menü des Ikarus Team erwarten dürfen: „Nur ehrliches Essen ist gutes
Essen.“

Erik van Loo

Vom 1. bis zum 7. Februar 2016 ist es wieder so weit: Die Kulinarikserie „LINK“, mittlerweile als eines der Top-Events der Münchner Gourmet-Szene etabliert, feiert im Sofitel Munich Bayerpost ihre Fortsetzung. Dieses Mal zaubert im Restaurant DÉLICE La Brasserie Erik van Loo, mit zwei Michelin-Sternen prämierter Patron Cuisinier des Restaurants Parkheuvel in Rotterdam, gemeinsam mit Chef de Cuisine Anton Gschwendtner ein Sechs-Gänge-Menü für die Gäste.

Van Loo ist bereits seit 2006 Besitzer des Restaurants Parkheuvel, das er vom berühmten holländischen Drei-Michelin-Sterne Chef Cees Helder übernommen hat. Der viel gereiste Autor mehrerer Bücher ist Mitglied der „Gilde niederländischer Meisterköche“ und bekannt für seine herausragenden Gerichte, die sich durch Qualität und Schlichtheit mit einem spielerischen Twist auszeichnen.

Der holländische Sternekoch folgt mit seinem Gastauftritt im Sofitel Munich Bayerpost unmittelbar auf Emmanuel Renaut und Bocuse-Nachfolger Christophe Muller aus Frankreich, die im Rahmen von „LINK“ eine Woche lang in München gastierten. Bereits vom 9. bis 15. Mai 2016 steht mit Christian Bau der nächste Gaststar für „LINK“ bereit. Bau kocht bereits seit über zehn Jahren in Deutschland auf Drei-Sterne-Niveau.

Katja Herrmann, Hotel Manager im Sofitel Munich Bayerpost, freut sich sehr auf van Loo: „Erik ist ein wahrer Meister seines Fachs, der seine Gäste nicht nur mit seinen Gerichten, sondern auch mit seinem Credo, ‚Geschmack ist Erinnerung‘, überzeugt. Unseren Gästen ein einzigartiges Geschmackserlebnis zu bieten, das lange im Gedächtnis bleibt – nichts weniger wollen Anton Gschwendtner und sein Team im DÉLICE La Brasserie erreichen.“

Vom 1. bis 7. Februar 2016 können Feinschmecker mittags à la Carte aus den sechs Gängen wählen, die in enger Zusammenarbeit von Gschwendtner und van Loo kreiert wurden. Neben dem Amuse Bouche und dem Petit Four wird der dritte Gang exklusiv von Anton Gschwendtner zubereitet. Abends wird das Sechs-Gänge-Menü für € 129 angeboten. Markus Hirschler, Sommelier im DÉLICE La Brasserie, sorgt für die passende Weinbegleitung.

Das Menü im Überblick:
Europäischer Hummer | Brioche | Wachtelei | Imperial Kaviar

Schwarzfederhuhn und Kaisergranat | Ravioli vom Schwarzfederhuhn aus der Bresse | Kaisergranat

Bayerischer Donau Lachs 46°C | Fermentierter Rotkohl | Piemonteser Haselnuss | Schalotte

Steinbutt | Kalbsbäckchen | Sellerie | Zimt Sauce

Rehrücken | Mandel-Pistazienkruste | Hausgemachte Blutwurst

Blutorange | Omas Kuchen | gezuckerter Fenchel | Zitronengras Eis | Champagner Sabayon

Tischreservierungen werden erbeten unter der Angabe „LINK“ per Email info@delice-la-brasserie.com, telefonisch unter +49 (0) 89 59948 – 2962 oder online auf http://www.delice-la-brasserie.de/reservations/

Hannes Müller

„genussFORELLE“ – Gourmetwochenenden am Kärntner Weißensee

Hannes Müller, Patron und 2-Haubenkoch im Genießer-Landhotel Die Forelle am Weißensee, ist unter Insidern längst für seine außergewöhnlichen Events bekannt. Bis 8. Juni lädt er zu außergewöhnlichen Genusswochenenden.

Unter dem vielversprechenden Motto „genussFORELLE“ geben sich an den Wochenenden in Familie Müllers schmuckem 4-Sterne-Hotel direkt am See hochkarätige Winzer im Rahmen eines erlesenen Degustationsmenüs ein Stelldichein. So präsentieren ausgewählte Topwinzer an folgenden Abenden ihre Weine: 24. Mai: Weingut Pöckl (Burgenland); 31. Mai: Weingut Maitz (Südsteiermark); 7. Juni: Weingut Hannes Sabathi (Südsteiermark).

Dazu wurde ein spezielles 2- oder 3-Tagespackages geschneidert (Verlängerungen natürlich möglich): Donnerstag bis Sonntag oder Freitag bis Sonntag inkl. Genießer-3/4-Pension (Frühstücksbuffet, Nachmittagsjause mit Salaten, Snacks und hausgemachten Mehlspeisen, genussvolles Abendmenü), eine Weindegustation mit anwesendem Winzer, eine Wald- und Wiesenwanderung mit Gastgeber Hannes und eine Teilmassage pro Person € 229,- (2 ÜN) bzw. € 309,- (3 ÜN).

www.dieforelle.at

Beach & Spa Resort "Underneath the Mango Tree"

In Sri Lanka eröffnet das Beach & Spa Resort „Underneath the Mango Tree“

So viel ist sicher, Robert Hollmann liebt neue Herausforderungen. Gelernter Koch und Zuckerbäcker, Schauspieler, Patron der Hollmann Beletage, des führenden Wiener Boutique-Hotels, sind Stationen seines bunten Lebenslaufs. Auch die Schauplätze wechselt er oft und gerne: Wien, New York, Honolulu, Berlin und nun also Sri Lanka. Oder, um genau zu sein, ein lieblicher Palmenhain auf einer Anhöhe über einem Traumstrand an der Südspitze der Insel. Dort eröffneten Robert Hollmann und seine Frau Dr. Petra Hollmann das UTMT, das Beach & Spa Resort „Underneath the Mango Tree“.

Im jüngsten Projekt der Hollmanns begegnen sich Ost und West auf höchst kreative Weise. Die Architektur der Gemeinschafträume und 22 großzügigen Wohneinheiten orientiert sich an singhalesischen Bautraditionen, das zurückhaltende, aber farbenfrohe Design lässt der tropischen Natur viel Raum und spielt mit Eindrücken eines europäischen Bergdorfes. Ebenso in der Küche, wo die Aroma-intensive Küche Sri Lankas und kulinarische Grüße aus den Alpen in einen genussvollen Dialog treten.

Im Ayurveda-Spa werden sich die altehrwürdige indische Lebenslehre und moderne westliche Schulmedizin auf harmonische Weise ergänzen. Neben einem erfahrenen Ayurveda-Arzt wird Dr. Petra Hollmann die Gäste medizinisch betreuen. Außerhalb des Resorts können die Gäste die einmalige Kultur und Natur Sri Lankas erkunden, allein acht UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten beherbergt die Insel.

Das Eröffnungsangebot beinhaltet neben 10 Übernachtungen (Doppelzimmer) inklusive Halbpension und Flughafentransfer von / zum Bandaraneike International Airport auch einen Kochkurs mit dem Gastgeber Robert Hollmann sowie einen kulinarischen Ausflug über die Insel und eine Teeverkostung. Zur Entspannung genießen Gäste im Rahmen des Packages eine Ganzkörpermassage und einen Stirn-Öl-Guss (90 Minuten) sowie ein Blütenbad im exklusiven Spa des Hauses. Angebot buchbar ab 1590 Euro pro Person und Aufenthalt (bei Doppelbelegung des Zimmers).

www.utmthotel.com

Dieter Müller nach München

Dieter Müller, Altmeister der deutschen Kochkunst, wird Patron im Hotel „Vier Jahreszeiten“, das der Kempinski-Gruppe gehört. Die Luxusherberge liegt an der Maximilianstraße, einem der elegentesten Boulevards der Welt. Das Engagement beginnt Mitte 2014. „Die Verträge sind unterschrieben“, so Müller am Rande der „Tschuggen Gourmet Tour“ in Arosa.

Müller, der 16 Jahre lang das Drei-Sterne-Restaurant im Schloßhotel Lerbach in Bergisch-Gladbach geführt hat, wird das „Vier Jahreszeiten“ kulinarisch auf neue Beine stellen. Die genaue Pläne sind noch nicht bekannt. Sein Engagement auf der MS Europa wird der 65jährige trotzdem weiterführen und 70 Tage lang im Jahr über die Weltmeere schippern.

Das Hotel „Vier Jahreszeiten“ bietet seinen Gäste bisher nur ein Restaurant an, das „Vue Maximilian“ unter der Leitung von Küchenchef Sven Büttner. Es offeriert eine „saisonale, zeitgemäße Küche mit vorwiegend regionalen Produkten“.

mit Dank via www.gourmetglobe.de/

Dieter Jansen

Dieter Jansen ist nach acht Jahren Abwesenheit nun wieder in die Traube zurückgekehrt. Jansen unterstützt den 75jährigen Chefkoch und Patron Dieter L. Kaufmann.
Kaufmann kaufte die Traube in Gevenbroich 1962, 11 Jahre später erhielt er den 1 Michelin Stern und 1983 den Zweiten. 2010 verlor die Traube einen Stern. Kaufmann gilt als einer der Deutschen Wegbereiter der Nouvelle Cuisine und kochte laut eigener Aussage eine „Haute Cuisine“.

Seit Ende der 70er Jahre arbeitete Dieter Jansen in der Traube. Als er die Traube verlies, hatte sie zwei Michelinsterne und sensationelle 19,5 Punkte im Gault Millau.

www.zur-traube-grevenbroich.de/

Joachim Gradwohl

Seit knapp zehn Jahren zählt das Restaurant
Fabios zur ersten Essbühne Wiens. Über den Sommer wird das Restaurant
an der Tuchlauben vom Architekturbüro BEHF komplett umgebaut. Fabio
Giacobello gestaltet mit Joachim Gradwohl auch Konzept und Küche neu.

Heller, gemütlicher, lässiger – so wird sich das neue Fabios im
September mit neu gestaltetem Bar- und Restaurantbereich merklich
verändert präsentieren. „Unsere Gäste sollen sich im neuen Fabios wie
‚a casa‘ fühlen“, das ist Patron Fabio Giacobello wichtig. So viel
sei schon mal verraten: Fabio will „mediterranes Gefühl, Wärme und
Behaglichkeit“ vermitteln.

Überraschen soll auch Gradwohls neue Küchenlinie im Fabios:
„Authentisch und klar, und dennoch raffiniert“. Mit hochwertigen und
regionalen Produkten wird Gradwohl außergewöhnliche Qualität und
spannende Geschmackserlebnisse bieten. Und: „Eine neue Einfachheit,
die perfekt zur Lässigkeit des neuen Fabios passt“, so Gradwohl.

Restaurant der Woche: Meister Lampe in Stuttgart

Das von außen äußerst unscheinbare Vorstadthaus im Stuttgarter Stadtteil Weilimdorf, wo die Schwabenmetropole schon wieder ländlich ist, hat seit kurzem einen neuen Patron. Der vorherige Betreiber Jürgen Martens hatte nach fast 28 Jahren seinen traditionsreichen Familienbetrieb aufgegeben. Aus dem ehemaligen „Hasen“ wurde nun das Restaurant „Meister Lampe“. Daniel Stübler heißt der neue junge Chef, der reichlich Erfahrungen aus renommierten Häusern mitbringt und den genussfreudigen Stuttgartern an dieser Stelle auch zukünftig eine zuverlässige Anlaufstation für eine gehobene, zeitgemäß präsentierte Küche bieten möchte.

Im Innern hat sich nicht allzu viel verändert: Hier und da wurde etwas aufgefrischt, ein paar angestaubte Accessoires sind verschwunden, ein paar neuzeitliche Details kamen hinzu – aber die heimelige Wohnzimmer-Atmosphäre ist glücklicherweise geblieben. Ebenso wie Daniel Stübler selbst, der sich am Tisch persönlich vorstellte, war uns auch die Speisekarte sehr sympathisch, denn sie war einerseits überschaubar und offerierte andererseits eine maßvoll kalkulierte Auswahl an modernen Regionalgerichten.

Was wir anschließend aufgetischt bekamen, war durchaus überraschend. Nicht deshalb, weil der Chefkoch mit sonderlich kreativen, noch nie dagewesenen Schöpfungen aufwartet, sondern weil er seine eher unspektakulär klingenden Gerichte in erstaunlich finessenreicher Manier darreicht. Das Rezept ist denkbar einfach: Gekonnte Zubereitung sehr guter Produkte, viel Sorgfalt und eben auch Talent für die nötige Feinabstimmung machen aus Daniel Stüblers Tellern echte Gaumenschnalzer. Etwa wenn er das gebratene Kalbsbries mit zartem Pulpo, frischem Parmesan und einem Mini-Romanasalat anrichtet. Auch die feine Erbsencremesuppe mit Ravioli von Ziegenkäse und roter Zwiebelmarmelade überzeugte durch ansprechende Machart und harmonisches Miteinander. Wem Zwiebelrostbraten vom Staufen-Dry Age Roastbeef mit Lembergerjus, Filderkraut und handgeschabten Butterspätzle zu regionalbetont und nicht exklusiv genug ist, der wähle die Rote Meerbarbe mit aromatischer Thai-Curry-Emulsion, Mandel-Blattspinat und gebratener Kartoffelterrine. Geschmacklich und optisch pfiffige Desserts wie etwa der Thymian-Orangenkuchen mit Naturjoghurtcreme und Erdbeersorbet oder Törtchen, Mus und Eis von Schokolade und Kirsche sorgen für einen stimmig süßen Abschluss.

Beste Voraussetzungen also, um genussvoll zu entspannen, exzellent umsorgt auch vom aufmerksam freundlichen Serviceleiter Tobias Wigger, der selbst bei gut besuchtem Haus nie die Ruhe und Übersicht verliert, stets Zeit für Extrawünsche hat und auch aus dem Weinangebot treffsicher zu beraten weiß. Beim Wein liegt der Focus bei deutschen Gewächsen aus Baden, Württemberg und der Pfalz. Die übersichtlich nach Winzern sortierte Karte hält sowohl bekannte Marken als auch ein paar spannende Neuentdeckungen bereit. In besonders guter Erinnerung behielten wir den herrlich frischen „Edelsatz“ vom Weingut Philipp Kuhn in Laumersheim – ein hellgold leuchtender Weißweincuvée aus 70 % Gewürztraminer und 30 % Riesling.

Fazit: Was die Qualität der Speisen betrifft, so schließt das Restaurant an die alte Ära an. Gleichzeitig versucht Patron Daniel Stübler, dem Restaurant seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Wir haben uns wohlgefühlt – eine gute neue Adresse mit Geheimtipp-Potenzial!

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

www.restaurant-meisterlampe.de

Otto Koch

Bereits im vergangenen Jahr startete Otto Koch mit seiner Mannschaft aus dem Restaurant 181 im Münchner Olympiaturm die neue Eventreihe „the Gourmet towers of the world series“.
Damals ging es in den Hancock Tower nach Chicago.

Dieses Jahr – vom 16. bis 19. März 2012 – war das Münchner Restaurant 181 mit Patron Otto Koch nun zu Gast im weltbekannten Restaurant Equinox im 70. Stock des Swissôtel the Stamford in Singapur. Zusammen mit dem dortigen Küchenchef Lee Bennett verwöhnte Otto Koch die Gäste auf 227 Meter Höhe.

Am 14. November 2012 können die Münchner dann ein wenig Singapur im Restaurant 181 erleben, dann nämlich wird Lee Bennett und seine Mannschaft seinen Gegenbesuch im Olympiaturm antreten.
Weitere Informationen unter info@restaurant181.com

Otto Koch arbeitet wie andere Spiezenköche mit CHROMA tpye 301 Messer von Kochmesser.de

"Tartuffel", das Magazin für Gastrosophie

Sechs Monate nach Online-Start zieht „Tartuffel“, das Magazin für Gastrosophie, eine erste Bilanz. Nach Einschätzung des Herausgebers Dr. Nikolai Wojtko ist die redaktionelle Grundausstattung des Online-Magazins komplett. „Es ist angerichtet. Wir haben nun in allen Rubriken so viele interessante Beiträge veröffentlicht, dass unser Konzept greifbar Gestalt annimmt.“ Im laufenden Jahr konzentriert sich die Arbeit des Magazins auf die Weiterentwicklung des redaktionellen Profils und die Ansprache von Sponsoren.

Seit dem Start im Juli 2011 unterstützt Sternekoch Dieter Müller „Tartuffel“ als Patron éditorial. Neben seiner regelmäßigen Kolumne „Amuse Bouche“ berät er die Redaktion zu Fachthemen und hilft beim Aufbau eines gastrosophischen Netzwerkes. Weitere Sterneköche, Food-Fotografen und -Blogger hat „Tartuffel“ mit Berichten und Interviews vorgestellt oder mit dem „Tartuffelfragebogen“ porträtiert.

Patrons éditorials gesucht
Bereits zum Jahresende 2011 haben die „Tartuffel“-Macher erste Kontakte zu möglichen Partnern des Online-Magazins aufgenommen. Die Suche nach Partnern, bei „Tartuffel“ Patron éditorial genannt, die auch inhaltliche das Magazin mitentwickeln und sich nicht auf eine passive Sponsorenrolle beschränken wollen, wird im neuen Jahr intensiviert. „Die Chancen stehen nicht schlecht. Es gab schon erste vertiefende Gespräche und mehrere Anfragen“, gibt sich Dr. Nikolai Wojtko zuversichtlich.

Zwar liegt die Anzahl der unique Visits bislang noch unter 1.500 im Monat, jedoch sprechen die lange Verweildauer der Leser und die gute Platzierung von „Tartuffel“ in den Suchmaschinen dafür, dass die Nutzung des Online-Magazins weiterhin kontinuierlich wachsen wird. Der Twitter Account von „Tartuffel“ bedient inzwischen über 450 Follower. Ein Facebook-Eintrag ist in Vorbereitung.

Über Tartuffel Media:
Idee und Konzept des Online-Magazins stammen vom Publizisten und Blogger Nikolai Wojtko sowie der Agentur Digitale Zeiten, Kommunikation */ Internet, die sich für die Umsetzung unter dem Projektnamen Tartuffel Media zusammengefunden haben.

www.tartuffel.de