Barbe à papa

Alles über Zuckerwatte

Erstmals wurde die Zuckerwatte zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert in Rezeptbüchern erwähnt. Der genaue Zeitpunkt der Erfindung ist jedoch unklar. 1897 wurde von den Amerikanern William J. Morrison und John C. Wharton ein Patent für eine Zuckerwattemaschine angemeldet. Die Maschine besteht aus einer runden Wanne mit einem Spinnkopf in der Mitte. Kristallzucker wird in die Öffnung des Spinnkopfs eingefüllt. Heizspiralen erhitzen den Zucker, bis er bei rund 150 °C verflüssigt. Durch einen Motor wird der Spinnkopf in Drehbewegung versetzt und die Zentrifugalkraft schleudert den flüssigen Zucker durch die Löcher des Spinnkopfes nach aussen an die Wand der Wanne. Auf diese Weise kühlt der Zucker ab und erstarrt zu langen, dünnen Fäden, die mit einem Holzstäbchen aufgewickelt werden können. Dieser watteähnlichen Konsistenz verdankt die Zuckerwatte auch ihren Namen. Durch den Zusatz von Lebensmittelfarbe lässt sich die Zuckerwatte in eine Vielzahl von Farben umwandeln und durch Aromastoffe können verschiedene Geschmacksrichtungen verliehen werden.

Zuckerwatte wird in verschiedenen Portionengrössen angeboten. In Dosen erhältliche Produkte wiegen zwischen 20–40g und frisch zubereitete bringen 60–100g auf die Waage. 100g Zuckerwatte enthält 400 kcal, die ausschliesslich aus Kohlenhydraten (Zucker) stammen.

Mittlerweile finden sich auch Produkte aus dem Zuckeraustauschstoff Isomalt auf dem Markt. Aber Vorsicht, diese sind zwar zahnschonender aber keinesfalls kalorienfrei. Isomalt liefert 2.4 kcal/g und kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken.

In anderen Ländern wird Zuckerwatte beispielsweise „cotton candy“ oder „candy floss“ (Englisch) und „barbe à papa“ (Französisch) genannt. via www.sge-ssn.ch

Hotel Awasi in San Pedro de Atacama, Chile

Senderos-Tipp für Chile

Der neueste Partner von Senderos Marketing & Sales Support, das Hotel Awasi in San Pedro de Atacama, Chile, ist kein traditionelles Hotel. Das aus acht 50 qm großen Suiten bestehende Anwesen hat sich Komfort, einzigartige Gastronomie, und abwechslungsreiche Exkursionen für die Gäste auf die Fahnen geschrieben, die deren Aufenthalt unvergesslich machen sollen. Auf dem abwechslungsreichen Menüplan des Chefkochs stehen typische Zutaten der Region, die seit Jahrtausenden auch als Grundnahrungsmittel der Ureinwohner dienen, wie beispielsweise papa morada (lila Kartoffel), Patasca (Suppe), Quinoa (Getreide) oder Chañar.

Die Gäste jeder Suite bekommen einen – auf Anfrage deutschsprachigen – Reiseleiter und ein Fahrzeug mit Allradantrieb, Kommunikationssystem und GPS zur Verfügung gestellt. So kann jede Exkursion ganz nach Wunsch und Interesse durchgeführt und den Gästen während der Ausflüge höchsten Komfort und Sicherheit gewährleistet werden. Dies ermöglicht auch den Besuch schwer erreichbarer Orte, die den sonst den meisten Besuchern dieser Region verborgen bleiben. Nähere Infos unter http://www.awasi.cl/awasicd.

Seit Eröffnung des Hotels vor zwei Jahren wurde Awasi von verschiedenen Medien, wie beispielsweise Travel&Leisure, Conde Nast, Tatler und Robb Report als eines der besten Hotels weltweit bezeichnet.

Gäste, die in diesem Frühling ein 3, 4 oder 5-Nächte-Programm im Awasi buchen, dürfen eine Nacht kostenlos, mit Frühstuck, im neuen W Hotel in Santiago verbringen. Der Aufenthalt muss in den Monaten Juli, August oder September 2009 erfolgen. Buchungen können über diverse deutsche Veranstalter vorgenommen werden, Z.B. Hotel .

Die Oase San Pedro de Atacama liegt inmitten der trockensten Wüste der Welt, der Atacamawüste, am nördlichen Rand des Salar de Atacama, dem größten Salzsee Chiles.

TROTRO kocht eine Suppe

KIKA, Dienstag, 12.05. um 09:20 Uhr

TROTRO kocht eine Suppe

TROTRO will heute ein tolles Essen für seine Eltern zubereiten. Zuerst kocht er eine Zaubersuppe. Dafür braucht TROTRO verschiedene Zutaten: Kieselstein-Kartoffeln, Gras-Porree und Pusteblumen-Käse. Nun können Mama und Papa zum Kosten kommen.

Goldene Frucht der Götter – Der Aufstieg der Kartoffel

Phoenix, Donnerstag, 08.01. um 09:00 Uhr

Die heimlichen Herrscher

Goldene Frucht der Götter – Der Aufstieg der Kartoffel

Thema: Die Welt der Kartoffel

Seit etwa 8.000 Jahren wird die sättigende Knolle in den Andenregionen angebaut, und noch heute ist die „Papa“ dort das wichtigste Nahrungsmittel. Die Götterfrucht der Neuen Welt kam mit den Konquistadoren nach Europa und eroberte innerhalb weniger Jahrhunderte die ganze Welt. Sie besiegte in bei uns den Hunger, löste die größte Völkerwanderung des 19. Jahrhunderts aus und ermöglicht vielleicht in naher Zukunft sogar die Pflanzenzucht im Weltall.

Wild Cooking – Jeder kann kochen

Mo, 21.07. um 17:15 Uhr 3sat

Wild Cooking – Jeder kann kochen
Kochshow

Ein Team „Junger Wilder“ löst in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ Kochprobleme jeder Art: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, die sich von etablierten Starköchen durch ihre neuen und ungewöhnlichen Zugänge, Zubereitungsformen und Rezepte unterscheiden. – In der dritten Folge zeigt Bernie Rieder Neu-Papa Armin, was man für stillende Mütter kocht.

Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in die Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden „Jungen Wilden“ nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant „Das Turm“ in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants „noi“. Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen. In der dritten Folge verschlägt es Bernie Rieder nach Oberösterreich. Dort hilft er dem leidenschaftlichen Hobbykoch Armin. Dieser war bisher nicht um die Zubereitung hervorragender Gerichte verlegen. Aber als Tochter Anna zur Welt kommt, muss er den Speiseplan seiner Partnerin grundlegend umstellen. Nur so kann er die stillende Mutter optimal mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen. Eine besondere Herausforderung bei der stillgerechten Zubereitung schmackhafter Gerichte sind dabei die unzähligen Zutaten, die eine Stillende meiden sollte. Gemeinsam mit Armin serviert Bernie Rieder der jungen Mutter Karottenpüree mit Spargel und Himbeeren und Sesamlachs auf roten Rüben.

Tim Mälzer: "Ich würde einen super Papa abgeben"

Kühlschrank-Alarm bei Tim Mälzer! Der Popstar
unter Deutschlands TV-Köchen packt im Supermarkt „immer Essen für
zehn, zwölf Leute in den Wagen. Dann muss ich meine Telefonliste
abarbeiten und tausend Leute einladen, damit ich das, was ich gekocht
habe, wieder loswerde.“ Doch jetzt schafft der 36-Jährige mit einem
Trick Platz in der Küche. Im Interview mit dem People-Magazin GALA
(aktuelle Ausgabe, 4. Oktober) verriet er: „Letzte Woche haben Nina
und ich abgemacht, dass nur noch sie zum Einkaufen geht.“ Seine
heutige Lebensgefährtin Nina Heik kennt er bereits seit seinem 18.
Lebensjahr, seit vier Jahren sind die beiden ein Paar.

Nina ist auch dafür zuständig, dass nach Mälzers privaten
Koch-Sessions klar Schiff gemacht wird. „Es gibt zwei Dinge, die ich
nicht mag“, gesteht der Hamburger Kultkoch, „Wäsche waschen und
Aufräumen. Aber Staubsaugen finde ich großartig. Ich poliere auch
gerne die Armaturen im Badezimmer.“ Beste Voraussetzungen also, an
die Familienplanung zu denken? Mälzer: „Sag niemals nie. Ich mag
Kinder sehr, doch ich bin noch nicht so weit. Obwohl einige Leute
sagen, dass ich einen super Papa abgeben würde. Aber ich weiß
momentan nicht, was ich jemandem fürs Leben mitgeben sollte.“

Ab Donnerstag dieser Woche ist Tim Mälzer auch im Kino zu hören:
In „Ratatouille“, dem jüngsten Animationsfilm der Pixar-Studios,
spricht er den deutschen Koch Horst. Der Beginn einer großen
Filmkarriere? Mälzer: „Wenn Robert De Niro mich anrufen und sagen
würde, ,Hey, Tim, spiel in meinem nächsten Film mit‘, würde ich
sofort Ja sagen. Da würde ich auch ’ne Leiche spielen oder einen
Penner. Ich würde sogar in Frauenkleidern auftreten.“

Servicezeit: Essen und Trinken

Geplante Themen u. a. :

Neue Hygieneauflagen – Gastronomie und Lebensmittelhersteller überfordert?

In einer Massengesellschaft ist eine gute Hygiene bei der Lebensmittelproduktion ungeheuer wichtig. Denn nur mit einer sauberen und gewissenhaften Arbeitsweise beispielsweise in Großküchen und der Gastronomie können gefährliche Infektionen durch Lebensmittel vermieden werden. Wie in vielen Bereichen wurden die Standards auch hier europaweit angeglichen. Die einheitlichen Regelungen zur Lebensmittelhygiene haben seit Anfang 2006 im Rahmen des so genannten EU-Hygienepakets Gültigkeit. Alle gastronomischen Betriebe müssen danach beispielsweise für jedes Produkt eine Gefahrenanalyse erstellen. Was hat sich noch geändert und wie kommen die betroffenen Betriebe mit der Umstellung voran? Eine Studie warnt: Viele Gastronomen sind eher verunsichert und nur jedem sechsten sind die neuen Auflagen überhaupt bekannt!

Obstbrände – hochprozentige Spezialität mit viel Aroma

Die besten Kirschen, Pflaumen oder Birnen sind gerade gut genug, wenn es darum geht, einen edlen Obstbrand herzustellen. Von Kirschwasser bis Himbeerbrand, von Ziebartenbrand bis zum sortenreinen Williams Christ – der Ehrgeiz eines Brenners liegt darin, das typische Aroma einer Frucht zu konservieren. Der Landwirt Georg Halter in Oberkirch/ Baden stellt über zwei Dutzend unterschiedliche Obstbrände her. Er verrät das Geheimnis des Brennens und erklärt die Abläufe im Kessel, der mit moderner Technik ausgestattet ist. Wenn im Herbst die Brennsaison beginnt, befeuern über 20.000 Landwirte ihre Brennereianlagen. Dann zelebriert auch Spitzenkoch Mirko Slager die Aromen mit einem Destillat-Menü. Zu jedem Gang serviert er einen speziell ausgesuchten Obstbrand aus der badischen Region.

Kochen für Mama und Papa – Hilfe vom Profi

Jugendliche sieht m an eher selten am Herd. Profikoch René Steinbach will daran etwas ändern. Er trifft regelmäßig Teenager, mit denen er zusammen ein Menü kocht. Diesmal bereiten René und die 15-jährige Josie frische Nudeln mit leckeren Saucen selbst zu. Als Vorspeise gibt es einen herzhaften Rucola-Salat. Sie möchte mit dem Selbstgekochten ihre Mutter überraschen. Bei der Zubereitung hilft der Profikoch. René verrät ihr auch allerhand Tricks, damit das Essen gut gelingt und alles rechtzeitig fertig ist.

WDR,Freitag, 21.09. 2007, 18.20 Uhr – 18.50 Uhr
Wiederholung: Samstag, 22.09.2007, 9.50 Uhr – 10.20 Uhr

Ganz der Herr Papa

Kaum ist der Nachwuchs auf der Welt, suchen die
stolzen Eltern nach Ähnlichkeiten: Von wem hat er nur die spitzen
Ohren? Von wem die großen Augen, die süße Nase, den hübsch
geschwungenen Mund?

Eine aktuelle GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und
Familie" hat herausgefunden, dass nach Einschätzung ihrer Eltern die
Sprösslinge äußerlich sehr dem Herrn Papa ähneln. 44,4 Prozent der
Väter und Mütter gaben bei der Umfrage an: "Der Nachwuchs sieht dem
Vater sehr ähnlich".

An zweiter Stelle nannten die Befragten
erwartungsgemäß die Ähnlichkeit zwischen Kind und Mutter (40,5
Prozent). Visuelle Übereinstimmungen mit den Großeltern entdeckten
die Eltern dagegen nur bei etwa jedem zehnten Kind (9,4 Prozent). Nur
bei wenigen Söhnen und Töchtern stellten die Eltern fest, sie sähen
einem anderen Verwandten ähnlich (3,9 Prozent).

KulturGenuss mit Elke Bludau

Über Marlene Dietrich, eine Frau, die ein Stück Filmgeschichte
geschrieben hat und deren Mythos wohl immer fortleben wird! Sie
liebte köstliches Essen und ließ es sich nicht nehmen, für ihre
besten Freunde persönlich und vor allem recht herzhaft zu kochen.

Einige ihrer Rezepte für kleine Häppchen werden nach ihren
persönlichen Aufzeichnungen nachgekocht, um die musikalische
Hommage von Elke Bludau an Marlene Dietrich entsprechend
adäquat und delikat zu untermalen.

Die alternde Diva in ihrer Wohnung, die keine Besuche
mehr empfängt und sich selbst zur Einsamkeit verurteilt hat, blickt
zurück auf die Zeit in Paris 1944. „The Kraut“ nämlich lautet der
Spitzname, den Hemingway der Dietrich gab und den diese aus
seinem Mund nicht als Schimpfwort, sondern als Kompliment
empfand. Sie selbst nannte ihn im Gegenzug „Papa“.

Beide kämpften unabhängig voneinander in der US-Armee gegen die
Nazis und trafen sich im September 1944 nach der Befreiung von Paris im dortigen „Ritz“. Sie genossen an der Bar ein paar
Stunden lang die Atempause vom Krieg, von dem sie nicht wussten, wie er ausgehen würde. Dieser Abend in Paris, an den
sich die alte Marlene erinnert, hätte leicht der letzte sein können, an dem „Papa“ und „the Kraut“ miteinander reden, singen
und trinken konnten. Die Dietrich sinniert, philosophiert und hadert mit sich, dass sie Hitler nicht vom Zweiten Weltkrieg
abgebracht hat. Sie singt ihre großen Erfolge, lässt ihre verflossenen Männer Revue passieren und teilt zahlreiche ironischimitierenden
Seitenhiebe auf Kolleginnen aus, die nicht Nein zum Nationalsozialismus gesagt haben.

Eine einmalige Zeitreise,
die zugleich eine musikalische Hommage an die große Marlene Dietrich darstellt. Zur Begrüßung servieren wir kleine
Leckereien wie Potsdamer Blutwurst mit Kartoffelsalat, Buletten, Berliner Erbsensuppe mit Eisbein, Kleine Kohlrouladen bis
hin zum Dietrich’schen Gugelhupf. Dazu gibt es Riesling und Spätburgunder Glas für Glas und Marlene Dietrich „live“.

Montag, 21. Mai 2007
Kosten: € 59,00 pro Person

www.fischers-wein.com

Kuscheltier statt Keks

Zum Trost für den Steppke eine Brezel, zur
Beruhigung ein Keks oder die Nuckelflasche – das kann der Beginn
eines gestörten Appetitverhaltens sein, warnt der Kinderarzt Dr.
Andreas Busse im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. So präge sich
schon beim Kind ein, dass es sich in schwierigen Situationen mit
Leckereien trösten könne.

Busse sieht darin eine der Ursachen für die
vielen übergewichtigen Kinder und sogar für den immer früheren Griff
zu Suchtmitteln.

Sein Rat: „Es ist wichtig, dass Kinder lernen,
Belastungen ohne Nuckelflasche und Keks zu bewältigen. Es reicht,
wenn Mama oder Papa da sind. Auch das geliebte Kuscheltier kann
helfen.“