Nespresso Gourmet Weeks

Auch 2016 präsentiert Nespresso in Kooperation mit Gault Millau das achte Jahr in Folge die Nespresso Gourmet Weeks. Die starke Partnerschaft mit der österreichischen Top-Gastronomie ermöglicht einem breiten Publikum sowohl kulinarische Highlights auf höchstem Niveau zu genießen als auch einen besonderen Kaffeemoment im Restaurant zu erleben, denn als Abschluss eines jeden Menüs wird ein Nespresso Grand Cru Kaffee serviert.

Einzigartige österreichische Haubenküche zum exklusiven Vorteilspreis
Nespresso lädt gemeinsam mit seinen Partner-Restaurants der 1 bis 4 Gault Millau Hauben Kategorie während der Nespresso Gourmet Weeks vom 22. Februar bis 20. März 2016 dazu ein, Mittags- und Abendmenüs zu besonders attraktiven Preisen zu genießen. Diese richten sich dabei nach der Anzahl der Hauben, die Menüs variieren zwischen EUR 17,- und EUR 59,-. Im Anschluss an die kulinarischen Kreationen verwöhnt Nespresso mit einem einzigartigen Grand Cru Kaffee der eigenen Wahl und rundet somit das Genusserlebnis perfekt ab.

Umgesetzt wurden die Nespresso Gourmet Weeks zum ersten Mal im Jahr 2009 und bilden seither eine feste Größe in der heimischen Spitzengastronomie. Die bereits zum achten Mal stattfindenden Nespresso Gourmet Weeks, in Partnerschaft mit Gault Millau, erfreuen sich nicht nur unter Nespresso Clubmitgliedern größter Beliebtheit, sondern begeistern Jahr für Jahr neue Liebhaber des guten Essens. Harald Irka, ausgezeichnet mit 3 Gault Millau Hauben und 18 Punkten, bringt es auf den Punkt: „Viele unserer Gäste freuen sich Jahr für Jahr auf die Nespresso Gourmet Weeks. Zusätzlich gelingt es mit dieser Initiative immer wieder neue Genießer für ein kulinarisches Erlebnis in den Saziani Stub’n zu begeistern.“

„Gemeinsam mit der österreichischen Haubengastronomie sorgt Nespresso jedes Jahr aufs Neue für große Begeisterung bei genussinteressierten Menschen. Der Erfolg der Nespresso Gourmet Weeks ist auch nach acht Jahren ungebrochen. Während dieser vier Wochen im Februar und März haben alle Genießer heimischer Spitzengastronomie die Möglichkeit, das einzigartige Angebot sowohl mittags als auch abends zu erleben. Wir freuen uns, dass die Besucher der Nespresso Gourmet Weeks die Kombination eines erlesenen Menüs gemeinsam mit dem krönenden Abschluss eines exquisiten Grand Cru Kaffees von Nespresso sehr schätzen“, zeigt sich Nespresso Geschäftsführer Oliver Perquy über die erfolgreiche Initiative begeistert.

Auch Gault Millau Herausgeber Karl Hohenlohe, der seit 2009 Partner der ersten Stunde ist, unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit und das gemeinsame Bestreben nach herausragender Qualität: „Gemeinsam mit Nespresso, einem der erfolgreichsten und innovativsten Partner der österreichischen Haubengastronomie, diese Initiative zu betreuen freut uns besonders. Mit den Nespresso Gourmet Weeks gelingt es jedes Jahr einem weiteren Kreis an Feinschmeckern von der österreichischen Haubengastronomie zu überzeugen.“

Kulinarische Highlights
Ab 22. Februar haben alle Genießer die Möglichkeit sowohl bereits bekannte, als auch neue Nespresso Partner-Restaurants für außergewöhnliche Genussmomente der Spitzenklasse zu besuchen, unter anderem die diesjährigen Botschafter der Nespresso Gourmet Weeks: Harald Irka vom drei Hauben Restaurant Saziani Stub’n in Straden und Jeremy Ilian vom Hauben Restaurant La Véranda in Wien.

Alle Informationen zu den Nespresso Gourmet Weeks und den über 50 Teilnehmern finden Sie ab sofort auf www.nespresso.com/gourmetweeks.

Die Preise der Nespresso Gourmet Weeks Menüs:
Mittagsmenü
EUR 17,– für 1 Hauben Restaurants
(2 Gänge)
EUR 24,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 29,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 34,– für 4 Hauben Restaurants

Abendmenü
EUR 27,– für 1 Hauben Restaurants
(3 Gänge)
EUR 39,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 49,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 59,– für 4 Hauben Restaurants

3 österreichische Restaurants unter den 100 Besten der Welt

Ende April 2014 wurden in der
Londoner Guildhall „THE WORLD’S 50 BEST RESTAURANTS 2014 “ von San
Pellegrino & Acqua Panna gekürt. Ganz besonders freuen wir uns, dass
es aus Österreich in diesem Jahr drei Restaurants in die Liste der
100 besten Restaurants der Welt geschafft haben. So ist das
STEIRERECK als No. 16, der TAUBENKOBEL ist mit No. 89 neu gelistet
und das LANDHAUS BACHER ist mit No. 96 aufgenommen worden.

Grundgedanke des Ranking ist, die innovativsten, außergewöhnlichsten
und bemerkenswertesten Restaurants der Welt zu listen. Dies ist eine
Anerkennung aus dem Ausland, welche zeigt, dass auch Österreich im
absoluten Weltranking der innovativen Gastronomieszene einen Platz
gefunden hat und international wahrgenommen und anerkannt wird. Es
ist ein Ritterschlag für einen gastronomischen Betrieb einmal in
diese Liste gewählt zu werden. Das Außergewöhnliche an den
österreichischen Unternehmen: Alle 3 Betriebe sind keine gesponserten
Konzern-Restaurants, sondern familiär verbundene und selbst
aufgebaute Unternehmen, die sich aus eigener Kraft heraus diesen
Erfolg erarbeitet haben. Die Rangliste World’s 50 Best Restaurants
ist eine Initiative der britischen Zeitschrift Restaurant Magazine
und wird von „The Diners Club World’s 50 Best Restaurants Academy“
erstellt, einer Gruppe aus über 900 weltweit anerkannten
Restaurant-Experten, die aufgrund ihrer spezifischen Fähigkeiten und
Kenntnisse auf internationaler Ebene ausgewählt wurden. In der
Akademie sind 26 verschiedene Regionen der ganzen Welt vertreten.

Jede Region verfügt über ein eigenes Team, das aus 36 Mitgliedern und
einem Präsidenten besteht. Das Team setzt sich aus
Gastronomiekritikern, Chefköchen, Restaurantbetreibern und bekannten
Gourmets zusammen. No.1 wurde das Noma in Kopenhagen.

Das Restaurant Taubenkobel wurde von Walter und Eveline Eselböck
in den 1980er Jahren gegründet. Heute beherbergt das einstige
Bauernhaus in Schützen am Gebirge nicht nur eine der besten
kulinarischen Adressen des Landes, sondern auch ein romantisches
Hotel, eine Greisslerei und einem bezaubernden Garten, dessen Charme
man sich nicht entziehen kann. Im Vorjahr übernahmen Alain
Weissgerber und Barbara Eselböck-Weissgerber den Taubenkobel.

www.taubenkobel.at

Am besten ist es zu Hause und bei Mama

Am besten ist es zu Hause und bei Mama, Brot ist im Trend!

Eine aktuelle, repräsentative Marketagent.com Studie (525 Netto Interviews, Österreicher zwischen 14 und 22) hat sich intensiv mit dem Thema Essverhalten der österreichischen Jugendlichen, und vor allem mit dem Stellenwert von Brot und Gebäck beschäftigt.

Für 92% der österreichischen Jugendlichen hat Brot einen großen Stellenwert in ihrer Ernährung. 54% geben an, dass sie es häufig essen, bei 37,5 % steht es zumindest gelegentlich auf dem Speiseplan. „Diese Ergebnisse zeigen uns ganz eindeutig die enorme Bedeutung und auch die Begehrlichkeit von Brot in unserer Gesellschaft, erstaunlicherweise auch bei den Jugendlichen. Das ist aus meiner Sicht sehr unerwartet, denn die letzten Jahre waren eher geprägt von einem sehr kritischen Umgang mit Kohlenhydraten und das Brot wurde oftmals als Verursacher von Gewichtsproblemen klassifiziert. Anhand dieser Ergebnisse sehen wir aber, dass das archaischste aller Lebensmittel einen sehr hohen Stellenwert bei uns Österreichern hat!“ so Mag. Schwabl zu den Ergebnissen.
Die Vorteile von Brot sehen Jugendlichen darin, dass es gut schmeckt, dass es praktisch und einfach zu essen ist und dass es frisch ist. Die Wandelbarkeit, sprich, dass man es abwechslungsreich und vielseitig essen kann ist ein weiterer Vorteil, den die Jugendlichen schätzen. Guter Geschmack (69%), lange Haltbarkeit (39%) und Natürlichkeit der Zutaten (38%) sind bei Brot und Gebäck für die Mehrheit der Befragten wichtige Kriterien, sogar wichtiger als der Preis (25%).

„Hier haben wir es mit einem sehr interessanten Ergebnis zu tun: Die Jugendlichen, denen ja oftmals ungesundes Essverhalten nachgesagt wird, sehen im Brot eine schmackhafte und praktische Alternative, die sie zudem als sehr gesund erachten. Das muss eigentlich alle Produzenten in diesem Bereich aufhorchen lassen, das Potential schätze ich als sehr hoch ein!“ so Mag. Schwabl weiter. Wenn es um Brot oder Weckerl als Snack geht, ist den Befragten am wichtigsten, welcher Art das Backwerk ist, also Weißbrot, Vollkornbrot und welcher Belag darauf ist. Deutlich weniger relevant ist die Größe.

Essverhalten und Ernährung der Jugendlichen
Nur 1/3 der Jugendlichen frühstückt täglich. Im Durchschnitt werden drei Mahlzeiten daheim und eine unterwegs eingenommen. Bevorzugt wird von den Teenagern Essen zu Hause. Zwar wird das Frühstück oft als die wichtigste Mahlzeit des Tages bezeichnet, für die Mehrheit der österreichischen Jugendlichen hat diese aber keinen sehr hohen Stellenwert in der Ernährung. Nur 1/3 der Jugendlichen frühstückt jeden Tag, 15,3% geben sogar an, morgens fast nie etwas zu sich zu nehmen.
Ein Mittagessen hingegen nehmen fast 2/3 der Befragten jeden Tag ein, zu Abend essen 55% an sieben Tagen der Woche. Knapp 3 von 10 Befragten greifen jeden Tag zumindest einmal zu einem Snack zwischendurch bzw. zwischen den klassischen Hauptmahlzeiten. „Die Frage nach der Präferenz des Ortes der Nahrungsaufnahme hat uns auch sehr erstaunt, die Jugendlichen legen hier ein sehr traditionelles Verhalten an den Tag. Mehr als 2/3 der Befragten geben an, lieber zu Hause als unterwegs zu essen. Bei den weiblichen Befragten ist die Präferenz für Mahlzeiten in den eigenen vier Wänden sogar noch deutlich ausgeprägter als bei den männlichen!“ erklärt Mag. Schwabl.
Rund 90% aller Befragten essen mehrmals wöchentlich Selbstgekochtes, rund 6 von 10 kochen sogar täglich selbst bzw. werden bekocht. Neben der Hausmannskost greifen die Jugendlichen aber auch regelmäßig zu Fast Food, und das vor allem die Männer. Rund ein Drittel der männlichen Befragten isst zumindest einmal pro Woche in einem fast Food Restaurant. Snacks vom Supermarkt oder Bäcker sind bei beiden Geschlechtern sehr beliebt und stehen bei rund 7 von 10 Respondenten zumindest einmal in der Woche auf dem Speiseplan.

Obst und Schoko versus Kebab und Pizza
Gesnackt wird bei den Österreichern vor allem um den Hunger zwischendurch zu stillen(78,6%). Aber auch die Lust auf was Bestimmtes(60%) und neben dem Fernsehen und sonstigen Tätigkeiten(57,3%) sind beliebte Anlässe für einen Snack.
Die beliebtesten Snacks sind Obst und Schokoriegel bei den weiblichen und Kebab und Pizza bei den männlichen Jugendlichen. „Mehr als die Hälfte der Befragten greift außerdem zum Snack, wenn sie unterwegs sind und sonst nichts verfügbar ist. Aus Langeweile gönnt sich fast ein Drittel der Jugendlichen schon mal eine Leckerei zwischendurch. Und für ein Viertel der österreichischen Jugendlichen stellt der Snack eine Freizeitbeschäftigung dar!“ ergänzt Mag. Schwabl.
„Genau hier liegt aus unserer Sicht auch das Kernproblem. Die Jugendlichen haben einen sinnvollen und natürlichen Umgang mit Nahrung verlernt. Es liegt daher an uns, an der Verantwortung der Produzenten, ihnen nahrhafte und wertvolle Produkte zu präsentieren!“ erklärt Claus Mitterböck, Vertriebsleiter Eat the Ball und Auftraggeber der Studie.

Zusammenfassung
Die österreichischen Jugendlichen haben ein sehr traditionelles Essverhalten und auch ihre Vorstellungen zur Ernährung sind theoretisch sehr gesund und wertvoll. Brot und Gebäck haben einen sehr hohen Stellenwert und werden aufgrund der positiven Produkteigenschaften sehr geschätzt. In der Praxis sieht es dann aber oftmals anders aus, hier wird von den Jugendlichen sehr oft zu den vermeintlich einfach verfügbaren Snacks gegriffen, die leider auch oftmals ungesund sind!“ fasst Mg. Schwabl die Studienergebnisse zusammen.
„Das war und ist für uns auch der Beweggrund uns intensiv mit dem Thema Brot zu beschäftigen. Als eines der archaischsten Lebensmittel, der Basis unserer Ernährung, ist das Brot leider in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr in den Hintergrund geraten. Man sieht bei den Ergebnissen aber, dass das nur in der Praxis so ist, dass der Gedanke an Brot und die prinzipielle Zusage zu diesem Lebensmittel sehr hoch ist, es fehlt anscheinend nur das richtige Produkt, um Brot für die Jugend wieder attraktiv zu machen!“ so Claus Mitterböck.
Eat the Ball ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit Sitz in Salzburg
hat sich das Ziel gesetzt, Brot für die Jugend wieder cool zu machen. Nach 5 Jahren Entwicklungszeit war es 2012 soweit und der erste Ball konnte seinen Weg an die Verkaufstresen antreten. Eat the Ball wird in einem völlig neuen Herstellungsverfahren von der Eat the Ball Produktion GmbH produziert. Es wird in Vollformen gegart und nicht, wie im herkömmlichen Sinne gewohnt, gebacken. Das bedeutet nicht nur einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten für Brot, sondern auch außergewöhnliche Haltbarkeit, absolute Natürlichkeit und unkomplizierte Handhabung durch einfaches Auftauen lassen und der Möglichkeit des Wiedereinfrierens: „Durch das neue und einzigartige Herstellungsverfahren produzieren wir einen reinen White Label Artikel mit extremer Haltbarkeit. Eat the Ball kommt ohne künstliche Inhaltsstoffe aus, verwendet werden ausschließlich hochwertige, natürliche Zutaten!“ erklärt Claus Mitterböck, Vertriebsleiter Eat the Ball.

Jeunes Restaurateurs Österreich

Ihrem Ruf als innovative Wegbereiter der österreichischen Gourmetszene werden die jungen Spitzenköche der Jeunes Restaurateurs d’Europe (JRE) im neuen Guide Gault Millau 2013 einmal mehr gerecht. Die nur 15 Restaurants erhalten 35 Gault Millau-Hauben.

Zu den drei Gault Millau-Köchen der Jahre 2008, 2009 und 2010, Thorsten Probost (Burg Vital Resort, Lech), Thomas Dorfer (Genießerhotel Landhaus Bacher, Mautern) und Andreas Döllerer (Genießerhotel Döllerer, Golling), alle mit 18 Punkten bewertet, gesellten sich mit Richard Rauch (Steira Wirt, Trautmannsdorf) und Josef Steffner (Mesnerhaus, Mauterndorf) zwei weitere JRE-Köche, die mit 17 Punkten den Aufstieg in die elitäre Liga der 3-Hauben-Restaurants geschafft haben.

Nach der Aufwertung von Aurelio Nitsche (Hill, Wien), Andreas Krainer (Krainer, Langenwang) und Andreas Döllerers Wirtshaus gibt es außerdem bereits zehn 2-Hauben-Betriebe in den Reihen der nur 15 österreichischen Jeunes Restaurateurs d’Europe. Das Team von Thomas Dorfer wurde von den anonymen Testern des Guide Gault Millau 2013 zudem für seine Servicequalität mit der „Goldenen Karte“ ausgezeichnet.

www.jre.eu/at

Café-Restaurant Jolesch, Berlin-Kreuzberg, mit Weinladen

Größte Auswahl an österreichischen Weinen in ganz Berlin

Das bekannte Café-Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg hat „Zuwachs“ bekommen. Direkt neben dem gemütlichen Gastraum gibt es jetzt auch eine Weinstube mit integriertem Weinladen. Und der ist rekordverdächtig. Renate Dengg, Wirtin des Jolesch: „Wir haben dort die größte Auswahl an österreichischen Weinen in ganz Berlin – zum Mitnehmen oder gleich zum Trinken bei uns im Restaurant.“

Mehr als 400 verschiedene Sorten österreichischer Weine und Brände warten auf die Verkostung. Eine wahre Fundgrube für Fans von Blaufränkisch, Zweigelt, Grüner Veltliner oder Morillon. Nahezu alle namhaften Weingüter aus den österreichischen Weinregionen, wie dem Burgenland, der Steiermark, der Wachau oder dem Neusiedlersee sind dort zu finden: Zum Beispiel die Spitzen-Weingüter Gernot Heinrich, Markowitsch, Kollwentz, Kerschbaum, F.X. Pichler, Jamek, Nigl, Prieler, Jurtschitsch oder Bründlmayer. Dazu kommt eine riesige Auswahl an österreichischen Bränden zum Beispiel von den namhaften Brennereien Gölles, Reisetbauer oder Guglhof.

Kontakt:
Café-Restaurant Jolesch
Muskauer Str. 1
10997 Berlin
Telefon: 030/6123581

Kurt Gutenbrunner

Superkoch Kurt Gutenbrunner erhält die Goldene Cloche 2011

Die moderne Interpretation der Österreichischen Küche prägt den Stil
des gebürtigen Niederösterreichers Kurt Gutenbrunner im Big Apple,
der mittlerweile 5 Lokale besitzt.

Sein erstes Lokal „Wallsé“ benannte der österreichische Koch nach
seinem Heimatort, kurze Zeit später folgte das „Cafe Sabarsky“ im
Deutsch-Österreichischen Museum an der Upper East Side. 2005 kam dann
das Wirtshaus „Blaue Gans“ in Tribeca dazu. Ständig auf der Suche
nach neuen Herausforderungen eröffnete er die Weinbar „The Upholstery
Store“. Zu seinen neuesten Projekten zählt der Wahl-New Yorker das
„Cafe Kristall“ in Soho, dass seit Herbst 2010 die New Yorker Society
mit Österreichischen Köstlichkeiten verwöhnt.

Nachdem der Starkoch die Gastronomiefachschule in St.Pölten
abgeschlossen hatte, verbrachte er seine Lehrjahre im „Hotel Schloss
Dürnstein“ in der Wachau.

Kurt Gutenbrunner arbeitete in zahlreichen exklusiven Restaurants
wie dem „Tantris“ und der „Bistro Terrine“ in München sowie im „Prinz
Eugen“ mit Werner Matt.

Als Chef de Cuisine konnte er sein können in New York im „Window’s
World“ dem Restaurant „Mangostin“ und der „Monkey Bar“ sowie an der
Seite von David Bouley unter Beweis stellen.

1999 entschloss er sich sein erstes Restaurant „Wallse“ im West
Village zu eröffnen, dass noch im selben Jahr mit einem Michelin
Stern ausgezeichnet wurde und bis heute die größte Auswahl an
Österreichischen Weinen in Amerika hat.

Die Wände des Restaurants sind mit Kunst von Martin Kippenberg,
Dennis Hopper und Julian Schnabel geschmückt, was das Restaurant
Wallsé noch eindrucksvoller macht. Kurt Gutenbrunner’s Philosophie
ist eine Kombination aus Genuss und Kunst. Expressionisten der
Österreichisch- Deutschen Kunst liegen besonders in seinem Focus.
Kurt Gutenbrunner lebt mit seinen 3 Töchtern und seinem Sohn in
seiner Wahlheimat New York.

Der Gastronomie Club Wien freut sich herzlichst Kurt Gutenbrunner
in die Riege der österreichischen Köche neben größen wie Eckart
Witzigmann, Sarah Wiener, Hans Haas und Mrio Lohninger aufzunehmen,
die sich im Ausland erfolgreich verwirklicht haben.

Österreicher gewinnen Platin beim Athen Award

Zu einer sensationellen Entscheidung gelangte die Jury des größten griechischen Olivenölfestivals – dem
renommierten Athen Award: Über 200 Olivenölproduzenten bewarben sich
im Rahmen einer Blindverkostung um Auszeichnungen für die beste
Qualität der aktuellen Olivenernte und Olivenölproduktion. Mit der
Platin-Prämierung, der höchsten Auszeichnung für eine exzellente
Qualität, ist nun das Mani Olivenöl nativ extra der
österreichischen Brüder Manfred und Friedrich Bläuel am Olymp der Olivenölerzeugung angelangt.

„Die Platin-Prämierung für unser Mani Olivenöl nativ extra ist
eine ganz besondere Freude und Ehre. Das ist der bisherige Höhepunkt
unserer nunmehr schon über drei Jahrzehnte dauernden Arbeit in
Griechenland. Unser besonderer Dank gilt den mehr als 300
griechischen Olivenbauern, die uns mit ihrer einmaligen
Olivenqualität diesen Erfolg ermöglicht haben – und
selbstverständlich auch allen österreichischen und griechischen
Mitarbeitern für ihr großes Engagement von der Qualitätssicherung,
der Olivenölerzeugung bis hin zum Vertrieb“ – freut sich
Geschäftsführer Manfred Bläuel.

Mit der jüngsten Platin-Prämierung anlässlich des Athen Awards ist
das Mani Olivenöl nativ extra der österreichischen
Unternehmerfamilie Bläuel endgültig zu einer der weltweit
renommiertesten Olivenöl-Marken avanciert. Erst Ende Februar 2010
wurde das Mani Olivenöl bei der internationalen BioFach in
Nürnberg zum Testsieger gekürt – zuvor erreichte man insgesamt
fünfmal Gold beim Londoner Great Taste Award 2006 und 2007
(Bio-Olivenöl, Bio-Kapern u. Bio-Oliven) und Silbermedaillen bei den
Pariser Prämierungen Concours Huile d’oliv) und der 1st Professional
Gourmet Products and Fine Food Show (2007).

www.mani.at

Restaurantkritik Cafe Restaurant Jolesch, Berlin

Jens Darsow besucht das Cafe Restaurant Jolesch in Berlin Kreuzberg zum Business Lunch

Heute hat es uns in den Kreuzberger Kiez verschlagen. Zwischen Skalitzer Strasse und Wrangelstrasse liegt an der Ecke zur Zeughofstrasse das Cafe Restaurant Jolesch. Seit über 18 Jahren verleiht das Jolesch dem Kreuzberger Kiez „österreichische Lebenskultur“. Seit kurzem unter neuer Bewirtschaftung von Renate Dengg und ihrem Team, haben wir uns verpflichtet gefühlt dem Jolesch mal wieder einen Besuch abzustatten.

Uns sind gleich die dunklen Böden aus Holz, die einfachen Holztische und das wandgroße Gemälde aufgefallen. Das versprüht ein bisschen großstädtisches Flair mit österreichischem Charme vermischt. Eine „Wohl-Fühl-Atmosphäre“ halt.

Wir haben einen Ecktisch gewählt, von dem aus wir den ganzen Gastraum im Blick hatten. Beim Studieren der Karte ist uns gleich das 3-gängige-Mittagmenü für 8,90 € ins Auge gefallen. Eigentlich gar nicht möglich 3 Gänge für diesen sensationell günstigen Preis zu servieren. Wir haben uns sofort dafür entschieden, aber natürlich auch die Karte mit den anderen österreichischen Spezialitäten noch mal genauer studiert. Fast alle österreichischen Klassiker aber auch moderne Interpretationen der Küche sind auf der Karte zu finden. Auch die 200 Positionen der österreichischen Weinkarte haben einen positiven Eindruck bei uns hinterlassen.

Nun aber zurück zu unserem Business-Lunch. Die drei Gänge am heutigen Tage ( es wird jeden Wochentag ein anderes 3-Gang-Menü angeboten ) bestanden aus einer Karfiolcremesuppe, Königsberger Klopsen mit Salzkartoffeln und einer Panna Cotta. Zu trinken wählten wir eine Flasche Mineralwasser – natürlich Römerquelle – und ein Glas von einem hervorragenden österreichischen Weißwein-Cuvee.

Die Getränke und auch nachfolgend die einzelnen Gänge wurden uns dann sehr zügig serviert. Hier kann man getrost 3 Gänge speisen, ohne dass man Angst haben muss, die Mittagpause zu überziehen. Ich möchte mal für alle drei Speisen insgesamt sprechen. Es wurde uns eine geradlinige österreichische Küche serviert. Geschmacklich sehr gut gekocht und abgeschmeckt, aber keine kulinarischen „Spitzen“ die hier zu erwarten sind. Dieses soll nicht abwertend klingen, sondern noch mal das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis des 3-Gänge-Menüs unterstreichen. Auch sehr positiv zu erwähnen sind die doch sehr üppigen Portionen.

Wir können getrost den Besuch im Jolesch empfehlen. Schönes Ambiente, täglich wechselnder Mittagstisch in guter Qualität zu einem fast unschlagbaren Preis.

Rechnung für 2 Personen:
2 x Lunchmenü 3-Gänge 17,80 €
1 x Römerquelle 0,75 l 4,60 €
1 x Weisswein 0,1 l 3,50 €
Summe 25,90 €

Cafe Restaurant Jolesch
Muskauer Straße 1
10997 Berlin
www.jolesch.de

www.darsow-consulting.de

weitere Informationen unter www.jolesch.de »

Lidl warnt nochmals vor dem Verzehr von Harzer Käse

Wichtige Verbraucherwarnung: Lidl warnt nochmals vor dem Verzehr von Harzer Käse

Konsumenten sollten den Rückruf von „Reinhardshof, Harzer Käse“ und „Reinhardshof, Bauernkäse mit Edelschimmel“ des österreichischen Herstellers Prolactal GmbH, Hartberg, unbedingt beachten – Listerien können gefährliche Infektionskrankheiten auslösen.

Lidl bittet alle Kunden, die fraglichen Produkte keinesfalls zu verzehren.

Lidl weist nochmals auf den Rückruf der Käsesorten „Reinhardshof, Harzer Käse, 200 g“ und „Reinhardshof, Bauernhandkäse mit Edelschimmel, 200 g“ vom 23. Januar 2010 hin: In einzelnen Käse-Proben aus dem österreichischen Herstellerbetrieb wurde bei Analysen ein erhöhter Wert von Listerien (Listeria monocytogenes) festgestellt.

Das letzte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) der Produkte ist der 16.02.2010. Sollten noch Produkte im Haushalt vorrätig sein, bittet Lidl diese Produkte keinesfalls zu verzehren.

Listerien können unter Umständen Auslöser einer schweren Infektionskrankheit sein. Infektionen bei gesunden Menschen sind selten, können jedoch für Kranke, Geschwächte, Schwangere oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen lebensgefährlich sein. Nach Aussage des Robert Koch Instituts (RKI) liegt ein „Infektionszusammenhang zwischen den Produkten des österreichischen Herstellers Prolactal und den in Deutschland gemeldeten Erkrankungen und zwei Todesfällen nahe“. Dies gilt insbesondere für die Länder Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern.

Bei gesunden Erwachsenen verläuft die Listeriose-Infektion meist unbemerkt. Manchmal haben die Betroffenen leichte grippeähnliche Symptome. Bei abwehrgeschwächten Menschen (Transplantierte, Diabetiker, Krebskranke, HIV-infizierte) und älteren Personen kann die Listeriose-Infektion mit schwersten grippenähnlichen Krankheitssymptomen verlaufen. Als Komplikationen kann eine Gehirn- und Gehirnhautentzündung oder eine Entzündung am Herzen auftreten. Auch kann es zu Entzündungen im Hals- und Rachenbereich, an der Binde- und Hornhaut des Auges sowie an der Harnblase kommen. Häufig werden diese Symptome von Durchfällen, Erbrechen und krampfartige Bauchschmerzen begleitet. Die Inkubationszeit kann 4 – 6 Wochen betragen.

Die fraglichen Produkte wurden am 23.01.2010 öffentlich zurückgerufen und sind seit diesem Zeitpunkt auch nicht mehr im Verkauf. In Österreich wurden die Artikel von Lidl zu keinem Zeitpunkt vertrieben.