Vorbild Norwegen

Norwegische Post macht die Küchen-Revolution des Landes zur Marke

Neue Norwegische Küche in ganz Europa: Norwegens Post bringt zwei neue Briefmarken mit Menü-Motiven von Sterne-Restaurant Maaemo und Hurtigruten heraus.

Das Osloer Drei-Sterne-Restaurant Maaemo und das Menükonzept der norwegischen Reederei Hurtigruten reisen jetzt als Botschafter der sogenannten Neuen Norwegischen Küche zu Empfängern in ganz Europa, und zwar als Motive zweier neuer Briefmarken. Die neuen Marken der Norwegischen Post sollen die Revolution der norwegischen Küche in den letzten Jahren darstellen: So erhielt das Maaemo jüngst als erstes Restaurant im Königreich einen dritten Michelin-Stern für seine Neuinterpretation der norwegischen Kochtraditionen. Die zweite Briefmarke ist der Küche der weltberühmten Postschifflinie der Hurtigruten-Schiffe gewidmet. Die Reederei verwöhnt ihre Gäste seit einiger Zeit mit ihrem gastronomischen Konzept der „Coastal Kitchen“: Alle Gerichte auf der Karte des Bordrestaurants bestehen aus regionalen Zutaten aus jenen Landesteilen, die die Hurtigruten-Schiffe auf der Fahrt zwischen Bergen und Kirkenes ansteuern.

Das Motiv der Maaemo-Briefmarke zeigt Krebs auf dampfenden Kiefernzweigen, kreiert von Maaemo-Küchenchef Espen Holmboe Bang. Auf der Hurtigruten-Marke ist Rødbetebyggotto zu sehen, eine Art Risotto mit Rote Bete an Kabeljau, Grünkohl und Birkensalz. Ausgewählt wurden beide Motive vom bekannten norwegischen Kochkünstler und TV-Koch Andreas Viestad. „Die neuen Briefmarken symbolisieren als perfekte Visitenkarten, wie norwegische Top-Restaurants und Spitzenköche heute regionale Produkte in neue, ungewöhnliche Gerichte verwandeln. So wird unser ›kortreist mat‹ nun in ganz Europa sichtbar“, sagt Andreas Viestad. Als „kortreist mat“ bezeichnet man Gerichte aus „kurzgereisten“, also regionalen Zutaten.

Beide Briefmarken haben einen Wert von je 14 NOK (ca. 1,50 Euro), der für Urlaubspost in alle europäischen Länder gilt. Erschienen sind die neuen Maaemo- und Hurtigruten-Briefmarken in einer Gesamtauflage von je 250.000 Exemplaren. Außerdem gibt es beide Marken komplett in einem Sammlerbogen mit einer Auflage von 90.000 Exemplaren.

Information:
Aufgrund des schwachen Kronenkurses ist Norwegen für Urlauber aus dem Euro-Raum schon seit einem Jahr um rund zwanzig Prozent günstiger geworden.

www.postennorge.no

Die Briefmarken:
http://res.cloudinary.com/simpleview/image/upload/w_800,c_fit/v1460382170/clients/norway/frimerke_SAK_b38ff6b1-aeb8-4693-8c63-461f02a0c3d3.jpg

Sterne-Regen über Norwegens Restaurants

Das Können der norwegischen Spitzengastronomie ist mit der Verleihung der Michelin-Sterne 2016 eindrucksvoll gewürdigt worden.

Die Jury des Michelin Nordic Guide 2016 hat bei der diesjährigen Verleihung der begehrten Sterne norwegische Gastronomie-Geschichte geschrieben: Erstmals wurde mit dem „Maaemo“ in Oslo ein norwegisches Restaurant für außergewöhnliche Leistungen mit gleich drei Sternen belohnt. Damit ist das „Maaemo“ eines von nur 119 Restaurants weltweit, die sich der höchsten gastronomischen Auszeichnung rühmen dürfen. Zu den Besonderheiten des Hauses unter Leitung des renommierten Küchenchefs Esben Holmboe Bang gehören mehrstündige Menüs aus bis zu zwanzig Gängen, deren wechselnde Komposition „Eine Reise durch die norwegische Landschaft“ widerspiegelt.

Ein Stern für das RE-NAA in Stavanger bedeutet die erste Sterne-Auszeichnung überhaupt für ein Gourmet-Restaurant außerhalb der norwegischen Hauptstadt. Dass der Preis in die langjährige Ölhauptstadt Stavanger geht, ist auch das Ergebnis einer seit Jahren fortschreitenden Konzentration hochklassiger gastronomischer Institutionen in diesem landwirtschaftlich geprägten Teil im Südwesten Norwegens. RE-NAAs kreativer Küchenchef Sven Erik Renaa gehört seit 16 Jahren zur nationalen Kochelite. Unter seiner Leitung gewann Norwegens Koch-Nationalteam 2008 die Koch-Olympiade in Erfurt.

Einen neuen Rekord verzeichnet das „Statholdergaarden“ im historischen Teil der Osloer Innenstadt, das zum 19. Mal in Folge einen Stern für sich verbuchen konnte. Für den langjährigen Erfolg steht der erste nordische Bocuse d’Or Gewinner Bent Stiansen, der den höchsten Titel der Kochwelt schon 1993 gewann.

Neuling im Kreis der Osloer Sterneküche ist das „Kontrast“, das ebenfalls mit einem Stern prämiert wurde. Der im südschwedischen Skåne geborene Mikael Svensson hat eine mehrjährige internationale Karriere in 1- bis 3-Sterne-Restaurants durchlaufen. Der Name seines Restaurants ist Programm, die saisonalen Zutaten der 6- bis 10-Gänge-Menüs setzen auf starke Geschmacksgegensätze.

Den 1-Stern-Erfolg des Vorjahres wiederholen konnte auch das Osloer „Fauna“, das in diesem Sommer trotz seiner Erfolge allerdings schließen wird.

Insgesamt vergaben die Experten des Michelin Nordic Guide damit in diesem Jahr sieben ihrer begehrten Sterne an fünf norwegische Restaurants. Eine besondere Würdigung, der Bib Gourmand, ging darüber hinaus an zwei weitere norwegische Restaurants: Das „Restaurant Eik“ und das „Smalhans“. Beide liegen ebenfalls in Oslo.

Weitere Informationen:
www.maaemo.no
www.restaurantrenaa.no
www.statholdergaarden.no
www.restaurantfauna.no
www.restaurant-kontrast.no
www.visitnorway.com
www.visitoslo.com
www.regionstavanger.com

Wir besuchten 2018 das Restaurant Maaemo. Es war der einzige Grund für uns die sehr sehenswerte Stadt Oslo zu besuchen. Selbstverständlich machten wir Monate vorab eine Reservierung, die bestätigt wurde. Als wir ankamen, das Restaurant ist kaum zu finden, stellte man fest, dass man unsere Reservierung versammelt hat und den Tisch anderweitig vergeben hat. Das Restaurant war noch ganz leer. Man gab die Tische dann aber lieber lokalen Gästen, als uns, die wir extra aus Asien angereist sind. Unbegreiflich!

Wir waren dann im Kontrast essen, das wir sehr empfehlen können!

Kari Innerå

THE THIEF, Oslos erstes am Wasser gelegenes Hotel, das gestern auf der Halbinsel Tjuvholmen eröffnete. In einer Umgebung voll neuer Eindrücke sind die Hotelgäste abgelenkt: Kunst, Architektur und Spitzengastronomie nehmen sie gefangen und ziehen sie in ihren Bann. Und dann – plötzlich – wird klar, was fehlt: Die Gedanken an die lange to do-Liste im Büro, die Verpflichtungen Zuhause, die alltäglichen Sorgen…

Dank einer engen Zusammenarbeit mit dem benachbarten Astrup Fearnley Museum und dem hoteleigenen Kunst-Kurator, ziert eine Weltklasse-Sammlung zeitgenössischer Kunst die Wände der 119 Zimmer und der öffentlichen Bereiche des Hotels. Petter A. Stordalen, Eigentümer des THE THIEF, wollte ein außergewöhnliches Erlebnis schaffen, ohne dabei auf Kosten der Umwelt zu handeln. So treffen eine Reihe nachhaltiger Initiativen wie effiziente Wasser- und Energienutzung auf herausragendes Design.

Aussicht mit Zimmer
Jedes der 114 Zimmer und fünf Suiten, darunter die „Apparatijk-Suite“ und die „The Oslo Suite” im obersten Stockwerk des Hotels, ist einzigartig. Ob durch handverlesene Kunst, Möbel von Patricia Urquiola und Antonio Citterio, oder modernste Technik – zeitlose Eleganz trifft auf kosmopolitisches Flair. Jedes der Zimmer in dem neunstöckigen, von den preisgekrönten Mellbye Architects entworfenen Gebäudes, verfügt über einen eigenen Balkon mit Blick auf den Oslo-Fjord, die Kanäle Tjuvholmens, die umliegenden Häuser der Halbinsel oder das Museum. Im Zimmer selbst finden sich zahlreiche Besonderheiten von interaktivem Fernsehen mit abrufbarer Video-Kunst, kostenfreiem WLAN, Nespresso Kaffeemaschinen über wollene Designer-Pantoffeln bis hin zu Playstations and Wiis auf Anfrage.

Hotel-Kunst neu definiert
Im THE THIEF ist die Kunst-Sammlung der Hauptdarsteller. Um diesen richtig in Szene zu setzen, hat das Hotel den renommierten Kurator Sune Nordgren engagiert, das THE THIEF gemeinsam mit der Innendesignerin Anemone Wille Våge zu gestalten. Nordgren, der ehemalige Direktor des Norwegischen Nationalmuseums, hat eine handverlesene Auswahl an Gemälden, Drucken, Fotografien und Installationen für die Zimmer und öffentlichen Bereiche zusammengestellt, darunter Werke von Sir Peter Blake und Richard Prince. Die Hotel-Kollektion zeigt auch aufstrebende norwegische Künstler sowie ein paar Überraschungen, wie Fotografien der norwegischen Königin Sonja oder die berühmtesten Albumcover der Band Roxy Music. Als wäre diese Sammlung nicht beeindruckend genug, ist der Eigentümer des THE THIEF, Petter A. Stordalen, ein privater Sponsor des benachbarten Astrup Fearnley Museum. Dies gibt dem Hotel nicht nur die Möglichkeit, Kunst auszuleihen und in seinen Räumlichkeiten auszustellen, sondern verschafft den Gästen auch freien Eintritt ins Museum.

Luxus auf Norwegisch
In seinem Bestreben, seine Gäste aus dem Alltag zu entführen, bleibt THE THIEF seinen Wurzeln treu. Von der Kunst, über ausgewählte Möbelstücke bis zu den Wolldecken auf den Zimmern werden lokale Talente gefördert. Im Restaurant Fru K bringt Küchenchefin Kari Innerå neuen Schwung in die klassische norwegische Küche und legt dabei großen Wert auf regionale und biologische Zutaten. Innerå kennt die Landwirte, die sie beliefern und weiß woher man den besten getrockneten Salzfisch – eine norwegische Spezialität – bekommt. Diese Juwelen, die Nicht-Einheimischen gewöhnlich verborgen bleiben, können Gäste des Fru K auch zum Mitnehmen erwerben. Wer Oslo abseits der klassischen Touristenpfade erleben möchte, kann aus eigens aufgelegten „Oslo Escape Routes“ wählen. Sie sind in Zusammenarbeit mit DogA, dem norwegischen Zentrum für Design und Architektur, Camilla Pihl, einer bekannten Fashion- und Stil-Bloggerin und Asbjørn Slettemark, einem Musik-Journalisten und Radio-Moderatoren entstanden und führen an den Highlights aus Architektur und Design vorbei, verraten die besten Insider-Adressen für Modebegeisterte oder zeigen die musikalische Seite der norwegischen Hauptstadt.

Lage und Zimmerpreise
Die Halbinsel Tjuvholmen ist ein neues Bauprojekt im Herzen Oslos. Direkt am Oslo-Fjord treffen Kultur, hochwertige Wohn- und Büroräume und Gastronomie zusammen. Mit seiner zwei Kilometer langen Küste, den autofreien Straßen und der beeindruckenden Architektur inklusive des von Renzo Piano designten Astrup Fearnley Museums, ist Tjuvholmen schnell zu einer Top-Destination für Einheimische und Besucher geworden.

Zimmerraten ab NOK 2090 – Preisvergleich bei booking oder HRS

www.designhotels.com/the_thief

Aufruf zum 10. Linie Förderpreis für Deutschlands Jungköche

Wer hat das beste Fischrezept?

Der norwegische Premium-Aquavit Linie und das Gourmet-Magazin Der Feinschmecker schreiben den 10. Linie Förderpreis aus. Alle Jungköchinnen und Jungköche, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben oder sich bereits auf der Meisterschule befinden, können ab sofort ihre beste Fischkreation einreichen. Gesucht wird ein Rezept für ein raffiniertes Hauptgericht mit Fisch oder Meeresfrüchten, das die jungen Köche selbst entwickelt haben. Das Rezept muss nicht kompliziert und aufwändig, sondern vielmehr soll es auch für ambitionierte Hobbyköche nachvollziehbar sein.

Einsendeschluss ist der 1. Juli 2011. Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular gibt es online unter www.linie.de . Außerdem können die Teilnahmeunterlagen beim Linie Aquavit Communication Bureau c/o Muth Kommunikation, Hopfensack 19, 20457 Hamburg, oder bei Der Feinschmecker, Poßmoorweg 2, 22301 Hamburg, angefordert werden. Bereits seit 2002 fördern Linie und Der Feinschmecker Deutschlands Nachwuchsköche in ihrer Ausbildung. Damit feiert der Linie Förderpreis in diesem Jahr zehnten Geburtstag.

Sechs Jungköche mit den besten Ideen nehmen am Finale teil, das im September in Nordrhein-Westfalen stattfinden wird. Dort kochen sie ihr Gericht à la minute vor einer renommierten Jury, die die Leistung bewertet. In diesem Jahr, anlässlich des runden Geburtstags des LINIE Förderpreises, wird die Finalfeier neu gestaltet: Die Gäste der exklusiven Veranstaltung erwartet durch ein Live-Kochen noch mehr Spannung. Die Siegerin oder der Sieger darf sich einen Spitzenkoch in einer europäischen Metropole aussuchen und in dessen Küche ein Praktikum absolvieren. Anreise, Übernachtung und Taschengeld werden übernommen. Der Zweitplatzierte gewinnt ein Küchenpraktikum bei einem deutschen Sternekoch seiner Wahl. Die 50 Bestplatzierten erhalten je ein Linie Aquavit Geschenkpaket. Außerdem sponsert der norwegische Porzellanhersteller Figgjo auch in diesem Jahr wieder einen Sonderpreis, der an eine Überraschungsaufgabe geknüpft ist.

Der Linie Förderpreis zählt zu den renommiertesten Wettbewerben der Branche. Die Bilanz bis zu seinem 10. Geburtstag: mehr als 700 Rezepteinsendungen, über 50 Finalisten und mehr als 50 Fisch- und Seafood-Arten unter allen Einsendungen. Etwa 2.000 Gastronomen feierten und kürten gemeinsam mit Linie die Jungköche.

Linie ist der passende Begleiter für Speisen aller Art. Mit seinem sanften Geschmack von Kümmel, Anis und anderen Kräutern passt die Spirituose hervorragend zu Fisch und Meeresfrüchten. Die Kunst der Destillation, die einjährige Fasslagerung, die einzigartige viermonatige Reifereise über die Weltmeere, während der die Spirituose namensgebend zweimal den Äquator überquert (Linie heißt auf Norwegisch Äquator), sowie auch die feine Zitrus- und Vanillenote unterstreichen diese Harmonie mit Fisch.

Humboldt-Exkursionen: Norwegen

Humboldt-Exkursionen: Norwegen

Mit Skandinavistik-Experte Professor Dr. Bernd Henningsen unterwegs in Norwegen. Eine wissenschaftliche Studienreise auf den Spuren von Klima, Energie und Politik.

Unter dem Titel „Norwegen – Mehr als Lofoten und Nordkap: Klima und Energie als politische Herausforderungen“ findet vom 3. bis 11. Juni 2010 die erste von insgesamt fünf Reisen des Berliner Anbieters für wissenschaftliche Studienreisen „Humboldt-Exkursionen“ statt. Professor Dr. Bernd Henningsen, Direktor des Nordeuropa-Instituts an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat die Reise konzipiert und geplant und wird als Humboldt-Reiseleiter die Teilnehmer/innen begleiten.

Mit der Norwegen Exkursion soll es vor der Attraktion der Natur insbesondere um das moderne Norwegen gehen. Scheinbar unerschöpfliche natürliche Ressourcen, umfassende Erdgas- und Erdölvorkommen machen das Land zu einem der reichsten der Erde und die Norweger schätzen sich selbst im internationalen Vergleich als eine der glücklichsten Nationen ein. Zugleich weiß man aber auch um die politischen und kulturellen Bedrohungen. Klimafragen und Energieversorgung stehen in weit höherem Maße im politischen Fokus als in anderen Ländern und werden die zentralen Themenkomplexe der Reise bilden.

Nach der Anreise wird die norwegische Hauptstadt Oslo erkundet, die Akershus-Festung, das Rathaus, das Königliche Schloss, das Parlamentsgebäude, die Universität, das Nationaltheater und das neue Operngebäude stehen genauso auf dem Plan wie das moderne Hafenviertel Aker Brygge, der Vigeland-Skulpturenpark und das Munch-Museum. Zudem ist ein Gespräch mit einem hohen Repräsentanten des Außenministeriums zu dem Thema „die norwegische Verantwortung der Energieaußenpolitik“ geplant.

Mit dem Flugzeug geht es weiter nach Alta. Hier wird das archäologische Freilicht-Museum mit seinen jung- und bronzezeitlichen Felsritzungen besichtigt. Auf der Insel Melköya erfolgt die Besichtigung einer der modernsten und größten Gasverflüssigungsanlagen der Welt: Statoil Snöhvitfeltet. Zudem erwartet die Humboldt-Reisenden eine geführte Tour durch Hammerfest zum Thema „Deutsche Geschichte in Hammerfest – Die Verbrannte-Erde-Politik im 2. Weltkrieg“.

Auf der Insel Spitzbergen in Longyearbyen klingt die Reise aus. Auf dem 78. Breitengrad gelegen, ist die nördlichste Siedlung auf dem Globus Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Von hier sind es nur noch etwa 1300 Kilometer bis zum Nordpol. An Bord des Ausflugs-Expeditionsschiffes M/S Langöysund geht es zum Nordenskiöld Gletscher. Die Fahrt geht in Richtung Billefjorden, mit Ausblick auf den kathedralenartigen Tempelfjellet. Die Rückreise führt am neunten Reisetag über Oslo zurück nach Deutschland.

Der Reisetermin ist vom 3. bis zum 11. Juni 2010, das Doppelzimmer kostet 5.290 € pro Person bei einer Maximalanzahl von 16 Teilnehmern. Inkludiert sind zahlreiche Mahlzeiten, Ausflüge, Inlands Flüge und Flüge ab/an Deutschland. Der Reiseveranstalter ist Lernidee Erlebnisreisen, Buchung und weitere Infos unter Tel.: 030- 786 000 25, j.scharioth@lernidee.de

Dem Leitgedanken folgend – das in der Universität erlangte Wissen in die Gesellschaft zu transportieren – werden die Reisen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Humboldt-Universität zu Berlin geplant und begleitet. Auf den Humboldt-Exkursionen erhalten die kleinen Gruppen (10 bis maximal 16 Teilnehmer) einzigartige Einblicke in Themen, Länder, Kulturen aus der wissenschaftlichen Perspektive exzellenter Gelehrter. „Auf den Spuren der Wissenschaft – auf den Spuren Alexander von Humboldts“ werden die Humboldt-Wissenschaftler/innen den Reiseteilnehmern/innen ihr Wissen über Land und Leute sowie soziale und kulturelle Hintergründe vermitteln. Die Exkursionen beinhalten neben Treffen und Gesprächen mit einheimischen Wissenschaftler/innen, Experten und Expertinnen aus Kultur, Politik und Wirtschaft ein gehobenes Entspannungsprogramm. Insbesondere die Tatsache, dass alle Länder unter den thematischen Gesichtspunkten jeweils exklusiv nur an einem Termin im kommenden Jahr stattfinden werden, machen die Reisen zu einem besonderen Ereignis.

Rezept: Norwegische Räucherlachs-Lollies

Norwegische Räucherlachs-Lollies mit eingelegtem Ingwer und Salatgurke

Zutaten für vier Personen:

300g norwegischer Räucherlachs (dickes Rückenstück)
16 Zahnstocher
1 Salatgurke (in feine Streifen geschnitten)
1 Glas feiner eingelegter Ingwer
schwarzer Pfeffer
Sojasauce

Zubereitung:

1.Den norwegischen Räucherlachs in 16 gleich große Würfel schneiden und von allen Seiten mit Pfeffer aus der Mühle würzen.
2.Je einen Streifen Gurke und Ingwer auf einen Zahnstocher spießen und diesen in einen Lachswürfel stecken.
3.Mit Sojasauce servieren.

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Rezept: Norwegische Räucherlachs-Rouladen

Norwegische Räucherlachs-Rouladen
mit Garnelen und Avocado

Zutaten für vier Personen:

400g norwegischer Räucherlachs
250g norwegische Garnelen
2 Avocados
100g Rucola
100g Mayonnaise
Saft von ½ Zitrone
Ein Schuss Tabasco

Zubereitung:

1.Das Fruchtfleisch der Avocados lösen und in kleine Würfel schneiden. Etwas von der Avocado für die Garnitur zu Seite stellen. Mit Zitronensaft beträufeln, um bräunliche Färbung zu vermeiden.
2.Garnelen schälen und ebenfalls zu Würfeln schneiden.
3.Die Mayonnaise vorsichtig mit den Garnelen und Avocadowürfeln vermengen. Salz sowie einen Spritzer Tabasco hinzufügen und erneut vermischen.
4.Räucherlachs in zwei Scheiben nebeneinander auf Frischhaltefolie legen und die Avocadomischung darauf verteilen.
5.Den Räucherlachs mit Hilfe der Folie zu Rouladen formen.
6.Lachs aus der Folie nehmen, portionieren und mit Rucola und Avocado anrichten.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Mit Air Berlin nach Krakau und Oslo

Mit Air Berlin nach Krakau und Oslo

Air Berlin fliegt im Sommer 2009 erstmals ab Berlin-Tegel in die zweitgrößte polnische Stadt Krakau. Ebenfalls neu im Flugplan: Nonstopflüge von Berlin in die norwegische Hauptstadt Oslo. Mit Oslo bedient Air Berlin erstmalig den norwegischen Markt. Durch die beiden neuen Destinationen zeigt Air Berlin jetzt noch mehr Präsenz in den Wachstumsmärkten Osteuropa und Skandinavien.

Ab 25. April 2009 hebt jeweils dienstags, donnerstags, samstags und sonntags ein Air Berlin-Jet vom Flughafen Berlin-Tegel Richtung Krakau ab. Zubringer nach Berlin gibt es aus zahlreichen deutschen und europäischen Städten wie beispielsweise Düsseldorf, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln-Bonn, München, Stuttgart sowie Wien und Zürich.

Die neue Verbindung nach Oslo startet am 24. April 2009. Von Montag bis Freitag geht es dann ein Mal täglich nonstop von Berlin-Tegel nach Oslo und zurück. Air Berlin ist die einzige deutsche Fluggesellschaft, die eine Flugverbindung von Berlin-Tegel nach Oslo anbietet. Zubringerflüge zum Drehkreuz Berlin gibt es von neun deutschen Städten sowie Wien und Zürich.

Die Flüge nach Krakau und Oslo sind ab heute buchbar. Frühbucher können sich das Ticket für die einfache Strecke ab 29 Euro inklusive Steuern, Gebühren und Meilen sichern.

zu buchen bei www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

Norwegische Küche mit dem Sternekoch Holger Stromberg

Auf der Postschiffroute entlang der norwegischen Küste setzt der Seereisenanbieter Hurtigruten verstärkt auf Themenreisen. Bisher gab es solche Touren schon zu Schwerpunkten wie «Polarlichter» oder «Pottwale» – Jetzt neu: Norwegische Küche» mit dem Sternekoch Holger Stromberg

via www.sueddeutsche.de

http://www.hurtigruten.de/

Holger Stromberg arbeitet mit CHROMA type301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

Profikochwettbewerb

Chance für talentierten Koch-Nachwuchs – Linie Förderpreis 2008 zum 7. Mal ausgeschrieben

Wer kreiert das beste Fischrezept? Dieser Frage gehen der internationale Premium Aquavit Linie und das Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ nach und schreiben dieses Jahr den Linie Förderpreis zum 7. Mal aus. Alle talentierten Jungköchinnen und -köche, die ihre Kochlehre erfolgreich beendet haben oder aktuell die Meisterschule besuchen, sind eingeladen, ein selbst entwickeltes Rezept für ein Hauptgericht auf der Basis von Fisch und/oder Krustentieren einzusenden. Das Rezept soll die Jury ebenso durch Einfachheit wie Raffinesse überzeugen und beim Finale „à la minute“ zubereitet werden. Ab sofort sind die Teilnahmeunterlagen unter www.linie.de online. Einsendeschluss für die Rezepte ist der 30. Juni 2008.

Der Sieger des Linie Förderpreises gewinnt eine Woche in der Küche des Pariser Drei-Sterne-Kochs Bernard Pacaud, Restaurant „L’Ambroisie“ – alles inklusive Anreise, Übernachtung und Taschengeld. Ein Küchen-Stipendium bei einem deutschen Spitzenkoch ist der Preis des Zweitplatzierten. Die 50 Bestplazierten aller Teilnehmer des Wettbewerbs um den Linie Förderpreis erhalten eine hochwertige Linie Geschenkdose. Zudem lädt das Norwegian Seafood Export Council (NSEC), das den Linie Förderpreis unterstützt, alle Finalisten nach Oslo zu einem Erfahrungsaustausch mit renommierten Köchen des norwegischen Gastronomischen Instituts ein. Der norwegische Porzellanhersteller Figgjo vergibt einen Sonderpreis, der an eine Überraschungsaufgabe während des Finales geknüpft ist.

Der Linie Förderpreis zählt zu den renommiertesten Wettbewerben der Branche und wird seit 2001 vergeben. Die Teilnahme kann nicht nur als Sprungbrett für die eigene Karriere dienen, der Gewinn des Förderpreises stellt auch eine Auszeichnung für das eigene Haus dar. Die 50 besten Teilnehmer werden im Internet veröffentlicht. Ein Blick auf die Bewerbungsunterlagen und das Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall. Man findet sie auf der Linie Homepage ( www.linie.de ) unter „Förderpreis“ in der Rubrik „Bewerbung“.