Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Kulinarische Institution feiert 30. Jubiläum

Was 1987 durch den Zusammenschluss von  visionären Gastronomen und Hoteliers als Kooperation Gastliches Wikingland e.V. im Raum Schleswig/Flensburg begann, entwickelte sich in den letzten 30 Jahren zu einer landesweiten Institution mit Strahlkraft in ganz Deutschland und über die Grenzen hinaus. Das Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) hat mit seinem Engagement, trendgebende Gastköche aus ganz Europa an die heimischen Herde zu holen, die hohe Küche und den Feinschmecker-Tourismus in Schleswig-Holstein entscheidend geprägt. Die Grundziele sind gleich geblieben: Den Tourismus in den umsatzschwachen Wintermonaten zu beleben * den kulinarischen Horizont der Mitarbeiter und Gäste durch die Trendküchen Europas zu erweitern * Netzwerke aufzubauen * neue Gästekreise zu akquirieren * die Qualitätsprodukte Schleswig-Holsteins bekannt zu machen und letztlich den ‚echten Norden‘ als Feinschmecker-Bundesland zu etablieren. Das Konzept ist so erfolgreich, dass sich in den vergangenen drei Jahrzehnten eine exzellente Restaurant-Landschaft im Norden entwickelt hat.

***Harald Wohlfahrt: „Ich wurde von den Menschen von Anfang an sehr herzlich aufgenommen. Das SHGF ist fester Bestandteil meines Terminkalenders.“ **Michael Kempf: „Herzliche Glückwünsche zu 30 kulinarisch wertvollen Jahren! Für mich bedeutet das SHGF in erster Linie, viele begeisterungsfähige Gäste kennenzulernen.“ Cornelia Poletto: „Ich finde es wichtig, dass die kulinarische Vielfalt des Nordens beim SHGF so großartig zur Geltung gebracht wird.“ Henri Bach: „Wir lernen beim SHGF interessante Menschen kennen, bauen Netzwerke auf und profitieren von der starken Medienarbeit.“ „Das Konzept des SHGF begeistert nicht nur Gäste, sondern ist auch für uns Gastköche eine große Bereicherung: gute Organisation, nette Gäste und tolle Gastgeber“, sagt der 2×2 Sterne-Koch Rolf Fliegauf aus der Schweiz.
Zur Jubiläumssaison präsentieren die 15 Mitglieder der Kooperation wieder besondere Perlen der Gourmetszene. Die Auftaktgala  am Sonntag, 18. September 2016, im Park Hotel Ahrensburg legt den Fokus auf die hervorragenden Köche der Mitgliedshäuser. Als Highlight für die 180 Galagäste gibt der langjährige 3-Sterne-Träger Nils Henkel sein Debüt am Festivalherd. Zusammen mit fünf Küchenchefs aus SHGF-Betrieben, wie *Lutz Niemann, Matthias Gfrörer, Marc Ostermann, Gunnar Hesse und Lokalmatador Dominik Köndgen, werden sie regionale Top-Produkte aus ökologischem Anbau zu inspirierenden Kreationen verarbeiten. „Wir wollen ganz bewusst zum 30. Jubiläum auch unsere eigenen Köche in den Fokus stellen, um zu zeigen, was sie in den letzten Jahren gelernt und wie sie sich weiterentwickelt haben“, sagt Klaus-Peter Willhöft, Präsident des SHGF.

Der Auftaktgala folgen 32 hochkarätig besetzte Veranstaltungen in den 15 Mitgliedsbetrieben. Bis 2004 war das Waldhaus Reinbek Mitglied beim SHGF. Die Kooperation Gastliches Wikingland freut sich, das heute von Claudia Schunke und Direktor Moritz Kurzmann geführte 4-Sterne-Hotel am idyllischen Sachsenwald wieder in seinen Reihen begrüßen zu dürfen. 17 Gastköche und zwei Gastköchinnen treten vom 18. September 2016 bis zum 12. März 2017 an, den ‚echten Norden‘ mit ihrer Kochkunst zu verzaubern. Aus dem Ausland dabei sind die Dänen Kenneth Hansen und René Mammen mit ihrer naturnahen ‚Nordischen Küche‘. Rolf Fliegauf aus der Schweiz freut sich auf seinen zweiten Einsatz diesmal in Ratzeburg. Aus der schönen Steiermark reist Manuel Liepert erstmals zum Festival an den Großen Segeberger See.

Vier Freunde hat sich Gunnar Hesse auf die Insel Amrum eingeladen, denn der Spaß darf nicht zu kurz kommen: Patrick Gebhardt, Stefan Schleier, Andreas Scholz und Andreas Springer wollen mit ihrer Art zu kochen, die Nordseeinsel rocken. Bereits eingespielt im SHGF-Orchester sind: Jacqueline Amirfallah, Maria Groß, Dirk Hoberg, Michael Kempf, Thomas Martin, Marco Müller, Hendrik Otto, Christoph Rüffer, Ronny Siewert und Harald Wohlfahrt.

Sein 10-jähriges Jubiläum feiert die ‚Tour de Gourmet Jeunesse’ am 8. Januar 2017. Die für den Nachwuchs zwischen 18 und 35 Jahren konzipierte Erlebnisreise hat vom Start weg Erfolgsgeschichte geschrieben. Sie trifft den Zeitgeist mit ihrer hochwertigen Küche zu bezahlbaren Preisen in einer lockeren Atmosphäre mit Gleichgesinnten. 40 Gäste werden mit dem Audi Shuttleservice von Ahrensburg über Ratzeburg nach Reinbek chauffiert, um ein köstliches 4-Gänge-Menü zu vernaschen.

Auch die im letzten Jahr gestartete ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ für Alleinreisende ab 40 Jahren, hat durchweg positive Resonanz erzielt. Das Potential ist groß mit rund 15,9 Mio. Menschen, die allein in Deutschland leben. Zum Finale der 30. Saison am 12. März 2017 genießen 38 Gäste den Roadtrip in Audi Limousinen von der Holländischen Stube über das Ringhotel Waldschlösschen Schleswig bis zum Romantikhotel Kieler Kaufmann.

„Wir respektieren die Wünsche unserer Gäste nach mehr Kommunikation in einer lockeren Atmosphäre bei gleichzeitig anspruchsvoller Küche und Tafelkultur“, erklärt Klaus-Peter Willhöft. Daher finden in einigen Mitgliedshäusern auch Küchen- und Restaurantpartys oder andere Darbietungsformen statt. Die Preise für die 5-Gänge-Menüs inkl. aller korrespondierender Getränke bewegen sich zwischen 140 € und 185 €. Diese Preisspanne ist nur zu realisieren durch die teils langjährige Unterstützung folgender Partner: Champagner Lanson als prickelnder Starter, Schlumberger mit seiner großen Auswahl an exzellenten Weingütern, Selters Mineralquellen mit der perfekt zu Wein passenden Wasser-Range, Chefs Culinar, Niehoffs Vaihinger Säfte und Heimbs Kaffee sowie NONINO zu den Petit Fours. Den Shuttle-Service zur Auftaktgala, 10. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ und 2. ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ übernimmt wieder unser exzellente Carpartner Audi. Neu im Portfolio sind die Deutsche See mit frischen Fisch- und Meeres-Produkten sowie als norddeutscher Bierpartner die Störtebeker Braumanufaktur.

Aktuelle Infos zu Terminen, Gastköchen und Arrangements finden Sie unter www.gourmetfestival.de.

Mallorca: Die Lieblingsrestaurants der Locals

So speisen die Einheimischen: Wenn es um die besten Restaurants auf der liebsten Insel der Deutschen geht, haben die Mallorquiner die wahren Geheimtipps auf Lager. Der Mallorca-Experte fincallorca, größter Vermittler von Fincas auf der Insel, hat sich bei den Inselbewohnern umgehört nach ihren ganz persönlichen Empfehlungen. Einige davon hat das Unternehmen nun für Gourmets zusammengestellt:

ANOA in Santanyí:
Im beschaulichen Santanyí erfreut Chefkoch Frank Jöster die Gäste des ANOA mit Tapas und kunstvollen Hauptspeisen. Die Karte ist überaus saisonabhängig und umfasst Spezialitäten wie mit Chorizo gespickte Maispoulardenbrust oder Rinderleber mit Schmorzwiebeln und Apfel. Ein Klassiker ist dagegen die Fischsuppe mit Safran.

Santi Taura in Lloseta:
Im Norden punktet Santi Taura in Lloseta bei den Gästen. Das Lokal verwöhnt Kulinariker mit einem wöchentlich wechselnden Degustationsmenü für 37 Euro. Neu gestartet hat das Restaurant das Projekt „DINS Santi Taura“: Alle Gerichte stammen von unmittelbaren einheimischen Erzeugern und werden vom Chefkoch Santi Taura live zubereitet.

Escorat in Cala Ratjada:
Escorat am Hafen von Cala Ratjada ist insbesondere etwas für die Liebhaber von Fisch. Passend zur Lage trumpft das Restaurant vor allem mit Spezialitäten aus dem Meer auf. Zur Auswahl zählen zum Beispiel Peterfischfilet in Mandelsoße oder Thunfisch auf Matrosenart. Auch gegrillter Fisch in allen erdenklichen Formen darf auf der Karte natürlich nicht fehlen.

Hostal Porto Colom in Porto Colom:
Maritim inspiriert präsentiert sich auch das Hostal Porto Colom im gleichnamigen Ort Porto Colom. Es verfügt auch über ein sehr erlesenes Restaurant, das hell und lichtdurchflutet ist, mit Ausblick auf den Hafen. Die Küche ist mediterran – aber auch durch internationale Einflüsse geprägt. Im Sommer lädt die Bar im ersten Stock mit leckeren Cocktails zum Absacker ein.

Sa Farinera in S’Horta:
Etwas weiter im Landesinneren befindet sich das Sa Farinera in S’Horta. Es beeindruckt seine Gäste mit traditioneller mallorquinischer Küche und präsentiert sich im rustikalen Stil einer Finca. Zu den Spezialitäten zählt unter anderem Kaninchen. Dank seines großen Gartens sitzen Gäste hier auch im Freien und genießen mediterrane Abende.

El Olivo in Deià:
Wer sich etwas gönnen möchte, besucht das edle Restaurant El Olivo. Es ist Teil des Hotels La Residencia und liegt im Norden der Insel. Die angebotenen Menüs bieten unter anderem eine große Auswahl für Vegetarier. Ein edles Ambiente und die große Terrasse mit Blick auf die mediterrane Umgebung bieten einen romantischen Rahmen – beispielsweise für ein Candle Light Dinner zum Jahrestag.

El Nautico in Palma:
In der Inselhauptstadt Palma empfehlen Einheimische oftmals El Nautico. Dieses Restaurant gilt als eine Institution und befindet sich gleichzeitig in zentraler Lage und am Meer. Entsprechend ist die Speisekarte durch Fisch und Meeresfrüchte geprägt. Das Interieur ist passend zu der maritimen Umgebung ganz in weißen und blauen Farbtönen gehalten.

Sa Roqueta in Palma:
Ebenfalls über eine lange Tradition und große Bekanntheit verfügt Sa Roqueta in Palma. Neben Köstlichkeiten aus dem Meer hat es sich auf traditionelle Reisgerichte spezialisiert. Auch Linsen und Erbsen werden hier mit Fisch und Krustentieren kombiniert. Stolz ist das Restaurant zudem auf seine große Auswahl an Weinen.

www.fincallorca.de

Dirk Luther

Schleswig-Holsteins höchstdekorierter Küchenchef ist Dirk Luther – Seine Glücksburger „Meierei“ überzeugt die Tester aller führenden Gastro-Führer

„Fleißig und bescheiden“, so beschreibt sich Norddeutschlands Spitzenkoch Dirk Luther selbst. Dass sein Erfolgsrezept aufgeht, beweisen die Spitzenwertungen, die der Küchenchef der „Meierei Dirk Luther“ im Vitalhotel Alter Meierhof in Glücksburg in diesen Tagen erhalten hat. Der Guide Michelin zeichnet den Meisterkoch in seiner aktuellen Ausgabe zum neunten Mal in Folge mit zwei Sternen aus. Außerdem darf sich der 45-jährige über 18 Punkte im neuen Gault Millau freuen. Und auch die großen deutschen Gastro-Magazine feiern das Nordlicht: „Gusto“ vergibt „10 Pfannen“, „Der Feinschmecker“ 4,5 „F“.

Im vergangenen Jahr haben die Eigentümer des Alten Meierhof großzügig investiert, um das Restaurant mit seinen nun 26 Plätzen nicht nur kulinarisch, sondern auch atmosphärisch erstrahlen zu lassen. Tische aus dem Holz hundertjähriger Bootsstege sowie Textilien in feinen Grau- und Schlammtönen tragen die Schönheit der nahen Fjordlandschaft ins Restaurant hinein. Eine raffinierte Lichtregie unterstreicht die einzigartige Atmosphäre.

Konstant – und dabei spannungsvoll, überraschend und vergnüglich
Unverändert blieb das Küchenkonzept von Dirk Luther, der weiterhin auf erstklassige Produkte, handwerkliche Perfektion und klassisch französische Kochkunst mit modernen Akzenten setzt. Die Inspektoren des Gault Millau zeichnen die ‚konstant hochgradige Küche’ mit 18 Punkten aus und loben den aromatischen Spannungsbogen des Menüs, der sich von der „eindrucksvollen Ouvertüre“ bis hin zum Pâtisserie-Finale spannt. Dazwischen überzeugen unter anderem die sous-vide gegarte Hamachi-Tranche auf Austernblatt-Öl sowie das Rehrückenfilet mit Blaumohnkruste auf Pfifferlingen und Kirschen. Lobende Worte finden die Tester auch für Luthers „kongenialen Partner“ Andreas Butzkamm: Der Maître-Sommelier garantiere nicht nur Neuentdeckungen, sondern sorge auch „mit hintergründigem Humor und zeitgemäßer Lockerheit (…) für einen vergnüglichen Abend der Gäste“.

Auch die Inspektoren des Guide Michelin 2016 finden gute Gründe für ihre 2-Sterne-Wertung: „Jede Menge Aufwand steckt sowohl in der geschmacksintensiven Zubereitung als auch in der großartigen Präsentation der modern inspirierten klassischen Küche.“ Nicht nur auf dem Teller, sondern auch über den Tellerrand hinaus kann die „Meierei“ überzeugen: So loben die Juroren das Interieur des Restaurants und den weiten Blick hinaus auf die Flensburger Förde. Auch die Weinkarte sei ‚besonders attraktiv’. Der Guide zählt das Haus zu seinen „schönsten Adressen“.

Dirk Luther: vom hohen Norden inspiriert
Erste Sporen als Koch verdiente sich Dirk Luther in seiner Heimatstadt Hamburg: Von
1990 bis 1991 war er im Anglo-German-Club und von 1991 bis 1992 im Hotel Vier Jahreszeiten tätig. Nach Stationen im „Restaurant Patrizierhof“ im bayerischen Wolfratshausen und im „Restaurant Deichgraf“ kehrte er nach Hamburg zurück, wo er sein Können vier Jahre lang im Hotel Louis C. Jacob verfeinerte – unterbrochen von einem Intermezzo im Hotel La Côte Saint-Jacques im Burgund.
Zuletzt zog es Dirk Luther noch weiter hinauf, in den höchsten Norden Schleswig-Holsteins, wo er auch seine größten Erfolge feierte: Von 2000 bis 2006 war er Küchenchef im Seehotel Töpferhaus in Alt Duvenstedt, für das er 2004 und 2005 zwei Michelin-Sterne erkochte. 2006 wechselte er ins Restaurant „Meierei“ im Vitalhotel Alter Meierhof in Meierwik bei Glücksburg. Seit 2008 wird das Restaurant vom Guide Michelin durchgehend mit zwei Sternen bewertet. 2011 erhielt es den Carlsbergpreis als bestes Hotelrestaurant. Seit 2004 ist Dirk Luther zudem regelmäßig im Schleswig-Holstein Magazin des NDR als Fernsehkoch präsent.

Unter der Rufnummer 04631 6199-411 oder unter E-Mail restaurant@alter-meierhof.de nimmt das „Restaurant Meierei Dirk Luther“ Reservierungen entgegen.

eat&STYLE Hamburg

Für Gourmet- und Genussfreunde im hohen Norden wird der Herbst 2015 wieder zum Highlight. Vom 9. bis 11. Oktober öffnet die eat&STYLE im Schuppen 52 in Hamburg ihre Pforten. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Mitmach-Programm aus Workshops, Liveshows und speziellen Themenwelten. Unter Mitwirkung namhafter Aussteller und Spitzenköche sowie regionaler Erzeuger, lokaler Gastronomen und Foodies werden aktuelle und zukünftige kulinarische Trends interaktiv in Szene gesetzt.

Wann:
Freitag, 9. Oktober, 13 Uhr – 19 Uhr
Samstag, 10. Oktober, 11 Uhr – 19 Uhr
Sonntag, 11. Oktober, 11 Uhr – 18 Uhr

Wo:
Schuppen 52
Australiastraße 52b
20457 Hamburg

Unter anderem erwarten Sie folgende Höhepunkte:
· MIELE Küchentricks: Experten wie Xiao Wang, einer der größten Teppanyaki-Meister der Welt mit Shows, die in der Regel Wochen im Voraus ausgebucht sind, geben Einblicke in die Geheimnisse ihrer Kochkunst – und dabei ist Mitmachen erlaubt. In interaktiven Workshops geben Sie die besten Tipps und Tricks, Kochtechniken und Rezepte an die Teilnehmer weiter.
· MIELE Backstube: Andrea Schirmaier-Huber, Weltmeisterin der Konditoren und Jurorin der Sat.1-Show „Das große Backen“ sowie Spitzenköchin Véronique Witzigmann zeigen auf der Showbühne die neuesten Backtrends und laden die Gäste zum Mitmachen und Ausprobieren ein.
· Men‘s World Academy: Fleischexperte Lucki Maurer und Sternekoch Wolfgang Müller, zweimaliger Gewinner des Five Star Diamond Awards und ausgezeichnet mit 18 Gault Millau Punkten, versorgen ihre Gäste mit Tipps zu kulinarischen Themen, die sich speziell an Männer richten.
· nah:türlich genießen: Unter dem Dach dieser norddeutschen Initiative sind Gastronomen, Köche, Gärtner, Landwirte, Lebensmittelhandwerker und -vermarkter vereint. Sie setzen sich für die Erzeugung und Verarbeitung hochwertiger regionaler Lebensmittel ein.
· Tasting Bar: Sie möchten Ihre Gäste demnächst mal mit Ihrem Wissen verschiedenster Gins beeindrucken? Oder wie wäre es mal mit einer Bier- statt Weinempfehlung zum Dinner? Dann sind Sie an der Tasting Bar genau richtig! Das Team des Hamburger „clockers“ präsentiert Trends rund um die aktuelle Barkultur.

Auf der eat&STYLE werden dieses Jahr viele neue und junge Gesichter ihr Können zeigen. Die Besucher werden interaktiv eingebunden und bekommen die Möglichkeit, exklusive Produkte kennenzulernen und zu testen.

Anreise: Da die Parkmöglichkeiten vor Ort begrenzt sind, empfehlen wir die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des HVV. Von den Haltestellen HafenCity – Universität und Veddel (BallinStadt) bringt Sie unser kostenloser ShuttleBus in regelmäßigen Zeitabständen in wenigen Minuten direkt zur eat&STYLE.

www.eat-and-style.de.

Foodtrucks in Hamburg

Vom 8. – 10. Mai 2015 erwartet der Spielbudenplatz die größte Food Truck-Flotte, die in Hamburg jemals vor Anker gegangen ist. Von nah und fern navigieren rollende Gourmet-Küchen gen Norden und nehmen Kurs auf den Spielbudenplatz. Das Ziel: Die Versorgung der hungrigen Gäste mit Street Food vom Feinsten! Der Großstadtdorfplatz wird so zur abgefahrenen Freiluft- Kombüse des Hafengeburtstags.

Über 30 Food-Trucks haben bereits ihren Landgang angekündigt. Unterstützung rollt sogar aus dem Südwesten und aus der Hauptstadt an: Aus Stuttgart reisen die „Peruvian Brothers“ mit peruanischer Küche an, Berlin entsendet „Lekkaroni“ mit frischer Pasta, „Fisch Art“ mit Surf & Turf Burgern „The Incredible White Dog“ mit Weisswurst-Hotdogs im Brezelbrötchen, „Gutes Drauf“ mit frischem Gemüse und Zutaten aus Regional- und Bio- Anbau und „Barker Bites“ mit populärem britischen Essen. Bremen steuert mit „bot – BirteOnTour“ einen Truck in Leopardenfell-Optik bei, der mit lokalen, regionalen und saisonalen Snacks und mediterraner Cross-Over-Küche glänzt.

Aus der Hamburger Metropolregion dockt das Who-is-who der Food-Truck-Szene im Herzen der Reeperbahn an:
Vincent Vegan, Kiezküche, Foodpecker, SUPPKultour, Massimo’s Pizzamobil, Pani Smak. Local1Food.club, Burristas, Burger Beef & more und viele mehr.

Die Food Truck-Frischlinge „Holy Dogs“ mit Premium Hotdogs und der „Hackbaron“ mit Hackfleischgerichten aller Art gehören zu den bislang kaum gesichteten Vehikeln auf den Straßen der Hansestadt. Soulfood bringen mit Jambalaya, Muffuletta und Prawn Etouffee den „great taste of New Orleans“ auf den Spielbudenplatz.

Essen im Stehen war gestern! Zum Verweilen lädt eine einhundert Meter lange Tafel ein. Für den optimalen Street-Food-Sound sorgen abwechslungsreiche Live-Acts und DJ’s.

Aktion: Du halbe Portion?
Geteiltes Essen – doppelte Freude! Wer sich durch die Vielfalt des Festivals probieren möchte, kann an jedem Food Truck die „Sharing Bell“ läuten und seine Portion mit anderen Gästen teilen.

Die Öffnungszeiten auf einen Blick
Freitag, 8. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Samstag, 9. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2015 12 bis 18 Uhr

Die Idee
Bis dato haben Nürnberg, Berlin und München in Sachen Street Food den Ton angegeben. Nun erwacht der Hamburger Straßenmampf aus seinem Dornröschen-Schlaf: Der Spielbudenplatz und die Lunch-Karawane geben mit dem „Food Truck Festival St. Pauli“ der Street Food Szene im Norden die Bühne, die sie verdient: Drei Tage lang mit über 30 Food Trucks auf einem der spannendsten öffentlichen Plätze der Hansestadt! Und mehr noch: Ab 14. Mai findet jeden Donnerstag von 17 bis 23 Uhr die Street Food Session „St. Pauli Straßenmampf“ auf dem Spielbudenplatz statt (exklusiver Street Food Markt mit 10-15 wechselnden Street Food Anbietern).

Die Steuermänner – Spielbudenplatz und Lunch-Karawane
Die Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbh betreibt ganzjährig den Spielbudenplatz an der Reeperbahn in Hamburg/St. Pauli. Dort veranstaltet sie verschiedene Eventformate und Märkte, u.a. den St Pauli Nachtmarkt (jeden Mittwoch von 16 -23 Uhr) sowie Santa Pauli – Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt, außerdem von April bis September die Biergartengastronomie „Der Sommer auf St. Pauli“.
www.spielbudenplatz.eu

Die Lunch-Karawane betreibt seit 2014 in Hamburg und Berlin 15 Food Truck-Haltestellen an Bürozentren, Gewerbehöfen und einer Universität. Dadurch entstehen rollende Kantinen aus Food Trucks und Trailern. Täglich sorgt ein anderes Fahrzeug für Abwechslung am Mittagstisch der arbeitenden Bevölkerung.
www.lunch-karawane.de

Bier aus dem Norden

Neue Geschmackskreationen aus Hopfen und Malz, die gibt es am Sonntag, dem 28. Juni, im Freilichtmuseum am Kiekeberg zu probieren. Bei „Bier aus dem Norden“ präsentieren 30 kleine Brauereien von 10 bis 18 Uhr ihre neuen Sorten. Über 100 verschiedene Sorten bringen die Braumeister mit an den Kiekeberg. Der Eintritt kostet für Erwachsene 9 Euro.

Das besondere Bier hebt sich durch seinen individuellen Geschmack ab. Fachleute und Fans kommen an diesem Tag zusammen, um sich über Geschmacksrichtungen und Zutaten auszutauschen und miteinander zu klönen. Die regionalen Biere sind Ausdruck handwerklicher Braukunst. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg können die Besucher verschiedene traditionell hergestellte Biersorten probieren und kaufen.

„Ein deutlicher Trend geht zum Craft Beer“, erklärt Stefan Seufert, Organisator des Aktionstages. Als „Craft Beer“ werden Biere bezeichnet, bei denen ehrgeizige und experimentierfreudige Brauer intensiven Biergeschmack erschaffen. „Bei ihren Bieren lassen sich die eingesetzten Rohstoffe Malz und besonders Hopfen oft viel deutlicher herausschmecken, als das bei den üblichen Fernsehbieren der Fall ist“, so der Experte.

Besucher können sich nach dem Bier-Genuss im Rösterei-Café Koffietied und im Museumsgasthof Stoof Mudders Kroog bei herzhaften norddeutschen Spezialitäten stärken.

www.kiekeberg-museum.de
www.facebook.com/kiekeberg

Kakao und Zuckerrohr made in Australia

Down Under-Urlauber haben ab sofort die Möglichkeit, Queenslands tropischen Norden auf die kulinarische Weise kennenzulernen. Sweet Farm Tours bietet Australiens erste Kakao- und Zuckerrohr-Tour an. Etwa 30 Fahrminuten nördlich von Port Douglas können Besucher in der Ortschaft Miallo auf einer bewirtschafteten Farm die Cocoa & Sugarcane Tour begleiten und alles über die Kultivierung von Kakao und Zuckerrohr in Australien erfahren sowie deren weitere Verarbeitung zu Schokolade und Zucker nachverfolgen.

Seit mehr als 90 Jahren ist das Unternehmen in der Zuckerrohr-Verarbeitung tätig – einem der wichtigsten Agrarzweige Australiens. Zudem ist der landwirtschaftliche Betrieb als Teil der Daintree Estates Kakaoplantagen einer der ersten, der in Australien Kakao produziert. Obwohl die tropischen Temperaturen im Norden von Queensland den klimatischen Anforderungen des Kakaobaums entsprechen, hielten einige Faktoren den dortigen Anbau über Jahre hinweg ab. So wusste man lange nichts über den Ertrag von Hybridpflanzen und deren Widerstand gegen Schädlinge. In den letzten 20 Jahren konnte die Forschung aber dank innovativer Verarbeitungsverfahren Lösungen finden und den Weg für die australische Kakaoindustrie bereiten. Das Resultat kann sich sehen lassen: Schokolade, die zu hundert Prozent in Australien hergestellt wird und keine importierten Kakaobohnen benötigt.

Vor diesem Hintergrund ist es spannend, auf einer von Farmern geführten Tour alles über den Herstellungsprozess von Kakao und Zucker vom Erzeuger zum Verbraucher zu erfahren. Die Cocoa & Sugarcane Tour wird täglich von Donnerstag bis Montag angeboten. Die Farm ist von 9.30 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet. Im Eintrittspreis von umgerechnet 15 Euro sind die Tour, die Besichtigung der Farm, der Eintritt ins Besucherzentrum, in dem die Herstellung von Kakao und Zuckerrohr gezeigt wird, sowie eine Verkostung von australischer Schokolade enthalten. Mehr Informationen unter www.sweetfarmtours.com

Größte Teeplantage in Australien
Ähnliche Einblicke bietet das Nerada Tea Visitors Centre in Malanda, ungefähr eineinhalb Autostunden westlich von Cairns. Teeliebhaber kommen dort voll auf ihre Kosten und können an der 45-minütigen Nerada Tea Touring Experience teilnehmen, bei der Guides den Anbau und die Herstellung von Tee auf der größten Plantage Australiens erklären. Das angeschlossene Besucherzentrum lädt mit seinem Panorama über die Teefelder zum Verweilen ein. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 16 Uhr. Mehr Details unter www.neradatea.com.au

Kaffee in allen Facetten
Seit dem Jahr 1880 wird auch Kaffee im tropischen Norden von Queensland angebaut. Mareeba ist das Zentrum des australischen Kaffee-Anbaus, 85 Prozent des gesamten Kaffeeertrages werden dort produziert. Kaffeeliebhaber und Naschkatzen sollten der Kaffeerösterei und Chocolaterie Coffee Works einen Besuch abstatten. Das Unternehmen in Mareeba in den Atherton Tablelands, rund eine Fahrstunde westlich von Cairns und ganz in der Nähe von Malanda gelegen, ist seit 1988 in Familienbesitz und verfügt in seiner Coffee World-Ausstellung über 2.000 Kaffee- und Tee-Artefakte, die teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammen. Besucher erfahren bei einem Rundgang mit Audio Guides zudem sämtliche Details über die Welt der Kaffeebohnen – von der Herstellung bis zur Vermarktung. Während der gesamten Aufenthaltsdauer in der Coffee World (Empfehlung: mindestens zwei Stunden) können nach Belieben Kaffee, Schokolade und Likör verzehrt werden. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 15 Uhr, der Eintritt liegt bei umgerechnet 13 Euro. Weitere Einzelheiten unter www.coffeeworks.com.au

Auch Australiens älteste Kaffeeplantage Skybury – ebenfalls in Mareeba gelegen – ist einen Besuch wert. Im dazu gehörenden Australian Coffee Centre, das täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist, werden Führungen und Verkostungen angeboten. Mehr Infos unter www.skybury.com.au

www.queensland.com

Weine aus Teneriffa

Wer die kalten Wintermonate auf der Sonneninsel Teneriffa verbringt, sollte die Gelegenheit nutzen, die ausgezeichnete Weine der Insel zu verkosten. Sie wurden schon von Schriftstellern wie Shakespeare oder Sir Walter Scott in ihren Werken lobend erwähnt wurden. Fünf Herkunftsbezeichnungen aus über 100 Weinkellern stehen zur Auswahl. Wahrscheinlich pflanzte der Portugiese Fernando de Castro 1497 den ersten Weinstock auf Teneriffa. Schon kurze Zeit später eroberten die Weine Teneriffas zu Beginn des 16. Jh. Europa.

Mit dem Siegeszug von Madeira und Port ab dem Jahr 1663 verloren die Kanarischen Weine an Attraktivität. Zudem wurde die Ausfuhr durch den Untergang des Hafens von Garachico infolge eines Vulkanausbruchs am 5. Mai 1706 noch weiter erschwert. Erst Ende des 20. Jahrhunderts erlangt der Weinbau auf Teneriffa seinen ursprünglichen Schwung wieder. 1985 entstand die erste Herkunftsbezeichnung der Insel, Tacoronte-Acentejo, was für den Weinsektor eine neue und bedeutende Entwicklungsphase einläutet. Qualität und Vielfalt sind das Motto der Malvasia-, Rot- und Weißweine:

Abona
Die vielen Sonnenstunden bringen im Gebiet Abona besondere Weine hervor, meistens körperreiche Weißweine, doch auch Rotweine und Roséweine werden gekeltert. Rund 20 Weinkellereien bearbeiten 2.000 Hektar. Eine Besonderheit des Gebiets liegt darin, dass einige der Weinberge im Süden Teneriffas in über 1.500 m Höhe liegen und somit die höchstgelegenen Spaniens sind. Abona ist die jüngste der in Teneriffa festgesetzten Herkunftsbezeichnungen.

Tacoronte – Acentejo
Die Herkunftsbezeichnung Tacoronte-Acentejo war die erste der fünf in Teneriffa geschaffenen Bezeichnungen. Ihre Weine sind in der Mehrheit rot, obwohl unter anderem auch Weiß- und Roséweine sowie süße Malvasiere gekeltert werden. Das Gebiet Tacoronte-Acentejo liegt im Norden der Insel, wo ein mildes Klima herrscht. Es gibt ca. 2.500 Hektar Anbaufläche und 40 Weinkellereien

Valle de Güimar
Die halbhohen Hang- und Gipfellagen des Tals von Güimar im Süden der Insel umfassen rd. 1.500 Hektar Weinanbaufläche vor allem der Sorte Listán Blanco. Die Vulkanböden und die vorherrschenden Passatwinde prägen den Charakter des Weins aus dem Tal von Güimar. Außer trockenen, halbtrockenen und im Barrique-Faß gereiften Weißweinen keltern die Kellermeister des Gebiets Roséweine, Rotweine, süße Malvasiere und neuerdings auch Schaumweine

Valle de la Orotava
Die Herkunftsbezeichnung Valle de la Orotava umfasst heute ca. eintausend Hektar Rebfläche in einem Weinanbaugebiet im Norden Teneriffas, das die Wiege des berühmten kanarischen Malvasiers ist. Heute keltern die rund 50 Weinkellereien vor allem junge Weiß-, Rot- und Roséweine. Fachleute sind immer wieder erstaunt über das Pflanzungssystem, bei dem die Triebe in Schnüren von über acht Metern Länge angeordnet sind.

Ycoden – Daute – Isora
Ein großer Teil der eintausend Hektar Anbaufläche für die Herkunftsbezeichung Ycoden-Daute-Isora im Norden Teneriffas ist den Passatwinden ausgesetzt. Dieser Umstand und das Klima der Region machen eine frühe Weinernte im Juni möglich. Ihre Weine sind mehrheitlich junge Weißweine, obwohl auch Rot- und Roséweine, Crianzas und Süßweine gekeltert werden.

www.webtenerife.de

Zum Essen gehen empfehlen wir das 2. Sterne Restaurant M.B. im Süden der Insel, hie runsere Impressionen: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151554212023124.1073741838.168996673123&type=1

Soziales Engagement für Feinschmecker

Fremde Länder mit allen Sinnen genießen – unter diesem Motto bietet der Reiseveranstalter a&e erlebnis:reisen kulinarische Entdeckertouren in Südostasien an. Unterwegs wird auf Märkten eingekauft, geschnippelt, gekocht und natürlich genussvoll gegessen. Das Besondere dabei: Mit den Reisen unterstützen die Teilnehmer ausgewählte soziale Hilfsprojekte. Beim Besuch der verschiedenen Projektkochschulen erleben die Gäste auf unterhaltsame und kontaktfreudige Weise die Kochkunst der Region und finanzieren zugleich einen Teil der Ausbildung der Schüler.

Während der Vietnam-Rundreise „Von den Bergstämmen bis zum Mekongdelta“ zeigt der Veranstalter seinen Gästen zum Beispiel die kulinarische Vielfalt Vietnams. Die 23-tägige Reise führt vom Norden zu den Bergstämmen bei Sapa, durch die Halongbucht bis zu den Nationalparks von Cat Ba und Cuc Phuong und in die alte Kaiserstadt Hue sowie in die quirlige Metropole Saigon. Bestandteil der Tour ist der Besuch der Hoa Sua-Projektkochschule nahe Hanoi. Die Reisenden kochen hier gemeinsam mit den Schülern, das sind Straßenkinder und Jugendliche aus armen Verhältnissen, die hier zu Köchen und Restaurantfachleuten ausgebildet werden. Seit der Gründung 1994 haben über 7.000 Jugendliche ihre Lehre abgeschlossen.

Kochen für einen guten Zweck steht auch bei der Länderkombination „Vietnam & Burma relaxed“ an zentraler Stelle. Im Norden Vietnams erleben die Gäste Hanoi mit ihrem Altstadtviertel, dem traditionellen Puppentheater und der Projektkochschule. An Bord einer traditionellen Dschunke geht es weiter durch die bizarren Felsforma-tionen der Halongbucht und anschließend nach Burma. In der einstigen Hauptstadt Yangon zeigt ein lokaler Küchenchef den Gästen die Zubereitung einiger schmackhafter regionaler Spezialitäten. Die Geschichte des Landes erradeln die Teilnehmer aktiv auf zwei Touren durch Mandalay, der letzten burmesischen Königsstadt, und durch die weite Ebene der Pagoden von Bagan.

Bei der Tour „Kambodscha – Unbekanntes Land der Khmer“ lernen die Gäste die versteckten Ruinen einer machtvollen Vergangenheit kennen. Per Fahrrad, auf Wanderungen und mit dem Boot geht es ins „unbekannte Land der Khmer“, das nur langsam aus seiner Abgeschiedenheit erwacht. Von Phnom Penh führt der Weg durch Dörfer der Cham nach Norden, vorbei an fruchtbaren Reisfeldern und Fischfarmen. Entlang des großen Tonle Sap gelangen die Gäste via Battambang nach Angkor. In einer Kochschule wartet anschließend ein kambodschanischer Gaumenschmaus. Weiter geht es von Kampong Cham ans Mekongufer nach Kratie und über Takeo nach Kampot.

Auch auf den Touren „Laos & Kambodscha: Delfine in Sicht im Artenparadies Mekong“ und „Laos – Land des Lächelns“ werden Reiseteilnehmer unter anderem in die kulinarische Vielfalt Südostasiens eingeführt.

Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.ae-erlebnisreisen.de oder unter 040 – 27 14 34 70.

Tenerife Rural

16 Routen durch das Landesinnere von Teneriffa hat die Inselregierung konzipiert, auf denen Einheimische und Touristen die urwüchsigsten Ecken des ländlichen Teneriffas genießen können.

Auf der website www.rutasteneriferural.com und mittels einer an das Handy angepassten Anwendung, können Videos und Audio-Guides heruntergeladen werden, die u.a. auf Deutsch die Geschichte und Besonderheiten der einzelnen Landstriche erzählen.

Die Ausflugsrouten von Tenerife Rural führen durch die Täler von La Orotava, Guimar und Guerra, in die Umgebung von Santiago del Teide und Masca, nach Buenavista del Norte, San Miguel de Abona, Tejina und Tegueste, La Laguna, La Esperanza und El Teide, in die Gemeinden Tacoronte-Acentejo Region, La Guancha und Icod, Granadilla de Abona, Fasnia-Arico, Arona-Vilaflor, La Matanza, La Victoria, Sta. Ursula und Garachico so wie in den Anaga-Park.

Interessenten finden zusätzlich Erläuterungen über Wanderwege, Unterkunftsmöglichkeiten, die dem Qualitätsnetz Tenerife Rural angeschlossen sind, landwirtschaftliche Produkte und zu Brauchtum und Traditionen der einzelnen Gebiete.

Das Ziel der Initiative ist es, einen touristischen Mehrwert für die ländlichen Gegenden der Insel zu schaffen. Die Urlauber sollen Zugang zum wahren Wesen der Insel finden und nicht nur deren Landschaften und natürliche Ressourcen kennenlernen, sondern auch die Kultur, den Wein und die Küche des Landes.

www.webtenerife.com

Die besten Restaurantempfehlungen überwiegend im Norden Teneriffas findet der Gourmet auf http://de.tene.org