Residieren wie ein Prinz

So wohnt der Adel: Zwischen Nizza und Monaco über dem mittelalterlichen Dörfchen Èze befindet sich das Château Eza. Zirka 400 Meter über dem Atlantik schmiegt sich das Boutiquehotel, das einst Sommersitz des schwedischen Königshauses war, an die steile Felsküste. Mit seinen elf Zimmern und Suiten ist das Schlösschen der Treffpunkt der Reichen und Schönen an der Côte d‘Azur, die sich hier nicht nur während der Filmfestspiele in Cannes die Klinke in die Hand geben. Wer hier eincheckt, kommt wegen des Ausblickes auf die Atlantikküste, des Services und des Michelin-Stern gekrönten Restaurants Château Eza.

Sehen und gesehen werden heißt es zudem im nahe gelegenen Badeörtchen Èze Bord de Mer, vom dem aus der Gedenkweg „Sentier-Friedrich Nietzsche“ hinauf nach Èze Village führt. Gäste, die das bunte Treiben der Côte d‘Azur lieber von Ferne betrachten, bleiben auf der Terrasse des Schlösschens und genießen die Ruhe. Der deutsche Chefkoch Axel Wagner kredenzt seit März 2007 eine erlesene Mischung aus mediterraner und französischer Küche, für die er viele Anhänger findet. Château Eza ist Mitglied von Small Luxury Hotels.

Das Romantik-Package umfasst zwei Übernachtungen mit Frühstück, Champagner und Erdbeeren am Anreisetag, pro Person eine halbstündige Entspannungsmassage auf dem Zimmer, ein Candle-Light-Dinner (Getränke exklusive) und ein romantisches Bad für Zwei. Kostenpunkt: ab 616,50 Euro. Weitere Informationen unter www.chateaueza.com

Lamm Borghini und Ferrarisotto zur IAA im Restaurant nizza am main

Masalati, Lamm Borghini und Tarte au Citroën: Restaurant nizza am main bietet spezielles IAA-Menü an

Wahre Autoliebhaber beschäftigen sich auch nach einem langen Tag auf der größten Automobilausstellung der Welt noch gerne mit Pferdestärken. Deshalb bietet das Restaurant nizza am main, mediterrane Oase im Herzen der Frankfurter City, für die Dauer der 64. IAA ein spezielles Menü an. Vom 15. bis 25. September können Gäste neben der regulären Abendkarte aus vier verschiedenen Sondergerichten wählen.

Rindercarpaccio, Salade Nicoise, Steak Tartare oder Tagliolini – so liest sich die reguläre Speisekarte des nizza am main. Liebhaber gehobener mediterraner Küche schätzen das modern eigerichtete Restaurant im Frankfurter Nizza-Garten besonders für seine leichten Kreationen mit viel gegrilltem Fleisch, Seafood und frischen Kräutern. Pünktlich zur 64. Internationalen Automobilausstellung jedoch tauscht das Küchenteam die Kochmützen gegen Rennhelme und serviert ein spezielles IAA-Menü:

Vorspeise
Masalati
Tomatensalat mit Thunfisch und würziger Kräuter-Zwiebel-Vinaigrette
***
Hauptspeise
Lamm Borghini
Französischer Limousin-Lammrücken mit Kartoffelgratin und Grillgemüse
oder
Ferrarisotto
Safranrisotto mit gebratenem Riesengarnelenspieß
***
Dessert
Tarte au Citroën
Zitronentarte mit Bourbon-Vanilleeiscreme

Das stylishe Restaurant mit direktem Blick auf den Main und das gegenüberliegende Sachsenhäuser Ufer bietet den idealen Rahmen, um einen anstrengenden Messetag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Und das Beste: Wer bei der Reservierung das Stichwort „IAA“ angibt, den lädt das nizza am main auf ein Glas Crémant zum Aperitif ein.

Restaurant nizza am main
Untermainkai 17
60329 Frankfurt
Tel: +49 (0) 69 2695 2922
Fax: +49 (0) 69 2695 2999
info@nizzamain.de
www.nizzamain.de

Der Brunch hat ausgedient

Erinnern Sie sich noch? Früher, wenn die Mutter oder Großmutter sonntags gekocht hat und die ganze Familie um den Tisch versammelt war? Eine große Tafel, Schüsseln mit dampfenden Klößen und ein Braten, der am Tisch angeschnitten wurde. Das Restaurant Nizza am Main im Herzen Frankfurts bringt ein Stück dieser Tradition zurück in den Alltag: Ab 30. Januar 2011 gibt es jeden Sonntag La Tavolata di Nizza, ein mediterranes Mittagessen für Familie und Freunde.

Der unvergleichliche Duft, die vertrauten Geräusche von zu Hause und die Kerbe im großen Holztisch, auf die man schon als Kind immer seinen Teller gestellt hat – diese Dinge bedeuten Geborgenheit. Und sie sind in unserer Erinnerung untrennbar verknüpft mit den sinnlichen Freuden eines gemeinsamen Mittagsessens mit der ganzen Familie und allen Freunden. Um dieses Gefühl von Heimat in das alltägliche Leben zurückzubringen, serviert das Restaurant Nizza am Main ein sonntägliches Mittagessen für Familie und Freunde: La Tavolata di Nizza. Im Wechsel kommen die schönsten Klassiker der französischen und italienischen Küche wie Coq au vin, Ossobuco, Ente à l’orange, Cassoulet mit Bohnen und Speck oder saftige Lasagne auf den Tisch, begleitet von wechselnden Vorspeisen und Desserts. Alle Speisen werden in großen Schüsseln gereicht, aus denen sich jeder nimmt. Denn was gibt es schöneres als Menschen, die fröhlich essen und trinken, sich gegenseitig ins Wort fallen und um die besten Bratenstücke streiten, begleitet von einer großen Karaffe Wein?

Auch an den anderen Wochentagen verbindet das Restaurant Nizza am Main französische Grande Cuisine mit Cucina alla Mamma und kreiert so ganz eigene mediterrane Spezialitäten. Von kräftigen Fleisch- und Pastagerichten über gegrillten Fisch bis hin zu leichten Salat- und Suppenkreationen wird täglich Sonne aufgetischt. Vom Restaurant mit seinen bodentiefen Fenstern und dem modernen Ambiente genießt man einen atemberaubenden Panoramablick auf den Main und das gegenüberliegende Museumsufer. Hier wird der Fluss zum Mittelmeer und der Untermainkai zur Promenade des Anglais, Nizzas berühmter Prachtstraße am Strand. Dass die Gäste des Nizza am Main tatsächlich inmitten mediterraner Vegetation und Palmen speisen können, verdankt das Restaurant seiner Lage im Frankfurter „Klein Nizza“: Schon im 18. Jahrhundert ließen sich wohlhabende Frankfurter Familien im milden, fast südlichen Klima des sonnigen Mainufers nieder, welches Mitte des 19. Jahrhunderts von Stadtgärtner Andreas Weber mit exotischen Pflanzen weiter aufgewertet wurde.

Der erste Braten kommt am Sonntag, dem 30. Januar 2011, in den Ofen. La Tavolata kostet 38 Euro für zwei, 37 Euro für vier, 36 Euro für sechs und 35 Euro für acht Gäste (Preise verstehen sich pro Person). Kinder unter 12 Jahren zahlen die Hälfte, Kinder unter vier Jahren essen umsonst. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu reservieren.
Mehr Informationen und Reservierungsmöglichkeiten finden Sie unter www.nizzamain.de

Meilen sammeln: alles Betrug?

TEST Vielfliegerprogramme: Der Meilen-Flop: Gekaufte Tickets oft günstiger als Prämienflug

Wer dem Vielfliegerprogramm einer Fluggesellschaft beitritt, bekommt als Belohnung für die langjährige Treue nach jedem Flug die zurückgelegten Meilen gutgeschrieben. Hat der Kunde genügend Meilen zusammen, nimmt ihn die Fluggesellschaft als Belohnung einmal kostenlos mit. Ein gutes Geschäft für beide Seiten, möchte man meinen. Wären da nicht die Steuern und Gebühren, also Sicherheitsgebühren, Service-Entgelte und Kerosinzuschläge, die der Fluggast selbst zu tragen hat. Die nämlich sind in den letzten Jahren kräftig gestiegen. Das günstigste Bezahlticket ist heute oftmals billiger als der mühsam erflogene „Freiflug“. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt ein Test in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift REISE & PREISE ( www.REISE-PREISE.de ), wo sich 13 renommierte internationale Fluggesellschaften auf zwei Strecken – einer innereuropäischen nach Nizza und einer interkontinentalen Flugroute nach Bangkok – einem Gebührentest stellen mussten. Testteilnehmer Air France bucht Mitgliedern des beliebten Bonusprogramms „Flying Blue“ für den Flug nach Nizza an Frankreichs Promiküste Côte d’Azur 20.000 Meilen vom Konto ab und schickt dem Kunden zusätzlich eine Gebührenrechnung über € 211. Das billigste im Reisebüro erhältliche Air-France-Ticket hätte zum Testzeitpunkt € 175 gekostet – inkl. Steuern und Gebühren, versteht sich. Der Vielflieger zahlt unterm Strich € 36 drauf. Kein Einzelfall: Miles & More-Mitglieder von Lufthansa müssen für ein Prämienticket von Frankfurt nach Nizza sogar 30.000 Meilen opfern. Selbstbehalt an Gebühren:
€ 118.

Ärgerlich für den Kunden, denn ohne Meilen wäre er schon für € 99 ans Ziel gekommen. Auf der Fernstrecke ist das Prämienticket zwar durchweg günstiger als der reguläre Flugschein, doch auch hier klaffen Wunschdenken und Realität weit auseinander. Auf der untersuchten Bangkok-Route schnitt Emirates am besten ab. Grund: Die arabische Airline verzichtet seit geraumer Zeit auf Treibstoffzuschläge, so fallen die Gebühren mit € 96,21 vergleichsweise niedrig aus – bei einem Einsatz von 67.500 Meilen. Ungleich mehr kostet der Prämienflug bei Air France (80.000 Meilen, zu zahlende Gebühren: € 382), British Airways (80.000 Meilen, € 372) und Lufthansa (80.000 Meilen, € 311). Zu viel, so das Urteil der REISE & PREISE-Tester: Für einen Prämienflug in die thailändische Hauptstadt muss ein Flugreisender immerhin etwa achtmal nach Bangkok oder zehnmal nach New York fliegen. Wem dann für den erhofften Freiflug noch eine Rechnung über mehrere hundert Euro ins Haus flattert, der reagiert zu Recht mit Unverständnis, zumal reguläre buchbare Sondertarife nach Bangkok schon ab € 550 angeboten werden.

Gourmet Report meint: Airlines, der Verbraucher ist nicht dumm! Eure kleinen fiesen Tricks der permanenten Verschlechterungen merkt der Verbraucher genau. Als Verbraucher werden wir nicht loyal sein, wenn die Airlines uns immer nur veralbern!

Silversea: Meisterköche an Bord

Reederei legt Kreuzfahrten mit Kochkunst in höchster Vollendung auf –

„Culinary Arts“ Termine 2010 in Europa und Übersee

Luxus hat viele Gesichter. Erlesene Mahlzeiten, kreiert von namhaften Meisterköchen und begleitet von korrespondierenden Weinen gehören dazu und spielen auf der Genießerseite des Lebens eine wichtige Rolle. So erhebt denn auch die auf luxuriöse Kreuzfahrten spezialisierte europäische Reederei Silversea Cruises die vollendete Kochkunst auf ausgewählten Seereisen zu ihrer obersten Maxime. Durch die enge Kooperation mit der internationalen Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Château ist es Silversea gelungen, bekannte Küchenchefs aus aller Welt zu verpflichten, um die ohnehin hochklassige Küche an Bord der Sechs-Sterne-Schiffe Silver Spirit, Silver Cloud, Silver Shadow, Silver Whisper und Silver Wind mit besonderen kulinarischen Erlebnissen zu krönen – als i-Tüpfelchen der Kreuzfahrten auf höchstem Niveau.

Routen der Meisterköche in Europa

Schon vom 31. Mai – 12. Juni steht die erste Culinary Arts Kreuzfahrt auf dem Programm. Sie führt mit der Silver Whisper von Nizza nach Southampton und hat gleich fünf Meisterköche aus den USA, Kanada, Frankreich, Australien und Neuseeland an Bord, darunter Jacque Thorel von dem berühmten Gourmet-Tempel „Auberge Bretonne“ im französischen La Roche-Bernard. Besondere Genüsse aus Meisterhand erfreuen auch die Feinschmecker auf der Reise der Silver Whisper in Nordeuropa vom 13. – 21. Juli, der Silver Wind vom 1. – 11. August im Mittelmeer von Lissabon bis Monte Carlo, der Silver Cloud auf dem Weg von Reykjavik nach London vom
1. – 11. September, der Silver Spirit von Lissabon nach Nizza vom 25. September – 2. Oktober und Silver Wind vom 30. September – 10. Oktober von Barcelona nach Rom.

… und Übersee
Vom 26. Juni – 6. Juli, wenn die Silver Shadow auf ihrem Weg von Vancouver nach San Francisco zuvor die Naturerlebnisse in Alaskas zum Ziel hat, ist zum Beispiel George Francisco mit von der Partie, preisgekrönter Chef des „Whale Beach“ im australischen New South Wales. Vom 4. – 14. Oktober begleiten englische Spitzenköche die Silver Whisper ab/bis New York nach New England und Kanada, vom 14. – 24. Oktober reist die Silver Whisper im Culinary Arts Programm von New York weiter nach Barbados. Ein besonderer Leckerbissen im wahrsten Sinne des Wortes ist auch die Karibik-Kreuzfahrt der Silver Cloud von Barbados nach San Juan vom 4. – 14. Januar 2011. Gastgeber ist der Schweizer Anton Mosimann, von Branchenkennern als „erster Superchef der Welt“ bezeichnet. Er bekocht in London Führungspersonen und gekrönte Häupter aus aller Welt und wurde mit dem „Order of the British Empire“ ausgezeichnet. Auch Transatlantik- und Transozean-Routen gehören zum ausgewählten Kreis der Culinary Arts Voyages von Silversea. Zwischen den Kontinenten bieten sich den Gästen auf hoher See ausgezeichnete Möglichkeiten, sich ausführlich der hohen Kochkunst zuzuwenden.

Nähere Informationen gibt es unter www.silversea.com

15 Jahre EasyJet

Geschichte einer Schnäppchenflug-Revolution über den Wolken – Wie der Traum vom Fliegen auch für kleine Budgets bezahlbar wurde

Zu Beginn der Passagierflugfahrt im Jahre 1914 waren die Kosten noch so horrend hoch, dass sich nur ein exklusiver Kreis der Gesellschaft Flugtickets leisten konnte. Mit der technischen Weiterentwicklung der Flugzeuge und dem Entstehen von immer mehr Fluggesellschaften wurde der Traum vom Fliegen für immer mehr Menschen greifbar. 39 Jahre nachdem in Amerika die erste Billigfluglinie ihr Geschäft aufnahm, sorgen heute Billigfluggesellschaften wie etwa EasyJet, Ryanair, Germanwings oder Condor dafür, dass das Fliegen viel billiger geworden – und ein Flugticket auch mit einem kleinen Budget bezahlbar ist.

Solche Fluggesellschaften können günstige Tickets anbieten, indem sie durch eine einheitliche Flugzeugflotte, Direktverbindungen und das Anfliegen von kleineren Flughäfen das Einsparpotential nutzen. Auch sorgt eine enge Bestuhlung dafür, dass der Platz im Flugzeug voll ausgelastet ist. Billigflüge können zudem meist nur online gebucht werden, so werden Zwischenhändler wie zum Beispiel Reisebüros eingespart.

Die Fluggesellschaft EasyJet ist ein gutes Beispiel für die Strategie der mehr als 60 europäischen Low Cost Fluggesellschaften: stetig die Effizienz ihrer Flüge erhöhen, um ein unschlagbares Preis-Leistungsangebot anbieten zu können. Seit ihrer Gründung vor 15 Jahren wächst die europäische Fluggesellschaft und erschließt immer neue Flugrouten – die Geschichte einer Schnäppchenflug-Revolution über den Wolken:

1995 wird EasyJet von Sir Stelios Haji-Ioannon gegründet. Der erst 28 Jahre alte Unternehmer wird später als „Jüngster Gründer einer internationalen Fluggesellschaft“ ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen.

Im gleichen Jahr startet eine große Kampagne zu den Eröffnungsflügen. Unter dem Motto „Fliegen so günstig wie eine Jeans“ werden Schnäppchenflüge von London nach Glasgow und Edinburgh angeboten.

1996 erweitert die Billigfluglinie ihr Angebot um Flüge von London nach Amsterdam, Nizza und Barcelona.

1999 wird in Liverpool die zweite Basis am Boden eröffnet. Auch werden von Genf aus die Städte Nizza, Amsterdam und Barcelona angeflogen.

2001 kündigt die Airline mit vier neuen Routen Flüge nach Edinburgh, Palma de Mallorca, Malaga und Zürich an.

Seit 2002 werden auch von Paris aus die Städte Liverpool, London und Nizza angesteuert.

2004 kommen als weitere Flughäfen Dortmund und Berlin dazu. Von Berlin aus werden Flüge nach London und Liverpool möglich.

Zeitgleich wird in Nottingham erstmals der Check-In über Automaten abgewickelt.

Wegen des stetig steigenden Ölpreises führen mehrere Airlines einen sogenannten “Kerosinzuschlag” ein. Die Billigfluglinie EasyJet erhebt diesen Zuschlag nicht.

2006 wird in Mailand eine EasyJet-Basis eingerichtet und in England wird der Internet-Check-In eingeführt. So müssen Reisende mit Handgepäck lediglich 15 Minuten vor ihrem Abflug am Flughafen sein.

Aktuell bedient die Fluggesellschaft 500 Strecken in 28 Ländern und wird aufgrund der Wirtschaftskrise auch vermehrt für Geschäftsreisen gebucht.

EasyJet bietet ihren Reisenden auch einen besonderen Umbuchungs-Service an und ist damit als einzige Airline so flexibel: Kommt ein Reisender früh am Flughafen an, kann er unter Umständen kostenfrei auf einen früheren Flug umbuchen. Verpasst der Reisende einen Flug, so kann er gegen eine geringe Gebühr auf den nächstmöglichen Flug umbuchen. Mehr dazu in den Geschäftsbedingungen: http://www.easyjet.com/de/Flugbuchung/regulations.html#flighttransfers

Flugpreise vergleichen bei Opodo

Austrian: ab 99 Euro nach Rom, Mailand, Barcelona und Nizza

DER SONNE HINTERHER: AUCH AUS DEN BUNDESLÄNDERN NACH ROM, MAILAND, BARCELONA UND NIZZA AB EUR 99,-
Buchbar von 1. Oktober bis 31. Oktober

Mit redticket, dem Austrian Bestpreis, fliegt man zum Komplettpreis – Rückflug und alle Gebühren inklusive – jetzt bereits ab 99 EUR in die schönsten Metropolen des Südens: Rom, Mailand, Barcelona und Nizza sind mit Austrian einen angenehmen und besonders günstigen Flug entfernt. Durch die milden Temperaturen des Südens sind diese Metropolen auch im Winter für einen Städtetrip gut geeignet. Wer zwischen 1. Oktober und 31. Oktober bucht, kann mit Austrian den gesamten Winter– von 1. November bis 31. März- in den Süden fliegen.

Dieser sehr attraktive Preis gilt für Flüge ab Wien und auch für Flüge ab Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Salzburg und Linz, das bedeutet, dass die Anschlussflüge zum Umsteigen nach Wien kostenlos inkludiert sind. Das Angebot richtet sich nach der Verfügbarkeit des Ticketkontingents.

Besondere Anwendungsbestimmungen, Stand: 24.09.2009. Die Komplettpreise gelten für Flüge bei Austrian. Es kann zu unterschiedlichen Servicegebühren kommen. Buchungen für diese Reiseziele von 1. Oktober 2009 bis 31. Oktober 2009. Der Reisezeitraum ist von 1. November 2009 bis 31. März 2010.

zu buchen bei Austrian

Der Thunfisch

Frisch auf dem Grill

Der Thunfisch

Viele mediterrane Speisen wie Nizza-Salat oder Pizza Tonno kommen nicht ohne Thunfisch aus. Auch zum Grillen und Braten erfreut sich sein dunkelrotes, festes und nahezu grätenfreies Fleisch großer Beliebtheit. Denn seine Koteletts können vielseitig zubereitet werden und eignen sich zum Füllen mit Kräutern, Gewürzen oder Gemüse. Im Handel unterscheidet man verschiedene Thunfisch-Arten: Roter Thunfisch (Thunnus thynnus), auch Großer oder Blauflossen-Tun genannt, Gelbflossentun (Thunnus albacarens), Weißer Tun (Thunnus alalunga), Großaugentun (Thunnus obesus) sowie Bonito oder Skipjack (Katsuwonus pelamis). Verbraucher, die Wert auf nachhaltige Fischerei legen, sollten laut Fischratgeber des World Wildlife Fund for Nature beim Kauf den Weißen Thunfisch mit dem Siegel des Marine Stewardship Councils bevorzugen.

Ein einfaches sowie schmackhaftes Rezept für den Rost sind gefüllte Thunfischtaschen. Die gewaschenen und gesäuberten Thunfisch-Koteletts werden in der Mitte aufgeschnitten und für etwa eine halbe Stunde in eine Marinade aus drei Esslöffeln Olivenöl, einer gepressten Knoblauchzehe und etwas Salz und Pfeffer eingelegt. Für die Füllung benötigt man eine zerdrückte Knoblauchzehe, vier Esslöffel grob gehackte Kapern, 50 Gramm Semmelbrösel und zwei geschälte, entkernte und gewürfelte Tomaten. Die Koteletts werden aufgeklappt und mit der verrührten Füllung bestrichen. Damit die Fischtaschen auf dem Grill besser zusammenhalten, können sie mit Zahnstochern zugesteckt werden. Die mit etwas Öl bestrichenen Taschen wickelt man anschließend einzeln in Alufolie ein und lässt die Päckchen auf dem Grill etwa 15 Minuten garen. Alternativ zu Thunfisch können Steaks von der Dorade, vom Weißen Heilbutt oder vom Lachs verwendet werden. Statt Tomaten und Semmelbrösel lassen sich auch andere Gemüse der Saison, zum Beispiel Zucchini, frische Kräuter oder Nüsse zu kreativen Füllungen verarbeiten.

Obwohl Thunfisch besonders reich an Omega-3-Fettsäuren (0,3 bis 07 Gramm pro 100 Gramm Fisch) ist, raten Ernährungsexperten Schwangeren und stillende Frauen allerdings vorsichtshalber, auf den Genuss zu verzichten: Da sich über die Nahrungskette in ihrem Fleisch Metylquecksilber anreichern kann, besteht bei regelmäßigem Konsum die Gefahr einer erhöhten Quecksilberaufnahme. Als potenziell stärker belastete Fische gelten darüber hinaus auch andere große Raubfische wie Schwertfisch, Heilbutt und Rotbarsch.
aid, Ira Schneider

Weitere Informationen: www.wwf.de/fisch

Uwe Steiniger

World-Toques Star-Maître Uwe Steiniger aktiv
an der Côte d`Azur

Brückenschlag Frankreich-Deutschland-Dänemark

Auch in diesem Jahr hat World-Toques Star-Maître Uwe Steiniger wieder einiges in Südfrankreich zu tun. Am Lac de Serre-Ponçon „versüßt“ er deutschen Urlaubern die schönste Zeit des Jahres. Stets dabei hat er eine Liste mit Freunden und Kollegen, die er während seines Aufenthalts besucht. Diesmal stand Kim Kristensen ganz oben auf der Liste. Dieser führt mit dem „Akvavit“ eines der begehrtesten Restaurants in Nizza. Darüber hinaus ist Kristensen ein Leibkoch von Prinz SAS Henrik, Gemahl der dänischen Königin SAS Margarethe II. „Der in Südfrankreich zur Welt gekommene dänische Prinzgemahl ist wahrscheinlich so häufig in seiner „alten Heimat“, weil Kim ein so fantastischer Koch ist“, meint Steiniger. Beide vereinbarten, dass sie Ende September ein großes Gala-Diner in Nizza veranstalten werden. Kim Kristensen unterstützt Uwe Steinigers Idee, Brücken des guten Geschmacks zu schlagen. Diesmal reicht sie von Nizza via Köln bis Kopenhagen.
Ernst Ulrich W. Schassberger, President World-Toques, begrüßt diese Freundschaftspflege über alle Maßen, denn: „Guter Geschmack, gutes Essen verbindet eben weltweit. Das macht unseren Beruf ja auch so einzigartig“, so der President.

Über 750 Restaurants weltweit sind bereits in die Union der zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants ernannt worden. World-Toques/Euro-Toques hat sich verpflichtet, die regionalen Traditionen in ihren zertifizierten Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige, natürlich produzierte Lebensmittel zu verwenden.

Autoeurope – Frankreich erkunden schon ab ab 20 Euro pro Tag

Französische Lebensfreude schon ab 20 Euro pro Tag: Mit dem Mietwagen von Auto Europe durch Südfrankreich

Vive la France – Wer sich einmal wie „Wie Gott in Frankreich“ fühlen möchte, sollte im Urlaub einen Mietwagen buchen. Im Auto lässt sich der Süden der Grande Nation am besten erkunden. Der Mietwagenbroker autoeurope.de empfiehlt zwei klassische Routen zwischen Provence und Côte d\’Azur:

München – Marseille, die zweitgrößte Stadt Frankreichs, ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungsfahrten ins Herz der Provence.
Über die N8 („N“ steht für „route nationale“) führt die Tour nach Aix-en-Provence. Lohnenswerter Zwischenstopp: Ein Besuch in einer der vielen Konfiserien. Hier gibt es „Calisson d\’Aix“, eine süße Köstlichkeit aus kandierten Melonen, Honig und Marzipan. Weiter geht es über die N7 und N113 nach Arles mit seiner imposanten, römischen Arena. Die mediterrane Landschaft mit Olivenhainen und Eichenwäldern prägen die Fahrt bis nach Avignon im Tal der Rhône. Hier malte van Gogh seine Sonnenblumen und der Landstrich ist berühmt für die schönsten Lichtverhältnisse der Provence. Pünktlich zu den Sommerferien zwischen Juni und August blüht der Lavendel und verwandelt die Provence in ein lilafarbenes Blütenmeer.

Romantisch relaxen: Wer kleine Bade-Buchten schätzt, wird an der Côte d‘Azur fündig. Optimaler Ausgangspunkt für reizvolle Autotouren ist Nizza. Die Hauptstadt des Departements Alpes-Maritimes ist von deutschen Flughäfen ab rund 1,5 Stunden erreichbar und macht die Côte d\’Azur auch für einen Wochenend-Trip interessant. Von Nizza aus führt die N8 westwärts über Antibes nach Cannes. Wer hier keine Stars und Sternchen entdeckt, kann sich in Grasse, der „Stadt der Düfte“ einige Kilometer nördlich, sein individuelles Parfum kreieren lassen. Östlich von Nizza liegt das Fürstentum Monaco. Über die N7 dauert die Fahrt vom Stadtzentrum Nizzas nach Monte Carlo weniger als eine Stunde. Im weltbekannten Casino kann jeder sein Glück versuchen.

Auto Europe Extra-Tipps für Frankreich:

Die routes nationales sind meist mit deutschen Bundesstraßen vergleichbar und im Gegensatz zu den Autobahnen kostenfrei. In Frankreich gelten etwas andere Geschwindigkeitsbegrenzungen als in Deutschland:

• Auf Autobahnen 130 Kilometer pro Stunde

• Auf Schnellstraßen 110 Kilometer pro Stunde

• Innerorts 50 Kilometer pro Stunde

• 90 Kilometer pro Stunde auf anderen Straßen

Preise auf autoeurope.de für eine Woche im Juli und August: Ein Ford Fiesta o. ä. mit Klimaanlage ist auf autoeurope.de ab diversen Anmietstationen, z. B. ab Nizza, bereits ab 143 Euro für eine Woche zu mieten. Ein Fahrzeug der Kompakt-Klasse wie der Opel Meriva mit Klimaanlage ist ab 166 Euro erhältlich. Für Familien mit Kindern eignet sich der geräumige Opel Zafira o. ä. mit Klimaanlage, der bereits ab 281 Euro pro Woche bereit steht.

zu buchen bei www.gourmet-report.de/goto/autoeurope