Besten Kaffees Zentralamerikas über Auktionen erhältlich

Am 21. Juni findet die erste von sechs Auktionen für die mit dem Cup of Excellence ausgezeichneten Kaffees aus El Salvador, Nicaragua, Costa Rica, Guatemala, Honduras und Mexiko statt. Kaffeebauern aus diesen Ländern reichten im April und Mai ihre besten Kaffees ein, die durch professionelle Verkoster-Teams bewertet wurden. Jeder ausgezeichnete Kaffee wurde mindestens fünf Mal von zwei verschiedenen Jurys verkostet, gerochen und bewertet und erhielt beim Wettbewerb jedes Mal mindestens 85 Punkte. Die zehn besten Kaffees wurden erneut bewertet. Die Gewinner des ersten Platzes aus jedem Land erreichten über 90 Punkte. Bei jedem Wettbewerb ist eine nationale und internationale Jury zugegen; diese reisen zum Ursprungsland, um den Kaffee zu bewerten.

„Die Jurys des Cup of Excellence sind sehr streng“, erklärt Grant Rattray, Managing Director des Cup-of-Excellence-Programms. „Um es ins Finale zu schaffen, müssen die Kaffeebauern die Kaffeefrüchte im perfekten Reifezustand ernten, sodass ihre Süße am Gaumen nachklingt. Zudem müssen die Verkoster eine wunderbare Einzigartigkeit im gebrauten Kaffee finden, die den Terroir und die Sorte des Kaffees repräsentiert. Alle Eigenschaften müssen harmonisieren und der Nachgeschmack muss so gute gefallen, dass man noch einen Schluck nehmen will.“

Diese ausgezeichneten Kaffees machen weniger als ein Tausendstel der weltweit produzierten Kaffees aus und sind nur über eine Online-Auktion verfügbar. Nur sehr wenige Unternehmen konzentrieren sich auf so rare Kaffees. Sie bieten bei den Auktionen gegeneinander auf das Recht, diese Sieger zu besitzen und sie ihren anspruchsvollen Kunden anzubieten.

Kaffeeliebhaber können die Online-Auktionen live am 21. Juni, 26. Juni, 3. Juli, 12. Juli, 18. Juli und 25. Juli verfolgen und die Ergebnisse sehen. Sobald die Auktionen beendet wurden, erhalten die ausgezeichneten Kaffeebauern den Großteil des Spitzenpreises, was für sehr kleine Kaffeebauern mehr ist, als sie im ganzen Jahr verdienen.

Verantwortlich für den Cup of Excellence ist die gemeinnützige Alliance for Coffee Excellence Inc., deren Mitglieder globale Edelkaffeeunternehmen umfassen und die durch die folgenden Sponsoren ausgestattet wird: Probat, Mahlkonig, Pacific Bag und Decagon. Das Programm, das allen Kaffeebauern gleichermaßen offen steht, hat Tausende unbekannter Kaffeebauern entdeckt.

Für weiterführende Informationen, oder um ein Käufer dieser Edelkaffees zu werden, melden Sie sich auf dieser Website an:www.cupofexcellence.org

Thomas Cook mit neuem Katalog für Radreisen

Kooperation mit Weinradel GmbH – seit 30 Jahren Spezialveranstalter für hochwertige Radreisen – Neuer Katalog mit 23 Radtouren in elf Ländern: individuelle, geführte und kulinarische Touren
sowie Fernreisen

Thomas Cook hat in Kooperation mit dem Spezialveranstalter Weinradel einen neuen Katalog für Radreisen auf den Markt gebracht. Aktivurlauber können zwischen elf Ländern wählen: Deutschland, Belgien, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Indien, Kuba, Costa Rica und Nicaragua. Ob individuell oder geführt, mit kulinarischem Schwerpunkt oder in exotische Fernziele – insgesamt 23 Radtouren machen Lust auf Bewegung im Urlaub.

Der neue Katalog gilt von Januar 2012 bis März 2013. Wer sich für eine der vier- bis achttägigen geführten Touren entscheidet, kann sich auf eine fachkundige Reiseleitung, Gepäckbeförderung, Picknicks sowie Besichtigungsprogramme mit Führungen und Abendessen in landestypischen Restaurants freuen. Für die individuellen Radtouren bucht Thomas Cook die Hotels entlang der Strecke, stellt Kartenmaterial bereit und organisiert den Gepäcktransport. Die Verpflegung mit regionalen Spezialitäten sowie Abendessen in ausgewählten, zum Teil mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants, steht bei den kulinarischen Radreisen im Mittelpunkt. Die zwei- bis dreiwöchigen Fernreise-Angebote zeichnen sich durch eine Kombination aus Rad- und Bustour aus. Mit dabei sind eine deutschsprachige Weinradel-Reiseleitung sowie ein einheimischer Reiseführer.

Neben Tourenrädern stehen bei vorheriger Reservierung auch moderne E-Bikes bereit – so haben auch Gäste mit mangelnder „Bergkondition“ oder mit gesundheitlichen Einschränkungen die Möglichkeit, an den Touren teilzunehmen. Darüber hinaus können Flüge sowie Vorübernachtungen gebucht werden.

Ausgewählte Preisbeispiele:
Frankreich: Geführte Radtour: Loire – „Träumen in den Schlössern der Loire – von Angers bis Chambord“ – Achttägige Radreise mit 323 km Radstrecke, inklusive Besichtigung von sechs Loireschlössern, Übernachtung im Schlosshotel Château de Chissay, Abendessen in der Orangerie des Schlosses Blois (ein Michelin-Stern), Übernachtungen in Drei- und Vier-Sterne-Hotels, Frühstück, Abendessen und Eintrittsgelder, ab 1.290 Euro pro Person (eigene Anreise).

Österreich: Kulinarische Radreise:
Steiermark – „Lust auf steirische Köstlichkeiten & Tradition – Graz, Murtal, Vulkanland“ – Achttägige Radreise mit 300 km Radstrecke, fünf Abendessen, einem Abendessen auf einem Weingut, Kernöl-, Schokoladen- und Weinprobe, Thermeneintritt in Bad Radkersburg, ab 1.390 Euro pro Person (eigene Anreise).

Costa Rica/Nicaragua: Fernreise:
Costa Rica/Nicaragua – „Begeistern lassen von fantastischer Natur“ – 17-tägige Radreise mit 349 km Radstrecke, inklusive Übernachtung in einer Regenwaldlodge, Besuch einer Pfeilgiftfroschfarm, Wanderung über Lavafelder, Flug mit Condor, 14 Übernachtungen, Frühstück, zwölf Abendessen, Eintrittsgelder, Führungen laut Programm, Reiseleitung und örtlicher Reisefüh-rer, ab 3.590 Euro pro Person.

www.gourmet-report.de/goto/thomas-cook

OUT NOW – Port Culinaire No. NINETEEN – XXL Ausgabe

Aus dem Inhalt:
Kakao gegen Armut / Mit Oliver Coppeneur in Nicaragua
Spice Girl… / oder die Geschichte von dem Mädchen mit den zwei Namen. Sarah Henke und die Kressen
Die neue deutsche Schule / Thomas Bühner, Christian Bau, Nils Henkel und Sven Elverfeld
Avantgarde Part Ten / Jonnie B. Good – Jürgen Dollase über Jonnie Boer
Die baskische Revolution / Elena und Juan Mari Arzak / Andoni Luis Aduriz
Die Welt hinter dem Spiegel / Massimo Bottura
Lass Knacken! Salat von den Fildern. / Zu Besuch im Keltenhof – Vol. II

Mit Beiträgen von:
Thomas Ruhl, Jürgen Dollase, Evert Kornmayer, Jasmin Oberdorfer, Prof. Dr. Ingo Scheuermann, Ralf Bos, Christian Stromann und Hanjo Wimmeroth
Rezepte von:
Christian Hümbs, Sarah Henke, Thomas Bühner, Christian Bau, Nils Henkel, Sven Elverfeld, Jonnie Boer, Andoni Luis Aduriz, Massimo Bottura, Heinz Reitbauer, Andreas Caminada, Jean Claude Bourgueil, Joachim Wissler, Elena und Juan Mari Arzak

Einblicke in PORT CULINAIRE No. EIGHTEEN

3. Ausgabe 2011, 196 Seiten, 24 x 28 cm, 19,90 Euro,
Bestelink:978-3-942051-25-5, Edition Port Culinaire

Ökotopia

Der Bohne Wert: Der weltweite Kaffeepreis-Boom und das neue Preismodell von Ökotopia

Viele haben schon bemerkt, dass ihr morgendlicher Muntermacher teurer geworden ist.
Angesichts der explodierenden Kaffeekurse auf dem Weltmarkt informiert der Berliner Kaffee- und Tee-Importeur Ökotopia über seine neuen Preise und legt seine Kalkulation offen.

Ökotopia hat, wie viele andere auch, seine Kaffeepreise erhöht. Warum? Die Firma steht für eine Unternehmensphilosophie, die auf fairen, auf Langfristigkeit angelegten Partnerschaften beruht. Kaffee bezieht Ökotopia von Kleinbauern in El Salvador, Nicaragua und Mexiko. Die Berliner geben den in Kooperativen zusammengeschlossenen Erzeugern auch in turbulenten Weltmarktphasen planerische und finanzielle Sicherheit.

Besondere Preisgestaltung: Jahresverträge, Preisgarantien und Vorfinanzierung
Ökotopia übernimmt für seine Partner in Mittelamerika einen Großteil des unternehmerischen Risikos. Das fängt damit an, dass das Unternehmen Jahresverträge abschließt. Damit garantiert der Importeur, die nächste Kaffee-Ernte abzunehmen. Die Erzeuger erhalten für ihre Bohnen einen Festpreis, der sich am Weltmarktpreis orientiert. Dieser Festpreis liegt über dem von der Fair Trade Labelling Organization (FLO) als Standard gesetzten Mindestpreis. Egal, ob der Weltmarktpreis seit Vertragsabschluss gestiegen oder gefallen ist: Wenn die Bauern ihre Kaffeebohnen liefern, profitieren sie auf jeden Fall. Liegt der aktuelle Kurs unter dem vereinbarten Festpreis, zahlt Ökotopia trotzdem den alten, höheren Weltmarktpreis. Wird Kaffee inzwischen höher gehandelt, entrichtet der Importeur den gestiegenen Wert.

Ökotopia zahlt seinen Partnern bis zu 60 Prozent des vereinbarten Preises bereits vor Lieferung aus. In ihren Ländern würden die Kleinbauern keine Kredite erhalten. Dank der Vorfinanzierung können sie Erntehelfer anstellen und die Verarbeitung der Kaffeebohnen finanzieren.

Neu: höhere Prämien für Ökolandbau, fairen Handel und lokale Infrastruktur
Zusätzlich zum beschriebenen Festpreis zahlt Ökotopia Aufschläge für Sonderleistungen. Diese Boni hat das Unternehmen jetzt erhöht: Die Erzeuger erhalten 30 Eurocent pro Kilo extra für Bio-Anbau, 20 Cent für fairen Handel und 5 Cent zur Förderung lokaler Strukturen in den Anbauländern. Dass Ökotopia sich damit von konventionellen Kaffeeanbietern unterscheidet, liegt auf der Hand. Doch selbst von seinen Mitbewerben aus der Naturkostbranche setzt sich das Unternehmen mit dieser Preisgestaltung positiv ab.

Weltmarkt in Bewegung: Wie der Kaffeepreis zustande kommt
Der Weltmarktpreis für Kaffee hat seinen vorläufigen Höchststand erreicht – er ist im Vergleich zum Vorjahr um 75 Prozent gestiegen. Kaffee ist das bedeutendste Agrargut im globalen Süd-Nord Handel. Viele Faktoren beeinflussen seinen Preis. Einige davon spielen derzeit zusammen: Die Nachfrage nach Fair gehandeltem Biokaffee ist gestiegen, während sich gleichzeitig der Eigenbedarf in den Anbauländern erhöhte. Der Klimawandel macht sich verstärkt bemerkbar. Ernteausfälle durch extreme Regenfälle oder anhaltende Trockenheit haben 2010 das Angebot an Kaffeebohnen stark reduziert. Außerdem haben sich aufgrund der steigenden Ölpreise die Transport- und Verarbeitungskosten auf den lokalen Märkten ständig erhöht.

Ökotopia kompensiert Preissteigerungen nicht durch Lohndumping
Ökotopia lässt Preissteigerungen auf dem Weltmarkt natürlich nicht seine Partner-Kooperativen in Mexiko, El Salvador und Nicaragua tragen. Sondern gibt sie mit Bedauern, aber auch mit guten Gründen an seine Kunden weiter. Für Verbraucher kostet Ökotopia-Kaffee jetzt ein bis zwei Eurocent mehr pro Tasse. Ökotopia findet, das ist die richtige Entscheidung. Für einen Kaffeegenuss mit gutem Gewissen – auch weiterhin.

Mit Iberia zu Ihrem Traumziel schon ab 409 Euro

Nationalparks im Sunshine-State Florida erkunden? Museumstour in New York, Shopping in Buenos Aires oder doch lieber zum Relaxen in die Karibik? Die Auswahl aus 111 faszinierenden Iberia-Zielen in 44 Ländern, fällt wirklich nicht leicht. Allein nach Bogota, Buenos Aires, Mexiko Stadt, New York und São Paulo geht es zweimal täglich. Hinzu kommt ab Januar dreimal pro Woche ein dritter täglicher Flug nach Buenos Aires, sowie eine fünfte Frequenz nach Guatemala und Panama mit Anschluss nach El Salvador, Nicaragua und Honduras. Mit Rail&Fly bestehen Verbindungen ab allen DB-Bahnhöfen zu den Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Nicht vergessen: Die Preise sind Endpreise – inklusive 2×23 kg Freigepäck nach Amerika (außer Chile) und Afrika, 10 kg Handgepäck und Iberia Plus Punkte!

Zu buchen über Opodo

Die Bio-Schokolade der neuen Generation

Alfred T. Ritter präsentiert in der Hamburger Hafencity das neue Bio-Sortiment von Ritter Sport

Als erster großer Anbieter im Tafelschokolademarkt bringt Ritter Sport ein vier Sorten umfassendes Bio-Sortiment auf den Markt. Pünktlich zum Auslieferungsstart präsentierte heute Alfred T. Ritter, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Ritter GmbH & Co. KG, vor zahlreichen Medienvertretern die neuen Produkte. In Anlehnung an die beliebtesten Ritter Sport Sorten umfasst das Bio-Sortiment: Vollmilch 35% Kakao, Feinherb 60% Kakao, Mandelsplitter und Trauben Cashew. Die vier Bio-Sorten im neuen, praktischen 65-Gramm Quadrat sind ab sofort für 0,99 Euro erhältlich.

„Mit unserer Bio-Schokolade beweisen wir, dass Ökologie nichts mit Verzicht zu tun hat. Ökologisches, nachhaltiges Wirtschaften soll das Leben schöner machen! Unsere Bio-Schokolade schmeckt einfach lecker. Ökologie und Genuss schließen sich nicht aus, ganz im Gegenteil“, ist Firmeninhaber Alfred T. Ritter, der bereits 1997 als Ökomanager des Jahres ausgezeichnet wurde, überzeugt.

Mit der ganzen Ritter Sport Schokoladenkompetenz verarbeitete, beste Bio-Zutaten wie Kakao aus Nicaragua, Peru und Ecuador, handverlesene Mandeln und Sultaninen aus den USA sowie edle Cashewkerne aus Tansania und Brasilien sorgen für einen Bio-Schokogenuss auf allerhöchstem Niveau. Für die Bio-Sorten verwendet Ritter Sport, wie von den strengen Richtlinien der EU-Öko-Verordnung vorgeschrieben, ausschließlich Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Die Bio-Tafeln schmecken typisch nach Ritter Sport Schokolade, unterscheiden sich vom Standardsortiment aber durch andere Kakaogehalte, Kakaosorten und die speziell auf die Bio-Zutaten abgestimmten Rezepturen.

Nicaragua: „Kaffee-Route“

Nicaraguas Norden soll wirtschaftliche Förderung durch den Tourismus erfahren. Die kürzlich ins Leben gerufene „Ruta del Café“, „Kaffeeroute“, wird neben dem Besuch von Kaffee-Farmen auch Aktivitäten im ländlichen, ethnischen und kulturellen Tourismus sowie Öko- und Abenteuertourismus in der Region fördern.

Das Projekt erhält eine staatliche Finanzierung von 1 Million USD, die vor allem kleinen und mittleren Unternehmen zufließen soll, um die Qualität der bestehenden Dienstleistungen zu gewährleisten und zur Bildung neuer wettbewerbsfähiger Firmen des Sektors mit qualifiziertem Personal. Daneben sind die Verstärkung der für die Entwicklung des Tourismus politischen Verantwortlichen der Region und die Weiterbildung der in diesem Sektor Beschäftigten, vorrangige Ziele. Das Projekt ist ab 2007 für die Dauer von 4 Jahren angelegt.

Die landschaftliche Schönheit der Region, Kultur und Traditionen bereichern die Route, auf der der Reisende ein weitgefächertes Angebot an touristischen Aktivitäten vorfinden soll.

Informationen unter: www.visitcentroamerica.com

Macua Rezept

Warum nicht einen Macuá mixen?

Rezept für das Nationalgetränk aus Nicaragua

ags/Im vergangenen Jahr wählte Nicaragua sein Nationalgetränk, Macuá. Dies sind die Zutaten: 37.5 ml weißer Rum (Flor de caña White Extra Lite), 25 ml Guavenbirnensaft, 25 ml Orangensaft, 12.5 ml Zitronensaft, 8 ml. Sirup, 1 Orangenscheibe, 1 grüne Lime-Kirsche mit Stiel. Mehr zum Nationalgetränk unter
www.tragonacional.com.ni

Nicaragua: Auf der Suche nach dem Nationalgetränk

Brasilien hat seine Caipirinha, Peru seinen Pisco Sour und Ende September wird auch Nicaragua seinen „Trago nacional“, sein Nationalgetränk haben.

Das neue Getränk soll das reiche Kulturerbe und die Geschichte des Landes sowohl in seiner Zusammensetzung als auch seinem Namen repräsentieren. Inspiration erfuhr das Getränk mit seinem einzigartigen Geschmack vom See Cocibolca und von den indigenen Spuren der Insel Ometepe und Solentiname, die Nicaragua zu einem Traumziel machen.

Am 27. September werden im Rahmen einer Galaveranstaltung in Managua die Gewinner um den Geschmack und um den Namen des neuen Getränkes, das dann präsentiert werden wird, prämiert.

Den Wettbewerb organisiert haben die Restaurant-Vereinigung von Managua und Solentiname Tours, unterstützt von der INTUR, der nicaraguanischen Tourismusorganisation, CANATUR, der nationalen Tourismuskammer sowie den Privatunternehmen Ron Flor de Caña, Hotel Real Intercontinental América, Morgans´Rock und Dollar Rent a Car.

Informationen zu dem neuen Nationalgetränk und den Gewinnern unter www.tragonacional.com.ni

Studienreise „Panamá, Nicaragua, Costa Rica“

Oh wie schön ist Panamá! Das kleine Land glänzt, wie auch Nicaragua und Costa Rica, mit üppigen Regenwäldern, unermesslichem Artenreichtum und dem imposanten Panamákanal.

Auf einer 16-tägigen Studienreise von „Dr. Tigges“ entdecken Naturliebhaber in den drei mittelamerikanischen Ländern eine Wunderwelt mit Vulkanen und Nebelwäldern, Kolibirs und Krokodilen, Kolonialstädten und Indianermärkten.

Das außergewöhnliche Reiseprogramm verbindet das Erleben von Natur und Kultur und die Begegnung mit den lebensfrohen Bewohnern. Nach der Ankunft und dem Besuch des alten Stadtkerns und Marktes von Panamá-Stadt geht es per Zug quer durch Panamá.
Die historische Bahnstrecke führt entlang des Kanals durch den dichten Regenwald bis nach Colón an die Karibikküste, wo einst die goldbeladenen Schiffe der Entdecker kreuzten. Auf dem Panamákanal geht es per Boot zurück in die Hauptstadt und dann per Flugzeug nach Nicaragua.

Hier zeigt Mittelamerika sein vulkanisches Gesicht mit dem spektakulären Krater Santiago im Masaya Nationalpark oder den Isletas, einem Archipel von über 350 Inseln vulkanischen Ursprungs. Von Granada, der ältesten Kolonialstadt Amerikas, führt der Weg entlang des riesigen Nicaragua-Sees nach Costa Rica.

In Regen- und Nebelwäldern und im Nationalpark Monteverde mit seinen Hängebrücken, die den Wald aus der Vogelperspektive zeigen, präsentiert ein erfahrener Reiseleiter den Besuchern Flora und Fauna dieses Paradieses für Naturliebhaber. Vom Vulkan Poá aus, in 2.400 Metern Höhe, verabschieden sich die Reisenden mit einem spektakulären Ausblick von der Wunderwelt Mittelamerikas.

Die 16-tägige Studienreise „Panamá, Nicaragua, Costa Rica“ kostet inkl. Flug ab 3.295 €.
Reisetermine zwischen November 2006 und April 2007. Informationen und Buchung im Reisebüro oder bei „Dr.Tigges – Gebeco“ im Internet auf www.drtigges.de