"MasterChef"

„MasterChef“ auf Sky 1: Kandidatin Susi aus Düsseldorf scheitert am Lachs – Nelson Müller ergänzte die „MasterChef“-Jury in der neunten Folge – Überflieger Daniel gewann mit seiner Tortenkreation eine Küchenausstattung – „MasterChef“ immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1

Da waren es nur noch Acht! Nach neun Wochen in der „MasterClass“ musste die sympathische Düsseldorferin Susi schweren Herzens die Show verlassen. Und dass, obwohl sie den „Pressure“-Test mit einem frischen Lachs, anstatt Dosenfisch meistern durfte. „Manchmal muss man Rückschläge ertragen und wieder aufstehen. Ich bin sehr dankbar für die tollen Erfahrungen und dafür, dass ich so tolle Menschen kennenlernen durfte“, sagte Susi nach der Show unter Tränen.

Für die verbleibenden acht Kandidaten ging es zur Teamchallenge in eine Open Air Küche, wo unter der Anleitung von Spitzenkoch Nelson Müller für sieben Paare ein romantisches Dinner gekocht werden musste. Trotz der professionellen Unterstützung brach schon nach kurzer Zeit das Chaos über beide Teams herein. Eine Überraschung erwartet beide Teams danach im Studio. Während das Verlierer-Team auf die Galerie geschickt wurde und damit eine Runde weiter kam, backte das Gewinner-Team um eine nagelneue Küchenausstattung von Bosch im Wert von 5.000 Euro. Überraschend gewann Daniel, der zum ersten Mal in seinem Leben eine Torte zubereitete.

Ob er sich weiter als Titelfavorit positionieren kann oder ihm die anderen Kandidaten den Rang noch streitig machen können? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 16. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Nelson Müller in Masterchef

Nelson Müller ergänzt am Montag, 9. Januar um 20.15 Uhr auf Sky 1 die „MasterChef“-Jury

Dosenlachs, Spätzle-Workout, Rehrücken und Tortenschlacht bilden die kulinarischen Herausforderungen für die verbleibenden neun Kandidaten –
„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

Die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow „MasterChef“ schafft es immer wieder, ihre Kandidaten an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Im ersten „Pressure“-Test der neunten Folge dreht sich diesmal alles um Lachs. Ein paar der Kandidaten müssen dabei mit frischem Fisch, die anderen mit Dosenlachs ein Gericht zaubern. Die Gemeinheit dabei: Kandidatin Heike entscheidet, welcher ihrer Mitstreiter mit welchen Produkt kochen muss. Und am Ende muss ein Kandidat die Show verlassen. Die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone erwartet dabei mehr denn je kulinarische Highlights auf dem Teller, egal mit welchen Produkten gekocht wird. Das bringt den Teamzusammenhalt zum Wanken und der Ton untereinander wird deutlich rauer. Schließlich kann nur einer das Rennen um den Titel „MasterChef“, 100.000 Euro Siegprämie und ein eigenes Kochbuch gewinnen.

Für handwerkliche Ratschläge ist in der neunten Folge „MasterChef“ Spitzenkoch Nelson Müller zu Gast. Er versucht den verbleibenden Kandidaten das Rüstzeug für die nächste Teamchallenge mitzugeben und sie zu Höchstleistungen anzuspornen. Doch auch der Profi kann nicht alles retten: Hektik, fehlende Koordination und eine falsche Produktzubereitung führen nicht nur zur tränenreichen Verzweiflung bei den Kandidaten und Ratlosigkeit bei der Jury, sondern auch zu einem „Pressure“-Test, der die Kandidaten diesmal richtig zum Staunen bringen wird.

Wer übersteht Dosenlachs, Rehrücken und eine Tortenschlacht? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 9. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

CookTank

Nose-to-tail: Spitzenküche mit Schnauze und Schwänzchen

Die Küche von Harald Wohlfahrt war Anfang der Woche Schauplatz für den neunten CookTank von Sternefresser.de. Die innovativsten Köche der nächsten Generation diskutierten neue Ideen und kochten gemeinsam zum Thema Nose-to-tail.

Schweinskopf, Taubenherzen, Wildscheinblut oder Fischflossen waren am Montag nur einige der ungewöhnlichen Zutaten in der Küche von Harald Wohlfahrt. Als Gastgeber der neunten Koch- und Denkfabrik teilte der Drei-Sterne-Koch sein Reich im Traditionshotel Traube Tonbach mit aufstrebenden Talenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Zwischen Herd, Küchenpass und Restaurant kochten und diskutierten elf geladene Küchenchefs mit Kollegen und Medienvertretern. Das Online-Magazin Sternefresser.de hatte zum Austausch in den Schwarzwald gebeten. „Wir wollten diesmal der jungen Generation eine Bühne geben und sie an einem Ort vereinen, der schon seit Jahrzehnten als Kaderschmiede für erfolgreiche Nachwuchsköche gilt“, erklärt CookTank-Gründer Christian Stromann das Ziel des Workshops in der legendären Schwarzwaldstube.

Im Fokus des gemeinsamen Kochens stand eine Idee, die zurzeit eine kulinarische Renaissance erlebt: Die sogenannte „Nose-to-tail“-Küche. Der Grundgedanke, neben den Edelstücken möglichst viel vom ganzen Tier zu essen, ist dabei keineswegs revolutionär. Einst war dieser Brauch weit verbreitet – teils aus der Not eines kargen Speiseplans geboren, teils einfach Ausdruck einer bodenständigen Regionalküche. „In anderen Ländern ist das ganzheitliche Verwerten noch heute selbstverständlich“, bestätigt Thomas Vilgis, der das Thema als Lebensmittelexperte des Max-Planck-Instituts in einem Kurzvortrag beleuchtete. Doch in den Menüs der Sternerestaurants hierzulande sind Innereien wie Kutteln und Niere oder gar Kalbsschwanz und Schweinsfüße wenig populär. Dass diese Zutaten auch für die Spitzenküche ihren Reiz haben, zeigte der CookTank.

Herausgekommen sind zwölf Gerichte und eine Diskussion, die das Für und Wider des Trends zur Sprache brachte. Welche Teile vom Tier können verwendet werden, was schmeckt wie zubereitet besonders gut und was eignet sich überhaupt nicht zum Verzehr? Die Küchenchefs nutzten die Chance zum Erfahrungsaustausch. Unabhängig davon stellt sich für viele die Frage, wie am Ende der Gast auf derartige Ingredienzien reagiert. Problematisch ist neben der Akzeptanz vor allem eine kontinuierliche und qualitativ gleichbleibende Bezugsquelle. „Auch wenn der Ansatz lobenswert ist – nicht jeder Koch hat heutzutage noch einen Züchter oder Jäger in der Nähe, bei dem er Hirschzungen oder 20 Taubenherzen fürs Menü bestellen kann“, gibt Sternekoch Benjamin Peifer vom Urgestein in der Pfalz zu bedenken und stößt auf breiten Zuspruch.

Auf den Tellern zeigt sich, wie unterschiedlich die Ideen der CookTank-Teilnehmer sind. Als jüngster Küchenchef des Tages interpretiert Harald Irka den südamerikanischen Eintopf-Klassiker „Feijoada“ ebenso radikal wie intelligent. Optisch unscheinbar hat es das herbe Gericht des 23-jährigen aus der Südoststeiermark in sich: Der Österreicher verkocht Leber, Herz, Milz, Zunge und die Speiseröhre sowie das Blut vom Wildschein zu einer Art pikanter Wurst und serviert diese mit heimischen Feuerbohnen, schwarzem Rettich und geräuchertem Hirn.

Eine nordische Herangehensweise zeichnet das Gericht von Tony Hohlfeld aus der Ole Deele bei Hannover aus. Der 25-jährige entschied sich für die Moorschnucke als regionales Hauptprodukt, weil dies „das einzige, richtig gute Fleisch“ in seiner Region sei. Zu Rücken und Bäckchen reicht der junge Sternekoch eine würzige Consomée aus Füßen und Oberschenkeln, während als Beigaben nur Zutaten zum Einsatz kommen, die im natürlichen Lebensraum des Huftiers wachsen: Fichtensprossen, Pilze, Birkenblätter und Kräuter sowie in der eigenen Erde gegarte Karotten.

Wie enorm kreativ ein eher gewöhnlicher Speisefisch zubereitet werden kann, macht der Beitrag von Syrco Bakker deutlich. Der niederländische Kandidat aus dem Pure C im Küstenort Cadzand hat einen 5-Kilo-Kabeljau für seine 25 Kostproben gewählt und den ganzen Fisch von Kopf bis Flosse verarbeitet. Bereits die Präsentation sichert dem Sergio Herman-Schüler die volle Aufmerksamkeit: Angerichtet wird auf jeweils fünf Löffeln, auf denen sich das Bauchfleisch als Dim Sum, das Filet mit eigenem Rogen, die Fischhaut in einer Brandade sowie Fischkopfsülze und ein Tatar aus dem Flossenfilet des Kabeljaus finden. Selbst die Reste von Fischhaut und -gräten werden getrocknet als Menükartenhalter verwendet. Gepaart mit Zutaten der holländischen Seelandschaft wie Salzkräutern, Algen und Sanddorn verfliegt bei diesem Gericht jede Skepsis darüber, ob Nose-to-tail und Spitzenküche tatsächlich vereinbar sind.

Als einer von drei Wildcard-Gewinnern hat Robert Rädel vom Landgut Lingental die Jury wie auch die Köche beim CookTank mit „Taube von Kopf bis Fuß“ überzeugt. Der 32-jährige Dresdner zerlegt dafür französische Miéral-Taube in ihre Einzelteile: Gegrilltes Herz, ein Sandwich von geschmorter Leber und das gebratene Bruststück kommen mit Roggenbrotcreme, gepufftem Roggen und fermentiertem Rotkohl auf den Teller. Für eine intensive Farbgebung sorgt ein blubbernder Sud von entsaftetem Rotkohl.

Hinter den Kulissen wird indes im Team gearbeitet: Seite an Seite helfen sich die Köche, um alle Kostproben vorzubereiten. Auch Gastgeber Harald Wohlfahrt legt beim Anrichten immer wieder Hand an und zeigt sich sichtlich beeindruckt, vom Können seiner jungen Kollegen: „Was ich gesehen und probiert habe, ist qualitativ weit höher angesiedelt, als ich es mir vorstellen konnte.“ Bei der Verkostungsrunde wird jedes Gericht besprochen und Feedback gegeben. „Es geht um den Austausch, man spricht miteinander und sieht sehr viel Neues – das macht die Veranstaltung besonders“, fasst Christian Geisler vom Kunsthof im Schweizer Uznach den Tag zusammen.

In der Schwarzwaldstube kamen am 23. Februar elf Spitzenköche aus vier Ländern zusammen. Der österreichische Drei-Hauben-Koch Harald Irka (23) aus den Saziani Stubn im Straden kochte mit Christian Geisler (29) vom Kunsthof im Schweizer Uznach, dem Niederländer Syrco Bakker (30) vom Pure C in Cadzand und Tohru Nakamura (31) aus Geisels Werneckhof in München. Hinzu kamen Tony Hohlfeld (25) aus der Ole Deele in Burgwedel, Benjamin Maerz (26) aus der Rose in Bietigheim und Benjamin Peifer (28) vom Urgestein in Neustadt sowie der ehemalige Schüler des Gastgebers, Tristan Brandt (30), vom Opus V in Mannheim. Für die Wildcards zum Köchetreffen setzten sich aus 29 Bewerbern Robin Pietsch (25) aus dem Zeitwerk ̈in Wernigerode, Moritz Crone-Rawe (25) von Rolling Taste aus Hamburg und Robert Rädel (32) vom Landgut Lingental in Leimen mit ihren Rezeptideen durch. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Porzellan-Manufaktur Hering Berlin.

Weihnachten in Hamburg

Pünktlich zum Martinstag am 11. November wird traditionell der Gänsebraten angeschnitten. Seit Jahren ist dies auch das Auftaktdatum für festliche Menüs in den Hamburger Restaurants. Bis zum 23. Dezember bieten 69 Restaurants spezielle Menüangebote für die Adventszeit unter dem Motto „Hamburg ganz(s) weihnachtlich“. Keine Sorge, wer keine Gans mag, findet trotzdem eine große Auswahl an kulinarischen Alternativen.

Die gemeinsame Aktion der Hamburger Gastronomie, die unter der Schirmherrschaft des Tourismusverbandes Hamburg e. V. (TVH) steht, findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt. Nicht nur für private Feinschmecker, sondern auch für Unternehmen ist sie stets ein willkommenes Angebot, um das Jahr festlich ausklingen zu lassen.

Alle 69 Restaurants sowie die verschiedenen Menüs und weitere Informationen sind auf www.hamburg-kulinarisch.de einzusehen. Eine begleitende Infobroschüre zu „Hamburg ganz(s) weihnachtlich“ gibt es in den Tourist-Informationen am Hauptbahnhof und an den Landungsbrücken sowie in allen teilnehmenden Restaurants.

Restaurant: Zenzakan in Frankfurt am Main

Die Ehrung „Ausländisches Restaurant des Jahres“, die vom Schlemmer Atlas bereits zum neunten Mal verliehen wird, geht in diesem Jahr an das Zenzakan in Frankfurt am Main. Ein Besuch im angesagten Zenzakan ist ein wahres Erlebnis, das alle Sinne anspricht: Bereits im Eingangsbereich werden die Gäste vom exotischen Geruch der Tonkabohne empfangen. Das exklusive, an die Feng-Shui-Lehre angelehnte Raumkonzept garantiert ein größtmögliches Level an Harmonie. Die wundervollen Speisen und der ausgezeichnete Service geben dem Restaurant den letzten, perfekten Schliff.

Unter dem Motto „Jeder Tag ist neu!“ begeistert Brian McLaren mit seiner engagierten, offenen und zuvorkommenden Art seine Gäste. Ihre Freude ist für ihn der Lohn seiner Bemühungen. Durch seine Einsatzbereitschaft und Kreativität gehört Brian McLaren unersetzlich zum Team des Gourmet-Restaurants Silberdistel im Sonnenalp Hotel in Ofterschwang, er ist quasi eine Institution im Hause. Für die Schlemmer Atlas-Jury Grund genug, ihm die Auszeichnung „Oberkellner des Jahres 2012“ zu verleihen.

Wahre Kunstwerke richtet Nicole Riechert tagtäglich auf den Tellern her. Mit filigranen Details gestaltet sie die Nachspeisen, mit denen die vorzüglichen Menüs von Christian Jürgens ihren Abschluss finden. Verzaubert von diesem letzten Augen- und Gaumenschmaus verlassen die Gäste das Restaurant „Überfahrt“ in einem traumähnlichen Zustand. Den unerschütterlichen Ehrgeiz sowie die wunderbare Kreativität der Brandenburgerin belohnt die Schlemmer Atlas-Redaktion mit der Auszeichnung „Pâtissière des Jahres 2012“.

Die Ehrungen erfolgen traditionell im Rahmen der BUSCHE GALA. In diesem Jahr werden die Preise am 24.10.2011 im Grand SPA Resort A-ROSA Sylt überreicht.

Kunst aus der Dose, Delikatessen vom Meister

Vom 2. bis zum 5. Dezember 2010 pilgern Kunst- und Design-Fans bereits zum neunten Mal zur Art Basel Miami Beach im Sonnenstaat Florida. Während die größte US-amerikanische Kunstmesse sich mittlerweile als feste Institution etabliert hat, verzeichnet das ehemalige Industrieviertel Wynwood wenig nördlich von Downtown Miami einen regelrechten Kreativ-Boom.

So erweitern Street-Art-Künstler etwa im Laufe des Novembers die so genannten „Wynwood Walls“ um sechs Werke. Auf dem mehrere Häuserblocks umfassenden Areal können Interessierte dann pünktlich zum Messetermin Anfang Dezember 18 völlig unterschiedliche Graffitis von Künstlern aus Asien, Lateinamerika, den USA und Europa zum Nulltarif bestaunen. Besonders sehenswert: Während der Abendstunden präsentieren sich die Wände in dramatischer Beleuchtung.

Direkt gegenüber öffnet am 26. November 2010 zudem die Brasserie „Wynwood Kitchen & Bar“ ihre Pforten: Vor einem Kunstwerk der amerikanischen Street-Art-Gruppe Dearraindrop können Gourmets und Kulturfreunde im Freien kleine Köstlichkeiten und Cocktails genießen. Schon jetzt zählt das neue Lokal mit dem renommierten Chef Marco Ferraro nicht zuletzt wegen seiner außergewöhnlichen Optik zu den angesagten Adressen der tropischen Metropole.

Der Wynwood Arts District lädt mit über 60 Galerien, Restaurants, Werkstätten, Studios und Design Shops sowie renommierten Sammlungen wie der Margulies und der Rubell Collection zu einem inspirierenden Besuch ein. Jeden zweiten Samstag im Monat steigt in dem Viertel zwischen 19 und 22 Uhr der kostenlose Gallery Walk.

Jim Beam als beliebtester Whiskey ausgezeichnet

Congratulations: Jim Beam zum wiederholten Male als beliebtester Whiskey ausgezeichnet

Top-Getränke FIZZZ 2009

Bereits zum neunten Mal in Folge wurde Jim Beam, der meistverkaufte Whiskey Deutschlands, die Auszeichnung „Top-Getränke FIZZZ 2009“ verliehen. Szene-Gastronomen nominierten den Bourbon aus Kentucky in der Kategorie „Whiskey“ am häufigsten als Top-Getränk und Bar-Highlight. An der Umfrage haben dieses Jahr knapp 300 Gastronomen teilgenommen. Mit dem Ergebnis knüpft Jim Beam an die Erfolge der vergangenen Jahre an und ist nach wie vor die ungeschlagene Nr. 1.

FIZZZ, das Fachmagazin für Trend- und Szenegastronomie, ruft seit 2001 seine Leser auf, die Getränke-Highlights des Jahres zu küren. Anhand eines offenen Fragebogens können Gastronomen ihre Erfolgsprodukte in den einzelnen Kategorien bestimmen. Die drei beliebtesten Getränke werden anschließend von der FIZZZ-Redaktion ermittelt.

„NewVino 2009“ in der „Wagramhalle“

„NewVino 2009“ in der „Wagramhalle“
Junge, flotte Winzer können international Furore machen

Am 14. März, lud die junge
Generation der Winzer der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram (Bezirk
Tulln) zum neunten Mal zu ihrer Weinpräsentation „NewVino“ in die
„Wagramhalle“. Die Eröffnung der Veranstaltung wurde zum wiederholten
Male von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll vorgenommen.

Der Landeshauptmann sprach dabei den Veranstaltern bzw. den jungen
Winzerinnen und Winzern Niederösterreichs respektive der Wagramregion
seinen Respekt aus: „Die niederösterreichische Weinwirtschaft ist
auch einer internationalen Konkurrenz ausgesetzt und unsere jungen
Winzer sind dafür geeignet, international Furore zu machen. Wir
verdanken unseren jungen, flotten Winzern viel.“ Zudem gratulierte
Pröll den Kirchberger WinzerInnen zum „Jahrhundertprojekt“
Regionszentrum Gebietsvinothek – diese Institution habe „Pfiff“ und
unterstreiche die Zukunftsträchtigkeit der Region, so der
Landeshauptmann.

Vor Ort wurden bei der diesjährigen „NewVino“ rund 190 Weine des
Jahrgangs 2008 an sechs Ständen zur Verkostung angeboten; rund 30
WinzerInnen der Marktgemeinde nahmen an dieser Präsentation teil. Im
Vorjahr konnten die Kirchberger WinzerInnen bei „NewVino“ rund 1.500
BesucherInnen begrüßen.

Nähere Informationen: Jungwinzer der Marktgemeinde Kirchberg am
Wagram, Bernhard Ecker, Telefon 02279/24 40 40, e-mail
weingut@eckhof.at, www.newvino-wagram.com

Zehn Millionen easyJet-Passagiere in Berlin

Airline größter Kunde in Schönefeld – Stationierung der neunten Maschine – Home Carrier am BBI

Für easyJet stehen in Berlin alle Zeichen auf Wachstum: Heute konnte die Airline ihren 10-millionsten Passagier am Flughafen Schönefeld begrüßen. John Kohlsaat, Geschäftsführer easyJet Deutschland, und Flughafenchef Dr. Rainer Schwarz hießen den 10-millionsten Passagier nach seiner Ankunft in Berlin willkommen.

Außerdem hat easyJet im März mit einem Airbus A319 das neunte Flugzeug der Airline in Schönefeld stationiert, gerade den internationalen Kundenservice der Airline mit 120 Mitarbeitern nach Potsdam verlegt und eine Erweiterung des Check-in-Bereichs im easyJet-Terminal in Schönefeld auf den Weg gebracht. Und auch bei den Flugzielen ist Wachstum angesagt: Im Sommerflugplan 2008 werden mit Heraklion, Thessaloniki und Ibiza drei neue Ziele angeflogen.

„easyJet und Berlin, das ist eine gemeinsame Erfolgsgeschichte. Wir sind unheimlich stolz darauf, an unserem vierten Geburtstag bereits unseren 10-millionstens Passagier in Schönefeld begrüßen zu dürfen“, so John Kohlsaat, Geschäftsführer easyJet Deutschland. „Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: Mit dem BBI bietet sich der Region ab 2011 eine Riesenchance. easyJet möchte zum Erfolg des BBI maßgeblich beitragen. Wir wollen als Home Carrier am BBI noch mehr Arbeitsplätze schaffen und den Berlinern und Brandenburgern eine noch größere Auswahl an günstigen Flügen anbieten.“

Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen: „easyJet ist unser größter Kunde in Schönefeld. Heute fliegt jeder zweite Passagier in Schönefeld mit easyJet. Dass die Airline auch in Zukunft auf den Berliner Markt setzt und hier expandieren will, freut uns sehr. Das ist ein starkes Signal für den neuen Hauptstadt-Airport BBI und die gesamte Region.“

Sämtliche Flüge können über Hwww.easyJet.com sowie über Hwww.viaberlin.com gebucht werden, dem Portal der Berliner Flughäfen für modernes Reisen von, über und nach Berlin. Mit wenigen Klicks können die Flüge zusammengestellt und gebucht werden. Zusatzangebote wie eine Umsteigeversicherung, Transfer-Services sowie Kultur- und Veranstaltungstipps für Berlin runden viaberlin ab.

Conrad Seidls „Bier Guide 2008“

Nicht nur „hinter vorgehaltener Hand“ – die besten Tipps zum
Bier

Es gibt Biere, die sind so gut, dass man nur „hinter vorgehaltener Hand“ erfährt, dass es sie gibt. Bierpapst Conrad Seidl verrät diese besten Tipps alljährlich in seinem Bier Guide und legt seinen Führer nunmehr zum neunten Mal vor: Der Wettbewerb unter
kleinen und großen Brauern, zwischen alteingesessenen Wirtshäusern
und modernen Bierbars hat neuen Schwung in die Bierszene gebracht –
rund 1200 Lokale werden in der neuesten Ausgabe des Bier Guides
vorgestellt.

Erfreulicherweise hat sich auch die Brauwirtschaft entschlossen,
mutiger gebraute Biere jenseits des Märzens anzubieten. Im „Bier
Guide 2008“ werden unter anderem empfohlen:

– Das bitterste Pils der Welt – das „Einhundert Bitterpils“, ein
Brau-Weltrekord aus der kleinen Brauerei Vitzthum in Uttendorf.

– Ein typisches „Wiener Lager“ aus dem 19. Jahrhundert –
sensationell nachempfunden von Braumeister Gernot Lindner
als „Edition 07“ in der Villacher Brauerei.

– Das „Yankee Sticke“, von dem man nur hinter vorgehaltener Hand
erfährt (tatsächlich wurde es in der 1516 Brewing Company in Wien
gebraut) – Crossover am Sudkessel.

– Ein belgisches Starkbier aus der Handbrauerei Forstner in
Kalsdorf bei Graz.

– Das „Hochland-Bio-Honigbockbier“ aus der Brauerei Hofstetten im
Mühlviertel, eines der neuen Gourmet-Biere.

– Die „Hopfenblüte“, ein leichtes Sommerbier aus der Schwechater
Brauerei.

„Bier Guide 2008“: Der Reiseführer zur Bierkultur

Die Biervielfalt wird also immer größer – und die Bierkenner immer
kundiger. „Wer immer das gleiche Bier bestellt, verpasst die Vielfalt
der österreichischen Bierkultur“, erklärt Conrad Seidl. Er listet in
seinem neuen „Bier Guide 2008“

– 1275 Adressen von Bierlokalen,
– in denen man unter insgesamt mehr als 5000 Bierangeboten wählen
kann, auf.
– Dazu gibt er einen Überblick über alle Besichtigungsprogramme der
österreichischen Bierszene
– sowie die wichtigsten Bier-Innovationen des Jahres.

Conrad Seidl:
Bier Guide 2008
Österreichs beste Bierlokale im Vergleich
366 Seiten
KGV-Verlag, Wien
ISBN: 978-3-902645-05-0
14,90 Euro
Zu bestellen bei Kochbuch