Gina Duesmann

Zum dreizehnten Mal wurde der „Nachwuchssommelier des Jahres“ auf der ProWein in Düsseldorf gekürt. Die Jury konnten Gina Duesmann aus Bad Bentheim, die den ersten Platz belegte, sowie die Zweitplatzierten Timo Neidhardt aus Erkelenz und den Drittplatzierten Panagiotis Adiopoulos aus Zürich, überzeugen.

Der Wettbewerb wird jährlich ausgeschrieben vom Magazin MEININGERS SOMMELIER und dem Verband der Deutschen Sommelier-Union in Kooperation mit der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz/Hamburg, der IHK München und dem International Wine Institute in Bad Neuenahr- Ahrweiler.

„Ein verdienter Sieg“ urteilte die Jury, die die Sommelière Gina Duesmann zum Nachwuchssommelier 2014 kürte. Die gelernte Hotelfachfrau und Sommelière war um keine Frage verlegen und konnte sowohl im theoretischen wie im praktischen Prüfungsteil ihre profunden Kenntnisse unter Beweis stellen. Dabei kam ihr insbesondere ihre Berufserfahrung als Restaurantleitung in der Spitzengastronomie zu Gute. Ihr Service am Gast zeigte nach Auffassung der Jury, dass hier ein Sommelier-Talent mit viel Sachkenntnis, Gefühl und Freude am Beruf den Gast souverän, eloquent und charmant bedient.

Platz zwei ging an Timo Neidhardt, der sein „Handwerk“ von Grund auf gelernt hat mit einem Zusatzabschluss als Sommelier und seit einigen Jahren in der Topgastronomie als Sommelier arbeitet. Der dritte Platz wurde an Panagiotis Adiopoulos vergeben, der als gelernter Restaurantfachmann und geprüfter Sommelier nun in einem Top- Restaurant in Zürich die Gäste mit seinen profunden Kenntnissen betreut.

21 Schüler der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz und Hamburg, der IHK München, sowie vom International Wine Institute in Bad Neuenahr, hatten sich zum Wettbewerb angemeldet. Grundvoraussetzung für ihre Teilnahme: eine Ausbildung an einer der Schulen und keine weitere Wettbewerbserfahrung. Aus der schriftlichen Prüfung mit 38 Fragen wurden die besten Kandidaten für ein praktisches Finale ermittelt. Sechs Kandidaten schafften den Einzug. Die Prüfung begann mit einer PowerPoint-Präsentation, bei der Weinregionen erkannt werden mussten. Es folgte eine Blindverkostung von zwei Weiß- und einem Rotwein, bei denen sieben Eigenschaften, wie Aussehen, Geruch, Geschmack, Rückschluss auf Wein-Art, Qualität, Rebsorte und Anbaugebiet definiert werden mussten.
In den Einzelprüfungen wurde den Finalisten eine fehlerhafte Weinkarte vorgelegt. Es galt hier, vom einfachen Tippfehler über falsche Anbaugebiete und Qualitätsstufen die Fehler zu benennen.
Ein Hauptpunkt der praktischen Prüfung war auch dieses Jahr der
klassische Service am Gast und das Karaffieren eines maischevergorenen Weißweins. Das Karaffieren gehört zu den klassischen Aufgaben des Sommeliers und wird nach genauen Vorgaben durchgeführt. Dazu gehören beispielsweise das lautlose Entfernen des Korkens aus der Flasche, das Reinigen des Flaschenhalses und das saubere Umgießen des Weins. Während des Karaffierens mussten die Kandidaten außerdem Fragen der „Gäste“ beantworten. Als Nächstes mussten die sechs Finalisten eine Weinbegleitung zu einem Menü zusammenstellen. Den Abschluss bildete die allgemeine Bewertung der Jury aus allen praktischen Teilen.

Den ersten Preis sponserte San Pellegrino mit einer Reise nach Italien: Dort wird Gina Duesmann nicht nur die Zentrale der Wassermarke – die Villa Panna in der Lombardei – kennenlernen, sondern auch einige Ausflüge ins Umland unternehmen und namhafte Weingüter besuchen. Der Zweitplatzierte Timo Neidhardt wird auf Einladung der Österreich Wein Marketing GmbH, kurz ÖWM, zur VieVinum nach Wien reisen und einige Weingüter besuchen. Für den Drittplatzierten Finalisten, Panagiotis Adiopoulos, sponserte der Verein der Prädikatsweingüter (VDP) den Preis. Er wird zu zahlreichen VDP- Veranstaltungen eingeladen – darunter auch der „Ball des Weins“ in Wiesbaden.

„Wir verstehen den Wettbewerb als Messlatte für den hohen Anspruch an das Wissen und das Handwerk eines gut ausgebildeten Sommeliers. Er ist zugleich Anreiz und Motivation für junge, aufstrebende Gastronomie-Talente. Natürlich bietet der Titelgewinn auch Karrierechancen in der Top-Gastronomie. So das Fazit zum Sommelier- Nachwuchswettbewerb von Sascha Speicher, Chefredakteur des Magazins MEININGERS SOMMELIER. Auf diese Weise haben es schon einige junge Sommeliers an die Spitze geschafft, unter den Gewinnern des Nachwuchswettbewerbs sind Namen wie Dominik Trick, Christina Hilker, Sybille Herbst, Sebastian Wilkens oder Holger Schramm zu finden.
In der Jury wirkten mit: Christine Balais, Sommelier-Union Deutschland, Stephanie Döring von der Deutschen Wein- und Sommelierschule Koblenz Niederlassung Hamburg, Gerhard Elze, Österreich Wein Marketing GmbH, Alexander Kohnen vom International Wine Institute in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Astrid Zieglmeier von der IHK München sowie Sascha Speicher, Chefredakteur des Magazins MEININGERS SOMMELIER.

Gourmet & Wein Gala im Ahrtal

Gourmet & Wein Gala im Ahrtal mit neuem Konzept

Serviertes 5-Gang-Menü mit korrespondierenden Weinen verspricht kulinarischen Genuss der Extraklasse

Den Auftakt der kulinarischen Veranstaltungsreihe Gourmet & Wein 2014 bildet am 25. Januar die hochkarätige Gourmet & Wein Gala im barocken Kurhaussaal des Steigenberger Hotels in Bad Neuenahr. Die teilnehmenden Winzer und Gastronomen entwickelten in Kooperation mit dem Ahrwein e.V. ein neues Konzept: Erstmalig wird den Gästen ein 5-Gang-Menü mit korrespondierenden Weinen serviert. Das Menü verspricht bereits heute einen kulinarischen Genuss der Extraklasse. Liebhaber ausgewählter Gaumenfreuden und exzellenter Weine können sich an diesem Abend auf ein Spektrum hervorragender Ahrweine – fein abgestimmt auf die kulinarischen Spezialitäten der Spitzengastronomen des Ahrtals – freuen. Mit einer breitgefächerten Weinverkostung zu Beginn des Abends erhalten die Gäste zunächst einen Vorgeschmack auf die anschließende Gala. Die einzelnen Gänge des Menüs bilden mit Wachtel-Praline mit Pèrigord-Trüffel-Vinaigrette vom Restaurant Vieux Sinzig, Saiblingfilets vom Restaurant Prümer Gang, geschmorten Kalbsbäckchen mit Ochsenschwanzravioli vom Gasthaus Kräutergarten, Eifeler Hirschkalbsrücken auf gebratenem Lorbeer-Brioche mit karamellisiertem Rotkraut aus der Sterneküche von Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“ und warmen Kuchen von der Grand Cru Schokolade vom Restaurant Hohenzollern ein exquisites Portfolio der Spitzenköche des Ahrtals. Mit der Get-Together-Party klingt die Gourmet & Wein Gala in lockerer Atmosphäre zu später Stunde aus.

Noch auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk mit kulinarischem Hochgenuss? Die Eintrittskarten zur Gourmet & Wein Gala sind für 165,00 Euro pro Person ab sofort erhältlich beim Ahrwein e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Telefon 02641 – 91 71 0, info@ahrwein.de, www.ahrwein.de.

Die Gourmet & Wein Einzelveranstaltungen 2014 im Überblick
Die Gourmet & Wein-Veranstaltungsreihe unterstreicht mit vielen über das ganze Jahr verteilten Terminen den Ruf des Ahrtals als Wein- und Genussregion. Die besten Winzer des Rotweinparadieses an der Ahr und die etabliertesten Gastronomen des Ahrtals präsentieren auch 2014 ihre hochwertigen Produkte und ihr Können zu vielen gaumenfreudigen Themen.

31. Januar 2014, 19:00 Uhr

Preis: 129,00 Euro pro Person

Infos unter: 02642 -42757

Hochkarätige Sinneserlebnisse bleiben lange in Erinnerung

Riesling und VDP Spätburgunder und Menü Decouverte (9-Gang-Menü)

Weingut Jean Stodden, Weingut Nelles, Restaurant Vieux Sinzig & Weingut Knipser
 

2. Februar 2014, 10:00 Uhr

Preis: 89,00 Euro pro Person

Infos unter: 02642 – 42757

Mit allen Sinnen auf dem Rhein

SchlAHRvino-Betriebe & Restaurant Vieux Sinzig
 
15. März 2014, 14:00 Uhr

Preis: 114,00 Euro pro Person

Infos unter: 02643 -93600

Weinlandschaft & Brennkunst für die Sinne

 

Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr & Restaurant Vieux Sinzig

 

22. März 2014, 19:00 Uhr

Preis: 105,00 Euro pro Person

Infos unter: 02641 -9730

Großer Burgunderabend

 

Weingut Peter Kriechel & Restaurant Hohenzollern

29. März 2014, 17:30 Uhr

Preis: 90,00 Euro pro Person

Infos unter: 02643 -1691

Wein & Wandern für Gourmets

 

Weingut H.J. Kreuzberg & Restaurant Prümer Gang

10. Mai 2014, 16:00 Uhr

Preis: 95,00 Euro pro Person

Infos unter: 02641 – 8040

Unterwegs auf Winzers Spuren

 

Weingut Burggarten & Ringhotel Giffels Goldener Anker

17. Mai 2014, 18:00 Uhr

Preis: auf Anfrage

Infos unter: 02641 –94720

Terroir erleben

 

Dagernova Weinmanufaktur & Restaurant Villa Aurora

07. Juni 2014, 14:30 Uhr

Preis: 79,00 Euro pro Person

Infos unter: 02641 –94720

Traubenblüte im Ahrtal

Dagernova Eventhalle in Dernau

Dagernova Weinmanufaktur & Restaurant Vieux Sinzig

27. Juni 2014, 19:00 Uhr

Preis: 55,00 Euro pro Person

Infos unter: 02643 -7105

Sommerabend im Weingut

 

Weingut Sermann-Kreuzberg & Gasthaus Assenmacher

28. Juni 2014, 16:30 Uhr

Preis: 99,00 Euro pro Person

Infos unter: 02641-34763

Weinbergkräuter und -blüten für die Sinne

 

Weinmanufaktur Walporzheim & Restaurant Vieux Sinzig

06. September 2014, 10:00 Uhr

Preis: 93,00 Euro pro Person

Infos unter: 02643 –93600

Traubenreife im Mayschosser Rebland – Herbstliches Sinneserlebnis

 

Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr & Restaurant Vieux Sinzig

08. November 2014, 16:00 Uhr

Preis: 85,00 Euro pro Person

Infos unter: 02641 -34763

Feuer & Wein

 

Weinmanufaktur Walporzheim

22. November 2014, 19:00 Uhr

Preis: 98,00 Euro pro Person

Infos unter: 02643 -1848

Streifzug durch das Ahrtal

 

Weingut Sermann-Kreuzberg & Gasthaus Assenmacher

13. Dezember 2014, 17:00 Uhr

Preis: 75,00 Euro pro Person

Infos unter: 02643 -1691

Fackelstimmung in Sinzig

 

Weingut H.J. Kreuzberg & Restaurant Vieux Sinzig

 

Gourmet & Wein im Ahrtal

Wer die exquisite Küche und die urgemütliche Atmosphäre der traditionsreichen Häuser im Ahrtal noch nicht kennt,sollte sich die Gourmet & Wein-Veranstaltungen des Ahrwein e.V. mit ihren kulinarischen und kulturellen Genüssennicht entgehen lassen. Spitzenköche und Topwinzer laden ein, die Vielfalt der regionalen Küche und die Ahrweine kennenzulernen. Hierzu bietet der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. das attraktive Arrangement „Gourmet & Wein im Ahrtal“ an. Enthalten sind neben zwei Übernachtungen mit Frühstück im DZ und der Teilnahme an einer Gourmet & Wein-Veranstaltung (Termine unter www.ahrwein.de/de/events/gourmet-wein/),eine Flasche Ahrrotwein pro Zimmer, der Eintritt in das Ahr-Resort sowie in die Spielbank Bad Neuenahr.

Buchbar ist das Angebot ab 199,00 Euro pro Person im DZ inklusive der genannten Leistungen beim Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Telefon 02641 / 91710, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de

Gusto Restaurantführer 2014

Diethard Urbansky vom Restaurant Dallmayr in München ist Koch des Jahres

Aus GUSTO 2014: Ein Koch kann mit seinen Aufgaben wachsen. Dafür ist Diethard Urbansky vom Gourmetrestaurant Dallmayr in München zwischenzeitlich ein blühendes Beispiel. Der sympathisch und bescheiden auftretende Küchenchef des kleinen, feinen Restaurants im ersten Stock des weltberühmten Feinkosthauses ist in den vergangenen Jahren, heimlich, still und leise, aber im Ergebnis um so beeindruckender, über sich hinausgewachsen. Binnen kurzer Zeit hat er sich vom Kunsthandwerker, dessen Kreationen anfangs im kulinarischen Mainstream zu verorten waren, zum inspirierten Kochkünstler entwickelt. Dafür verlässt er mittlerweile immer öfter die ausgetrampelten Produkt- und Kombinationspfade und hebt nicht selten unkonventionelle Viktualien in den Adelsstand. Für finessenreiche, geschmacksdichte, aromatisch perfekt ausbalancierte Highlights wie den glasierten Lendenmuskel vom Ibericoschwein mit Rauchaal und Banane oder den originellen Karpfenbauch mit Saiblingskaviar, Erdnuss, Senfgurken und Wasabi, zeichnet GUSTO Diethard Urbansky zum Koch des Jahres 2014 aus.

Sascha Stemberg vom Haus Stemberg in Velbert-Neviges ist Aufsteiger des Jahres

Aus GUSTO 2014: Dass die Wahrheit „auf’m Platz“ liegt, weiß dank Otto Rehhagel jeder Fußballfan. Dass sie im Falle der Kochkunst auf dem Teller – und zwar nur dort! – zu finden ist, sollte ebenfalls unstrittig sein. Ist es aber leider nicht. Zu viele suchen das Niveau einer Küche noch immer im Glanz des Tafelsilbers, im Umfang der Servicebrigade, in der Jahrgangstiefe einer Weinkarte zu erkennen. Wer auf einschlägige Etiketten Wert legt, der wird unsere erneute Aufwertung des Stemberg-Kulinariums für übertrieben, vielleicht gar für absurd halten. Wer jedoch gewillt ist, sich allein auf die Sache – auf Geschmack, auf Handwerk und Originalität einer Küche – zu konzentrieren, der wird unweigerlich feststellen, dass Sascha Stemberg mit deutlich mehr Anspruch aufkocht, als es die äußeren Umstände vermuten lassen: Im elterlichen Gasthaus, in ungezwungener, bodenständiger Atmosphäre (und zwischen ebenso bodenständigen Gerichten), feuert der junge Küchenchef ein kulinarisches Feuerwerk ab! Wenn man bedenkt, mit wie viel angespannter Mühe und teils krampfhafter Kreativität so mancher ambitionierter Küchenchef in dem einen oder anderen selbsternannten „Gourmettempel“ daran arbeitet, ein wenig Sternenglanz zu erhaschen, dann wird man angesichts der ebenso souveränen wie substantiellen Küche Sascha Stembergs mühelos verstehen, warum wir ihn zu unserem diesjährigen “Aufsteiger des Jahres” küren.

Sebastian Franke vom Restaurant Werkshase in Köln ist Newcomer des Jahres

Aus GUSTO 2014: Seine Küche befindet sich in einem Container. Das Restaurant, in dem seine Gerichte kredenzt werden, liegt gegenüber und ist eine charmant improvisierte Location mit morbidem Industrie-Charme – irgendwo auf dem Vorplatz des Depots in Köln-Mülheim. Doch diese, für eine Feinschmeckeradresse ungewöhnlichen, etwas unwirtlichen äußeren Umstände, machen genau den Reiz dieses Restaurants aus. Und sie halten unseren “Newcomer des Jahres” nicht davon ab, hier groß aufzukochen! Sein Handwerkszeug hat Sebastian Franke unter anderem in der Traube Tonbach in Baiersbronn verfeinert; zuletzt konnte er als Sous-Chef von Jens Rittmeyer im Restaurant Kai3 im Hotel Budersand auf Sylt wertvolle Erfahrungen sammeln. Im Gegensatz zu vielen anderen ambitionierten, bestens ausgebildeten Kollegen, versucht Franke in seiner ersten verantwortlichen Position als Küchenchef nicht, sich mit filigraner Bastelarbeit nach Auszeichnungen zu verrenken. Vielmehr begeistert er ganz unprätentiös mit kreativen, intelligent komponierten Gerichten, die mit wenigen, aber dafür sehr ausdrucksstarken Komponenten auskommen und jede Menge Substanz haben. Und das zu moderaten Preisen. Ein überzeugendes Konzept zur Demokratisierung von Gourmetküche!

Kevin Fehling vom Gourmetrestaurant La Belle Epoque in Travemünde bekommt Höchstbewertung

Aus GUSTO 2014: Er war bereits vor zwei Jahren „Koch des Jahres“ und schon damals wurde ihm Höchstbewertungs-Potenzial bescheinigt. Wir sehen Kevin Fehling nach einer mehrjährigen moderaten Entwicklungsphase souverän gefestigt zwischen Klassik und Avantgarde – freilich mit mehr Hang zu modernen Techniken und überraschender Präsentation. Doch seine akkuraten, mit einem, auch im internationalen Vergleich, nur selten in dieser Form anzutreffenden Höchstmaß an Perfektionismus und Akribie gefertigten Tellerkunstwerke, bedienen heute immer öfter auch mal eher klassisch als provokant ausgerichtete Geschmacksbilder. Wenn manches in der Vergangenheit schon mal etwas überspannt und zu konstruiert gewirkt hatte, ruhen die Gerichte nun viel stärker in sich selbst und betören mit einem optimal fokussierten, klaren und damit keinesfalls weniger spannenden geschmacklichen Ergebnis.

Neuentdeckungen auf dem Weg zur Spitze

In der Vergangenheit hat Gusto stets ein besonders waches Auge gezeigt und viele Talente ausgezeichnet, bevor diese zu allgemein hoch gefeierten „Stars“ avancierten. Die Dichte der Restaurants auf Top-Niveau ist in Deutschland so groß wie nie zuvor und es gibt auch in diesem Jahr wieder zahlreiche spannende Neuentdeckungen und aufstrebende Köche. Darunter auch drei, die nach Meinung der Tester knapp davor sind, zur absoluten Spitze zu gehören: Neben dem diesjährigen „Koch des Jahres“ Diethard Urbansky, dessen Kochkunst zudem erstmals mit 9 Pfannen und einem Aufwärtstrend-Pfeil Höchstbewertungs-Potenzial bescheinigt wird, stehen für Gusto aktuell auch der nach wirtschaftlicher Schieflage seines Unternehmens kulinarisch wieder enorm erstarkte Juan Amador, sowie Thomas Kellermann vom Restaurant Kastell auf Burg Wernberg als Kandidaten fest, die kurz- oder mittelfristig 10 Pfannen-Niveau erreichen könnten. Hier dürfte vor allem der Bayer Thomas Kellermann mit seiner stilistisch sehr eigenständigen, extrem aromendichten Küche, die schon seit längerem Gemüse stark in den Vordergrund rückt, eine große Überraschung sein.
Neben dem Berliner Neuzugang Les Solistes by Pierre Gagnaire, das mit seiner zeitgemäßen Interpretation klassischer französischer Kochkunst auf Anhieb mit 9 Gusto-Pfannen ins Rennen ging, sowie dem ebenfalls in der Hauptstadt ansässigen Restaurant Facil, in dem Küchenchef Michael Kempf seit Jahren für ein hohes, kreatives Level sorgt, schafften mit Matthias Schmidt (Villa Merton, Frankfurt), Thomas Macyszyn (Navette, Rüsselsheim) und Andreas Krolik (Tiger-Gourmetrestaurant in Frankfurt) gleich drei Köche aus Hessen den Sprung in die Top 40 Deutschlands. Schmidt beeindruckt mit einem ebenso kompromisslosen wie originellen Regionalkurs, Macyszyn mit moderner, extrem ausgefeilter Weltküche und Krolik poliert die zeitlose klassische Küche mit gewitzt-kreativen Aromenakzenten auf.

Der deutsche Spitzenküche mangelt es noch an Eigenständigkeit

Aus GUSTO 2014 (Editorial): Authentizität und Substanz sind die Stichworte, wenn es um die Zukunft der Spitzenküche geht. Und die Frage, die sich viele Köche stellen sollten, lautet: “will ich intellektuell oder intelligent kochen?”. Oder anders: “biete ich hochaufwändige Modeteller oder wage ich einen eigenen Stil?“ Dass sich beides nicht gegenseitig ausschließt, bestätigen Ausnahmen. Im Grunde ist es
aber meist so, dass die angestrengt abgezirkelten Kreationen, die sich derzeit in ihrer wimmelbildartigen Ansammlung verschiedenster Microelemente von Sylt bis Berchtesgaden wie ein Ei dem anderen gleichen, zwar beeindruckend aussehen, aber keine nachhaltige, pointierte Wirkung haben. Austauschbar. Vieles schmeckt nicht mal uninteressant, findet aber zumeist keinen Platz im kulinarischen Langzeitgedächtnis. Die Köche, hinter deren technisch aufwendigen State-of-the-art-Tellern tatsächlich tiefgründige Geschmackserlebnisse lauern – Geschmackserlebnisse, die im besten Fall auch
noch konstant eine eigene stilistische Linie verfolgen – sind leider nach wie vor rar gesät. Dabei muss ein eigener Stil im Grunde nicht einmal von spektakulären Stilmitteln gesäumt sein, oder noch nie dagewesene Geschmackskombinationen bringen. Er muss authentisch sein – weder erzwungen regionalradikal, noch beliebig weltläufig. Solange es hierzulande nicht das erste Ziel eines ambitionierten Kochs ist, seine Gäste mit Unabhängigkeit und Souveränität zu begeistern – solange kommen die kulinarischen Innovationen und Strömungen auch weiterhin aus anderen Ländern, in denen man seit jeher deutlich lockerer an die Sache herangeht…

via www.highendfood.de

Alle Bewertungen mit ausführlichen Beschreibungen und Bildern gibt es auf www.Gusto-Online.de

10 Pfannen
Baiersbronn, Bareiss
Baiersbronn, Schwarzwaldstube
Bergisch-Gladbach, Vendôme
Berlin, Lorenz Adlon Esszimmer
Dreis, Sonnora
Glücksburg, Meierei Dirk Luther
Leipzig, Falco
Osnabrück, La Vie
Perl, Victor’s Gourmetrest. Schloss Berg
Rottach-Egern, Überfahrt
Saarbrücken, GästeHaus Klaus Erfort
Travemünde, La Belle Epoque
Wolfsburg , Aqua

9 Pfannen
Aschau i. Chiemgau, Restaurant Residenz Heinz Winkler
Bad Doberan (Heiligendamm), Friedrich Franz
Bad Griesbach, Il Giardino
Bad Neuenahr-Ahrweiler (Heppingen), Steinheuers Rest. Zur Alten Post
Baiersbronn (Schwarzenberg), Schlossberg
Bergisch-Gladbach (Lerbach), Gourmetrest. Lerbach – Nils Henkel
Berlin (Charlottenburg), Les Solistes by Pierre Gagnaire
Berlin (Mitte), Fischers Fritz
Berlin (Mitte), Margaux
Berlin (Mitte), Tim Raue
Berlin (Tiergarten), Facil
Frankfurt am Main, Tiger-Gourmetrestaurant
Frankfurt am Main, Villa Merton
Hamburg (Neustadt), Haerlin
Köln, Le Moissonnier
Königstein i. Taunus, Villa Rothschild
Mannheim, Amador
München, Dallmayr
München, Königshof
Nürnberg, Essigbrätlein
Rüsselsheim, Navette
Sylt (Rantum), Söl’ring Hof
Travemünde, Buddenbrooks
Wernberg-Köblitz, Kastell

8 Pfannen
Aerzen , Gourmetrestaurant Münchhausen
Augsburg, August
Bad Hersfeld, L’étable
Bad Peterstal (Griesbach), Le Pavillon
Bad Schandau, Sendig
Berlin (Charlottenburg), first floor
Berlin (Kreuzberg), Horváth
Berlin (Mitte), Reinstoff
Berlin (Tiergarten), Cinco “5″ by Paco Pérez
Berlin (Tiergarten), Hugos
Burg/Spreewald, 17fuffzig
Cuxhaven (Duhnen), Sterneck
Deidesheim, Schwarzer Hahn
Dresden, Bean & Beluga
Dresden, Caroussel
Durbach, Wilder Ritter
Düsseldorf, Im Schiffchen
Düsseldorf, Nagaya
Düsseldorf, Victorian
Efringen-Kirchen (Blansingen), Gasthof Traube
Elmau, Luce d’Oro
Essen (Kettwig), Résidence
Fellbach, Avui
Frankenberg, Philipp Soldan
Frankfurt am Main, Carmelo Greco
Frankfurt am Main, Français
Freiburg i. Breisgau, Zirbel- & Falkenstube
Hamburg (Blankenese), Seven Seas
Hamburg (Eppendorf), Piment
Hamburg (Nienstedten), Jacobs Restaurant
Hamburg (Uhlenhorst), Küchenwerkstatt
Konstanz, Ophelia
Leipzig, Stadtpfeiffer
München, Atelier
München, Esszimmer
München, Geisel’s Werneckhof
München, Tantris
Neustadt a. d. Weinstraße, Urgestein
Rosenberg, Landgasthof Adler
Rostock (Warnemünde), Der Butt
Rottach-Egern, Dichterstub’n
Salach, Burgrestaurant Staufeneck
Schwäbisch Hall, Rebers Pflug
Sommerhausen, Philipp
Sulzburg, Hirschen
Sylt (Hörnum), Kai 3
Sylt (List), La Mer
Sylt (Munkmarsch), Fährhaus Munkmarsch
Sylt (Tinnum), Bodendorfs
Sylt (Westerland), Gourmetrestaurant Jörg Müller
Tegernsee, Schwingshackl Esskultur
Timmendorfer Strand, Orangerie
Trier (Olewig), Becker’s
Velbert (Neviges), Haus Stemberg
Vogtsburg (Oberbergen), Schwarzer Adler

7 Pfannen
Aachen, La Becasse
Aachen (Kornelimünster), St. Benedikt
Asperg, Schwabenstube
Aue, St. Andreas
Backnang, Backnanger Stuben
Bad Bentheim, Keilings
Bad Bergzabern, Walram
Bad Kissingen, Gourmetrestaurant Laudensacks Parkhotel
Bad Nenndorf, La Forge
Bad Neuenahr-Ahrweiler (Walporzheim), Brogsitter
Baden-Baden, Brenners Park-Restaurant
Baden-Baden, Le Jardin de France
Baden-Baden (Neuweier), Zum Alde Gott
Berchtesgaden, Le Ciel
Berlin (Charlottenburg), Ana e Bruno
Berlin (Grunewald), Frühsammers Restaurant
Berlin (Kreuzberg), Hartmanns
Berlin (Mitte), Rutz Restaurant
Berlin (Mitte), VAU
Blieskastel, Hämmerle’s Restaurant Barrique
Bonn (Bad Godesberg), Halbedel’s Gasthaus
Coburg, Esszimmer
Coburg, Esszimmer
Daun Verbandsgemeinde, Graf Leopold
Deidesheim, Freundstück
Dierhagen, Ostseelounge
Dietmannsried (Probstried), Landhaus Weller
Dillingen, Stark
Dorsten (Wulfen), Rosin
Dortmund (Hohensyburg), Palmgarden
Düsseldorf, Berens am Kai
Düsseldorf, Tafelspitz 1876
Eggenstein-Leopoldshafen, Zum Löwen
Ehningen, Landhaus Feckl
Eltville (Hattenheim), Kronenschlösschen
Endingen a. K., Merkles Restaurant
Erftstadt, Husarenquartier
Essen (Rüttenscheid), Die Schote
Ettlingen, Erbprinz
Eurasburg, Maiwerts im Elbacher Gütel
Euskirchen (Flamersheim), Bembergs Häuschen
Faßberg (Müden/Örtze), Schäferstuben
Fellbach, Goldberg
Fellbach (Schmiden), Oettingers Restaurant
Frankfurt am Main, Ernos Bistro
Frankfurt am Main, Max on One
Frankfurt am Main, Weinsinn
Frankfurt am Main (Sachsenhausen), Lohninger
Frankfurt am Main (Westend), Lafleur
Freiburg i. Breisgau, Wolfshöhle
Friedberg i. Hessen, Grossfeld
Friedland (Groß Schneen), Schillingshof
Friedrichsruhe (Zweiflingen), Gourmet-Restaurant des Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe
Fürstenhagen, Alte Schule
Gernsbach, Werner’s Restaurant
Grevenbroich, Zur Traube
Hamburg (Ottensen), Landhaus Scherrer
Hannover, Titus
Harsewinkel (Marienfeld), Rincklake’s
Heidelberg, Scharff’s Schlossweinstube
Heinsberg (Randerath), St. Jacques
Herxheim (Hayna), Zur Krone
Herxheim (Hayna), Zur Krone
Hornbach, Refugium
Karlsruhe, Anders Superior
Kerpen, Schloss Loersfeld
Ketsch, Die Ente
Knittelsheim, Steverding’s Isenhof
Köln, La poêle d`or
Köln (Mülheim), Werkshase
Krakow am See, Ich weiß ein Haus am See
Kuppenheim, Raub’s Landgasthof
Lahr, Adler
Leer, Perior
Leimen (Lingental), Restaurant “oben”
Lindau, Villino
Lübeck, Wullenwever
Lüneburg, Zum Heidkrug
Mainz, Favorite
Mainz (Gonsenheim), Buchholz
Mainz (Gonsenheim), Buchholz
Mannheim, Da Gianni
Meersburg, Casala
Miltenberg, 1622
Mulfingen (Ailringen), Amtskeller
München, 181 first
München, Acetaia
München, Acquarello
München, Les Deux – Kieffer & Rappenglück
München, Schuhbeck’s in den Südtiroler Stuben
München, Schweiger im Showroom
Münster, Gourmet 1895
Murnau, Reiterzimmer
Naurath, Rüssels Gourmetrestaurant
Neuhütten, Le Temple
Neunburg v. Wald (Hofenstetten), Eisvogel
Nördlingen, Restaurant Joachim Kaiser
Nürnberg, Aumer’s La Vie
Oberotterbach, Schlössl
Oberstdorf, Ess-Atelier Strauss
Oberstdorf, Maximilians
Odenthal, Zur Post
Ofterschwang, Silberdistel
Paderborn, Balthasar
Panker, Restaurant 1797
Petershagen-Eggersdorf, Das Zimmer
Piesport, schanz. restaurant.
Plön, Stolz
Potsdam, Friedrich Wilhelm
Prien a. Chiemsee, Rehmann
Pulheim (Stommeln), Gut Lärchenhof
Regensburg, Historisches Eck
Remscheid, Heldmann’s Restaurant
Rötz (Hillstett), Gregor’s Fine Dining
Rügen (Binz), Freustil
Saarbrücken, Le Noir
Scharbeutz, DiVa
Schwäbisch Hall (Hessental), Eisenbahn
Selzen, Kaupers Kapellenhof
Senftenberg, Sandak
Stolpe, Gutshaus Stolpe
Stromberg, Le Val d’Or
Stuttgart, Délice
Stuttgart, Olivo
Stuttgart, top air
Stuttgart, Wielandshöhe
Stuttgart
, Yosh
Stuttgart, Zur Weinsteige
Stuttgart (Hohenheim), Speisemeisterei
Sylt (List), Spices
Trittenheim, Wein- & Tafelhaus
Uhldingen (Mühlhofen), Seehalde
Ulm, Lago
Vahingen / Enz (Rosswag), Lamm Rosswag
Wadersloh, Bomke
Waiblingen, Bachofer
Weikersheim, Laurentius
Weimar, Anna Amalia
Weingarten, Walk’sches Haus
Wermelskirchen, Landhaus-Restaurant
Wertheim, Stadtpalais Ralf Kronmüller
Wiesbaden, Ente
Wilhelmshaven, Marco Polo
Wirsberg, Alexander Herrmann
Wolfsburg (Fallersleben), La Fontaine
Würselen, Podobnik’s
Würzburg, Reisers am Stein

6 Pfannen
Ahlbeck, Blauer Salon
Ahorn, Dittrichs Gourmetrestaurant
Amorbach (Otterbachtal)Abt- & Schäferstube
Arnsberg, Menge
Auerbach, SoulFood
Augsburg, Magnolia
Augsburg, Papageno
Augsburg, Papageno
Bad Homburg, Schellers Restaurant
Bad Krozingen (Schmidhofen), Gasthof zum Storchen
Bad Neuenahr-Ahrweiler (Heppingen), Poststuben
Bad Neuenahr-Ahrweiler (Walporzheim), Weinkirche
Bad Orb, Rauchfang
Bad Saarow, Villa am See
Bad Säckingen, Fuchshöhle
Bad Waldsee, Restaurant im Hofgut
Baden-Baden (Neuweier), Schloß Neuweier
Baiersbronn (Mitteltal), Dorfstuben
Baiersbronn (Tonbach), Köhlerstube
Balduinstein, Bibliothek
Bergisch-Gladbach (Refrath), Kult
Berlin (Charlottenburg), Alt Luxemburg
Berlin (Friedrichshain), a.choice
Berlin (Kreuzberg), Volt
Berlin (Mitte), Cookies Cream
Berlin (Mitte), Dos Palillos
Berlin (Mitte), Parioli
Berlin (Mitte), Pauly Saal
Berlin (Moabit), Paris-Moskau
Berlin (Wilmersdorf), Bieberbau
Berlin (Wilmersdorf), Markus Semmler “Das Restaurant”
Bescheid, Zur Malerklause
Bielefeld, Tomatissimo
Bietigheim, Friedrich von Schiller
Bietigheim, Restaurant Rose
Birkenau, Drei Birken
Böblingen, Da Signora
Bonn, Oliveto
Bonn (Oberkassel), Gourmetrestaurant Yu Sushi
Bonn (Wachtberg-Adendorf), Kräutergarten
Braunschweig, Das Alte Haus
Bretzfeld-Brettach, Landhaus Rössle
Burbach (Holzhausen), Fiester Hannes
Burgrieden, Ebbinghaus
Bürgstadt, Weinhaus Stern
Castell, Gasthaus zum Schwan
Chemnitz, Villa Esche
Chieming (Ising), Usinga
Denzlingen, Rebstock-Stube
Donzdorf, Castello
Dorsten, Goldener Anker
Durbach, Ritter-Stube
Eichwalde, Carmens Restaurant
Eltville (Hattenheim), Zum Krug
Erfurt, Clara
Erlangen, Rosmarin
Essen, Kölner Hof
Essen (Horst), Hannappel
Essen (Hügel), Parkhaus Hügel
Feldberg (Breisgau-Hochschwarzwald), Haus Sommerberg
Finsterwalde, Goldener Hahn
Forchheim, Zöllners Weinstube
Frankfurt (Sachsenhausen), Emma Metzler
Frankfurt am Main, Biancalani Cucina
Frankfurt am Main, Holbein’s im Städel
Freiburg i. Breisgau (Munzingen), s’Herrehus
Freyung, Landgasthaus Schuster
Friedland, Genießer Stube
Germering, Vecchia Lanterna
Gießen, Tandreas
Glonn, TT im Wirtshaus zum Schweinsbräu
Göttingen, Gauß
Greifswald, Le Croy
Gummersbach (Dieringhausen), Die Mühlenhelle
Hamburg (Altona), Au Quai
Hamburg (Eimsbüttel), Jellyfish
Hamburg (HafenCity), Vlet
Hamburg (Harvestehude), Sgroi
Hamburg (Neustadt), Se7en Oceans
Hamburg (Neustadt), Tschebull
Hamburg (Ottensen), Le Canard nouveau
Heidelberg, Le Gourmet
Heilbronn, Bachmaier
Heilbronn (Böckingen), Rebstock la petite Provence
Heiligenberg, Berghotel Baader
Heiligkreuzsteinach (Eiterbach), Goldener Pflug
Heringsdorf, Bernstein
Heringsdorf, Tom Wickboldt
Herleshausen (Hohenhaus), Hohenhaus
Herrsching, Chalet am Kiental
Herxheim (Hayna), Pfälzer Stube
Höchstädt, Zur Glocke
Hohen Demzin, Gourmetrestaurant im Wappensaal
Hohenkammer, Schlossrestaurant Hohenkammer
Horben, Gasthaus zum Raben
Husum, Eucken
Ilsenburg, Forellenstube
Immenstaad, Seehof
Ingolstadt, Avus
Kappelrodeck, Zum Rebstock
Karlsruhe (Daxlanden), Restaurant Künstlerkneipe
Karlsruhe (Grünwinkel), Le Salon im Kesselhaus
Keltern, Rübenackers Restaurant Kaiser
Kernen, Malathounis
Kirchdorf, Christians Restaurant
Kirchheim/Teck, Landgasthof am Königsweg
Kirschau (Schirgiswalde), Juwel
Klingenberg, Straubs Restaurant
Köln, Alfredo
Köln, d/\blju `W´
Köln, Hanse Stube
Köln, Maximilian Lorenz im L’éscalier
Köln, Poisson
Köln, taku
Köln (Klettenberg), Steinmetz
Köln (Müngersdorf), Maître
Konstanz, Heise’s Bürgerstube
Kraiburg am Inn, Hardthaus
Kuhlen-Wendorf, Cheval Blanc
Künzelsau, Handicap
Landshut, Fürstenzimmer
Langenargen, Karr
Leingarten, Löwen
Leingarten, Löwen
Leipzig, Heine
Lindau (Bad Schachen), Schachener Hof
Lottstetten (Nack), Zum Kranz
Ludwigsburg, Alte Sonne
Ludwigshafen, A table
Maintal (Dörnigheim), Hessler
Maisach (Überacker), Gasthof Widmann
Mannheim, Dobler’s
Marktheidenfeld, Weinhaus Anker
Maselheim (Sulmingen), Lamm
Maselheim (Sulmingen), Lamm
Miltenberg, Kristinas Esszimmer
Mönchengladbach, Eickes
Müllheim, Taberna
München, Blauer Bock
München, Geisel’s Vinothek
München, Hippocampus
München, Jin
München, Käfer-Schänke
München, Mark’s Restaurant
München, Shane’s Restaurant
München, Toshi
Münstertal (Obermünstertal), Spielweg
Neuburg an der Kammel, Landhaus Jekle
Neudrossenfeld, Schloss Neudrossenfeld
Neuleiningen, Alte Pfarrey
Neuwied, Coquille St. Jacques
Nördlingen, Wirtshaus Meyers Keller
Nürnberg, Koch & Kellner
Nürnberg, Wonka
Nürnberg, Würzhaus
Nürnberg (Kraftshof), Schwarzer Adler
Oeversee, Privileg
Offenbach, Schaumahl
Öhningen (Schienen), Falconera
Pfaffenweiler, Zehners Stube
Pfinztal (Söllingen), Villa Hammerschmiede
Pfronten (Meilingen), Schloßanger Alp
Pinneberg, Rolin
Pleiskirchen, Huberwirt
Potsdam, Juliette
Potsdam, Speckers Landhaus
Presseck (Wartenfels), Ursprung
Pulheim, Velderhof
Radolfzell (Moos), Gottfried
Reichenschwand, Schlossrestaurant Reichenschwand
Remchingen (Wilferdingen), Zum Hirsch
Rendsburg (Alt Duvenstedt), Töpferhaus
Rheda-Wiedenbrück, Reuter
Rot am See, Landhaus Hohenlohe
Rügen (Binz), NiXe
Sasbachwalden, Fallert
Scharbeutz, Brechtmanns Botschaft
Schorndorf, Pfauen
Schramberg, Hirsch
Simonswald, Hugenhof
Sinzig, Vieux Sinzig
Sonnenbühl (Erpfingen), Hirsch
St. Wendel (Bliesen), Kunz
Stadthagen, Torschreiberhaus
Stuttgart, Five “5”
Stuttgart, La Fenice
Stuttgart, Meister Lampe
Sulzburg (Laufen), La Vigna
Sylt (Westerland), Stadt Hamburg
Tübingen (Bebenhausen), Waldhorn
Tübingen (Bebenhausen), Waldhorn
Viersen (Süchteln), Josefine
Vöhrenbach, Engel
Waging am See (Aglassing), Landhaus Tanner
Waldenbuch, Berlins Krone
Waldenbuch, Krone
Wangen (Deuchelried), Landgasthaus Adler
Weil am Rhein, Adler
Weimar (Schöndorf), Alboth’s Restaurant im Dorotheenhof
Weißenstadt, Gasthaus Egertal
Wernigerode, Bohlenstube
Wolfsburg (Neuhaus), Saphir
Xanten (Obermörmter), Landhaus Köpp
Zemmer (Daufenbach), Landhaus Mühlenberg

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Restaurants!

Alle Infos hat www.gusto-online.de

Gault Millau 2014 – Rheinland-Pfalz

Die Starköche halten ihr Niveau, das Verfolgerfeld punktet kräftig im neuen Gault&Millau – Joachim Buggle aus Balduinstein, Peter Steverding aus Knittelsheim und Thomas Schanz aus Piesport steigen im neuen Gault&Millau in den Rang der Kochkünstler auf

Drei rheinland-pfälzische Köche verbessern sich dieses Jahr nach dem Geschmack der französischen Gourmetbibel Gault&Millau in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird:

  • ·  Joachim Buggle demonstriert in der „Bibliothek“ in Balduinstein „ein breiteres Aromenspektrum vom Rochenflügel mit Radicchio-Marmelade bis zum geschmolzenen Kopf und glacierten Bries vom Kalb mit mariniertem Kohlrabi, schwarzem Trüffel und Dijon-Senf-Emulsion“,

  • ·  Thomas Schanz bereitet in seinem „Schanz” in Piesport „Gerichte von schöner Delikatesse wie ein erfrischend-feines Hummerfrikassee mit Speckschaum, Melone, Blutampfer und allerlei Gemüse im Anissud“,

  • ·  Peter Steverding vom „Isenhof“ in Knittelsheim „komponiert in seiner winzigen Küche mit großer Experimentierfreude kunstvolle Tellerarrangements wie Lammrücken auf Kardamom-Ananas mit Kichererbsen und Lauch-Tomatengemüse“.

    Sie bekommen in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 jeweils 16 Punkte, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden.

    Auf dieselbe Note erhöhen die beiden Spitzenköche Karl-Emil Kuntz und Hans Stefan Steinheuer das Niveau ihrer sogenannten Zweitrestaurants. In der „Pfälzer Stube“ von Kuntz in Herxheim bei Karlsruhe sind „Saumagen oder das landestypische Rumpsteak mit Zwiebeln eher Ausnahmen. Die Regel sind furiose Komposition aus Rindertatar, gebratener Entenleber und Belugalinsen oder ein achtteiliges Potpourri von Edelfischen“. Steinheuer gelingt im „Landgasthof Poststuben“ in Bad Neuenahr „die Frankfurter Grüne Sauce zu den Scheiben vom Tafelspitz so authentisch, dass man meint, deren sieben Kräuter herauszuschmecken, und die üblicherweise dazu servierten gekochten Eier ersetzt ein gebackenes Exemplar mit flüssigem Kern“.

    Seine 16 Punkte ließ auch Dirk Maus aus Mainz mit seiner „modern inspirierten Küche in den edelrustikalen ‚Sandhof‘ nach Heidesheim umziehen“.

    Auf 15 Punkte steigern sich

· Christian Knefler von der „Weinstube Brand“ in Frankweiler, der „in der erstaunlichsten Weinstube an der Weinstraße ideenreiche Gerichte mit feiner Würze von Frankreich über Arabien bis Asien auftischt und Pfälzisches auf völlig neue Art erstrahlen lässt“ sowie

· Roger Müller vom „Prümer Gang“ in Bad Neuenahr, dessen „Filet vom Wollschwein auf Spitzkohl durch chiligeschärftes Mangogelee durchaus bestrickend ist“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Rheinland-Pfalz verteidigt seit 1998 souverän Helmut Thieltges vom „Waldhotel Sonnora“ in Dreis bei Wittlich. Bei ihm ist „nichts dekonstruiert und manipuliert, nichts verfremdet und verfälscht und bietet alles eine Opulenz, als fielen die teuersten Zutaten wie Manna vom Himmel. Der Steinbutt mit karamellisiertem Chicorée-Herz, Ochsenmark und Rotweinbutter von hinreißender Süffigkeit oder das herbstliche Rebhuhn, superzart auf Champagnerkraut gebettet und beinahe wiederbelebt von Smyrna- Trauben und einer Sauce Sauternes, die das Sauerkraut perfekt balanciert, bescheren Glücksmomente und rechtfertigen“ seine 19,5 Punkte, die nur noch drei andere Köche in Deutschland haben.

Den zweiten Rang sichert sich wieder Hans Stefan Steinheuer von „Steinheuers Restaurant zur alten Post“ in Bad Neuenahr „mit untrüglichem Gespür für spannende Aromen: Der Carabinero wird begleitet von zylindrisch in sesamgewürzten Algenblättern gerolltem Thunfischbauch in gelierter Krustentierbouillon. Den saftigen Wolfsbarsch bedeckt eine Knusperhaube von gebratener Haut und gerösteten Schuppen. Dazu gesellen sich kleiner Chinakohl, ein wie Pommes frites aufgefächertes Kartoffelquadrat, das mit knusprigem Pancetta umwickelt ist, ein Senfkohl-Mark-Flan und Malabar-Pefferjus“. Er bewahrt seine 19 Punkte und zählt damit zu den 13 besten deutschen Köchen.

Den beiden folgen weiterhin mit 18 Punkten für eindrucksvolle Gerichte:

  • ·  Wolfgang Becker vom Restaurant „Becker’s“ in Trier „fächert ein breites Spektrum von Geschmacksnuancen auf: Eine Eismeergarnele mit Leber, grünem Apfelpulver und etwas Gelee entwickelt sich, wie man das von einem guten Wein kennt, im Mund zu einem Spannungsbogen“,

  • ·  Karl-Emil Kuntz von der „Krone“ in Herxheim, gibt dem „noblen Steinbutt mit zur Farce verarbeitetem Kaisergranat durch Schweinebauch eine leicht deftige Würze, verfeinert mit einem Hauch Lakritze und Zitronengras“,

  • ·  Harald Rüssel von „Rüssels Landhaus St. Urban“ in Naurath am südlichen Hunsrück „überrascht bei vielen Kreationen durch die virtuose Vermählung unterschiedlichster Komponenten wie Lammrücken mit Rübenfond, gebackenem Frischkäse und Saubohnen“.

    Ihre 17 Punkte aus dem Vorjahr erkochen sich wieder

  • ·  Stefan Neugebauer vom „Schwarzer Hahn“ in Deidesheim („verleiht dem Steinbutt durch drei Variationen vom Sauerampfer geradezu Flügel und macht das grün-weiße Gericht auch optisch zu einem Erlebnis“),

  • ·  Dieter Luther vom „Luther“ in Freinsheim bei Mannheim, „der nur noch bis Silvester 2013 solch sinnliche Vergnügen bereiten (und dann in den Ruhestand) will wie beim bunten Allerlei aus gegrilltem Gemüse, Lachskaviar, Basilikummousse, Blüten und Salat auf dem handwarmen Carpaccio vom Saibling“.

    Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 95 Restaurants in Rheinland-Pfalz. 81 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am

Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder nach einer Pause wieder bewerteten Lokale „Hippo“ in Deidesheim (15 Punkte), „Arens“ in Hainfeld, „Gourmet Wagner“ in Mayen und „Schlössl“ in Oberotterbach (jeweils 14 Punkte) sowie „Bistro Filip“ in Koblenz, „Kittchen“ in Bad Kreuznach und „Becker’s XO“ in Trier (alle 13 Punkte).

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Rheinland-Pfalz 13 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 14 neu auf, elf werden höher, vier niedriger bewertet. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN 978-3-86244-487-8 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Rheinland-Pfalz

19,5 Punkte
Waldhotel Sonnora in Dreis bei Wittlich

19 Punkte
Steinheuer’s Restaurant zur alten Post in Bad Neuenahr

18 Punkte
Zur Krone in Herxheim bei Karlsruhe
Rüssel’s Landhaus St. Urban in Naurath bei Trier
Becker’s in Trier

17 Punkte
Schwarzer Hahn in Deidesheim
Luther in Freinsheim bei Mannheim

16 Punkte
Bibliothek* in Balduinstein
Walram in Bad Bergzabern
Graf Leopold in Daun/Eifel
Freundstück*** in Deidesheim
Sandhof** in Heidesheim
Pfälzer Stube* in Herxheim bei Karlsruhe
Isenhof* in Knittelsheim Buchholz,
Der halbe Mond und Favorite in Mainz
Landgasthof Poststuben* in Bad Neuenahr
Le Temple de Gourmet in Neuhütten
Coquille St. Jacques in Neuwied
Schanz* in Piesport
Vieux Sinzig in Sinzig/Mittelrhein
Le Val d’or in Stromberg
Wein- und Tafelhaus in Trittenheim
Landhaus Mühlenberg in Zemmer

*Aufsteiger **Newcomer ***Absteiger

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Sommelier Cup 2013

Wines of South Africa: Internationaler Sommelier Cup 2013 startet mit elf Nationen –
Südafrika Weininformation und das International Wine Institute (IWI) richten das deutsche Halbfinale aus

Der Exportverband der südafrikanischen Weinwirtschaft Wines of South Africa (WOSA) lädt zur Teilnahme am WOSA Sommelier Cup ein. Für diesen internationalen Berufswettbewerb können sich Sommeliers und Sommelièren aus elf Nationen bewerben. Den jeweiligen Siegern winkt eine einwöchige Weinreise in die Kapregion mit abschließendem Finale um den Titel „WOSA Sommelier Cup Champion“. Wer aus Deutschland teilnehmen wird, entscheidet sich im Halbfinale am 8. Juli 2013. Gemeinsam mit dem International Wine Institute (IWI) unter der Leitung von Alexander Kohnen kürt die Südafrika Weininformation in Bad Neuenahr-Ahrweiler den deutschen Landessieger. Interessierte Teilnehmer/-innen können sich über einen Online Contest für diesen Vorentscheid qualifizieren. Die Basis für die Beteiligung an diesem Wettbewerb bildet ein ausgeprägtes Wissen über das Weinland Südafrika sowie eine anerkannte Sommelier-Ausbildung. Mit der hohen Sommelier-Kunst, d. h. dem Service am Gast, präsentieren sich die jeweiligen Landesbotschafter während des Finales am 12. Oktober 2013 im noblen Ambiente des Grand Roche Hotels in Paarl.

Die Durchführung eines internationalen Sommelier-Wettbewerbs lancierte Wines of South Africa erstmals in 2010 im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft™. Die begeisterte Resonanz unter den Teilnehmern motivierte den Exportverband zu einer Neuauflage in dreijährigem Rhythmus. Der Sommelier Cup, so erläutert Su Birch, CEO der Wines of South Africa, ist für die Weinbranche eine Möglichkeit, engagierte Sommeliers in ihrem Wissen zu fördern. Als Besonderheit betont Birch die Internationalität dieses Wettbewerbs und die daraus resultierende Profilierung für die Teilnehmer. Das bestätigt auch Sebastian Wilkens, Maître und Chefsommelier im Gourmetrestaurant Endtenfang Fürstenhof Celle, der in 2010 als bester deutscher WOSA-Sommelier in die Kapregion reiste. „Die Weinregionen, die Weine und die Menschen haben mich sehr beeindruckt. Besonders wertvoll war für mich der Austausch mit den Kollegen aus aller Welt“, resümiert Wilkens, der in diesem Jahr den WOSA Sommelier Cup als Jurymitglied unterstützen wird.

Interessierte deutsche Teilnehmer/-innen können sich über die Website http://www.wosasommeliercup.co.za schriftlich bewerben.
Lernunterlagen und Zugangsdaten zum Online Contest auf der digitalen Ausbildungsplattform des International Wine Institute (IWI) erhalten sie nach der Zulassung durch die Südafrika Weininformation. Das Halbfinale mit theoretischer Prüfung und Verkostung findet am Montag, den 8. Juli unter Aufsicht des International Wine Instituts in Bad Neuenahr-Ahrweiler statt.

Informationen: www.suedafrika-wein.de
Registrierung: www.wosasommeliercup.co.za

Veranstalter:
Wines of South Africa
www.wosa.co.za

Teilnehmende Nationen: Belgien, Niederlande, Deutschland, Schweden, Finnland, Norwegen, Großbritannien, USA, Kanada, Russland und Hongkong

Kooperationspartner:
International Wine Institute
www.iwi-edu.eu

Hans Stefan Steinheuer und Jean-Marie Dumaine

‚Ahrtal de Luxe’ präsentiert am Vorabend die ‚Italienische Nacht’

Das Live-Cooking-Event im Ahrtal ist seit Jahren ein Fest für Gourmets: am 12. August servieren die Spitzenköche aus der Region ihre kulinarischen Kostproben beim Köchemarkt im Kurpark Bad Neuenahr. Mit dabei sind u.a. Hans Stefan Steinheuer und Jean-Marie Dumaine sowie Wolfgang Steinheuer, Ralf Metzler, Roger Müller, Markus Bitzen, Lothar Freudenreich und ihre Teams. Die Stände des Köchemarkts haben von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Zu den regionalen Spezialitäten und den Köstlichkeiten aus aller Welt (z. B. frische Austern) bieten VDP Winzer des Ahrtals ihre besten Weine zur Verkostung an. Beim Köchemarkt in Bad Neuenahr kosten alle Gerichte zwischen € 6,- und € 15,-. An den Ständen im Kurpark wird von 11 bis 21 Uhr gekocht und serviert. Der Eintritt in den Kurpark ist frei.

Das kulinarische Markttreiben und abwechslungsreiche Programmelemente ziehen jährlich viele Stammgäste aus ganz Deutschland an. Als Ehrengast wird Eckart Witzigmann, der Koch des Jahrhunderts, erwartet.

Am Vorabend des Köchemarkts präsentiert ‚Ahrtal de Luxe’ die ‚Italienische Nacht’ mit mediterraner Stimmung, kulinarischen Köstlichkeiten, Spitzenweinen, Live-Musik und Tanz.

Berühmte Klassiker von Adriano Celentano trägt der beliebte rheinländische Komödiant Konrad Beikircher vor. Mit seiner Band ‚Azzurro & Co.’ garantiert er für italienische Stimmung und lädt zum Tanz im Kurpark ein.

Die „Italienische Nacht“ beginnt am 11. August ab 18:30 Uhr, der Eintritt kostet im Vorverkauf € 17,- und an der Abendkasse € 20,-. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Eintrittskarten und weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es beim Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Tel. 0 26 41 / 91 71–0, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de

Neu im Ahrtal: "Tag der offenen Weinkeller"

Am 21. April öffnen zwölf Ahrwinzer ihre Weinkeller und laden zu Einblicken in die Weinherstellung und zur Weinprobe ein

Der exzellente Ruf der Ahrweine und das Qualitätsbewusstsein der Winzer im Ahrtal sind bei Weinkennern und -genießern längst berühmt. Doch kaum einer kennt den genauen Weg der Trauben von der Lese im Weinberg, über die Verarbeitung und Reife im Weinkeller bis hin zur Abfüllung in die Flaschen. Um diese Geheimnisse zu lüften, veranstaltet der Ahrwein e.V. am 21. April erstmalig den „Tag der offenen Weinkeller“.

Bei dieser neuen Veranstaltung öffnen insgesamt zwölf Winzer in Mayschoß und Rech, in Walporzheim, Ahrweiler und Bad Neuenahr sowie in Heppingen und Heimersheim ihre Keller für Besucher und gewähren Blicke hinter die Kulissen der Weinherstellung.

Dabei ist Abwechslung garantiert, denn jeder Weinbaubetrieb, ob Privatwinzer oder große Winzergenossenschaft, verarbeitet seine Trauben auf eine ganz eigene Art und Weise und lässt sie beispielsweise in den verschiedensten Fässern reifen.

Um die Weinwelt des Ahrtals ganz entspannt zu genießen, werden die Weingüter im 20-Minuten-Takt von einem Shuttlebus-Service angefahren. Zum „Tag der offenen Weinkeller“ können Besucher einen „Probenpass“ zum Preis von € 12,- p. P. erwerben. Der „Probenpass“ ermöglicht die Verkostung von drei Weinen in den teilnehmenden Weinkellern sowie die kostenfreie Nutzung des Shuttlebus-Service.

Weinwelt des Ahrtals – Von der Traube bis zum Wein

Der Ahrtal-Tourismus bietet zum „Tag der offenen Weinkeller“ eine attraktive Pauschale an: neben zwei Übernachtungen mit Frühstück in einem Mittelklasse-Hotel sind die Teilnahme an einer Nachtwächterführung, ein 3-Gänge Winzermenü, eine Flasche Ahrrotwein je Zimmer, der Probenpass und der Transfer zu den teilnehmenden Weingütern sowie der Eintritt in die Spielbank Bad Neuenahr enthalten.

Buchbar ist das Angebot ab € 143,- p. Erw. inkl. o. g. Leistungen beim Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Tel. 02641 / 91710, info@ahrtaltourismus.de , www.ahrtal.de

Jubiläums-GUIDE 2012 der L'Art de Vivre Gourmet-Residenzen

In diesem Jahr feiert die Vereinigung der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen mit insgesamt 28 Häusern im deutschsprachigen Raum das 25. Jubiläum. Im Jahr 1987 von Wolf von Hornstein gegründet, ist Präsident Klaus Sieker stolz auf das Wachsen der Gemeinschaft und das anhaltende Interesse an den L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen.

Im Guide 2012 präsentieren sich erstmals drei neue Mitgliedsbetriebe: die Burg Staufeneck in Salach (Hotelier des Jahres 2011), das Hotel Victoria in Bad Mergentheim und das Arlberg Hospiz in St. Christoph (Österreich).

Der 84-seitige Jubiläums-GUIDE ist ab sofort verfügbar und kann kostenfrei telefonisch oder unter www.gourmet-residenzen.com bestellt sowie heruntergeladen werden.

Gastgeber, Sterneköche und der Freundeskreis gehören in der Vereinigung einer in dieser Form einzigartigen Gemeinschaft an, die sich verstärkt für den „Geschmack der Regionen“ einsetzt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Sterneküche im deutschsprachigen Raum maßgeblich entwickelt, spezialisiert und differenziert. Sie hat sich ein begeistertes Publikum mit einem großen Interesse an gesundem Essen, Genuss, Lebenskultur und Nachhaltigkeit erobert. Dafür engagieren sich auch die L’Art de Vivre Residenzen, Köche und der Freundeskreis.
Dazu gehört auch die Nutzung der besten regionalen Produkte von Lieferanten aus dem nahen Umfeld, die die unverwechselbare Kochkunst der Regionen glaubwürdig unterstreicht. Diesem Thema ist im GUIDE 2012 erstmals die 14-seitige Rubrik „L’Art de Vivre GenussReisen“ gewidmet: Die Küchenchefs selbst empfehlen hier ausgewählte heimische Erzeuger und Manufakturen, geben Insider-Tipps und stellen im Internet dazu Rezepte zur Verfügung.

Die Qualität der persönlich geführten L’Art de Vivre Häuser und ihrer Spitzenköche wurde von den bekannten Restaurantführern in den jeweiligen Ausgaben 2012 mit 31 Michelin-Sternen, 487,5 Gault Millau Punkten sowie 93 „F“/Der Feinschmecker ausgezeichnet.

Drei Sterne vergab der Guide MICHELIN an Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis), zwei Sterne an Alexandro Pape (Fährhaus Sylt), Thomas Martin (Hotel Louis C. Jacob, Hamburg), Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Hans Haas (Restaurant Tantris, München) und an Gerhard Wieser (Hotel Castel, Tirol bei Meran/Italien).

Der Feinschmecker vergab 5 F an Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis) und an Hans Haas (Restaurant Tantris, München). Mit 4,5 F wurden Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Harald Rüssel (RÜSSELs Landhaus St. Urban, Naurath) und Jörg Sackmann (Schlossberg im Hotel Sackmann, Baiersbronn) ausgezeichnet. Weitere sechs L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen erhielten 4 F.

Die Qualität und Leistungen der L’Art de Vivre zeichnete der Gault Millau mit den Höchstnoten – 19 bzw. 19,5 Punkten – aus, darunter Rudolf Obauer (Restaurant & Hotel Obauer, Werfen/Österreich – 19 Pkt.), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr – 19 Pkt.) und Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis – 19,5 Pkt.).
Bobby Bräuer (Grand Tirolia Kitzbühel, Österreich) wurde vom Gault Millau Österreich zum Koch des Jahres 2012 gekürt.

2010 initiierte die Vereinigung erstmals und mit großem Erfolg den Servicewettbewerb PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT, der nach 2011 auch 2012 wieder stattfinden wird und sich deutlich steigender Resonanz erfreut. Ausgebildete Restaurant- und Hotelfachleute sowie qualifizierte Servicemitarbeiter stellen sich den anspruchsvollen Aufgaben der Jury. L’Art de Vivre widmet sich hiermit dem talentierten Nachwuchs, den jungen Führungskräften in der Spitzengastronomie speziell im Bereich Service.

28 Gourmet-Residenzen von L’Art de Vivre im deutschsprachigen Raum, davon eine in Italien und fünf in Österreich sind vereinigt im „Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit“. Das Jubiläum wird im November 2012 gefeiert und im Rahmen verschiedener Veranstaltungen wird es Gelegenheiten geben, die L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen noch besser kennen zu lernen.

www.gourmet-residenzen.com

Hochkarätige Veranstaltungen rund um die Spitzenweine des Ahrtals

Gala am 21. Januar eröffnet die Gourmet & Wein-Veranstaltungsreihe 2012
1. Internationales Spätburgunder-Symposium am 25. und 26. Februar

Ein Erlebnis für die Sinne – das verspricht die
Feinschmeckerserie Gourmet & Wein auch in diesem Jahr. Angeführt von
Sternekoch Hans Stefan Steinheuer schließen sich Spitzen-Gastronomen mit
Top-Winzern des Ahrtals zusammen, um ihren Gästen ein Maximum an Genuss zu
präsentieren. Den Auftakt zur 17. Veranstaltungsreihe bildet die Gourmet &
Wein-Gala am 21. Januar im Steigenberger Kurhaussaal in Bad Neuenahr.

Die Gourmet & Wein-Veranstaltungsreihe trägt mit vielen über das ganze Jahr
verteilten Terminen den Ruf des Ahrtals als Genussregion weit über die
Landesgrenzen hinaus. Die besten Winzer des Rotweinparadieses und die
etabliertesten Gastronomen des Ahrtals präsentieren zu Themen wie Menü
Decouverte „Hochkarätige Sinneserlebnisse bleiben lange in Erinnerung“ (27.
Januar, Weingut J.J. Adeneuer, Weingut Meyer-Näkel, Restaurant Vieux
Sinzig), Jazz am Ahrufer (19. Mai, Dagernova Weinmanufaktur & Restaurant
Villa Aurora), Wein & Wandern für Gourmets (27. März, Weingut H.J.
Kreuzberg & Restaurant Prümer Gang) und Feuer & Wein (10. November,
Weinmanufaktur Walporzheim) ihre hochwertigen Produkte und ihr Können.
Weitere Termine unter www.ahrwein.de

Zum ersten Mal veranstaltet das International Wine Institute zusammen mit
der Agentur shapefruit am 25. und 26. Februar 2012 das Internationale
Spätburgunder Symposium in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die globale Weinelite
der Spätburgundererzeugung und die Top-Gastronomie treffen sich im Ahrtal
zum internationalen Austausch und einzigartigen Vergleich von
Spitzengewächsen.

Eröffnet wird das Treffen mit dem Symposium am 25. Februar. Hochkarätige
Fachvorträge weltweit anerkannter Referenten zeigen neuste Trends auf und
laden zur Fachdiskussion ein. Moderiert wird das Symposium von Markus Del
Monego, Weltmeister der Sommeliers 1998 und Master of Wine.

Am Abend sind dann alle Weinliebhaber und Gourmets zur exklusiven Gala im
Dorint Hotel in Bad Neuenahr geladen. Sterne-Koch Hans Stefan Steinheuer
wird mit seinem Team ein außergewöhnliches Menü kreieren. Jeder Gang wird
begleitet von je zwei Spitzen-Spätburgundern und als Zwischengang wird ein
2005er Échézeaux Grand Cru de la Domaine Romanée Conti serviert.

Ein besonderer Ehrenpreis wird unter den angestellten Spätburgunderweinen
ermittelt. Die Winzer selber, Persönlichkeiten aus der internationalen
Weinwelt und Vertreter der Medien ermitteln in einer Blindverkostung den
Sieger des „Grand Pinot Noir Award“. Ministerpräsident Kurt Beck verleiht
als Ehrengast den Preis. Eine „Late-Night-Party“ rundet dieses einmalige
Erlebnis ab.

Am Sonntag, 26. Februar trifft sich dann noch einmal das Fachpublikum auf
der Leistungsschau zur vergleichenden Verkostung von Spitzen-Spätburgundern
aus aller Welt.

Weingenuss im Ahrtal zum Spätburgunder-Symposium

Der Ahrtal-Tourismus bietet zum Spätburgunder-Symposium eine attraktive
Pauschale an: neben zwei Übernachtungen mit Frühstück im Weinquartier G****
Burggarten sind die Teilnahme an der Eröffnungs-Gala, der Transfer vom
Hotel zur Gala und zurück sowie der Eintritt ins Ahr-Ressort inklusive
einer Rotweinmassage enthalten.
Buchbar ist das Angebot ab € 427,- p. Erw. inkl. o. g. Leistungen beim
Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Tel. 02641 / 91710,
info@ahrtaltourismus.de , www.ahrtal.de

Genuss im Ahrtal

Ein Marktplatz für den guten Geschmack – bereits zum 15. Mal servieren die Spitzenköche des Ahrtals am Sonntag, 14. August beim Köchemarkt in Bad Neuenahr regionale Spezialitäten und Spitzenweine. In diesem Jahr versammeln sich die besten Küchenchefs des Ahrtals um Sterne-Koch Hans Stefan Steinheuer und weitere Spitzengastronomen der Region erstmals im Kurpark, um verführerische Kostproben ihres Könnens zu zeigen, raffinierte Gerichte vor Ort zu kochen und ihre Gäste in entspannter Atmosphäre mit Genüssen zu verwöhnen.

Zu den regionalen Spezialitäten und den Köstlichkeiten aus aller Welt (z. B. frische Austern) können die besten Weine der VDP Winzer des Ahrtals verkostet werden. Das kulinarische Markttreiben und abwechslungsreiche Programmelemente ziehen jährlich viele Stammgäste aus ganz Deutschland an.

Beim Köchemarkt in Bad Neuenahr kosten alle Gerichte zwischen € 6,- und € 15,-. An den Ständen im Kurpark wird von 11 bis 21 Uhr gekocht und serviert.

Erstmalig präsentiert „Ahrtal de luxe“, die Premiummarke für individuelle Erlebnisse an außergewöhnlichen Plätzen in der Region, am Vorabend des Köchemarkt ab 18.30 Uhr eine „Italienische Nacht“ mit mediterraner Stimmung. Ein genussvoller Abend mit italienischem Flair, Kulinarischem, Live-Musik und Tanz ist bei jedem Wetter garantiert.

Für das hohe Niveau des Genussabends garantieren auch hier die Top-Gastronomen der Region, wie Hans Stefan Steinheuer und erstklassige Winzer von der Ahr, sowie hochkarätige Gäste. Unter dem Motto „Südtirol lädt ein“ präsentieren Käseaffineure und Kellermeister aus Südtirol ihre Spezialitäten.

Für die richtige italienische Stimmung sorgt die Italo Cover Band PACIFICA mit Hits von Eros Ramazotti, Zucchero, Adriano Celentano und anderen bekannten Künstlern.

Die „Italienische Nacht“ beginnt am 13. August ab 18:30 Uhr, der Eintritt kostet im Vorverkauf € 17,- und an der Abendkasse € 20,-. Eintrittskarten und weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es beim Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Tel. 0 26 41 / 91 71–0, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de