AIDA Cruises auf Wachstumskurs

Das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises gibt bekannt, dass es
heute mit Mitsubishi Heavy Industries in Japan eine Vereinbarung über den Bau von zwei innovativen Clubschiffen einer neuen Generation geschlossen hat.

Die 125.000 BRZ großen Schiffe mit 3.250 Betten werden im März 2015
beziehungsweise im März 2016 geliefert. Der Gesamtpreis beträgt etwa
140.000 € pro Unterbett. Details zu den Neubauten werden zu einem späteren
Zeitpunkt bekannt gegeben.

„Die beiden Neubauten werden sowohl hinsichtlich ihrer Produktinhalte als
auch in Sachen Umweltfreundlichkeit neue Maßstäbe setzen. Mit unserer
Entscheidung werden wir der hohen Nachfrage nach Kreuzfahrten mit den AIDA
Clubschiffen gerecht“, sagt Michael Thamm, President von AIDA Cruises.

Durch Mitsubishi Heavy Industries sind bereits 2004 zwei sehr erfolgreiche
Kreuzfahrtschiffe für Carnival Corporation & plc, der Muttergesellschaft
von AIDA Cruises, geliefert worden.

AIDA Cruises ist mit zurzeit acht Clubschiffen Marktführer in Deutschland.
Zwei weitere Schiffe werden 2012 und 2013 die Flotte erweitern.

Garni Matterhorn Focus, Zermatt

Die Diva unter den Hotels ist das Garni Matterhorn Focus in Zermatt – Eröffnung eines der faszinierendsten Alpenhotels am 27. Juni 2008

Inmitten der Walliser Berge, mit Blick
auf das berühmte Matterhorn, verwirklichen Sonja und Christian Noti,
zusammen mit Heinz Julen, einen Traum von einem Hotel. Ab dem 27. Juni
2008 sind die Türen zu einem der faszinierendsten Alpenhotels für Gäste
aus aller Welt offen. Viele feine Details an Architektur und Design,
innen wie aussen, kombiniert mit einem erstklassigen Service,
versprechen einen ganz besonderen Urlaub und mit Sicherheit erholsame
Tage und Nächte

Das Hotel

Das neue und einzigartige Hotel Garni Matterhorn Focus in Zermatt ist
wie ein Kunstwerk. Die Komposition aus moderner Architektur, wohltuendem
Komfort, aufmerksamem Service und faszinierender Landschaft macht dieses
besondere Ambiente aus. Die fantastische Lage, mit einer unschlagbaren
Aussicht auf das Matterhorn, unterstreicht den hohen Anspruch, den die
Gastgeber an das Hotel stellen.

Die meisten der grosszügigen 30 Zimmer und Suiten bieten Sicht auf das
berühmte „Horu“, zum Teil sogar von den freistehenden Badewannen aus.
Aus anderen Zimmern hingegen lässt sich das bunte Treiben im charmanten
Walliser Dorf Zermatt beobachten.

Die weitläufige und exklusive Wellness-Anlage lädt zum gehobenen Relaxen
ein. Den Gästen wird es beim Verwöhnen an nichts fehlen. Die Gastgeber
legen sehr viel Wert darauf, dass die Gäste ihren verdienten, und
ohnehin immer zu kurzen Urlaub, in vollen Zügen geniessen können. So
stehen den Gästen ein schöner Innenpool, ein Outdoor-Whirlpool, ein
Solebad, ein Caldarium und eine finnische Sauna zur Verfügung. Ein
Ruheraum mit Wärmeliegen sorgt für Entspannung. Massage- und
Beauty-Anwendungen, Well-Fit-Kurse und diverse Freizeitaktivitäten
sorgen für ein rundum tolles Körpergefühl.

Zermatt ist neben vielem Anderen auch ein attraktiver Ort um Seminare
und Konferenzen in einer Umgebung abzuhalten, die fernab vom Alltag,
geistige Freiheit ermöglicht. Die hellen und luftigen Räumlichkeiten des
Hotel Garni Matterhorn Focus sind mit allen technischen Features
ausgerüstet, die für ein gutes Gelingen notwendig sind. Flexibilität ist
eines der grossen Pluspunkte und erlaubt erfolgsorientiertes und
zielgenaues Arbeiten.

Die Gastgeber

Sonja und Christian Noti sind ein dynamisches und kreatives Paar, und
die beiden Kinder Samira und Aaron sorgen immer wieder für Action. Aber
nicht zuletzt die Kinder sind es, die Sonja und Christian Noti dazu
antreiben, Neues zu entdecken und weiter zu gehen. Das Credo vom
Gastgeberpaar lautet: Im Mittelpunkt stehen die Gäste. Sind sie
zufrieden sind es die beiden auch. Ein hoher Anspruch, dem sie gerecht
werden, indem sie unter anderem den Mitarbeitern einen hohen Stellenwert
einräumen. Denn nur zufriedene Mitarbeiter können eine entspannte
Atmosphäre und ein Wohlfühlklima für die Gäste schaffen.

Der Designer

Den Traum der Familie Noti von ihrem eigenen Hotel, träumte kein
geringerer als Heinz Julen, ein Freund der Familie, mit. Dem weltweit
für seine auffälligen und immer wieder überraschenden Designs berühmten
Künstler, ist wieder ein besonderer Wurf gelungen. Eigens für das Hotel
kreierte Leuchten, Sofas und Betten, sowie freistehenden Badewannen mit
Blick aufs Matterhorn, geben dem Hotel einen ganz besonderen Charme. Mit
seinen klaren Linien und Materialien lehnt sich das architektonische
Design an das der Bergbahnen an. Die Diva unter den Hotels ist eine
besonders elegante Erscheinung, dennoch nicht aufdringlich und perfekt
in die Bergwelt eingebettet.

Die Architekten

Nach einer längeren architektonischen Realisierungspause gründete Heinz
Julen Anfang 2007 neben Peak Architekten (Zermatt-Zürich, Turmprojekt
Klein Matterhorn) das Architekturbüro HEINZ JULEN IDEE (Zermatt).
Ein
gut eingespieltes Architekten-Team, unter der Leitung von Sandra
Meissner-Dietschi (dipl. Architektin ETH), realisierte den Bau in der
autofreien Alpenwelt. Es ist das erste anspruchsvollere Bauprojekt von
Heinz Julen in Zermatt, seit dem bekannten INTO THE HOTEL aus dem Jahre
2000. Für das Offertwesen und die Bauleitung vor Ort konnte der
Architekt Gundi Bernhard (AGP AG in Brig), unterstützt von der
Architektin Feldmann Caroline, verpflichtet werden.

Die Architektur

Das Hotel Matterhorn Focus ist über einen Stollen von der Talstation der
Bergbahnen her erreichbar. Via Lift gelangen die Gäste 30 Meter höher in
den von Licht durchfluteten öffentlichen Bereich des Hotels. Hier
befinden sich die Lobby, die Lounge, der Frühstücksraum und die
Wellness-Anlage mit einsehbarem Innen- und Aussenpool. Dieses Geschoss
zeichnet sich durch geschickte Lichtführung aus und vermittelt nie das
Gefühl, man befinde sich teilweise im Sous-Terrain. Im Erdgeschoss
befindet sich eine herrliche Terrasse mit bequemen Sitzgelegenheiten.
Selbstverständlich geniessen die Gäste uneingeschränkte Sicht aufs
Matterhorn. Darüber befinden sich die drei Baukörper, welche die Zimmer
und Suiten beherbergen. Sämtliche Südzimmer sind aufs Matterhorn
fokussiert, daher der Name FOCUS. Bei zwei Gebäudekörpern handelt es
sich um Neubauten, das Dritte ist ein Umbau eines bestehenden Gebäudes
aus den 90er Jahren. Der Innenausbau wurde neu gestaltet und dem
Gesamtkonzept angepasst. Das äussere Erscheinungsbild soll in den
nächsten Jahren ebenfalls angepasst werden.

Die Fassaden der Neubauten bestehen aus Holz und grossflächigen
Verglasungen, welche die umgebende Bergwelt widerspiegeln. Die Häuser
werden von einem Holzgerüst eingefasst, welches den einzelnen Gebäuden
skulpturale Formen gibt. Die Dächer sind traditionell aus Stein.

Eröffnung 27. Juni 2008

Weitere Detailinformationen und Preise
www.matterhorn-focus.ch

TUI AG und Royal Caribbean Cruises Ltd.

TUI AG und Royal Caribbean Cruises Ltd. wollen mit Joint Venture in den deutschen Kreuzfahrtmarkt einsteigen

Die TUI AG und Royal Caribbean Cruises Ltd. wollen gemeinsam mit einem Joint Venture in den deutschen Volumenmarkt für Premium-Kreuzfahrten einsteigen. Das erste Schiff unter der Flagge von TUI Cruises wird bereits im Frühjahr 2009 seinen Dienst aufnehmen. Die Flotte von TUI Cruises soll dann zügig durch zwei Neubauten wachsen, die für die Jahre 2011 und 2012 geplant sind. Beide Partner werden jeweils 50 Prozent an dem Joint Venture halten, welches der Zustimmung der jeweiligen Aufsichtsgremien sowie der Genehmigung durch die Kartellbehörden bedarf.

Das erste Schiff der Marke TUI Cruises wird zunächst umfangreichen Umbaumaßnahmen unterzogen. Nach der Indienststellung wird es nicht nur den deutschen Kreuzfahrtmarkt erweitern, sondern auch die anspruchsvollen Bedürfnisse deutschsprachiger Urlauber erfüllen, die eine Kreuzfahrt im comtemporary/premium-Segment anstreben. Das Produkt wird in Bezug auf Gastronomie, Unterhaltungsangebot und Ausstattung auf den deutschen Geschmack zugeschnitten. Deutsch wird die Bordsprache.

„Wir sind sehr erfreut über die Partnerschaft und unseren neuen Partner“, sagt TUI AG Vorstandschef Dr. Michel Frenzel. „Royal Caribbean Cruises Ltd. ist ein führendes Unternehmen der Kreuzfahrtindustrie und TUI Cruises wird sehr stark von der Expertise profitieren. Durch die Zusammenarbeit mit Royal Caribbean erlangen wir den Zugang zu einem sehr profitablen Wachstumsmarkt und dies bereits ein Jahr früher als von uns erhofft“, so Frenzel weiter.

„Wir sind begeistert mit einem so hoch geschätzten Unternehmen zusammenzuarbeiten“, sagt Richard Fain, CEO von Royal Caribbean Cruises Ltd. „Die Allianz fördert unsere globale Strategie hervorragend. Darüber hinaus verbindet sie uns mit der TUI, der stärksten touristischen Marke in Europa“, ergänzt Fain.

Der Sitz der neuen Kreuzfahrtreederei soll in Hamburg sein. Richard Vogel, der das Projekt maßgeblich vorangetrieben hat, soll nach der Genehmigung der Transaktion zum CEO von TUI Cruises ernannt werden.

Royal Caribbean Cruises Ltd. ist eine global agierende Kreuzfahrtreederei, die die Marken Royal Caribbean International, Celebrity Cruises, Pullmantur, Azamara Cruises und CDF Croisieres de France betreibt. Die Firma verfügt über eine Flotte von 35 Schiffen und hat sieben Neubauten bestellt. Darüber hinaus bietet Royal Caribbean Landurlaube in Alaska, Asien, Australien, Kanada, Europa, Latein- und Südamerika sowie in Neuseeland an. Weitere Informationen können unter www.royalcaribbean.com , www.celebrity.com , www.pullmantur.com , www.azamaracruises.com oder unter www.rclinvestor.com gefunden werden.

Ettore Bocchia

„”:
Schwimmendes Urlaubsparadies mit besonderem Flair

Costa Crociere setzt auf dem größten Passagierschiff unter italienischer Flagge neue Standards mit maritimen Urlaubsinnovationen– Überdachbare Poolbereiche, Grand-Prix-Rennsimulator und Spezialitäten aus der Molekularküche
Costa Crociere: 1 Million Gäste im Jahr 2007 – Drei weitere Neubauten bis 2010

Europas führende Kreuzfahrtreederei, Costa Crociere, besitzt ein neues, prächtiges Flaggschiff, die „Costa Serena“. Am vergangenen Samstagabend taufte die französische Filmschauspielerin Marion Cotillard in Marseille im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den eleganten Neubau, der wegweisende Erholungs- und Unterhaltungsinnovationen mit den Vorzügen eines maritimen Urlaubes vereint. Die „Costa Serena“ ist das größte Passagierschiff, das jemals unter der Flagge Italiens gefahren ist, und übertrifft mit 114.000 Tonnen an Größe sogar ihr im Sommer 2006 eingeführtes Schwesterschiff „Costa Concordia“ (112.000 Tonnen). Die „Costa Serena“ bietet bis zu 3.780 Passagieren Platz auf dem schwimmenden Urlaubsparadies, mit dem sich Costa einmal mehr als Marktführer für maritime Urlaubsformen international profiliert.

„Die Indienststellung der ‚Costa Serena’ ist für uns etwas ganz Besonderes“, erklärt Pier Luigi Foschi, Chairman und CEO der Costa Crociere SpA Group, „da sie in den Bereichen Innovationen und Einsatz modernster Technik anderen Neubauten deutlich überlegen ist. Zur Flotte von Costa Crociere gehören jetzt zwölf Schiffe, womit wir unsere Position als führende Reederei in dem rasant wachsendem Kreuzfahrtmarkt Europas weiter festigen. Wir nähern uns mit großen Schritten der avisierten Rekordmarke von 1 Million Gästen für dieses Jahr und können bereits heute 880.000 Buchungen vorweisen, so viel wie im gesamten letzten Jahr. Und mit der Aussicht auf drei weitere Neubauten bis zum Jahr 2010 erweitern sich auch unsere Ziele: 1,5 Millionen Gäste im Jahr 2010.“

Rund 450 Millionen Euro hat Costa Crociere in den Bau der „Costa Serena“ investiert und dabei ein hohes Maß an Innovationskraft unter Beweis gestellt. Zu den Höhepunkten an Bord gehören:

Das Samsara Spa, mit einer Fläche von 2.154 Quadratmetern einer der größten jemals auf einem Passagierschiff realisierten Wellnessbereiche. 99 Samsara-Kabinen bieten ihren Gästen direkten Zugang zu diesem Areal, darunter auch zwölf Suiten. Darüber hinaus bietet das Samsara Restaurant besondere Wellness-Menüs.

4 Swimmingpools, von denen zwei mit Glasdächern bedeckt werden können, was ungetrübten Badespaß selbst bei etwas kühleren Temperaturen gewährleistet. Mit 3.500 Quadratmetern besitzt die „Costa Serena“ den größten Poolbereich eines Kreuzfahrt-schiffs weltweit, in dem auch eine 18 Quadratmeter große Videoleinwand vorhanden und Kinospaß am Abend unter freiem Himmel garantiert ist.

Ein authentischer Grand-Prix-Rennsimulator, bei dem man sein rennfahrerisches Können bei Höchstgeschwindigkeiten von bis 350 Stundenkilometer beweisen kann.

Kulinarische Kreationen aus der Feder eines Starkochs: Ettore Bocchia, Chef-de-la-cuisine im Grand Hotel Villa Serbelloni in Bellagio und Inhaber eines Michelin-Sternes, zeichnet für die Köstlichkeiten in dem À-la-carte-Restaurant Club Bacco verantwortlich.

Hommage an die Sagen des antiken Griechenlands und Roms

Für die Ausgestaltung der Innenräume zeichnet auf der „Costa Serena“ wieder Joe Farcus verant-wortlich, einer der weltweit kreativsten und renommiertesten Köpfe für aussagekräftiges Design von Kreuzfahrtschiffen. Das von ihm entworfene Interieur hat die vielfältige Mythenwelt der alten Griechen und Römer zum Vorbild. Öffentliche Räumlichkeiten wie die Salons, Bars und Restaurants greifen in ihrer Gestaltung dieses Thema mit den Mitteln zeitgenössischer Künstler und Designer auf. Und rund 6.000 Kunstwerke, darunter 80 Prozent Originale, tragen ihren Teil dazu bei, dass die „Costa Serena“ auch optisch einzigartig ist.

Milliardenschwerer Ausbau der Costa Flotte

Die Indienststellung der „Costa Serena“ vergrößert die Costa Flotte auf zwölf Schiffe, die zusammen eine Kapazität von rund 23.200 Passagieren bei Doppelbelegung der Kabinen aufweist. Gebaut wurde die „Costa Serena“ auf der italienischen Werft Fincantieri, wo auch die drei weiteren Neubauten entstehen, die bis 2010 für Costa vom Stapel laufen werden (ein Schwesterschiff der „Costa Serena“ und „Costa Concordia“ im Frühjahr 2009 sowie zwei Schiffe von 92.700 Tonnen Größe im Frühjahr 2009 und Frühjahr 2010). Costa Crociere wird somit im Jahr 2010 insgesamt 15 Kreuzfahrtschiffe mit einer Gesamtkapazität von 30.800 Passagieren besitzen. 4,5 Milliarden Euro wird die Reederei dann innerhalb von zehn Jahren in den Ausbau ihrer Flotte investiert haben.

Unterwegs mit der „Costa Serena“ zu den schönsten Mittelmeerzielen

Wie kaum ein anderes Schiff ist die „Costa Serena“ bestens auf den ganzjährigen Einsatz im Mittelmeer vorbereitet. Die überdachbaren Poolbereiche, das Samsara Spa, der Grand-Prix-Rennsimulator und viele weitere Einrichtungen lassen sich nicht nur bei sommerlichem Wetter genießen, sondern auch an Tagen, an denen das Wetter einmal nicht mitspielt. Dementsprechend besucht die „Costa Serena“ im Rahmen ihrer Reisen die schönsten Ziele rund ums Mittelmeer.

Während der Sommersaison 2007 ist das östliche Mittelmeer das Revier der „Costa Serena“. Jeweils in Venedig beginnen und enden ihre achttägigen Kreuzfahrten, die sie von Anfang Juni bis Mitte November 2007 unternimmt. Auf ihrem Fahrplan stehen die italienische Hafenstadt Bari, das antike Olympia auf dem Peloponnes, die türkischen Metropolen Izmir und Istanbul sowie Dubrovnik in Kroatien mit der weltberühmten Altstadt. Diese Reisen kosten pro Person als Costa Bonus Preis (gültig bis vier Monate von Kreuzfahrtbeginn) ab 699 Euro.

In den Wintermonaten 2007 / 2008 wechselt die „Costa Serena“ ins westliche Mittelmeer, wo sie zwischen Ende Dezember und Anfang April zwölftägige Seereisen von Savona aus unternimmt. Die katalanische Metropole Barcelona besucht sie dabei ebenso wie das legendäre Casablanca in Marokko, die Kanaren-Inseln Lanzerote und Teneriffa, die Blumeninsel Madeira sowie die Malaga in Südspanien. Diese Reisen sind pro Person zum Costa Bonus Preis ab 699 Euro buchbar.

Zurück ins östliche Mittelmeer geht es für die „Costa Serena“ in der Sommerzeit 2008. Wieder von Venedig aus besucht sie von April bis November 2008 Bari, Olympia, Izmir, Istanbul und Dubrovnik. Diese Reisen kosten pro Person als Costa Bonus Preis ab 599 Euro.

Die Kreuzfahrten der „Costa Serena“ und der elf weiteren Schiffe unter Costa-Flagge sind im Reisebüro buchbar. Weitere Informationen gibt es zudem im Internet: www.costakreuzfahrten.de .

„e-wohnen der zukunft“ Projekt

Im „e-wohnen der zukunft“ Projekt „Penthouse-Berlin“ feierte die 5 größte Brauerei der Welt am Tage des WM-Endspiels eine außergewöhnliche Party über den Dächern Berlins. In einem Gewinnspiel konnte man die Finalparty zusammen mit 11 Freunden gewinnen.

Für die Verpflegung sorgte an diesem Abend kein geringerer als der BBQ Weltmeister persönlich. Und dass frische Carlsberg schmeckte den Gewinnern besonders gut, weil die freudige Stimmung mit der Anwesenheit von Cheerleadern versüßt wurde.

Das Bau-Medienprojekt „e-wohnen der zukunft“ hat auch für dieses Event wieder seine Nutzungsrechte am „Penthouse-Berlin“ zur Verfügung gestellt, damit das reale „intelligente Wohnen“ getestet werden konnte.

Das „Penthouse-Berlin“ steht mit seiner innovativen Innenarchitektur und smarten Wohntechnologie für das e-wohnen Konzept in Neubauten.

„e-wohnen der zukunft“
www.e-wohnen.de