Christian Rach kommt zurück zu RTL

Christian Rach kommt zurück zu RTL. Am 14. September, 21.15 Uhr startet seine neue Sendung „Rach undercover“. In der vierteiligen Doku besucht Christian Rach Restaurants, die in Internet-Bewertungsportalen schlechte Kritiken bekommen haben. Er will herausfinden, ob die Online-Rezensenten Recht haben oder es nur sogenannte „Trolle“ sind, die dem Restaurant schaden wollen. Der Sternekoch testet die Restaurants jedoch nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet.

Die Foren und Internetseiten, auf denen Restaurant-Kritiken und -Tipps geteilt werden, boomen. Doch wieso fallen die Bewertungen mitunter so unterschiedlich aus? Obwohl die Kritiker in der Regel unerkannt im Netz unterwegs sind, entscheiden ihre Urteile oft über Erfolg oder Misserfolg eines Restaurants. Viele Restaurantbetreiber haben sich schon über schlechte, unwahre, beleidigende und letztendlich geschäftsschädigende Kommentare geärgert.

Wie schlecht sind die mies bewerteten Restaurants wirklich? Stecken hinter den negativen Kritiken tatsächlich Kunden mit gastronomischem Sachverstand oder sind es sogenannte „Trolle“, die dem Restaurant böswillig schaden wollen?

„Trolle niemals füttern!“ heißt es eigentlich im Internet. Gemeint sind Menschen, die auf verschiedenen Wegen im Netz gezielt sticheln und im Schutz der Anonymität provozieren. Was denken sich diese Leute mit ihren extrem negativen Bewertungen? Um diese Frage zu klären, besucht Christian Rach die laut Bewertungsportalen „schlimmsten Restaurants Deutschlands“.

Pro Sendung testet der Sternekoch ein Restaurant und bildet sich vor Ort eine eigene Meinung. Aber Christian Rach besucht das Gasthaus nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet, mit einer Maske, die niemanden ahnen lässt, dass es sich hierbei um den bekannten Koch handelt.

Sind Essen und Service wirklich so schlecht wie im Netz bewertet? Dann möchte Rach kurzfristig Schützenhilfe leisten und dem Gastwirt Verbesserungsvorschläge an die Hand geben.

Sind die Kritiken ungerechtfertigt, will der Star-Gastronom den Wirten helfen, sich gegen die Trolle zu wehren. Was für Gründe hat dieser Mensch, das Restaurant derart anzukreiden und ist er in der Realität vielleicht ein netter Kerl? Werden die Zuschauer seine Gründe verstehen? Auf welcher Seite werden die Zuschauer am Ende der Sendung stehen?

RACH UNDERCOVER
Mit Christian Rach
4 Folgen, ab Montag, den 14. September 2015, um 21.15 Uhr bei RTL

Food-Fotografie

Kulinarisches vor der Linse –
CHIP FOTO-VIDEO präsentiert vier Praxistipps für erfolgreiche Food-Fotografie

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, sagt ein altes Sprichwort. In Zeiten von Facebook, Instagram, Pinterest und Co. gewinnt auch die visuelle Geschmacksfrage bildlich gesprochen an Gewicht. Unzählige Food-Blogger und zahlreiche Hobbyköche präsentieren ihre kulinarischen Kreationen weltweit mit Foto im Netz. CHIP FOTO-VIDEO gibt vier Tipps, wie sich Speisen mit jeder beliebigen Kamera und ohne zusätzliche Beleuchtung von ihrer leckersten Seite ablichten lassen.

Zubereitung zeigen
Zart besaitet in Sachen Fotomodell: der Salat. Die Blätter fallen schnell in sich zusammen, sobald sie mit Dressing angerichtet werden. Für schöne Aufnahmen sollten Sie daher nur wenig Essig-Öl-Gemisch auf die grüne Komposition tropfen. Alternativ fotografieren Sie lediglich einen Zubereitungsschritt – etwa den mit Paprikastreifen, Gurkenscheiben oder anderem Gemüse gemischten Salat. Nüsse, Croutons und ähnliche Beilagen stehen auf einem Brettchen daneben. Das beschwerende Dressing fehlt in dieser Anordnung.

Perspektive wechseln
Fettiger Glanz und unappetitliche Blasen: Suppen oder Soßen ansprechend zu fotografieren benötigt etwas Übung. Fotografieren Sie möglichst bei Tageslicht am Fenster und verzichten Sie auf den Blitz. Er lässt Flüssigkeiten unansehnlich glänzen und verfälscht die Farben. Suppen lassen sich gut aus der Vogelperspektive aufnehmen, da sie eine flache, glatte Oberflächenstruktur aufweisen. Ein paar Kräuter oder ein Klecks Sahne sorgen für einen optischen Fixpunkt.

Deko-Elemente schärfen
Eine Nachspeise aus mehreren Schichten: Kleine Glasschälchen setzen die meist süße Verführung adäquat in Szene. Allerdings tut sich die Kamera an den Glasrändern schwer, exakt zu fokussieren. In diesem Fall hilft entweder manuelles Scharfstellen oder dem Autofokus eine Hilfestellung zu bieten. Zusätzliche Obststückchen oder ein Stück Minze bilden einen perfekten Fokuspunkt und werten die Leckerei auch optisch auf. Bei einheitlich hellen Farben empfehlen die Experten von CHIP FOTO-VIDEO einen andersfarbigen Hintergrund. Das bringt mehr Spannung ins Bild.

Untergrund präsentieren
Limonaden, Smoothies, Cocktails: Wenn Sie die Getränke aus einem Winkel von 30 Grad oder noch steiler fotografieren, wird der Untergrund zum Hintergrund. Gerade bei Säften und Mixgetränken eignet sich ein schönes Holzbrett gut als Präsentationsfläche. Die Maserung lenkt den Blick auf das Motiv.

Wer sich dem Niveau von professionellen Food-Fotografen annähern will, sollte mindestens drei Grundregeln berücksichtigen. „Regel Nummer eins: Achten Sie auf ausreichend weiches Licht und richten Sie die Kamera so ein, dass das Bild leicht überbelichtet. Dann strahlt das Geschirr weiß“, rät Florian Schuster, Chefredakteur CHIP FOTO-VIDEO. „Überladen Sie die Teller zudem nicht mit Essen, damit jede Komponente klar zu erkennen ist. Und: Wählen Sie Geschirr, das wenig bis keine Muster und Verzierungen aufweist, um ein unruhiges Gesamtbild zu vermeiden.“

Weitere Praxistipps für gelungene Food-Fotografie finden Sie in der kommenden CHIP FOTO-VIDEO 09/2015. Das Magazin ist im Handel sowie im CHIP Kiosk erhältlich.

www.chip.de

Neue Studie zeigt die Reisetypen der Zukunft

Bis 2030 werden sich sechs Reisetypen herausbilden – Die von Amadeus in Auftrag gegebene Studie wurde von der Future Foundation erarbeitet, einer auf globale Verbrauchertrends spezialisierten Unternehmensberatung – Die Ergebnisse basieren auf Interviews mit führenden Zukunftsforschern, Experten der Reisebranche und Reisenden aus aller Welt

Bis zum Jahr 2030 werden jedes Jahr mehr als 1,8 Milliarden Menschen internationale Reisen unternehmen – allerdings werden ihre Motive und ihr Reiseverhalten grundlegend anders aussehen als heute. Die neue Amadeus Studie „Future Traveller Tribes 2030: Die Reisenden von morgen verstehen“ stellt die Reisetypen der Zukunft und ihre Charakteristika vor.

So werden bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts einige Reisende ihr Ziel und die Reiseart daran ausrichten, wie gut sich dies in den sozialen Netzwerken teilen und wieviel Kapital sich daraus für ihr Online-Image generieren lässt. Eine andere Gruppe von Reisenden möchte es so einfach wie möglich haben und ihre Reisen nicht selbst organisieren, sondern über Dienstleister. Gleichzeitig bildet sich eine hedonistisch geprägte Gruppe von Reisenden heraus mit dem Wunsch nach maximal genussvollen und ultimativen Erlebnissen.

Die große Studie „Future Traveller Tribes 2030“ identifiziert die verschiedenen Persönlichkeiten der Reisenden und die Bereiche der Reisebranche, die sich in den nächsten 15 Jahren weiter entwickeln und an Bedeutung gewinnen werden.

Die Studie, die eher einem psychografischen und weniger einem demografischen Ansatz folgt, baut auf den Verbraucherforschungs-Prognosen der Future Foundation auf und beschreibt sechs verschiedene Reisetypen:

Social Capital Seekers (die Selbstdarsteller im Netz) werden ihre Reisen fast ausschließlich nach dem Gesichtspunkt der Online-Sichtbarkeit strukturieren und sich bei ihren Reiseentscheidungen stark auf Bewertungen und -Empfehlungen im Netz verlassen. Ein ganz neuer Markt wird auf der Basis von „Klout*-optimierten Reisen“ entstehen, das heißt mit Reisen, die bewusst auf ihre Online-Wirkung hin ausgesucht sind.

Cultural Purists (die Kulturpuristen) suchen nach Reisen, auf denen sie ganz in andere Kulturen eintauchen können, auch wenn das nicht immer bequem ist. Je authentischer das Erlebnis, desto größer das Urlaubsvergnügen.

Ethical Travellers (die Reise-Ethiker) werden ihre Reisepläne auf moralischer Grundlage schmieden, zum Beispiel um die CO2-Bilanz oder das Leben anderer Menschen zu verbessern. Sie sind sehr improvisationsfreudig und bereit, ihre Reise durch Freiwilligenarbeit, die Unterstützung lokaler Gemeinden oder ökologisch nachhaltige Aktionen zu ergänzen.

Simplicity Searchers (die Schnörkellosen) werden paketierte Reiseleistungen bevorzugen. Sie streben danach, ihren Aufwand für die Reiseorganisation so gering wie möglich zu halten. Für diesen Reisetyp ist der Urlaub ein begrenztes zeitliches Gut im Leben, das sie in Sicherheit und mit Vergnügen genießen möchten.

Obligation Meeters (die Pflicht-Reisenden) reisen aus bestimmten Gründen – ob privat oder geschäftlich – und unterliegen deshalb sowohl zeitlichen als auch budgetären Zwängen. Sie bevorzugen intelligente technische Lösungen, die ihnen das Reisen erleichtern.

Reward Hunters (die Reise-Hedonisten) sind ausschließlich auf den Reisegenuss fixiert. Viele sehnen sich nach einer ultimativen Belohnung oder einem unverzichtbaren Premium-Erlebnis, als Wiedergutmachung für ihren großen Zeit- und Energie-Einsatz im Arbeitsleben.

„Wir können die Leistungen der Reisebranche der vergangenen 15 Jahre in Sachen Innovation, Kosten und Auswahl für die Reisenden gar nicht hoch genug einschätzen“, sagt Julia Sattel, Senior Vice President Airline IT bei Amadeus. „In den kommenden 15 Jahren werden sich diese Veränderungen weiter beschleunigen. Das Verständnis der entstehenden Reisetypen ist für Anbieter, Einkäufer und Verkäufer von Reisen in den kommenden Jahren überlebenswichtig: Sie müssen sicherstellen, dass sie bereits heute die richtigen Investitionsentscheidungen treffen, und sie müssen dem Trend zur Individualisierung begegnen – der größer ist als jemals zuvor und die gesamte Reisekette umfasst.“

„Unsere Untersuchung zeigt nicht nur, dass Reisende im Jahr 2030 ganz andere Erlebnisse wünschen werden als im Jahr 2015, sondern auch, dass die Menschen ihre Reisen auf andere Art organisieren und buchen sowie die Branche auf neue Weise nutzen werden“, fügt Nick Chiarelli hinzu, Director der Future Foundation. „In den nächsten 15 Jahren wird der Wunsch, Reise-Erfahrungen mit anderen zu teilen, zu einem Grundbedürfnis. Damit steigt der Einfluss der geteilten Erlebnisse auf die Reise-Inspiration und die Einkauftrends. Die Verbraucher in den Industrieländern nähern sich dem post-materiellen Zeitalter. Daher werden vor allem Erfahrung und an zweiter Stelle Fragen der Umwelt- und Gesellschaftsethik in den Mittelpunkt rücken und bedeutenden Einfluss auf Reiseauswahl und -verhalten haben.”

Die Studie steht unter www.amadeus.com/tribes2030 zum Download bereit. Dort können Reisende auch feststellen, zu welchem der sechs „Traveller Tribes“ sie gehören. Im Sommer 2015 wird Amadeus dort eine zweite, ergänzende Studie von Frost & Sullivan veröffentlichen, die der Frage nachgeht, wie die Reisebranche auf die spezifischen Bedürfnisse und das individuelle Kauf- und Buchungsverhalten der sechs Reisetypen eingehen kann, wie sie in „Future Traveller Tribes 2030“ beschrieben werden.

Trinkwasser

Dass immer genügend Wasser aus dem Hahn fließt, wenn wir gerade duschen, waschen oder kochen wollen, ist nicht selbstverständlich. Dahinter stecken ein ausgeklügeltes Steuerungssystem und vor allem ein riesiges Netz aus unterirdischen Rohren und Leitungen.

Die Gesamtlänge aller Rohrleitungen in Deutschland schätzen Experten auf 500.000 Kilometer. Wie der Stromverbrauch unterliegt auch der Wasserbedarf der Haushalte im Tagesverlauf großen Schwankungen. Besonders viel Wasser wird z. B. morgens und abends benötigt, wenn viele Menschen duschen. Für solche Phasen des höheren Bedarfs gibt es spezielle Speicheranlagen, in denen das Trinkwasser zunächst gesammelt wird, bevor es ins Netz gelangt. Aus diesen Speichern wird das Wasser mithilfe von Pumpen in das Verteilungsnetz befördert. Die Pumpen sorgen zudem für den notwendigen Druck in den Leitungen, der etwa bei sechs bar liegen sollte. Dieser Druck wird benötigt, damit das Wasser auch in höher gelegenen Gebieten oder im fünften Stockwerk eines Hauses mit etwa drei bis vier bar aus dem Wasserhahn fließt. Grundsätzlich gilt für jedes Versorgungsgebiet, dass an der ungünstigsten Entnahmestelle ein Mindestdruck von ein bar erreicht werden sollte.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Fließgeschwindigkeit im Rohrsystem. Sie sollte so niedrig sein, dass möglichst geringe Druckverluste auftreten, aber hoch genug, um einen zu langsamen Durchfluss zu vermeiden. Denn steht das Wasser zu lange in den Rohren, kann es zu Qualitätsbeeinträchtigungen durch Keime oder zu einem Anstieg der Temperatur kommen. Da unser Trinkwasser aber praktisch frei von Keimen ist und kaum Nährstoffe enthält, treten hygienische Mängel so gut wie nie auf.

Dennoch werden die meisten Leitungssysteme regelmäßig gespült, auch um mineralische Ablagerungen in den Rohren zu vermeiden. Für den Betrieb und die Instandhaltung des Leitungssystems ist jeweils das lokale Wasserversorgungsunternehmen zuständig – allerdings nur bis zum Wasserzähler. Um die Leitungen auf privaten Grundstücken und die Installation im Haus muss sich dagegen der Eigentümer kümmern.
Jürgen Beckhoff, www.aid.de

Liebhaber feiner Speisen teilen ihre Leidenschaft im Netz

Neuer Style, stets aktuelle Inhalte, faszinierende Bilder und Videos – die Website finedininglovers.com zeigt sich ab sofort in einem neuen, frischen Look und mit noch übersichtlicherer Struktur. Das Portal widmet sich der gehobenen Geschmackskultur, dem Lifestyle und dem Teilen der Leidenschaft fürs Genießen. Hier surfen Gourmets aus aller Welt, um sich anhand von ständig aktualisierten Fotos, Videos oder Infos über die neuesten Entwicklungen der Szene und zeitlose Klassiker auszutauschen. Finedininglovers.com veröffentlicht immer wieder exklusive Interviews mit den VIPs der weltweiten Spitzengastronomie oder mit kochaffiner Top-Prominenz aus Showbusiness und Gesellschaft.

Bereits seit Jahren fesselt die Website die Aufmerksamkeit von Menschen rund um den Globus, indem sie die Trennlinien zwischen Kochen, Lifestyle, Mode und Design verwischt. Die Inhalte der Website werden nun mit noch mehr visuellem Wiedererkennungswert präsentiert, um ein größeres Publikum aus Trendsettern und Liebhabern des Guten und Schönen in ihren Bann zu ziehen.

Das neu gestaltete Blog von finedininglovers.com liefert eine Vielzahl von Informationen und Empfehlungen Hunderter international anerkannter Gourmet-Blogger. Die Kategorie Rezepte ist ein verführerischer Ort, an dem Genießer einfach nur surfen oder das ultimative Rezeptbuch durchstöbern können. Es enthält Empfehlungen von den größten Namen der Haute Cuisine sowie von neuen, hoffnungsvollen Talenten. Im Bereich Leute erfahren die Nutzer Neuigkeiten über die aktuellen Stars der Feinschmecker-Szene und können viele Inspirationen sammeln. Außerdem gibt es im Bereich Fotos und Videos nicht nur einfache Galerien, sondern lebendige Geschichten, die kinderleicht abrufbar sind.

S.Pellegrino und Acqua Panna unterstützen finedininglovers.com

Stolz verweist finedininglovers.com auf die Empfehlung durch S.Pellegrino und Acqua Panna. Die beiden führenden Mineralwassermarken sind ideale Botschafter der italienischen Lebensart auf der ganzen Welt und haben im vergangenen Sommer zusammengerechnet eine Milliarde Flaschen verkauft. S.Pellegrino und Acqua Panna, die rund um den Globus als Synonyme für Gourmet- und Weinkultur gelten, stehen dem Portal mit ihrer Expertise und als Multiplikatoren zur Seite und bereichern so seine Inhalte. Die englischsprachige Website spielt eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung der Fine Dining Culture auf einem internationalen Level, von den USA über Neuseeland und Mexiko bis nach Island. Finedininglovers.com hat durch den Redaktionssitz in Mailand ein „italienisches Herz”, kann jedoch auf ein Netz von 45 Korrespondenten aus aller Welt zurückgreifen, die jeden Tag interessante Neuigkeiten und frische Artikel liefern.

Aufgrund ihrer Attraktivität für Gourmets in allen Ländern der Erde wurde auf der finedininglovers.com-Fanpage bei Facebook am 30. April 2012 die Preisverleihung von The World’s 50 Best Restaurants live übertragen. Damit konnten die Nutzer an einem der größten internationalen Events der Top-Gastronomie teilhaben und in Echtzeit erfahren, welches Restaurant in diesem Jahr an der Spitze der Rangliste steht.

Stimme für die Verbreitung italienischer Werte

„Wir möchten Menschen mit einer Leidenschaft für feine Speisen durch diese innovative Webpräsenz eine entsprechende Plattform bieten und gleichzeitig die Gourmet-Kultur möglichst weit verbreiten”, sagt Anna V. Rückert, Brand Managerin S.Pellegrino und Acqua Panna Deutschland, und fährt fort: „S.Pellegrino und Acqua Panna sind zwei italienische Marken, die Menschen rund um den Globus begeistern, weil sie ihre lombardischen bzw. toskanischen Wurzeln nie vergessen, sondern stets betonen. Mailand, als Hauptsitz des Unternehmens, bildet dabei die Brücke und finedininglovers.com leiht uns ihre Stimme, um die italienischen Werte, wie Leidenschaft für gutes Essen, mit aller Welt zu teilen.” Seit 2011 hat finedininglovers.com 346 „Geschichten des Tages” publiziert, 956 Posts, 2500 Fotos sowie 40 Videos online gestellt. Die Website bietet Informationen zu über 100 Küchenchefs, 52 davon internationale Spitzenköche. Es wurden 45 Veranstaltungen an mehr als 40 Orten in vielen Ländern begleitet. Außer Köchen und Sommeliers wurden auch unzählige Top-Fotografen, Foodstylisten, Designer, Autoren und Künstler interviewt.

Stiftung Warentest,Onlineshops

Nur in zwei Läden kann man im Netz „sehr gut“ einkaufen.

Der Einkaufsbummel im Internet ist oft einfach und komfortabel, schreibt die November-Ausgabe von test. Auch die Rückgabe von gekauften Schuhen und Kleidung klappte im Test meistens „gut“. Dennoch gab es nicht für alle 13 geprüften Onlineshops gute Noten. Drei waren nur „ausreichend“.

Untersucht wurden 13 Onlineshops, darunter 3 traditionelle Versandhäuser und 3 Shops von Modemarken. Das Notenspektrum reichte von „gut“ bis „ausreichend“ und war damit fast so weit gestreut wie die Lieferzeiten der Läden. Der schnellste Shop, pm-outdoorshop.de, brauchte im Schnitt 1,8 Tage, dagegen mussten die Tester bei herrenausstatter.de bis zu 6,2 Tage auf ihre bestellten Sachen warten. Aber Geschwindigkeit allein zählte nicht – unter anderem durch Punktabzüge wegen einer unübersichtlichen Website und einem Sonderzuschlag für Nachnahme kassierte pm-outdoorshop insgesamt ein „Ausreichend“, während herrenausstatter.de durch Stärken in den anderen Disziplinen als „guter“ Vierter durchkam. Auf den letzten beiden Plätzen landeten zara.com und mango.com. Bei zara war zum Beispiel Rechnungskauf, Nachnahme und Bankeinzug nicht möglich. Mango hatte eine „mangelhafte“ Website, die wenig informativ war und umständlich zu bedienen. Als Testsieger gingen enamora.de und zalando.de hervor, auf deren Seiten man jeweils „sehr gut“ einkaufen kann. Ebenfalls „gut“ waren baur.de, herrenausstatter.de, otto.de, neckermann.de und amazon.de.

Der ausführliche Test „Onlineshops“ ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/onlineshopping veröffentlicht.

Mit neuem TUI Surfstick im Urlaub sorgenfrei surfen

Pünktlich zu den Sommerferien beseitigen TUI und Vodafone die entscheidenden Hürden für mobiles Surfen im Ausland. Mit dem neuen TUI Surfstick haben Urlauber ihre Onlinekosten nun im In- und Ausland perfekt im Griff, ganz gleich ob beim Strandurlaub oder Städtetrip. Mit Laptop, Netbook oder Tablet-PC können Urlauber künftig sorgenfrei E-Mails oder den Wetterbericht am Meer checken, Urlaubs-Schnappschüsse direkt vom Pool auf Facebook posten und die deutsche Tageszeitung auf der Sonnenliege durchklicken.

Andreas Kurth, Leiter Business Innovation bei TUI Deutschland: „TUI Kunden genießen viele Extras für ihre Urlaubsreisen. Für die stark steigende mobile Nutzung von Tablet-PCs und Netbooks auf Reisen steht unseren Kunden nun ein einfaches Surf-Produkt zur Verfügung, ohne Grundgebühr, Vertragsbindung oder Mindestumsatz. Dank unserer Kooperation mit der Vodafone-Gruppe und den 16 Ländernetzen haben Urlauber mit dem TUI Surfstick ab sofort die volle Kostenkontrolle in den beliebtesten Reiseländern.“

Info: In 16 Urlaubsländern (Spanien, Türkei, Ägypten, Griechenland, Portugal, Italien, Irland, Malta, Großbritannien, Niederlande, Albanien, Tschechische Republik, Rumänien, Ungarn, Australien und Neuseeland) kostet eine Stunde surfen mit 20 MB inklusive im dortigen Vodafone-Netz 1,99 Euro. 12 Stunden mit 100 MB inklusive gibt es für 9,99 Euro, und wer gleich eine ganze Urlaubswoche online sein möchte mit 200 MB inklusive, zahlt 14,99 Euro. Für die Nutzung im deutschen Vodafone-Netz reduzieren sich die Kosten. Eine Stunde im Internet surfen kostet 99 Cent, für drei Tage 4,99 Euro und für 30 Tage 19,99 Euro, jeweils mit 1 GB inklusive. Das Prepaid-Guthaben wird bequem online per Kreditkarte, EC Lastschrift oder Vodafone CallNow Guthabenkarten aufgeladen. Online wird flexibel ein Surfpaket ausgewählt (Stunde, Tag, Woche oder Monat) und byte-genau abgesurft und das auch während des Urlaubs im Ausland.

Nach der einmaligen Anschaffung eines TUI Surfsticks (29,95 Euro, 5 Euro Startguthaben inklusive) oder einer TUI SIM-Karte (14,95 Euro, 10 Euro Startguthaben inklusive) ist die Handhabung denkbar einfach: Einmal in den USB-Anschluss des Laptops eingesteckt, installiert er sich automatisch. Der Nutzer ist augenblicklich online, ohne SIM-Freischaltung oder längere Wartezeiten. Ebenfalls praktisch: Die TUI SIM-Karte ist auch ohne den Surfstick erhältlich und kann in Netbooks oder Tablets, wie das Apple iPad, eingesteckt werden.

Der TUI Surfstick und die TUI SIM-Karte können ab sofort unter www.tui.de bestellt werden.

www.gourmet-report.de/goto/TUI

Ratgeber Urlaub: Mit diesen 6 Tipps halten Sie Ihr Gewicht

Figur-Tipps aus dem Netz: „Wer länger kaut, ist schneller satt!“

Endlich ist sie da – die lang ersehnte Urlaubszeit. Für viele beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres. Doch im Urlaub locken nicht nur Sonne, Strand und Meer, sondern auch jede Menge kulinarische Köstlichkeiten. Schnell gehört die mühsam erarbeitete Bikini-Figur so der Vergangenheit an. Das heißt allerdings nicht, dass man auf alle Leckereien auf der Karte oder dem Buffet verzichten muss. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Urlaub genießen, ohne dass der Weg auf die Waage anschließend zum Albtraum wird.

Die wichtigsten Tipps für ein unbeschwertes Urlaubserlebnis hat nun das Gesundheitsportal für bewusste Ernährung und gesundes Abnehmen CaloryGuard Online (www.caloryguard.de) zusammengestellt:

Kleine Teller verwenden: Der Kopf isst mit. Richtig satt fühlt man sich oft erst nach einem ordentlichen Nachschlag. Wer den Teller ruhigen Gewissens zwei Mal füllen möchte, sollte einfach einen kleinen Teller nehmen.

Die Auswahl macht’s: Auf jedem Teller sollten immer mindestens 2/3 Salat, Gemüse oder Obst vorhanden sein. Sie sind leicht und bekömmlich und enthalten viele Vitamine.

Suppe satt: Bei Suppe (Ausnahme Cremesuppe) kann man ruhig zuschlagen, denn Suppe bildet eine gute Grundlage und hat wenig Kalorien.

Gut kauen: Wer länger kaut, ist schneller satt: Alle Speisen langsam kauen (mindestens 20 bis 30 Mal pro Happen), denn das Sättigungsgefühl setzt unabhängig von der Essensmenge erst nach ca. 20 Minuten ein.

Auf die Getränkeauswahl achten: Bei vielen All-Inclusive-Angeboten sind auch alkoholische Getränke inklusive. Diese machen aber nicht nur betrunken, sondern auch dick, denn sie haben oft sehr viele Kalorien. Alternativ Wasser oder Saftschorle zum Essen. Wer nicht ganz auf Alkohol verzichten möchte, sollte viel Wasser dazu trinken (am besten im Verhältnis 2 Gläser Wasser auf ein Glas Alkohol).

Ausreichend bewegen: Viele Menschen fallen in der Ferienzeit in eine Art Urlaubslethargie und bewegen sich nur noch zwischen den drei wichtigsten Punkten: Hotelzimmer, Frühstücksraum und Pool. Besser: Die herrliche Umgebung für ausgiebige Spaziergänge oder romantische Strandspaziergänge nutzen. Das tut Körper und Geist gut und verbrennt unnötige Kalorien. Außerdem: Wer aktiv ist, denkt weniger ans Essen.

Im Gourmetzug zu Industriedenkmälern des Ruhrgebiets

Am Abend des 8. Aprils 2011 zieht die Dampflok des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen die Wagen des legendären Rheingoldzuges im Rahmen einer ganz besonderen Tour: Während der rund 3,5-stündigen Rundfahrt in dem „Gourmetzug“ durch das Ruhrgebiet servieren die Köche des Schultenhofs aus Hattingen den Fahrgästen ein exklusives Drei-Gänge-Menü, bestehend aus westfälischen Spezialitäten.

Schon am Bahnsteig des Museums werden Teilnehmer mit Köstlichkeiten begrüßt. Die Tour führt mit Volldampf durch das Ruhrtal und zu verschiedenen Industriedenkmälern des Ruhrgebiets, so zum Nordsternpark in Gelsenkirchen und zum Gasometer in Oberhausen.

Die Fahrt kostet inklusive Essen und Getränken 190 Euro pro Person. Wer im DomeCar von 1962, dem Aussichtswagen mit der verglasten Aussichtskanzel des Rheingoldzuges, Platz nehmen möchte, zahlt 230 Euro pro Person. Weitere Infos gibt“s telefonisch unter 0234/492516 sowie im Netz.
Internet: www.eisenbahnmuseum-bochum.de

Mit Hotelsnapper das neue Jahr begrüßen

Das Verhandlungs- und Vergleichsportal verrät die weltweit schönsten und skurrilsten Silvesterbräuche

Der Mensch, ungeachtet seiner Herkunft, neigt zum Aberglauben. Besonders gerne verfolgt er Riten und Bräuche, die Glück und Zufriedenheit prophezeien. Schaut man sich in der Welt um, so findet man besonders zur Jahreswende viele Neujahrsbräuche. Was alle diese Bräuche gemeinsam haben, ist die Hoffnung auf Beständigkeit und eine bessere Zukunft mit mehr Geld, mehr Liebe, mehr Glück. Hotelsnapper, dem neuen Online-Portal für Hotelbuchungen und einmalige Deals, sind außer den Hotelzimmern zu Schnäppchenpreisen diesmal noch einige lustige Silvesterbräuche ins Netz gegangen. Auch hierbei gilt es, sich die Rosinen rauszupicken und den einen oder anderen Brauch für sich zu entdecken. Auch wenn die Rituale ihre Versprechungen nicht halten, so bringen sie doch auf jeden Fall eine Menge Spaß. Also: Nachmachen erwünscht!

Während man hierzulande Marzipanschweinchen verschenkt oder flüssiges Blei in kaltes Wasser tropfen lässt, um anschließend mit viel Fantasie zu interpretieren, ob das neue Jahr nun den erhofften Geldsegen oder doch nur ein paar neue Schuhe bringt, sind die Spanier schon etwas kreativer. Für sie haben die Mitternachtsglocken eine wichtige Bedeutung. Wer dort zu jedem Glockenschlag eine Traube verzehrt, darf sich etwas wünschen. Da dieser Brauch sich allgemeiner Beliebtheit erfreut, werden in spanischen Supermärkten vor der Jahreswende sogar schon Weintrauben im Zwölfer-Pack angeboten.

Eine andere Frucht findet in einigen Teilen Chinas eine sehr ungewöhnliche Verwendung. Hier werfen Unverheiratete Mandarinen ins Meer und erhoffen sich damit großes Liebesglück im neuen Jahr (zum Nachmachen reicht sicherlich auch ein Binnengewässer). In Japan kommen traditionell zur Jahreswende Mochis auf den Tisch. Die Klöße aus Klebereis sollen Glück fürs neue Jahr bringen und ein langes Leben versprechen. Kurzfristig gesehen bringen sie dem einen oder anderen jedoch eher Unglück, denn die klebrige Konsistenz der Klöße hat schon so manch einen Japaner ersticken lassen. Damit das nicht passiert, wissen die Japaner über Erste-Hilfe bestens Bescheid: Fünf Schläge zwischen die Schulterblätter des am Boden liegenden Opfers sollen die Notsituation abwenden und den Erstickenden vor dem qualvollen Mochi-Tod bewahren.

Nicht nur Lebensmittel, auch Textilien spielen in vielen Ländern der Welt eine wichtige Rolle bei den Neujahrsritualen. In Brasilien wird das Silvesterfest in weiß gefeiert. Die Farbe des Friedens, der Reinheit und Unschuld verheißt einen glücklichen Start ins neue Jahr. Nicht ganz so unschuldig wie die weiße Oberbekleidung gestaltet sich das „Darunter“ bei den brasilianischen, den italienischen und auch den chilenischen Frauen: Sie alle tragen in dieser Nacht rote Unterwäsche in der Hoffnung auf großes Liebesglück im neuen Jahr.
Auch das Hotelsnapper-Team ist bei der Recherche zu den schönsten Silvesterbräuchen auf den Geschmack gekommen und wird das eine oder andere Ritual spaßeshalber sicherlich ausprobieren. Manuel Apitzsch, Gründer und Geschäftsführer von Hotelsnapper: „Ob die gewünschte Wirkung im neuen Jahr schließlich eintritt, ist eigentlich eher zweitrangig. Entscheidend ist es doch, sich etwas zu erschaffen, woran man glaubt. Wer hingegen auf eine viel größere Erfolgschance setzt und weniger empfänglich für überirdische Dinge ist, der sollte auch im kommenden Jahr wieder mit Hotelsnapper einmalige Hoteldeals ergattern und Preise vergleichen, denn Hotelsnapper geht immer der beste Preis im Netz ins Netz. „