Gordon Ramsay nicht mehr bei RTL2

Gordon Ramsays „Kitchen Nightmares“ ist eine nervige Koch Coaching Show, bei der Ramsay konsequent das „F“Wort minütlich 4x benutzt. Hierzulande konnte die prollige Sendung, die bei RTL2 unter dem Titel „In Teufels Küche mit Gordon Ramsay“ lief, nicht beim Publikum ankommen. Mit der Ausstrahlung im Nachmittagsprogramm erzielte man zuletzt nur Marktanteile von 3,5 % bis 4,5 %. Zu wenig – befand RTL 2 nun und nimmt die Sendung aus dem Programm. Ab Montag gibt es stattdessen eine Doppelfolge des „Trödeltrupps“ zu sehen.

Produktschreck ‚Allesschneider‘

Kabel1, Dienstag, 17.03., 09:40 – 10:40 Uhr

Lebensmittel mit dem Messer gleichmäßig in schöne, dünne Scheiben schneiden ist manchmal eine nervige und schwierige Angelegenheit. Gut, dass es sogenannte Allesschneider gibt. Die Geräte gleichen optisch der guten alten Brotschneidemaschine, doch der Name ‚Alles‘-Schneider verspricht einiges mehr. ‚Abenteuer Leben – täglich Wissen‘ hat drei Geräte unterschiedlicher Preisklassen einem Praxistest unterzogen. Außerdem: Superschnitzel 2009, heute: Kiel, ‚Gasthaus Fördeblick‘

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Kabel1, Montag, 16.03., 17:45 – 18:45 Uhr

Lebensmittel mit dem Messer gleichmäßig in schöne, dünne Scheiben schneiden ist manchmal eine nervige und schwierige Angelegenheit. Gut, dass es sogenannte Allesschneider gibt. Die Geräte gleichen optisch der guten alten Brotschneidemaschine, doch der Name ‚Alles‘-Schneider verspricht einiges mehr. ‚Abenteuer Leben – täglich Wissen‘ hat drei Geräte unterschiedlicher Preisklassen einem Praxistest unterzogen. Außerdem: Superschnitzel 2009, heute: Kiel, ‚Gasthaus Fördeblick

Lärm nervt Reisende am meisten

Der Urlaub am eigenen Balkon bringt den
Menschen offensichtlich nicht die erhoffte Entspannung. Einer Umfrage
des Online-Reiseservice Opodo zufolge, möchten die
meisten Deutschen die freie Zeit lieber weg von zu Hause verbringen.
82,6 Prozent der Befragten wollen im Urlaub zur Entspannung neue
Eindrücke sammeln oder fremde Kulturen kennen lernen. Zu den zwei
größten Stressfaktoren in der schönsten Zeit des Jahres gehören Baulärm
und laute, nervige Touristengruppen im Hotel.

„Für die Untersuchung wurden die Opodo-Newsletter-Empfänger befragt“, so
Bettina Lemessier, PR- und Marketing-Managerin von Opodo Deutschland. Da Faulenzen im Urlaub gar nicht so einfach ist,
raten Urlaubsexperten dazu, bereits in den Wochen vor dem Antritt in den
wohlverdienten Urlaub den Stresspegel zu senken. „Ansonsten sind nämlich
bei Urlaubsantritt die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt und man
wird an den ersten Urlaubstagen sogar krank“, erklärt Lemessier. Ein
Tipp zur bestmöglichen Entspannung laute: Auf Kontraste setzen. Das
heißt, dass Menschen, die überwiegend an Computern oder Maschinen
arbeiten, im Urlaub vor allem die Natur genießen und Kontakte pflegen
sollten. Jene, die im Berufsleben ohnehin viel mit anderen Menschen zu
tun haben, sollten dagegen auf Ruhe setzen und dafür sorgen, dass sie
nicht zu viel Trubel um sich haben. Die Experten raten zudem, dass man
zur idealen Erholung drei Wochen nehmen sollte. Das gelte vor allem
dann, wenn man in eine andere Zeitzone oder in ein anderes Klima reist.
Denn Jetlag und die Klima-Umstellung können Körper und Seele zusätzlich
belasten.

Knapp 60 Prozent der Befragten haben angegeben, dass sie für die
perfekte Entspannung im Urlaub auf jeden Fall verreisen möchten. 59,1
Prozent reicht auch ein Städtetrip im eigenen Land, 49,8 Prozent finden
die Fernreise in exotische Länder für erholsam. Zu den
Lieblingsbeschäftigungen im Urlaub gehören der Anblick der Natur, das
Lesen eines guten Buches, Ausschlafen, gut Essen und Sport. Fast die
Hälfte der Befragten will im Urlaub keinesfalls an die Arbeit denken.
Nur 8,1 Prozent wollen stundenlang in der Sonne braten. Der perfekte
Urlaubstag ist für 83,5 Prozent eine Mischung aus Programm und
Entspannung. Dazu gehört Kulturgenuss, Sightseeing, Sport und
Sonnenbaden. Nicht gefragt sind fixe und feste Tagespläne.

Der größte Stressfaktor im Urlaub ist der Lärm: Jeder Fünfte gab an,
dass Baulärm am meisten nervt. An zweiter Stelle folgt die laute,
nervige Touristengruppe im Hotel. Für 18,6 Prozent ist der Urlaub
gelaufen, wenn sie von Dieben beklaut werden und jeder Zehnte ist total
gestresst, wenn sie mit ihrer Reisebegleitung Streit haben. Im Vergleich
dazu drückt bei nur 7,1 Prozent schlechtes Wetter aufs Gemüt.
Gelassenheit verfliegt bei 6,3 Prozent bei schlechtem Essen. Für 5,1
Prozent ist der Anruf vom Chef oder von Kollegen im Urlaub Stress pur.
Im Vergleich dazu stressen überlaufene Sehenswürdigkeiten nur 3,6
Prozent und überfüllte Strände nur 2,4 Prozent. Trotz der Gefahr
unliebsame geschäftliche Anrufe im Urlaub zu bekommen, lassen nur zwölf
Prozent der Befragten ihr Mobiltelefon zu Hause. Für jeden Zehnten
könnte die Nichterreichbarkeit im Urlaub negative berufliche Folgen
haben, so die Aussage. Immerhin ist mehr als die Hälfte der Firmenchefs
der Urlaub ihrer Mitarbeiter heilig.

Opodo ist ein unabhängiger Online-Reiseservice für Individual-,
Pauschal- und Geschäftsreisende. Anteilseigner des Unternehmens sind der
Reisetechnologie-Hersteller Amadeus und die europäischen
Fluggesellschaften Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines,
British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa.(Wolfgang Weitlaner)

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