Schwedens Westküste lockt mit maritimen Erlebnissen

Austern, Krebse & Co.

Genau 3 Minuten und 21 Sekunden: Länger hat der Schwede Johan Malm Anfang Mai nicht benötigt, um 30 Austern zu öffnen und sich damit den Titel des Nordischen Meisters im Austernöffnen 2015 zu sichern. Dabei war seine Konkurrenz wahrlich nicht von schlechten Eltern, denn unter den 16 Teilnehmern befand sich auch der amtierende Europa- und Weltmeister Anti Lepik aus Estland. Die Meisterschaft hat in diesem Jahr bereits zum 10. Mal in Folge in Grebbestad stattgefunden.

Angesichts der Tatsache, dass gut 90 % der schwedischen Austern aus Grebbestad stammen, wahrlich kein Wunder. Wer zusehen möchte, wie diese köstlichen Schalentiere geerntet werden, hat in Grebbestad außerdem die Möglichkeit, an einer Austern-Safari teilzunehmen – fangfrische Geschmacksproben natürlich inklusive. Wer lieber an Land bleibt, kann seinen Gaumen ebenfalls bei einer Austernverkostung verwöhnen. Aber auch all jene, die nur für einen kurzen Besuch in Göteborg sind, müssen nicht auf maritime Erlebnisse verzichten. Denn auch der Schärengarten von Göteborg, der innerhalb von 30 Minuten ab der Innenstadt erreichbar ist, hat einiges zu bieten. Ganzjährig werden beispielsweise auf der Insel Hönö Krustentier-Safaris angeboten – insbesondere geht es dabei um den Fang von Kaisergranaten und im Herbst natürlich auch Hummer.

Weitere maritime Abenteuer rund um Göteborg sind unter http://www.vastsverige.com/en/Goteborgs-skargard/Aktiviteter/Boattrips/ zu finden.

Speckfest in Südtirol

Jeder, der schon einmal dort war, schwärmt zu Recht von der „Bilderbuch-Landschaft“ des Villnösser Tals – ein Stück unberührte Natur, umgeben von den Dolomiten mit ihren markanten, mächtigen Bergspitzen. Das alleine ist eigentlich immer schon eine Reise wert, erst recht aber am 4. und 5. Oktober. Dann findet im Dorf St. Magdalena in Villnöss, direkt am Fuße der Geislergruppe das traditionelle Südtiroler Speckfest zum 12. Mal statt. Eine tolle Gelegenheit, um Südtiroler Speck und atemberaubende Blicke auf die Südtiroler Landschaft zu genießen.

Das gilt ganz besonders in diesem Jahr, denn der diesjährige Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist ein Freitag – womit sich ein „langes Wochenende“ ergibt. Und das kann man ideal für einen Kurztrip nach Südtirol, natürlich rund um das Speckfest, nutzen. Südtiroler Speck steht dort natürlich im Mittelpunkt: von der Speckverkostung, über die Specklotterie bis hin zur Krönung der Speckkönigin. Ein Highlight ist jedes Jahr die Kreation von Hans Mantinger, dem Meister des Speck-Aufschneidens. Passende musikalische Untermalung und ein Bauernmarkt mit weiteren regionaltypischen Spezialitäten machen das Erlebnis perfekt.

Das passende Brot zum Speck und weiteren Genuss verspricht der Brot- und Strudelmarkt in Brixen, der am selben Wochenende stattfindet und schon am Freitag beginnt. Auf dem Brixner Domplatz können Brotfans nahezu alle erdenklichen Arten an Südtiroler Brot kosten sowie diverse Strudel und andere süße Gebäckspezialitäten von 21 Bäckereien und Konditoreien aus der Region genießen. Um unbeschwert beide Veranstaltungen zu besuchen, wird es einen Shuttledienst zwischen beiden Orten geben. Daneben bleibt natürlich auch noch Zeit, die atemberaubende Landschaft des Eisacktals beim Wandern, Bergsteigen oder auch bei Radtouren zu erkunden. Oder man genießt auf abgelegenen Hochalmen und Plätzen die Ruhe und die beeindruckende Aussicht – natürlich mit einer kleinen Marende mit Südtiroler Speck und passendem Brot. Weitere Informationen finden Sie auf www.speckfest.it

Südtiroler Speck
Der Südtiroler Speck, der im eigentlichen Sinne ein Schinken ist, verdankt seinen charakteristischen Geschmack vor allem der speziellen geografischen Lage Südtirols. Nur in den Bergen und Tälern der Alpensüdseite, wo die Natur für ein ganz spezielles Klima mit viel Sonne und sauberer Luft sorgt, kann der typische Südtiroler Speck entstehen. Hier trifft alpin auf mediterran und der Südtiroler Speck kombiniert das Beste aus beiden Welten: Wie im Norden wird der Schinken geräuchert, wie im Süden an der Luft getrocknet. Dabei folgt man dem Grundsatz „wenig Salz, wenig Rauch und viel Luft“ und verwendet nur bestes mageres Schweinefleisch. Dies macht ihn so fein-würzig und mild zugleich.

Das Südtiroler Speck Consortium vertritt die Interessen der Südtiroler Speckhersteller seit 1992, zu seinen Aufgaben gehören die Qualitätspolitik und der Schutz der Marke. Mit dem Gütesiegel „Südtiroler Speck g.g.A (geschützte geografische Angabe)“ darf nur jener Speck ausgezeichnet werden, welcher nach traditionellen Verfahren in Südtirol hergestellt wird. Nur wenn alle Qualitätskriterien erfüllt sind, wird das Südtirol-Zeichen in die Schwarte eingebrannt. Weitere Informationen finden Sie unter www.speck.it

Nammi

Nammi: Isländische Spezilitäten online

Ein Online-Tante-Emma-Lädchen für isländische Spezialitäten ist Nammi. Hier gibt es alles, von Trockenfisch über Strickanleitungen und Wollschals bis zu einer Dose frischer isländischer Luft, in Schokolade gehüllte Lakritzstückchen und natürlich den typischen Fisch-Lebertran, den Isländer jeden Tag zu sich nehmen.

http://nammi.is

Alles über Island: www.visiticeland.com/

Björn Freitag lässt kochen

Sternekoch für einen Tag: Neue Kochshow mit dem kompottsurfer startet am 15. Januar

Björn Freitag lässt kochen

Keine Sorge. Der „kompottsurfer“ Klaus Dahlbeck wird nicht am Herd stehen, wenn am kommenden Samstag, 15.1. um 17.50 Uhr die Pilotsendung der Kochshow Sternekoch für einen Tag – Björn Freitag lässt Prominente kochen, im WDR. So prominent ist der kompottsurfer ja nicht. Er wird bequem am Kritikertisch im vollbesetzten Restaurant sitzen und das Essen beurteilen, das eine wirklich prominente Person mit Lust aufs Kochen im Restaurant Goldener Anker (Dorsten) den Gästen servieren lässt. Im Gegensatz zum Promidinner handelt es sich bei den Prominenten aber nicht um Leute aus der dritten Reihe, und auch sonst hat die Sendung nullkommanix mit dem RTL-Format zu tun.

Und so läuft die Sendung: In der Küche von Björn Freitags Restaurant Goldener Anker in Dorsten (1 Michelinstern) steht in jeder Folge ein ambitionierter Prominenter am Herd und kreiert jeweils zwei Vor-, Haupt- und Nachspeisen, von denen der Gast drei Gänge für ein Menü auswählen kann. Die Frage ist natürlich: Inwieweit können die Fähigkeiten der Hobbyköche – denen Küchenchef Björn Freitag und sein Team lediglich hilfreich zur Hand gehen, aber nicht in die entscheidenden Kochprozesse eingreifen dürfen – den Ansprüchen der Gäste und einer dreiköpfigen Jury standhalten?

Zur Jury gehören außer Klaus Dahlbeck noch die Kollegin Anja Velings und als prominenter Gastkritiker, der Comedian Bernd Stelter. Gäste und Kritiker wissen natürlich nicht, wer da für sie kocht, aber vielleicht geben ja die Gerichte Hinweise auf die Identität des prominenten Chefkochs … .

Spannung zieht die Sendung nicht zuletzt aus dem Umstand, dass es die Vielzahl installierter Kameras erlaubt, das gesamte Geschehen in Küche und Gastraum ständig im Blick zu haben. Was sagt wohl der Promi, wenn er via Bildschirm live mitbekommt wie die Kritiker sein Essen zerlegen? Und welche haarsträubenden Gedanken machen sich Publikum und Kritiker über die Identität des Gastes? Gerade dieses Wechselspiel sorgt für erheiternde Unterhaltung.

Für die Jury gibt es noch einen Nebenschauplatz. Ihr werden blind jeweils ein Rotwein und ein Weißwein zum Essen serviert, und sie muss nun herausfinden, welcher von beiden der teurere ist. „Leute, Leute, war ich angespannt“, berichtet Klaus Dahlbeck. „Wenn die Jury über solche Aufgaben stolpert, ist das Gefeixe beim Zuschauer natürlich groß und unsereins hat das dringende Bedürfnis, die nächsten Tage nur noch mit einer Papiertüte über den Kopf aus dem Haus zu gehen, wie Bart Simpson, nachdem er beim Friseur war.“

Der Kompottsurfer: http://blog.rewirpower.de/

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Björn Freitag mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

Zusatzstoffe „natürlich“ getarnt

Aufgrund zahlreicher Negativschlagzeilen über Zusatzstoffe setzen Lebensmittelhersteller bei ihren Produkten heute verstärkt auf Werbeslogans wie „natürlich“ und „frei von künstlichen Zusatzstoffen“. In vielen Fällen verstecken sich die vermeintlich fehlenden Substanzen nur hinter neuen Namen.

Zahlreiche Meldungen über schädliche Wirkungen einiger Zusatzstoffe lassen die Käufer heute oftmals einen genaueren Blick auf die Zutatenliste werfen. Die neue Devise bei der Wahl eines Lebensmittels heißt „möglichst natürlich“. Auch die Hersteller haben diesen Trend erkannt und platzieren verstärkt werbewirksame Aufschriften wie „ohne Geschmacksverstärker“, „ohne künstliche Farbstoffe“ oder „Natur pur“ auf der Vorderseite ihrer Waren. Besonders bei zusammengesetzten Produkten mit wenigen natürlichen Inhaltsstoffen wie Tütengerichte oder Snacks sollen derartigen Slogans das schlechte Image aufzubessern. Doch nur selten halten die sogenannten „Clean Labels“, was diese versprechen.

So vermittelt die Aufschrift „ohne Geschmacksverstärker“ nicht nur den Eindruck, dass das Produkt einen „natürlichen Geschmack“ allein aufgrund der Zutaten und Gewürze aufweist. Es versichert dem Käufer auch, dass hier keine Geschmacksverstärker zugesetzt wurden. Insbesondere die häufig verwendeten Glutamate führen bei empfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und Übelkeit – ein Grund für viele entsprechende Produkte zu meiden. Doch Glutamate wie auch Guanylate und Inosinate sind rechtlich gesehen nur in freier Form den Zusatzstoffen zuzuordnen und damit kennzeichnungspflichtig. Zutaten wie Hefeextrakt, Würze und Sojasoße enthalten diese Substanzen von Natur aus und „tarnen“ damit die vorhandenen Geschmacksverstärker.

„Frei von Konservierungsstoffen“ verspricht das mittlerweile am häufigsten verwendete „Clean Label“. Dabei dürfen hier lediglich keine Zusatzstoffe enthalten sein, die rechtlich gesehen zu den Konservierungsstoffen zählen. An deren Stelle finden sich meist andere zum Teil künstliche Zusatzstoffe, die ebenfalls konservierend wirken, wie beispielsweise die Säuerungsmittel Zitronen- oder Essigsäure. Auch Zutaten wie Essige oder Senfsaaten, die den in isolierter Form kennzeichnungspflichtigen Konservierungsstoff p-Hydroxybenzoesäureester enthalten, kaschieren das Vorhandensein von Konservierungsmitteln.

Mit der steigenden Nachfrage nach naturnahen Lebensmitteln setzen viele Hersteller zudem auf Slogans wie „natürlich“ oder „100% Natur“ und verweisen explizit auf das Fehlen von „künstlichen“ Zusatzstoffen. Dabei ist es für den Käufer völlig unersichtlich, wie diese gewonnen wurden. Natürlich vorkommende Farbstoffe beispielsweise wie das gelbliche Curcumin oder das orange Carotin stammen heute nur noch selten aus Pflanzenextrakten, sondern entstehen mithilfe von gentechnisch veränderten Bakterien im Labor. Dennoch darf ein Aufdruck wie „ohne künstliche Farbstoffe“ diesen Umstand überspielen. Zwar sind solche Zusätze nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich, können aber eine fehlende Qualität beschönigen, etwa wenn ein natürliches Aroma aus Zedernholzspänen über den Mangel an echten Himbeeren hinwegtäuscht.

Sorge um Horst Lichter

Sorge um Horst Lichter: Zusammenbruch!

Große Sorgen um den beliebten TV-Koch! Bei Dreharbeiten brach er zusammen. Ein Arzt musste Horst Lichter, der bereits zwei Gehirnschläge erlitt, behandeln. Wie Lichter in DAS NEUE BLATT berichtet, litt er an einem Magen-Darm-Virus: „Ich hatte mir was eingefangen und bekam Kreislaufprobleme.“

Dass er den Zusammenbruch nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, weiß der Koch, aber durch Drehtermine und Stress kann er nicht immer für genügend Auszeiten sorgen. Es ist also nicht überraschend, dass sich Freunde und Kollegen nun Sorgen machen. Lichter dazu ganz optimistisch: „Das ist positiver Stress, deshalb ist es okay.“ Der quirlige Rheinländer weiter: „Die Leute haben sich natürlich Sorgen gemacht, aber es war alles halb so schlimm.“

gusto für ganz Deutschland

Der kulinarische Reiseführer erscheint bald bundesweit

Mit einem hierzulande noch einzigartigen Konzept wird der in ganz Süddeutschland bereits bestens etablierte
kulinarische Reiseführer ab Ende Juni 2010 den bundesweiten Markt erobern. Der redaktionell unabhängige, in
Feinschmecker-Kreisen als zuverlässig und seriös geltende Guide wird künftig vierteljährlich als erster
Restaurantführer mit Magazin-Charakter erscheinen.

Wie wird das konkret aussehen?

Mit einer nach wie vor handlichen, hochwertigen Aufmachung im DIN A5-Format, wird der „neue“ gusto-Führer nicht nur optisch
zwischen Flexcover-Buch und klassischer Zeitschrift einzuordnen sein. Buch- und Zeitschriftenhandel werden auch weiterhin parallel
als bewährte Vertriebswege genutzt. Hinzu kommt nun für alle Leser natürlich auch die Möglichkeit, sich die Reiseführer
quartalsweise im Abonnement zuschicken zu lassen, um keinen dieser kulinarischen Sammelbände zu verpassen.

In den unterschiedlichen Ausgaben innerhalb eines Jahres werden selbstverständlich stets auch unterschiedliche Häuser aus ganz
Deutschland aufgeführt sein – eine Aufteilung nach Bundesländern erleichtert die Übersicht. Somit hat der Leser schließlich mit den
vier Exemplaren eines Jahrgangs den kompletten Überblick über die ambitionierte Restaurantszene in Deutschland, und ist aufgrund
zeitnaher Testbesuche über die aktuellen Geschehnisse und Veränderungen in der Gourmetlandschaft wesentlich schneller
informiert, als durch die jährlich erscheinenden Titel.

Wie ist es künftig mit der praktischen Nutzbarkeit im „täglichen“ Gebrauch?

In einer kleinen, jeweils mit der zum Jahresende erscheinenden Ausgabe mitgelieferten Broschüre, werden alle während des
vergangenen Jahres empfohlenen Adressen noch einmal übersichtlich, nach Bundesländern sortiert, aufgeführt. Der ideale Begleiter
für unterwegs, der spielend in jedem Handschuhfach und in jeder Handtasche Platz findet.

Zudem werden natürlich auch das Internet und andere digitale Medien stärker eingebunden. So sind künftig alle aufgeführten Häuser
zunächst online nach verschiedenen Suchoptionen abrufbar. Auch von unterwegs aus soll der Leser in Zukunft digital auf alle
Grundinformationen wie Öffnungszeiten, Preise, Klassifikation und natürlich die aktuelle gusto-Bewertung der empfohlenen
Restaurants zugreifen können.

Was ändert sich inhaltlich?

Dass sich unter recherchetechnisch wie journalistisch seriösen Gesichtspunkten ein möglichst umfassendes Werk nicht von heute
auf morgen realisieren lässt – zumal ohne finanzkräftigen Industriekonzern oder Großverlag im Rücken – liegt auf der Hand. Daher
wird die Vorauswahl der zu testenden Häuser sicher „subjektiver“ ausfallen müssen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Das
hat natürlich zwangsläufig zur Folge, dass die bislang gewohnte, hohe Dichte an aufgeführten Häusern, künftig etwas ausgedünnter
daherkommen wird. Ein Vorteil daran ist jedoch, dass der geneigte Leser somit eine „vorgefilterte“ Auswahl der nach dem Gusto der
Testredaktion wirklich interessanten Häuser bekommt.

Und zwar weiterhin in einer Bandbreite, die vom ländlichen Geheimtipp bis zu den einschlägigen Top-Häusern der Republik reicht.

Denn darin wird auch künftig die Stärke des gusto-Führers liegen. Auch auf die Adressen von den empfehlenswertesten
Spezialitätengeschäften, Winzern und anderen Erzeugern, wird man künftig nicht verzichten müssen.

Und warum das Ganze?

Ursprünglich war geplant, den gusto-Führer in Form der aus Bayern und Baden-Württemberg bekannten Regional-Ausgaben in allen
Bundesländern zu etablieren. Dieses Konzept war jedoch wirtschaftlich nicht zu realisieren – die Expansion auf den bundesweiten
Markt allerdings nicht zuletzt aus Attraktivitätsgründen für potentielle Anzeigenkunden mittelfristig unumgehbar. Somit ist die Idee
entstanden, die Ressourcen zu bündeln, und mit einer vier Mal jährlich erscheinenden Gesamtausgabe, die für ein einen inhaltlich
anspruchsvollen Restaurantführer größtmögliche potentielle Leserschaft adäquat anzusprechen.

www.gusto-online.de

World-Toques*Euro-Toques-Broschüre/Magazin

WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES-Broschüre/Magazin

„Wer wir sind und was wir tun“

Partner der großen World-Toques*Euro-Toques-„Familie“ wissen natürlich „aus dem Eff-eff“, was das Anliegen und die Philosophie von WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES sind. Die Organisation des „Guten Geschmacks“ und zum Wohle der Verbraucher ist in seinen, nun fast, 16 Jahren peu à peu mit seinen Kooperationspartnern und Restaurant-Betrieben gewachsen – und längst aus den Kinderschuhen „herausgewachsen“. Schnell hat sich WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES mit seinem registrierten Namen (nicht nur) in der Welt von Gastronomie- und Hotellerie etabliert.

Die Kochkunst an sich aber war der „Aufhänger“ für Ernst-Ulrich W. Schassberger, dem Diplom-Hotelier EH Lausanne und Preisträger des „French Food Spirit Award“, WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES ins Leben zu rufen. Schassberger ist der „Spiritus Rector“ der Euro-Toques, was er von sich selbst natürlich nie selbst behaupten würde. Das Konzept von WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES ist so einfach wie genial. Gute und gehobene Gastronomie muss, ja darf keineswegs abgehoben sein (so Schassberger), denn die Kochkunst besteht aus zwei Grundfesten: Den besten, frischen Zutaten und der Kreativität des Kochs. Schassbergers Initiative vereint beides: Die Spitzenköche, die sich bei WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES zusammengefunden haben, und die Erzeuger von Qualitätsprodukten. Die Unterstützung und Förderung regionaler Produzenten und deren unverfälschter Erzeugnisse, die einwandfrei sein sollen, gehört zur Philosophie. Verbraucher sollen beraten werden, damit sie auch wieder „vertrauen“ können. Dies und noch viel mehr ist auch in der neuen WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES-Broschüre auf über 30 Seiten ausführlich zu lesen. Die Initiative des guten Geschmacks zum Wohle der Verbaucher gibt diese Broschüre in regelmäßigen Abständen aktualisiert heraus. Jederzeit ist die Informationsbroschüre über die Tätigkeiten und Auszeichnungen der „Ausgezeichneten“ durch WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES erhältlich in Kaisersbach, sowie anzufordern übers Internet unter info@eurotoques.org und www.eurotoques.org .

Die Broschüre gibt Auskunft über das Unternehmen WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES, dessen Ziele und unterstützenden Maßnahmen, hinter denen auch die Europäische Union steht, wenn es darum geht, die Landwirtschaft umweltschonend zu behandeln, die europäische Essens- und Geschmackskultur zu fördern, beispielsweise durch Geschmacksunterricht in und mit Schulen oder in Amateurkoch-Clubs. Die männlichen wie weiblichen Sterneköche von WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES präsentieren zudem ihre Lieblingsrezepte und verraten nützliche Profi-Tipps in den Kochbüchern der Kochbuch-Bücherei ebenfalls über EURO-TOQUES. Ebenso klärt die Broschüre auf einer gesonderten Seite über die Sprache des Gourmets auf. Unter, „Kennen Sie den?“, wird das Abhängen (Lagern von frisch geschossenem Wild) genauso präzise erklärt, wie die Begriffe „Haut gout“, „Bardieren“ und „Kromeskis“. Da tut sich eine neue Sprachwelt auf. Außerdem erhält der interessierte Leser einen Einblick in den Nahrungsmittelkalender für Gemüse, wie für das Wild. Nicht zu vergessen die „10 Gebote“ (Ehrenkodex). Das Netzwerk von WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES steht und erweitert sich ständig. Auch einige namhafte Prominente wie Dr. Alfred Biolek, Johannes B. Kerner oder Dr. Walter Döring unterstützen die Idee von WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES nicht nur ideell. Einblick erhält jeder Leser in der Broschüre auch über Kooperationen und Partnerschaften von EURO-TOQUES – ganz dem Motto: „Ausgezeichnete AUSGEZEICHNETE“.

Als Mitglied im Bundesverband der Verbaucherverbände stehen natürlich die Gäste als Verbraucher im Mittelpunkt, und dafür steht WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES ohne Kompromisse ein. Über 12 Millionen Gäste besuchen die Internetseite von WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES, und können sich auch als kritische Jury beteiligen, wenn es um die Vergabe von EURO-TOQUES-Sternen oder Awards geht. Fach-Inspektoren nehmen die Food- wie Nonfood-Unternehmen unter die Lupe. Die Broschüre dient als informativer und aktueller Streifzug durch die Welt von WORLD-und EURO-TOQUES.

www.eurotoques.de

Kochen mit Martina und Moritz

Eins Plus, Montag, 15.02. um 22:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Kochkunst mit Zitrone: Würzen, braten, mixen – und backen natürlich!

Kochkunst mit Zitrone – Würzen, braten, mixen – und backen natürlich!: Man nehme ein paar gute Zitronen: Kaum zu glauben, wozu Zitronen alles nutze sind! Sie geben als Gewürz einer blassen Sauce neuen Pep. Sie sind aber auch Grundzutat für die großartigsten Zubereitungen. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz zeigen in ihrer nächsten Sendung die phantastische griechische Zitronensuppe. Es gibt ein Zitronenhuhn auf chinesische Art. Außerdem eine unwiderstehliche, geradezu konfektartige Zitronentarte. Sie mixen mit Zitrone (ohne Alkohol) und verraten, wie Sie in Zukunft den besten Zitronenlikör der Welt ganz einfach selber machen können. Und sie erklären, worauf es beim Zitroneneinkauf ankommt und warum naturbelassene Zitronen immer die bessere Wahl sind – obwohl ein wenig teurer. Denn selbst aus der unbehandelten Schale zaubern Martina und Moritz noch einen köstlichen Leckerbissen.

Sternekoch Dirk Schröer

Großes Finale der Sonderaktion „natürlich genießen“ in den DB Bordrestaurants

Im Dezember und Januar tischt Sternekoch Dirk Schröer aus Dresden auf – Bisher erfolgreichste Jahresaktion biegt auf die Zielgerade ein

Zum Finale ihrer gastronomischen Jahresaktion „natürlich genießen“ zieht die Deutsche Bahn eine positive Bilanz. Von Februar bis einschließlich Oktober wurden in den Bordrestaurants über 450.000 Aktionsgerichte in Bio-Qualität verkauft. Das entspricht einer zehnprozentigen Steigerung im Vergleich zur Vorjahresaktion.

„Mit dem Dresdner Sternekoch Dirk Schröer aus dem Freistaat Sachsen krönen wir unsere erfolgreiche Jahresaktion ’natürlich genießen'“, erklärt Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG. „Wir sind sicher, dass Schröers vier Bio-Gerichte bei unseren Gästen nochmals für große Nachfrage sorgen werden.“ Etmans führt die erfolgreiche Bio-Aktion auf die namhaften Rezeptgeber einerseits und dem Wunsch der Verbraucher nach einer gesunden und bewussten Ernährung andererseits zurück. Um Liebhabern einer nachhaltigen Ernährung auch künftig gerecht zu werden, wird die Bahn mit dem Start einer neuen Jahresaktion ab Februar 2010 grundsätzlich zwei Bio-Gerichte im Standardangebot der Bordrestaurants anbieten.
Unter dem Motto „natürlich genießen“ bieten die 250 Bordrestaurants seit Februar im monatlichen Wechsel jeweils vier Bio-Gerichte an. Für die Zubereitung der Spezialitäten nach Rezepten deutscher Spitzenköche werden ausschließlich Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau sowie Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung und Fütterung nach Bio-Richtlinien verwendet.

Für die Wintermonate Dezember und Januar hat Sternekoch Dirk Schröer folgende Gerichte ausgewählt: Geschmortes Masthuhn in Dunkelbiersauce mit Kartoffelpüree, Königsberger Klopse in Kapernsauce, Soljanka sowie eine Sauerkraut-Suppe.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/monatsaktion.shtml