1-2-FLY steigt in das Fernreisegeschäft ein

Der bislang auf Flugreisen rund ums Mittelmeer und auf klassische Autoreiseziele spezialisierte Reiseveranstalter 1-2-FLY steigt zur Wintersaison 2005/2006 in das Fernreiseschäft ein. Dies kündigte Ralf Horter, Sprecher der Geschäftsführung von 1-2-FLY, auf der Präsentation der neuen Winterprogramme in Hannover an. „Mit dem neuen Fernreisenkatalog werden wir uns neue Zielgruppen erschließen und weiter wachsen“, kommentierte Horter den Einstieg in das neue Segment. Der Zeitpunkt sei günstig, da Fernreisen aufgrund des gegenüber früheren Jahren schwächeren Dollars für viele erschwinglich geworden seien.
Preise günstig
Günstig entwickeln sich auch die Reisepreise für die meisten anderen Winterziele. Im Bereich Eigenanreise und Flugpauschal- Mittelstrecke bleiben die Preise stabil, in zahlreichen Zielgebieten dürfen sich die Verbraucher sogar über Preissenkungen freuen. So etwa bei dem wichtigsten Winterziel Kanaren, das rund fünf Prozent günstiger wird. Preiswerter wird es auch auf Mallorca (- 6.5 Prozent), Zypern (- 5.2 Prozent) und in der Dominikanischen Republik (- 5.3 Prozent). In Tunesien und Ägypten bleiben die Preise stabil.

Frühbucherangebote ausgebaut
Die Anzahl der Frühbucherangebote wurde im Winterprogramm weiter ausgebaut. Frühbuchrabatte (Stichtag: 31. Oktober 2005) gibt es jetzt in allen Hotels aus dem Flugpauschalprogramm und bei 80 Prozent aller Hotels aus den Autofahrerprogrammen. Wer rechtzeitig bucht, kann bis zu 290 Euro pro Person und Woche sparen.

Das Frühbuchermodell „1-2-FLY Früh Jahrs Sparen“ wurde zum Winter überarbeitet. In über 180 Häusern gelten Frühbucherpreise jetzt sogar bis einschließlich 30. Dezember 2005. Kunden erhalten diesen Bonus, wenn sie eine Reise aus dem Winterprogramm mit Reiseantritt ab Februar 2006 wählen.

Sommergeschäft zufriedenstellend
Mit dem laufenden Sommergeschäft ist 1-2-FLY Geschäftsführer Ralf Horter zufrieden. „Aktuell verzeichnen wir ein Umsatzplus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr bei einem Teilnehmerzuwachs von drei Prozent“, sagte er. Die höchsten Wachstumsraten verzeichnet derzeit Mallorca mit einem Teilnehmerplus von 25 Prozent. Auch die Türkei (+ 20 Prozent) und Kreta (+ 8 Prozent) entwickeln sich überproportional gut. Eine schwächere Nachfrage belastet derzeit Ägypten (- 20 Prozent) und Bulgarien (- 16 Prozent).

Ausblick
„Der Aufwärtstrend in der Touristik ist nachhaltig und wird sich auch im Winter fortsetzen. Mit dem Einstieg in das Fernreisegeschäft haben wir unsere Kapazitäten deutlich aufgestockt und rechnen mit Umsatzzuwächsen oberhalb eines zu erwartenden Marktwachstums von vier Prozent“, zeigte sich Horter optimistisch.

www.1-2-FLY.com

Last Minute-Urlaub: Verkaufshit der Saison

Spontanurlaub ist auf dem Reisemarkt der Verkaufshit der Saison. „Die Nachfrage explodiert“, sagt Markus Orth, Vertriebsvorstand von L´Tur. Allein die Online-Umsätze lägen „aktuell um 35 Prozent über Vorjahresniveau“. Schon 2004 blickte Europas größter Anbieter von Last Minute-Reisen mit 745 000 Kunden auf das beste Jahr seit Bestehen zurück.
Nun stellt das – in Baden-Baden ansässige – Unternehmen einen neuen Rekord auf: Im Juli zählte L´Tur 32 Millionen Klicks auf seiner Internetseite. Damit ist www.ltur.de Deutschlands Reise-Website Nummer Eins – mit deutlichem Abstand vor Lastminute.com (26 Millionen Zugriffe) und Expedia (21 Millionen). Selbst Linienflieger wie Lufthansa (26 Millionen) oder Billigflieger wie Ryanair.com (23 Millionen) landen – bei diesem vom Forschungsinstitut Nielsen/Net Ratings durchgeführten Vergleich – hinter dem Marktführer für Last Minute-Reisen.

Das Ergebnis verdeutlicht laut Orth „nicht zuletzt den Stellenwert von Last Minute-Urlaub bei den Bundesbürgern“, die bei L´Tur allein im August die Wahl unter mehr als zwei Millionen Angeboten haben. Die Reisen sind nicht nur im Internet, sondern auch in 151 L´Tur-Shops und am Telefon (01805/21 21 21; 0,12 Euro/Min) buchbar.

airBaltic fliegt künftig auch Odessa an

Die lettische Fluggesellschaft airBaltic (www.airbaltic.com Tochtergesellschaft der SAS, fliegt künftig auch die ukrainische Hafenmetropole Odessa an. Das Angebot richtet sich an Kurzurlauber ebenso wie an Geschäftsreisende, die die drittgrößte Stadt der Ukraine besuchen möchten. Damit bietet airBaltic neben Kiev bereits die zweite Destination in die Ukraine und den 26. Direktflug ab Riga an.
„Wir freuen uns, dass unsere Kunden nun auch bequem nach Odessa fliegen können, dem beliebten Ferienziel am Schwarzen Meer. Die charmante Stadt ist auch unter vielen Baltikum-Reisenden bereits gut bekannt, weshalb wir eine große Nachfrage für den Flug erwarten“, erklärt Bertold Flick, Präsident von airBaltic.

Ab dem 2. August können Passagiere der Fluglinie von Riga aus in gut drei Stunden nach Odessa weiterfliegen, und zwar Dienstags, Donnerstags und Samstags. Der Preis für einen One-Way-Flug von Riga nach Odessa inkl. Steuern beginnt bei 30 Euro.

Tickets können direkt über airBaltic (Tel.: 01805-247225 (D), 0820-600830 (A), Fax: +49-30-27878877), im Internet unter www.airbaltic.com oder über jedes Reisebüro gebucht werden.

Neue Flugverbindung Köln – Leipzig

Von der Dom- zur Messestadt. Germanwings nimmt ab dem 29. September 2005 ein neues Ziel in ihren Flugplan auf und steuert zweimal täglich ab Köln/Bonn die sächsische Metropole Leipzig an. Mit den Flügen zum Airport Leipzig/Halle knüpft die Günstig-Airline an den Erfolg der Verbindung zwischen Köln/Bonn und Dresden an, auf der Germanwings 2004 eine durchschnittliche Auslastung von mehr als 82 Prozent erreichte. Die neuen Flüge sind ab 7. Juli 2005 um 18.00 Uhr unter www.germanwings.com im Call-Center unter der Nummer 01805 – 955 855 oder im Reisebüro buchbar.
Germanwings, die 2002 gegründete Tochtergesellschaft der Eurowings Luftverkehrs AG, erwartet eine große Nachfrage vor allem von Geschäftsreisenden auf der neuen Strecke und will mit Ticketpreisen ab 19 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren zusätzliche Nachfrage schaffen.

Zwischen den beiden Städten Leipzig und Halle mit zusammen fast einer dreiviertel Million Einwohnern und Nordrhein-Westfalen bestehen vielfältige Industriebeziehungen – beispielsweise in der Automobil-, oder der Medien- und Verlagsbranche. Leipzig ist zudem mit zahlreichen Hochschulen und Forschungsinstituten eines der wissenschaftlichen Zentren des Landes, ist Standort der Telekom-Fachhochschule und Sitz des Bundesverwaltungsgerichts.

Dr. Joachim Klein, Vorsitzender der Geschäftsführung der Germanwings GmbH: „Wir sind sicher, dass die neue Strecke ähnlich erfolgreich sein wird wie unsere Verbindungen von Köln/Bonn und Stuttgart nach Dresden.“ Die neue Route wird im so genannten doppelten Tagesrand bedient. Geschäftsleute können so ihre Besuche innerhalb eines Arbeitstages abwickeln. Aber auch für Touristen und Eventreisende stellt die neue Günstig-Strecke eine hervorragende Alternative zu Reisen mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn dar. Der Flughafen Leipzig/Halle verfügt über eine perfekte Infrastruktur und ist zum Beispiel mit dem FlughafenExpress der Deutschen Bahn AG innerhalb von 15 Minuten an die Innenstädte von Leipzig und Halle angebunden.

Deutschland: Wichtige Drehscheibe im internationalen Teehandel

Tee-Spezialitäten aus Deutschland sind weltweit in aller Munde. Das zeigen die kontinuierlich steigenden Exportzahlen der deutschen Teehandelshäuser, die sich in der Veredelung hochwertiger Tees international einen Namen gemacht haben. Neben den traditionell wichtigen europäischen Absatzmärkten wie Großbritannien und Frankreich zeigt sich nach Aussage des Deutschen Teeverbandes eine verstärkte Nachfrage nach deutscher Qualitätsware in Russland sowie der Icetea-Nation USA. Entsprechend ging im vergangenen Jahr fast die Hälfte der rund 43.400 t importierten Tees nach der Veredelung in den Export. Die andere Hälfte konsumierten die deutschen Verbraucher – jeder Einzelne von ihnen trank rund 25 Liter Tee. Auch wenn der Verbrauch damit im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent auf 17.912 t leicht zurückgegangen ist, bleibt Tee als vielseitiges und genussreiches Heißgetränk hoch im Kurs. Dies zeigt sich auch in dem jüngsten Trend der gehobenen Gastronomie: Statt auf Happy Hour setzen immer mehr Top-Hotels auf die gepflegte Teatime oder den „High Tea“ als besondere Offerte für den verwöhnten Gast. Und: Tee harmoniert perfekt mit den drei wichtigen Verbrauchertrends Gesundheit, Wellness und Convenience.
Deutsche Teefirmen mit internationalem Renommee

Aktuelle Marktzahlen zeigen: Im Geschäftjahr 2004 ist die Menge an Tee-Exporten erneut gestiegen. Mit 21.637 t verbucht der deutsche Teehandel bei den Ausfuhren ein Plus von 2.885 t. Nahezu die Hälfte des importierten Tees wird hierzulande veredelt und anschließend exportiert.

Einer der wesentlichen Gründe für das Exportwachstum ist nach Aussage des Deutschen Teeverbandes die Vorreiterrolle hiesiger Traditionsunternehmen bei der Veredelung von hochwertigen Tees. Die deutschen Teataster, Hauptakteure bei der Veredelung, sind weltweit bekannt für ihr herausragendes Know-how. Dank ihrer geschulten Geschmacksnerven können Verbraucher auf der ganzen Welt sicher sein, dass die angebotenen Tees immer die gleiche hohe Qualität und dasselbe Aroma behalten.

Zum Veredeln gehört auch das Aromatisieren von Schwarz- und Grüntee. In diesem Bereich haben die deutschen Teehandelshäuser auf dem internationalen Markt ebenfalls die Nase vorn. Grund für die weltweit steigende Nachfrage ist die hohe Fachkompetenz der Teefirmen bei der Herstellung der verschiedenen Mischungen und Geschmacksrichtungen, verbunden mit dem feinen Gespür für neue Trends.

USA als wichtiger Absatzmarkt

Selbst im Land der Coffee-Shops wird Tee immer beliebter. „Die USA werden zu einem zunehmend bedeutenden Absatzmarkt für den deutschen Teehandel“, berichtet Jochen Spethmann, Vorsitzender des Deutschen Teeverbandes. „Qualität ist dabei oberstes Gebot. Deshalb beziehen viele US-Unternehmen ihre Ware von deutschen Traditionsfirmen, die für hochwertige Qualitäten bekannt sind.“ Die verstärkte Nachfrage nach erstklassigen Grün- und Schwarztees zeigt: Auch die US-Amerikaner – Fans des Smart-Shopping im Supermarkt – legen beim Tee viel Wert auf fachkundige Beratung. Die Anzahl der Tee-Fachgeschäfte wächst kontinuierlich. Schon der Einkauf wird zum sinnlichen Erlebnis.

Neben den USA wissen auch die Teetrinker anderer Nationen die Spezialitäten der deutschen Teehandelshäuser zu schätzen. Weitere wichtige Absatzmärkte für den hiesigen Teehandel sind Russland, Frankreich und die klassische Teetrinkernation Großbritannien.

Weltproduktion von Tee weiter steigend

Tee bleibt nach Wasser das beliebteste Getränk der Welt. In den Anbauländern stieg die Produktion im vergangenen Jahr um insgesamt 53.873 t auf 3.150.580 t Tee. Hauptanbauländer sind Indien, China, Sri Lanka, Kenia und Indonesien.

Der deutsche Teehandel hat in 2004 43.403 t Tee eingeführt, was einem leichten Rückgang von knapp 2.400 t entspricht. Neben Indonesien und China sind Indien und Sri Lanka die wichtigsten Lieferanten für den deutschen Markt. Bedeutendster Umschlagplatz ist der Hamburger Hafen. Als zweitgrößter Seehafen Europas werden in der Hansestadt nicht nur 70 Prozent der deutschen Tee-Importe abgewickelt, sondern auch 50 bis 60 Prozent des europaweit gehandelten Tees. Hamburg ist damit Tee-Hauptstadt des europäischen Kontinents.

Welche Bedeutung die Hansestadt für die Teewirtschaft hat, dokumentiert auch die internationale Tee-Fachkonferenz, die im Februar mit großem Erfolg erstmals in Hamburg stattfand. Der Einladung des Deutschen Teeverbandes folgten rund 90 Vertreter aus der internationalen Teewirtschaft. Ziel der Veranstaltung war, die Ursprungsländer über aktuelle Entwicklungen in der europäischen Lebensmittelgesetzgebung zu informieren und Hilfestellung bei der Umsetzung zu geben. „Jeden Produzenten umfassend zu informieren, wird auch zukünftig einer der Schwerpunkte in der Zusammenarbeit der deutschen Teewirtschaft mit den Anbauländern sein“, so der Vorsitzende des Deutschen Teeverbandes Jochen Spethmann.

Tee folgt allgemeinem Trend im Heißgetränke-Markt

Im Zuge des allgemeinen Konsumrückgangs verzeichnet auch das Genussmittel Tee mit 17.912 t ein leichtes Absatzminus von etwa vier Prozent und folgt damit dem allgemeinen Trend im eher schwierigen Marktumfeld der Heißgetränke. Wie der Deutsche Teeverband mitteilt, hat jeder Bundesbürger in 2004 durchschnittlich 25 Liter Tee getrunken, nur rund 1 Liter weniger als im Jahr zuvor.

Favorit bei deutschen Teetrinkern ist wie im Vorjahr schwarzer Tee mit einem Marktanteil von 81 Prozent. Grüner Tee hält weiterhin einen Anteil von 19 Prozent. Biotee verbucht ein leichtes Wachstum von 2,1 auf 2,6 Prozent. Insgesamt zeigt sich auch beim Tee die Nachfrage nach Convenience-Produkten: Neben losem Tee kauft der Verbraucher rund 40 Prozent der Schwarz- und Grüntees in Aufgussbeuteln.

Haupteinkaufsstätte bleibt der Lebensmitteleinzelhandel. Wie im letzten Jahr haben die deutschen Verbraucher rund 60 Prozent des Tees über diesen Vertriebskanal bezogen. Dass Konsumenten nach wie vor Spezialitäten und fachkundige Beratung zu schätzen wissen, zeigt der mit 16,3 Prozent nahezu stabile Marktanteil der Fachgeschäfte. Auch in der Gastronomie hat der Teegenuss traditionell seinen festen Platz. Dieser Vertriebskanal liegt bei 4,9 Prozent Marktanteil. Bemerkenswert ist ein neuer Trend in der Top-Hotellerie: Neben New York und Paris entdecken auch die 5-Sterne-Häuser in Berlin, Hamburg und München die klassische „Teatime“ als Zugpferd für die Ansprache anspruchsvoller Gäste und inszenieren Teegenuss auf höchstem Niveau.

Trends 2005: Gesundheit, Wellness und Convenience

Vor dem Hintergrund des anhaltend schwierigen Konsumklimas rechnet der Deutsche Teeverband e.V. für die nächste Zukunft mit einer leicht rückläufigen Absatzentwicklung. „Allerdings spricht für unser Produkt eindeutig, dass es gleich drei aktuelle Top-Trends bedient: Der Verbraucher achtet auf gesunde Ernährung, spricht auf das Thema Wellness an und wünscht eine leichte Zubereitung“, sagt Spethmann. Damit liege Tee im Wettbewerb um die Gunst der Käufer gut im Rennen und biete ideale Voraussetzungen, speziell auch in jüngeren Altersgruppen neue Anhänger zu gewinnen.

Jahresbericht als pdf unter: www.teeverband.de/jahresbericht.html

Der neue Condor-Winterflugplan 2005 – 2006 für Fernstrecken:

Drei neue Fernziele im Condor-Winterprogramm: Dubai, Salvador da Bahia (Brasilien) und Antigua (kleine Antillen)
– Auch für Geschäftsreisende ideal: USA-Programm ausgeweitet: Las-Vegas-Nonstop-Verbindungen werden auch im Winter fortgeführt (zweimal pro Woche) – Zusätzliche Verbindung nach Fort Myers
– Venezuela-Flüge aufgrund starker Nachfrage ausgeweitet
– Gute Nachricht für Individualreisende in Indien: Condor erhält Linienflugrechte für Goa
– Günstige Lufthansa-Anschlussflüge und Rail&Fly-Tickets für die Condor-Fernstreckenabflughäfen Frankfurt und München
– Erschwinglich: Comfort Class-Tickets schon ab 340 Euro Zuzahlung pro Strecke
Im kalten deutschen Winter ist die Sehnsucht nach Reisen zu warmen Gefilden in der Ferne am größten: Mit dem Condor-Flugprogramm bleibt „Sonnenhungrigen“ bei 32 Fernzielen nur noch die Qual der Wahl. Drei neue Flugziele und viele zusätzliche Verbindungen zu beliebten Destinationen hat die Airline in ihren Flugplan aufgenommen.

Drei neue Fernziele im Condor-Winterprogramm: Dubai, Salvador da Bahia (Brasilien) und Antigua (kleine Antillen)

Nach nur sechs Stunden Flugzeit traumhaft schöne Strände, orientalisches Lebensgefühl und schier unerschöpfliche Einkaufsmöglichkeiten genießen: immer mehr Reisende entdecken Dubai als ideales Reiseziel, um im Winter Sonne zu tanken. Condor startet in der kommenden Saison mit zwei wöchentlichen Flügen in die Vereinigten Arabischen Emirate, und bietet so auch für Kurzreisende eine ideale Verbindung. Aufgrund der großen Nachfrage startet Condor schon am 15. Oktober die Flüge nach Dubai.

Ein weiteres Trendziel auf der Fernstrecke ist Brasilien – in diesem Jahr rechnet das brasilianische Fremdenverkehrsamt mit einem Rekord bei den deutschen Besuchern. Mit Condor wird das südamerikanische Land ab kommenden Winter leicht erreichbar. Jeden Donnerstag startet ab 3. November eine Boeing 767 in Frankfurt, um elf Stunden später in Salvador da Bahia an der Ostküste Brasiliens zu landen. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt für Rundreisen und befindet sich in der Nähe der traumhaften Strände der Urlaubsregion Bahia. Die Stadt selbst ist nicht nur aufgrund zahlreicher kultureller Highlights einen Besuch wert – wer zum Karneval nach Salvador da Bahia kommt, erlebt dort den größten Strassen-Umzug der Welt.

Auch die Karibik rückt bei Condor im kommenden Winter noch näher: Die Insel Antigua wird ab 7. November immer montags von Frankfurt nonstop in rund zehn Stunden angeflogen. Diese Verbindung ist auch für Gäste, die im Rahmen einer Kreuzfahrt möglichst viel karibisches Lebensgefühl erleben möchten, ideal: In St. Johns, der Hauptstadt Antiguas, starten in der Wintersaison zwei 5-Sterne-Windjammer-Schiffe von Sea Cloud – die Condor-Verbindung ist auf die Abfahrtszeit der Schiffe abgestimmt.

Auch für Geschäftsreisende ideal: USA-Programm ausgeweitet:
Las-Vegas-Nonstop-Verbindung werden auch im Winter fortgeführt (zwei Mal pro Woche) – Eine weitere Verbindung nach Fort Myers
Glücksritter, Heiratswillige, Businessmen, Urlauber … die Liste der Las Vegas-Fans scheint endlos zu sein. Aufgrund der großen Nachfrage wird Condor die Flüge ab Frankfurt auch in den Wintermonaten fortführen (jeweils donnerstags und sonntags) und ist damit ganzjährig die einzige europäische Airline, die die Glitzermetropole in Nevada nonstop anfliegt.

Bei einem anderen US-Ziel wird Condor das Programm weiter ausbauen: Um für die Gäste ein noch flexibleres Programm anbieten zu können, führt Condor eine zusätzliche Verbindung nach Fort Myers ein. So stehen Reisenden im Winter 2005/2006 mit dem zweiten Ziel Orlando insgesamt vier wöchentliche Flüge in den Sunshine-State Florida zur Wahl. Ein weiteres Highlight: Condor-Gäste können von Orlando Anschlussflüge nach Nassau und zurück buchen – diese Verbindung wird von der Fluggesellschaft Bahamasair durchgeführt. Mit diesem zusätzlichen Angebot reagiert Condor auf die Wünsche vieler Reisegäste, die ihren Florida-Aufenthalt mit einem Urlaub auf den Bahamas kombinieren möchten.

Venezuela-Verbindungen aufgrund starker Nachfrage ausgeweitet „Insel der Perle“: bei der karibischen Insel Isla de Margarita im Norden Venezuelas löst schon der Namen Fernsucht aus. Aufgrund steigender Nachfrage bietet Condor im Winter eine zusätzliche und somit vier Verbindungen zur Inselstadt Porlamar an. Diese Angebots-Vielfalt ist insbesondere für Reisende interessant, die Venezuela auf einer Rundreise kennen lernen und mit einem Badeurlaub auf der Isla de Margarita kombinieren möchten.

Individualreisende profitieren: Condor erhält Linienflugrechte für Goa (Indien) Was auf den ersten Blick nicht spektakulär klingt, ist für Individualreisende, die Indien nicht im Rahmen einer Veranstalterreise entdecken möchten, eine wichtige Nachricht: Condor hat für die kommende Wintersaison erstmals Linienflugrechte für Goa erhalten: So kann die Fluggesellschaft künftig Indien-Reisenden, die sich ihren Urlaub selbst zusammenstellen möchten, auch sogenannte Nurflug-Tickets ohne Hotelarrangement anbieten.

Günstige Lufthansa-Anschlussflüge und Rail&Fly-Ticktes für die Condor-Fernstreckenabflughäfen Frankfurt und München
Damit Reisende, die nicht in der Nähe der Condor-Fernstrecken-Flughäfen Frankfurt und München wohnen, eine bequeme Anreise von ihrem Wohnort haben, bietet Condor wie gewohnt Anschlussflüge mit Lufthansa und erweitert das Angebot jetzt sogar noch: Mit Beginn der Wintersaison stehen zu jedem Condor-Fernflug bis zu drei Anschlussflüge zur Auswahl. Der günstigste Preis für einen innerdeutschen Zubringerflug liegt bei 60 Euro pro Strecke. Zum Aufpreis von nur 25 Euro pro Strecke und Person können bei Condor außerdem wieder Bahntickets von allen deutschen Bahnhöfen hinzugebucht werden (ICE-Verbindungen eingeschlossen). Kinder reisen – je nach Alter – ganz frei oder deutlich ermäßigt.

Erschwinglich: Comfort Class-Tickets schon ab 340 Euro Zuzahlung pro Strecke In allen Boeing-767-Langstreckenflugzeugen der Condor und für 28 Fernziele im Winter 2005/2006 wird die Comfort Class angeboten. In den 24 Sitzplätzen der Comfort Class lässt es sich besonders bequem reisen. Gäste der Comfort Class erleben ein umfangreiches Bordunterhaltungsprogramm mit DVD-Playern, einen außergewöhnlichen Bordservice mit Fünfgang-Menü und erhalten an Bord und Boden viele Sonderleistungen. Auch für Geschäftsreisende, die während des Fluges arbeiten möchten, ist die Comfort Class ideal: Jeder Sitzplatz ist mit einer Stromversorgung für Laptops ausgestattet. Im Vergleich zu vielen Business-Class-Tarifen von Linienfluggesellschaften ist die Comfort Class deutlich günstiger. Ein „Upgrade“ für Flüge nach Havanna, Varadero, Puerto Plata und Mombasa ist beispielsweise schon ab 340 Euro Zuzahlung pro Strecke auf den Flugpreis in der Economy Class buchbar.

Condor-Flüge können in allen Reisebüros mit Condor-Agentur, online unter www.condor.com oder telefonisch unter 01805 / 767 757 (0,12 Euro/ Min.) gebucht werden.

Condor ist in diesem Jahr von der Stiftung Warentest bei einem Test für billige Flugreisen mit dem Qualitätsurteil „gut“ ausgezeichnet worden. Die Redaktion hob bei dem Test außerdem hervor, dass der Bordservice bei der Fluggesellschaft weiterhin im Ticketpreis inbegriffen ist. Die Zeitschrift Ökotest hat – ebenfalls in diesem Jahr – den Familienservice der Condor mit „sehr gut“ bewertet.

www.condor.com

Erfolgreiche Sommeraktion von helvetic

Zahlreiche Kunden profitieren von der helvetic-Sommeraktion und fliegen für Preise ab 19 Euro (exkl. Gebühren) nach Madrid, Nizza, Rom, Prag oder London. Bereits wurden über 10 000 Flüge gebucht. Darüber hinaus baut helvetic das Angebot nach Süditalien aufgrund der grossen Nachfrage mit Zusatzflügen nach Brindisi und Lamezia Terme aus. Und ab Juli lesen helvetic-Kunden während der Reise kostenlos den «Tages-Anzeiger».
Die Sommeraktion von helvetic mit Flugpreisen ab 19 Euro (exkl. Gebühren) stösst auf grosse Resonanz: Innerhalb von nur einer Woche wurden über 10 000 Flüge nach einer der fünf Destinationen gebucht, die helvetic vom 24. Juni bis Ende Oktober zu vergünstigten Preisen anbietet. Die Sitze werden während dieser Zeit für Preise zwischen 19 und 119 Euro (exkl. Gebühren) nach dem Prinzip «first come, first served» verkauft. Noch sind für alle Flugziele – Madrid, Nizza, Rom, Prag und London – Flüge für 19 Euro (exkl. Gebühren) erhältlich. «Wir freuen uns, mit dieser Sonderaktion vielen Kunden einen spontanen Sommerurlaub zu ermöglichen», sagt Peter Pfister, CEO von helvetic. «Städtereisen im Sommer werden immer beliebter. Sie sind eine attraktive Alternative zu Badeferien im Süden.»

Hohe Nachfrage in Richtung Süditalien Die von helvetic erst auf diesen Sommer in den Flugplan genommenen Destinationen in Süditalien und auf Sizilien – Brindisi, Lamezia Terme, Catania und Palermo – haben sich zu eigentlichen Trenddestinationen entwickelt. helvetic baut deshalb ihr Angebot mit Zusatzflügen nach Brindisi und Lamezia Terme weiter aus. Beide Reiseziele werden im Juli und August neu bis zu dreimal pro Woche angeflogen. Ebenfalls einer grossen Nachfrage erfreut sich der tägliche Flug nach Neapel.

Kostenlose Tageszeitung an Bord
Ab 5. Juli erweitert helvetic zudem das Angebot an Bord. Die Fluggäste können sich während des Flugs neu die Zeit mit dem Tages-Anzeiger (an Wochentagen) und der SonntagsZeitung (am Sonntag) verkürzen, die ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Erweitert wurde zudem auch das Duty-free-Angebot, das den Fluggästen während der Reise angeboten wird.

19 Destinationen in 9 Ländern
helvetic fliegt 19 Destinationen in 9 Ländern an. Besonders stark im Flugplan vertreten ist neben Spanien mit 6 Destinationen auch Italien, wo helvetic ebenfalls 6 Reiseziele bedient. Im Charterverkehr werden in Zusammenarbeit mit diversen Reiseveranstaltern 10 Destinationen in Spanien, Griechenland, Portugal, Bulgarien und Schweden angeflogen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.helvetic.com