Urlaub in der eigenen Stadt

Heimat als neuer alter Reisetrend: Immer mehr Berliner, Münchner oder Hamburger entdecken ihre eigene Stadt und machen Ferien vor der Haustür. Dieser Trend, der laut Experten in Amsterdam seinen Anfang nahm, hat längst Einzug in deutsche Städte gefunden. In diesem Jahr verbringen laut der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) knapp 30 Prozent der Deutschen ihren Urlaub in der Heimat. Davon wählen wiederum ein Drittel deutsche Städte als Reiseziel. Auch bei SecretEscapes.de, dem Online-Portal für bezahlbare Luxusreisen ist dieser Trend erkennbar: Beispielsweise werden überraschend viele Berliner Hotels auf dem Portal von Berlinern gebucht.
Tourismusexperten und Reisepsychologen erklären diesen Trend:
Stefan Menden, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz von Secret Escapes:
„Ich selbst habe mit meiner Frau schon einen Kurzurlaub in unserem Wohnort Berlin verbracht und war erstaunt, was so ein Tapetenwechsel bewirkt. Relaxen im Spa, rundum versorgt sein und die neue Umgebung des Hotels hat uns komplett den Alltag vergessen lassen. Wir haben unsere Heimat seit langer Zeit wieder einmal aus einer neuen Perspektive kennengelernt und der Sonntagabend fühlte sich so an, als wäre der stressige Montagmorgen noch ganz weit weg.“

Der Tapetenwechsel ohne Reise entspricht dem heutigen Zeitgeist
Prof. Dr. Alfred Gebert, Reisepsychologe für das Luxusreiseportal SecretEscapes.de:
„In Zeiten politischer Unruhen weltweit ist die eigene Stadt emotional sehr sicher. Hier kennt man sich aus, möchte aber auch gerne einmal eine Auszeit vom stressigen Beruf. Der Einzug in ein komfortables Hotel für einen Tag bietet dabei die Gelegenheit, aus dem Alltag auszubrechen. Dazu kommt natürlich echte Freizeit, da man sich beispielsweise auch nicht um den Haushalt kümmern muss.
Alltagsfrust und die To-do-Liste sind schnell vergessen. Und man hat es sich ja auch verdient. Man gönnt sich das Erlebnis eines Kurzurlaubs in der eigenen Stadt, notfalls ist man ja auch sofort wieder an seinem Arbeitsplatz, weil lange Anfahrtswege nicht anfallen. Wenn man dann feststellt, wieviel Neues es zu erleben gibt, dann plant man schon die neue Urlaubsreise in die eigene Heimat. Und freut sich über das Erlebte, von dem nicht alle Freunde etwas erzählen können. Man fühlt sich als kluger Trendsetter.”

Besondere Erlebnisse sind bei einem Urlaub in der eigenen Stadt neben einem schönen Hotel auch von Bedeutung. GetYourGuide bietet hierfür eine große Vielfalt an Touren und Erlebnissen, die neue Seiten der altbekannten Umgebung aufzeigen. Auch die Online-Buchungsplattform für Touren, Ausflüge sowie Tickets für Attraktionen und Museen verzeichnet eine hohe Nachfrage deutscher Nutzer nach Attraktionen in deutschen Städten.

Johannes Reck, CEO und Gründer von GetYourGuide:
„Auch zuhause ist es möglich, Entspannung und Abwechslung zu finden. Dabei ist wichtig, sich aus der bekannten Umgebung zu lösen und sich bewusst für neue Aspekte der Heimat zu entscheiden. Durch die fortschreitende Digitalisierung der Tourismusbranche wird es immer einfacher, auch spontan Aktivitäten zu buchen.“

Deutsche Städte greifen Trend auf
Zahlreiche Städte fördern diesen Trend aktiv. Sie bieten bereits seit mehreren Jahren Aktionen, die die Zielgruppe der Heimaturlauber anspricht. Hierunter beispielsweise München mit der Kampagne „Zu Gast in der eigenen Stadt“ initiiert von der Munich Hotel Alliance oder eine Aktion von Essen Marketing GmbH „ESSEN. Zu Gast in deiner Stadt.“. visitBerlin hat bereits 2010 die Kampagne „Erlebe Deine Stadt“ ins Leben gerufen. Diese fand Anfang des Jahres zum sechsten Mal statt und es nahmen 6.900 Berliner teil. Die Nachfrage steigt: Im Jahr 2010, als die Aktion das erste Mal stattfand, hatten sich 1.000 Gäste beteiligt.

Auszeit in der eigenen Stadt spontan buchbar
Mit Online-Anbietern wie SecretEscapes.de und GetYourGuide ist solch ein Urlaub in der eigenen Stadt auch kurzfristig möglich. www.SecretEscapes.de bietet seinen Mitgliedern wöchentlich eine handverlesene Auswahl an Hotels, bei deren Buchung bis zu 70 Prozent gespart werden kann. Eine passende Aktivität buchen Heimat-Touristen über www.getyourguide.de oder die kostenlose App. Hier finden sich über 27.900 Freizeitaktivitäten weltweit. Mit beiden Anbietern kann eine ganz auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Reise zusammengestellt werden.

Sascha Ludwig

Dritte Filiale eröffnet Anfang 2016 in Berlin Neukölln

Im Szenekiez Neukölln entsteht derzeit unweit des Landwehrkanals und Maybachufers die dritte Filetstück-Filiale. Anfang des nächsten Jahres wird das neue Restaurant mit Fleischtresen und Reifeschränken in der Sanderstraße eröffnet. In den letzten Jahren konnten die Betreiber eine sehr hohe Nachfrage und Auslastung in den Restaurants verzeichnen. Mit der neuen Filiale wolle man auch im aktuellen Szenekiez besten Fleischgenuss auf höchstem Niveau anbieten.
„Ein Rind, das sein Leben artgerecht auf einer saftigen Wiese verbracht hat, schmeckt ganz anders als Ware aus dem Supermarkt. Wir zelebrieren gutes Rindfleisch, dass außerdem durch mehrwöchige Trockenreifung einen unverwechselbaren aromatischen Geschmack entwickelt und zart auf der Zunge zergeht“, begründet Filetstück-Geschäftsführer Matthias Martens seine Genussphilosophie und das sechsstellige Investitionsvolumen.

Auf einer Gastraumfläche von 130 Quadratmetern entstehen im typischen Filetstück-Style 50-60 Plätze auf original italienischem Mosaikboden und unter strahlenden Kronleuchtern. Die Gäste können perfekt zubereitete Steaks vor Ort genießen oder, wie in gewohnter Filetstück-Tradition, das Qualitäts-Fleisch direkt vom Restaurant mit nach Hause nehmen.

Ob Freesisches Entrecôte, bestes John Stone Filet oder Pommersche Hochrippe – im „Filetstück – Das Urgestein“ in der Schönhauser Allee und im „Filetstück – Das Gourmetstück“ in der Uhlandstraße kommen Fleischliebhaber schon heute bekanntermaßen auf ihre Kosten. Für kreative Gourmetkunst sorgt Küchenchef Sascha Ludwig seit vier Jahren im mit 15 Gault Millau-Punkten ausgezeichneten „Filetstück – Das Gourmetstück“. Erst kürzlich bewertete der Falstaff das Restaurant mit 88 Punkten, während „Das Urgestein“, das laut Feinschmecker zu den 40 besten Steak-Restaurants Deutschland zählt, mit 86 Falstaff- Punkten abschnitt.

www.filetstueck-berlin.de/cms/

Palmöl ja oder nein

Das Zutatenverzeichnis informiert

Aus mit dem Versteckspiel: Wer wissen will, ob Palmöl in seinem Lieblingskeks, dem Brotaufstrich oder der Salat-Mayonnaise steckt, schaut einfach ins Zutatenverzeichnis. Denn seit Dezember 2014 muss die botanische Herkunft raffinierter Pflanzenöle immer gekennzeichnet werden, so eine neue Vorschrift, die sich in der europäischen Lebensmittelinformationsverordnung findet. Vorher durfte dafür auch die Sammelbezeichnung „pflanzliche Öle“ verwendet werden.

Palmöl ist aufgrund seiner guten Hitze- und Oxidationsstabilität und seiner kostengünstigen Herstellung ein beliebter Rohstoff in der Lebensmittenbranche und anderen Industriezweigen. Nach Angaben von „Brot für die Welt“ hat sich die globale Produktion von Palmöl in den vergangenen 30 Jahren verzehnfacht. Die steigende Nachfrage beeinflusst die Umwelt, das Klima und auch die regionale Bevölkerung, da für seine Gewinnung Regenwälder gerodet und Kleinbauern vertrieben werden. Erst 20 Prozent des weltweit erzeugten Palmöls sind als nachhaltig zertifiziert, so der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO), das heißt der größte Teil stammt aus nicht nachhaltigen Quellen. Und auch das RSPO-Zertifizierungssystem hat noch große Schwächen kritisieren Umweltverbände und die Organisation „Brot für die Welt“.

Mit der neuen Kennzeichnung können kritische Kundinnen und Kunden Produkte mit Palmöl erkennen und entsprechende Kaufentscheidungen treffen. Sie bezieht sich allerdings nur auf Lebensmittel. Bei Kosmetika, Kerzen oder auch Kraftstoffen ist keine Kennzeichnung vorgeschrieben.
Dr. Christina Rempe, Gesa Maschkowski, www.aid.de

Deutsche lieben Pommes

Jährlich verzehren die Deutschen pro Kopf durchschnittlich 60 Kilogramm Kartoffeln.* Doch in welcher Form sind die goldenen Knollen am beliebtesten? Rösti, Puffer oder Brei? Die klare Antwort: Pommes. 46 Prozent der Deutschen ziehen den Klassiker unter den Kartoffel-Produkten allen anderen Variationen vor. Im Westen Deutschlands sind die goldgelben Stangen am beliebtesten (52 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Verkaufszahlen der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, bei der verschiedene Kartoffelprodukte miteinander verglichen wurden.

Pünktlich zur Haupterntezeit der Erdknolle (Mitte August bis Ende September) präsentiert eismann das Ranking der beliebtesten Erdapfel-Varianten der Deutschen:

1. Pommes (46 Prozent)
2. Rösti (14 Prozent)
3. Reibekuchen (13 Prozent)
4. Kroketten (12 Prozent)
5. Herzogin-Kartoffeln (9 Prozent)
6. Kartoffeln in Scheiben (8 Prozent)
7. Kartoffel-Wedges (7 Prozent)
8. Kartoffelklöße (7 Prozent)
9. Kartoffel-Gitter (6 Prozent)
10. Kartoffelspiralen (6 Prozent)

Nachfrage nach Kartoffel-Variationen überholt die frische Knolle
Seit einigen Jahren schon sind die so genannten „veredelten Speisekartoffeln“ wie etwa Pommes Frites, Kartoffelpuffer oder Röstinchen, auf dem Vormarsch. Ihr Verbrauch übertrifft die Nachfrage von frischen Kartoffeln bereits um über 50 Prozent.**

Kleine Knollen mit viel Power
Kartoffeln und Kartoffelprodukte sind jedoch nicht nur beliebt, sondern auch sehr gesund: Sie enthalten reichlich Kohlenhydrate und Ballaststoffe, hochwertiges Eiweiß, viel Kalium sowie die Vitamine A, B und C. Dabei haben sie wenig Fett und Kalorien, machen aber trotzdem satt. Kartoffeln sind daher – entgegen der allgemeinen Meinung – ideal zum Abnehmen. 100 Gramm enthalten nur 70 Kalorien, nicht mehr als 100 Gramm Weintrauben oder Pflaumen. Am gesündesten sind Pellkartoffeln, weil die Schalen weitgehend verhindern, dass Vitamine und Mineralstoffe beim Kochen ins Wasser gelangen.

Welche Kartoffel ist für welche Zubereitung geeignet?
Festkochende Sorten eigenen sich besonders gut für Salate, Pellkartoffeln oder Bratkartoffeln. Sie zerfallen nicht, bilden schöne Scheiben, nehmen allerdings nicht so gut Sauce auf wie andere Typen. Die wichtigsten Sorten sind zum Beispiel Hansa, Linda, Nicola, Sieglinde und Cilena.

Vorwiegend festkochende Sorten sind noch fest, aber etwas mürber. Ideal als Salzkartoffeln, denn sie zerfallen nicht, nehmen aber die Sauce gut auf. Zu diesen Sorten gehören Bintje, Leyla und Berber.

Mehligkochende Sorten werden durchs Kochen sehr weich und zerfallen. Sie eignen sich deshalb besonders gut für Püree oder Kartoffelklöße. Mehlig kochen zum Beispiel Afra, Aula, Likaria, Agria, Arkula, Christa, Desirée, Granola, Liu, Quarta, Sekura, Ukama, Alwara und Rosara.

*Quelle: WAZ,
http://www.derwesten.de/panorama/des-deutschen-liebste-knolle-wissenswertes-ueber-kartoffeln-id9681706.html
**Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung,
http://www.biosicherheit.de/basisinfo/261.chips-fritten-staerke-traditionellen-speisekartoffel.html

Tomatensaft im Flugzeug

Einen Tomatensaft, bitte!

Der Urlaub ist vorbei und viele Reisende machen sich auf den Rückweg in die Heimat. Im Flieger, hoch über den Wolken, hört man einen Satz besonders oft: „Einen Tomatensaft, bitte!“. Woran liegt es, dass in luftiger Höhe der Durst auf den aromatischen Saft so deutlich zunimmt?

Zu diesem viel diskutierten Thema gibt es unterschiedliche Theorien:
So fanden Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts bei Tests in einer Niederdruckröhre heraus, dass Essen und Getränke durch den geringeren Luftdruck im Flieger so wahrgenommen werden, „als wäre man verschnupft“.* Deshalb erfreut sich der Tomatensaft mit seinem typischen, intensiven Geschmack so großer Beliebtheit. Andere Theorien gehen vom Domino-Prinzip aus: Mit der ersten Tomatensaft-Bestellung reihen sich weitere Fluggäste ein und so steigt die Nachfrage nach dem roten Saft.

Ein Tipp für die Zeit nach dem Urlaub: Mit viel frischem Gemüse, einem Schuss Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft wird aus Tomatensaft im Handumdrehen eine erfrischende Gazpacho – auch am Boden ein wahrer Genuss.

Weitere Informationen rund um die Tomate finden sich auf www.tomateninfo.de

Premium-Hirschfleisch aus den Weiten Neuseelands

Neuseeland ist der weltweit größte Exporteur von Hirschfleisch, und in Deutschland ist die Nachfrage nach dem Premium-Rotwild von den Inseln im Südpazifik besonders groß. Die Tiere grasen auf weiten Grünflächen, trinken reines Wasser und atmen die klare Luft der neuseeländischen Natur. Ihr Fleisch zeichnet sich durch charakteristisch milden Geschmack und geringen Fett- und Cholesteringehalt aus. Aufgrund seiner ausgezeichneten Qualität und der ganzjährigen Verfügbarkeit bietet neuseeländisches Hirschfleisch vielseitige Einsatzmöglichkeiten in der Küche.

Aufzucht auf großzügigen Weiden, konstant hohe Qualität und charakteristisch feiner Geschmack – das sind nur einige der Attribute, die neuseeländisches Hirschfleisch zum Premium-Produkt machen. Die Tiere wachsen meist auf der grünen, dem Alpenland ähnelnden Südinsel Neuseelands auf. Sie ernähren sich von Gräsern und Blättern und trinken reines Wasser – Zusatz- oder Aufbaunahrung sind für neuseeländische Hirschfarmer tabu. Die Tatsache, dass die Tiere nicht gejagt und männliche Exemplare in der testosteronreichen Brunftzeit – die in Deutschland übrigens als Jagdzeit gilt – in Ruhe gelassen werden, garantiert milde, konstant hohe Fleischqualität. Seine charakteristische Zartheit erhält das Fleisch nicht nur durch die außerordentlich gute Pflege der Hirschfarmer, sondern auch, weil Tiere im Alter zwischen 12 und 18 Monaten verarbeitet werden.

Die neuseeländische Hirschfleischindustrie arbeitet nach höchsten Hygienevorschriften und, obwohl auf der anderen Seite der Erde gelegen, streng nach EU-Norm. Jede Stufe des Produktionsprozesses von der Farm bis zum Transport unterliegt strikten Kontrollen, und der Inselstaat im Südpazifik blieb von Tierseuchen wie BSE oder Maul- und Klauenseuche bisher vollkommen verschont. Auch der Transport in die Importländer erfolgt nach ökologischen Prinzipien: Küchenfertig in Zuschnitte wie Filet, Roastbeef, Ober- und Unterschale, Hüfte oder Nuss zerteilt, vakuumverpackt und gekühlt oder schockgefrostet wird das Fleisch CO²-arm per Schiff exportiert.

Ursprünglich zum Jagdvergnügen britischer Einwanderer eingeführt, entwickelte sich das Rotwild in den 1970er Jahren zum gefragten Exportgut für Europa, Asien und die USA; heute kommen in Neuseeland auf gut vier Millionen Einwohner fast eine Million Hirsche. Der bekannte neuseeländische Koch Graham Brown schwärmt: „Hirschfleisch aus Neuseeland ist ein wunderbar leichtes und vielfältiges Produkt. Es ist so zart und fein, dass ich es für viele Gerichte nehme, für die man normalerweise Thunfisch verwendet.“ Neuseeländisches Rotwild enthält reichlich Eisen, aber kaum Kalorien, Fett oder Cholesterin, was das Fleisch nicht nur zur idealen Wahl für Gesundheitsbewusste, sondern auch zur echten Alternative zu Kalb, Geflügel und Rind macht.

Aufgrund seines feinen Geschmacks und der ganzjährigen Verfügbarkeit ist neuseeländisches Hirschfleisch perfekt für die Verwendung in der leichten, modernen Küche und kann mit vielen verschiedenen Aromen und Gewürzen kombiniert werden. So eignet es sich in der warmen Jahreszeit hervorragend als anspruchsvolles BBQ, ist ideale Grundlage für asiatische Gerichte von Tataki bis zur neoasiatischen Küche und kann auch traditionell – modern inspiriert – eingesetzt werden.

Weitere Informationen:
www.neuseelandhirsch.de

Otto Koch jetzt auch am Mittag

Otto Koch schreibt uns:

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der riesigen Nachfrage und unserer Kapazität am Abend, haben wir uns entschlossen, unser Sternerestaurant, das Restaurant 181 First, künftig auch zur Mittagszeit unseren Gästen anzubieten.

Somit sind wir ab dem 19. Juni 2012 von Dienstag bis Freitag (außer Feiertagen) von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr (letzte Platzierung um 13.30 Uhr) für den Gourmetgast geöffnet.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Otto Koch
Restaurant 181 im Olympiaturm München

Hier die erste Mittagskarte als Beispiel eines Mittags-Menus

Amuse Bouche
Variation vom Thunfisch und Wasabi – Apfel
Mein Steinebutt
oder
Ravioli aus der Dose mit Püree vom Périgord Trüffel
Ein Reh steht im Wald
Bayerische und internationale Käsespezialitäten oder
Soufflé von Marille und Zwetschge mit exotischen Früchten
€ 69,00

Weinempfehlung
2010 Diel de Diel Cuvée Weißburgunder, Grauburgunder, Riesling, Weingut Schloss Diel,
Burg Layen / Nahe,
Glas 0,1 € 7,00
2008 Grauer Burgunder SJ Weingut Karl-Heinz Johner Bischoffingen / Baden Glas 0,1 € 12,00
2007 Pinot Noir Bischoffinger Steinbuck Weingut Karl-Heinz Johner Bischoffingen / Baden,
Glas 0,1 € 12,00
2009 Kracher Auslese Cuvée Welschriesling und Chardonnay Weingut Kracher, Burgenland / Illmitz Glas 5cl € 6,00
Weinbegleitung komplett € 35,00

Bahn verlängert Probe BahnCard 25 mit 100 Prozent erneuerbaren Energien

Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Deutsche Bahn (DB) die Probe BahnCard 25 mit 100 Prozent erneuerbaren Energien bis zum 31. Juli an.
„Wir freuen uns sehr, dass sich bis heute über 15.000 Kunden entschieden haben, CO2-frei zu reisen. Die Nachfrage übertrifft unsere Erwartungen und wir werden das große Interesse bei unseren Überlegungen zu nachhaltigen Angeboten selbstverständlich berücksichtigen“, so Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr.

Die Probe BahnCard 25 mit 100 Prozent erneuerbaren Energien gewährt vier Monate lang 25 Prozent Rabatt auf den Normalpreis und die Sparpreise.
deutsche Bahn

Fachzeitschrift WEINWIRTSCHAFT prämiert die besten Dornfelderweine

Dornfelder ist die in Deutschland meistangebaute Rotweinsorte und erfreut sich bei den Verbrauchern seit Jahren einer immensen Nachfrage. Grund genug für die Fachzeitschrift WEINWIRTSCHAFT aus dem MEININGER VERLAG, die Qualität der Weine auf den Prüfstand zu stellen. Daher hatte die Redaktion Erzeuger aufgerufen, ihre Weine zum Dornfelder Cup einzureichen.

Insgesamt waren 225 Dornfelderweine zum Wettbewerb eingeschickt worden, davon 16 Prozent halbtrocken oder feinherb und 11 Prozent lieblich. „Dornfelder ist mit knapp 10.000 Hektar Rebfläche in Deutschland die Nr. 2 bei den Rotweinsorten. Vor allem in den Anbaugebieten Pfalz und Rheinhessen besitzt die Rebsorte große Bedeutung. Wirtschaftlich stellt sie seit Jahrzehnten die Brot- und Buttersorte bei den Rotweinen dar, die trinkbare, beim Publikum beliebte und kräftige Rotweine liefert. Deshalb haben wir der Rebsorte und ihren Weinen mit dem Dornfelder Cup eine Vergleichsplattform geschaffen, die den Erzeugern und Weinen einen qualitativen Vergleich und Wettbewerb bietet“, erläutert Dr. Hermann Pilz, Chefredakteur der WEINWIRTSCHAFT, die Beweggründe für die Verkostung.

Die Ergebnisse der Blindverkostung, die nach dem 100-Punkte-Schema erfolgte, beweisen dem Dornfelder ein solides Niveau. 139 Weine schnitten mit „gut“ ab, 14 davon mit „sehr gut“. 81 Weine wurden als “zufriedenstellend“ beurteilt. „Die Weine sind unkompliziert und gut zugänglich, qualitativ ist jedoch auch eine klare Grenze nach oben gesetzt. Besonders im Preissegment zwischen vier und zehn Euro findet man oftmals viel massenkompatiblen Wein für faires Geld“, so das Fazit der Redaktion.

Beef&Steak eröffnet deutschen Webshop

Beef&Steak eröffnet ab sofort einen deutschsprachigen Webshop, mit dem sie der wachsenden Nachfrage der Deutschen nach Premium Fleisch entgegenkommen möchten. Beefandsteak.de ist gänzlich auf Deutschland ausgerichtet, nur der Support und die Logistik werden von der Hauptgeschäftsstelle in Ter Aar ausgeführt. Das Sortiment und die Preise im neuen Webshop sind zum größten Teil denen der niederländischen Website gleichgestellt.

Der deutsche Markt für Fleisch übers Internet wächst sehr schnell. Ebenso vergrößert sich auch die Anzahl verschiedener Webshops, die dort Premium Qualitätsfleisch mit Hauslieferung anbieten. Beef&Steak erwartet darum auch in den nächsten 3 Jahren in dieser Kategorie einen Umsatzwachstum von 50 % pro Jahr. Die Gründer Matthijs van der Pijl und Jan Faber: „Unser Angebot passt ausgezeichnet bei den deutschen Fleischliebhabern. Auch die Zunahme des kulinarischen Grillens in Deutschland bietet große Möglichkeiten für Beef&Steak“.

Der Webshop ist über www.beefandsteak.de zu finden.