Mobiltelefonieren wird weiterhin billiger

Erster unabhängiger Mobilfunk-Discounter seit heute am Netz
Der erste unabhängige Mobilfunk-Discounter in Deutschland heißt blau.de. Das Hamburger Unternehmen geht heute mit dem deutschlandweit günstigsten Minutenpreis von 17,9 Cent rund um die Uhr an den Start. Kunden von blau.de zahlen außerdem nur 12,9 Cent für jede SMS. Vertragsbindung, Grundgebühr und Mindestnutzung gibt es nicht.

Die Verantwortlichen bei blau.de verstehen ihren Vorstoß als klare Kampfansage an die Adresse der Marktführer T-Mobile und Vodafone. Geschäftsführer Martin Ostermayer (36): „Mit unserem Angebot sprechen wir alle Verbraucher an, die günstiger telefonieren wollen. Und die keine Lust mehr auf das kaum zu durchschauende Tarifwirrwarr, lange Vertragslaufzeiten und hohe Preise haben. Mit blau.de können wir endlich eine Alternative anbieten.“

Als unabhängiger Anbieter wird blau.de die erfolgreichen Mechanismen der Billigflug-Airlines auf den Mobilfunk-Markt anwenden. „Die Gesetze im Mobilfunkmarkt werden zur Zeit neu geschrieben. Der Start von blau.de wird diesen Prozess stark beschleunigen.“, so Ostermayer.

Startpakete mit SIM-Karte sind ab sofort auf www.blau.de erhältlich, für EUR 19,90, inklusive EUR 10,- Startguthaben gratis.

Handyvertrag Verkäufer werden immer verrückter

Jetzt gibt es den kostenlosen Türkei-Aufenthalt zum Gratishandy
Gerade flatterte uns eine Nachricht rein, die wir originell fanden. Wenn Sie einen Handyvertrag abschliessen, dann bekommen Sie noch eine Woche 5 Sterne Hotel obendrauf, vermutlich mit 2tägiger Verkausfahrt.
Wobei das Angebot ja gar nicht so schlecht ausschaut, als Zweithandy oder für Wenig-Telefonierer. Nur sollte man gucken, das man ein anderes Incentiv bekommt.

Hier nun die Meldung:

Die meisten Verbraucher in Deutschland besitzen bereits ein oder mehrere Handys. Beim Abschluss eines Mobilfunk-Vertrages werden diese Geräte oftmals für wenige Euros abgegeben. Finanziert wird das subventionierte Handy dann meist über hohe Grundgebühren oder durch einen Mindestumsatz.

Viele Verbraucher würden gerne ganz auf ein neues Handy verzichten oder sich mit einem einfachen Gerät begnügen, wenn sie dafür keine Grundgebühren und keinen Mindestumsatz in Kauf nehmen müssten. Auf diese Zielgruppe hat sich der Mobilfunk-Shop Schotte24 (www.schotte24.de) spezialisiert.

Bei allen Angeboten von Schotte24 entfällt in der Mindest- vertragslaufzeit die Grundgebühr und der Mindestumsatz. Bei einigen Tarifen gibt es sogar noch ein einfaches Handy kostenlos dazu. Wer kein neues Handy benötigt, profitiert von niedrigen Minutenpreisen. So sind Gespräche ins deutsche Festnetz rund um die Uhr schon ab 3 Cent/Minute möglich.

Im September legt Schotte24 jeder Handykarte noch einen Hotelgutschein für einen einwöchigen Aufenthalt in einem türkischischen 5-Sterne-Hotel nebst 2-tägigen Ausflug bei. Ein solches Angebot rechnet sich, weil dadurch Restplätze zu Zeiten gebucht werden, zu denen die türkischen Hotels nicht voll ausgelastet sind. Daher profitieren sowohl die Urlauber, die einen Traum-Urlaub erleben, als auch die Hotels, die ihre Zimmer ausgelastet bekommen.

Handy am Steuer: Im Ausland ein teures Vergnügen

In diesem Jahr werden wieder pünktlich zum Ferienbeginn Millionen Menschen ihren Weg ins Ausland antreten, um den verdienten Urlaub zu genießen. Immer häufiger mit dabei: Das Handy als unverzichtbarer Begleiter. Doch während das Mobiltelefon am Ohr des Fahrers in Deutschland trotz Punkten in Flensburg immer noch als Kavaliersdelikt gilt, sieht es in anderen Ländern Europas ganz anders aus: Hier drohen teilweise erhebliche Strafen, die ein großes Loch in die Reisekasse reißen können. Darauf weist das Mobilfunk-Wissens-Magazin inside-handy.de hin.
Grundsätzlich gilt: Mit dem Handy am Ohr ein Auto zu bewegen ist in fast allen europäischen Ländern verboten. Doch fallen die Gebühren von Land zu Land sehr unterschiedlich aus. Wer in Spanien im Auto telefoniert, ist schnell über 80 Euro los und in Italien fangen die Bußgelder sogar erst bei 71 Euro an. Spitzenreiter der Statistik sind die Niederlande, wo pauschal 140 Euro fällig werden. „Genaue Zahlen zu nennen, ist schwierig, liegt doch bei der Polizei oft ein erheblicher Ermessensspielraum“, so Jan Freynick von inside-handy.de. „Eines steht jedoch fest: Das sind die teuersten Gesprächsminuten, die man im Ausland ansammeln kann“.

Ausnahme bei den Handy-Verboten sind übrigens Großbritannien und Schweden: Hier kann man noch zum Handy greifen, vorausgesetzt, man fährt weiterhin problemlos. Wer sich nämlich auffällig verhält, wird hier empfindlich zur Kasse gebeten: Bis zu 3000 Euro sind in London fällig, wenn man mit Handy am Ohr in einen Unfall verwickelt wird.

Doch auch Freisprechanlagen sind nicht überall die Lösung: In Portugal geht man davon aus, dass ein Telefonat am Steuer den Fahrer generell vom Straßenverkehr ablenkt. Das Telefonieren ist dort auch nicht mit Freisprecheinrichtung erlaubt. Andere Länder sind liberaler: Italien erlaubt sogar die Verwendung von Headsets beim mobilen Gespräch.

Wer im Ausland auf Nummer sicher gehen will, der sollte Ruhe walten lassen. Anstatt sein Handy beim Fahren zu verwenden, sollte man lieber anhalten und zurückrufen. Die Gebühren liegen im Regelfall nicht höher als bei einem Anruf im Ausland. Schließlich zahlt man als Angerufener im Ausland auch bei eingehenden Anrufen. Zu guter letzt: Sie sind schließlich im Urlaub. Und gerade da sollte man sich nicht hetzen lassen.

inside-handy.de ist ein Mobilfunk-Onlinemagazin und verfügt über eine der umfangreichsten Handydatenbanken im deutschsprachigen Internet (mehr als 220 Features, bei über 600 Geräten). Ziel ist es, die komplexen Inhalte des Mobilfunks verständlich, einfach und aktuell darzustellen.