Eva Eppard

Dicke Bohnen mit Speck, Kappesroulade, Zwiebelfleisch –in Rheinland-Pfalz wird superlecker gekocht! Aber: was ist das superleckerste
Rezept einer jeden Region im Land? Das will SWR4 jetzt wissen!
Und ruft zum großen Rezeptwettbewerb auf!

Die Einsender der besten Rezepte werden im Oktober zum großen Kochwettbewerb eingeladen. Jeweils 2 Teilnehmer aus einer Region treten gegeneinander an.
Gemeinsam mit SWR4-Kochexpertin Eva Eppard werden die Gerichte gekocht und die Jury entscheidet, welches Rezept das bessere ist.

Und weitere tolle Rezepte aus Rheinland Pfalz wird es in dem Kochbuch von Eva Eppard geben, das pünktlich zum Finale im Tre Torri Verlag erscheint!

Bewerben Sie sich mit Ihrem Rezept – online auf SWR4.de
oder fordern Sie am Hörertelefon das Formular an, Tel.: 01803 929456
(9 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min.).
Einsendeschluss: 25. August 2012
www.SWR4.de

Navigationsgeräte: Handy gegen Navi

Auch Smartphones können navigieren, sogar ohne Aufpreis. Für die Januar-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 4 Smartphones gegen 10 Navis antreten lassen. Manche Handylösungen navigierten nicht schlechter als richtige Navis – für Gelegenheitsnutzer eine Alternative. Vielfahrer profitieren aber vom besseren Komfort eines echten Navis, so die Tester.

Bei den Smartphone-Lösungen navigierte das Garmin-Asus nüvifone M10 für 249 Euro am besten. Fußgänger kommen mit Google Maps Navigation auf dem HTC Desire (480 Euro) am besten ans Ziel. Nokia war mit seinem Kartenprogramm Ovi Maps zwar der Vorreiter bei der Navigation per Handy, lag im Test auf einem Nokia X6-Handy aber in Sachen Navigation ganz hinten.

Im täglichen Gebrauch sind echte Navis den Smartphone-Lösungen meist überlegen: Sie haben beispielsweise oft deutlich größere Bildschirme, bessere Anzeigen bei den Fahrempfehlungen, sowie kräftigere Lautsprecher für die Sprachansagen. Testsieger bei den Navis, jeweils mit „Gut (2,2)“ sind Falk Vision 700, Garmin nüvi 3790T und Medion GoPal X4545 – alle mit Preisen um die 300 Euro.

Manche Navis und Handy-Navis bieten Live-Dienste, die per Mobilfunk Infos über Wetter, Benzinpreise oder zur Verkehrslage abrufen. Geht man mit einem Handy-Navi auf Auslandsreise, kann das zur Kostenfalle werden. Der Tipp der Tester: Am Smartphone im Ausland Live-Dienste und Datenverbindungen deaktivieren und nur das reine GPS nutzen.
Weitere Infos zum Thema und die ausführlichen Ergebnisse gibt es in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „test“ und unter www.test.de/navi.

Vom Handy skypen

Als erster deutscher Mobilfunkanbieter öffnet Telefónica O2 Germany sein Netz uneingeschränkt für VoIP-Dienste wie beispielsweise Skype. Voraussetzung ist die Nutzung eines der aktuellen O2-Internet-Packs.

Überraschender Schritt von Telefónica o2 Germany: Wie das Unternehmen mitteilte, können ab sofort Internet-Telefonie-Dienste wie beispielsweise Skype uneingeschränkt über das Netz des Münchner Mobilfunk-Anbieters genutzt werden. Dies sei mit allen aktuellen O2-Internet-Packs möglich, betonte das Unternehmen.

Lesen Sie den gesamten Bericht bei Telecom Handel:
www.telecom-handel.de/News/Mobilfunk/Ueberraschung-O2-oeffnet-Mobilfunknetz-fuer-VoIP-Dienste

Gegen Online Betrüger

Verbraucherzentralen und Computerbild rufen auf

Monat für Monat zocken neue Geschäftemacher auch brandenburgische Internetnutzer mit scheinbaren Gratisangeboten ab, bei denen Kosten versteckt oder gar nicht angegeben werden. Deshalb ruft die Verbraucherzentrale Brandenburg Betroffene auf, mit der Meldung unseriöser Internetadressen eine bundesweite Aktion mit der Zeitschrift Computerbild zu unterstützen. Dazu lädt man sich am besten die Schutzsoftware http://www.computerbild.de/internet-abzocke herunter, die bereits gemeldete Abzockseiten sperrt und einen Button für eigene Meldungen bietet. Wer das zu kompliziert findet, kann solche Seiten auch den Verbraucherberatern in jeder Beratungsstelle mitteilen.

Zwar gehen die Verbraucherschützer auch rechtlich gegen unseriöse Unternehmen vor, aber dann ist immer schon Schaden entstanden. So hatte sich eine Brandenburgerin vor einiger Zeit ein kostenloses E-Mail-Postfach eingerichtet. Nach einigen Wochen erhielt sie plötzlich eine Rechnung, dann kamen Mahnungen und nun ein einschüchterndes Schreiben von einem Inkassobüro: Angeblich habe sie sich bei der Anmeldung für das kostenlose Postfach gleichzeitig in einen kostenpflichtigen Online-Club eingetragen, der nach drei Gratismonaten in ein Vertragsverhältnis von mindestens einem Jahr übergeht. Sich in solchen Fällen gegen Inkassobüros und Anwälte zu wehren, verlangt mühselige Auseinandersetzungen und starke Nerven – und viele resignieren und zahlen. Und wer einmal gezahlt hat, dessen Geld ist in der Regel verloren.

Die Verbraucherzentralen fordern deshalb, dass kostenpflichtige Internetseiten zum Beispiel durch einen ausdrücklichen Abfragebutton klar gekennzeichnet werden müssen. Außerdem sollte Anwälten, die sich für Mahnschreiben der Abzocker missbrauchen lassen, die Zulassung entzogen werden. Banken müssten einschlägig bekannten Anbietern ein Konto verweigern. Bis dahin soll die von Computerbild entwickelte Software „Abzock-Schutz“ eine Soforthilfe leisten – und das funktioniert nur, wenn Verbraucherschützer, Nutzer und andere Akteure die Liste aktualisieren.

Individuellen Rat erhalten Betroffene
# in den Verbraucherberatungsstellen –
Terminvereinbarung unter 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend) – sowie
# am Beratungstelefon unter 09001 / 775 770 jeden Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr (1 €/min a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend).

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

DB: Auf kurzen Strecken ab 19 Euro reisen

Vom 1. Oktober bis zum 30. November neue Aktion im Rahmen des
Dauer-Spezial – Seit Einführung rund 10 Millionen Dauer-Spezial verkauft

Herbstzeit ist bei der Bahn Sparzeit: Jetzt preiswert Reisen bis 250 Kilometer im ICE oder Intercity bereits ab 19 Euro, beispielsweise für Fahrten von Berlin nach Dresden oder von Frankfurt nach Würzburg. Dieser Preis gilt beim Kauf im Internet über www.bahn.de und an den DB Automaten. Mit persönlicher Beratung in DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service über die Rufnummer
11 8 61* kostet das Ticket fünf Euro mehr.

Der neue Spezialpreis gilt nur für kurze Zeit. Es wird vom 1. Oktober bis zum 27. November verkauft und kann für Fahrten ab dem 4. Oktober genutzt werden. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden, müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden und sind erhältlich, solange der Vorrat reicht. In geringer ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets verfügbar als beispielsweise zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag.
Seit der Einführung des Dauer-Spezial-Angebotes im Sommer 2007 sind knapp zehn Millionen Tickets verkauft worden, davon über die Hälfte in der günstigsten Preisstufe zu 29 Euro.

* 1,80 Euro/Min. bei sekundengenauer Abrechnung aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend. Ab Weiterleitung zum DB Reise-Service 39 Cent/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Billiger telefonieren im Urlaub

Urlaubs-Unkosten: Handy-Anrufe 32-mal teurer als Internet-Telefonie – VoIP auf Reisen – kein Expertenwissen notwendig

Urlaubszeit ist Reisezeit – nach Angaben der Tourismusbranche werden 2008 etwa 35 Millionen Deutsche ihren Urlaub im Ausland verbringen. Mit im Gepäck ist das Handy für gelegentliche oder regelmäßige Telefonate in die Heimat. Die hohen Roaming-Gebühren der Mobilfunk-Anbieter sind Reisenden deshalb ein permanentes Ärgernis.

Der VoIP-Anbieter sipgate weist darauf hin, dass bei Internet-Telefonie keine Roamingkosten anfallen. Anrufe ins deutsche Festnetz kosten maximal 1,79 ct/min und sind damit 32-mal günstiger als die für Mobilfunk-Anbieter gültige Roaming-Obergrenze der EU von 58 ct/min. Außerhalb Europas ist die Differenz in der Regel noch größer. Um Internet-Telefonie im Urlaub zu nutzen, ist kein Expertenwissen notwendig.

VoIP schont die Urlaubskasse: 30 Festnetz-Minuten nach Deutschland kosten sipgate Kunden im grundgebührfreien Basistarif 0,54 EUR, entsprechende Mobilfunk-Minuten 5,10 EUR* (16,9 ct/min*) – unabhängig von Kontinent und Land. Dagegen stehen Handy-Roamingkosten in Europa von bis zu 17,40 EUR. Außerhalb Europas fallen in der Regel mehr als 30 EUR an. Darüber hinaus verzichtet Internet-Telefonie auch bei eingehenden Anrufen auf anteilige Roamingkosten, die beim Handy wiederum üblich sind und innerhalb der EU 28 ct/min betragen dürfen. Teure Anrufe zur Handy-Mailbox kennen VoIP-Kunden ebenfalls nicht. Sprachnachrichten lassen sich kostenfrei aus dem sipgate Netz sowie im via Internet zugänglichen Kunden-Account abhören.

24 Prozent der sipgate Kunden telefonieren laut aktueller Umfrage auch im Urlaub per Internet-Telefonie. Dazu stehen mehrere technische Lösungen bereit. So können Urlauber ihr Dual-Mode-Handy in oft gratis nutzbaren WLAN-Hotspots von Hotels, Bars, Cafés und an öffentlichen Plätzen zum Einsatz bringen. Dual-Mode-Handys unterstützen neben GSM auch WLAN und damit Internet-Telefonie. Aktuell bietet sipgate das simlock-freie Dual-Mode-Handy ‚Pirelli DP-L10‘ 65 Prozent günstiger für 79 EUR** an. Gleichfalls ist Internet-Telefonie mit der kostenlos downloadbaren sipgate Telefon-Software in Verbindung mit einem USB-Telefon über das mitgebrachte Notebook, aber auch an Hotel-PCs und in Internet-Cafés möglich.

Unter z.B. www.hotspot-locations.de , www.totalhotspots.com und www.fon.com können Reisende nachschlagen, wo es WLAN-Hotspots am Urlaubsort gibt. Allein für Europa sind mehrere zehntausend Hotspots registriert. Bei Urlaubshotels hilft zudem ein Blick auf die Webseite weiter. Ebenso verfügen inzwischen viele Ferienhäuser und -appartments über einen Breitbandanschluss. Dessen Nutzung ist entweder bereits im Mietpreis enthalten, oder gegen einen kleinen Aufpreis buchbar.

Neben www.Sipgate.de ist auch www.sparvoip.de empfehlenswert
Lesen Sie auch „Kostenlos telefonieren – kein Trick und legal!“ auf www.gratis-telefonieren.de

Airline-Preisvergleich

Airline-Preisvergleich flycall.de – „Mischen ist possible“

Mit einem Anruf den Preisvergleich auf niedrigstem Niveau für alle
Airlines

Einen Service bietet das neue Internet-Portal
http://www.flycall.de , um schnellstmöglich und dennoch günstig einen
Überblick im Dschungel der Fluggesellschaften und vielfältigen Tarife zu
bekommen und Flüge zu buchen.

Dieser Service besteht aus zwei Elementen: Eine Website, die alle
Fluggesellschaften mit aktuellen Verfügbarkeiten und Preisen zum
Vergleich nebeneinander aufführt, auch für Hin- und Rückflüge mit
verschiedenen Fluggesellschaften. Bucht der Kunde, zahlt er nicht mehr
als er bei Direktbuchung auf der Onlineseite der Airline gezahlt hätte.

Dem Telefonservice von Flycall: Für Kunden, die nicht online sind, nimmt
Flycall auch telefonisch Buchungen zu den Original-Airlinepreisen vor.
Ohne zusätzliche Aufschläge oder versteckte Gebühren.

Bis jetzt hatte der Kunde lediglich die Wahl zwischen zeitaufwändigem
Vergleich der diversen Airline-Seiten und sonstigen Onlineportalen, die
für ihre technische Vergleichsleistung entsprechende Service-Entgelte
verlangen.

Lediglich für die telefonische Buchung erhebt Flycall eine geringe
Gebühr, die wahlweise über eine 0900er-Servicerufnummer (0,99/min aus dem Dts. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) oder eine preisgünstige 01805-Servicenummer (0,14 Euro /pro
Minute zzgl. 8 Euro pro Buchung) erhoben wird.

Bei Flycall hat der Kunde zusätzlich auch die Möglichkeit der Barzahlung
in einem der angeschlossenen Partner-Reisebüros. Die Gebühr für diesen
Barzahlungsservice beträgt 10 Euro. Im Gegensatz dazu bieten die meisten
Airline-Webseiten und Reiseportale nur Bezahlung per Kreditkarte oder
per elektronischem Lastschriftverfahren bzw. Zahlung per Rechnung an.

http://www.flycall.de

Germanwings: Ihre Preisrakete für's neue Jahr!

Germanwings Sonderkontingent an zusätzlichen Günstig-Tickets
ab 19 €* inkl. Steuern, Gebühren und Entgelte wird Sie auf ein erfolgreiches Jahr 2008 einstimmen.

Das Angebot ist bis 30.12.07 buchbar.
Reisezeitraum ist vom 07. Januar – 12. März 2008.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen
Germanwings!
* Preis pro Oneway-Flug inkl. Steuern, Gebühren und passagierbezogener Entgelte. Das Angebot bezieht sich nur auf Neubuchungen via Internet sowie Call Center. Umbuchungen können im Call Center unter 0900 – 1919100 (0,99/min aus dem Dts. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) oder im Internet auf unserer Homepage über den Bereich „My Germanwings“ entsprechend unserer Geschäftsbedingungen vorgenommen werden. Begrenztes Sitzplatzkontingent pro Flug, zwischenzeitlicher Verkauf vorbehalten.

www.germanwings.de

Vergleichen Sie die Preise bei Opodo und LTURfly

Über Stock und Stein für Kohl und Pinkel

Kulinarische Erlebnistour nach norddeutscher Tradition

Sobald der Winterfrost einsetzt, die erste steife Brise weht und das norddeutsche Traditionsgericht Braunkohl geerntet werden kann, setzen sich die Bremer zur traditionellen Kohlfahrt in Bewegung. Mit Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen geht es gemeinsam auf einen ausgiebigen Spaziergang. Hier wird schon unterwegs vergnügt gefeiert, kleine Spiele und der “lütte Köm“ zwischendurch sorgen für das Aufwärmen. Ziel der Reise ist regelmäßig ein urig-gemütlicher Gasthof, wo der heiße Braunkohl schon wartet. Zusammen mit deftiger Grützwurst, Speck und Kassler wird er zum „Kohl und Pinkel“. Beim zünftigen „Dans op de Deel“ klingt der Abend fröhlich aus.

Mit der Kohl- und Pinkeltour der Bremer Touristik-Zentrale können Gruppen, egal ob auswärtige Gäste oder Bremer, diese Tradition in allen Facetten erleben. Voll ausgestattet mit einem geschmückten Bollerwagen, schwungvoller Musik, kleinen herzhaften Snacks und Wärme bringenden Schnäpsen geht die Kohl- und Pinkeltour los. Durch die Bremer Wallanlagen begleitet ein Gästeführer die Gruppe und erzählt viel Wissenswertes über die Stadt und natürlich auch über die Jahrhunderte alte Kohl- und Pinkel-Tradition. Zwei „Kohlhexen“ heizen mit nordischen Spielen, wie beispielsweise Teebeutel-Weitwurf und weiteren amüsanten Aktionen, die Stimmung an. Nach der ordentlichen Bewegung und viel frischer Luft wartet dann das leckere Kohl- und Pinkelessen mitten in Bremens historischer Altstadt auf die Gruppe.

Die „Kohl- und Pinkeltour in Bremen“ mit den oben genannten Leistungen gibt es bei der Bremer-Touristik-Zentrale schon für 39 Euro pro Person und ist über die Bremer Touristik-Zentrale buchbar (Gruppengröße mindestens 15 Personen, bis zum 15. März 2007) Service-Telefon: 0 18 05 / 10 10 30 (14 Ct./Min. dt. Festnetz, ggf. andere Preise Mobilfunk) oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

Stiftung Warentest: Handytarife

Keine Mobilfunk-AGB ohne Mängel

Wer den richtigen Handytarif finden will, muss das schwer überschaubare Angebot der Mobilfunkunternehmen gründlich prüfen. Das kann schnell zu einem frustrierenden Unterfangen werden. Vor allem, wenn das Kleingedruckte im Vertrag den Spaß am mobilen Telefonieren endgültig raubt. Die Stiftung Warentest zeigt in ihrer aktuellen test-Ausgabe mögliche Vertragsfallen, die wichtigsten Tarifmerkmale und stellt die billigsten von 750 Handytarifen für drei Telefoniertypen vor.

Bei einer juristischen Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen fanden die Tester bei allen Anbietern unzulässige Klauseln. Diese reichen von allzu unklaren Formulierungen bis hin zum Versuch, den Kunden stark zu benachteiligen. So will etwa freenet seine Kunden dazu verpflichten, die AGB regelmäßig auf Änderungen oder Ergänzungen zu prüfen. Das ist unzumutbar. Viele Anbieter wollen ihren Kunden nur vier bis sechs Wochen Zeit geben, um Rechnungen zu beanstanden. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) schreibt jedoch mindestens acht Wochen vor. Solche Klauseln sind vor Gericht unwirksam.

Die Tester haben zudem die günstigsten Handytarife verglichen: Grundsätzlich hat der Kunde die Wahl zwischen einer Guthabenkarte und einem Laufzeit-Vertrag. Die Guthabenkarte bietet zwar Kostenkontrolle, muss aber immer wieder aufgeladen werden. Verträge legen den Kunden meist auf zwei Jahre fest. Für diesen Zeitraum sollte er also bei der Tarifwahl sein Telefonierverhalten einschätzen.

Die Stiftung Warentest hat die derzeit billigsten Tarife ausgewählt. Der günstigste für Wenigtelefonierer ist Fonic von O2 . Normaltelefonierer liegen mit E-Plus Zehnsation Web Classic richtig. Vieltelefonierer sprechen am günstigsten mit E-Plus Time & More All In 200 Web.

Vorsicht Service: Hotline-Kosten der Mobilfunkanbieter sind oft sehr teuer und treiben so die Telefonrechnung zusätzlich in die Höhe. Eine laufend aktualisierte Liste der billigsten Handytarife ist für je zwei Euro unter www.test.de/downloads erhältlich.