Stöver entlastet

Eine Mitteilung der Fa. Stöver:
„Das ARD Politikmagazin Report Mainz berichtete am 18.07.2005 über Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Fleischproduzenten Stöver wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz.

Die dort gemachten Aussagen gegen unsere Unternehmensgruppe sind falsch. Es sind weder verdorbenes und abgelaufenes Fleisch sowie Fleischprodukte umverpackt worden bzw. in den Handel gekommen.

Hintergrund dieser erneuten Kampagne ist die bereits vor einigen Monaten durchgeführte Razzia bei der Fa. Stöver wegen angeblich illegaler Arbeitnehmerüberlassung. Die Ermittlungen richteten sich damals in erster Linie gegen unseren Vertragspartner, die Fa. RieSch Nord. Die Stöver Gruppe wurde seinerzeit von allen Vorwürfen von der Staatsanwaltschaft entlastet. Nach uns vorliegenden Informationen sind Gehaltszahlungen des Subunternehmers, die wir nach vertraglich festgeschriebener Höhe bezahlt haben, offenbar nicht an die Mitarbeiter ausgezahlt worden.

Daher vermuten wir eine Kampagne gegen unser Haus, wo polnische Mitarbeiter eines Subunternehmens vorgeschickt werden, um den Ruf unseres Unternehmens nachhaltig zu stören. Diese polnischen Arbeitnehmer werden übrigens ausnahmslos von der NGG vertreten. Aufgrund dieser offensichtlichen Rufschädigung wurde von der Stöver Produktion GmbH & Co. KG bereits Strafanzeige wegen Falschaussage bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt.

Hier die Tatsachen:

# Die Vorwürfe des Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz waren der Staatsanwaltschaft bereits vor Monaten bekannt.
# Es liegen eidesstattliche Versicherungen von Geschäftsführern, Werkleitern sowie weiteren Mitarbeitern der Stöver Gruppe vor, die den Aussagen der Polen mit aller Deutlichkeit widersprechen.
# Die Aussage des interviewten Polen, dass wir Haltbarkeiten um zwei bis drei Wochen verlängert haben sollen, kann bei einer Frischfleischproduktion nicht sein – hieran ist zu erkennen, dass hier bewusst die Unwahrheit gesagt wird, bzw. offenbar nicht korrekt recherchiert wurde. Darüber hinaus haben die interviewten Personen nachweislich nicht in der Fleischproduktion gearbeitet!
# Auf eine Anfrage, wer diese Informationen an die Medien gegeben hat, wird mit dem Hinweis auf Schutz des Informanten keine Aussage erteilt. Wer schützt uns vor solchen Existenz bedrohenden Berichten?

Um es mit aller Deutlichkeit zu sagen: Die Geschäftsführung der Stöver Gruppe weist die genannten Anschuldigungen auf das Schärfste zurück. Unsere Produkte werden regelmäßig sowohl intern als auch extern genauesten Analysen unterzogen: Ständig finden Produktion begleitende Kontrollen, wie z.B. Temperatur-, Frische- und Hygienekontrollen sowie eine umfangreiche Anzahl an mikrobiologischen Untersuchungen statt. Darüber hinaus werden wir mehrmals wöchentlich vom zuständigen Veterinäramt überprüft.

Weiterhin sind in den letzten Jahren von externen unabhängigen Zertifizierungsgesellschaften zahlreiche Audits durchgeführt worden, um zu überprüfen, ob die Unternehmensgruppe Stöver über entsprechende Qualitätsmanagement- und Produktsicherheitsstandards verfügt. Mit ständigen Kontrollen garantieren wir unseren Kunden, dass nur hochwertige Produkte das Unternehmen verlassen. IFTA, AIB, BRC, ISO 9001, ISO 14001 garantieren in einem der modernsten Fleischwerke in Deutschland, dass nur einwandfreie Produkte unsere Produktion verlassen. Es gab in der Vergangenheit keine Reklamationen bzw. Meldungen, die in irgendeiner Form auf eine Gesundheitsgefährdung schließen lassen. Die Reklamationsrate liegt dabei gegen Null.

Im Zusammenhang mit der o.g. Angelegenheit arbeiten wir sehr kooperativ mit der verantwortlichen Staatsanwaltschaft zusammen, um sehr schnell einen Abschluss dieser Angelegenheit herbeizuführen. Wir sind sicher, dass wir alle Vorwürfe kurzfristig entkräften können. Sollten neue Erkenntnisse in diesem Zusammenhang vorliegen, so werden wir Sie sofort informieren. “

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft alle Ermittlungen gegen Stöver eingestellt.

Fachbuch revolutioniert Service im Gastgewerbe

“Service that sells” 7.000 mal verkauft
Mit “Service that sells!”, dem Bestseller aus den USA startete Jean-Georges Ploner vor sieben Jahren sein Unternehmen Pencom Deutschland. Seine Vision war, mit „Service that sells!“ in der deutschen Gastronomie für mehr Service, mehr Umsatz und damit wirtschaftlichen Erfolg zu sorgen. Heute, sieben Jahre und 7.000 verkaufte Exemplare später, zieht Ploner eine Erfolgsbilanz: „Mit diesem Buch und unserer Schulungsmethode haben wir der Branche die Bedeutung von Service und Mitarbeiterführung bewusst gemacht und über die Jahre hinweg Veränderungen bewirkt. Aus meiner Sicht ist der Service in Deutschland viel besser geworden. Wir arbeiten jetzt bereits an der nächsten Stufe: Die Mitarbeiter zu sensibilisieren und dahin gehend zu trainieren, dass sie den Restaurantbesuch für die Gäste zum Erlebnis werden lassen“.

Jean-Georges Ploner lernte das Konzept in den USA kennen, wo es sich in den 90er Jahren zum Erfolgsschlager entwickelte. Ploner adaptierte es für den deutschen Markt und brachte nach dem Basiswerk „Service that sells!“ das Mitarbeiterhandbuch „Arbeite Smart! Nicht Hart!“ sowie Videos und Verkaufshilfen auf den Markt. Deutliches Erkennungsmerkmal aller Pencom-Medien: frische Sprache und unkonventionelle Darstellung, die Spaß am Lesen und Durcharbeiten machen. Viel Wert wird stets auf den Praxisteil gelegt: Führungskräfte erhalten Anleitung für Mitarbeitermotivation und -training, Mitarbeiter für guten Service und Verkauf.

Dass „Service that sells!“ funktioniert, beweist die erfolgreiche Implementierung in verschiedenen Bereichen des Gastgewerbes: von der Trendgastronomie, der mittelständischen bis zur internationalen Hotellerie. Sie alle überzeugten die praxisorientierte Einstellung, die sehr leichte Umsetzbarkeit und die raschen Erfolgserlebnisse der „Service that sells!“-Trainingsmethode. Am Standort Ludwigshafen ist Jean Ploner mit seinem Team für die Wirtschaftsbetriebe der BASF tätig, die neben der Gemeinschaftsverpflegung für 35.000 Mitarbeiter eine anspruchsvolle Gastronomie im Gesellschafts- und Feierabendhaus, in der Weinkellerei mit Vinothek sowie das Businesshotel René Bohn umfassen. Leiter der Wirtschaftsbetriebe ist Heinrich Rottmüller, der für seine 400 Mitarbeiter das Motto ausgab: Service is our success. Für Rottmüller ist gute Qualität eine Selbstverständlichkeit, sein Ziel ist die profitable und serviceorientierte Gastronomie. „Die Arbeit auf dieses Ziel hin ist ein tägliches Thema, für das wir von Jean Ploner und seinem Team hochprofessionelle Unterstützung erhalten. „Service that sells!“ ist gemacht von Praktikern für Praktikern, mit vielen griffigen Aussagen, die jeder meiner Mitarbeiter versteht.“

Das Fachbuch „Service that sells!“ umfasst 160 Seiten und erscheint beim Matthaes Verlag. www.matthaes.de

www.ploner-partner.de

Test: Swissotel Berlin

Tophotel testete das Swissotel Anfang des Jahres und war gar nicht begeistert. Was man auch verstehen kann, wenn man u.a. verschimmelten Toast bekommt.
Gebucht wurde über die Swissotel Homepage. Die Homepage funktionierte leider nicht korrekt mit Firefox, mit IE gab es keine Probleme. Ich buchte ein Executive Zimmer mit Blick zum Innenhof, welches 65 Euro mehr kostete als das entsprechende normale Zimmer. Das Executive Zimmer bietet einen Loungezugang. Der Preis betrug 175 Euro und war sofort per Kreditkarte fällig. Stornierungen sind bis 18 Uhr kostenfrei.

Über die sehr enge Tiefgarage (18 Euro/Tag), nichts für große Limousinen, fuhren wir in das Hotel. Ein Lift brachte mich vom 4. Tiefgeschoss zum Eingang im EG. Dort wechselte ich die Fahrstühle und fuhr zur Rezeption. Das Einchecken war professionell und sehr freundlich. Man fragte, ob beim Gepäck geholfen werden könne und erklärte auch die Bedienung der Zimmerkarten im Lift, was auch nötig ist. Ich hatte mein Zimmer, wie gebucht, im 10 Stock mit Atrium Blick. Die Lounge befindet sich im 9. Stock. Um die Lounge zu erreichen, muss man eine zweite Keycard benutzen. Anders als die eigentliche Zimmerkarte, die im Lift nur durchgezogen werden muss und dann automatisch die Etage wählt, muss die Lounge Karte stecken bleiben, dann die „9“ gedrückt werden und dann raus genommen werden. Dieses unlogische System verwirrte jeden Gast, so dass ich mehrere Male Gäste antraf, die es nur mit Mühen schafften, zur jeweiligen Etage zukommen.
Leider ist es nicht möglich, die Treppe zu benutzen.

Das Zimmer, wie das ganze Haus, ist modern und angenehm eingerichtet. Das Zimmer war sauber und ruhig. Der TV vielleicht etwas klein, die Fernbedienung war defekt, vermutlich waren die Batterien alle. Das hätte vorher überprüft werden können. Nach einem Anruf war eine neue innerhalb von 5 Minuten gebracht worden. Tadellos.
Das Badezimmer war etwas klein, es gab zwei kleine und zwei größere Handtücher sowie Seife, Duschgel, Shampoo und Body Lotion in kleinen Flaschen. Bademantel und Latschen waren im Schrank.
Obwohl ich ein Raucherzimmer verlangte, gab es keinen Aschenbecher. Das Fenster ließ sich kippen, so dass es auch Frischluft neben der Air condition gab.
Ein besonderes Feature im Zimmer war die Espressomaschine, die ich aber nie zum Laufen bekam. Nach meiner telefonischen Bitte um Erklärung, kam gleich jemand, um es mir vorzuführen. Bei der Dame klappte es auf Anhieb, bei mir weiterhin nicht 😉

Die Lounge in der 9. Etage ist relativ klein, aber gut ausgestattet. Das Lounge Personal, wie das Personal im gesamten Haus, war ausgesprochen freundlich und hilfreich. Auch der Wunsch nach einem Latte Macchiato wurde gerne erfüllt. Die Lounge bietet neben einem guten Frühstück, das Rührei war leider aus dem bekannten Pulver, auch ein kleines Mittagessen und Abendbrot an. Die Qualität der angebotenen Speisen war hoch, die Speisen wurden frisch im Restaurant 44 produziert. Großes Lob dafür!

Das Hotel verfügt leider über kein Schwimmbad, sondern nur über einen kleinen, mit sehr modernen Geräten ausgestatten Fitnessraum, in dem kostenlos Obst, Wasser und Säfte bereitstanden. Neben dem Fitnessraum sind Umkleideräume, Duschen und eine gemischte Sauna, sowie ein Dampfbad.

Der abendliche Abdeckservice kommt nur zum Abdecken, ein Betthupferl gibt es nicht und Handtücher werden nur auf Wunsch gewechselt. Das sollte in einem fünf Sterne Haus auf der Executive Etage besser sein.

Im Zimmer gibt es vorbildlich verschiedene Möglichkeiten – im Schreibtisch integriert – online zu gehen. Per ISDN oder analog, bzw. per High Speed Wireless Lan.
Natürlich wollte ich die bequeme Möglichkeit und per WLAN online gehen. Komischerweise erkannte zwar mein Rechner das LAN, aber im Browser tat sich nichts. Also 15 Minuten selber alle Einstellungen überprüft, nichts. Auch kein Trick hat geholfen. Im Gästeführer des Hotels steht, man müsse an der Rezeption ein password kaufen. Also gegen 16.40 Uhr die Rezeption angerufen und um ein Passwort gebeten.

Übrigens, am Telefon wird man immer korrekt mit Namen angesprochen und überall grüßen die Mitarbeiter die Gäste herzlich. Das wirkt sich auch auf die Gäste aus, die sich alle im Fahrstuhl begrüßen. Ein gute Laune Hotel! 🙂

Leider gibt es das Passwort nicht am Telefon, aber ein Mitarbeiter will es gleich bringen. Es passiert nichts. Nach einem weiteren Anruf kam dann um 17.30 Uhr der Mitarbeiter mit dem Umschlag. Hat aber nichts geholfen, das LAN zeigte weiterhin eingeschränkte oder keine Konnektivität an. Auf Nachfragen erklärte die Rezeption, ich müsse die Hotline anrufen. 0,45 Euro/Minute. Nach dem der First Level Support 20 Minuten mich alles testen lies und feststellte, es liegt wohl nicht an meinem Notebook, sagte er, der second Level support würde mich anrufen. Und in der Sekunde funktionierte es plötzlich. Prima. Schnelles Netz. Alle mail konnte runtergeladen werden. Dann rief der second level support an und stellte fest, dass der Access Point (mein direkter Zugang) einen Schaden hat, man wollte ihn remote neu initialisieren. Nachdem die wichtigsten mails beantwortet waren, konnte ich endlich um 18.30 das Hotel verlassen. Zurück um 22 Uhr wollte ich wieder online gehen. Das gleiche Problem. Erst einmal selber rumgedoktert, aber nichts lief. Also wieder den Support angerufen, für 0,45 Euro die Minute. Der deutschsprachige Support war nicht mehr verfügbar, also mailbox besprochen und nun den englischsprachigen Support genommen. Der war noch gründlicher und lies mich 30 Minuten alles testen. Ging natürlich auch nicht. Versprach für morgen Rückruf des Second Level supports. Jetzt war es bereits 23.30 Uhr. Nun gibt es auch analog in dem Hotel. Große Überraschung: Analog verhielt sich wie ISDN, d.h. ich bekam den Wählton, aber meine Töne wurden nicht erkannt. Nichts lief und ich hatte wichtige emails bis 24 Uhr zu versenden. Ging nicht.
Nach dem Frühstück um 10 Uhr der nächste Versuch. Ging natürlich wieder nicht. Stinkendsauer die Direktion angerufen. Sie würde mir den IT Manager hochschicken, bzw. würde er mich in ca. 5 Minuten anrufen, er säße gerade neben ihr und ist aber am Telefon, meinte die Direktionsassistentin. Danach melde er sich. Ansonsten würde sie mir die Telefongebühren erlassen. Ich meinte, das wäre nicht ausreichend, die hätte ich sowieso nicht bezahlt. Ich will meine vergeudete Arbeitszeit bezahlt bekommen, bzw. einen Voucher für das Wochenende. Das konnte die Direktion nicht entscheiden. Die Guest Relation Managerin (GRM) würde sich melden. Tat sie dann auch eine halbe Stunde später. Nebenbei teilte sie mir mit, der IT Manager wäre nun im Haus unterwegs, der rief also nicht gleich zurück, wie zugesagt. Darüber war ich nun ernstlich erbost. Die GRM bot mir an, die Upgrade Kosten von normal auf executive von 65 Euro zu stornieren, was ich nicht ausreichend fand.
Ich musste die Verhandlung abbrechen, weil auf der anderen Leitung der Support klingelte. Man rief wegen meiner Voicemail Nachricht an. Jetzt gab es die Notebook Test Prozedur das 3.Mal. Egal was Du sagtest, der Support sieht den Fehler immer erst einmal beim user und testet durch, und testet und testet. Nach 15 Minuten waren wir nicht weiter. Ich ging eine Latte Macchiato in der Lounge trinken. Zurückgekommen hatte ich die korrekte IP Adresse zugewiesen bekommen und ich konnte online gehen. Freude! Jedoch flog ich schnell wieder raus, konnte mich aber wieder einloggen. Offenbar spielte jemand am Access Point. Dann kam auch nach einer Stunde und nicht 5 Minuten der IT Manager, bei dem ich mich fürs reseten des Access Points bedankte, er wusste aber von gar nichts. So musste der Gast ihn auch noch informieren.
Da ich nun nichts geschafft habe, fragte ich bei der Rezeption an, ob ein Late Check Out gegen 15 Uhr möglich wäre, was ganz problemlos ging. Nun konnte ich zumindest meine wichtigsten Sachen noch erledigen, aber mir fehlten drei Stunden und mein ganzer Tag hat sich deswegen verschoben.

Beim Auschecken verschwand die Rezeptionistin nach Eingabe meiner Daten ins Backoffice und die GRM kam um sich nochmals wortreich zu entschuldigen. Nach dem ich ihr erklärte, ich habe keine Zeit, teilte sie mir mit, sie habe nun die Rechnung halbiert, auf 87,50 Euro. Ich fragte noch, ob meine Ausfahrkarte fürs Parkhaus gültig sei, was bejaht wurde und dann ging es schnellstens zum Auto.
In all der Aufregung vergaß sie, mir das Parken zu berechnen, was mir beim Studium der Rechnung später auffiel.

Bewertung:
Offenbar hat man sich den Test von Tophotel.de sehr zu Herzen genommen und vieles in den drei Monaten verbessert.
Das Fünf Sterne Hotel als solches ist ein schönes Gebäude mit angenehmen Zimmern, bietet aber nicht viele Extras, wie z.B. ein Schwimmbad. Die Lage am Westberliner Kudamm, 200 Schritte bis zum Bahnhof Zoo, ist ideal.
Das größte Kapital des Swissotels sind jedoch die Mitarbeiter. Alle sind von einer angenehmen, herzlichen Fürsorge. Als Gast hat man stets ein gutes Gefühl. In dieses Humankapital sollte die Direktion investieren, so dass ein Bemühen der Mitarbeiter auch immer erfolgreich ist.
Brauchen Sie Technik? Speziell zuverlässiges Internet? Dann sollten Sie lieber woanders hingehen, z.B. ins Hotel Gates (****) in der Knesebeckstrasse oder gegenüber in das Hotel Lindner (****).
Sind Ihnen aber fröhliche und gutgelaunte Menschen und ein (meist) 5 Sterne Service wichtig, wichtig, dann gehen Sie ins Swissotel.

Le Méridien fördert Mitarbeiter durch Kooperation mit Cornell University

Die Hotelgruppe Le Méridien hat mit der Cornell University (New York) das Schulungsprogramm „Professional Development Program“ zur Förderung ihrer Mitarbeiter initiiiert.
Für das Programm werden begabte Mitarbeiter aus den Le Méridien Hotels sowie den weltweiten Regionalbüros mit dem Potential für zukünftige Führungsaufgaben vom Management ausgewählt.

Das sechstägige Training setzt sich aus zwei dreitägigen Themen-Modulen zusammen und wird zweimal jährlich in einem der Le Méridien Hotels durchgeführt. Geschult werden beispielsweise „Strategisches Management“, „Entwicklung und Anwendung innovativer und profitabler Marketing-Strategien“ und „Konzepte für die Hospitalitybranche“. Dozenten sind Dr. Stowe Shoemaker und Professor Dr. Cathy A. Enz, die bei Cornell das Ressort „Innovation and Dynamic Management“ leitet. Die Module sind staatlich zugelassen und können zum Abschluss des weltweit anerkannten Zertifikats „Cornell SHA Professional Development Program“ genutzt werden.

Das erste Seminar fand kürzliche mit 34 Teilnehmern im Le Royal Méridien Hamburg statt. Floortje Jeukens, Resident Manager des Plaza Athénée Bangkok, ein Royal Méridien Hotel, war dabei: „Ich habe vollkommen neue Erkenntnisse im Marketing gewonnen, kann den Bereich jetzt strategischer und effizienter angehen. Gelernt habe ich auch den hohen Stellenwert von Teamarbeit und Verfolgung gemeinsamer Ziele zum Wohle unserer Gäste.“

Gemäß Julia Howard, Le Méridiens Senior Vice President Human Resources, sei die Aus- und Weiterbildung auf Managementebene entscheidend für den Erfolg einer jeden Firma. Mit dem „Professional Development Program“ würden diejenigen Mitarbeiter erkannt und gefördert werden, die letztendlich die erfolgreiche Zukunft der Marke Le Méridien mitbestimmten.

Le Méridien Central Europe, Neue Mainzer Str. 22, 60311 Frankfurt. Gebührenfreie Reservierung: Tel. 0800 – 29 44 000 (Deutschland), 0800 – 29 53 90 (Österreich), 0800 – 55 88 88 (Schweiz). Auskunft und Buchung im Reisebüro oder unter www.lemeridien.de

Mietwagen-Schwindel

VOX entlarvt die Tricks der Mietwagen-Diebe
Die Mietwagen-Diebe werden immer dreister. Mit einem gefälschten Mitarbeiter-Ausweis der Autovermietung lauern sie Kunden auf, die ihren Mietwagen zurückgeben wollen. „Der Mitarbeiter-Trick funktioniert erschreckend gut“, sagt Peter Stützer, Moderator des VOX-Automagazines „auto motor und sport tv“. „Wir haben das für die nächste Ausgabe unseres Magazins mit der versteckten Kamera vor einer Kölner Autovermietung ausprobiert. Unsere Trefferquote lag bei 100 Prozent. Innerhalb einer guten halben Stunde haben uns alle acht Kunden, die wir angesprochen haben, ihr Auto überlassen – keiner hat sich etwa über die fehlende Kontrolle gewundert.“ Die Kunden haben das Nachsehen. Sie haben „grob fahrlässig“ gehandelt und müssten den gestohlenen Wagen ersetzen.

Der „Nachteinwurf-Trick“ der Mietwagen-Diebe ist noch dreister: Sie kleben außerhalb der Geschäftszeiten einen Briefkasten gut sichtbar in den Eingangsbereich der Autovermietung. Das Logo der Verleihstation reicht aus, um zu später Stunde leichtgläubige Opfer dazu zu bewegen, den Schlüssel ihres Mietwagens dort einzuwerfen. Im Morgengrauen ist dann nicht nur der Briefkasten sondern auch das Auto spurlos verschwunden.

Vor allem die großen Autovermieter sind Opfer der Diebe – doch die wollen darüber nicht reden. Allein in Köln sind es pro Jahr rund 100 Autos, die den Verleihern gestohlen werden. Das Landgericht hat gerade eine osteuropäische Schieberbande zu insgesamt neun Jahren Haft verurteilt – 36 Mietautos im Wert von 1,2 Millionen Euro gingen auf ihr Konto.

„auto motor und sport tv“, Sonntag, 5. Juni, um 17 Uhr, bei VOX