Martina & Moritz informieren

Hallo liebe Freundinnen und Freunde des Apfelguts und Leser des Gourmet Reports,

Am 17. September dreht sich alles um den Apfel: Bei Feinkost Käfer stellen wir unsere Apfelprodukte vor, den erfrischenden POMME-PURE – „prickelnder Apfel alkoholfrei“, den harmonischen POMME-CIDRE, den Perlwein POMME-SECCO und den Apfelbrand POMME-DE-VIE. Und zwar im Rahmen eines von uns ausgearbeiteten und von den Köchen des Hauses zubereiteten Menüs, denn wir sind der Meinung, dass die Möglichkeiten unserer Apfelprodukte als Speisenbegleiter noch lange nicht ausreichend erkannt sind.

Wir kommentieren zwischen den Gängen unsere Produkte, erzählen von unserer Arbeit auf dem Apfelgut und für das Fernsehen, plaudern über Genuss und die so unerschöpfliche Verbindung von Speisen und Getränken. Vor allem erklären wir, wie der „Prickelnde Apfel alkoholfrei“ POMME-PURE entsteht, der ja nicht – wie üblicher Apfelsaft – pasteurisiert wird, sondern roh bleibt, also nach dem frischen Apfel schmeckt. Wir probieren die beiden höchst unterschiedlichen Sorten Cox Orange und Glockenapfel.

Dabei stellen wir erstmalig POMME-PURE in der Piccolo-Flasche vor: Die perfekte Größe für die kleine, aber exquisite Erfrischung zwischendurch, die immer den vollen Prickelgenuss garantiert. Praktisch auch für die Gastronomie, denn es kann keine Reste geben.

Verbringen Sie mit uns einen fröhlichen, gleichzeitig genussvollen und informativen Abend! Reservierung über: reservierung@feinkost-kaefer.de, Telefon 089 4168-230

Location:
Bistro im Käfer Feinkostladen
Prinzregentenstraße 73
81675 München

49,00 € (inklusive Getränke)
Vorauskasse: Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine Reservierungsbestätigung.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen schönen Herbst,
Ihre/Eure Martina & Moritz
– und das gesamte Team des Apfelguts!

Wer zahlt beim ersten Date?

Samstagabend, ein geschäftiges Szenerestaurant, die Kellner nehmen lässig Bestellungen über iPads auf. Ein Paar sitzt sich gegenüber, die Gläser sind ausgetrunken, und jetzt kommt der Moment der Wahrheit. Die beiden sind bei ihrem ersten Date und bestellen die Rechnung und es stellt sich die alles entscheidende Frage: Wer zahlt? Eine aktuelle Umfrage* von orderbird, dem iPad-Kassensystem www.orderbird.com für die Gastronomie, belegt: Die Mehrheit (54 Prozent) vertritt klar die Meinung, der Mann zahlt beim ersten Date. Nur bei zwei Prozent der Befragten übernimmt die Frau beim ersten Rendezvous die Rechnung. Ein klarer Sieg für die klassische Rollenverteilung.

Die Pfälzer sind am emanzipiertesten: zusammen und doch getrennt
In den meisten Bundesländern lädt beim ersten Date vorwiegend der Mann die Frau ein, allen voran Thüringen mit 73 Prozent, gefolgt von Hessen mit 60 Prozent und dem Saarland mit 58 Prozent. Rheinland-Pfalz ist das einzige Bundesland, in dem fast jeder zweite Befragte (48 Prozent) beim ersten Date getrennt zahlt.

Junge Generation – alte Werte
Die jüngere Generation vertritt beim ersten Date alte Werte. In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen lädt mit 64 Prozent vorwiegend der Mann die Frau ein. Mit zunehmenden Alter nimmt auch die Gleichberechtigung beim ersten Rendezvous zu. Bei den über 55-Jährigen zahlen 41 Prozent der Befragten den Rechnungsbetrag getrennt und nur noch 47 Prozent der Männer übernehmen die komplette Rechnung.

Das Portemonnaie als Dating-Pistole: Wer zückt schneller?
Trotz der Emanzipation in vielen Bereichen behält der Mann beim ersten Date seine Ernährerrolle. Die aktuelle orderbird-Studie offenbart jedoch deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung von Männern und Frauen beim Zahlungsverhalten. So geben stolze 68 Prozent der Männer an, dass sie beim ersten Date die Rechnung im Restaurant begleichen. Dagegen vertritt die Mehrheit der weiblichen Befragten zu 43 Prozent die Meinung, dass heutzutage getrennt bezahlt wird. Sind Frauen in ihrer Wahrnehmung einfach schon weiter emanzipiert oder offenbaren die Ergebnisse eine Trendwende und beim ersten Date wird in Zukunft getrennt bezahlt? So oder so entscheidet die Rechnungsfrage oft darüber, ob es ein Wiedersehen gibt. So berechnend kann die Liebe sein.

Erstes Date und dann? In Partnerschaften ist alles drin, außer getrenntes Zahlen
Doch was passiert nach dem ersten Date, bei dem sich beide Geschlechter zunächst von ihrer besten Seite präsentieren? Wer zückt in einer Partnerschaft oder Ehe am Ende des Abends den Geldbeutel? Insgesamt sind 35 Prozent aller Befragten der Meinung, dass sich Frau und Mann in einer festen Partnerschaft abwechselnd einladen sollten. Im Gegensatz dazu zahlt bei Verheirateten am häufigsten der Mann (55 Prozent). Ein Zehntel löst sich komplett von der Geschlechterfrage und lässt ganz einfach den Besserverdienenden die Rechnung zahlen.

* Die Umfragedaten wurden vom Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der orderbird AG mittels Online-Befragung erhoben. Die Stichprobengröße ist 1060. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Was ist Schnittkäse?

Schnittkäse ist geschnittener Käse – so ist zumindest die landläufige Meinung. Tatsächlich gehört jedoch beispielsweise geschnittener Emmentaler zu den Hartkäsen. Wie kann das sein?

Aufgrund seines Namens wird der Begriff Schnittkäse oft falsch verwendet. Es gibt ihn zwar im Kühlregal aufgeschnitten, jedoch auch als Laib an der Käsetheke. Seine Bezeichnung stammt daher, dass er nicht zu hart und nicht zu weich ist und sich so besonders gut schneiden lässt.

Schnittkäse bezeichnet eine Käsegruppe, deren Wassergehalt zwischen 54 und 63 Prozent in der fettfreien Käsemasse liegt. Seine Konsistenz ist fest, aber saftig und geschmeidig. Hartkäse hingegen darf höchstens 56 Prozent, Frischkäse dagegen über 73 Prozent Wasser in der fettfreien Käsemasse enthalten. Typische Schnittkäse sind Gouda, Edamer und Tilsiter.

Schnittkäse wird gerne pur verzehrt. Er ist jedoch auch in Scheiben auf dem Brot oder als Würfel im Salat sehr beliebt. Aufgrund seines niedrigen Wassergehalts, eignet er sich zudem sehr gut zum Überbacken, Gratinieren und als Grundlage für ein Käsefondue.

Der Begriff „Wassergehalt in der fettfreien Käsemasse“ stammt aus der Käse-Verordnung und dient zur Einteilung der Käse in die einzelnen Käsegruppen.

Honig

Fast zwei Drittel aller Verbraucher in Deutschland (63 Prozent) essen regelmäßig Honig. In Ostdeutschland ist Honig mit 73 Prozent regelmäßiger Konsumenten sogar noch beliebter als im Westen (61 Prozent). Beim Kauf und Konsum von Honig ist es 78 Prozent der Verbraucher wichtig, dass der Honig aus Europa stammt. 73 Prozent geben an, auf deutsche Produkte zu achten – 67 Prozent bevorzugen vor allem Bienenhonig aus ihrer Heimatregion. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (16./17. Mai 2013, 1003 Befragte). Das Ministerium veröffentlichte am Mittwoch eine neue, kostenlose Bienen-App für Smartphones, um für den Schutz der Bienenvölker zu werben.

Nach Meinung der Deutschen sind Bienen nicht nur für die Bestäubung von Pflanzen und die Honigproduktion wichtig, sondern auch für den Erhalt der Artenvielfalt (94 Prozent), die Wachsproduktion (65 Prozent), zur Heilung von Krankheiten (60 Prozent) sowie zur Herstellung von Kosmetikartikeln (37 Prozent). In Deutschland sind rund 550 Bienenarten heimisch, die für das gesamte Ökosystem, den Gartenbau und die Landwirtschaft wichtige Aufgaben erfüllen. Jeder zweite Befragte (51 Prozent) ist der Meinung, dass sich Bienen in Deutschland vor allem auf dem Land halten lassen – 48 Prozent aber sind der Meinung, Imkerei sei sowohl auf dem Land, als auch in der Stadt möglich. Wie erfolgreich sich Bienenhaltung auch in der Stadt etablieren kann und wie sie funktioniert, machte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch bei einem Besuch auf dem Dach des Berliner Doms deutlich, wo die Initiative „Deutschland summt“ mit ihren Bienenstöcken ein sichtbares Zeichen für den Schutz der Honigbienen und der biologischen Vielfalt setzt.

Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von etwa 1 Kilo Honig liegt Deutschland beim Honigverbrauch weltweit an der Spitze. Insgesamt werden in Deutschland rund 85.000 Tonnen Honig pro Jahr konsumiert. Die bundesweit etwa 750.000 Bienenvölker können bei einer Erntemenge von 20 bis 30 Kilogramm Honig je Bienenvolk den Bedarf der heimischen Verbraucher nur zu etwa einem Fünftel abdecken. Rund 80 Prozent des in Deutschland konsumierten Honigs stammt daher aus Importen aus der Europäischen Union und anderen Staaten.

www.bmelv.de

Wie viel kommt auf den Teller?

Viele Menschen können die Portionsgröße bei Lebensmitteln nicht richtig einschätzen und nehmen daher zu große Mengen zu sich. Das erhöht das Risiko für eine Gewichtzunahme, erklären kanadische Forscher. Die 145 Teilnehmer der Studie machten Angaben, welche Menge eines Lebensmittels ihrer Meinung nach einer Portion entspricht. Im Fokus standen vier Lebensmittelgruppen: Obst und Gemüse, Fleisch, Getreide- und Milchprodukte. Zusätzlich wurde ein 24-stündiges Ernährungsprotokoll aufgenommen, um die tatsächliche Anzahl der aufgenommenen Portionen zu bestimmen.

Knapp siebzig Prozent der Teilnehmer waren irrtümlich der Meinung, dass sie ihre Nahrungsaufnahme um mehr als 200 Kilokalorien steigern müssen, um die allgemeinen Empfehlungen zu erreichen. Während eine Portion Obst und Gemüse (plus 43 Prozent) und Getreideprodukte (plus 55 Prozent) zu groß eingeschätzt wurden, waren die Angaben bei Käse (minus 31 Prozent) zu niedrig. Zudem schätzten die Teilnehmer die Zahl der Portionen, die sie an einem Tag verzehrt hatten, oft als zu gering ein. Bei Obst und Gemüse lag die Abweichung bei 15 Prozent, bei Getreideprodukten waren es 28 Prozent und bei Fleisch und Fleischersatz 14 Prozent. Bei Milchprodukten hingegen hatten die Probanden die Zahl der verzehrten Portionen um ein Viertel zu hoch eingeschätzt.

Die aid-Ernährungspyramide enthält alle Lebensmittel in den richtigen Portionen, die für eine gesunde Entwicklung wichtig sind. Wie viel eine Portion ist, wird einfach und praktisch mit dem Handmaß bestimmt. So ist eine Portion Gemüse und Obst beispielsweise eine Hand voll. Bei Beilagen wie Kartoffeln und Nudeln sind es zwei Hände voll und beim Brot die gesamte Handfläche mit ausgestreckten Fingern. Süßigkeiten und Knabbereien für den Tag passen höchstens in eine Hand. Bei der Portionsgröße kommt es natürlich auch auf die Häufigkeit der Mahlzeiten an: Wer öfter isst, braucht weniger pro Mahlzeit.
Heike Kreutz, www.aid.de

Jeder dritte Deutsche lehnt Lebensmittelkauf im Internet ab

Wenn es um den Kauf von Lebensmitteln im Internet geht, zeigen sich die Bundesbürger geteilter Meinung. Für 36 Prozent kommen so genannte „Home-Delivery-Modelle“, also der Einkauf von Lebensmitteln im Online-Shop mit anschließender Lieferung an die Haustür, nicht in Frage. 35 Prozent wären an einem solchen Service interessiert. 29 Prozent haben Lebensmittel bereits online gekauft und sich frei Haus liefern lassen. Das ist das Ergebnis der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage „Home-Delivery – Lebensmittelkauf im Internet“ der Unternehmensberatung PUTZ & PARTNER. 1.000 Bundesbürger wurden dazu befragt.

In den im europäischen Ausland teilweise schon weit verbreiteten „Home-Delivery-Modellen“ sehen viele Verbraucher jedoch durchaus Vorteile. So gaben 47 Prozent der Befragten an, im Vergleich zum klassischen Einkauf in der Filiale nicht mehr an die Öffnungszeiten der Supermärkte gebunden zu sein. 49 Prozent wissen die Bequemlichkeit zu schätzen, alle Waren an die Tür geliefert zu bekommen und nichts mehr nach Hause tragen zu müssen. 28 Prozent finden im Internet spezifische Produkte, die im stationären Handel nicht zu bekommen sind. 27 Prozent sind der Meinung, durch das Online-Shopping Zeit zu gewinnen, um sich mit wichtigeren Dingen als dem Lebensmittel-Einkauf zu beschäftigen.

Bei möglichen Nachteilen des Internet-Shoppings von Lebensmitteln dominiert die Sorge vor schlechter Qualität. 45 Prozent der Verbraucher trauen dem Online-Angebot nicht, weil sie befürchten, dass beispielsweise Kühlung und Frische nicht verlässlich sind. 30 Prozent geben zu bedenken, den Preis nicht unmittelbar vergleichen zu können und damit möglicherweise zu teuer einzukaufen. Mit großer Mehrheit unbeeindruckt zeigen sich die Kunden dagegen von der Technik. Nur zwölf Prozent der Verbraucher gaben an, der Lebensmitteleinkauf auf einem Internet-Portal sei zu kompliziert.

„Nach einer langjährigen Testphase mit verhaltener Kundenakzeptanz steigen mit zunehmender E-Commerce-Affinität der Konsumenten jetzt immer mehr Händler in den Lebensmittel-Online-Handel ein“, sagt Dr. Nikolaus Eberhardt, Experte für Handel bei PUTZ & PARTNER. „Um dieses Geschäftsmodell letztlich profitabel zu betreiben, müssen Kunden nachhaltig vom Online-Lebensmittelkauf begeistert werden. Hier spielen eine hohe Produktqualität, verlässliche Liefer- und Servicekonzepte sowie ein professionelles Kundenmanagement die größte Rolle.“

Peace Food

„Milchprodukte, lange Zeit als Grundnahrungsmittel geachtet, und Fleisch, das sich erst in den letzen 50 Jahren vom Luxus- zum Alltagsessen gemausert hat, sind nicht nur ins Gerede gekommen, sondern inzwischen als gefährlich überführt. Wenn auf Zigaretten-Schachteln steht: „Rauchen kann töten“, gehört ähnliches auch auf Jogurt-Becher und Fleischpackungen!“ – dieser Überzeugung ist Dr. med. Rüdiger Dahlke. Der Arzt und Autor, der mit dieser Meinung viele Menschen provoziert, wird auf der VeggieWorld, der ersten Messe für Rohköstler, Veganer und Vegetarier 24. -26. Februar 2012 in Wiesbaden einen sicherlich viel beachteten Vortrag halten.

Mittels internationaler Studienergebnisse will er im ersten Teil seines Vortrages aufzeigen, wie beides unsere Gesundheit unterminiert und die Krankheits-Geißeln unserer Zeit von Herz-Krankheiten wie Infarkt und Schlaganfall über Krebs bis zu Immunproblemen und Zivilisationskrankheiten wie Osteoporose oder Diabetes fördert. Vor allem wird er deutlich machen, wie der Verzicht auf diese beiden Krankmacher Angst reduziert und die Lebensqualität erhöht und erhebliche Auswirkungen auf inneren und äußeren Frieden hat. Es sind unsere Seelen, die aus der Sicht von Dahlke das moderne Leben nicht mehr verdauen. Den Menschen und unserer ächzenden Welt könnte seiner Meinung nach auf leichte Weise geholfen werden.

Im zweiten Teil wird Dr. Dahlke aufzeigen, mit welch‘ einfachen Mitteln sich die Lebensqualität der Menschen verbessern lässt. Hier geht es um die Nutzung der Sonne und wie wir über einfache Tricks, uns die kostbarsten eigenen Hormonquellen wie das Wachstumshormon HGH oder das Wohlfühlhormon Serotonin erschließen können. Dahlke: „Menschen, die diese Tricks anwenden, werden sich wohler und glücklicher fühlen. Sie können so die eigene Gesundheit fördern und sich selbst und dem Planeten Frieden bringen. Frieden zu machen mit sich selbst und der Welt, mit Menschen, Tieren und der Schöpfung rückt so greifbar nahe“.

Mit seinen Büchern zur Krankheitsbilder-Deutung wie „Krankheit als Weg“, „Krankheit als Sprache der Seele“, „Krankheit als Symbol“ spricht Dr. Dahlke seit Jahren breite Schichten einer zunehmend gesundheits- und ernährungsbewussten Bevölkerung an. Dahlke der u.a. auch eine ganzheitliche Psychosomatik begründet hat, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht, richtet sich deshalb sowohl an die Besucher der VeggieWorld als auch an die Besucher der PARACELSUS MESSE, der größten Gesundheitsmesse in Deutschland. Dazu Torsten Fuhrberg, Geschäftsführer der die beiden Messen veranstaltenden Messegesellschaft MCO: „Mit der Verpflichtung von Dr. Rüdiger Dahlke haben wir sicherlich für eine zusätzliche Attraktion in Wiesbaden gesorgt. Ich bin mir ganz sicher, dass der Saal bei seinem Vortrag bis auf den letzten Platz ausgebucht sein wird“.

Weitere Informationen über die beiden Messen erhalten Sie hier: www.VeggieWorld.de und www.Paracelsus-Messe.de

Kein gesunder Mensch braucht Ernährungswissenschaft

3. Auflage von HUNGER & LUST umfasst mehr als 300 aktuelle Studienergebnisse aus 2007 bis 2011 – Fazit:

„Vergessen Sie alles, was Sie über gesunde Ernährung zu wissen glauben. Essen Sie nur, wenn Sie echten Hunger haben und zwar nur das, was Ihnen gut schmeckt.“

Ab sofort ist „HUNGER & LUST – Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz“ in umfassend erweiterter, dritter Auflage erhältlich und bietet eine kritische Auseinandersetzung mit über 300 Studienergebnissen der Jahre 2007 bis 2011 – verständlich aufbereitet für alle Leser, auch ohne ernährungswissenschaftliche Kenntnisse. „Wenn man die Ernährungsforschung des letzten halben Jahrzehnts interessenfrei und kritisch hinterfragt, dann lautet die einfache Erkenntnis: Kein gesunder Mensch braucht Ernährungswissenschaft – und noch weniger die daraus resultierenden Ernährungsregeln“, erklärt der Autor und Ernährungswissenschaftler Uwe Knop, „denn fast alle Empfehlungen zur gesunden Ernährung basieren auf Beobachtungsstudien, deren Aussagekraft gegen Null tendiert.“ Darüber hinaus zeigen immer wieder neue Untersuchungen genau das Gegenteil der gerade aktuellen „Ernährungsweisheiten“. Das einzig sichere in der Ernährungswissenschaft „ist die Tatsache: Die Forscher wissen, dass sie sicher nichts wissen.“ Statt Ernährungsregeln empfiehlt Knop daher „mehr Vertrauen in die eigenen Körpergefühle Hunger und Sättigung.“

Ernährungsregeln solle man am besten allesamt vergessen, denn sie „sind nicht mehr als vage Vermutungen und basieren auf statistischen Zahlenspielereien ohne echte Beweiskraft“, erklärt Knop. Wissenschaftlich fundierte Belege für die gängigen Ernährungsweisheiten regeln suche man hingegen vergeblich: „Es gibt einfach keine Beweise, dass beispielsweise ein Glas Rotwein am Abend vor Herzinfarkt schützt oder 5x am Tag Obst und Gemüse den Krebs fernhalten.“ Die dritte Auflage von HUNGER & LUST schärft anhand der kritischen Analyse von über 300 Studienergebnissen aus 2007 bis 2011 nicht nur das Bewusstsein der Bürger für die allgegenwärtige Ernährungspropaganda – das Buch vermittelt auch, dass unser natürliches Körpergewicht Gen-gesteuert ist und warum keine Diät langfristig schlank macht.

Das dicke Diätparadox

Anstatt in einem „Diätparadies leben wir mit einem Diätparadox: Die Wissenschaft ist sich einig, dass alle Diäten langfristig dicker machen. Aber trotzdem gaukeln jedes Jahr neue Abspeckkuren den Menschen vor, das Abnehmen mit einer Diät ihr Hüftgold dauerhaft verschwinden lasse.“ Die aktuellen Diäten aber seien nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen: „Die jeweiligen Trenddiäten sind reines Marketing zur Selbsterhaltung der übergewichtigen Zielgruppe – denn die Diätindustrie ist wohl der einzige Wirtschaftszweig, der mehr davon profitiert, wenn seine Produkte nicht halten, was sie versprechen.“ Dauerhaftes Abnehmen sei entweder eine „Lebensaufgabe, die einem Kampf gegen den eigenen Körper gleicht“ – oder zum Scheitern verurteilt, wenn nach der Diät wieder normal gegessen wird (1).

Echter Hunger & Gute Gründe für viele Pfunde

In der dritten Auflage des ersten Buchs zur Kulinarischen Körperintelligenz liegt der Fokus weiterhin darauf, beim Essen nur auf seinen echten Hunger zu vertrauen. Dazu liefert das Buch einfache und praktische Tipps, wie man wieder mehr Achtsamkeit für seinen Körper entwickelt – mit dem Ziel, das Körpergefühl des echten Hungers vom „emotional eating“ oder „kompensatorischen Essen“, also dem hungerfreien Essen zu unterscheiden. „Wer wieder lernt, auf sein echtes Hungergefühl zu achten, hat die besten Chancen, sein natürliches Körpergewicht zu finden“, so Knop. Zahlreiche der über 100 neuen Studienergebnisse aus 2010/11 widmen sich weiter den Fragen „Was beeinflusst unser Körpergewicht?“ und „Ist Übergewicht nun gesund oder doch nicht?“ (2) Wie immer in der Ernährungsforschung herrscht Knop zufolge auch bei diesen Themen studiengemäß traute Uneinigkeit.

Kinderprogramme ohne Qualitätsstandards

Ein weiterer Schwerpunkt der Neuauflage ist das bedenkliche „Eldorado der Kinderkampagnen zur Ernährungsaufklärung“, die allesamt zwei Eigenschaften gemeinsam haben: Erstens existiert kein gemeinsamer Qualitätsstandard, und zweitens sind die langfristigen Auswirkungen auf den kindlichen Körper und die heranwachsende Psyche unbekannt. „Die Situation ist bedenklich: Der deutsche Nachwuchs wird mit einem mittelstandsorientierten Kampagnenwildwuchs zwangsaufgeklärt, dessen Effekte auf die Entwicklung der Kinder niemand kennt“, warnt Knop. Einerseits sind laut Robert Koch-Institut 75% der Kinder und Jugendlichen normalgewichtig – und andererseits findet sich die Kampagnen-Kernzielgruppe der 6-7% fettleibiger Kinder größtenteils in sozial schwachen Schichten und Einwandererfamilien. Kampagnen für „arme Ausländerkinder“ aber mangele es wohl an Publicity, daher regiere bei den Kinderprogrammen das Schema F – „F wie Fördergelder nach dem Gießkannenprinzip für allerlei mittelstandsorientierten Aktionismus, der leider am Ziel vorbeischießt und keinen Nutzennachweis liefert.“ (3)

Nahrungsergänzungsmittel, nein danke!

Ein Zusatzkapitel in HUNGER & LUST widmet sich der aktuellen Studienlage zu Nahrungsergänzungsmitteln. „Die vergangenen fünf Jahre Forschung haben gezeigt, dass Nahrungsergänzungsmittel keinerlei Schutz vor Krankheiten bieten, dafür umso mehr Nebenwirkungen haben“, resümiert Knop. Jeder gesunde Mensch sollte daher die Finger von Vitaminpräparaten & Co. lassen, denn „das Geld ist nicht nur rausgeschmissen, sondern die Einnahme der Pillen und Pülverchen kann schlimmstenfalls der Gesundheit schaden.“ Das gelte auch für Functional Food, wie beispielsweise phytosterinangereicherte Lebensmittel zur Cholesterinsenkung. Einerseits werben zwar Prominente wie Dieter Bohlen und Heiner Lauterbach für diese Produkte, andererseits aber warnen Ärzte und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie davor. Es fehlt der Beweis, dass diese funktionellen Lebensmittel die Herzgesundheit fördern – denn es gibt keine medizinisch harten Endpunktstudien, die beispielsweise eine Senkung der Herzinfarkte belegen. Ganz im Gegenteil: Phytosterinhaltige Brotaufstriche & Co. stehen stattdessen unter Verdacht, dem Herz-Kreislauf-System zu schaden. Grundsätzlich gilt daher für Knop: „Medizin gehört nicht in den Supermarkt, sondern in die Arztpraxis.“

HUNGER & LUST ist ein Buch für alle mündigen Essbürger mit eigener Meinung, die beim Essen & Trinken lieber auf ihren eigenen Körper vertrauen, anstatt auf Ernährungsregeln und -päpste zu hören. „Das Buch ist ein Appell an den gesunden Menschenverstand – für eine gesunde Ernährung, die zu einem passt, denn: Jeder Mensch is(s)t anders“, so Knop. Die dritte Auflage ermöglicht den Lesern anhand der umfassenden Studiendarstellung des letzten halben Jahrzehnts, die gängigen Ernährungsregeln und Diätversprechen kritisch und selbstbewusst zu hinterfragen. Das Leseziel sollte sein, Nahrungsaufnahme wieder als das zu sehen, was es ist: Essen ist Genuss, der uns am Leben hält.

Kurzinterview Knop: 4 Fragen zur 3. Auflage

1. Warum veröffentlichen Sie nach 2009 und 2010 nun noch eine dritte Auflage von HUNGER & LUST ?
In den vergangenen zwölf Monaten ist erneut eine Vielzahl an Ernährungsstudien erschienen, die die Thesen des Buchs unterstreichen. Daher habe ich das Buch um mehr als 100 neue Studienergebnisse erweitert. Nun können die Leser anhand von über 300 aktuellen Studienergebnissen „Tabula rasa eines halben Jahrzehnts Ernährungsforschung“ genießen – leicht verdaulich zu lesen, versteht sich.

2. Wer soll das Buch lesen ?

HUNGER & LUST ist buchstäbliche Bestätigung für alle Menschen, die beim Essen auf ihre Körpergefühle vertrauen, anstatt auf Ernährungsregeln oder -päpste zu hören. Zum einen werden diejenigen Leser bestärkt, die bereits intuitiv essen, aber aufgrund der allgegenwärtigen Propaganda zu „gesunder“ Ernährung an ihrem natürlichen Essverhalten zweifeln. Zum anderen hilft das Buch den Menschen, die nicht mehr wissen, wie sich ihr echter Hunger anfühlt, genau diesen Zugang zum natürlich-biologischen Hungergefühl wieder zu entdecken.

3. Welchen Nutzen hat das Buch für die Leser ?

Die Lektüre stärkt das Selbst-Bewusstsein – und zwar in doppelter Hinsicht: Erstens entwickeln die Leser ein intensiveres Bewusstsein für ihren eigenen Körper und seine lebenserhaltenden Gefühle Hunger und Lust. Zweitens bestärkt das Buch die Leser, selbstbewusst ihre eigene Ess-Meinung zu vertreten – abseits von Ernährungsregeln und Vorgaben zu „gesunder“ Ernährung. Das Buch trägt weiter dazu bei, das schlechte Gewissen abzustellen, das bei vielen im Hinterkopf mahnt, wenn sie nur noch das essen, was Ihnen gut schmeckt. Ich würde mich freuen, wenn durch die Lektüre letztlich mehr mündige Essbürger mit eigener Meinung in unserem Land leben – und ihr Leben genießen.

4. Ein Ernährungswissenschaftler sagt: Kein gesunder Mensch braucht Ernährungswissenschaft. Wie passt das zusammen ?

Wissenschaft soll Wahrheiten liefern, Ernährungswissenschaft aber findet nur vage Vermutungen ohne Beweiskraft – und diese Erkenntnisse sind so schwach, dass darauf basierend sicher keine allgemeingültigen Regeln für eine „gesunde“ Ernährung abgeleitet werden können. Meine Meinung als Ernährungswissenschaftler, der das vergangene halbe Jahrzehnt Ernährungsforschung kritisch analysiert hat, lautet daher: Die (Ess-)Wahrheit liegt in jedem Körper selbst, denn jeder Mensch is(s)t anders. Und da Ernährungsforschung leider keine Wahrheiten liefert, braucht auch kein gesunder Mensch Ernährungswissenschaft – wobei „gesund“ für „problemfrei“ steht. Denn eines ist auch klar: Ernährungswissenschaft ist dann wichtig, wenn Krankheiten wie beispielsweise Gicht und Nierenfunktionsstörungen oder aber Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder Stoffwechselstörungen ins Spiel kommen. Da muss man wissen: Was kann und was darf ich essen?

„Hunger & Lust – Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz“ / Bestalllink: ISBN: 978-3-8391-7529-3 / Autor: Uwe Knop / Umfang 3. Auflage: 240 Seiten (Erstauflage 2009: 156 Seiten) / Preis: 18,20 € / Verlag: Books on Demand GmbH / Erhältlich ab: sofort / Erhältlich in: Deutschland, Österreich, Schweiz

Ludwig Heer hat sich gut geschlagen

Es war zuerst eine Enttäuschung als das deutsche Team erfuhr dass Sie nur 8. beim Bocuse d’or sind. Wir sind aber der Meinung, dass dieser Platz verdient und zufriedenstellend ist. Vor Ludwig sind alle 5 Skandinavische Nationen die den Bocuse d’Or seit längere Zeit beherrschen, Frankreich und der erfahrene Schweizer Frank Giovannini der schon einmal Bronze gewann. Dass dieser diesmal nur 6. wurde zeigt wie schwer der Bocuse d’Or innerhalb von 4 Jahren geworden ist.

Was wir visuell beurteilen können, machte Ludwig alles richtig, wie man es auf Fotos sehen kann. Auf www.saga-bocusedor.com finden Sie alle Fotos, auch die der Mitbewerber, insbesondere des Däne Rasmuss Kofoed, der gestrige Gewinner. Claude Minni

Ludwig Heer benutzt wie viele Spitzenköche, CHROMA HAIKU Kurouchi Kochmesser

Alle Bocuse d’or Resultate 2011: www.gourmet-report.de/artikel/337309/Bocuse-d-or-2011-Lyon-Die-Resultate.html

3000. Sendung „ARD-Buffet“

Die SWR-Ratgebersendung im Ersten feiert am 18.1. Jubiläum

Das „ARD-Buffet“ feiert mit der Ausstrahlung der 3000.
Sendung am Dienstag, 18. Januar, seinen zwölften Geburtstag.
Seit 1998 ist der TV-Ratgeber des SWR montags bis freitags
von 12.15 Uhr bis 13.00 Uhr auf Sendung und präsentiert
einen bunten Mix aus Kochideen, Dekorationstipps und
Anregungen für Haus, Garten und Freizeitgestaltung. In den
vergangenen zwölf Jahren beantworteten Experten im Studio
rund 24.000 Zuschauerfragen und die Floristen verarbeiteten
live rund 60.000 Blumen für die „Gute Idee“.

Derzeit schalten rund 1,2 Millionen Zuschauer das SWR-
Ratgebermagazin Tag für Tag ein. „Ich hoffe, dass wir
weiterhin die Mischung aus praktischer Alltagshilfe und
Tipps, die das Leben schöner machen, mit leichter Hand und
auf hohem journalistischen Niveau präsentieren können“, sagt
Redaktionsleiter Alexander von Harling. Den anhaltenden
Erfolg nimmt er als Ansporn, die Sendung stets weiter zu
entwickeln. Dabei ist ihm die Meinung der Zuschauer
außerordentlich wichtig: „Im April wird unser „ARD-Buffet“-
Zuschauer-Forum zum vierten Mal neu besetzt. Mit diesem
Gremium aus 20 Mitgliedern werden wir drei Mal im Jahr über
Sendungsinhalte diskutieren. Von der Kritik und den
Anregungen können wir immer ungeheuer profitieren.“

Auf ein Sendungs-Highlight freut sich von Harling in diesem
Jahr schon besonders: „Ich bin sehr gespannt auf Peter
Schlickenrieders Mountainbike-Expedition über das
marokkanische Atlasgebirge, bei der auch ein „ARD-Buffet“-
Zuschauer mit unterwegs sein wird.“

„ARD-Buffet – leben und genießen“
Die Ratgebersendung des SWR im Ersten, montags bis freitags,
12.15 – 13.00 Uhr
Weitere Informationen zum „ARD-Buffet“ auch im Internet
unter www.swr.de/buffet

Gourmet Report gratuliert dem SWR zu der gelungenen Sendung und hofft auch viele weiteren Sendungen!