Linsen: Warenkunde

Die kleinste aller Hülsenfrüchte ist so etwas wie das
Aschenputtel unter ihren Verwandten, den Bohnen, Erbsen und Lupinen
dieser Welt. Sie kommt meist in einem unauffälligen Braun daher,
gedeiht am besten auf kargen, trockenen Böden und wächst trotz ihrer
bescheidenen Größe von maximal 50 Zentimetern selten wirklich
aufrecht. Bei Regen und Wind geht sie schnell zu Boden. Deshalb gönnt
man ihr beim Anbau auch meist eine stützende Kultur wie Hafer oder
Gerste, an der sich die Linsenpflanze mit den Ranken am Ende ihrer
feingegliederten Fiederblättchen festhalten kann.

Leider setzt sich die Bescheidenheit der Linse auch bei den Erträgen
fort. Mit mehr als 200 bis 1.000 Kilogramm pro Hektar kann man beim
Anbau nicht rechnen, wohl aber mit sehr großen jährlichen
Ertragsschwankungen. Deshalb sieht man die zarten Linsenpflanzen auf
deutschen Äckern auch nur höchst selten.

Doch wie im Märchen ist die bescheiden auftretende Linse eigentlich
ein echter Star unter den Leguminosen. Denn ihren wahren Wert hat der
Mensch schon vor über 9.000 Jahren erkannt. Im heutigen Griechenland
wurde sie zu dieser Zeit bereits gezielt angebaut, was sie zu einer
der ältesten Kulturpflanzen überhaupt macht. Und von wegen
unauffälliges Braun, die Linse kann auch ganz anders. Es gibt sie in
strahlendem rot, gelb oder grün, die schwarze Belugalinse sieht sogar
edelstem Kaviar zum Verwechseln ähnlich. Allein in Indien, wo die
Linse bereits seit Jahrtausenden hoch im Kurs steht, kann man aus
über 50 verschiedenen Sorten auswählen.

Auch die inneren Werte des vermeintlichen Aschenputtels überzeugen.
Mit einem Eiweißgehalt von bis zu 30 Prozent ist sie nach der
Sojabohne der beste Proteinlieferant unter den Hülsenfrüchten. Zudem
ist sie nahezu fettfrei und enthält stattdessen viele Ballaststoffe,
die in Verbindung mit den ebenfalls reichlich enthaltenen
Kohlenhydraten für eine angenehme, langanhaltende Sättigung sorgen.
Glaubt man kanadischen Studien, ist eine Linsenmahlzeit deshalb vor
sportlichen Wettkämpfen sogar besser für die Ausdauerleistung als
die üblicherweise empfohlenen Nudeln oder Kartoffeln.

Bleibt die Frage, ob man die Linse besser geschält oder ungeschält
genießt. Denn wie so oft stecken in der Schale die meisten
Nährstoffe und vor allem der Geschmack, weshalb die kleineren Sorten
mit hohem Schalenanteil oft aromatischer schmecken. Auf der anderen
Seite sind geschälte Linsen leichter verdaulich. Das macht sie für
Menschen mit empfindlicher Verdauung attraktiv.

Noch schwerer zu beantworten ist aber die Frage, wie man die Linse
genießen möchte: auf schwäbische Art mit Spätzle, scharf als
indisches Dal oder türkisch pikant als Linsensuppe. Märchenhafte
Geschmackserlebnisse sind auf jeden Fall nicht ausgeschlossen.
Jürgen Beckhoff, www.aid.de/

Fisch im Supermakt

Fisch war nicht immer frisch!
Jeder fünfte Fisch war am Einkaufstag oder, wenn er verpackt war, am Ablauftag verdorben. Das zeigt ein AK Test von 16 verpackten und offen verkauften Fischen aus 15 Supermarktfilialen. Es hapert bei der Lagerung – nach wie vor wird nicht gut genug gekühlt.

Konkret zeigt der AK Test: Drei Fischproben (19 Prozent) waren lebensmittelrechtlich zu beanstanden. Davon waren ein offen verkaufter Fisch bereits am Einkaufstag und zwei verpackte Fische bereits am Ablauftag schlecht. Das heißt: Die Fische rochen unangenehm und schmeckten säuerlich.

Drei weitere Fischproben (19 Prozent), davon ein offen verkaufter und zwei verpackte, wiesen erhöhte Keimzahlen auf. Sie waren aber noch am Einkaufs- und Ablauftag in Ordnung.

Frischfisch sollte in der Vitrine auf schmelzendem Eis bei bis zu maximal zwei Grad Celsius gelagert werden, verpackter bei bis zu maximal vier Grad Celsius. „Leider gibt es bei der Kühlung nach wie vor Probleme“, kritisiert AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl. In sieben von 16 Verkaufsvitrinen fehlte die Temperaturanzeige. In neun Vitrinen gab es eine Temperaturanzeige. Die angezeigte Lufttemperatur lag dort bei fast allen bei unter zwei oder bei unter vier Grad Celsius. „Leider zeigen die Thermometer nicht immer die tatsächliche Lagertemperatur an. Nur bei zehn von 16 Vitrinen entsprach die tatsächliche Lagertemperatur den geforderten Werten. Die höchste nachgemessene Lagertemperatur in den Vitrinen lag bei acht Grad Celsius“, betont Schöffl.

Die Kerntemperatur im Fisch passte somit auch nicht immer. Bei der Hälfte der Produkte lag sie über den geforderten Maximaltemperaturen von zwei oder vier Grad Celsius. „Die höchste Produkttemperatur lag bei 7,3 Grad Celsius“, weiß Schöffl. „Wird die Kühltemperatur nicht lückenlos eingehalten, leidet auch die Qualität der Fische.“

Tipps für die KonsumentInnen:
+ Kühl bleiben: Frischer Fisch sollte beim Heimtransport und dann auch zu Hause so gut wie möglich gekühlt werden. Nicht zu lange lagern, schnell aufbrauchen!
+ Eiskalte Alternative: Tiefgefrorene Fische bieten eine gute Wahlmöglichkeit. Der Fisch wird nach dem Fang rasch gefroren und dadurch entstehen geringe mikrobielle Belastungen.

Zur Untersuchung: Die AK hat 16 Fischprodukte eingekauft, zum Beispiel Lachsfilet, Lachssteak, Bachsaiblingfilet, Zanderfilet, Karpfen. Von den 16 Proben waren neun vorverpackt, sieben offen von der Fischvitrine. Insgesamt wurde in 15 Supermarktfilialen von vier Supermarktketten eingekauft. Die sensorische und mikrobiologische Untersuchung wurde bei den offen eingekauften Produkten am Tag des Einkaufs, bei verpackten am Tag des angegebenen Haltbarkeitsdatums von der Lebensmittelversuchsanstalt Klosterneuburg durchgeführt.

SERVICE: Die AK Erhebung zum Fisch finden Sie unter wien.arbeiterkammer.at

Mirko Reeh

Mirko Reeh legt vor: „Schnell gekocht“: Über achtzig Küchen-Renner

Wer hat schon alle Zeit dieser Welt, um tolle Gerichte auf den Tisch zu bringen? Mal ehrlich, meistens muss es doch schnell gehen. Aber schmecken soll es trotzdem. Mit „Schnell gekocht“ zeigt Küchenstar Mirko Reeh, wie man auch bei knappen Zeitbudget gesund und lecker kochen kann. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind alle Rezepte in maximal 30 Minuten auf dem Tisch. Denn: Mirko bringt alles schnell auf den Punkt. Deshalb gibt’s auch keine langen Erklärungen. Und trotzdem funktioniert’s. Über 50 Fotos machen Lust aufs Kochen. Insgesamt hat der Bestseller Autor, der mittlerweile über 30 Bücher auf den Markt gebracht hat, 80 Rezepte mit vielen Variationen in seinem neuen Küchen-Quicky versammelt. Von der Blitz-Pasta bis zu ausgefallenen Kompositionen, die Mirko Reehs Kreativität zeigen, reicht die Palette. Und was rät der Koch: „Einfach loslegen. Keine Zeit verlieren. Das wird schon“ sagt Mirko.

Mirko Reeh: Schnell gekocht, 100 Seiten, Softcover, EUR 12,-, ISBN 9783738608649, Hardcover, EUR 19,90,-, ISBN 9783734733659 Auch als E-Book für EUR 9,99,- erhältlich.

Oktoberfest

O´zapft is! Die Wiesn erfreuen das Biergemüt: Jeder fünfte Deutsche (22 Prozent) gibt an, schon mal auf dem Oktoberfest gewesen zu sein – und wo sonst kann man das Bier mehr zelebrieren? 85 Prozent der Deutschen sind schließlich Biertrinker (94 Prozent der Männer und 77 Prozent der Frauen), wie eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, ergab.

Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. hinter sich. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Bier-Mischgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 der beliebtesten Biergetränke der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Bierpreis trübt Wiesn-Gaudi: Ab 8 Euro kriegt die Mass bitteren Beigeschmack
So groß die Freude über das größte Volksfest der Welt auch ist: Die preisbewussten Deutschen sind im Schnitt bereit, knapp 8 Euro für eine Mass zu bezahlen. Jeder Euro darüber hinaus wird als zu teuer empfunden. Da der Preis letztes Jahr knapp unter 10 Euro und dieses Jahr vermutlich darüber liegen wird, könnten die Kosten zum Schunkel-Killer werden. Die Veranstalter wird es jedoch vermutlich wenig interessieren: Jeder fünfte Mann wäre schließlich bereit, auf dem Oktoberfest jeden Preis für Bier zu zahlen.
Dabei wissen Männer genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke, der sie treu bleiben.

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Auch wenn das Oktoberfest der Bierhöhepunkt des Jahres ist, wollen die Deutschen ebenso in den übrigen Monaten natürlich nicht auf ihr liebstes Getränk verzichten. Aber dann darf es gerne günstiger sein: Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen.

Tag des Bieres

Ein kühles Bier in lauen Nächten und an heißen Tagen – was gibt es Schöneres? 94 Prozent der deutschen Männer und 77 Prozent der Frauen trinken den feinen Gerstensaft gerne – und das deutsche Reinheitsgebot ist dabei nicht ganz unschuldig: Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass hierzulande das beste Bier gebraut wird (47 Prozent). Das ergab eine aktuelle Umfrage von www.deals.com , dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. allein an der Bar zurück. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Mixgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Bier-Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 beliebteste Biersorten der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen. Aber egal, wo das Bier gekauft wird, Plastikflaschen kommen vielen Deutschen nicht in die Tüte: Jeder Zweite würde daraus nie ein Bier trinken (50 Prozent).

Markentreue Trinker: Mehr als die Hälfte der Deutschen hat ein Lieblingsbier
Männer wissen genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke und auch die Hälfte der Frauen hat bei der Bierwahl einen klaren Favoriten (51 Prozent). Auf Partys sehen’s die Männer aber nicht mehr so eng: Frei nach dem Motto „Bier ist Bier“ wird getrunken, was da ist (53 Prozent). Die meisten Frauen bleiben hingegen hart und ihrem Bier-Liebling treu: Noch nicht einmal jede Dritte gibt den anderen Marken eine Chance (30 Prozent).

Foodstyling Milchprodukte

Jeder kennt es: Beim Kochen und Backen hält man sich akribisch an das Rezept, doch das Ergebnis sieht trotzdem nie so aus wie das entsprechende Bild im Kochbuch. Grund dafür ist, dass die Fotos meist in stundenlanger Arbeit entstehen.

Foodstylisten und Fotografen arbeiten eng zusammen, um das perfekte Foto zu erzielen: Das fertige Gericht soll frisch und appetitanregend aussehen. Dabei arbeiten Foodstylisten mit zahlreichen Tricks. Ein Beispiel: Damit ein Salat nicht in sich zusammenfällt, enthält er in der Mitte oft einen Apfel oder ein Stück Knete. Darum und darüber drapiert der Stylist dann den eigentlichen Salat. So kann er Blätter, Tomaten und weitere Zutaten einzeln mit Zahnstochern ausrichten und feststecken.

Tipps der LVBM fürs Anrichten von Milchprodukten

So spannend das alles ist – alltagstauglich ist Foodstyling eher nicht. Doch auch Hobbyköche können einige Styling-Tricks für ihre Fotoposts anwenden, um den Speisen den letzten Schliff zu geben:

· Cremiger Frischkäse lässt sich mit Hilfe eines Eislöffels zu Kugeln formen. Mit Kräutern und essbaren Blumen verziert, wirkt die runde Käsemasse schnell und einfach ansprechender als nur in der Packung serviert.
· Heiße Reisgerichte, wie Milchreis und Risotto, sollte man innerhalb weniger Minuten anrichten – sonst bildet sich eine unschöne Haut.
· Perfekter Milchschaum für Cappuccino und Co. sollte cremig sein, weder zu flüssig noch zu fest. Milch mit reduziertem Fettgehalt, die auf maximal 60 Grad Celsius erhitzt wurde, schäumt besonders gut.
· Farbige Accessoires, wie gelbe Mango, rote Kirschen oder grünes Basilikum verleihen dem Bild Kontraste und unterstreichen die Frische eines Gerichts.
· Als dekoratives Beiwerk eignen sich einzelne Zutaten: locker um den Pasta-Teller werden frische Tomaten, Hartkäse & Co. drapiert.
· Weniger ist mehr: auf den abgebildeten Tellern sollte nur kleine Portionen angerichtet sein, das wirkt feiner.

Mathias Dahlgren

Mathias Dahlgren startet neues Restaurant-Konzept

Der Name Mathias Dahlgren steht in Schweden seit mittlerweile fast 20 Jahren für erstklassige Küche und zukunftsweisende, kreative Konzepte in Sachen Kulinarik. Nun setzt der Sternekoch, der mit seinem Restaurant Mathias Dahlgren Matsalen in Stockholm seit 2009 jährlich zwei Michelin-Sterne einheimsen konnte, noch einen drauf: Im Matsalen wird er ab April 2014 ein weiteres kleines Restaurant im Restaurant eröffnen. Der Name: Matbordet, was so viel bedeutet wie „Esstisch“. Das Konzept: ein genüsslicher Abend, bei dem das Essen direkt am Tisch zubereitet wird und sich die Gäste im Gespräch mit dem Sternekoch und einem weiteren Kulinarik-Spezialisten über Ingredienzien und deren richtige Zubereitung austauschen können. Im Mittelpunkt stehen jedes Mal drei Basisingredienzien.

Die Tafelrunde ist exklusiv: Am „Esstisch“ finden maximal zehn Gäste Platz. Dabei dürfen maximal vier Plätze von ein und derselben Person gebucht werden, damit auch das Kennenlernen der anderen Gäste nicht zu kurz kommt. Ein Essen dauert etwa zwei Stunden und soll maximal 1.000 SEK (ca. 113 Euro) pro Person kosten.

Platzreservierungen sind unter www.mathiasdahlgren.com, telefonisch unter 0046/8/679 35 84 oder per E-Mail unter reservations@mdghs.com ab dem 31. März 2014 möglich. Die Eröffnung des neuen Restaurants im Restaurant ist im übrigen nur eines von mehreren kulinarischen Highlights, mit denen die schwedische Hauptstadt in diesem Frühjahr aufwarten kann: Denn am 7. und 8. Mai 2014 werden in Stockholm die Nationalkochmannschaften aus 20 europäischen Staaten den Kochlöffel um die Wette schwingen, um beim Bocuse d’Or Europe 2014 den Koch-Europameister zu ermitteln (www.bocusedor-europe.com). Mit schwedischen Zutaten und unter genauer Beobachtung von Mathias Dahlgren, der im Jahr 1997 den ersten Platz beim Bocuse d’Or in Lyon belegte und nun Ehrenvorsitzender des Bocuse d’Or Europe 2014 ist. Weitere Informationen zum kulinarischen Stockholm sind z. B. hier zu finden: www.visitstockholm.com/de/Geniessen/.

Beefeater 24 Global Bartender Competition

Beefeater 24 Gin lädt Bartender aus aller Welt ein, ihre Kreativität und Barkünste in der diesjährigen Beefeater 24 Global Bartender Competition unter Beweis zu stellen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs werden die Teilnehmer innerhalb von fünfzehn Minuten nicht nur einen, sondern gleich zwei Cocktails entwickeln und mixen. Der internationale Wettbewerb endet am 7. November 2013 mit einem spannenden Finale in London, bei dem renommierte Bartender-Größen aus 26 Ländern um den Titel kämpfen. Der Gewinner der nationalen Competition ist Frederik Knüll aus dem SPIRITS in Köln, der Deutschland im Grand Final vertreten wird.

Die Teilnehmer haben die Aufgabe, einen klassischen Cocktail mit Beefeater Dry zu kreieren. Dieser soll unter Verwendung von Beefeater 24 in moderner Form weiterentwickelt werden. Beide Cocktails, ein Long oder ein Short Drink, müssen mit jeweils 35 Millilitern Beefeater Dry und Beefeater 24 zubereitet werden. Die Jury bewertet den Classic mit maximal 25 und die Beefeater 24 Interpretation mit maximal 50 Punkten und beurteilt Kriterien wie Optik, Geschmack und Kreativität. Die Bartender stellen sich der Herausforderung, nicht nur ihre Rezepte, sondern auch die Geschichte ihrer beiden Kreationen zu erzählen. Dem Gesamtsieger winkt ein spannender Preis. Im kommenden Jahr erhält er die Möglichkeit, nach Japan zu reisen, um dort mehr über die heimischen Teesorten, die für das Geschmacksprofil von Beefeater 24 so charakteristisch sind, und über die japanische Bartender-Szene zu erfahren. Der Name des Siegers wird darüber hinaus auf der Tafel in der Hall of Fame der Beefeater Destillerie verewigt.
Bei dem deutschen Vorentscheid am 23. September 2013 kürte Sebastian Hamilton-Mudge, Global Brand Ambassador von Beefeater und Teil der Jury, Frederik Knüll aus dem SPIRITS in Köln zum Gewinner. Seine beiden Kreationen „Corpse Reviver #2“ und „The Reincarnation“ setzten sich gegen die Konkurrenz durch. Im Anschluss an die spannende Competition im ZENZAKAN in Frankfurt erwartete die Teilnehmer ein inspirierender Ausklang mit Tee Zeremonie im The Hattori Hanzo Room, Verkündung des Gewinners und Dinner im The Ivory Club sowie Drinks im The Parlour. „Wir freuen uns darauf, vielversprechende deutsche Bartender Talente zu entdecken und mit dem Sieger langfristig zusammenzuarbeiten. Die Vielzahl der Anmeldungen für den deutschen Vorentscheid spiegelt den Trend für Gin in Deutschland wieder, wobei gerade Beefeater 24 als Premium Gin immer beliebter bei den Bartendern wird.“ sagt Benjamin Franke, Marketing Manager Pernod Ricard Deutschland.

Der Wettbewerb, der 2010 mit vier teilnehmenden Märkten initiiert wurde, hat in den letzten Jahren in der internationalen Bartender-Szene zunehmend an Bedeutung gewonnen. In diesem Jahr nehmen Bartender aus der ganzen Welt teil, unter anderem aus den USA, Deutschland, Hongkong, Australien und Großbritannien – ein klarer Beweis dafür, dass es Beefeater 24 seit seiner Markteinführung im Jahr 2008 gelungen ist, sich im Experten-Bereich zu etablieren. Bis Juni 2012 verzeichnet Beefeater 24 ein beeindruckendes Wachstum in den Schlüsselmärkten wie Kanada, den USA und Spanien sowie im internationalen Duty-free-Handel und verkauft weltweit insgesamt 207.000 Liter.

Die Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit, in einem Kurzfilm von Beefeater 24 „Craft of Bartending“ mitzuwirken, der im Anschluss an das Finale auf der Webseite www.beefeatergin.tv und in anderen sozialen Netzwerken zu sehen sein wird.

Nathan O’Neill – Sieger des Vorjahres und Bartender im Milk and Honey in London – kommentiert: „Der Beefeater 24-Wettbewerb war ein riesiger und wichtiger Schritt in meiner Karriere. Die Competition verändert nicht nur die berufliche Perspektive, sondern auch die Herangehensweise an die Art, wie man Drinks kreiert. Ich bin sehr dankbar, dass ich daran teilhaben konnte.“ Für Deutschland mixte 2012 Katrin Reitz aus der La Dee Da Bar in Bad Honnef und gewann in London den People’s Choice Award bei der Global Competition.

Morgen Steffen Henssler in Köln

Steffen Henssler signiert „Einfach Henssler. Schnelle Rezepte mit maximal 6 Zutaten.“ in der Mayersche Buchhandlung, Neumarkt 2, 50667 Köln am Dienstag, 08.10.2013, um 18.45 – 19.45 Uhr

In der Mayerschen Buchhandlung am Kölner Neumarkt signiert der beliebte und erfolgreiche Fernsehkoch Steffen Henssler sein neues Kochbuch „Einfach Henssler. Schnelle Rezepte mit maximal 6 Zutaten“.

Steffen Henssler, gebürtiger Schwarzwälder, wurde in einem Sternelokal zum Koch ausgebildet und besuchte die renommierte California Sushi Academy in Los Angeles, die er als erster Deutscher mit Bestnote abschloss. 2001 eröffnete er in Hamburg gemeinsam mit seinem Vater das Restaurant Henssler Henssler, 2009 folgte das Ono. Seit 2004 ist Henssler regelmäßig Gast in TV-Shows wie „Die Küchenschlacht“ oder „Lanz kocht“. Seit August 2010 moderiert er das Koch-Quiz „Topfgeldjäger“ im ZDF.

Kevin Fehling im TV

Kevin Fehling sagt immer: „Wir“. Die Spitzenleistungen für maximal 20 Gäste im Restaurant „La Belle Epoque“ kommen von insgesamt acht Köchen und Servicemitarbeitern. Er ist der Kopf, nicht mehr und nicht weniger. „Ich habe keine Probleme damit, Chef zu sein, das ist eine Charakterfrage. Die Zeiten sind vorbei, dass man cholerisch in der Küche rumschreien konnte. Heute gehen die Köche dann einfach. Es ist wichtig, dass eine gewisse Disziplin da ist, aber trotzdem müssen wir auch gemeinsam Spaß haben.“

Hören Sie sich das Kevin Fehling Potrait an:
NDR Info, Sendedatum: 05.09.2012, 08:50 Uhr

Mehr Info zu Kevin Fehling: www.ndr.de/info/programm/sendungen/reportagen/fehling101.html