ROBINSON Club Agadir

Experten-Tipps für einen gesunden Start in das neue Jahr:
„Bewegter Rücken – Stabiles Leben“ im ROBINSON Club Agadir

Wer sich und seinem Rücken im neuen Jahr etwas Gutes tun will, für den bietet ROBINSON in der Eventwoche „Bewegter Rücken – Stabiles Leben“ Experten-Tipps für Belastung, Entspannung und Erholung. Vom 22. Februar bis 01. März 2011 geben Spezialisten aus Therapie und Training im ROBINSON Club Agadir in Marokko Einblicke in vielfältige Bewegungskonzepte.

Durch das TOP Event führt unter anderem Oliver Schmidtlein, Fitnesscoach der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bis 2008 und Physio- und Reha-Trainer des FC Bayern München. Weitere Spezialistin vor Ort ist Gunda Slomka, Ehefrau von Hannover 96-Fußballtrainer Mirko Slomka. Die Sportwissenschaftlerin entwickelt ganzheitliche Trainingskonzepte zur Körperhaltung, Stabilisation sowie Kraft und Beweglichkeit. Bei der Eventwoche lernt jeder Teilnehmer die Form der Belastung, Entspannung und Erholung kennen, die zu seiner ganz persönlichen Konstitution passt. Auf dem Programm der Eventwoche stehen sowohl praktische Übungen als auch abwechslungsreiche Vorträge zu verschiedenen Schwerpunkten: Unter dem Motto „Kraft tanken“ werden Muskeln gestärkt. „Energievoll gelebt“ wird mit Bewegungsformen wie Yoga oder Gyro-kinesisR, einem Trainingssystem, das wie Pilates von innen heraus arbeitet und Kraft, Koordination und Beweglichkeit steigert. Das Rumpfstabilitätstraining hilft „Stabil im Leben“ zu stehen, Dehnungs- und Entspannungseinheiten führen zu mehr Flexibilität.

Preisbeispiel: Die Teilnahme am TOP Event „Bewegter Rücken – Stabiles Leben“ ist im Reisepreis inbegriffen. Eine Woche im ROBINSON Club Agadir/Marokko mit Vollpension made by ROBINSON inklusive Sport- und Unterhaltungsprogramm sowie Kinderbetreuung im ROBY Club und Flug ab/an Düsseldorf kostet im oben genannten Zeitraum pro Person im Doppelzimmer ab 984 Euro.

Informationen und Buchung in allen Reisebüros mit dem TUI Zeichen und unter www.robinson.com

Kaum Pestizide in Import-Erdbeeren

Rückstände meist nur in Spuren nachweisbar. Lediglich zwei von 17 Proben sehr hoch
belastet.
Der Konsum von Erdbeeren vor der Haupterntezeit im Frühsommer ist
bekanntermaßen klimatechnisch problematisch. Doch sind importierte Erdbeeren
auch für die Gesundheit ein Risiko? Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat
im Februar gekaufte Erdbeeren auf Pestizide untersucht. Die Proben kamen aus
Spanien, Marokko, Ägypten und Italien. Die am stärksten belasteten Erdbeeren mit
Ursprungsort Ägypten stammten vom Wiener Naschmarkt (Stand 300). Eine ebenfalls
hohe Belastung wurde in den aus Marokko importierten Erdbeeren von Zielpunkt
(Sechshausergasse) festgestellt. Die beiden Proben waren derart stark belastet, dass
sie nicht in den Verkauf gelangen hätten dürfen. Abgesehen von diesen Ausreißern
fiel die Bilanz gut aus: Großteils waren Pestizide nur in Spuren nachweisbar.

Bei einer einzigen Probe waren überhaupt keine Pestizide nachweisbar: in den untersuchten
Erdbeeren von Lidl (Triester Straße). Diese Erdbeeren kamen, ebenso wie die hoch
belasteten Erdbeeren vom Naschmarkt (Stand 300), aus Ägypten. Letztere lagen gleich bei
zwei Pestiziden nahe bzw. weit über dem zulässigen gesetzlichen Höchstwert. Bei einem der
Pestizide wurden darüber hinaus 69 Prozent der sogenannten akuten Referenzdosis
ausgeschöpft. „Bereits 80 Prozent werden als kritischer Wert gesehen. Vor allem bei kleinen
Kindern, deren Organismus auf Schadstoffe aller Art besonders reagiert, ist hier bereits eine
akute Gesundheitsschädigung möglich“, verdeutlicht VKI-Ernährungswissenschafterin Birgit
Beck. Die akute Referenzdosis ist ein toxikologischer Grenzwert für Pestizide mit einer
hohen akuten Giftigkeit.

Tipp der Ernährungswissenschafterin: „Wie stark Obst oder Gemüse mit Pestiziden belastet
ist, lässt sich mit freiem Auge nicht erkennen. Umso ratsamer ist, dieses vor dem Verzehr
gründlich zu waschen. Rückstände von Pflanzenschutzmitteln verschwinden dadurch zwar
nicht, werden aber zumindest mengenmäßig verringert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Obst
und Gemüse mit Pestiziden belastet ist, ist zudem geringer, wenn man saisonal einkauft.
Damit trägt man zugleich zur Schonung des Klimas bei.“

Weitere Details zum Test gibt es ab sofort unter www.konsument.at sowie im
Mai Heft des „Konsument“.

Marokkos Vielfalt erleben

Marokkos Vielfalt erleben

„Schau mir in die Augen, Kleines!“ Wer kennt ihn nicht, den berühmten Satz aus dem Klassiker Casablanca? Doch Marokko hat noch mehr zu bieten als romantische Filmschauplätze. Die bunte Palette der Angebote und Sehenswürdigkeiten beschreibt das Reiseportal www.reisen.de

Natürlich können Urlauber in der Stadt Casablanca ein wenig Nostalgie genießen während sie in ’Rick’s Café’ zur bekannten Filmmusik köstliche marokkanische Speisen probieren. Doch Casablanca bietet noch viel mehr Kultur: Ein absolutes Highlight ist die direkt am Meer gelegene Hassan-II.-Moschee, welche mit ihrem 210 Meter hohen Minarett den Weltrekord hält. Sie bietet bis zu 25.000 Gläubigen in ihrem Gebetsraum Platz und hat ein automatisches Schiebedach. Auch die 41 Marmorbecken im Männerwaschsaal und die Leuchter aus Murano-Glas erfüllen Besucher mit Ehrfurcht. Ein weiterer Blickfang ist das geschnitzte Eingangstor zum Botschafterraum des Königspalastes, welches kunstvoll mit Rohstoffen wie Safran, Henna und Indigo eingefärbt wurde. Auf dem Olivenmarkt Casablancas warten beliebte Köstlichkeiten darauf, probiert zu werden.

Für Urlauber lohnt es sich auf jeden Fall weiter in das etwa 100 Kilometer südlich gelegene El Jadida zu reisen ( www.reisen.de/angebot/pauschal ). Der marokkanische Badeort ist bekannt für seine im 16. Jahrhundert erbaute portugiesische Hafenfestung Mazagão. Sie gehört seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet von ihren Bastionen einmalige Aussichten auf die Stadt und das Meer. Ein weiterer Höhepunkt ist das Nationale Gestüt, welches sich in einem Fort befindet und prächtige englische, arabische und Berberpferde beherbergt. Reitunterricht oder ein Ausritt am Strand auf diesen edlen Tieren sind ein wahrer Geheimtipp.

Die heißesten Skipisten

Die fünf heißesten Skipisten

Strandurlaub in Marokko, Sonnenbaden an der Costa del Sol – viele Urlauber wissen nicht, dass sich ihre Sommerlieblinge auch für einen schneereichen Winterurlaub anbieten. Das Hotelbewertungsportal HolidayCheck.de hat Badehose gegen Skier getauscht und die fünf heißesten Pisten gefunden.

Südafrika

Begünstigt durch die Lage auf der Südhalbkugel fällt der Schnee in Südafrika immer etwas früher. Winterbegeisterte können dort bereits Ende Mai die weiße Pracht im Skigebiet Tiffindell genießen. Das Resort wurde zunächst ausschließlich für einheimische Hobby-Sportler erschlossen, damit diese die Möglichkeit hatten, direkt vor der Haustür Ski zu fahren. Heutzutage ist das Gebiet erheblich erweitert worden und stellt eine Herausforderung für fortgeschrittene Skifahrer dar. Während der Mangel an Schnee ein weltweites Problem wird, muss sich Tiffindell keine Sorgen machen: Letztes Jahr fielen dort insgesamt sieben Meter Schnee.

Marokko

Für Urlauber, die sich nicht zwischen Winter- und Strandurlaub entscheiden können, gibt es gute Nachrichten: In Marokko kann man beides haben. Das Oukaimeden Skigebiet ist 60 Kilometer von Marrakesch und eineinhalb Stunden vom Strand entfernt. Es ist Teil des Atlasgebirges, das normalerweise im Januar und Februar mit Schnee bedeckt ist. Das Resort ist günstig, nicht überfüllt und der Ski-Pass kostet nur zehn Euro. Da die Pisten größtenteils unbekannt sind, gibt es keine langen Warteschlangen an den Skiliften.

Japan

Von Dezember bis April fahren tagtäglich hunderte Skibegeisterte von Tokio zum Mount Fuji, Japans höchstem Berg und Symbol des Landes. Bekannt geworden ist das Hakuba Resort in Nagano als Ausrichter der Winterolympiade 1998. Die nördliche Insel Hokkaido ist der perfekte Ort für die, die auf der Suche nach spektakulärem Pulverschnee und Abfahrten abseits der Pisten sind. Insgesamt gibt es über 600 Skigebiete in Japan. Gemessen an der Größe des Landes ist das eine beträchtliche Anzahl. Damit steht Japan an Platz zwei hinter den USA mit den meisten Ski-Resorts. Zudem sind japanische Skihotels sehr modern eingerichtet und befinden sich oft in der Nähe von natürlichen heißen Quellen – genau das Richtige nach einem langen Tag auf der kalten Piste.

Spanien

Spanien ist mit zahlreichen Stränden und viel Sonnenschein eines der beliebtesten Sommerurlaubsländer. Zur gleichen Zeit besitzt das Land aber auch Gebirge im Norden, in der Mitte und, zur Überraschung vieler, auch im Süden des Landes. Die Sierra Nevada ist mit über 65 Kilometern Pistenlänge eines der bekanntesten Skiziele Spaniens. Aufgrund ihrer unmittelbaren Nähe zum Meer und der Alhambra, dem besterhaltensten Palast der arabischen Welt, gilt das Gebiet als eines der Hauptattraktionen im Süden. Außer für seine landschaftliche Schönheit, vielen Sonnenstunden und seinem üppigen Schneefall ist die Sierra Nevada auch noch als Lieblings-Skiziel der königlichen Familie bekannt. Einige Pisten wurden vor kurzem modernisiert und bieten eine Vielzahl an blauen und roten Pisten für erfahrene Wintersportler.

Im ROBINSON Club Agadir die besten Surfspots Marokkos erleben

Surfen auf der perfekten Welle: Im ROBINSON
Club Agadir die besten Surfspots Marokkos erleben

Wer hat noch nicht davon geträumt, einmal auf der
perfekten Welle zu surfen? Das neu angebotene Surfguiding im ROBINSON Club
Agadir/Marokko bringt im wellenreichen Königreich echte Surf-Profis täglich
zu den schönsten Surfrevieren in der Umgebung. Mit dem Jeep werden morgens
die unterschiedlichsten Surfspots abgefahren, um die besten Bedingungen und
die traumhaften Wellen an den ausschließlich für Könner vorbehaltenen
„Killer Points“ zu erkunden. Erfahrene Surfguides stehen den gesamten Tag
über mit Tipps und Tricks zur Seite und helfen dabei, die Surftechnik zu
optimieren. Das Surfguiding im ROBINSON Club Agadir kostet ab einer
Gruppengröße von drei Teilnehmern inklusive Lunchpaket 60 Euro pro Person
pro Tag. Für diejenigen, die vom Surffieber infiziert sind, ist das
Surfguiding für fünf Tage bereits ab 250 Euro buchbar.

Wer schnell, sicher und mit viel Spaß seine erste Welle surfen möchte, darf
sich auf das Event „Surf & Chill for Youngster“ vom 10. bis 17. August 2010
im ROBINSON Club Agadir freuen. Ob Wellenreit-Anfänger oder Könner auf dem
Surfbrett – während dieses einwöchigen Events bekommen alle jungen
Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren die Möglichkeit, die
faszinierende Trendsportart zu erlernen. Die Teilnehmer erwarten täglich ein
vierstündiger Surfunterricht, Videoanalyse sowie ein buntes Rahmenprogramm,
das nicht nur Grill- und Chill-Out-Abende am Strand, sondern auch eine
Beachparty umfasst. Die Yoga-Expertin Sarah Steinborn sorgt mit
morgendlichen Yoga-Übungen dafür, dass alle teilnehmenden Surfliebhaber fit
und beweglich in den Tag starten.

Preisbeispiel: Eine Woche im ROBINSON Club Agadir/Marokko mit Vollpension
made by ROBINSON inklusive Tischgetränken zu den Hauptmahlzeiten, Sport- und
Unterhaltungsprogramm sowie Kinderbetreuung im ROBY Club kostet pro Person
im Doppelzimmer inklusive Flug ab München ab 829 Euro. Der Aufpreis für das
Event „Surf & Chill for Youngster“ beträgt 150 Euro pro Person.

www.tui-deutschland.de.

Golfen ohne Limit in Marokko

Golfen ohne Limit

Mazagan Beach Resort mit attraktiven Golf- und Übernachtungspaketen

Während hierzulande der Winter großflächig Einzug hält, läutet das Mazagan Beach Resort in Marokko bereits den Frühling ein. Zwei Monate nach der Eröffnung lädt das als Grand Riad konzipierte Hotel an der Atlantikküste nahe der Weltkulturerbe-Stadt El Jadida Golfer zum frühen Saisonstart mit sensationellen Greenfees ein. In der Nebensaison können sie den landschaftlich reizvollen Links-Course der Golflegende Gary Player bereits für 360 Marrokanische Dirham (ca. 31 Euro) an Wochentagen sowie für 500 Marokkanische Dirham (ca. 43 Euro) am Wochenende bespielen.

Doch Mazagan ist nicht den Golfern vorbehalten. Alle Gäste erhalten bei einem Aufenthalt von fünf Nächten zwei Übernachtungen mit Frühstück gratis dazu. Das Angebot ist bis zum 31. März 2010 buchbar und gilt ab sofort bis zum 30. Juni für alle Zimmer mit Ausnahme der Suiten. So haben Mazagan-Gäste zweimal mehr die Gelegenheit, das marokkanisch inspirierte 500-Zimmer-Hotel mit acht Restaurants, dem ESPA-Spa, Kids-Club, Sanctuary-Nightclub, Casino und sieben Kilometern Strand ausgiebig zu erkunden.

Das Mazagan Beach Resort ist in den Katalogen aller großen deutschen Reiseveranstalter vertreten sowie direkt über www.mazaganbeachresort.com buchbar. Die Übernachtung im Doppelzimmer kostet ab 157 Euro.

Marokko ist Golf Destination 2010

Marokko ist Golf Destination 2010

Marokko erhielt im November dieses Jahres die Auszeichnung als „Golf Destination des Jahres 2010 in Nordafrika, im Mittleren Osten und Ozeanien“ vom Internationalen Verband der auf Golf spezialisierten Reiseveranstalter (IGATO – International Association of Golf Tour Operators). Der Award belohnt die Investitionen Marokkos, das touristische Golf-Angebot zu verbessern und zu promoten. Die angesehene Auszeichnung wird von den IGATO-Mitgliedern vergeben.

Marokko entwickelt sich durch sein vielfältiges Angebot zu einer einzigartigen Destination, die Golfern in den Großstädten sowie den Strand-Regionen attraktive Golfplätze bietet. Besondere Highlights sind die Neueröffnungen der letzten zwei Jahren wie der Golf de L’Océan in Agadir, der Samanah Golf Club in Marrakesch und die Plätze der neuen Resorts in Mazagan sowie Saidia, die von weltbesten Golfplatz-Designern konzipiert wurden. „Für Marokko ist die Auszeichnung eine wichtige Anerkennung der Bemühungen im Tourismusbereich“, freut sich Hatim El Gharbi, stellvertretender Direktor des Staatlich Marokkanischen Fremdenverkehrsamtes in Deutschland. „Wir freuen uns, Urlaubern ein solch attraktives Golfplatz-Portfolio bieten zu können.“

Der angesehene IGATO-Award ehrt Destinationen für ihren besonderen Beitrag zum internationalen Golf-Reiseangebot und hebt damit ihr Engagement hervor. Auf der diesjährigen Verleihung während der Internationalen Golf Reisemesse (IGTM – International Golf Travel Market) in Malaga nahm Essaid Kasmi, Direktor des Staatlich Marokkanischen Fremdenverkehrsamtes in Madrid, die Auszeichnung stellvertretend für das Königreich Marokko entgegen.

Andrew Zimmern

So, 01.11. um 10:40 Uhr dmax

Der Alles-Esser – So schmeckt die Welt – Marokko

Eskimo-Eiscreme oder Elchnasen – Food-Tester Andrew Zimmern beweist auf seiner kulinarischen Weltreise eiserne Geschmacksnerven. In dieser Episode reist er nach Marrakesch. Die Stadt beeindruckt durch ihre Schönheit und uralte Kultur. Auf der Suche nach typisch marokkanischen Delikatessen macht sich Andrew zunächst auf den Weg zu einem der berühmtesten Plätze der Stadt, dem „Djemmaa El Fna“. Was ihm hier als Finger-Food für zwischendurch angeboten wird, hat es in sich: Lamm – vom Hirn über die Zunge bis hin zu diversen Drüsen – in Marokko haben exotische Snacks eben Tradition.
Dauer: 65 Minuten
Moderation: Andrew Zimmern

Strände von Agadir und Saïdia erhalten Auszeichnung

Strände von Agadir und Saïdia erhalten Auszeichnung

Die Strände von Agadir und Saïdia sind in diesem Jahr erneut mit dem Öko-Label „Blaue Flagge“ ausgezeichnet worden. Die Internationale „Blaue Flagge“-Jury gab das Ergebnis der Auswahl im Juni 2009 bekannt. Das international anerkannte Label gilt als Symbol für hohe Umweltstandards sowie gute Sanitär- und Sicherheitseinrichtungen im Badestellenbereich. Agadir und Saïdia sind zwei von insgesamt 16 marokkanischen Stränden, die dieses Jahr mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet wurden.

Der Strand von Agadir erstreckt sich über zehn Kilometer am Atlantik entlang und hat seit Ende letzten Jahres eine neue, fünf Kilometer lange Promenade. Der feinsandige Küstenstreifen bietet zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten: Neben Einkaufsläden und Info-Kästen rund um Land und Leute gibt es eine Strandbücherei, von der Stadt organisierte Strandburgenwettbewerbe für die kleinen Gäste sowie ein umfangreiches Sportangebot. Strandbars, Restaurants und Cafés sorgen für musikalische Unterhaltung sowie das leibliche Wohl. Ein eigens eingerichtetes Umwelt-Center informiert Urlauber über den Umweltschutz vor Ort.

In Saïdia am Mittelmeer besticht der 14 Kilometer lange Strand durch feinsten Sand sowie türkisfarbenes Wasser. Strand- und Wassersportfreunde kommen an der idyllischen Mittelmeerbucht gleichermaßen auf ihre Kosten. Besonders während der Festival-Periode ist am Strand auch abends für Musik und Unterhaltung gesorgt. Im Juni dieses Jahres eröffnete an dieser Bucht die erste Hoteleinheit des neuen Resorts Mediterrania Saïdia. Das Resort bietet seinen Gästen einen Ort der Ruhe und Gelassenheit. Die Umgebung besticht durch Naturbelassenheit sowie eine biologisch und ökologisch interessante Flora und Fauna.

Beide Strände zeichnen sich zudem dadurch aus, dass sie für Menschen mit Behinderungen leicht zugänglich sind.

Außerdem erhielten die „Blaue Flagge“ die marokkanischen Strände Achakar (Tanger), Ain Diab (Anfa/Casablanca), Souiria Kedima (Lamaachate) sowie Asilah, Bouznika, Essaouira, Fnideq, Foum El Oued, Haouzia, Mdiq, Moulay Bousselham 2, Safi, Sidi Rahal Beach Tranche 3 und Skhirat. Auch diese Strände sind für Menschen mit Behinderungen leicht zugänglich.

Die Blaue Flagge ist ein exklusives Öko-Label und zeichnet weltweit mehr als 3200 Badestellen und Sportboothäfen in 37 Ländern in Europa, Marokko, Tunesien, Südafrika, Neuseeland, Kanada und in der Karibik aus. Die Auszeichnung wird jeweils für eine Saison verliehen. Die Grundlagen basieren auf vier Hauptkriterien: Wasserqualität, Umweltkommunikation und -erziehung, Umweltmanagement sowie Sicherheits- und Service-Aspekte. Weitere Informationen finden Sie unter www.blueflag.org.

Allgemeine Informationen zu Marokko finden Sie unter www.tourismus-in-marokko.de oder www.visitmorocco.com

Mit Koriander und Cumin – eine exotische Sommerreise durch Hessen

HR, Montag, 22.06., 08:45 – 09:15 Uhr

‚Unsere Kultur ist reich und hat so viele Facetten, vor allem auch eine wunderbare Küche‘, sagt Nadia Doukali, eine moderne Marokkanerin aus Marrakesch, die Mitte der siebziger Jahre mit ihren Eltern nach Frankfurt gekommen ist. Nadia ist allein erziehende Mutter von zwei Söhnen, hat lange in einer Werbeagentur gearbeitet und schreibt Artikel für ein Stadtmagazin. Jetzt möchte sie mit ihrem Restaurant ‚El Jana‘ – ‚das Paradies‘ – ein Stück Marokko an den Main bringen. Auf der Eröffnungsfeier werden – wie in Marokko üblich – Milch und Datteln gereicht; in der Küche zaubert ihre Mutter Malika mit den Köchinnen verschiedene Spezialitäten, und Thami, Nadias Vater, zeigt, wie ‚marokkanischer Whisky‘ zubereitet wird, Tee mit frischer Minze, das Nationalgetränk in Marokko. Der Film geht mit Nadja auf die Reise, führt etwa in den ‚Souk‘, ein Frankfurter Geschäft für traditionelles marokkanisches Kunsthandwerk, zum Süßwarenbäcker aus Fés, in die Modewelt Marokkos, und ist bei einer Familienfeier dabei – zur Namensgebung eines neu geborenen Kindes. Heute leben rund 7.000 Marokkaner in Frankfurt. Sie sind die größte arabisch sprechende Gruppe in Hessen.