Mehr als jeder dritte Mann kann "überhaupt nicht" kochen

In der Küche keine Ahnung – Umfrage – Fertiggerichte als Alternative

Selbst Spiegeleier oder ein simpler Kartoffelbrei werden für sie offenbar schon zum Problem: Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportal „www.apotheken-umschau.de“ gibt mehr als ein Drittel der Männer in Deutschland (37,6 %) an, „überhaupt nicht“ kochen zu können. Bei den Frauen sind dies nur 5,1 Prozent. Überdurchschnittlich häufig essen Männer mehrmals in der Woche Fertiggerichte (24,0 %; Frauen: 11,5 %) – aus Mangel an Zeit und Lust zum Selbstkochen. Nachteile haben für viele Männer die fehlenden Kenntnisse in der Küche vor allem dann, wenn es um kulinarische Erinnerungen geht: Jeder Vierte (25,9 %; Frauen: 16,8 %) würde gerne wieder einmal die Lieblingsgerichte aus seiner Kindheit nachkochen, weiß aber nicht, wie Mutter oder Vater sie gemacht haben. Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportal „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.005 Männer und 1.046 Frauen.

Deutschlands beste Hobby-Griller gekürt

Nationalmannschaft der Männer und Frauen treten gegeneinander an

Fünf Frauen und fünf Männer haben sich am Freitag für das Finale der „heißtesten“ Grillmeisterschaft Deutschlands qualifiziert. In einer Vorausscheidung wurden in der Kochschule im Schloss Schellenberg in Essen die Teilnehmer für die Grill-Nationalmannschaft der Männer und Frauen gecastet. Am Start waren Hobby-Griller aus ganz Deutschland. Das Finale des Battles „Grill-Giganten 2015“ findet am 10. Oktober im Rahmen der eat&STYLE in Hamburg statt. Dort treten die Frauen gegen die Männer um die Grill-Krone an.

Hochmotivierte Hobby-Griller aus der ganzen Republik lieferten sich in Essen den bisher heißesten Geschlechterkampf des Jahres: In nur 60 Minuten mussten sie den besten Burger mit Zutaten von Netto sowie den neuen Grillsaucen von THOMY zaubern – und der Fachjury beweisen, wer wirklich die Hosen am Rost anhat. Dabei kam der eine oder andere schon mal schnell ins Schwitzen. Die Jury bewertete jedes Gericht nach Kreativität, Optik und Geschmack.

Für das Frauen-Nationalteam haben sich qualifiziert: Andrea Mohr (45), Juristin aus Bonn; Waltraud Seidel (60), Dipl.-Ingenieurin aus Marienberg; Ilse Benders-Rexin (62), Laborantin aus Bielefeld; Rosemarie Busch (55), Tischlermeisterin aus Saarbrücken; Claudia Thun (48), Betriebswirtin aus Elmshorn.

Und die Männernationalmannschaft der Hobby-Griller wird im Grill-Giganten Finale vertreten durch: Eric Richter-Belloff (43), Versicherungsfachmann aus Buseck; Jakob Rebtschinski (24), Student aus Bochum; Sascha Solecki (33), Informatiker aus Krefeld; Robert Schmitt (55), Rentner aus Spiesen-Elversberg; Sven Weber (31), Seefahrt Operator aus Wittlich Wengerohr.

Nachdem die Männer im vergangenen Jahr die Grill-Giganten-Krone an sich reißen konnten, bleibt es nun spannend: Schaffen es die Frauen den Grill zurückzuerobern? Diese Frage klärt sich am 10. Oktober im großen Grill-Giganten Finale in Hamburg.

www.grill-giganten.de

Hubert Obendorfer

Michelin-Stern, 3 Gault Millau-Hauben – im Genießer-Landhotel Birkenhof im Oberpfälzer Wald kommen Genießer voll auf ihre Rechnung. Nun lädt Hubert Obendorfer seine Gäste im neuen „Genuss-Atelier“ zum Mitkochen ein. Originelles Extra: Spezialkurse nur für Männer.

„Kochen ist mein Leben“, bekennt Hubert Obendorfer schlicht. Dabei steht der Sternekoch nicht auf Schischi und Firlefanz auf dem Teller. Bei ihm dreht sich alles um das Wesentliche: das Produkt. Die Grundprodukte erkennbar und so natürlich wie möglich zu präsentieren – und sie dabei in Harmonie zu verbinden -, das ist sein Ziel auf dem Weg zum perfekten Gericht. Wie ihm das gelingt? Dieses Geheimnis lüftet er nur allzu gern in seinen beliebten Kochkursen, zu denen er nun in sein neues „Genuss-Atelier“ im familiengeführten Genießerhotel Birkenhof im bayrischen Neunburg vorm Wald einlädt: „Ich wollte einen Raum für Inspiration, bewussten Genuss und spannende Begegnungen schaffen.“

Mission gelungen. In modernem Ambiente lässt er Gäste und Hobbyköche gerne in seine Töpfe blicken. Ob ein Männer-Kochkurs, bei dem es freilich um so essenzielle Dinge wie das perfekte Steak und die leicht glückende Mousse au Chocolat geht, ein grundlegender Saucen-Kochkurs oder der Frühlingsklassiker unter dem Zeichen „Fisch & Gemüse“ – beim Kochen in kleinen Gruppen verrät Oberndorfer so manchen Profitrick und gibt hilfreiche Tipps. Danach werden die Speisen genossen.

Neben dem „Genuss Atelier“ sind im Zuge des Umbaus neun neue Suiten, drei Ayurveda-Zimmer sowie die Erweiterung des Beauty- und Fitnessbereiches entstanden. „Es geht um Ruhe, Nachhaltigkeit und gesundes Leben – eben um Genuss mit allen Sinnen.“

Aktuelle Kochkurstermine und Infos: www.obendorfers-genusswelt.de, www.landhotel-birkenhof.de

365 kg Fleisch im Jahr! Klimakiller

Weniger Fleisch auf dem Teller schont das Klima – DGE unterstützt Forderungen des WWF nach verringertem Fleischverzehr

Eine Umstellung des Ernährungsverhaltens kann erheblich zum
Klimaschutz beitragen. Der World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF)
ging in einer Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unsere
Lebensmittelauswahl auf den globalen Ressourcenverbrauch sowie das
Treibhauspotenzial hat. Insbesondere eine fleischbetonte Ernährung kann
dazu beitragen, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die
Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört
werden, so die Studienergebnisse des WWF, die er am 1. April 2015 in Berlin
vorstellte[1]. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
begrüßt die Offensive zum verringerten Fleischverzehr und spricht sich
sowohl aus Gründen der Gesundheitsförderung als auch der Nachhaltigkeit
für einen geringeren Verzehr von Fleisch, Fleischwaren und Wurst aus.

In der Klimabilanz pflanzlicher und tierischer Lebensmittel gibt es
deutliche Unterschiede. Nahezu 70 % der Treibhausgasemissionen unserer
Ernährung lassen sich auf tierische Lebensmittel zurückführen, auf
pflanzliche Produkte dagegen nur etwa 30 %. Auch in der Nutzung der
Agrarfläche, die für Ernährungszwecke kultiviert wird, zeigt sich ein
ähnliches Bild: Nach Angaben des WWF dienen fast 70 % der Tiererzeugung,
30 % dem Anbau pflanzlicher Lebensmittel. Eine Ernährung mit mehr
pflanzlichen Lebensmitteln würde dem Klimaschutz und der besseren
Ausnutzung der landwirtschaftlichen Nutzfläche dienen. In der vollwertigen
Ernährung nach den Empfehlungen der DGE stellen pflanzliche Lebensmittel
die Basis dar. Die Bevorzugung von Gemüse und Obst sowie Getreideprodukten
und Kartoffeln dient sowohl einer gesunderhaltenden als auch einer
nachhaltigen Ernährung. Tierische Lebensmittel sollten in kleineren
Portionen und möglichst fettarm den Speisenplan ergänzen.

Die Realität sieht allerdings anders aus: In Deutschland verzehren Männer
über 1 000 g Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren pro Woche. Damit
überschreiten sie deutlich den von der DGE zugrunde gelegten
Orientierungswert von 300 bis 600 g pro Woche. Frauen liegen mit knapp
600 g pro Woche an der oberen Grenze. Von der wünschenswerten Menge von
400 g Gemüse pro Tag erreichen Männer und Frauen hingegen nur ein
Drittel.

[1] WWF Deutschland: Das große Fressen. Berlin (2015):

www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/das-grosse-fressen/

Nestle sucht den besten Hobbygriller

Deutschlands ultimativer Wettbewerb für alle Hobby-Griller will’s wissen: THOMY und der Netto Marken-Discount suchen die „Grill-Giganten 2015“! Bei diesem Wettbewerb tritt ein Frauen-Team gegen ein Männer-Team an. Ab sofort kann sich jeder Hobby-Griller für eines der beiden Teams unter www.grill-giganten.de bewerben. Bewerbungsschluss ist der 13. Juni 2015. Die besten Kandidaten werden zum Casting Anfang Juli in eine außergewöhnliche Location nach Frankfurt am Main eingeladen. Die jeweils besten Frauen und Männer lösen dort ein Ticket für den Grill-Kampf der Geschlechter Mitte Oktober in Hamburg.

Grillen ist eines der liebsten Hobbys der Deutschen – sie tun es auf dem Balkon, im Garten, am Strand und auf der Wiese im Park. 83 Prozent der Deutschen halten sich sogar für Experten rund um den Grill, wobei unter den selbsternannten Experten vor allem Männer zu finden sind. Rund 90 Prozent der deutschen Männer sind der festen Überzeugung, sie besäßen das ultimative Know-How rund ums Thema Grillen. Doch beim Wettbewerb der Grill-Giganten konnten in den vergangenen vier Jahren schon zwei mal die Frauen überzeugen, genauso oft wie die Männer.

Wie gesund ist der Mann?

Übergewicht, zu hoher Fleischverzehr

Männer sind anders als Frauen – auch in Bezug auf Gesundheit und Ernährung. Die Gründe dafür sind vielschichtig, lautet das Fazit einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes am RKI hat in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt und Experten aus Wissenschaft und Praxis ausführliche Daten zur Männergesundheit zusammengetragen.

Männer haben eine um fünf Jahre geringere, mittlere Lebenserwartung als Frauen. Die Ursache liegt vor allem in der größeren Anzahl an Sterbefällen unter 65 Jahren. Viele der Todesursachen können auf ein gesundheitliches Risikoverhalten zurückgeführt werden. So sind Männer häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen, für die Rauchen, Adipositas, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck Risikofaktoren sind. Im Gegensatz zu diesen Fakten bezeichnen Männer ihre Gesundheit häufiger als Frauen als „gut“ oder „sehr gut“. Die Wissenschaftler vermuten, dass sie weniger aufmerksam für Symptome sind und körperliche Veränderungen später thematisieren.

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit: Männer essen nicht nur mehr, sondern greifen auch gerne zu Fleisch und Wurstwaren und mögen es deftig. Ballaststoffreiche Lebensmittel stehen durchschnittlich seltener auf dem Speiseplan. Positiv ist jedoch, dass immerhin jeder zweite Mann täglich Obst isst, Gemüse kommt bei einem Drittel jeden Tag auf den Tisch. DIE „Männerernährung“ gibt es aber nicht, denn auch Alter, sozioökonomische Lage und Herkunft haben einen großen Einfluss auf die Verzehrsgewohnheiten.

Tendenziell beschäftigen sich Männer jedoch weniger intensiv mit dem Thema Ernährung. Sie kaufen seltener Lebensmittel ein und kochen auch seltener als Frauen. Eine zu energiereiche Ernährung und zu wenig körperliche Bewegung können jedoch zu Übergewicht führen: Derzeit sind zwei Drittel der Männer betroffen, obwohl ebenso viele sportlich aktiv sind. Bei den Frauen ist die Hälfte übergewichtig. In weiteren Studien sollen die geschlechtsspezifischen Zusammenhänge von biologischen und soziokulturellen Einflussfaktoren auf die Gesundheit genauer erforscht werden.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/maennergesundheit.html

Tag des Bieres

Ein kühles Bier in lauen Nächten und an heißen Tagen – was gibt es Schöneres? 94 Prozent der deutschen Männer und 77 Prozent der Frauen trinken den feinen Gerstensaft gerne – und das deutsche Reinheitsgebot ist dabei nicht ganz unschuldig: Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass hierzulande das beste Bier gebraut wird (47 Prozent). Das ergab eine aktuelle Umfrage von www.deals.com , dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. allein an der Bar zurück. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Mixgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Bier-Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 beliebteste Biersorten der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen. Aber egal, wo das Bier gekauft wird, Plastikflaschen kommen vielen Deutschen nicht in die Tüte: Jeder Zweite würde daraus nie ein Bier trinken (50 Prozent).

Markentreue Trinker: Mehr als die Hälfte der Deutschen hat ein Lieblingsbier
Männer wissen genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke und auch die Hälfte der Frauen hat bei der Bierwahl einen klaren Favoriten (51 Prozent). Auf Partys sehen’s die Männer aber nicht mehr so eng: Frei nach dem Motto „Bier ist Bier“ wird getrunken, was da ist (53 Prozent). Die meisten Frauen bleiben hingegen hart und ihrem Bier-Liebling treu: Noch nicht einmal jede Dritte gibt den anderen Marken eine Chance (30 Prozent).

eat&STYLE 2014

Für Gourmet- und Genussfreunde wird der Herbst 2014 wieder zum kulinarischen Höhepunkt. Deutschlands größtes Food-Festival, die eat&STYLE, öffnet mit über 400 Branchenexperten seine Pforten. Bereits im 9. Jahr präsentiert die eat&STYLE unter Mitwirkung namhafter Aussteller und Sterneköche in fünf Städten die aktuellen und zukünftigen kulinarischen Trends. In diesem Jahr werden weit über 100.000 Besucher erwartet.

Selbst gekocht schmeckt besser – dieser Meinung sind, laut einer aktuellen Studie der GfK, 84 Prozent aller Deutschen. Hierbei liegt der Fokus immer mehr auf qualitativ hochwertigen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln. Um seinen Besuchern die Neuheiten der Food-Szene zu präsentieren, besticht Deutschlands größtes Food-Festival in diesem Jahr durch neue Themenbereiche und ein noch größeres Mitmach-Konzept für seine Besucher. In den fünf Standorten Stuttgart, München, Köln, Hamburg und Berlin, zeigen über 400 Partner und Aussteller ihre Spezialitäten.

Die Miele Backstube
Deutschland hat das Backfieber gepackt. Backen bedeutet Kulinarik pur und die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben, neue Geschmacksrichtungen zu testen und Dekorationsideen zu verwirklichen. Aktuelle Statistiken der Consumer Insights-Studie, herausgegeben von der Ludwig-Maximilians-Universität München, belegen, dass heutzutage rund 30 Prozent mehr Menschen backen als noch vor fünf Jahren. Um die neuesten Trends im Backbereich eindrucksvoll zu inszenieren, präsentiert die eat&STYLE in diesem Jahr erstmals die Miele Backstube und konnte hierfür renommierte deutsche Backexperten gewinnen. Andrea Schirmaier-Huber (36) ist Konditorweltmeisterin und bundesweit spätestens seit ihrem Auftritt als Jurorin in der Sat.1-Show „Das große Backen“ bekannt. An ihrer Seite steht Véronique Witzigmann (43). Die Tochter des Starkochs Eckart Witzigmann produziert Feinkostmarmelade und ist Autorin mehrerer preisgekrönter Koch- und Backbücher. Mit von der Partie ist auch der Weltklasse-Patissier Matthias Mittermeier. Der 41-Jährige lehrt an einer Patissier-Schule und ist Jury-Mitglied für die Auszeichnung des „Patissier des Jahres“. Sein Fachbuch „Torten & Törtchen“ wurde im vergangenen Jahr zum besten deutschen „Pastry Book“ gewählt und ist aktuell für den „World Cookbook Award“ nominiert. „Wir werden unseren Gästen die neuesten Trends, wie etwa Macarons, präsentieren, aber natürlich auch Dessert-Klassiker wie Tiramisu nicht vernachlässigen“, verspricht Schirmaier-Huber. Die Besucher können in Workshops mit den Experten in die hohe Kunst des Backens hineinschnuppern, ausgewählte Kreationen probieren und sich Tipps geben lassen.

Eine Kochbühne für Männer
Laut einer aktuellen dpa-Umfrage kochen inzwischen 90 Prozent der deutschen Männer regelmäßig selbst, und: Männer kochen anders als Frauen. Sie legen ihren Fokus mehr auf Fleisch, nutzen schärfere Gewürze und ihr Lieblingsthema ist Grillen. Daher wird die eat&STYLE eine Men`s World Bühne installieren – mit einer Reihe von kulinarischen Themen, die sich speziell an Männer richten. Vom Vakuumgaren über Schockfrosten bis hin zu professioneller Cocktailkunst – hier bekommt jeder Mann die Möglichkeit, unter Anleitung deutscher Topköche seine Fähigkeiten zu verfeinern.

Typisch eat&STYLE: Auch in diesem Jahr treffen sich in den fünf Veranstaltungsorten die Stars der deutschen Kochszene. Dabei sollen dieses Jahr viele neue und junge Gesichter für Aufruhr sorgen. Die Besucher werden interaktiv eingebunden und bekommen die Möglichkeit, exklusive Produkte kennenzulernen und zu testen. Gleichzeitig können sie ihre Idole persönlich treffen und haben so die Chance auf professionelle Empfehlungen aus erster Hand.

Die Termine
3. – 5. Oktober: Schuppen 52, Hamburg
24. – 26. Oktober: Koelnmesse, Köln
31. Oktober – 2. November: Zenith die Kulturhalle, München
14. November – 16. November: Station Berlin
21. – 23. November: Messe Stuttgart, Stuttgart

www.eat-and-style.de

Frauen lutschen, Männer beißen

Kaum strahlt die Sommersonne, sind die Deutschen heiß auf Eis. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala: Schokoladeneis bei den Männern (16 Prozent), Stracciatella und Joghurt bei den Frauen (je 15 Prozent), wie deals.com (http://www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in seiner jährlichen Eis-Studie herausgefunden hat. Im Trend liegen 2014 vor allem Nuss-Eissorten wie Haselnuss oder Walnuss – diese konnten ihr Ergebnis zum Vorjahr fast verdoppeln (von 7 Prozent auf 13 Prozent) und landen damit 2014 auf dem dritten Platz der begehrtesten Eis-Geschmacksrichtungen der Deutschen.

Beim Eisverzehr gibt es übrigens geschlechtsspezifische Vorlieben:
Während Frauen ihr Eis bevorzugt schleckend genießen (62 Prozent, 50 Prozent der Männer), lutschen die Männer (36 Prozent) oder beißen gerne auch mal rein (14 Prozent, nur 6 Prozent der Frauen).

Top 10 der Lieblingseissorten der Deutschen 2014
1. Stracciatella 14%
2. Schokolade 14%
3. Nuss (Haselnuss, Walnuss usw.) 13%
4. Joghurt 13%
5. Zitrone 8%
6. Vanille 8%
7. Fruchteis außer Zitrone und Erdbeere (Himbeere, Kirsche usw.) 7%
8. Pistazie 7%
9. Erdbeere 5%
10. Individuelle und Mischsorten (z. B. von Häagen Dasz, Ben & Jerry’s) 5%

Eisdiele ist beliebtester Eis-Dealer
Drei Viertel der deutschen Eisliebhaber bevorzugen das klassische Kugeleis (50 Prozent) oder Eisbecher (24 Prozent) aus der Eisdiele oder Eiscafés. Eispackungen aus dem Supermarkt (5 Prozent) oder Eis am Stiel (2 Prozent) stehen bei erstaunlich wenigen ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

Bei einem Euro pro Kugel ist Schluss – Eis-Ausgaben fallen 2014 um rund 30 Prozent
Die Liebe zur Eisdiele darf jedoch nicht aufs Portemonnaie schlagen: Für den durchschnittlichen deutschen Eis-Fan darf die Kugel nicht mehr als einen Euro kosten. Insgesamt planen die deutschen Konsumenten, 2014 rund 108 Euro für Eis auszugeben – fast 50 Euro weniger als letztes Jahr. Vielleicht wird die Sonne jedoch ihr Übriges tun und das Portemonnaie noch für den Eisgenuss lockern.

Zur Umfrage:
Die Studie wurde von deals.com im Juni 2014 unter 660 Befragten aus Deutschland durchgeführt.