Gastrofestival Madrid

Zum vierten Mal findet in Madrid das Gastrofestival statt. Wer sich für Gastronomie und Kulinarik interessiert, findet vom 19. Januar bis 3. Februar 2013 Gelegenheit, bei einem Besuch der spanischen Hauptstadt Kultur und Gaumenfreuden miteinander zu verbinden.

Zu den Neuheiten des Gastrofestivals 2013, an dem über 300 Unternehmen und Institutionen teilnehmen, gehören die „Schlemmer-Route“, die Route des Kolumbianischen Kaffees“, die Programmpunkte „Gastronomie in der Musik“ und „Menüs von Elle“. Zum ersten Mal ist auch das Museo del Prado an der Programmgestaltung beteiligt.

Das Gastrofestival 2013 bietet eine thematische Menufolge mit sechs Schwerpunkten an: „Sensorische Erfahrungen“, „Gastrokultur“, „Madrid und Gastronomie“, „Gastrofashion“, „Gastrogesundheit“ und „Weinkultur“.

Während die Schlemmer-Route auf große und kleine Leckermäulchen wartet, die keiner Süßigkeit widerstehen können und Lust haben, die besten Konditoreien der Stadt kennenzulernen, durchzieht würziges Kaffee-Aroma die „Route des kolumbianischen Kaffees“. Der Geschmack von Kaffee, der entlang der Route verkostet werden kann, ist die ideale Ergänzung zu Cocktails, Snacks, süßen oder herzhaften Frühstücksvariationen.

An der Initiative „Gastrofashion“ sind rund zwanzig Restaurants beteiligt, für die das kulinarische Angebot und das Dekor gleichberechtigt im Rampenlicht stehen.

Unter der Rubrik „Gastrokultur“ verbergen sich zwei interessante Überraschungen. Das Museo del Prado hat einen didaktischen Museumsrundgang mit dem Titel „Künstlerische Banquets“ vorbereitet, auf dem Werke zu sehen sind, die die Bedeutung von Lebensmittel und Mahlzeiten in der Kunst reflektieren. Die Führungen finden vom 8. bis 31. Januar 2013 mittwochs um 11 Uhr und donnerstags um 17 Uhr statt. Live Musik gibt es im Rahmen der zweiten Auflage des Enofestival in verschiedenen Madrider Clubs zu hören.

Zum Preis von nur 75 € kann man im Rahmen von „Madrid Gastronómico“ ein „Abendessen mit Sternen“ genießen, das Starköche, die an dem Event Madrid Fusion teilnehmen, zubereiten: www.esmadrid.com/gastrofestival/index.php/es/local/10/cena-con-las-estrellas-restaurantes-a-75-euro . Wer nicht ganz so viel investieren möchte, kann zum Preis von 25 € und 40 € Menus in weiteren herausragenden Restaurants der Stadt bestellen. Ein Bier und eine Tapa kosten im Rahmen von „DegustaTapas“ sogar nur 3 €.

Preisnachlässe in Gourmet-Shops, Haushaltswarengeschäften, Kochschulen und Cocktailbars sind weitere Vorteile des Madrider Gastrofestivals. Auch Gerichte, die gut für das Herz sind, stehen auf der Speisekarte des Gastrofestivals, von dem die Stadt Madrid auf wirtschaftlicher und touristischer Ebene profitieren wird.

www.esmadrid.com/gastrofestival

Madrid Tipp des Gourmet Reports: Besuchen Sie das Sergi Arola Gastro www.sergiarola.es/, die Madrider Filiale des Sternekochs aus Barcelona. Hier Fotos: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151234042543124.444053.168996673123&type=1 – Der junge italienische Küchenchef Federico Giacalone kocht grandios!

Das Gastrofestival 2012 in Madrid

Die stolze Zahl von 3.100 Restaurants kann Madrid sein eigen nennen. 10 von ihnen wurden in diesem Jahr mit Michelin-Sternen ausgezeichnet. Wie Barcelona ist die Stadt berühmt für ihre renommierten Köche mit ihrem unglaublichen Talent für die spanische regionale Küche.

Mit dem Gastrofestival 2012 bietet Madrid zum dritten Mal in Folge seinen Einwohnern und Gästen vom 23. Januar bis zum 5. Februar ein pralles Programm an kulinarischen Erfahrungen und Events. Das Festival fällt mit Madrid Fusión zusammen, dem größten internationalen gastronomischen Gipfel, der vom 24.-26. Januar stattfindet.

Für die zweiwöchige Festivalzeit konnten bereits fast 300 Teilnehmer gewonnen werden. Auf der Karte des Gastrofestival-Menus stehen sechs verschiedene Geschmacksoptionen zur Auswahl:

1. Sinnliche Erfahrungen
Neue Gerichte und Geschmacksrichtungen können auf gastronomischen Stadtrundgängen probiert werden. Besonders interessant sind die Programmpunkte auf den Märkten San Miguel und San Antón, die insbesondere bei Tapas-Liebhabern hoch im Kurs stehen.

2. Gastrokultur
Museen wie das Nationalmuseum für Anthropologie oder das Romantikmuseum, Ausstellungen, Filmreihen, Theateraufführungen und rund 20 Galerien beschäftigen sich mit dem Thema „Gastronomie“. Eine Führung durch das Thyssen-Bornemisza-Museum endet mit einer speziell für diese Gelegenheit entworfenen Tapas-Kostprobe.

3. Madrid, eine gastronomische Hauptstadt
Gourmet- und Haushaltswarengeschäfte sowie Kochschulen bieten interessante Rabatte, Kneipen eine Tapa und ein Getränk für drei Euro an; Cocktailbars kreieren neue Drinks und Restaurants bereiten besondere Menüs zum Preis von 25 € bzw. 40 € vor, um ihre Spezialitäten und Neuvorstellungen zu präsentieren, die die Kunden jedes Mal auf’s Neue überraschen.

4. Gastrofashion
Die Madrider Modegeschäfte dekorieren ihre Schaufenster nach gastronomischen Themen. Agatha Ruiz de la Prada, eine der wichtigsten spanischen Modeschöpferinnen, nimmt mit ihrem Atelier in der Calle Serrano im Salamanca-Viertel zum zweiten Mal an der Aktion teil.

5. Gastrohealth
Schönheitsbehandlungen mit Schokolade, Kirschen oder Öl zu günstigen Preisen, Spa-Besuche und ein Kochkurs zum Thema Gesunde Ernährung sind die neuen Attraktionen des Gastrofestivals

6. Wein-Kultur
Weinproben, Weinrouten und Weinseminare gehören zur Madrider Weinkultur

www.esmadrid.com/gastrofestival/index.php/en/

Madrider S-Bahn «landet» am Flughafen Barajas

Seit September 2011 gibt es direkte Zugverbindungen zwischen der Madrider Innenstadt und dem Terminal 4 am Flughafen Madrid-Barajas. Die S-Bahn Züge (Cercanías) verkehren ab den Madrider Bahnhöfen Atocha (Fahrzeit 25 Minuten), Chamartín (11 Minuten) und Príncipe Pío (38 Minuten), zu- und ausgestiegen werden kann auch im unterirdischen Bahnhof an der Puerta del Sol mitten im Stadtzentrum (23 Minuten).

Gefahren wird im 30 Minuten-Takt von 05.15 bis 23.32 Uhr in Richtung Barajas und von 05.59 bis 0.15 Uhr in der Gegenrichtung. Die einfache Fahrt kostet 2.15 Euros, Besitzer eines AVE-Tickets fahren gratis. Vorgesehen ist zudem ein weiterer Ausbau, der es ermöglichen soll, dass die AVE-Hochgeschwindigkeitszüge ab 2013 direkt bis zum Flughafen fahren können.

www.renfe.com

Europas junge Spitzenköche 2013 zu Gast in Österreich

Riesiger Erfolg für die junge rot-weiß-rote Kochelite: Der internationale Verband der Jeunes Restaurateurs d’Europe (JRE) mit rund 350 Spitzenköchen (zwischen 25 und 37 Jahren) aus elf Ländern lädt zu seinen 12. Internationalen Kongress 2013 nach Österreich.

Donauwalzerklänge und rot-weiß-rote Flagge im Casino von Madrid nach einem fulminanten Galadiner von Sternekoch Paco Roncero: Zum Abschluss des nur alle zwei Jahre stattfindenden JRE-Kongresses wurde Österreich feierlich als Veranstaltungsland für 2013 festgelegt.

Bereits zuvor stand Österreich mit seinen insgesamt 16 Mitgliedern im Mittelpunkt des Madrider Events: Josef Floh, 2-Haubenkoch und JRE-Vorstandsmitglied, stellte den ersten österreichischen JRE-Guide vor, der im Sinne des grenzüberschreitenden Europagedankens in Zusammenarbeit mit 7 kroatischen JRE-Mitgliedern erschienen ist. Darüber hinaus informierte er über die beispielhafte Nachwuchsarbeit wie ein JRE-Studium mit drei Praktikumsplätzen für Absolventen der Tourismusfachschule St. Pölten.

www.jre.eu
www.carpediem.com

Radisson Blu Hotel, Madrid Prado

Rezidor eröffnet das Radisson Blu Hotel, Madrid Prado

Die Rezidor Hotel Group hat ihr erstes Hotel in der spanischen Hauptstadt Madrid eröffnet: Das Radisson Blu Hotel, Madrid Prado setzt neue Maßstäbe für Luxus im Boutique-Stil im Herzen der Stadt: Das brandneue Hotel in exklusiver Lage gegenüber dem Prado-Museum verfügt über 54 schicke und moderne Zimmer, die vom berühmten spanischen Design-Duo Sandra Taruella und Isabel López entworfen wurden.

„Dieses Hotel ist eine perfekte Ergänzung des jungen und stylishen Radisson-Blu-Portfolios“, kommentiert Kurt Ritter, Präsident & CEO von Rezidor. „Wir freuen uns über unsere Präsenz im Schlüsselmarkt Madrid – und auf unsere künftige Unternehmens-entwicklung in Spanien“, fährt Ritter fort.

Ein prestigeträchtiger Standort

Das Radisson Blu Hotel, Madrid Prado befindet sich an einem der legendärsten Orte der Stadt – gegenüber dem Prado-Museum und neben dem neuen Kulturzentrum „CaixaForum“. Zahlreiche weitere Madrider Topattraktionen sind zu Fuß erreichbar, wie z. B. das Thyssen-Bornemisza-Museum oder das Reina-Sofia-Museum (das „Goldene Dreieck der Kunst“). In der nahegelegenen Gran Via bietet sich den Gästen eine Fülle an luxuriösen Shoppingmöglichkeiten, und das berühmte Madrider Nachtleben beginnt in unmittelbarer Nähe des Hotels.

„Designed to be different“

Die 54 Hotelzimmer sind stylish, inspirierend und einzigartig. Das von Sandra Taruella und Isabel López entwickelte Design ist ein Fest der Individualität mit passenden, verspielten Elementen, wie z. B. raffiniert in Szene gesetzte Fototapeten mit Madrider Motiven. Eine elegante graubraune Farbpalette verstärkt den Chic und die moderne Ästhetik des Hotels. Schön anzusehen und herrlich, wenn man darin wohnt: Die luxuriösen Badezimmer verfügen über Pflegeprodukte von Anne Sémonin; alle Zimmer zeichnen sich durch modernste Hightech-Ausstattungsmerkmale aus wie z. B. kostenlosen Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet.

Ein wunderbarer Wellness-Bereich

Nach einem Sightseeing-Tag oder Meetings kann sich der Gast im Radisson Blu Hotel, Madrid Prado entspannen und neue Kraft tanken. Der wunderbare Wellness-Bereich des Hotels mit seinem minimalistischen Design bietet Massagen und Beautyanwendungen, ein Hallenbad, eine Dampfsauna sowie einen Entspannungs- und Fitnessbereich, die das Haus zur ultimativen Wohlfühloase der Stadt machen.

Stilvoll essen und trinken

Der Spezialitätengrill des Hotels „The Cask“ mit seiner verführerischen Auswahl wird sich sicherlich zu einem der begehrtesten Restaurants in der spanischen Hauptstadt entwickeln. Hinzu kommt die exklusive Lounge-Bar, die eine Auswahl an Cocktails und spanische „Tapas“ in modernen Variationen anbietet. Das zeitgenössische Restaurant bietet zudem auch eine Auswahl vegetarischer Gerichte. Die beeindruckende Whisky-Bar hält über 20 der besten Single-Malt-Whiskys bereit. Sie befindet sich im Haupthof des Hotels und bietet dank eindrucksvoller Glaswände einen Blick auf die Skyline von Madrid.

Moderner Luxus für Meetings

Das Radisson Blu Hotel, Madrid Prado verfügt über einen kleinen, zeitgenössischen Konferenzbereich mit 43 m². Diese Fläche kann in drei separate Konferenzzimmer aufgeteilt oder mit dem zugehörigen Barbereich kombiniert werden, um die Fläche auf 89 m² zu vergrößern. Alle Konferenzteilnehmer erhalten kostenlosen Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet, und das bestens ausgebildete Personal steht stets bereit, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Weitere Informationen und Buchungen unter:
http://www.radissonblu.com/pradohotel-madrid

Hotelpreisvergleich Madrid

100 Jahre Gran Via, Madrid

MADRID

100 JAHRE GRAN VÍA

Madrids Hauptstraße „Gran Vía“, die mitten durch das Zentrum der Stadt führt, feiert im kommenden Jahr ihren hundertsten Geburtstag. Ihre Entstehung geht auf den 4. April 1910 zurück, als König Alfonso XIII. mit einem Pickelschlag das Signal für den Abriss mehrerer Gebäude gab, um mit den Bauarbeiten für eine Prachtstraße zu beginnen, die zu einer der symbolträchtigsten Straßen der Stadt werden sollte.

Auf beiden Straßenseiten reihen sich zahlreiche Geschäfte aneinander. Boutiquen, Kaufhäuser, Cafeterias und Restaurants wechseln sich mit riesigen Kinopalästen und den besten Theatern Spaniens ab. Die Häuserfassaden zeigen alle Stile vom Neubarock bis zum Art Deco. Auf der Hälfte des Weges sticht das gigantische Gebäude der Telefónica ins Auge, der erste Wolkenkratzer Madrids. Auch das blendend weiße „Metropolis-Haus“ mit seiner Kuppel, auf der eine Victoria-Figur steht, beeindruckt die Flaneure.

Zum hundertjährigen Jubiläum der Gran Vía hat der Madrider Tourismusverband eine Reihe von Aktionen geplant, die Madridern und Touristen die Geschichte des Boulevards näher bringen sollen.

Am 6. Dezember wird eine neue Stadtführung mit dem Thema „100 Jahre Gran Via“, in Betrieb genommen. Bei einem Spaziergang auf der Gran Vía werden die Teilnehmer über die Veränderungen der Hauptschlagader der Stadt informiert, über die unterschiedlichen Architekturstile, die ihre Gebäude auszeichnen, welche Geschäfte sich im Lauf ihrer Geschichte gehalten haben oder welche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sich etabliert haben. Ein spannender Teil der Führung sind auch die Erläuterungen zu den Prominenten, die die Gran Vía besucht und bekannt gemacht haben. Die Führung findet das ganze Jahr über jeden Sonntag um 12.00 Uhr in Spanisch und Englisch statt.

Eine weitere Initiative ist eine Foto-Schnitzeljagd, die unter dem Namen „Fotografie der Gran Via“ die Sehenswürdigkeiten der beliebten Madrider Allee zeigen. Die Teilnehmer finden in einer Broschüre eine Reihe von Hinweisen und kulturelle, architektonische und historische Details, mit Hilfe derer die gesuchten Gebäude oder Straßenabschnitte erst identifiziert und dann fotografiert werden sollen. Wer die Strecke erfolgreich absolviert hat, kann seine Fotos im Tourismus-Center von Madrid präsentieren, wo er ein Souvenir für seinen Gang durch die Hauptstadt erhält.

Zu Weihnachten wird die Gran Vía strahlend hell erleuchtet, um das erste Jahrhundert ihres Bestehens zu feiern. Die bunte Weihnachtsbeleuchtung ist ein Entwurf des Architekten und Designer Ben Busche, der die erste Einkaufs-und Ausgehmeile des zwanzigsten Jahrhunderts mit Skylinemotiven schmückt. Auch der Weihnachtsbaum an der Red de San Luis wird in Anlehnung an die ersten Wolkenkratzer der damaligen Zeit dekoriert.

Flughafen Madrid jetzt mit Metro-Anschluss

Seit dem 3. Mai 2007 verkehrt die Linie 8 der Madrider U-Bahn bis zu ihrer neuen Endstation, dem Terminal 4 des Flughafens Madrid-Barajas.

Am Terminal 4 starten und landen seit dem vergangenen Jahr alle Iberia-Flüge sowie die der oneworld Partner-Airlines. Zu den zahlreichen Vorzügen des neuen Terminals kommt nun auch die schnelle Anbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr in die Innenstadt hinzu.

Die Züge verkehren täglich von 06:05 bis 02:00h, je nach Tageszeit in Abständen von 4 bis maximal 15 Minuten. Die Fahrtdauer beträgt nur wenig mehr als 20 Minuten. An mehreren Haltestellen sowie an der Endstation „Nuevos Ministerios“ im Finanzzentrum von Madrid bestehen Umsteigemöglichkeiten zu weiteren U-Bahn-Linien oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln.

Im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten ist die Metro in Madrid ein sehr günstiges Transportmittel, die Einzelfahrt zum Flughafen kostet 2 EUR. (via www.fliegen-sparen.de )

Molekularküche in NRW

Zahlreiche Köche bilden sich in der Kochtechnik weiter- Kompetenz-Zentrum von Bos-Food geplant

Die Küche à la Ferran Adrià fasst jetzt auch in Nordrhein-Westfalen Fuß. „Es wird davon etwas übrig bleiben“, sagt 3-Sterne-Koch und Altmeister Jean-Claude Bourgueil (Im Schiffchen, Düsseldorf) auf die Frage, ob es sich nur um eine kurzlebige Mode handelt. „Die Motivation ist ähnlich groß wie bei der Einführung der Nouvelle Cuisine in Deutschland.“ Auch der Food-Experte Ralf Bos ist sicher, dass kaum ein ehrgeiziger Koch an der Molekularküche vorbeikommt.

Molekular-Kochkurse für Kochprofis hat Ralf Bos mit dem Madrider Molekularkoch Paco Roncero in sechs Städten durchgeführt. Das Interesse war groß an den Methoden, die dank Ferran Adrià alles in Frage stellen, was in der Küche bis gestern galt. Rund 100 Köche, darunter vor allem die „jungen Wilden“ und jede Menge Sterneköche, lernten, wie man mit Hilfe von so genannten „Texturas“ Kaviar aus Melonensaft oder „sphärische Oliven“ herstellt.

Gut geeignet für Patisserie

Texturas wie Algin, Calcic, Lecite und all die anderen Pülverchen werden in zehn Jahren in den Restaurant-Küchen so selbstverständlich stehen wie heute Salz und Pfeffer, glaubt Bos.

Lesen Sie weiter:
www.ahgz.de/regional-und-lokal/Mit-Stickstoff-Gaeste,92007,703235567.html

www.bosfood.de
Hardware Ferran Adria:
www.kochmesser.de/ferran-adria.php