Luca Di Pirro

Weihnachten und Neujahr: Feiern und schlemmen in der Toskana

Für die einen ist Weihnachten und Neujahr die Zeit, es sich zu Hause im Kreise der Liebsten gemütlich zu machen. Andere nutzen die Feiertage für eine entspannte Reise bei der sie sich um nichts kümmern müssen und die freie Zeit vollends genießen können. Für all diejenigen hat das Fünf-Sterne-Refugium Castello del Nero Hotel & Spa in der Toskana inmitten der Chianti-Region, nahe Siena, ein besonderes Feiertagsangebot zusammengestellt, welches mit einem festlichen sechs-Gänge-Menü am 25. Dezember 2015 beginnt. Sternekoch Giovanni Luca Di Pirro verwöhnt mit erlesen Zutaten und feinen Gerichten Gaumen und Sinne der Gäste während aus dem hauseigenen Weinkeller die besten Tropfen Italiens gereicht werden. Genuss und Besinnlichkeit stehen bei diesem Arrangement für 80 Euro pro Person im Vordergrund. Gäste die 30 Tage vor Anreise buchen, profitieren in diesem Jahr von besonderen Raten. Die Preise beginnen bei 341,00 Euro für ein Doppelzimmer der Kategorie Classic Double inklusive Frühstück und anderen Annehmlichkeiten zu denen kostenloses WIFI, die morgendliche Zeitung, TV on Demand, ein täglicher Shuttlebus nach/von Siena oder Florenz so wie auch die Nutzung des Fitnessraumes und der Tennisplätze gehören.

Das Neue Jahr in der Toskana begrüßen
Auch für die aufregendste Nacht des Jahres hat sich das Castello del Nero ein prickelndes Silvester-Arrangement einfallen lassen. Das New Year‘s Eve Package für zwei Personen beinhaltet zwei Übernachtungen, tägliches Frühstücksbuffet, ein sechs-Gänge-Gala-Dinner am Silvesterabend im Sternerestaurant La Torre mit Apéro-Empfang und Livemusik. Getränke wie Mineralwasser, Kaffee und eine Flasche Sekt sind inklusive. Am Neujahrsmorgen erwartet die Gäste ein ausgiebiger Brunch. Das Package beinhaltet zudem kostenloses WIFI, die morgendliche Zeitung, TV on Demand, ein täglicher Shuttlebus nach/von Siena oder Florenz so wie auch die Nutzung des Fitnessraumes und der Tennisplätze.

Das Angebot ist beispielsweise buchbar für zwei Personen im Double Executive Room zum Preis von 1.446 Euro, für 1.850 Euro in der Executive Suite oder für 3.168 Euro in einer Two-bedroom-Suite für vier Personen. Eine Übersicht zu allen Zimmerkategorien und Preisen finden Interessierte auf www.castellodelnero.com

Nirgendwo kann man im Winter so gut essen wie in der Toskana. Die kulinarische Ernte aus den Vormonaten wird im Dezember mit viel Liebe und Leidenschaft gebraten, geräuchert, geröstet und gespeichert. Dem Besucher bieten sich allerorts köstliche Versuchungen von Wild über Trüffel und Kastanien bis hin zu vollmundigen Rotweinen. Und auch den großen Touristenströmen des Sommers muss man nicht weichen und kann noch bei bis zu milden 18 Grad seinen Espresso im freien genießen. Geschäfte und Museen heißen gleichermaßen willkommen, allerdings ohne Hektik und Warteschlangen.

Ein Tipp für ein typischen Weihnachtsessen in der Toskana von Sternekoch Luca Di Pirro: Barbarie-Ente mariniert mit Orange und serviert mit Himbeersauce, Blaubeerenkompott und Waldpilzen. Ente wird in Italien üblicherweise im Winter vorbereitet und während des traditionellen Weihnachtsessens der Familie in großer und gemütlicher Runde serviert.

www.castellodelnero.com.

Siebentägiger Kochkurs im Cilento (Kampanien, Süditalien)

Kochen wie La Mamma

Nirgends isst man so gut wie in Italien. Nur ein Vorurteil? In diesem Herbst sollte man sich vom Gegenteil überzeugen lassen! Die Ferienhaus-Agentur Cilentano aus Regensburg lädt vom 17. bis 24. Oktober 2015 Küchenlaien und passionierte Hobbyköche nach Marina di Camerota (Cilento/ Kampanien) ein, um sich auf die Spuren der Dieta Mediterranea zu begeben. Während des einwöchigen Kochkurses „Cucina Cilentana e Italiana“ lernen die Teilnehmer nicht nur den Nationalpark Cilento, Land und Leute kennen, sondern dürfen auch das eine oder andere Geheimnis unter den süditalienischen Topfdeckeln lüften.

Von der Bauernküche zur Dieta Mediterranea
Den Stein der heute so geläufigen Dieta Mediterranea bzw. Mittelmeer-Diät brachte in den 1960er Jahren der amerikanische Physiologie Ancel Keys ins Rollen. Während seines Aufenthaltes in der kleinen cilentanischen Gemeinde Pollica entwickelte Keys seine Leitlinien einer reichhaltigen und zugleich gesunden Ernährungsweise. Diese basiert vor allen Dingen auf den Zutaten: frisches Obst und Gemüse, Getreideprodukte, Käse, Fisch, ein wenig Wein und Olivenöl. Während Keys’ Theorien in der Slow-Food-Bewegung gipfelten und momentan auf der EXPO in Mailand wieder ein bestimmendes Thema sind, haben sich die Ernährungsweise und die Küche der Cilentani bis heute kaum verändert. Zahlreiche ursprüngliche und traditionelle Gerichte haben überdauert und werden nach wie vor im Kreise der Familie und in den vielen kleinen Restaurants zwischen Paestum und Sapri gekocht.

Frisch geerntet in den Topf
Den kulinarischen Traditionen seiner Heimat hat sich auch Andrea Bifulco verschrieben. Der Junghotelier aus Marina di Camerota ist einer der Initiatoren des Kochkurses „Cucina Cilentana e Italiana“. Nur wenige Meter vom Meer entfernt, findet der Unterricht in seinem Hotel Calanca statt. Mit von der Partie sind außerdem die passionierte und erfahrene Köchin Annamaria, Übersetzerin Tiziana und Tour Guide Luca. Die Teilnehmer erwartet somit ein abwechslungsreiches Programm, das über das reine Kocherlebnis weit hinaus geht.

Jeder Tag steht dabei unter einem Motto, welches nicht nur die kulinarische Richtung vorgibt, sondern auch passende und spannende Ausflüge bereit hält. Ob auf Wanderungen durch die immergrüne Macchia des Nationalparks, beim Besuch malerischer Bergdörfer und alter Landgüter oder während der Weinlese und Olivenernte lernt man den Cilento in all seinen Facetten kennen. In einer noch unverfälschte Natur taucht man ein, wenn es mit Luca auf die Suche nach Pilzen, wildem Spargel oder Baumerdbeeren geht. An einem anderen Tag erklärt Prof. Tarallo, warum das cilentanische Olivenöl so wertvoll ist und wie es seit Jahrhunderten in diesem Landstrich gewonnen wird.

Mit den richtigen Zutaten im Gepäck und unter Annamarias fachkundiger Anleitung wird schließlich gebraten, gebrutzelt, geschnippelt, gerührt, geknetet, gekostet, gebacken und geschlemmt. Im Handumdrehen gelingen köstliche Fisch- und Pastagerichte wie Cavatelli alla cilentana, Pasta con Alici oder Lagane e Ceci con Baccalà. Selbst die Kunst des neapolitanischen Pizzabackens werden die Teilnehmer nach dieser bunten und abwechslungsreichen Woche beherrschen. Buon appetito!

www.cilento-ferien.de/gruppenreisen/kochkurs-im-cilento.html

Enrico Christ und Raffaele De Luca

Alle acht Kandidaten für das Finale des internationalen Wettbewerbs zum „Patissier des Jahres 2015“ stehen jetzt fest: Am Sonntag sind in Wien Enrico Christ vom Atelier im Münchener Hotel Bayerischer Hof (D) und der Tiroler Raffaele De Luca aus Das Central in Sölden (A) als Gewinner nominiert worden. Sie kämpfen am 11. Oktober auf der Anuga in Köln gegen sechs weitere Finalisten um den renommierten Titel „Patissier des Jahres 2015“.

Sebastian Böckmann und Shane Steinberg haben mit ihrem Dessert „Port Edel Weiß“ beim  Pâtisserie-Wettbewerb der Jeunes Restaurateurs (JRE) gewonnen

Der Wettbewerb gehört zu den größten Branchenveranstaltungen der internationalen Gastronomie-Szene und die Jury vereint die bedeutendsten Patissiers und Impulsgeber der Branche: Spitzen-Patissiers wie René Frank (La Vie***, Osnabrück), Christian Hümbs aus dem Haerlin** in Hamburg und Andy Vorbusch (SÖÖT, Düsseldorf) haben gemeinsam mit fünf weiteren Juroren zwei Aufsteiger der modernen Patisserie-Kunst prämiert. Sein Feingefühl für Aromen und Ästhetik überzeugte die Jury: Der 27-jährige Enrico Christ brilliert mit der Kreation „Asiatischer Frühling“ aus Shiso-Juzo-Avocado-Sesam, einem Heidelbeer-Veilchen-Joghurt- Macaron und einer Komposition aus Kaffee, Mohn und Marille. Den zweiten Platz belegt der gebürtige Südtiroler Raffaele de Luca mit seiner geschmackvollen Kreation „Tiroler Wald“, einem raffiniert inszenierten Mohn-Marillenbaum mit Kaffee und einer Schüttelbrotpraline. Juror Andy Vorbusch zeigt sich begeistert: „Hier wurde eine Geschichte erzählt und sehr stimmig inszeniert.“

Nach Vorentscheiden in Hamburg, Köln und Achern ging der Wettbewerb in Wien bereits in seine letzte Vorfinalrunde. Das Niveau der Wettbewerbsteilnehmer und die Besucherzahlen waren dabei stetig steigend und so fanden sich in Wien über 600 Fachbesucher, Innovatoren und Medienvertreter ein, um den spannenden Live-Contest und ein vielseitiges Begleitprogramm mit Cooking-Shows und exklusiven Tastings mitzuerleben. In vier kurzweiligen Vorträgen widmeten sich die Großen der Branche den aktuellsten Trends und Themen der Patisserie-Welt – von neuen Möglichkeiten lactosefreier Desserts über Sushi- Variationen als Pre-Dessert. Zusätzlich präsentierten Aussteller auf einer attraktiven Messefläche neueste Techniken und innovative Produkte und luden in entspannter Atmosphäre zu persönlichem Austausch und Netzwerken ein.

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wurden zwei weitere Sonderpreise an die Wettbewerbsteilnehmer verliehen: Der Österreicher Markus Hutterer aus der Konditorei Kaplan am Kurpark in Bad Tatzmannsdorf (A) gewinnt den Publikumspreis von Rama Cremefine mit seiner Praline aus Tahitischote, Zartbitterganache und Florentiner mit Himbeerkern. SARO prämiert Teilnehmer Dario Balan aus dem Steira Wirt in Trautmannsdorf (A) für sein Dessert mit dem geringsten Warenwert.

Das Finale auf der Messe Anuga findet am 11. Oktober in Köln statt und wird mit großer Spannung erwartet.

Die Teilnehmer des Wiener Vorfinales im Überblick:
Dario Balan, Steira Wirt in Trautmannsdorf (A)
Enrico Christ, Atelier im Hotel Bayerischer Hof in München (D)
Norman Hunziker, Runway34 in Zürich (CH)
Markus Hutterer, Konditorei Kaplan am Kurpark in Bad Tatzmannsdorf (A)
Raffaele De Luca, Hotel & Restaurant Das Central in Sölden (A)

Der Wettbewerb zum „Patissier des Jahres“ richtet sich an Patissiers aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und wird zum ersten Mal ausgetragen. Eine Jury internationaler Spitzen-Patissiers kürt in vier Vorentscheiden je zwei Finalisten. Am 11. Oktober 2015 treten die acht jungen Patissiers auf der weltweit größten Food-Messe Anuga in Köln gegeneinander an um den prestigeträchtigen Titel „Patissier des Jahres” und Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro für sich zu gewinnen.

Gourmet Reisen

Feinschmecker-Highlights für Reisende mit höchsten kulinarischen Ansprüchen

Spezialitäten mit dem gewissen Extra: Wenn es um kulinarische Genüsse geht, überschlagen sich die Luxus-Hoteliers und Chefköche weltweit. Umso schwieriger ist es, die wahren Highlights unter den Gaumenschmeichlern zu finden. Der Münchner Premium-Reiseveranstalter GERNREISEN ist Spezialist für den ebenso exklusiven wie individuellen Urlaub. Das Expertenteam des Unternehmens hat sich weltweit auf die Suche nach extraordinären Spezialitäten begeben und eine Top 10-Liste von außergewöhnlichen Kreationen zwischen Griechenland und Bali zusammengestellt.

Surf & Turf vom Feinsten:
Ein exklusives Duo präsentiert das Team um Chefkoch Luca Mancini im Hotel Amanpuri auf der thailändischen Insel Phuket seinen Gästen. Dort gesellen sich Foie Gras und Wagyu Rind auf einem Miniatur-Steingrill über Holzkohle. Begleitet wird die Spezialität von einem edlen, asiatischen Hummersalat.

Thunfisch-Sandwich – neu definiert:
Auch das erlesene Hotel Six Senses auf der Insel Koh Samui im Golf von Siam weiß die Schätze des Meeres auf originelle Weise in Szene zu setzen. Im Restaurant Dining on the Rocks, das per se bereits ein Erlebnis ist, serviert das Team ein Thunfisch-Sandwich mit Brioche in einer betont alltäglichen Dose. Begleitet wird das Gericht von Kartoffel-Püree.

Seebarsch in Häschen-Form:
Die Küche Griechenlands vereint traditionell das Beste aus dem Meer und aus den Bergen. Vielleicht hat Chefkoch Yannis Parikos der Sani Asterias Suites in Chalkidiki deswegen aus dem Seebarsch einen kleinen Hasen gezaubert. Sein schwarzes Fell erhält er durch Fischrogen, seine Ohren durch eine kunstvoll geöffnete Muschel. Gebettet wird der Fisch auf einem leichten Schaum aus Salaten und Kräutern – garniert von rosa Blüten.

French Toast einmal anders:
Eigentlich ist French Toast bei Amerikanern eher als süßes Frühstück mit Zimtnote bekannt. Der Executive Chef des New Yorker Carlyle Hotels, Rolf J. Weithofer, wandelt das beliebte Gericht in eine ebenso herzhafte wie auch exklusive Spezialität um. Die „Stars“ seiner Kreation sind Foie Gras und Maitake Pilze – garniert mit knusprigem Pancetta-Speck und einem pochierten Ei. Abgeschmeckt wird das Kunstwerk mit einer Reduktion aus Kirschtomaten, die das Gericht zudem umgeben.

Phuket-Honig und Banane:
Auch das Hotel Six Senses auf der abgelegenen Thailand-Insel Yao Noi gibt sich nicht mit der herkömmlichen Form des French-Toasts zufrieden. Hier füllt man die Spezialität mit Banane und süßt die Kreation mittels Honigwaben aus Phuket. Den salzigen Kontrast des kulinarischen Kunstwerks bildet würziger Pancetta.

Auster trifft auf Wagyu-Rind:
Die Alila Villas Soori auf der indonesischen Insel Bali nutzen Australiens bestes Wagyu-Rind und kombinieren es in Form eines hauchdünnen Carpaccios mit Tartar und edler Tsarkaya-Auster. Diese stammt aus Frankreich und erfreute in der Vergangenheit bereits den Gaumen des russischen Zaren. Unter Chefkoch Dwayne Cheer kommen auch Gäste des eleganten Hotels in den Genuss der feinen Köstlichkeit.

Huhn im Mantel:
Das Team des Aman Sveti Stefan in Montenegro hat sich etwas ganz Besonderes für die Präsentation eines Geflügelgerichts ausgedacht. Das Huhn wird nicht nur mit edlem Trüffel garniert, sondern auch als Ganzes in einem Mantel aus Brot und Salz gebacken. Als Beilage dient saisonales Gemüse der Region.

Ein Herz für die Malediven:
Die Inszenierung ist Teil des Genusses. Das beherzigt im wahrsten Sinne des Wortes das Jumeirah Vittaveli und serviert daher ein entsprechendes Dessert aus Erdbeeren und weißer Schokolade, drapiert neben einem roten Herz von Swarovski. Zudem überzeugt das Hotel ebenso wie das Jumeirah Dhevanafushi mit einem sogenannten „Low Food Miles Menü“, das bewusst Zutaten aus dem nahen Umkreis nutzt – was auf den Malediven bekanntermaßen eine große Herausforderung ist.

Ein Süppchen der süßen Verführung:
Eine Suppe muss keineswegs eine Vorspeise sein. Auch als Dessert eignet sich eine flüssige Spezialität. Das Soneva Fushi auf den Malediven krönt ein erlesenes Menü beispielsweise mit einer Chocolate Soup. Die süße Verführung wird unter anderem mit Sahnehäubchen und italienischen Cantuccini serviert.

Holland-Käse im Norden Thailands:
Selbst in tropischen Ländern serviert die Spitzenhotellerie den Gästen erlesene Käse-Varianten. Im Hotel Soneva Kiri auf der Thailand-Insel Koh Kood stammen sie jedoch aus der hauseigenen Molkerei. Diese bezieht ihre Bio-Milch aus dem Norden Thailands von holländischen Kühen.

„Der kulinarische Aspekt gewinnt auch bei Luxus-Reisenden zunehmend an Bedeutung“, kommentiert Joseph Strasser, Geschäftsführer von GERNREISEN. „Kombinationen aus Wagyu-Rind und Foie Gras sowie Fisch oder Meeresfrüchten stehen nach wie vor hoch im Kurs. Darüber hinaus wächst jedoch insbesondere der Anspruch der Reisenden an lokale Produkte – was sich in einer Reihe der Kreationen, die wir aufgespürt haben, deutlich zeigt.“

Wer sich von all diesen Köstlichkeiten inspiriert sieht, findet sämtliche Hotels dieser Aufstellung im Sortiment von GERNREISEN.

www.gernereisen.de

Galadinner „Made in Italy“

Italien ist nicht nur bekannt für seine tollen Landschaften und Denkmähler, sondern auch für sein ausgezeichnetes Essen! Wem läuft nicht schon bei dem bloßen Gedanken an Parmaschinken, Pasta, Pizza, Saltimbocca & Co das Wasser im Mund zusammen? Und auch die italienischen Weine gehören zu den Besten der Welt.

Casting Concept bietet die Möglichkeit, bei einem Event der Extraklasse dabei zu sein und das „Dolce Vita“ in vollen Zügen kostenfrei zu genießen! Denn am 09.12., 11.12., 14.12. und 16.12.2009 wird in Linz/Österreich, München, Berlin und Wien ein Fachvortrag (Dauer: ca. 30 Minuten) zum Thema „Made in Italy“ veranstaltet. Im Anschluss daran findet in Anwesenheit des italienischen Landwirtschaftsministers, Luca Zaia, eine Entdeckungsreise der zertifizierten Agrarprodukte „Made in Italy“ statt. In stilvoller Atmosphäre kann sich der Besucher beim italienischen Fest mit Galadinner und Buffet einen Überblick über die nationalen Gaumenfreuden verschaffen.

Termine/Ort:
09.12.2009: Linz/Österreich, Beginn: 17 Uhr
11.12.2009: München, Beginn: 17 Uhr
14.12.2009: Berlin, Beginn: 17 Uhr
16.12.2009: Wien, Beginn: 17 Uhr

Mehr Infos: www.casting-concept.de/sites/zuschauer_aktuell.html

Luca Landi mit Gänselebereis

Eis mal ganz anders: Gänselebereis mit Pecorinokristallen

Thunfisch-, Bohnen- oder Fencheleiscrème: Eisverführung auf Italienisch

Luca Landi, der kreative Kopf der Restaurants „Le Ginestre“ und „Lunasia“ des Green Park Resorts in Tirrenia wurde für seine exotischen Eisvariationen schon mehrfach ausgezeichnet. 2005 gewann er in Rimini den ersten Platz des Wettbewerbs „Gelato in Tavola“. Seit März 2000 leitet der aus Lucca stammende Koch, nach mehrjährigen Aufenthalten in Frankreich und Spanien, die zwei Restaurants an der toskanischen Versilia. Die Gäste des Green Park Resorts kennen und lieben seine extravaganten Eiskreationen, die ihnen immer wieder neue Gaumenfreuden bereiten. Auf der Speisekarte stehen Gerichte wie Thunfischeis an Seewassergratinee. Im Interview verrät Luca Landi mehr über seine fantasievollen Eiskreationen.

Woher nehmen Sie die kreativen Ideen für diese außergewöhnlichen Sorten?

Besonders wichtig ist es frei von Barrieren und Vorurteilen zu sein. Dann schießen einen die Einfälle wie Blitze durch den Kopf. Ich nehme eine neue Zutat, verarbeite sie mit viel Feingefühl zu Eis und erschaffe so ein neues Geschmackserlebnis. Die neuen Kreationen sind eine Mixtur aus Überlegungen, technischen Proben und einer Spur Fantasie.

Mit welcher exotischen Eissorte sollte man Ihrer Meinung nach zum Ausprobieren einsteigen?

Mit Gänseleber- oder rotem Hummereis. Wer den Geschmack von Gänseleber oder Hummer ohnehin schon liebt, wird von der Eisvariante erst recht begeistert sein. Dieser Geschmack ist einfach unwahrscheinlich faszinierend.

Pikante Eissorten sind ja doch sehr ungewöhnlich. Wie sind die Reaktionen der Gäste?

Mein Ziel ist es, den Gästen mit dem Eis einen klaren, reinen Geschmack anzubieten. Sollte man eine meiner Eissorten mit verbundenen Augen probieren, wird man sofort schmecken können um welche Sorte es sich handelt. Die Gäste sollen in den Genuss des reinen Geschmacks kommen. Unser Ziel ist nicht nur Gourmets anzusprechen. Viele, die einfache Gerichte wie Pasta und Co. lieben, sind von unseren Eiskreationen begeistert. Eine Menge unserer Gäste kommen gerade wegen dem unverfälschten Geschmack, den wir anbieten, und nicht aufgrund irgendwelcher Fantasien.

Welche Zutaten würden Sie für Eis nicht verwenden?

Da gibt es eigentlich keine. Prinzipiell kann man jede Zutat in Eis verwandeln. Ich verlasse
mich da auf meinen Geschmackssinn. Ganz wichtig ist, dass die Zutaten von höchster
Qualität und frisch sind.

Welches Eis schmeckt Ihnen am besten?

Eindeutig das Seeigeleis. Wenn die Meerestiere frisch gefischt von der Insel Meloria
(gleich bei Livorno) in meine Hände kommen und ich sie sofort zu Eis zubereite, ist das ein
kulinarischer Traum! Wenn es um traditionelles Eis geht, liebe ich Pistazie. Besonders,
wenn die Pistazien aus Bronto kommen.

Lafer!Lichter!Lecker!

Sternekoch Johann Lafer hat Sonntag Volksmusik-Star Carolin Reiber (68) an seiner Seite. Als Vorspeise gibt es „Knusperspargel zum Dippen“ , allein für diese Vorspeise benötigen die Zwei 24 Zutaten! Carolin Reiber ist davon überzeugt, dass sie gut kochen und backen kann, mit Soßen hat sie allerdings so ihre Probleme. „Fürs Soßenmachen bin ich nicht geboren!“ Aber die beliebte Moderatorin braucht sich nicht sorgen, denn sie wird durch Johann tatkräftig unterstützt. Und so kann sich der erste Hauptgang, ein „Burger aus Zander, Kartoffel und Sauerkraut“ sehen lassen.

Sehen lassen kann sich auch Comedian und Parodist Matze Knop (34). Dank ihm hat Küchenoriginal Horst Lichter im Grunde fünf Gäste in einer Person an seiner Seite. Gemeinsam mit „Calmund“, „Bohlen“, „Beckenbauer“ und „Luca Toni“ bereitet er einen deftigen zweiten Hauptgang zu „Spitzkohlpfanne mit Frikadellen“. Laut Horst Lichter ist die richtige Familienzusammenführung von Schwein und Rind das Geheimnis der perfekten Frikadelle! Mit dem Dessert „Mango mit Krokantparfait“ tut sich der Comedian anfangs etwas schwer, dank Horsts Ratschlägen wird auch das zu einem wahren Genuss!

So, 12.07. um 10:15 Uhr zdf

Der Traum vom eigenen Lokal

Ran an den Speck:Der Traum vom eigenen Lokal .
Der ehemalige Journalist Matthias Berg will ihn sich in München erfüllen. Marende soll sein kleines Bistro heißen – der Südtiroler Ausdruck für Brotzeit.
Das Problem: Noch fehlt Matthias die Konzession, er darf
aufwärmen, aber nicht kochen. Doch nur kalte Küche, das geht nicht.
In wenigen Tagen ist Eröffnung, und es bleibt ihm nur eine Chance:
Er muss Freund und Koch Luca einspannen.

„Abenteuer Alltag – So leben wir Deutschen“ , kabel1, 27.08, 16.45 Uhr

Weinralley in Madeira

Weinralley von 31. Juli bis 2. August

Vorbei an den Weinbergen Madeiras führen die Wege
dieses legendären Automobilrennens. Tausende
Zuschauer säumen in diesen Tagen die Straßen Madeiras,
während sich die Fahrer von internationalem Renommé
durch die Weinberge schlängeln. Luca Rossetti, Corrado
Fontana, Brian Bouffier, Enrique Garcia Ojeda und Dani
Solá stehen auf der prominenten Einladungsliste; fast 60
Teilnehmer haben sich bereits angemeldet, zehn davon
aus dem Ausland. Das Rennen wird auf EURO SPORT übertragen und hat mittlerweile Kultstatus.

Luca Zamperoni

Luca Zamperoni steigt heute abend bei ‚In aller Freundschaft‘ ein. Ab sofort wird er im Restaurant ‚Charlotto‘ kochen. Auf dem Bildschirm ist der Hesse mit italienischen Wurzeln kein Unbekannter: Mit der Serie ‚Verbotene Liebe‘ wurde er bekannt. Zamperoni ist auch privat ein leidenschaftlicher Koch, was er am Dienstag bei ‚hier ab vier‘ beweisen kann.

MDR, Dienstag, 15.04., 16:00 – 18:00 Uhr: Hier ab vier