Kitchen Life im Castello di Reschio, Umbrien

Lebensart zu Mieten – Ferienvillen von Benedikt Bolza

Wer kennt das nicht? Das Wohnzimmer bleibt leer, während sich einmal wieder keiner so richtig aus der Küche rühren möchte. Als Mittelpunkt des Miteinanders und Ort behaglicher Stunden übt die Küche auf Gäste gleichermaßen wie Bewohner eine hohe Anziehungskraft aus. Wie kein anderer setzt Benedikt Bolza, Eigentümer, Architekt und Designer von Castello di Reschio diesen Gedanken in originelle wie luxuriöse Küchenwelten um, die er im Rahmen seiner Restaurationsprojekte auf dem umbrischen Anwesen entwirft. Jede aus einer mittelalterlichen Bauernhausruine enstehende Ferienvilla beeindruckt mit einer Küche, die bis ins kleinste Detail, mit Fantasie und Einfühlungsvermögen auf die Persönlichkeit und Bedürfnisse seiner Eigentümer maßgefertigt wird.

Gerade in der kälteren Jahreszeit wird das Küchenleben in den Häusern des Anwesens nach Strich und Faden zelebriert. Der Duft gerösteter Maroni lockt, im Kamin lodert das Feuer und die ersten im Sommer eingelegten Köstlichkeiten warten darauf geöffnet zu werden. Auf Wunsch der Gäste kommt der Privatkoch des Castello di Reschio in die Villa, um eine herzerwärmende Mahlzeit aus einheimischen, biologischen, zum Teil auf Reschio angebauten Produkten und hier gejagtem Wild zu zaubern. Nach dem Essen lässt es sich in den eigens im Küchenbereich einiger Villen eingerichteten Nischen der Wärme und Gemütlichkeit frönen – Kitchen Life par excellence.

Die hoch auf einem Hügel gelegene Villa „Spinaltermine“ ist über eine private, drei Kilometer lange Straße erreichbar und gilt als eines der abgeschiedensten, privaten Refugien auf Reschio. Wie der Rest des Fünf-Schlafzimmer-Hauses wurde die lichtdurchflutete Wohnküche als weitläufiger Raum in zeitgenössischem Look konzipiert, der eine gewisse Leichtigkeit mit just dem richtigen Maß an Landhausflair verbindet: Ein Ort, der wie für Geselligkeit geschaffen scheint.

Innerhalb der schlichten Steinmauern von Spinaltermine verbirgt sich ein Interior Design Meisterwerk: Freiliegendes Balkenwerk, Fensterstürze aus Ziegelmauer in Kombination mit maßgefertigtem Mobiliar verleihen dem rustikalen Charme dieser Residenz eine moderne Eleganz. Draußen locken ein beheizter Infinity-Swimming-Pool mit einem Pool Häuschen aus Stein, diverse offene Lounge-Ecken unter freiem Himmel sowie ein überdachter Dinier-Bereich unter einer Loggia, und nicht zuletzt der terrassenartig angelegte Garten mit wilden Eichen, Olivenbäumen und Rosmarinbüschen.

Castello di Reschio, ein privates Anwesen auf 1200 Hektar mit 50 mittelalterlichen Farmhäusern und einer Burg, befindet sich im Herzen der Natur-Kulisse Umbriens. 20 Häuser wurden bereits verkauft und von Architekt und Interior Designer Benedikt Bolza, zusammen mit seinem Team gemäß der Wünsche ihrer neuen Eigentümer zu originellen Villen restauriert. Sechs der bereits verkauften Häuser werden als luxuriöse Ferienvillen, deren Größe von zwei bis hin zu sieben Schlafzimmern variiert, zur Miete zur Verfügung gestellt. Die verbleibenden Häuser stehen zum Verkauf, in Kombination mit dem exklusiven Design- und Turnkey-Restaurierungsservice, das Reschio weltweit renommiert macht. Sicherheit und Privatsphäre gehören zu den Vorzügen, in deren Genuss sowohl die einzelnen Villeneigentümer als auch die Mietgäste von Castello die Reschio kommen. Es stehen Annehmlichkeiten wie etwa private Haushälter und Fahrservice zur Verfügung.

Das Angebot an Aktivitäten und Unternehmungen auf und rund um Reschio verspricht Abwechslung: Schwimmen im privaten Pool, Joggen, Mountainbiken, Tennis, Jagen, Fischen, Reiten uvm. Die Städte Assisi, Arezzo, Siena, Cortona und Perugia sind etwa eine Stunde Autofahrt entfernt. Mitten auf dem Gelände liegt das Andalusier-Gestüt der Eigentümerfamilie Bolza, auf dem einige der besten, reinrassigen andalusischen Pferde der Welt gezüchtet und trainiert werden. Das Architectural Digest Magazine zählt Benedikt Bolza zu den 100 einfallsreichsten und inspirierendsten Architekten unserer Zeit. Unter der Marke „BB for Reschio“ entwirft Benedikt Bolza ebenfalls Möbel- und Beleuchtungsstücke, die in den Castello di Reschio Interiors zu finden sind und vor Ort erworben werden können.

www.reschio.com

Panama City Beach

Wo die „Seafood Capital of America’s Gulf Coast“ am besten schmeckt

Panama City Beach ist zur „Seafood Capital“ der amerikanischen Golfküste avanciert und besticht durch seine abwechslungsreiche und frische Küche. Von Oyster Bars über Fisch Tacos bis hin zu Fine Dining: Die Panama City Beach Version des „Floridian Way of Life“ zeigt sich lässig, gesellig und bietet Besuchern dank des Golfs von Mexiko vor der Tür zahlreiche kulinarische Eindrücke.

Die Fassade des Restaurants Firefly in Panama City Beach wirkt unscheinbar und lässt in keinster Weise vermuten, was sich hinter seinen Türen verbirgt: In der Library Lounge mutet die Atmosphäre eher britisch an und das Restaurant selbst erinnert an eine italienische Piazza mit einer Eiche, deren Baumkrone über die Tische ragt. Schon die Präsidenten Barack Obama und George Bush ließen sich hier die Fischgerichte schmecken und der Küchenchef im Firefly versorgte als einer von acht Köchen das USA-Team im Rahmen der Olympischen Sommerspiele in London mit den besten Gerichten der Golfküste. fireflypcb.com

Obwohl sein Name so gar nicht auf ein Fischrestaurant schließen lässt, gilt das Boar‘s Head in Panama City Beach als eines der besten seiner Art in der Region. Seit nunmehr 38 Jahren zieht es, am westlichen Ende von Panama City Beach gelegen, Besucher und Einheimische gleichermaßen an, wobei letztere hauptsächlich aufgrund des aus Dänemark importierten Rindfleisches zu Stammgästen werden. Bei Barry Ross und seiner Frau Robin, den Eigentümern des Boar’s Head, kommen einzig frische Zutaten auf den Teller, so wird beispielsweise der Fisch jeden Tag auf dem Fischmarkt im benachbarten Franklin County erworben bevor er auf dem Holzkohlegrill zubereitet wird. www.boarsheadrestaurant.com

Roy Centanni, der Eigentümer des Saltwater Grills in Panama City Beach, stammt gebürtig aus New Orleans: So wundert es nicht, dass auch Einflüsse der Cajun-Küche die Speisekarte des Fine Dining Restaurants zieren. Der Besucher darf sich hier nicht nur an einer großen Auswahl glutenfreier Gerichte, stets frischen Zutaten von einem lokalen Fischhändler aus Panama City Beach und ein stets neues Menü inspiriert von den aktuellsten Trends erfreuen, sondern auch am knapp 100 Kubikmeter großen tropischen Aquarium inmitten des Restaurants. www.saltwatergrillpcb.com

Im Capt. Anderson’s haben es sich die Einheimischen zur Tradition gemacht, frühzeitig zu Abend zu essen. Denn nur dann ist es möglich, den Fischern, die mit ihren Booten im Hafen der Saint Andrew Bay anlegen, beim Abladen ihres Fangs zuzuschauen. Die Gründer Jimmy und Johnny Patronis haben die Messlatte für die nächste Generation der Patronis-Familie hochgelegt und mit ihren Ansprüchen an gutes Essen in den letzten Jahren zahlreiche Preise gewonnen: Mit zehn Wine Spectator Awards of Excellence, 16 Golden Spoon Awards und elf Auszeichnungen des Southern Living Magazines als bestes Fischrestaurant zählt das Capt. Anderson’s Restaurant zu einem der 50 besten Restaurants in den USA und zu einem der wohl beliebtesten in der Region. www.captanderson.com

Weitere Informationen unter www.visitpanamacitybeach.de und www.visitpanamacitybeach.com

Erst die (Online-) Recherche, dann der Einkauf

Kaufentscheidungsprozesse im Wandel – Connected Life über Veränderungen im (stationären) Handel

Konsumenten suchen zunehmend vor dem Einkauf nach den gewünschten Marken, Schnäppchen oder Produkten im Internet anstatt in Geschäften vor Ort. Connected Life, eine Studie für die weltweit mehr als 60.000 Onliner durch das Marktforschungs- und Beratungsinstitut TNS befragt wurden, zeigt, vor welchen Herausforderungen herkömmliche Händler stehen.

75 Prozent der Shopper in Deutschland und 84 Prozent weltweit sagen, dass sie in irgendeiner Form vor ihrem Einkauf recherchieren. 59 Prozent der deutschen Shopper recherchieren vor ihrem Einkauf online oder zu 49 Prozent offline. Damit sind die Onlinehändler bei der Einflussnahme auf die Kaufentscheidung der Konsumenten im Vorteil. Dabei gibt es nur leichte Unterschiede in den Altersgruppen: die 16- bis 24-Jährigen recherchieren in ca. drei Informationsquellen vor dem Einkauf, im Vergleich zu 2,5 Quellen bei den 55- bis 65-Jährigen.

Dies gilt nicht nur für kostspielige Anschaffungen wie Autos, Flüge, Technik, Reisen und Finanzdienstleistungen, sondern auch für alltägliche Produkte wie Duschgel, Kosmetik, Windeln oder Tierfutter. Eine überraschend hohe Anzahl deutscher Shopper überträgt diesen Rechercheansatz, der zuvor eher für hochpreisige Produkte galt, auf den Einkauf preiswerter, alltäglicher Einkäufe. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Shopper sagen, dass sie vor ihrem Einkauf von Körperpflegeprodukten wie Gesichtspflege, Parfüms und Kosmetika recherchieren. 67 Prozent für Babypflegeprodukte und 41 Prozent für Hygieneartikel, wie zum Beispiel Deodorant und Duschgel.

„Big Data und die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Internetplattformen bedeuten, dass Onlinehändler per se mehr über ihre Käufer erfahren und somit besser lernen können, was ihre Käufer wollen. Sie können ihnen somit zielgruppenspezifische, relevante Inhalte für eine gut informierte Kaufentscheidung anbieten. Herkömmliche Händler haben zunehmend das Problem, mit dem wachsenden automatisierten Händlererlebnis Schritt zu halten. Das wiederum kann bedeuten, dass es zukünftig zu einem Rückgang der Impulskäufe im Geschäft vor Ort kommen kann. Gegenwärtig werden neue Business Modelle entwickelt, die es Marken erlauben, direkt an den Konsumenten zu verkaufen, was wiederum den Offline-Handel vor neue Herausforderungen stellt“, sagt Eszter Juhász, Director Retail & Shopper bei TNS Infratest.

Markenwert zählt. 48 Prozent der deutschen Shopper treffen ihre Einkaufsentscheidung schon vor dem Einkauf

Egal ob online- oder offline Recherche, die Studie zeigt, dass 51 Prozent der Shopper weltweit ihre Entscheidung über die Marke, die sie einkaufen werden, bereits getroffen haben, bevor sie einkaufen gehen. In Deutschland sind es nur leicht weniger (48 Prozent) „entschiedene“ Käufer, die zu ihrem ursprünglichen Plan stehen und exakt diese Marke auch kaufen. Lediglich acht Prozent wurden während ihres Einkaufes „unterbrochen“ und haben schließlich eine andere Marke gekauft.

„Der Aufbau des Markenwerts ist der Schlüssel und der beste Weg, diese Käufer zu gewinnen. Diese Käufergruppe gilt es darin zu unterstützen, möglichst schnell das zu finden, wonach sie suchen. Und: Eine gute Erfahrung mit der Marke und ihrem Standort führt zu Wiederholungskäufen. Die Mehrheit der Shopper startet ihre Mission mit einer guten Vorstellung von der Marke, die sie kaufen wollen. Daher müssen die Teams von Brand- und Shoppermarketing für den Erfolg zusammen arbeiten: Brandmarketing erhöht den Anteil der Käufer, die sich schon vorab für die Marke entschieden haben. Ein darauf ausgerichtetes Shopper-Marketing rundet den Kauf am Point of Sale ab. Häufig besteht die Möglichkeit, Käufer dazu zu bewegen, ihre Meinung zu ändern: knapp die Hälfte aller deutschen Shopper sind bei ihrem Einkauf „offen“ in Bezug auf die Markenauswahl. Gute Angebote und Incentives zur rechten Zeit – egal ob online oder im stationären Handel – sind genauso entscheidend bei der Überzeugung von unentschiedenen Käufergruppen wie das Anregen von Impulskäufen“, erläutert Juhász.

Der einzige Weg ist „Omnichannel“. Jeder Berührungspunkt mit einer Marke ist eine Verkaufsmöglichkeit

In Deutschland recherchieren Shopper ihren potenziellen Einkauf an durchschnittlich drei (2.6) Touchpoints bevor sie eine endgültige Entscheidung treffen. Fast die Hälfte dieser Touchpoints (1.6) sind online. Käufer in Großbritannien zeigen den gleichen Trend während es in Frankreich eine geringere Anzahl von Touchpoint-Kontakten gibt (2.3, 1.3 davon online).

Konsumenten in Lateinamerika und in den entwickelten und Schwellenländern Asiens neigen häufiger dazu, deutlich mehr Informationsquellen zu recherchieren, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Malaysia verzeichnet mit 7.1 Kontakten an verschiedenen Touchpoints (4.1 davon online) die weltweit wohlüberlegtesten Shopper. Im Vergleich dazu werden in der Türkei (1.9) und Südafrika (2.0) insgesamt die wenigsten Informationsquellen herangezogen.

„Es ist für den Shopper quasi unmöglich, die vielen Wahlmöglichkeiten, die er in jeder Kategorie hat, nicht wahrzunehmen. Richtigerweise ist die Liste der „Favoriten“ das Ziel der meisten Marken, aber der Kampf um diese Plätze findet auf mehr Ebenen statt, als wir das jemals zuvor beobachten konnten. Die dramatische Veränderung der Einkaufsgewohnheiten, sowohl online als auch offline, zwingt die Markenhersteller und Händler dazu, sich schnell daran anzupassen, wie die Menschen weltweit ihre Einkäufe tätigen“, so Juhász.

Denkweise der Shopper zu verstehen ist der Schlüssel zum Erfolg
Während viele deutsche Shopper mit einer vorentschiedenen, recherchierten Meinung an den Einkauf einer bestimmten Marke herangehen, zeigt die TNS Connected Life-Studie, dass es auch weiterhin große Lust auf neue Produkte gibt. Käufer auf sogenannter „Erkundung“ möchten Produkte entdecken, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Diese Herangehensweise an den Kauf eröffnet den Marken ein großes Potenzial, speziell in FMCG und anderen Low Involvement Produktkategorien. Dieser Shopper-Typus ist am leichtesten zu beeinflussen, recherchiert häufig online und gibt am meisten aus, besonders häufig beispielsweise in Kategorien wie Körperpflegeprodukten (19 Prozent).

„Die Konsumenten gehen weltweit viel überlegter an ihren Einkauf heran. Markenhersteller und Händler können ihnen die Informationen – und Anreize – liefern, die sie brauchen, damit sie ihre Entscheidung treffen können. Das heißt, sie müssen anfangen, Anbieter von Inhalten zu werden, die relevante Informationen an jedem einzelnen Punkt der Shopper Journey anbieten. Um erfolgreich zu sein, benötigen Marken, Händler und Hersteller ein tiefgreifendes Verständnis darüber, wie und wo die potenziellen Kunden ihre Recherche betreiben. Nur so können sie sicherzustellen, dass die richtigen Informationen, zur rechten Zeit, am richtigen Ort platziert werden können“, fasst Juhász zusammen.

FOOD & LIFE

FOOD & LIFE ist neuer Ort der SCAE Kaffeemeisterschaft

München im Kaffee-Fieber: Vom 25. bis 29.11.2015 findet auf der FOOD & LIFE zum ersten Mal die „Kaffee Olympiade – Die deutschen Meisterschaften der Barista“ statt. In sieben Wettbewerben werden vor den Augen des Messepublikums die Besten ermittelt und die deutschen Meistertitel vergeben. Die Sieger von München qualifizieren sich für die Weltmeisterschaften 2016 in Shanghai und in Dublin.

Nach Hamburg und Berlin hat sich der deutsche Verband der SCAE (Speciality Coffee Assn. of Europe) erstmalig für einen Austragungsort in Süddeutschland entschieden. Die Wahl fiel auf München. „Mit der FOOD & LIFE in München haben wir einen starken Partner gefunden, den wir gesucht haben. Denn die Messe für Genießer ist die ideale Bühne für unseren Jahreshöhepunkt, um viele Menschen von qualitativ hochwertigem Kaffee und seiner Vielseitigkeit zu begeistern“, sagt Peter Muschiol, Vorsitzender des SCAE-Vorstands Deutschland. Volle Zuschauerränge an den Meisterschaftstagen garantieren den besten Kaffee-Fachleuten eine gehörige Portion Adrenalin: So kommen zur FOOD & LIFE und der parallel stattfindenden Heim+Handwerk jedes Jahr rund 125.000 Besucher.

Bei der „Kaffee Olympiade – Die deutschen Meisterschaften der Barista“ treten die Kaffee-Röster, Baristas und Bar-Keeper in folgenden sieben Disziplinen gegeneinander an: Barista, Latte Art, Cup Tasters, Chezve/Ibrik, Brewer, Coffee in Good Spirits, Roasting. Das Können wird von einer Jury bewertet.

Aufgrund der Meisterschaften wird es auf der FOOD & LIFE 2015 – hier stellen rund 200 Manufakturen, Käsemeister, Kaffeeröster, Winzer oder Brauer aus – einen eigenen Kaffeemarktplatz geben. Hier präsentieren sich unter anderem Filter-, Kaffee- und Mühlenhersteller bis hin zu Kaffeeproduzenten. In der Mitte dieses Marktplatzes steht dann die Arena für die Wettbewerbe. Diese Bühne ermöglicht der Jury, den Zuschauern und den Fans hautnah das Geschehen mit zu verfolgen.

Als Veranstalter dieser nationalen Kaffeemeisterschaften kümmert sich die SCAE darum, über die Unterschiede bei der Zubereitung von qualitativ hochwertigem Kaffee aufzuklären und den Nachwuchs zu fördern.

Die FOOD & LIFE findet vom 25. bis 29. November 2015 in der Halle C3 auf dem Messegelände München statt. Sie ist täglich von 09:30 bis 19:00 Uhr geöffnet. Vergünstigte Eintrittskarten sind im Internet zum Preis von 13 Euro erhältlich. Mit dem Ticket kann auch die parallel stattfindende Heim+Handwerk besucht werden. Weitere Informationen, Tickets und Anreisemöglichkeiten gibt es im Internet unter www.food-life.de

Über die FOOD & LIFE
Die FOOD & LIFE ist seit 2004 Treffpunkt für Genießer aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Die Verkaufsausstellung richtet sich an Feinschmecker und ernährungsbewusste Verbraucher. Über 200 Aussteller stellen ihre Köstlichkeiten vor und informieren über Herkunft und Herstellung der Erzeugnisse. Zudem bietet die FOOD & LIFE Koch- und Produktvorführungen, Seminare und Expertendiskussionen zu aktuellen Fragen rund um das Thema Ernährung. Die Messe wird im jährlichen Turnus von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH veranstaltet und findet auf dem Messegelände München parallel zur Heim+Handwerk statt.

www.food-life.de.

Craft Beer

Craft Beer ist zurzeit in aller Munde. Wie reagieren die bayerischen Bierbrauer auf diesen Trend? Ist das Bayerische Reinheitsgebot hiermit überholt? Walter König, Geschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds, erklärt, warum Craft-Beer in Bayern schon lange Tradition hat und warum die Bierbrauer ihre Kreativität derzeit ausleben wie noch nie.

Seminare, Aktionsbühne, Verkostungen: Auf der FOOD & LIFE können Messebesucher vom 26. bis 30. November das Trendthema „Craft Beer“ hautnah erleben. Der Bayerische Brauerbund, ideeller Partner der Messe, stellt zwölf Brauereien vor, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre charaktervollen Bierspezialitäten mit nach München bringen. Im Interview erklärt Walter König, Geschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds, wie man den amerikanischen Begriff „Craft Beer“ in Bayern einordnen kann.

Die „Craft-Beer-Bewegung“ hat Deutschland erreicht. Wie reagieren die bayerischen Bierbrauer auf diesen Trend?
König: Ganz unterschiedlich. Für viele Brauer ist Craft Beer ein neuer Begriff für das, was sie schon immer gemacht haben. Andere Brauer sehen diesen Trend eher als Aufforderung. Das heißt, die Braukunst dem Verbraucher neu zu demonstrieren, Kreativität auszuleben und andere Wege zu gehen, ohne jedoch die Grenzen des Bayerischen Reinheitsgebots aufzuweichen.

Was macht einen Craft-Beer-Hersteller aus?
König: Craft bedeutet eigentlich handwerklich. In Deutschland kann man eine „Craft Brewery“ nicht wie in den USA an der Größe der Brauerei, an deren Besitzverhältnissen oder an dem Grad der Automatisierung festmachen. Denn nicht einmal in der kleinsten Brauerei in Bayern rührt der Braumeister seinen Sud noch mit dem „Kochlöffel“ um. Craft Beer ist, meiner Meinung nach, eine Haltung und eine Leidenschaft zur Herstellung des Bieres. Diese beginnt bei der Rohstoffauswahl: Wo bekomme ich dauerhaft und nachhaltig meine Hopfen- oder Gerstensorten, um mein ganz besonderes Bier zu brauen? Wie bringe ich neue Geschmacksrichtungen in meine Biere, ohne das Reinheitsgebot zu missachten? Monatelang testen die Brauer ihre neuen Kreationen, bevor sie sie auf den Markt bringen. Hier sprechen wir auch von Craft Beer in Deutschland und in Bayern.

Inwieweit dürfen die Brauer experimentierfreudig sein, ohne das Reinheitsgebot zu verletzen? Welche Möglichkeiten haben sie?
König: Die Kreativität innerhalb des Bayerischen Reinheitsgebots ist immens! Brauer setzen auf besondere Hopfen- und Malzsorten. Wir verfügen hierzulande über sehr viele Malzsorten – vom sehr hellen Pilsenmalz bis hin zum tiefschwarzen Röstmalz, das wie Kaffee aussieht. Und es gibt immer wieder innovative Mälzungs- und Darrverfahren, die ganz neue Aromen ins Bier bringen. Neu Kreuzungen in der Hopfenzüchtung bringen Zuchtstämme hervor, die ganz natürlich für fruchtige oder gewürzartige Noten im Bier sorgen. 50 Malzsorten und ca. 40 Hopfensorten – hier wird die Bandbreite immer größer – hunderte von Hefestämmen geben dem Bier über die Gärung verschiedene geschmackliche Komponenten. Die Bierbrauer haben somit innerhalb des Reinheitsgebots viele Möglichkeiten noch gar nicht ausprobiert, so dass sie noch tausende Biere machen können, die wir noch nicht kennen.

Bayern besitzt eine Vielfalt an Brauereien, die handwerklich arbeiten. Warum werden ihre Biere nicht als „Craft-Biere“ bezeichnet?
König: Bayern hat mit über 40 Biersorten und darunter unzählige regionale und saisonale Spezialitäten sogar die größte Biervielfalt auf der ganzen Welt! Nun kommt die Craft-Beer-Welle aus Amerika herübergeschwappt. Der Verbraucher hierzulande denkt, dass nur Biersorten wie Ales, Indian Pale Ale (IPA), Porters, Stouts, hopfengestopfte Biere oder Sauerbiere zu den sogenannten Craft-Bieren gehören. Sie schließen die Biersorten aus, die in Bayern lange Tradition haben. Aber unsere traditionellen Bierspezialitäten gelten ebenso als Craft-Biere. Sobald man Deutschland verlässt, wird das auch so gesehen – vor allem in Ländern, die bayerisches Bier importieren.

Der Bayerische Brauerbund stellt auf der FOOD & LIFE zwölf Brauereien vor. Können Messebesucher hier Craft-Biere bzw. ausgefallene Biere verkosten? Wenn ja, welche?
König: Viele Verbraucher trinken Bier, nicht weil sie Durst haben, sondern weil sie den besonderen Geschmack von Spezialbieren schätzen. Charaktervolle Biere von lokalen Brauereien werden auch immer mehr gefragt. Auf der Messe stellen die Brauereien traditionelle Biere aber auch Spezialbiere vor. Das Riedenburger Brauhaus zum Beispiel präsentiert ein hopfengestopftes, mit Ale-Hefe vergorenes obergäriges Bier in zwei Stärkevarianten. Die Neumarkter Lammsbräu ist eine Bio-Braurerei, die auch mit Hopfenaromen angereicherte Biere anbietet. Die Schlossbrauerei Herrngiersdorf hat eine neue Bierkreation, den „Hallertauer Hopfen-Cuvée“, die mit vier Aromahopfen hergestellt wird. Weißbräu Unertl und Bräu im Moos haben besondere Weißbiere, die innerhalb dieser Craft-Beer-Bewegung entwickelt wurden. Und das sind nur ein paar Beispiele!

„Reinheitsgebot für Bier – Wozu eigentlich noch?“ lautet der Titel Ihres Vortrags am 29. November auf der Aktionsbühne der FOOD & LIFE. Brauchen wir das Reinheitsgebot noch?
König: Ja, es ist sogar mehr Wert den je! Doch gerade vor dem Hintergrund der Craft-Beer-Bewegung kommt immer wieder die Frage auf, ob das Reinheitsgebot noch zeitgemäß ist oder ob es ein Bremsklotz für die Kreativität darstellt. Diese Frage sprechen wir ganz offen an. Ich sehe das Bayerische Reinheitsgebot als den Grundstein für den guten Ruf, den das bayerische Bier weltweit genießt. Über 20 Prozent des Biers, das in Bayern produziert wird, geht ins Ausland. Dieser Exportanteil steigt von Jahr zu Jahr. Es gibt viele Lebensmittelhersteller und Länder, die uns um das Reinheitsgebot beneiden, auch wenn es manche für überholt halten. Brauereien, die ein Spezialgetränk wie Frucht- oder Gewürzbier herstellen wollen, können das im Zuge eines Biermischgetränks tun, dürfen es halt nicht Bier nennen. Denn Bier soll in Bayern ein unverfälscht reines Getränk bleiben, bei dem man nicht erst die Zutatenliste lesen muss.

Auf der Messe bieten Sie zwei Seminare zum Thema „Craft-Biere – Vielfalt nach dem Reinheitsgebot“ an. An wen richten sich die Seminare und was erwartet die Besucher dort?
König: Das Seminar richtet sich an interessierte Verbraucher, die sich dem Genuss von Bier öffnen wollen. Hier erläutere ich die Herstellungsverfahren mehrerer kreativer Bierspezialitäten und verkoste mit den Teilnehmern die Geschmacksunterschiede verschiedener Biersorten, die aus der Rohstoffauswahl und dem Brauverfahren entstehen. Bei dieser Verkostung wird auch anschaulich, welche Biervielfalt innerhalb des Bayerischen Reinheitsgebots hergestellt werden kann. Den Teilnehmern garantiere ich einen richtigen Aha-Effekt!

Die Seminare zum Thema „Craft-Biere – Vielfalt nach dem Reinheitsgebot“ auf der FOOD & LIFE finden am Samstag, 29. November um 15 Uhr und am Sonntag, 30. November um 16.30 Uhr statt.

Interessierte Besucher können bereits ihren Platz sichern und Tickets unter http://www.food-life.de/seminare-workshops kaufen. Der Vortrag zum Thema „Reinheitsgebot für Bier – Wozu eigentlich noch?“ findet am Samstag, 29. November um 17 Uhr auf der Aktionsbühne in Halle C3 statt. Weitere Informationen zum Thema Bier und Biergenuss auf der FOOD & LIFE unter www.food-life.de/themenspecial-die-welt-der-biere.

Die FOOD & LIFE findet vom 26. bis 30. November 2014 in der Halle C3 auf dem Messegelände München statt. Sie ist täglich von 9:30 bis 19 Uhr geöffnet. Messebesucher können ihre Tickets über das Internet erwerben und dabei zwei Euro sparen. Die Tickets berechtigen auch zum Eintritt der parallel stattfindenden Heim+Handwerk. We
itere Informationen im Internet unter www.food-life.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/FOOD.LIFE.MESSE.

Die FOOD & LIFE ist seit 2004 Treffpunkt für Genießer aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Die Verkaufsausstellung richtet sich an Feinschmecker und ernährungsbewusste Verbraucher. Über 200 Aussteller stellen ihre Köstlichkeiten vor und informieren über Herkunft und Herstellung der Erzeugnisse. Zudem bietet die FOOD & LIFE Koch- und Produktvorführungen, Seminare und Expertendiskussionen zu aktuellen Fragen rund um das Thema Ernährung. Die Messe wird im jährlichen Turnus von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH veranstaltet und findet auf dem Messegelände München parallel zur Heim+Handwerk statt.

Cuciniale

Kücheninnovationspreis 2014 für Cuciniale: Mit App und Sensor immer auf Profiniveau kochen

Innovativ, funktionell und einzigartig – solche Produkte zeichnet die unabhängige Initiative Life Care am 8. Februar 2014 wieder auf der Ambiente in Frankfurt mit dem Kücheninnovationspreis aus. Erstmals geehrt wird das junge High-Tech-Unternehmen Cuciniale: Sein intelligenter Gourmetpilot mit passendem Sensor, mit dem auch Hobbyköche zu Hause konstant professionelle Ergebnisse erzielen, erhält den Preis für Kücheninnovation im Bereich Zubehör.

„Im Gourmetpilot steckt das Ergebnis jahrelanger Forschungen und das geballte Know-how von Profiköchen. Wir freuen uns sehr über den Kücheninnovationspreis, denn die Auszeichnung zeigt, dass unser Produkt auch beim Verbraucher gut ankommt“, so Gründer Holger Henke. Auf der größten Konsumgütermesse der Welt präsentiert sich Cuciniale im Foyer der Hallen 5.1./6.1. Neben der Auszeichnung am 8. Februar von 11.30 bis 14.30 Uhr finden an vier Tagen jeweils vierzigminütige Kochshows auf der Showbühne statt.

Die Auszeichnung Kücheninnovationspreis ist in der Branche sehr begehrt: „Die Siegerprodukte stehen für herausragende Funktionalität, Produktnutzen, Innovation, Design und Nachhaltigkeit“, so Harald Schultes, Geschäftsführer der Initiative Life Care. Die Nominierung für den Preis erfolgt im Rahmen eines ersten Prüfverfahrens durch eine Expertenjury, im Anschluss entscheiden Verbraucher in einer repräsentativen Befragung, welche Produkte zur Kücheninnovation des Jahres gekürt werden.

Und so funktioniert Cuciniale: Neben dem hochpräzisen Gourmetsensor mit sechs Messpunkten benötigt man nur ein Ipad oder Iphone und den Gourmetpiloten, die kostenfreie App. Hier gibt der Benutzer für alle Lebensmittel und Zubereitungsarten sein Wunschergebnis ein – z.B. für Steaks rare, medium, well done, gebräunt oder ohne Röstaromen –, und schon kann es losgehen. Anfangs wird der Gourmetsensor in die Pfanne oder den Topf gegeben, um zu ermitteln, wann das Kochgeschirr heiß genug ist. Je nach Modell bleibt der Sensor die ganze Zeit im Topf oder wird nur kurz in das Bratgut gesteckt. Alle Informationen leitet der Sensor an die App weiter, über die der Koch sekundengenaue Anweisungen zur optimalen Leistungsstufe und Gardauer bekommt. Diese Anweisungen sind immer an Menge, Gewicht, Größe, Zusammensetzung des Lebensmittels (Eiweiß, Fett, Wasser) und an das jeweilige Kochfeld und Kochgeschirr angepasst, die während des Garens automatisch ermittelt werden. Ergebnisse auf Profiniveau sind so immer garantiert.

Cuciniale ist in allen Musterhausküchen-Fachgeschäften und demnächst in vielen weiteren Warenhäusern sowie über www.cuciniale.com erhältlich. Der UVP für den Gourmetsensor beträgt 279,99 Euro, der Gourmetpilot kann über den Apple-Store kostenlos geladen werden.

Cuciniale-Kochshows finden am 7. Februar von 16 bis 16.40 Uhr, am 9. Februar von 14 bis 14.40 Uhr, am 10. Februar von 12 bis 12.40 Uhr und am 11. Februar von 11 bis 11.40 Uhr auf der Kücheninnovationsbühne im Foyer der Hallen 5.1./6.1 auf der Ambiente statt.

www.cuciniale.com.

Otto Koch auf der FOOD & LIFE, München

Ob Suppe, Fisch, Wild oder Desserts – insgesamt werden rund 20 Kochshows an den fünf Messetagen angeboten. Auf der Bühne können Messebesucher zusehen, wie Spitzenköche wie Otto Koch, Alexander Huber oder Hans Jörg Bachmaier den Trend nach saisonaler und regionaler Ernährung umsetzen. Die Kochshows machen Appetit auf das Nachkochen zu Hause und geben viele Tipps für ein perfektes Gelingen.

Mit Otto Koch in kulinarische Höhen
Gleich zweimal tritt Otto Koch auf der FOOD & LIFE auf. Am Freitag, 29. November (14 Uhr) und am Samstag, 30. November (15 Uhr) zaubert der Münchner Sternekoch einen „Flambierten Kaffee“ und ein „Birnen-Soufflé“. Anders als bei den üblichen Soufflés verwendet Koch kein Mehl und keine Butter für seinen Dessert-Klassiker. Das Ergebnis ist eine überraschend leichte Variante, die sich als Nachspeise bei einem Mehrgänge-Menü hervorragend eignet. Otto Koch zählt zu den Pionieren der deutschen Spitzengastronomie. Seit Oktober 2009 kocht er auf 181 Metern Höhe im Drehrestaurant des Münchner Olympiaturms und ist seit 2010 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Alexander Huber: Fisch auf neue bayerische Art
Die Hauptzutaten in Alexander Hubers Küche sind gute saisonale Produkte aus der Region, die er mit viel Kreativität verarbeitet. Der Sternekoch aus Pleiskirchen (Restaurant Huberwirt) verbindet Tradition und Moderne und interpretiert die bayerische Küche neu. Aus dieser Philosophie zaubert er aufregende Speisen, wie zum Beispiel eine bayerische Lachsforelle mit grünem Apfel und Sauerrahm-Mousse. Den Fisch kauft Huber übrigens direkt bei einem Fischer aus seiner Nachbarschaft. Seine Kochshow findet am Donnerstag, 28. November um 16 Uhr statt.

Andreas Hillejan: Alpin-regional kochen
Der Niederrheiner Andreas Hillejan hat in Bayern seine zweite Heimat gefunden und sein „Marktrestaurant“ in Mittenwald vor herrlicher Bergkulisse eröffnet. Hier serviert Hillejan ländlich-alpine Küche auf höchstem Niveau. Auf der FOOD & LIFE kocht er am Mittwoch, 27. November um 14 Uhr Rehrücken aus dem Heufond, Schwarzwurst und Rollgerstenrisotto. Seit 2008 gehört Andreas Hillejan zu den „Jeunes Restaurateurs Deutschland“, eine Gruppe junger Spitzenköche, die sich der innovativen deutschen Küche verpflichtet hat.

Einfach gut kochen mit Hans Jörg Bachmeier
Hans Jörg Bachmaier schwört auf eine bewusste, nachhaltige Ernährung und die Unterstützung heimischer Produzenten. Unter dem Motto „Einfach gut kochen“ konzentriert sich der TV-Koch auf saisonale Produkte und deren Zubereitung. Am Freitag, 29. November um 16 Uhr wird der Chefkoch des Münchner Restaurants „Blauer Bock“ dem Messepublikum eine überraschende Variante einer Kürbissuppe mit Paprikagemüse präsentieren.

Gabi Taubenheim: Dessert – das Beste zum Schluss
Die Dessert-Kreationen von Gabi Taubenheim, Chef-Patissiere im Restaurant Königshof, sind der krönende Abschluss eines jeden Menüs. Ihre Leidenschaft besteht darin, Klassiker neu zu interpretieren und daraus eine leichte, moderne Variante zu kreieren. Gabi Taubenheim zeigt am Sonntag, 1. Dezember um 16 Uhr, wie man einfache Zutaten in spannende Desserts – beispielsweise eine Gewürzschokolade im Glas – verwandelt.

Das vollständige Rahmenprogramm der FOOD & LIFE ist im Internet zu finden unter http://www.food-life.de/besucher/programm/.

Die FOOD & LIFE findet vom 27. November bis 1. Dezember 2013 auf dem Messegelände München in der Halle C3 statt. Sie ist täglich von 9:30 bis 19 Uhr geöffnet. Messebesucher können ihre Tickets vorab über das Internet erwerben und dabei zwei Euro sparen.

FOOD & LIFE München mit Otto Koch

In der Halle C3 des Messegeländes treffen Feinschmecker vom 27. November bis 1. Dezember 2013 auf regionale Bierbrauer, Winzer, Käse-Meister, Erzeuger und auf Starköche. Mehr als 200 Genussexperten geben Auskunft über ihre Köstlichkeiten und zeigen, welche Gerichte daraus entstehen. Weitere aufregende Gaumenkitzel bieten die Workshops an, die erstmalig im Rahmen der FOOD & LIFE stattfinden.
München, den 6.8.2013 – Schokolade aus Grand-Cru-Kakaobohnen, Pesto mit Kräutern aus eigenem Anbau,
Bergkäse direkt vom Erzeuger oder
Bio-Weine aus Franken: Über 200
Aussteller präsentieren auf der FOOD
& LIFE ihre raffinierten Spezialitäten.
Sie informieren über die verwendeten
Zutaten, berichten über die
handwerkliche Produktion und geben praktische Tipps für die Zubereitung und den perfekten Genuss.

Wer sein Feinschmecker-Wissen vertiefen möchte, kann auf der diesjährigen FOOD & LIFE erstmalig Workshops zu verschiedenen Themen wie Kaffee, Olivenöl, Bier, Wein oder Käse buchen. „Wie erkenne ich hochwertiges Olivenöl?“, „Wie verkoste ich Wein wie die Profis?“, „Wie verziere ich Cappuccino & Co?“, „Warum ist Salz nicht gleich Salz?“ – in den Workshops lernt der Besucher dem Geschmack von Lebensmitteln oder Getränken auf den Grund zu gehen und Qualität zu erkennen. Außerdem erhält er von den erfahrenen Referenten allerlei wertvolle Tipps. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sind die Tickets vorab online zu kaufen. Das genaue Programm steht ab September 2013 unter www.food-life.de zur Verfügung.

„Die FOOD & LIFE rückt exquisite Lebensmittel und deren einzigartigen Geschmack ins Rampenlicht. Sie präsentiert ausgewählte Delikatessen, die sich durch ihre Qualität von herkömmlichen Produkten unterscheiden“, sagt Klaus Plaschka, Geschäftsführer der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. „Die Messe stellt vor allem auch die Menschen vor, die hinter dieser Qualität stehen und sich mit großem Engagement für gute Lebensmittel einsetzen.“ Ein Publikumsmagnet der FOOD & LIFE ist die Aktionsbühne, auf der Experten, Erzeuger und Spitzenköche Einblicke in ihre kulinarischen Geheimnisse gewähren. Einer der Michelin-Sterneköche, die auf der Bühne auftreten, wird Otto Koch www.ottokoch.com sein.

Die FOOD & LIFE findet vom 27. November bis 1. Dezember 2013 auf dem Messegelände München in der Halle C3 statt. Sie ist täglich von 9:30 bis 19 Uhr geöffnet. Messebesucher können ab September ihre Tickets über das Internet erwerben und dabei drei Euro sparen.
www.food-life.de

Test: Tablettenteiler

Viele Tabletten werden vor der Einnahme geteilt, entweder um die nötige Dosierung zu erreichen oder aber auch aus Kostengründen. Tabletten korrekt zu teilen ist aber nicht immer einfach. Die Folge einer ungenauen Teilung können unter Umständen zum Teil sogar gefährliche Über- oder Unterdosierungen sein. In einigen Fällen ist es jedoch unerlässlich, da sich z.B. die benötigte Dosis mit der Zeit ändert. So sind etwa viele Herz-Kreislauf-Patienten, die einen Blutverdünner einnehmen, damit vertraut, die Dosis immer wieder anzupassen.

Tabletten sollten eigentlich per Hand geteilt werden. Da dies aber nicht immer einfach ist haben sechs Probanden zwischen 62 und 76 Jahren acht handelsübliche Tablettenteiler getestet. Darüber hinaus wurden die Tabletten auch per Hand und mit einem Besteckmesser geteilt. Eindeutiger Testsieger ist der Tablettenteiler von Pill Splitter ACU-LIFE. Erstaunlich gute Ergebnisse gab es im Vergleich dazu mit einem schlichten Besteckmesser: Dieses reiht sich punktemäßig an dritter Stelle mit einem „gut“ ein. Der Rest der Produkte kam – ebenso wie das Teilen per Hand – nicht über eine durchschnittliche Bewertung hinaus.

Sämtliche Details zum Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gibt es auf www.konsument.at und im November-KONSUMENT.

Deli

G+J LIFE startet Food-Magazin für junge Frauen – DELI wendet sich an vorwiegend berufstätige Frauen zwischen 20 und 45, für die Lebensfreude im Mittelpunkt steht, die gern und unkompliziert kochen und noch lieber essen ab heute für 2,50 Euro am Kiosk

Der neue Food- und Lifestyle-Titel von Gruner + Jahr, der heute, am 08. Oktober, als Testausgabe startet, ist der erste seiner Art. Er schließt die Lücke zwischen klassischen Food-Zeitschriften und jungen Lifestyle-Magazinen. DELI wendet sich an vorwiegend berufstätige Frauen zwischen 20 und 45, für die Lebensfreude im Mittelpunkt steht, die gern und unkompliziert kochen und noch lieber essen. Die offen für Neues sind, gern Freunde einladen, sich aber manche Gerichte noch nicht zutrauen, wenig Zeit haben, oder deren Küche noch nicht zwingend perfekt ausgestattet ist. Der Claim „Wir treffen uns in der Küche“ ist Programm.

DELI ergänzt das bislang aus den Food-Marken ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG, BEEF!, JAMIE und Chefkoch.de bestehende Gruner + Jahr Food- Portfolio. Das Magazin ist eine eigenständige Marke und greift auf die Kompetenz des klassischen Food-Titels ESSEN & TRINKEN zurück. Entwickelt wurde DELI vom innovativen ESSEN & TRINKEN-Team unter Führung der Chefredaktion Stephan Schäfer, Elisabeth Herzel und Clemens von Luck. Die Redaktionsmannschaft besteht unter anderem aus Köchen, Redakteuren und Lifestyle-Experten. Darüber hinaus gibt es eine Online- Redaktion für den Web-Auftritt, der ab dem 08.10.2012 unter www.deli-magazin.de erreichbar ist, und in den zukünftig auch Food-Blogger eingebunden werden.

Optisch wie inhaltlich ist DELI frisch und authentisch: Rezepte mit Geling-Garantie, Reise- Reportagen, die Appetit machen, und Portraits von Menschen, die fürs Kochen leben, sind garantiert. Dazu punktet DELI mit viel Service, darunter Tipps und Tricks von Profis, redaktionelle Empfehlungen, Produktvorstellungen und Rezeptvarianten. Das sympathische, leichte und detailverliebte Layout des Magazins, zum Beispiel handschriftlich eingesetzte Kommentare, inspiriert und ermutigt die Leserin zu improvisieren und zeigt Varianten auf. Die liebevolle Gestaltung unterscheidet DELI ganz klar von allen bestehenden Food-Magazinen.

Alexander Schwerin, Verlagsleiter G+J LIFE: „Die Kernbotschaft von DELI lautet: Wir treffen uns in der Küche. Kochen macht Spaß und bringt Menschen zusammen. Wir sagen jungen Frauen: Traut Euch. Unsere Rezepte sind einfach, machbar und schnell. Es geht bei DELI darum, mit Freunden und für Freunde zu kochen: Immer besonders, niemals langweilig oder mühsam. Die Marke fügt sich in einen jungen Lebensstil ein, ist Inspiration, Genuss und Lebensfreude.“
Die erste Ausgabe von DELI umfasst 132 Seiten, startet mit einer gedruckten Auflage von 150.000 Exemplaren und zu einem Einführungs-Preis von 2,50 Euro. Bei Erfolg soll das Magazin ab 2013 regelmäßig erscheinen.