Marc Almert

Marc Almert gewinnt internationale Gaggenau Sommelier Awards 2016

Die Kulturmetropole Wien war am 19. Oktober 2016 Schauplatz der Preisverleihung zu den zweiten Gaggenau Sommelier Awards. Hier wurde Wein- und Kaffeekultur traditionell zelebriert. In einer spannenden Finalrunde präsentierten sich fünf aufstrebende Sommeliers vor einer Jury und internationalen Journalisten. Sie gaben Einblicke in ihr Fachgebiet und überzeugten mit Kompetenz. Nach zwei Wettbewerbstagen wurde Marc Almert aus Deutschland zum internationalen Gaggenau Sommelier und Kulturbotschafter 2016 gewählt, gefolgt von Tansy Zhao aus China und Norbert Dudziński aus Polen auf den Plätzen zwei und drei.

Im Rahmen des 333. Jubiläums forciert Gaggenau sein kulturelles Engagement. Gaggenau Geschäftsführer Peter Bruns unterstreicht: „Als Teil unserer Marken- und Kulturphilosophie vereinen wir den bewussten Genuss mit unserer Leidenschaft und Wertschätzung für erlesene Weine, Kaffee und Kulinarik. Mit der Preisverleihung zu den Gaggenau Sommelier Awards zelebrierten wir diese Genusskultur in einer kulturell höchst inspirierenden Umgebung. Wir gratulieren Marc Almert, unserem internationalen Gaggenau Sommelier 2016, und freuen uns darauf, wenn unsere Vision eines kultivierten Lebensstils mit ihm als Kulturbotschafter erlebbar wird.“

Der Gaggenau Showroom in Wien bot den geeigneten Rahmen für einen großen Teil des Finales. In einem Bereich werden die bekannten und zunehmend beliebten österreichischen Weinregionen vorgestellt und dadurch Weinkultur erlebbar gemacht. Ausgestattet mit den Vario Weinklimaschränken 400 wurden hier am ersten Finaltag eine umfangreiche Weinprobe und eine Blindverkostung veranstaltet.
Ein anderer Showroom-Bereich ist der typischen Wiener Kaffeehauskultur gewidmet. Ausgestattet mit dem Espresso-Vollautomaten der Serie 400, fand dort am zweiten Finaltag eine Kaffeeverkostung statt.

Höhepunkt der Veranstaltung war ein festlicher Abend im historischen Palais Liechtenstein, ein perfekter Ort für eine Symbiose aus Genusskultur, Musik und Architektur, erbaut vor mehr als 300 Jahren von der fürstlichen Familie Liechtenstein. Hier präsentierten die Finalisten ihre Weinempfehlungen zu einem Fünf-Gänge-Menü. Der Abend startete mit einem intimen Klavierkonzert des preisgekrönten Pianisten und Jurymitglieds Zhao Yinyin. Danach verwöhnte der junge, aufstrebende österreichische Meisterkoch Harald Irka, bekannt für seine innovative Kochphilosophie, die Gäste. Er überrascht mit ausgewogenen Kompositionen und unverfälschten, intensiven Geschmackserlebnissen.

Zusätzlich zur Trophäe, dem Gaggenau Nagel, erhält Marc Almert als Gewinner der Sommelier Awards 2016 ein spezielles Mentoren- und Trainingsprogramm auf einem der besten Weingüter Europas, der Fattorie dei Dolfi in der Toskana. Sein Besitzer, Giovanni Dolfi, ist ein perfekter Gastgeber und spiegelt die Eigenschaften eines Kulturkenners im besten Sinne wider. Um das umfangreiche Wissen zur Weinkultur zu fördern, wird der Gewinner darüber hinaus als internationaler Gaggenau-Kulturbotschafter Veranstaltungen in aller Welt besuchen. Die anderen Sommeliers werden ihr Wissen und ihre Expertise bei Events auf nationaler Ebene in ihren jeweiligen Ländern vorstellen.

Kooperationspartner der Gaggenau Sommelier Awards 2016 sind Zalto Glas, Gmünd, Österreich; der deutsche Klavierhersteller Blüthner aus Leipzig; und die Fattorie dei Dolfi in der Toskana, Italien. Gemeinsam ist allen drei Partnern der Anspruch an die Tradition der Manufaktur, der Einsatz bester Materialien und eine Präzisionsfertigung, die perfekt zur Gaggenau Philosophie passen. Die Zalto Denk’Art Gläser sind außergewöhnlich dünnwandig und extrem ausgewogen, damit sich Weine in der Nase und im Gaumen optimal entfalten können.
Blüthner-Klaviere erzeugen den „goldenen“ Klang und sind ein Symbol europäischer Musikkultur. Sie gelten als perfekte Symbiose bester Materialien und feinster Veredlung in Handarbeit.
Dolfi Weine der Fattorie dei Dolfi sind rar und auf dem Markt äußerst begehrenswert. Vom Weinberg bis zum Weinkeller wird jedes kleinste Detail in der gesamten Produktionskette sorgfältig begutachtet und geprüft. Nur so können die kompromisslos großen Weine gelingen, von denen einer bei der Blindverkostung im Finale dabei war.

Weingenuss im Fürstentum Liechtenstein

Edle Tropfen, die es nur im Fürstentum Liechtenstein gibt: Das kleine Land zwischen Alpenrhein und Rätikon ist ein viel versprechendes Gebiet für die Jäger des gehobenen Genusses, denn rund 100 Winzer widmen sich hier der Kultivierung der einzigartigen Reben. Im klimatisch begünstigten Rheintal lässt der Föhn an den Südhängen der Berge ausgezeichnete Weine reifen. Jeweils zur Herbstzeit präsentieren die Liechtensteiner Winzer stolz ihre guten Tropfen, die übrigens nicht exportiert werden.

Dass Liechtenstein als Weinland noch nicht so sehr ins Bewusstsein der Connaisseure gedrungen ist, liegt unter anderem daran, dass die Liechtensteiner ihre Weine am liebsten selber trinken. Fürstlicher Weingenuss ist daher nur vor Ort möglich. So bietet beispielsweise die Fürstliche Hofkellerei in Vaduz sowohl einen guten Überblick wie auch önologische Raritäten, die verkostet und erworben werden können. Degustationen bieten darüber hinaus das Weingut Castellum in Eschen und Harry Zechs Weinbau Cantina in Schaanwald an. Auch viele Winzer, die im Nebenerwerb kleine Flächen bewirtschaften und ihre eigenen Weine keltern, tragen zur kleinen, feinen Weinkultur des Landes bei.

Liechtensteiner Winzerfeste
Herbstzeit ist Winzerzeit. Die Liechtensteiner Winzer präsentieren zu verschiedenen Anlässen ihre guten Tropfen: beispielsweise beim Weinfest der Winzergenossenschaft Triesen bei der historischen Kapelle St. Mamerten, am Unterländer Winzerfest mit der Krönung der Weinkönigin und beim traditionellen Liechtensteiner Winzerfest im Vaduzer „Städtle“, das jedes Jahr Weinexperten aus der ganzen Welt anlockt. „Zum Wohl metanand“ heisst es wiederum am 20. September 2013 ab 17 Uhr auf dem Rathausplatz in Vaduz. Die besten Weinbauern des Landes stellen dann ihre Eigenproduktionen vor, wobei das grosse Angebot die Besucher oft überrascht. Wo sonst bietet sich eine solche Vielzahl von roten und weissen „Einheimischen“ zur Probe an? Für den Hunger zwischendurch warten würzige Winzerwürste und Winzerkäse auf die Besucher. Ein fürstlicher Genuss, den bisher nur wenige Besucher ausserhalb des kleinen Alpenstaats kennen…

GutGlut ist Vize-Grillweltmeistertitel

Das Grillteam GutGlut reiste mit nur zwei Taschen BBQ Equipment, immer dabei die CHROMA Kochmesser und zwei Kugelgrills nach Saidia/Marokko und schaffte es unter abenteuerlichen Bedingungen mit drei ersten Plätzen zum Vize-Weltmeister der BBQ Szene. Der 1. Platz im Hühnchen wurde gefolgt vom 1. Platz mit der Lammschulter so wie dem 1. Platz im Dessert. Nach ersten Startschwierigkeiten – der Hauptorganisator hatte Marokko verlassen – übernahmen die WBQA Vizepräsidenten allen voran Robert Meyer (GBA Ex-Präsident) die Organisation vor Ort. Nur durch deren Einsatz wurde die Veranstaltung doch noch ein voller Erfolg.

Alle Teams hatten mit leichten Schwierigkeiten zu kämpfen, doch die internationalen Teams haben sich gegenseitig unterstützt und neue Freundschaften wurden geschlossen. Somit ist es vor allem den Teams zu verdanken, dass dieses einmalige Grillevent zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.

Am Sonntag erlebten dann gut 20.000 Menschen auf dem mit unzähligen Fahnen geschmückten „Place Maghreb“ in Saidia/Marokko ein Fest für die Sinne im Land von 1001 Nacht.
Grillteams aus fünf Kontinenten fackelten auf ihren Rosten und im Smoker ein wahres Feuerwerk an kulinarischen Köstlichkeiten ab und ließen das vorwiegend marokkanische Publikum an den erlesenen Kreationen teilhaben. Der neue BBQ-World Champion kommt aus Dänemark, dicht gefolgt von dem deutschen Seriensieger-Team „GutGlut“ aus Rösrath bei Köln. Den dritten Platz belegte ein Team aus dem Fürstentum Liechtenstein.

www.gutglut.de/

Die Reichen wohnen in Liechtenstein

… und die Armen Europas in Moldawien – Spanien markiert in etwa die durchschnittliche europäische pro-Kopf-Kaufkraft

Die aktuelle Studie „GfK Kaufkraft Europa 2012/2013“ von GfK untersucht die regionalen Niveauunterschiede in der Kaufkraft der Verbraucher in 42 europäischen Ländern. Auf Länderebene reicht das Spektrum dabei vom 4,5-Fachen des Europadurchschnitts in Liechtenstein bis zu einem Zehntel dieses Durchschnittswerts in Moldawien. Spanien markiert in etwa die durchschnittliche europäische pro-Kopf-Kaufkraft.

Laut der GfK Kaufkraftstudie stehen den europäischen Verbrauchern für das Jahr 2012 insgesamt etwa 8,6 Billionen Euro für ihre gesamten Ausgaben sowie zum Sparen zur Verfügung. Dies entspricht einer Kaufkraft von 12.802 Euro pro Einwohner im Durchschnitt der 42 Studienländer.
Das Wachstum pro Kopf liegt bei 2,1 Prozent
In den 42 betrachteten Ländern führen die Unterschiede in Lohnentwicklung und Inflation dazu, dass die privaten Verbraucher unterschiedlich viel Geld für ihre Konsumausgaben zur Verfügung haben. Die GfK Kaufkraftstudie betrachtet – zwecks einer bis zur feinsten regionalen Ebene einheitlichen Vergleichsbasis – die nominale Kaufkraft der Menschen, umgerechnet in Euro. Die Wechselkurse der nicht Euro-Länder beziehen sich auf die Angaben von Eurostat zum 7. Juni 2012. Das Ranking der Staaten Europas nach der Kaufkraft je Einwohner zeigt wenig Überraschungen: Wie immer liegt Liechtenstein weit vorn – mit rund 57.000 Euro pro Kopf für das Jahr 2012. Mit einem Abstand von rechnerisch 15.000 Euro pro Kopf folgen dicht an dicht die Norweger sowie die Schweizer. Die luxemburgischen Verbraucher müssen sich hingegen mit „nur“ rund 28.924 Euro pro Kopf und dem vierten Rang begnügen.

Die Einwohner der kaufkraftstärksten Länder Europas müssen zwar einen großen Teil ihres Einkommens in Mieten und allgemein teurere Lebenshaltungskosten investieren. Für den Konsum über das Lebensnotwendige hinaus bleibt ihnen jedoch erheblich mehr Geld übrig als den Verbrauchern in kaufkraftschwächeren Ländern.

62 Punkte für Lichtenstein

62 Gault Millau Punkte für die Gourmet-Köche in Liechtenstein

Auf nur 160 Quadratkilometern Landesfläche konnten in Liechtenstein gleich vier Restaurants im Gourmetreiseführer Gault Millau 2013 wieder kräftig punkten.

Allen voran Klaus Schatzmann vom Hotel Schatzmann in Triesen, der die liechtensteinische Bestmarke mit seinen hervorragenden Kochkünsten seit Jahren verteidigt: mit 17 von 20 möglichen Punkten bedachten die Tester auch in diesem Jahr wieder sein Restaurant. 16 Punkte gab es für Hubertus Real vom Parkhotel Sonnenhof in Vaduz „für sein gekonntes und präzises Handwerk“. Punktgleich überzeugte Kollege Rolf Berger im fürstlichen Torkel mit ungewöhnlichen Variationen. Henning Sersch vom Restaurant Residence mischt ebenfalls seit einigen Jahren im Gourmetführer mit und wurde mit 13 Punkten gewürdigt.
Zusammengenommen kann Liechtenstein also mit 62 Punkten aufwarten.

Die vier mit Gault Millau ausgezeichneten Restaurants in Liechtenstein:
17 Punkte für den besten Koch Liechtensteins, Klaus Schatzmann vom Hotel-Restaurant Schatzmann in Triesen: www.schatzmann.li
16 Punkte für Hubertus Real vom Parkhotel Sonnenhof in Vaduz www.sonnenhof.li
16 Punkte für Rolf Berger vom fürstlichen Restaurant Torkel in Vaduz www.torkel.li
13 Punkte für Henning Sersch vom Restaurant Residence in Vaduz www.restaurant-residence.li

www.tourismus.li

Reisen mit Tieren

Ausweispflicht für Hund und Katz im Ausland – ADAC: Rechtzeitig an Impfungen denken

Wer mit seinem Haustier verreisen möchte, muss eine Reihe von Vorschriften beachten. Denn innerhalb und außerhalb der EU gibt es unterschiedliche Einreisebestimmungen für Tiere. Der ADAC empfiehlt Reisenden,

sich rechtzeitig über die unterschiedlichen Vorschriften zu informieren und mindestens einen Monat vor der Abreise an die obligatorischen Impfungen beim Tierarzt zu denken. Alle Besonderheiten zum Thema Grenzpapiere für Tiere hat der ADAC in einer Grafik zusammengestellt.

Innerhalb der EU müssen Vierbeiner eindeutig gekennzeichnet sein. Dazu ist seit dem 3. Juli 2011 ein Mikrochip Pflicht. Bei Tieren, die vorher gekennzeichnet wurden, wird auch die noch gut lesbare Tätowierung anerkannt. Außerdem sind ein EU-Heimtierausweis und eine Tollwut-Schutzimpfung vorgeschrieben. In Finnland, Großbritannien, Irland und Malta ist zusätzlich eine Behandlung gegen Bandwürmer vorgeschrieben. Durch diese Maßnahmen soll verhindert werden, dass die Tiere Krankheiten einschleppen oder verbreiten.

Der EU-Heimtierausweis wird vom Tierarzt ausgestellt. Neben Angaben zum Tier und seinem Besitzer ist darin der tierärztliche Nachweis über die gültige Tollwut-Impfung enthalten. Für deutsche Haustiere bedeutet dies, dass die Erstimpfung mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt durchgeführt worden sein muss. Bei regelmäßigen Nachimpfungen entfällt diese Frist.

Bei der Einreise in Nicht-EU-Länder gelten länderspezifische Besonderheiten, die vor der Abreise zu erfragen sind. Für die Schweiz und Liechtenstein genügt jedoch der EU-Heimtierausweis mit Mikrochip und eingetragener Tollwutimpfung.

Bei der Wiedereinreise aus Ländern mit EU-gleichgestelltem Tollwutstatus wie zum Beispiel Norwegen, Schweiz, Liechtenstein, Kroatien, Australien, USA und Kanada gelten die gleichen Bestimmungen wie innerhalb der EU.

Wer aus Ländern ohne gleichgestelltem Tollwutstatus wieder in die EU einreisen möchte, muss noch vor der Abreise in Deutschland einen Tollwut-Antikörpertest bei seinem Tier durchführen lassen. Dieser darf frühestens 30 Tage nach der Impfung stattfinden. Das gilt für Länder wie Kosovo, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Serbien, Türkei, Ägypten, Marokko oder Tunesien.

Der ADAC weist Hundebesitzer darauf hin, dass in einigen Ländern zusätzlich für Hunde Leinenpflicht und teilweise auch Maulkorbzwang besteht.

Weitere Information finden Sie unter http://www.presse.adac.de

Schloss Neutrauchburg

Schloss Neutrauchburg vom renommierten Gourmet-Magazin ausgezeichnet

Die Küchenchefs Thomas Christ und Benedikt Geßler freuen sich über eine besondere Auszeichnung für das Schloss Neutrauchburg: „Der Feinschmecker“ hat das Schloss Neutrauchburg gelistet. Das Seminar- und Tagungszentrum mit Restaurant und Hotel ist mit zwei „F“ unter die Vorzeigehäuser Deutschland gewählt worden. Schlosshoteldirektor Reinhold Unsinn ist sehr stolz auf die Auszeichnung – und auf seine Küchenchefs: „Als Vier-Sterne-Haus bieten wir selbstverständlich in allen Bereichen Qualität. Die Wahl des Feinschmeckers zeigt aber, das unser Team darüber hinaus alles gibt, um den Gast zufrieden zu stellen.“

Thomas Christ kennt die kulinarischen Wünsche und Bedürfnisse des anspruchsvollen Tagungs-, Restaurant- und Hotelpublikums. Der gebürtige Leutkircher begann seine berufliche Laufbahn vor gut zehn Jahren im Hotel „Jägerhof“ in Neutrauchburg. Schnell wurde er Chef de Partie, stellvertretender Küchenchef und schließlich Küchenchef. Seit August 2009 kocht er im Schloss Neutrauchburg. Seinen „Küchenüberzeugungen“ ist er auch an seinem „jetzigen Herd“ treu geblieben: frische Produkte von regionalen Zulieferern, traditionsreiche Gerichte in überraschenden Kombinationen. Deshalb findet sich auf der Speisekarte des Schlossrestaurants so manches Überraschende, immer aber auch ein Gericht, das zwischen die Hügel des Allgäu gehört – Gourmet-Küche mit Bodenhaftung!

Christs Vorlieben treffen sich mit denen Benedikt Geßlers. Beide sind gleichberechtigte Küchenchefs im Vier-Sterne-Schloss. Geßler lernte sein Handwerk im Lindauer „Villino“. Danach war er unter anderem im „Relais & Chateaux Hotel Dollenberg“ im Schwarzwald und als Küchenchef im „Comfort & Business Hotel Residence“ in Vaduz tätig. Auch in Heinz Winklers „Residenz“ in Aschau sah er sich um – doch heute ist er froh, wieder hier im Allgäu zu kochen. Benedikt Geßler ist viel in der „Küchenwelt“ herum gekommen und hat schon in seiner Ausbildungszeit internationale Wettbewerbe gewonnen. So war er unter anderem 2006 Koch-Vizeweltmeister für Liechtenstein, gewann bei Jugendwettbewerben erste Plätze bzw. die Goldmedaille und stand als jüngster Haubenkoch 2007 im Gault Millau Liechtenstein/Schweiz.

Gemeinsam haben Geßler und Christ im Schlossrestaurant vor einem dreiviertel Jahr mit den Klassikern der gehobenen internationalen Küche begonnen. „Heute geben wir den Gerichten unsere ´Schlossnote´“, so die Köche. Da reicht die Karte von heimischem Weidekalbsrücken bis hin zu bretonischem Steinbutt. Die beiden Köche möchten ihre Gäste auf eine Geschmacksreise mitnehmen, den Gast locken und auch mal an ein neues kulinarisches Ufer führen, zum Beispiel bei Fisch und Fleisch im Miteinander. Ob der Gast spürt, wer am Herd steht? „Neue Menüs besprechen wir nicht nur ausführlich, sondern kochen sie auch zusammen Probe“, sagen die beiden. Das sei wie vierhändig Klavierspielen… „Wir möchten den natürlichen Geschmack unserer Ausgangsprodukte unterstreichen und dabei auch die Zunge unserer Gäste mit einem Potpourri von Eindrücken überraschen.“

www.schloss-neutrauchburg.de

Champagne Lanson

Champagne Lanson startet 2009 mit eigenem Team beim
größten Winter Polo Event der Welt

Während der Schnee in Kitzbühel fällt, laufen
die Vorbereitungen für die in wenigen Tagen startende Wintersaison auf Hochtouren.
Das sportliche und gesellschaftliche Highlight ist auch im Jahr 2009 das größte Winter
Polo Event der Welt: der Hypo Liechtenstein Snow Arena Worldcup.
Vom 16. bis 18. Januar 2009 – eine Woche vor dem weltbekannten
Hahnenkammrennen – treten acht Polo-Teams auf der Münichauer Wiese gegeneinander
an, um die prestigeträchtige Trophäe mit nach Hause zu nehmen.
Champagne Lanson ist auch in diesem Jahr wieder exklusiver Champagnerpartner und
tritt bereits zum dritten Mal mit eigenem Team und den besten Polospielern
Deutschlands an, um den Titel zu verteidigen.

Champagne Lanson und der Polo Sport
Die Verbindung zwischen Champagne Lanson und Polo ist klar: Polo ist das Spiel der
Könige und Champagner das Getränk der Royals – auch bei englischem Hofe wird
Champagne Lanson genossen. Mit beidem verbindet man höchste Exklusivität und
Finesse. Was also liegt für das älteste Champagnerhaus der Welt näher, als sich in
genau dieser Sportart zu engagieren? Erfolg spricht bekanntlich für sich!
„Wir sind sehr stolz darauf, auch dieses Jahr wieder mit einer eigenen Mannschaft,
dem Champagne Lanson-Team, in Kitzbühel zu starten“, sagt Dr. Tina Ingwersen-
Matthiesen, Geschäftsführerin des Hamburger Familienunternehmens BORCOMARKEN-
IMPORT, das den Champagner in Deutschland und Österreich distribuiert.
„Wir freuen uns schon sehr auf das Event und möchten natürlich unbedingt den Titel
verteidigen.“
Zwei der besten Polo-Spieler Deutschlands sollen dabei zum Sieg verhelfen – die
Brüder Thomas und Christopher „Niffy“ Winter aus Hamburg.
Champagne Lanson hat sich mittlerweile als feste Größe bei den großen
Polosportereignissen, darunter auch die German Polo Masters auf Sylt, etabliert. Die
exklusive Champagnermarke ist im kommenden Jahr 2009 bereits bei acht
Großereignissen des Polosports partnerschaftlich eingebunden – zum Teil mit eigenem
Team und immer mit stilvoller Champagner-Bar, wie auch im Rahmen des Hypo
Liechtenstein Snow Arena Worldcup in Kitzbühel.
„Der Polosport hat in unserem Champagnerhaus einen idealen Partner gefunden“, so
Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen weiter.

Champagne Lanson: ein erfolgreicher Teamsponsor
Der Höhepunkt des Turnieres im Jahr 2008 war das bis zur letzten Sekunde
spannende Finale zwischen dem Team Lanson / Gerd Käfer (in den Jahren 2007 und
2008 teilte sich Lanson zusammen mit Gerd Käfer ein Team) und der Mannschaft von
Hypo Liechtenstein. Mit hochdotierten Spielern, wie Thomas und Christopher Winter,
konnte das Lanson / Gerd Käfer Team den 6. Hypo Liechtenstein Snow Arena Polo
World Cup 2008 in Kitzbühel gewinnen.
Thomas Winter, einer der Schlüsselspieler des Erfolges im Jahr 2008, bringt es auf
den Punkt: „Unser erklärtes Ziel muss sein, auch diesmal wieder die Champagner-
Korken knallen zu lassen.“
Mit diesem Wunsch dürfte er nicht alleine sein. Das bei Poloturnieren stets prominente
Publikum – darunter Heino Ferch (ebenfalls Polo-Spieler), Oliver Berben, Hardy Krüger
jr., Karl-Heinz Grasser und Fiona Swarowski, Kai Pflaume, Udo Jürgens, Uwe
Ochsenknecht, Kai Wiesinger, Uschi Glas, Vitali und Wladimir Klitschko und alle
anderen Gäste des Spektakels genießen neben der traumhaften Kulisse und der
actiongeladenen Atmosphäre auch die Exklusivität des Events und den prickelnden
Champagne Lanson.

BORCO-MARKEN-IMPORT, Hamburg
Champagne Lanson wird in Deutschland und Österreich exklusiv von BORCOMARKEN-
IMPORT distribuiert. BORCO, mit Sitz in Hamburg, ist einer der größten
deutschen und europäischen Produzenten und Vermarkter internationaler Top
Spirituosen Marken. Das Portfolio des inhabergeführten und unabhängigen
Unternehmens von über 60 Marken, darunter u.a. auch Fernet Branca und Sierra
Tequila, deckt fast alle wichtigen internationalen Segmente ab und ist in seiner Stärke
und Geschlossenheit sicher einmalig. Über 20 Marken nehmen einen ersten oder
zweiten Platz in der Gunst der deutschen Konsumenten ein, sechs gehören zu den
Top 100 der Weltrangliste.

Liechtenstein lädt zum Familienwinter

Liechtenstein lädt zum Familienwinter

MUNTERES SCHNEETREIBEN IM FÜRSTENTUM

Wenn die ersten Schneeflocken fallen, verwandeln sich die Hochtäler im Fürstentum Liechtenstein in ein Winterparadies. Auf 1.600 Meter ü. M. lädt der beschauliche Wintersportort Malbun mit einer Familienpauschale zu ausgelassenem Schneetreiben. Seine geschützte von Skihängen umgebene Lage und eine Beschneiungsanlage machen den mit dem Schweizer Gütesiegel „Familien Willkommen“ ausgezeichneten Ferienort zu einem der schneesichersten in den nördlichen Alpen. Durch seine Übersichtlichkeit ist er ein ideales Winterrevier für Familien. Die abwechslungsreichen, leichten bis anspruchsvollen Pisten mit über 23 Kilometern Länge gehen bis auf 2.000 Meter ü. M. und werden von drei Sesselbahnen und einem Doppelschlepplift erschlossen.

Kinder spind im an Wochenenden und in den Schulferien autofreien Malbun bestens aufgehoben. Sie wagen sich im übersichtlichen Skigebiet auch alleine auf die Piste oder unternehmen im neuen „malbi-park“ ihre ersten Fahrversuche. Auf 3.600 Quadratmetern Schneefläche wird hier unter den aufmunternden Blicken des Murmeltier-Maskottchens „malbi“ das Skivergnügen zum Erlebnis. Im Rotondo-Karussell lernen zukünftige Pistenkönige behutsam Kurven ziehen. Auf dem „malbi-teppich“, einem Förderband der neuesten Generation, geht es am Übungshang langsam und sicher 40 Meter in die Höhe. Im „malbi-hort“ gestalten an sechs Tage in der Woche ausgebildete Betreuerinnen je nach Witterung ein abwechslungsreiches In- oder Outdoor-Programm. Eltern nehmen sich im neuen, hell gestalteten Gebäude eine Auszeit und genießen bei schönem Wetter die Wintersonne auf der großen Terrasse.

Die Pauschale „Familienpackung“ lädt ein, die Winteroase Malbun kostengünstig zu genießen. Ab 596 Franken/ 373 Euro pro erwachsene Person bietet sie sieben Übernachtungen mit Halbpension und sechs Tage Skipass. Kinder übernachten je nach Hotel und Alter gratis oder erhalten großzügige Ermäßigungen. Ein Flyer mit Informationen zur Pauschale, zum Wintersportangebot, den Hotels und den Preisen ist erhältlich bei Liechtenstein Tourismus, Städtle 37, FL-9490 Vaduz, Tel. +423 239 63 00, Fax +423 239 63 01, info@tourismus.li und steht zum Download unter www.tourismus.li bereit.

Kochfest mit Liechtensteinisch-Elsässische Gaumenfreuden

Brückenschlag zwischen Liechtenstein und dem Elsass im Rahmen der UEFA EURO 20008(TM)

Sowohl Liechtenstein als auch das Elsass haben in Sachen Gastronomie, Kultur und Tourismus Herausragendes zu bieten. Diese Gemeinsamkeiten unterstreichen die beiden Regionen, wenn sie am Sonntag, 22. Juni, zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr zum gemeinsamen gastronomischen Auftritt auf Spitzenniveau auf den Theaterplatz in Basel laden. Bereits am Mittwochvormittag empfing Liechtenstein eine Elsässische Delegation im Liechtenstein-Pavillon in Wien.

Wie gut passt französischer Käse zu Wein aus Liechtenstein? „Sehr gut“, meint Hubert Gstöhl, Winzer aus Eschen in Liechtenstein. „Käse und Wein passen fast immer gut zusammen. Und wenn sie aus zwei so traditionsreichen Gastronomieregionen kommen, ist das eine perfekte Kombination“, so Gstöhl weiter. Er ist am Sonntag, 22. Juni, zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr auf dem Theaterplatz in Basel mit zwei seiner auserlesenen Weine präsent. Aus dem Füstentum Liechtenstein ergänzen je zwei weitere Weine der Fürstlichen Hofkellerei und von Harry Zech das herausragende Angebot, welches mit einer ebenso exzellenten Weinauswahl aus dem Elsass zusammentrifft.

„Äusserst moderate Preise“

Auch kulinarisch sind am 22. Juni auf dem Theaterplatz Höhenflüge garantiert: Das Elsass hat Christine Ferber, die mehrfach ausgezeichnete Konditorin aus Niedermorschwihr, Bernard Antony, den grossen Käse-Meister aus Vieux Ferrette, und Spitzenkoch Marco Arbeit aus Sierentz (Restaurant St. Laurent) für eine Teilnahme am liechtensteinisch-elsässischen Spitzentreffen gewinnen können. Stellvertretend für die fünf Liechtensteiner Haubenköche, zwei davon mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet, kommen mit den Köchen Martin Real (Restaurant Heuwiese, Weite, 16 Punkte Gault Millau, 1 Michelin-Stern) und Rolf Berger (Restaurant Torkel, Vaduz, 15 Punkte Gault Millau) zwei herausragende Meister ihres Fachs nach Basel.

Vom Staraufgebot aus den beiden Regionen profitieren können die Baslerinnen und Basler sowie die Gäste der Euro am Sonntag, 22. Juni, zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr auf dem Theaterplatz. „Die Leckerbissen werden zu äusserst moderaten Preisen angeboten“, betont Michael Gattenhof, Geschäftsführer der Stiftung Image Liechtenstein und der Betreiber der Liechtenstein-Pavillons in Basel und Wien. Für vier bis sechs Euro sollen die exquisiten Speisen erhältlich sein, gegen weitere preisgünstige Bons können Interessierte die zahlreichen Spitzenweine degustieren.

Elsass in Liechtenstein empfangen

Die Zusammenarbeit zwischen Liechtenstein und dem Elsass trägt am 22. Juni zum ersten Mal so köstliche Früchte. „Sowohl das Elsass als auch Liechtenstein sind an der EURO beim Theaterplatz in Basel präsent, da war eine Kooperation natürlich sehr nahe liegend“, führt Gattenhof aus und ergänzt, dass man sehr schnell auf die Verbindungen zwischen dem Elsass als gastronomischer Hochburg Frankreichs und dem Fürstentum Liechtenstein, das mit einer ausserordentlich grossen Dichte an Spitzenrestaurants aufwarten kann, gekommen sei. „Mit dem kulinarischen Spitzentreffen am 22. Juni schlagen wir eine Brücke zwischen dem Dreiländereck im Osten der Schweiz, bei dem die beiden Austragungsländer der EURO das Land Liechtenstein umschliessen, und jenem im Norden des Landes“, meint Gattenhof.

Bereits am vergangenen Mittwoch empfing Regierungschef-Stellvertreter Klaus Tschütscher eine Delegation aus dem Elsass im Liechtenstein-Pavillon in Wien. „Ich hoffe, der Besuch in Wien und das Treffen am Sonntag in Basel sind Zeichen einer wachsenden Liechtensteinisch-Elsässischen Freundschaft“, so der Regierungschef-Stellvertreter.

Kochfest – Gastronomisches Spitzentreffen von Liechtenstein und dem Elsass

Sonntag, 22. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr, Theaterplatz Basel beim Liechtenstein-Pavillon und den Ständen der Region Elsass, Weindegustation und Speisen zu sehr moderaten Preisen aus den beiden Regionen.

Beteiligte Spitzengastronomen und -gastronominnen:

Weine Liechtenstein

Fürstliche Hofkellerei (Vaduzer Chardonnay und Pinot Noir), www.hofkellerei.li Harry Zech (Liecht. Pinot Noir und Liecht. Weissburgunder), www.hz-weinbau.li Hubert Gstöhl (Eschner Riesling Sylvaner und Rotwein Harmony), www.castellum.li

Weine Elsass

Conseil Interprofessionnel des Vins d’Alsace (Pinot Noir, Pinot Gris, Pinot Blanc, Riesling, Gewürztraminer, Muscat, Sylvaner), http://vinsalsace.com

Speisen Liechtenstein

Martin Real (Restaurant Heuwiese, Weite), www.restaurantheuwiese.com Rolf Berger (Restaurant Torkel, Vaduz), www.torkel.li

Speisen Elsass

Marco Arbeit (Restaurant St Laurent, Sierentz), www.resto.fr/aubergesaintlaurent Christine Ferber (Konditorin, Niedermorschwihr), www.ferber.fr Bernard Anthony (Sundgauer Käsekeller, Vieux Ferrette.