Produktrückruf Schnecken

Lacroix informiert:
Lacroix Achat-Schnecken ‘in Gewürzaufguss’ 200 g Dose

Die Lacroix GmbH ruft vorsorglich das Produkt `Lacroix Achat-Schnecken in Gewürzaufguss’ in der 200g Dose zurück. Dies geschieht als reine Vorsichtsmaßnahme,

nachdem in zwei Dosen ein Metallstückchen gefunden wurde, welches sich möglicherweise

beim Verschliessen der Dosen vom Rumpf oder Deckel abgelöst haben könnte.

Das Problem ist auf das Produkt `Lacroix Achat-Schnecken in Gewürzaufguss’ in der 200 g

Dose beschränkt.

Verbraucher, die das Produkt `Lacroix Achat-Schnecken in Gewürzaufguss’ in der 200 g

Dose gekauft haben, wird dringend davon abgeraten, das Produkt `Lacroix Achat-Schnecken

in Gewürzaufguss’ in der 200g Dose zu konsumieren. Sie können das Produkt `Lacroix

Achat-Schnecken in Gewürzaufguss’ in der 200 g Dose gegen Kaufpreiserstattung

zurückgeben. Im Falle einer Rücksendung ist das Etikett mit Angabe der auf dem Deckel

aufgedruckten Information – unter Nennung der Bankverbindung an folgende Adresse zu

schicken:
Lacroix Verbraucherservice
c/o Importhaus Wilms GmbH
Felix-Wankel-Straße 12a
D-85221 Dachau

Lacroix bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei den Verbrauchern und Kunden für

die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Weitere Informationen zu dem Rückholverfahren sind über den Lacroix Konsumentenservice

über die E-Mail Adresse: kundenservice@lacroix.de zu erhalten.

www.lacroix.de

Lacroix Suppen

Vor 125 Jahren wurde der Feinkostunternehmer Eugen Lacroix geboren

Die „Echte Schildkrötensuppe“ machte den Feinkostbetrieb in der Welt bekannt. Über Jahrzehnte hinweg war Lacroix im Frankfurter Stadtteil Niederrad zuhause. Nachdem Gründer Eugen Lacroix am 3. September 1964 in Frankfurt verstarb, wurde das Unternehmen zunächst von der Familie weitergeführt; heute gehört es zur Campbell Soup Company.

Die Zeichen der Zeit standen nicht gut in jenen Krisenjahren nach dem Ersten Weltkrieg. Dennoch wagte Eugen Lacroix 1921 einen Neuanfang. In einer leerstehenden Metzgerei im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen begann der 35 Jahre alte Koch, getrüffelte Gänseleberpasteten herzustellen. Immerhin hatte er die Kunst des Pastetenmachens bei seinem Lehrmeister Louis Nassoy, dem ehemaligen Hofkoch Napoleons III., in Lahr gelernt und später in Straßburg verfeinert. Unerschütterlich glaubte Lacroix, dass Qualität sich immer durchsetze. Der Erfolg gab ihm Recht. Während er anfangs seine Pasteten in einem geflochtenen Weidenkörbchen von Hotel zu Hotel durch Frankfurt trug, um sie zum Kauf anzubieten, lieferte die „Gänseleber-Pasteten- und Conservenfabrik Eugen Lacroix“ schon wenige Jahre später ihre erlesenen Feinkostprodukte in aller Herren Länder aus. Vor allem die konservierte „Echte Schildkrötensuppe“ begründete den Weltruf des Unternehmens.

Wanderjahre in Deutschland und Frankreich Vor 125 Jahren, am 26. Januar 1886, wurde Eugen Lacroix im badischen Altdorf bei Ettenheim geboren. Aufgewachsen in einem ländlichen Gasthaus, das die Mutter nach dem frühen Tod des Vaters übernommen hatte, fasste Eugen früh den Entschluss, einmal Koch zu werden. Nach seiner Lehre bei dem berühmten Küchenmeister Louis Nassoy im Hotel „Sonne“ in Lahr bildete er sich auf seinen Wanderjahren in zahlreichen führenden Häusern in Deutschland und im Elsass fort. Dabei kam der junge Koch um 1903 auch erstmals nach Frankfurt, wo er in der „Stadtküche Buerose“ und im „Europahof“, damals erste Adressen in der Mainstadt, arbeitete. In der Kombüse auf den Schiffen des Norddeutschen Lloyd kam er bis nach Nord- und Mittelamerika, und im Speisewagen der „Compagnie Internationale des Wagon Lits“ fuhr er kochend durch Europa. 1908 ließ sich Lacroix in Straßburg nieder, wo seine Mutter inzwischen ein bürgerliches Weinrestaurant am Ferkelmarkt in der Nähe des Münsters führte. In dessen Diensten „erkochte“ er sich bereits 1910 seine erste Goldmedaille. Auch lernte er in Straßburg Albert Schweitzer und Theodor Heuss kennen, die noch später in Frankfurt zu seinen treuesten Kunden zählten. Bei Kriegsende 1918 wurde Lacroix als Deutscher aus Straßburg ausgewiesen. Er kam über Heidelberg und Mannheim 1920 wieder nach Frankfurt, wo er sich eine neue Existenz aufbaute.

Tiefgefrorene Suppenschildkröten trafen in Massen einMit seiner 1921 in Frankfurt gegründeten Feinkostfirma wollte Eugen Lacroix mehr als „nur“ seine bald berühmten Pasteten herstellen. Seine Grundidee war, besondere Spezialitäten, aber auch Suppen, Saucen und Fonds, deren Zubereitung mit großem Aufwand verbunden war, fix und fertig vorzukochen und möglichst ohne Geschmackverlust zu konservieren, um so die Arbeit der Köche in der guten Restaurationsküche wie im gehobenen Privathaushalt zu erleichtern. 1923 verlegte er sein expandierendes Unternehmen nach Niederrad, wo die Firma Lacroix seitdem jahrzehntelang ansässig war. Staunend sahen die Niederräder, wenn sich vor der Laderampe auf dem Hof des neuen, 1957 eingeweihten Werks in der Frauenhofstraße die tiefgefrorenen Suppenschildkröten in Massen aneinanderreihten, damit der Chef höchstpersönlich die Qualität der soeben eingetroffenen Ware prüfen konnte.

Vom Linsentopf bis zur SchwalbennestersuppeMit der „Echten Schildkrötensuppe“ war die Frankfurter „Conservenfabrik Eugen Lacroix KG“ in der Welt bekannt und zumindest in Deutschland marktführend. Darüber hinaus reichte das Suppensortiment des europaweit bedeutenden Feinkostherstellers vom gutbürgerlichen „Linsentopf“ bis zur exotischen „Schwalbennestersuppe“. 1961, im Jahr des 75. Geburtstags von Firmengründer Eugen Lacroix, umfasste die Produktpalette über 120 Spezialitäten: Pasteten, Galantinen, Suppen, Saucen, Fertiggerichte und Beilagen, aber auch „Hilfsmittel für die gepflegte Tafel“, wozu etwa die goldgeränderten Tässchen für die Schildkrötensuppe und die von Lacroix selbst entworfenen Schneckenpfännchen gehört haben dürften.

Verzicht auf umstrittene Premiumprodukte Am 3. September 1964 starb Eugen Lacroix in Frankfurt. Zunächst führten seine Witwe Rosel und insbesondere sein Sohn Eugen René Lacroix das renommierte Frankfurter Feinkostunternehmen weiter. 1972 verkaufte die Familie die Firma an den amerikanischen Konzern ITT, der diese sieben Jahre später an die Campbell Soup Company, den weltweit größten Suppenhersteller, weiterveräußerte. Gerade die einstigen Premiumprodukte von Lacroix waren inzwischen problematisch ge-worden. Angesichts des drohenden Aussterbens der Seeschildkröten war der Genuss von „Echter Schildkrötensuppe“ schon in den Siebzigerjahren heftig umstritten, obwohl die Firma Lacroix immer wieder beteuerte, ihre Suppenschildkröten ausschließlich von einer Farm und nicht „aus der Wildnis“ zu beziehen. Im Interesse des Artenschutzes ging Lacroix 1984 mit gutem Beispiel voran und gab die Herstellung von Schildkrötensuppe auf. Auch ein anderes Traditionsprodukt von Lacroix, die Gänseleberpastete, geriet in die Diskussion, weil Tierschützer das tierquälerische Verfahren des Gänsestopfens anprangerten. Die Produktion frischer Pasteten wurde bei Lacroix in Frankfurt 1993 eingestellt. Nur drei Jahre später wurde das alte Niederräder Werk ganz geschlossen. Seitdem kommen die Suppendosen, die noch immer der alte Namenszug „Lacroix“ wie ein goldgeschwungenes Krönchen ziert, nicht mehr aus Frankfurt.

Philippe Lacroix kocht im weltbekannten Pariser Lido

Exklusives Candle-Light-Dinner im weltbekannten Pariser Lido

Das Lido ist ein Revuetheater in Paris. Es wurde 1946 von den Brüdern Clerico in einem ehemaligen Schwimmbad, das bereits den Namen Lido trug, an der Avenue des Champs-Élysées im 8. Arrondissement begründet. Das Theater ist bekannt für seine aufwendige Bühnenshows und Auftritte internationaler Künstler aus der Showbranche.

Das erfolgreiche Konzept des Hauses wurde 1958 nach Las Vegas exportiert, wo es mehr als 30 Jahre aufgeführt wurde. Das nach wie vor in Familienbesitz befindliche Lido zog 1977 in ein größeres, ebenfalls an der Avenue des Champs-Élysées gelegenes Gebäude um und gehört vor allem bei Touristen zu den beliebtesten Varietés von Paris.

Das neue Lido nimmt eine Fläche von mehr als 7.500 Quadratmeter ein. Der Zuschauersaal verfügt über 1.150 Plätze. Während sich der überwiegende Teil dieser Plätze auf zwei Zuschauerrängen befindet, ist im Parkett Platz für 300 Gäste die vor der ersten Show hier an Tischen ihr Essen einnehmen können. Um für alle Besucher eine optimale Sicht zu gewährleisten, wird das Parkett vor den Vorstellung hydraulisch um 80 cm abgesenkt. Zur hochentwickelten technischen Ausstattung des Lido gehört seit dem Umzug die Möglichkeit, auf der Bühne Wasserfälle oder eine Fläche für Eiskunstlaufdarbietungen zu zeigen.

Ein jeder hat schon mal vom legendären Revuetheater Lido gehört, ob aus Film oder Fernsehen. Die opulent inszenierte Show „Bonheur“ ist die 26. Revue im berühmten Lido von Paris.

Zum ersten Mal sind die verschiedenen Segmente der Revue mit einem einzigen Thema verknüpft – der Suche einer Frau nach Glück. Ihre Reise wird innerhalb der 90-minütigen Revueshow in vier verschiedenen Bühnenbildern nachgezeichnet, mit einer Fülle von Spezialeffekten und einer außergewöhnlichen Darbietung. Angeführt von den Bluebell Girls und den Lido Boy Dancers, respektiert diese neue Revueshow, unter der künstlerischen Leitung von Pierre Rambert, trotz der erstaunlich zeitgemäßen Sicht die große Tradition der legendären Shows des Lido.

Ein riesiger Technikaufwand ist nötig, um die große Anzahl an mitwirkenden Tänzer und Tänzerinnen zu koordinieren.

Raffinierten Menüs werden von Chef Philippe Lacroix und seinem Team von 35 Köchen und Konditoren verwirklicht. Sie bieten eine scharfsinnige Mischung zwischen der großen Tradition der französischen Küche und innovativer kulinarischer Finesse an.

Das spektakuläre Candle-Light-Dinner wird in einer exklusiven Privatloge, die luxuriös in Schwarz und Gold dekoriert ist, serviert.

Weitere Infos
www.candle-light-dinner.info