Verführung in 6 Gängen

Frank Drannemann kocht wahrhaft göttlich, trotzdem steht sein Feinschmeckerlokal ‚La Vie‘ vor dem Ruin; denn seit dem Unfalltod seiner Frau vergräbt sich Frank in seinem Kummer und vernachlässigt seine Gäste. In der Not schließt sein Schwiegervater und Geschäftspartner Georg Krimmler über Franks Kopf hinweg einen Vertrag mit Marlene Renners Reisegesellschaft ‚Gourmet-Tours‘ ab. Die geschäftstüchtige Reisebegleiterin betreut Touristen, die auf ihren internationalen Städtetouren in guten Restaurants einkehren – zu denen nun auch das ‚La Vie‘ gehört. Doch der Sternekoch will keine Gäste am Fließband abfertigen – so geht es mit dem Restaurant weiter bergab. Als Frank sich wider Erwarten in die patente Marlene verliebt, kommt doch noch Leben ins ‚La Vie‘.

SWR, Donnerstag, heute, 13:00 – 14:30 Uhr

Eröffnung des neuen Restaurants im Hotel Kummer

Am 29. Oktober 2008 wurde das Restaurant im Hotel Kummer glanzvoll wieder eröffnet. Die etwa 250 Gäste genossen die elegante neue Umgebung und das von Küchenchef Roland Klackl kunstvoll aufgebaute Buffet.

In den vergangenen Jahren investierten die Austria Hotels International insgesamt etwa € 4,5 Millionen in die Renovierung dieses architektonischen Juwels. In einer letzten Renovierungsphase wurde in den vergangenen Monaten der gesamte Eingangsbereich umgebaut. Die Rezeption, das Restaurant mit Bar und ein exklusiver Konferenzraum wurden vom Architekturbüro Hübner völlig neu gestaltet.

Das Restaurant im Hotel Kummer umfasst nun etwa 70 Sitzplätze und ist erlesen und mit schlichter Eleganz eingerichtet. Küchenchef Roland Klackl, der sich seine Sporen unter anderem bei Tony Möhrwald verdient hat, wird sich hier auf die klassische österreichische Küche konzentrieren, die auf absolut frischen Zutaten beruht und die er auf leichte und originelle Art interpretiert. Mittags wird ein zweigängiger Business-Lunch schon ab €9,90 angeboten.

Alle 95 Zimmer und die öffentlichen Bereiche dieses charmanten Vier-Sterne-Hotels wurden in den letzten Jahren ebenfalls einer geschmackvollen Neugestaltung unterzogen und sind mit Klimaanlage, persönlicher Voice Mail und elektronischem Zimmersafe ausgestattet. In den öffentlichen Bereichen steht Wireless LAN zur Verfügung.

Schon im 17. Jahrhundert gab es an der Stelle des heutigen Hotels Kummer einen berühmten Einkehrgasthof „Zum Goldenen Kreuz“, der in ein Hotel umgebaut wurde, in dem ab 1825 die Familie Strauß wohnte und wo am 20. August 1827 Josef Strauß geboren wurde. Dieser Gasthof wurde 1848 zerstört, vom berühmten Architektenteam Schumann und Tischler wieder aufgebaut und 1872 als Hotel Kummer eröffnet. Carl Schumann und Ludwig Tischler waren unter vielen anderen Projekten auch für den Ausbau des Michaeler Traktes der Hofburg und den Umbau des Palais Württemberg in das heutige Hotel Imperial verantwortlich. 1955 wurde das Hotel Kummer von den Austria Hotels International übernommen.

Seit Anfang Oktober 2008 ist Daniela Kohoutek als Direktorin für das Hotel Kummer verantwortlich. Sie führte für die Austria Hotels International bereits zwei Jahr lang erfolgreich das Hotel Alpha.

Du sollst nicht naschen

Du sollst nicht naschen

Irrtümer der traditionellen Ernährungserziehung

Tatsache ist: Süßwaren und fette Snacks sind ernährungsphysiologisch überflüssig. Darüber hinaus verdrängen sie wesentlich wertvollere Lebensmittel. Wenn der Bauch voll ist mit Keksen, dann passt kein Jogurt oder Apfel mehr in den Magen.

Gängige Praxis in vielen Familien, die sich gesunde Ernährung auf die Fahne schreiben wollen, ist es deshalb, das Naschen komplett zu verbieten. Das hat sich bis heute allerdings nicht bewährt. Kinder lieben den süßen Geschmack. Er ist ihnen nämlich von der Muttermilch her noch in bester Erinnerung. „Verbote“ machen diese Geschmacksrichtung nur interessanter. Besser ist es, sie möglichst von dem Thema abzulenken und Positives zu betonen, also „Du darfst so viel Obst und Gemüse essen, wie du magst“.

Im Umgang mit Süßigkeiten und Snacks ist es wichtig, ein gesundes Maß zu finden. Denn sie sind in der so genannten „Optimierten Mischkost“ durchaus geduldet. Hilfreich ist es, klare Spielregeln festzulegen, wie nur einmal täglich eine bestimmte Menge zu naschen oder Süßes nie unmittelbar vor den Mahlzeiten zu essen. Auf keinen Fall sollten Süßigkeiten oder andere „Extras“ als Belohnung oder Trostpflaster eingesetzt werden. Viele Erwachsene kämpfen heute mit „Kummerspeck“, weil sie als Kinder gelernt haben, sich bei Unwohlsein, Kummer oder Stress mit etwas „Süßem“ zu trösten. Die physiologische Reaktion auf Stress, Schmerz und Kummer wäre Appetitlosigkeit. „Kummerspeckler“ essen jedoch in diesen Situationen verstärkt.

Auch sollten Kinder nicht unnötig in Versuchung geführt werden. Süßwarenvorräte sind, wenn überhaupt nötig, keinesfalls in Kinderreichweite aufzubewahren. Und selbstverständlich gelten die vereinbarten Regeln auch für Eltern!

Kinder, die den aid-Ernährungsführerschein in der Grundschule erwerben, lernen frühzeitig verschiedene Zubereitungsarten von Obst und Gemüse kennen … und schätzen.

aid, Silke Hoffmann

Hotelfrühstück

DER FEINSCHMECKER im November: Deutschland, dein Hotelfrühstück

DER FEINSCHMECKER greift in seiner
Novemberausgabe, die ab dem 17. Oktober im Handel ist, ein Reizthema
auf: Schlangen vor dem Buffet, dünner Kaffee, pappige Brötchen,
ältliche Wurstscheiben, die sich vor Hitze und Kummer wellen, und
alles zu hohen Preisen. Frühstücken im Hotel ist für viele Reisende
die erste Zumutung des Tages. Da essen die einen lieber gar nichts,
die anderen flüchten ins Café nebenan. Wo bleibt das Positive? DER FEINSCHMECKER zeigt Beispiele, dass es auch ganz anders geht und liefern Rezepte,
die Abwechslung in den heimischen Frühstücksalltag bringen.

Nachzulesen im aktuellen FEINSCHMECKER, der ab 17. Oktober 2007 im
Handel ist.

Cocktail-Meisterschaft 2007

BSI übernimmt erneut Schirmherrschaft über die Deutsche Cocktail-Meisterschaft 2007

Auch in diesem Jahr hat der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) gerne die Schirmherrschaft über die Deutsche Cocktail-Meisterschaft (DCM) übernommen. Am 9. Juli 2007 kämpften die besten Teilnehmer aus
12 Sektionen der Deutschen Barkeeper-Union e. V. (DBU) in Hamburg um den deutschen Barkeeper-Titel. Die Meisterschaft wird von vielen Spirituosenunternehmen des BSI seit Jahren mitgesponsert.

Gewinnerin der Deutschen Cocktail-Meisterschaft 2007 (After Dinner) ist Anne Kummer mit dem Cocktail Cheeky Melon.
Gewinner der Grand-Elysee-Cup 2007 ist Christian Ross (Majitos, Düsseldorf) mit dem Cocktail Nachtschwärmer.
Zusätzlich zeigten sich die Teilnehmer im Freestyle-Wettbewerb im Cocktail-Mixen sehr erfolgreich. Gewinner dieser Disziplin heißt Soner Altan (Cocktailservice Flairtending, Stuttgart) mit dem Cocktail Sunny Day with Maria.

Der BSI hat den Ideenreichtum der Barkeeper auch im Jahr 2007 begrüßt: denn alle Barkeeper unterstützen mit „trendsetzenden“ Kreationen die Vielfalt von farbenfrohen, wohlschmeckenden Cocktails – auf Spirituosenbasis: ein Genuss und eine Augenweide.

Die Deutsche Cocktail-Meisterschaft 2007 war wiederum ein Erlebnis für alle Beteiligten. Die Wettbewerber und Wettbewerberinnen zeigten überdurchschnittliche Leistungen durch Kreativität, Flexibilität und Action. „Insofern hat die Deutsche Cocktail-Meisterschaft einen hohen Stellenwert und setzt neue Trends mit Kreativität rund um die Welt der Cocktails“, so Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V.

www.spirituosen-verband.de