Über den Tellerrand kochen

Über den Tellerrand kochen bringt neues Foodfusion-Kochbuch heraus!

Spitzenköche kreieren mit kochbegeisterten Geflüchteten kulturübergreifende Menüs Vorverkauf zum Vorteilspreis ab 13. April 2016

Nach der überwältigenden Resonanz auf das Kochbuch „Rezepte für ein besseres Wir” motiviert das soziale Unternehmen Über den Tellerrand kochen GmbH zurzeit mit einem bislang einzigartigen Aufruf professionelle Spitzenköche, gemeinsam mit Geflüchteten kulturübergreifende Menüs zu kreieren. Neben festen Zusagen von Michael Kempf, Ralf Zacherl, Mario Kotaska oder Michael Schäfer hat Sarah Wiener ihr Interesse bekundet. Das Ergebnis: ein weiteres Kochbuch mit neuartigen Rezepten und die Dokumen- tation eines Dialogs von kochbegeisterten Persönlichkeiten mit verschiedenen kulturellen Hintergründen.
Das neue Kochbuch „Eine Prise Heimat“ wird am 5. September 2016 erscheinen. Um den Buchdruck finanzieren zu können, startet ab dem 06. April 2016 ein Vorverkauf. Interessierte können so die Fertig- stellung des einmaligen Foodfusion-Projektes mit einer Vorbestellung auf www.ueberdentellerrand.org/eine-prise-heimat unterstützen. Machen Sie mit!

Kultureller und kulinarischer Austausch am Küchentisch
Wie bei Über den Tellerrand kochen üblich, geht es nicht ausschließlich um neue Rezepte für Liebhaber guten Essens und Kochbegeisterte, sondern auch um persönliche Anekdoten und Geschichten rund um das Thema „Gemeinsam Kochen und Essen” über kulturelle Grenzen hinweg. Regionale Zutaten wie auch Zutaten ferner Länder tragen in einer besonderen Mischung zu der Einzigartigkeit der Gerichte bei. Diese Geschmacks-Fusionen sowie ganz persönliche Erfahrungen der Kochenden aus beiden Kulturen werden so in einem Buch zusammengetragen.
„Die Anzahl an interessierten Spitzenköchen wächst täglich, jeder will einen Beitrag zur Völkerverständi- gung leisten und ist neugierig auf kulinarische Experimente”, freut sich Rafael Strasser, der bereits beim ersten Kochbuch von Über den Tellerrand mitwirkte.

Das neue Kochbuch „Eine Prise Heimat“ nimmt uns mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise, bei der sich Traditionen, Kulturen und Geschmäcker neu erfinden und fusionieren – aus zwei individuellen Geschmäckern entsteht etwas ganz Neues und ist damit Sinnbild für gelebte Integration und eine Gesell- schaft, die zusammenwächst.

Buchverkauf ermöglicht weitere soziale Projekte
Im Dezember 2014 entstand das erste Kochbuch „Rezepte für ein besseres Wir”, in dem Menschen, die in Deutschland ein neues Zuhause suchen, ihre Erfahrungen und Lieblingsrezepte mit der ganzen Welt teilen. Das Kochbuch wurde seither mehr als 9.000 mal verkauft und war Anlass für unzählige weitere interkulturelle Kochbegegnungen.
Ein halbes Jahr intensive Arbeit mit begeisterten Köchen und die Zusammenarbeit mit professionellen Fotografen, Grafikern und Foodstylisten lassen die Geschichten und die Rezepte aus der ganzen Welt im September 2016 zu einem neuen Lese- und Kocherlebnis für alle Kulturbegeisterten werden. 100% der Einnahmen aus dem Buchverkauf fließen in den gemeinnützigen Verein Über den Tellerrand e.V.
Als Modellprojekt inspiriert und motiviert Über den Tellerrand e.V. grenzübergreifend Begegnung und Austausch auf Augenhöhe zwischen Kulturen und fördert die Entstehung einer offenen und toleranten Gesellschaft.
„Für eine nachhaltige Finanzierung ist das nächste Kochbuch ein wichtiger Schritt, um die Entwicklung unseres Vereins gewährleisten zu können”, so Christina Schuster, Vereinsmitarbeiterin. Denn nicht nur in Berlin wird fast täglich über den Tellerrand gekocht. Bereits in 18 weiteren Städten haben sich seit Sep- tember 2015 „Über den Tellerrand Satelliten-Projekte” gegründet, die in ihren Städten Geflüchtete und Beheimatete zusammenbringen und interkulturelle Communities aufbauen.

Key Facts
Erscheinungsdatum: 05.09.2016 Vorverkauf: 06.04.2016 bis 31.05.2016 Preis: 29.95€ (im Vorverkauf 24.95€) Hardcover
12 Kochbegegnungen
mehr als 40 Rezept-Fusionen
Informationen | Über den Tellerrand kochen
www.ueberdentellerrand.org

Chili und Paprika

Chili und Paprika sind das Gemüse des Jahres 2015/2016. Heute gibt es eine Vielfalt von über 2.000 Sorten, die der Mensch aus nur fünf Arten gezüchtet hat. Ob im Thaicurry, in der mexikanischen Salsa oder im ungarischen Gulasch – viele Kulturen schätzen das feurige Gemüse. Der Verein zur Erhaltung der Nutzungsvielfalt setzt sich mit seiner Wahl dafür ein, dass dieses Kulturgut bewahrt und weiterentwickelt wird.

Paprika und Chili gehören zur botanischen Gattung Capsicum aus der Familie der Nachtschattengewächse. Es gibt 20 bis 30 Arten, die alle aus Mittel- und Südamerika stammen. Die Frucht wird üblicherweise als Schote bezeichnet. Eigentlich ist sie jedoch eine Trockenbeere: Die Fruchtwand trocknet im Reifeprozess ein. Die Samen sitzen an Scheidewänden, die die Fruchtkammer unterteilen.

Nach der Entdeckung Amerikas verbreitete sich die Pflanze auf der ganzen Welt. Zu einem Schwerpunkt der Züchtung und des Anbaus von Capsicum-Arten entwickelte sich Ungarn. Hier entstand auch die heute gebräuchliche Bezeichnung „Paprika“. In Deutschland meint man mit „Paprika“ überwiegend die süße Gemüsepaprika. Das Wort „Chili“ stammt ursprünglich aus der Sprache der Azteken und wird umgangssprachlich für Früchte aus Lateinamerika und Asien benutzt. Mit „Peperoni“ sind meist Früchte aus dem Mittelmeerraum gemeint.

Im Sommer hat die mild-würzige Gemüsepaprika Saison, die für die leichte Küche ideal ist. Sie schmeckt roh im Salat, im Risotto, als Antipasti, gegrillt und als frische Beilage zu Geflügel und Fisch. Ein Klassiker ist Ratatouille – ein provenzalisches Schmorgericht aus Paprika, Zucchini, Auberginen, Tomaten und frischen Kräutern. Paprika lassen sich auch mit Reis und Hackfleisch oder vegetarisch mit Couscous, Oliven und Fetakäse füllen.

Bei der milden Gemüsepaprika gibt die Farbe Aufschluss über den Reifegrad. Grüne Paprika sind unreif und haben daher einen herben Geschmack, sind aber trotzdem essbar. Ausgereifte gelbe und rote Paprika enthalten deutlich mehr Aroma und Vitamin C. Auch Beta-Carotin, Folsäure, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium sind in den Schoten zu finden.

Ein besonderer Inhaltsstoff ist das Alkaloid Capsaicin, der in der Gemüsepaprika nur in geringen Mengen vorkommt. Er ist für die feurige Schärfe der Chilis verantwortlich und löst keine Geschmacks-, sondern eine Schmerzempfindung aus. Die Moleküle docken an den Schmerzrezeptoren im Mund an. Die scharfen Varianten werden heute überwiegend als Gewürz genutzt.
Heike Kreutz, www.aid.de

Michél Engling, Berlin

Für den aus Potsdam stammenden Michél Engling schlägt schönes Essen Brücken zwischen verschiedenen Kulturen. Die Einstellung passt perfekt zum Küchenkonzept des NENI Restaurants, fügen sich doch die Rezepte der Wiener Szeneköchin Haya Molcho grenzüberschreitend und harmonisch in ein kulinarisches Mosaik verschiedenster Einflüsse: persisch, russisch, arabisch, marokkanisch, türkisch, spanisch, deutsch und österreichisch.

Daher freut sie sich auch, in Michél Engling einen so vielseitigen Küchenchef gefunden zu haben, der durch seine Erfahrungen im Ausland viel zum Küchenkonzept von NENI Berlin beitragen kann.

Nachdem Engling im Hotel Arts in Barcelona mit Paco Peréz den ersten Stern für das Restaurant Enoteca – klassische wie auch avantgardistische Küche – erkocht hat, war er zuletzt über 3 Jahre Stellvertretender Küchendirektor in der spanischen Hotelkette Hotel Melia Berlin, die durch den Gault Millau bepunktet wurde. Seit 1. Oktober 2014 verantwortet Engling nun das 24-köpfige NENI-Küchenteam im 25hours Hotel Bikini Berlin.

Istrien

ORF sucht „Geschmack Europas“ in Istrien: Präsentation der neuen Folge der TV-Kulturreihe mit Lojze Wieser – Am 23. November in der „matinee“

Wie schmeckt Europa? Antworten auf diese Frage sucht und findet die ORF-TV-Reihe „Der Geschmack Europas“, die anhand der Geschichte des Essens die Geschichte unseres Kontinents, seiner Kulturen, Sprachen und Menschen erzählt. Sechs Dokumentarfilme sind seit ihrem erfolgreichen Start im Herbst 2013 bereits ausgestrahlt, die jüngste und siebente Folge dieser Produktion der ORF-TV-Kulturabteilung führt nach Istrien und feiert am Sonntag, dem 23. November 2014, TV-Premiere (um 9.05 Uhr im Rahmen der „matinee“ in ORF 2; Dakapo um 12.00 Uhr in ORF III).

Martin Traxl: „Einer der großartigsten Landstriche Europas überhaupt!“

„Das Interessante an Istrien ist das Grenzüberschreitende, was auch dem Charakter unserer TV-Reihe entspricht“, sagt Martin Traxl. „‚Der Geschmack Europas‘ ist eine kulinarische Vermessung von Regionen und Kulturräumen. Es geht darum, die historischen Hintergründe zu erkären, Mentalitäten zu entdecken, ihre kulturellen Ursachen zu erkunden. Das versuchen wir hier über die Kochtöpfe und haben dafür mit Lojze Wieser als Präsentator einen ausgesprochenen Kenner und Gastrosophen.“

Wie schmeckt Istrien für Traxl: „Salzig und süß, bitter und sauer, nach Meer und nach Bergen, nach der roten Erde, die man überall sieht, es schmeckt einfach einzigartig. Diese Einzigartigkeit resultiert aus einer außergewöhnlichen Durchmischung der Kulturen. Und das meiste hat sich aus einer Einfachheit heraus entwickelt, aber die Grundprodukte sind einfach so gut – vom Öl über die Trüffeln bis hin zum Wein -, dass es einem lukullischen Paradies gleichkommt. Ich halte Istrien für einen der großartigsten Landstriche Europas überhaupt“, so Traxl.

Lojze Wieser: „Verführerisch, lustvoll und zum nie Aufhören!“

TV-Reiseführer der kulturellen Gaumenreisen ist Lojze Wieser – seines Zeichens Gourmet, Gastrosoph, Autor und Verleger mit Schwerpunkt auf südosteuropäischer Literatur. Für ihn ist Istrien ebenso eine ganz besondere Region: „Ein Land, in dem sich die Sprachen und die Kulturen die Hand gegeben haben, weil es immer wieder entsiedelt und neu besiedelt wurde. Ein widerständiges Land, dessen Menschen gelernt haben, mit Armut zurechtzukommen und daraus ihren Reichtum schöpfen.“ Wie schmeckt Istrien für ihn? „Süß, herb, mild, aromatisch, verführerisch, lustvoll und zum nie Aufhören!“

Ranko Vlatkovic: „Wir hoffen, dass dieser Film viele Menschen anspricht“

Tourismusdirektor Ranko Vlatkovic setzt große Hoffnungen in die Istrien-Dokumentation der Reihe „Der Geschmack Europas“, denn „die Österreicher sind bisher bereits unter den Top 3 der internationalen Gäste zu finden. 2014 hatte Istrien bisher 22 Millionen Nächtigungen, davon entfielen gut 10 Prozent, genauer 2,6 Millionen, auf Gäste aus Österreich.“ Die Entwicklungen sind positiv, wie der Touristiker betont, könne das Land und auch Istrien, das ganze Jahr lang bereist werden – entsprechend dem aktuellen Werbemotto „Kroatien 365“. „Wir hoffen, dass dieser Film viele Menschen anspricht und uns viele Gäste aus dem deutschsprachigen Raum bringt.“

Mehr zum Inhalt von „Der Geschmack Europas – Istrien“:

Nach dem slowenischen Karst, der Innerschweiz, Siebenbürgen, der toskanischen Maremma, der Lausitz und dem spanischen Galicien führt nun die bereits siebente Ausgabe von „Der Geschmack Europas“ nach Istrien, die berühmte Halbinsel an der nördlichen Adria, auf der in den vergangenen Jahrtausenden zahlreiche Völker und Kulturen ihre eindrucksvollen Spuren hinterlassen haben.
Istrien reicht von Triest bis nach Rijeka, von Piran bis Pula. Die Halbinsel war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Viele haben hier ihre Spuren hinterlassen: von den Histriern, Illyrern und Römern bis hin zu den Kroaten; außerdem Slowenen, Italiener, Istrorumänen und die österreich-ungarische Monarchie. Lojze Wieser begibt sich mit dem Filmteam auf die Suche nach dem wohl besten Trüffel der Welt, fischt nach Austern, entdeckt auf Fresken mittelalterliche Totentänze und staunt über die geheimnisvollen Schriftzeichen der Glagoliten. Er lüftet das Geheimnis des steinernen Kazun und findet die alten Lagerstätten der Apachen aus den Winnetou-Filmen der Kindheitstage.

Entstanden ist ein Film über den Wilden Westen Kroatiens und Sloweniens, wo mit den Weinen Teran und Malvazija der Staub des Tages weggespült wird. Ein weiterer poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise weit mehr ist als nur Gaumenfreude und Kochrezept.
Als Sprecher fungiert u. a. auch Schauspieler Cornelius Obonya.

„Der Geschmack Europas – Istrien“ ist nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

Anton Schmaus

Dieser Tag wurde mit Spannung erwartet: Sternekoch Anton Schmaus hat sein neues Restaurant Storstad im Zentrum Regensburgs eröffnet und verwirklicht damit seine ganz eigene gastronomische Vision. In nur zehn Wochen Umbauphase entstand im fünften Stock des geschichtsträchtigen Goliath-Hauses ein gastronomisches Konzept, das puristisch, skandinavisches Design und aufgeschlossenes Großstadtflair verbindet. Gäste erwarten drei ineinander übergehende Genussbereiche (Restaurant, Bar, Lounge). Das absolute Highlight ist dabei der Skyframe im Restaurantbereich mit atemberaubendem Blick über die Altstadt und den Dom.

Obwohl das Storstad hoch über den Dächern der UNESCO Weltkulturerbe-Stadt liegt, möchte Anton Schmaus damit bewusst Schwellen abbauen. Storstad heißt auf Schwedisch Großstadt und es ist genau die offene, großstädtische Denkweise, die Konventionen prüft und verwirft, auch mal provoziert und verschiedenste Kulturen einfließen lässt, die Anton Schmaus hier auf allen Ebenen verwirklichen möchte. „Großstadt ist das, was in Deinem Kopf passiert“, sagt der junge Spitzenkoch. „Ich möchte hier zeitgemäße, unangestrengte Küche bieten, casual fine dining auf höchstem Niveau, ganz ohne Krawattenzwang.“

So soll das Storstad höchsten Standards gerecht werden, ohne ein „Gourmettempel“ im herkömmlichen Sinne zu sein. „Wichtig ist zunächst einmal geiles, leckeres Essen – „Foodporn“ eben“, so Anton Schmaus weiter. Deshalb werden im Storstad nicht nur gehobene Mehrgang-Menüs angeboten, auch Burger und Bar-Food können kredenzt werden oder einfach nur ein feiner Cocktail auf der Loungeterrasse. Das Storstad steht allen offen, die gutes Essen und guten Service lieben – egal ob sie nun im Anzug oder in Jeans und Turnschuhen aufschlagen.

www.storstad.de

Probiotik hilft nur der Industrie

Probiotische Kulturen stärken die Abwehrkräfte – das zumindest versprechen zahlreiche Werbespots und Zeitschriftenreklamen. Doch fördern die zugeführten Keime tatsächlich die Gesundheit? Hinter dem Begriff Probiotika verbergen sich vielerlei Bakterien- sowie einige Hefekulturen, die natürlicherweise auch im Darm vorkommen und hier fester Bestandteil des darmeigenen Immunsystems sind. Unter bestimmten Bedingungen gerät die körpereigene Darmflora aus dem Gleichgewicht. So stört beispielsweise eine häufige Antibiotikaanwendung das Wachstum nützlicher Keime, während eine zucker- und stärkereiche Ernährungsweise die Ansiedlung von Fäulniserregern fördert. Eine geschwächte Darmflora bietet den Boden für Durchfallerkrankungen, Verdauungsbeschwerden und wirkt sich teilweise auch auf Krankheiten wie entzündliche Darmerkrankungen oder Darmkrebs aus. Eine gezielte Zufuhr bestimmter Probiotikastämme kann das Gleichgewicht im Darm regulieren und unter Umständen auch den Verlauf verschiedener Erkrankungen beeinflussen.

Für eine prophylaktische Stärkung der Darmflora eignen sich besonders sauer fermentierte Nahrungsmittel wie Naturjoghurt, Buttermilch oder Sauerkraut. Ungeeignet sind hingegen viele der im TV oder in Zeitschriften beworbenen probiotischen Joghurts. Diese enthalten oft zu viel Zucker sowie Zusatzstoffe, die den Darm möglicherweise zusätzlich schädigen. Bei verschiedenen Erkrankungen wie chronischer Diarrhö, Darmpilzinfektionen, Neurodermitis, Magenschleimhautentzündung oder Colitis ulzerosa kann auch die gezielte Einnahme bestimmter Probiotikapräparate aus der Apotheke hilfreich sein. Diese sind dank einer speziellen Ummantelung resistent gegenüber Magensäure sowie Gallensalzen und gelangen in hoher Anzahl an den Wirkort. Da nicht jeder Bakterienstamm gleichermaßen geeignet ist, sollte die Einnahme in Absprache mit dem Arzt erfolgen. In einigen Fällen wie bei unerklärlichen Verdauungsbeschwerden oder einem beständigen Blähbauch kann eine vorausgehende Stuhluntersuchung Aufschluss geben, welche Keimstämme einer gezielten Unterstützung bedürfen.

Einen Überblick über die Bedeutung der Darmflora für die Gesundheit und welchen Nutzen Probiotika bringen können, bietet das neue 2-seitige Miniposter „Probiotika“, das ab sofort im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich ist.

NATIONAL GEOGRAPHIC-Kochbuch "In 80 Gerichten um die Welt"

Kulinarische Entdeckungsreise auf den Spuren von Jules Vernes

Zu Gast bei den besten Köchen der Welt, stellt der renommierte Food-Fotograf David Loftus im neuen NATIONAL GEOGRAPHIC-Kochbuch „In 80 Gerichten um die Welt“ die Lieblingsgerichte von Küchenchefs aus Europa, Asien, Amerika und dem Nahen Osten vor. Mit Lieblingsrezepten und einem Vorwort von Jamie Oliver.

Frühstück in London, Picknick in Paris, Dessert in Marrakesch. Auf den Spuren von Jules Vernes Romanhelden Phileas Fogg aus „In 80 Tagen um die Welt“ reist David Loftus durch die Küchen unterschiedlichster Länder und Kulturen. An jeder Station seiner Reise entdeckt er neue Köstlichkeiten: saftiges Trauben-Focaccia in der Toskana, duftende Fischküchlein in Indien, exotisches Dattel-Kaffee-Brot in Ägypten, deftige Burger in San Francisco und süße Köstlichkeiten wie Apple Pie und Pekannusstorte in New York. Essend und trinkend dringt Loftus bis in das Herz jedes Landes ein und stellt auch die Menschen, die hinter den Kreationen stehen, vor.

Loftus Weltreise ist viel mehr als eine Sammlung origineller Rezepte von talentierten Jungköchen und bekannten Größen. Aufwendige Bebilderungen machen dem Leser den Charme ferner Länder und deren Esskultur schmackhaft, persönliche Texte erzählen von Loftus Erlebnissen während seiner Reise. Das 288 Seiten umfassende Koch- und Reisebuch weckt nicht nur den Appetit auf kulinarische Abenteuerreisen, sondern auch auf das Experimentieren am heimischen Herd.

Das Hardcover-Kochbuch „In 80 Gerichten um die Welt“ umfasst 80 Rezepte sowie 160 Fotos und ist ab sofort zu einem Preis von 29,95 Euro im Buchhandel und unter www.nationalgeographic.de erhältlich.

Billig nach Afrika fliegen

der Tourismus in die afrikanischen Länder boomt seit ein paar Jahren und immer mehr Touristen wagen sich auf eine Entdeckungsreise durch den farbenprächtigsten Kontinent der Welt.

Auch Brussels hat seine Liebe für den afrikanischen Kontinent entdeckt und lockt zur schönsten Reisezeit mit attraktiven Flugpreisen!

Ganz gleich ob Sie faszinierende Tierwelten, einmalige Naturwunder oder antike Kulturen erleben wollen, eines ist gewiss: Afrika lässt niemanden unberührt und weckt in jedem den Wunsch nach mehr.

Die besten Angebote aus Deutschland:

Frankfurt – Nairobi ab 664 €
Hamburg – Yaounde ab 867 €
München – Dakar ab 684 €

Konditionen:
Buchbar: bis 30. September 2012
Reisezeit: bis 15 März 2013

Mehr Infos unter www.gourmet-report.de/goto/brussels

Fest der Vielfalt am Wiener Naschmarkt

Der Wiener Naschmarkt als „Hauptplatz“ der GENUSS
REGION ÖSTERREICH. Am Freitag, 1. Juni 2012, eröffneten
Landwirtschaftsminister DI Niki Berlakovich und
Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz die Veranstaltung „Wiener
Marktgenüsse“, die am 1. und 2. Juni im Rahmen der GENUSS REGION
ÖSTERREICH bewegt-Tour stattfand. Im Mittelpunkt stand nicht nur die
Genuss Region Wiener Gemüse mit ihrem breiten Angebot an saisonalen
Produkten, sondern vor allem die gelebte Vielfalt und
Internationalität, die den Wiener Naschmarkt auszeichnen.

Der Naschmarkt ist der größte innerstädtische Markt Wiens und gilt
als Sehenswürdigkeit. Es werden vorwiegend Obst, Gemüse, Backwaren,
Fisch und Fleisch gehandelt. Bekannt ist der Markt auch für das
Angebot an internationalen Waren aus den Ländern des früheren
Jugoslawien, Griechenland, der Türkei und zunehmend auch Ostasien,
speziell Japan und China.

Landwirtschaftsminister Berlakovich, der um 14.00 Uhr die
Veranstaltung gemeinsam mit Integrationsstaatssekretär Kurz und der
Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, Margareta Reichsthaler,
eröffnete, sagte: „Seit Jahrzehnten verbindet das Thema Kulinarik
unterschiedlichste Nationen und Kulturen. Besonders deutlich wird das
Woche für Woche auf dem Wiener Naschmarkt. Hier wird Integration in
entspannter und gleichzeitig umtriebiger Atmosphäre gelebt. Kinder
und Erwachsene aus den unterschiedlichsten Ländern treffen sich dort
zu einem kulinarischen Austausch und lernen verschiedene Kulturen
über einen kulinarischen Zugang kennen.“

Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz hob die Vorbildfunktion
der vielen Standler auf dem Wiener Naschmarkt hervor: „Um Integration
zu ermöglichen ist es wichtig, die Chancen zu sehen und Ängste zu
nehmen. Das schafft man, wenn man andere Kulturen kennen und
verstehen lernt. Das passiert einerseits, dass Zuwanderinnen und
Zuwanderer Deutsch lernen und andererseits, dass die
Mehrheitsbevölkerung die Kulturen der Zugewanderten kennenlernt.
Kultur bedeutet Traditionen, Geschichte und Bräuche. Ein Beispiel ist
hier natürlich auch der Markt und verschiedene Speisen, die Brücken
zwischen unterschiedlichen Kulturen bauen und Integration
ermöglichen.“

Die Großveranstaltung „Wiener Marktgenüsse“ fand im Rahmen der
Kampagne „GRÖ bewegt“ statt. Teile des Events waren der Genusspfad,
an dem entlang sich Interessierte von Produkten der GENUSS REGION
ÖSTERREICH verwöhnen lassen konnten, ein Schaukochen mit Genuss
Wirte-KöchInnen, musikalische Highlights, Gewinnspiele,
E-Bike-Verleih und anderes mehr.

Alle Infos auf http://www.groe-bewegt.at

Frankfurt für Kulturentdecker

Die Villa Oriental verbindet Kulturen. Das orientalische Boutique-Hotel im Herzen Frankfurts hat erneut ein Wochenendarrangement zusammengestellt, dass eine interessante Mischung der Kulturen verspricht: ein Besuch der renommierten SCHIRN Kunsthalle, ein stilvolles Abendessen im persischen Spezialitätenrestaurant HAFEZ und eine Übernachtung in der Atmosphäre von 1001er Nacht.

„Die SCHIRN Kunsthalle ist eine der ambitioniertesten Ausstellungshallen Europas und für Frankfurt eine einzigartige Bereicherung“, so Alexander Gorjinia, Inhaber der Villa Oriental. „Mit unserem Arrangement möchten wir noch mehr Gäste auf die verschiedenen kulturellen Facetten in unserer Stadt aufmerksam machen.“

Die SCHIRN Kunsthalle wartet auch dieses Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Noch bis zum 28. Mai 2012 läuft beispielsweise die erfolgreiche Ausstellung „EDVARD MUNCH – Der moderne Blick“. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou Musée National d’Art Moderne in Paris entstanden ist, bietet eine neue Sicht auf das Schaffen des Malers. Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher im Herbst mit „GUSTAVE CAILLEBOTTE – Ein Impressionist und die Fotografie“ vom 18. Oktober 2012 bis zum 20. Januar 2013.

Ein ganz anderes Kulturerlebnis erwartet die Gäste hingegen in der Villa Oriental. So hat Alexander Gorjinia Baustoffe, Möbel und Dekoration aus acht Ländern zusammengetragen. Allein aus Marrakesch wurden mehr als 20.000 Fliesen importiert, die überall im Haus zu Ornamenten zusammengefügt wurden. Zudem spielen orientalische Riten eine große Rolle in der Villa Oriental, so zum Beispiel das Indische Fenster, welches in jedem Zimmer zu finden ist und die Gäste sorgenfrei schlafen lässt.

Ein kulinarisches Erlebnis des Orients bietet darüber hinaus das persische Spezialitätenrestaurant HAFEZ. Inhaberin Suri Sabouri, die in ihrem Heimatland auch „Botschafterin der persischen Küche“ genannt wird, verwöhnt die Gäste mit erlesenen Köstlichkeiten. Ein perfekter Ausklang des Tages gelingt in der hoteleigenen orientalischen Lounge mit Shisha, Tee und orientalischen Süßigkeiten.

Das neue Wochenendpaket umfasst eine Eintrittskarte für die SCHIRN Kunsthalle, eine Übernachtung in einem Doppelzimmer der Kategorie Kalif inklusive des reichhaltigen Frühstücksbuffets und den Minibar-Getränken sowie ein „Orientalisches Rondell“ im persischen Spezialitätenrestaurant HAFEZ inkl. 1/2 l Hauswein und Mineralwasser. Die Anreise erfolgt freitags, samstags oder sonntags, der Preis pro Person im Doppelzimmer beträgt €79,00. Das Paket ist nach Verfügbarkeit ab sofort bis zum Jahresende in der Villa Oriental buchbar.

Informationen und Buchungen unter Tel. +49(0)69 / 2710 89 50, per E-Mail info@villa-oriental.com oder im Internet unter www.villa-oriental.com