Südtiroler Genusstheater

wein.kaltern und Spitzenkoch Roland Trettl vereinen Kulinarik, Wein und Erlebnis bei einem Event der Extraklasse in Kaltern

Südtirol ist bekannt für seine hervorragenden Weine. Dies ist dem Zusammenspiel von Klima- und Bodenbeschaffenheit zu verdanken und damit auch der Tatsache, dass gleich drei Rebsorten ihren Ursprung in Südtirol haben: Der Vernatsch, der Gewürztraminer sowie der Lagrein. Insgesamt gibt es in Südtirol knapp 4900 Hektar Weinanbaufläche – davon allein in Kaltern 760 Hektar. Genuss ist daher ein Thema, mit dem sich die gesamte Region beschäftigt und identifiziert. Mit der Gründung der Marke wein.kaltern im Jahre 1999 hat sich jedoch Kaltern als jene Genuss-Destination herauskristallisiert, die sich leidenschaftlich dem qualitätsorientierten Weinbau verschrieben hat und damit auch der Pflege der Weinkultur für das gesellschaftliche Leben. Grund genug für wein.kaltern, in diesem Jahr einen Event rund um das Thema „Kulinarik, Wein und Erlebnis“ zu gestalten und dazu einen waschechten Südtiroler Spitzenkoch einzuladen. Am 6. und 7. Juni findet das 1. Südtiroler Genusstheater mit dem renommierten Sternekoch Roland Trettl statt.

Dieser Event verbindet Tradition von Wein und Kultur und Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem auf besonders harmonische Art und Weise. Das 1. Südtiroler Genusstheater beginnt daher am 6. Juni um 19 Uhr im Kalterer Puntaykeller. Der Barique-Keller der „Ersten & Neuen Kellerei Kaltern“ spiegelt die Historie des Weinanbaus mit seinen farbenprächtigen Wandmalereien und seiner Geschichte auf die schönste Art und Weise wider. Nach einer offiziellen Begrüßung von Sighard Rainer, Obmann von wein.kaltern und Präsident des Tourismusvereins Kaltern, erhalten die Gäste einen Einblick in die Vielfalt der Weißweine. Neun, der insgesamt 18 Weinerzeuger aus Kaltern, präsentieren ihre Weine, die von traditionellen und herzhaften Köstlichkeiten des Belvita ****s Parc Hotel am See sowie Live-Musik begleitet werden.

Von der Tradition wird gegen 20:30 Uhr bei einem kurzen Spaziergang ein Zeitsprung in die Moderne gemacht: Denn im nahe gelegenen Winecenter lernen die Gäste das neue Kaltern kennen. Mit dem im Jahre 2006 eröffneten Winecenter hat die Kellerei Kaltern architektonisch den Weg in die Zukunft eingeschlagen. Diesen verfolgt die Kellerei außerdem bei der Selektion ihrer Mitglieder – immer unter der Prämisse, dass die Qualität im Vordergrund steht. Heute zählt die Kellerei Kaltern mit 410 Mitgliedern zu den wichtigsten Qualitätsbetrieben Italiens.

Am Abend des 6. Juni wartet das Winecenter mit Rot- und Dessertweinen der anderen neun Weinerzeuger aus Kaltern auf. Zudem wird dem Kalterersee-Wein auf einer eigenen Ebene des architektonischen Meisterwerks besondere Aufmerksamkeit geschenkt: Denn dort kann der aus der autochtonen Rebsorte Vernatsch bestehende Wein aller 18 Betriebe Kalterns verkostet werden. Das Restaurant Gretl am See serviert währenddessen modern interpretierte Speisen und Desserts. Eine Band sorgt für die musikalische Unterhaltung. Die Kosten für den Abend betragen 90 Euro pro Person.

Höhepunkt des 1. Südtiroler Genusstheaters ist der Abend des 7. Juni. Gastgeber ist Roland Trettl – gebürtiger Südtiroler und bekannt durch das legendäre Restaurant Ikarus im Hangar-7 in Salzburg. Der Starkoch, dessen Großeltern eigenen Wein anbauten und der sich im Laufe seiner Kochlehren auch zum Sommelier ausbilden ließ, findet im Wein seine ganz eigene Wahrheit: „Kalterer Wein hat vorgemacht, was hier jetzt beim Tourismuskonzept nachvollzogen wird. Schluss mit der Masse, hin zur regionaltypischen Qualität. Hier gibt es unendliches Potential. Man muss es nur wecken. Ich freue mich, in Form dieses Events einen Beitrag dazu leisten zu dürfen“.

Die Bühne seines kulinarischen Theaterstücks ist das neue Seebad Lido – ein Highlight der Architektur in Kaltern, in dem am 7. Juni Sterneküche unter dem Sternenhimmel Südtirols zelebriert wird. Das weit herausragende, futuristische Betongebilde des Bauwerks erinnert an ein Raumschiff. Auf seinem „Sonnendeck“ befinden sich zwei Schwimmbecken von denen man einen einmaligen Blick auf den Kalterer See und die grünen Weinberge hat – die perfekte Kulisse für die elfenartigen Synchronschwimmerinnen. Diese tanzen beim Empfang um 19 Uhr zu den Klängen des renommierten Berliner Musikers Roger Pabst und seiner Big Band. Nach dem Aperitif mit Blick über den See erwartet die Gäste dann ein erlebnisreiches Spektakel aus Kulinarik und Wein direkt unter den großen Bullaugen des Pools.

Trettl und sein Team offerieren fulminante Kreationen des charakterstarken Kochs, die einem schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammen laufen lassen: Jakobsmuschel mit Lauchkruste, schwarzem Reis und Paellafond, oder Tataki vom Bisonfilet mit weißem Spargel und Yuzu-Vinaigrette. Zu jedem Gericht werden zwei Weine von den Winzern persönlich offeriert. Der gesamte Abend ist damit sehr interaktiv gestaltet und lädt Gäste zum Flanieren an Live Cooking Stationen und den Weinständen ein. Videoprojektionen, Livemusik und ein DJ untermalen den Abend, an dem sich Gäste informieren, genießen und zwischendurch in den Loungemöbeln und Sitzecken relaxen können. Neben seinen außergewöhnlichen Speisen stellt Trettl zusammen mit dem österreichischen Spitzenfotografen Helge Kirchberger das gemeinsame Projekt „Fashion-Food“ vor – „Food“ auf blanken Model-Körpern, das zur „Fashion“ drapiert und zu kunstvollen Fotos arrangiert wird und an diesem Abend den Höhepunkt der Dessertpräsentation darstellt. Der Abend kostet insgesamt 190 Euro pro Person.

Organisiert wird der Abend von Walter Junger & Friends. Das Unternehmen unterstützt Spas, Hotels und Restaurants sowie auch andere Serviceanbieter in den Bereichen Branding und Service Excellence, Kunstberatung, Eventkreation sowie in der allgemeinen Konzeption.
Das Weindorf Kaltern liegt im Süden Südtirols an der Südtiroler Weinstraße und ist etwa 16 Kilometer von Bozen entfernt. Weitere Informationen sowie Angaben zur Buchung eines Abends sind unter http://wein.kaltern.com sowie www.walterjungerandfriends.com erhältlich.

Kulinarik in Bulgarien

Bitte vergessen Sie alles, was Sie in Zusammenhang mit Bulgarien und so genannter Balkan-Küche gehört, gelesen oder gegessen haben. Lehnen Sie sich entspannt zurück und lesen Sie, was Sie wirklich erwartet, wenn Sie in den Genuss der echten landestypischen Gaumenfreuden kommen …

Ähnlich des bodenständigen, stolzen Charakters ihrer Menschen, hat sich die eigenständige kulinarische Kultur Bulgariens aus der ursprünglichen, bäuerlichen Küche entwickelt.

Faktisch ist die über 2.000 Jahre lange Historie der bulgarischen Küche unvergleichlich: Traditionell aus der mediterranen, griechischen Esskultur gewachsen und im Laufe der Geschichte durch osmanische und asiatische Einflüsse vervollkommnt, bietet sie heute eine üppige Vielseitigkeit faszinierender Geschmackserlebnisse.

Dabei steht die prall gefüllte kulinarische Schatzkiste traditioneller bulgarischer Kochkunst für Gourmets ohne Insider-Kenntnisse zum Wo und Was, erst einen weit Spalt offen…

Hier lesen Sie mehr über die bulgarische Küche:
http://www.padinata.com/index.php?page=spezialitaet&lang=de

Übrigens, ebenso wie in Italien ist auch in Bulgarien ein Deutscher einer der besten und bekanntesten Köche. Der bulgarische Heinz Beck heisst Andre Tokev.

„Int. Rosewein-Festival“ mit dem Master of Wine

„Unverblümt“, eigenständig, rassig – und ein Weltunikat: Die Weststeiermark ist die Heimat des roséfarbenen Schilchers. Die 450 ha Rebland zwischen Ligist im Norden

und Eibiswald im Süden werden seit eh und je mit der uralten

Reb-sorte „Blauer Wildbacher“ bepflanzt. Aus ihr keltert man eine

verblüffende Viel-falt – vom kräftigen Roten über elegante

Schaumweine bis hin zum säurebeton-ten Schilcher. Weltweit findet der

Schilcher immer mehr Anhänger und das ist Grund genug für ein eigenes

Festival, bei dem seine vielschichtigen Vorzüge anderen Roséweinen

gegenüber gestellt werden: Der Wein-Journalist Arne Ronold ist

Skandinaviens erster „Master of Wine“, Bacchus-Preisträger 2006 und

ein anerkannter Roséwein-Kenner Europas. Er hat mit Portugal,

Spanien, Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Italien die

wichtigsten Anbaugebiete Europas ausgewählt, die sich beim

Internationalen Roséwein-Festival (15.-30.06.07) neben dem

steirischen Schilcher präsentieren. Das Festival selbst bietet

Gelegenheit zum Fachsimpeln und Verkosten, Gustieren und Diskutieren

auf höchster Ebene. Genießern eröffnen sich köstliche Gelegenheiten

für Gau-men, Auge und Ohr, wenn die Weststeirer ihren Wein hochleben

lassen. Wein-bauern, Köche, Musiker und Künstler laden zu einem

berauschenden Pro-gramm zwischen Wein, Kulinarik, Kunst und Kultur:

„Kuchltisch an Kuchltisch“, Rausch.Zu.Stände, Wandern mit den

EmmausWinzern, „Wein, Kulinarik und Film bzw. Literatur“ sind dabei

die Highlights.

INT. ROSÉWEIN-FESTIVAL – 15.-30.06.07

– 15.06.07: Festival-Eröffnung (Schloss Stainz)
– 16.-29.06.07: Blindprobe – das außergewöhnliche Wein-

Sinneserlebnis (Weinhaus Stainz)
– 22.06.07: Kuchltisch an Kuchltisch – Ein Sommerfest mit den besten

Rezepten der weststeirischen Hausmanns-kost (Stefan ob Stainz)
– 23.06.07: Rausch.Zu.Stände – Literarische Fahrt mit dem Roten

Blitz (Deutschlandsberg bis Wies)
– 24.06.07: Klassisches Klavierkonzert mit Aris Feslikidis (Schloss

Hollenegg)
– 29.06.07: Wein, Kulinarik und Literatur mit Gerhard Roth (Greith-

Haus & Kopitsch-Haus, St. Ulrich im Greith)
– 29.06.07: Wein, Kulinarik und Film – ein vineastischer Filmgenuss

(Hasewend`s Lichtspielhaus, Eibiswald)
– 30.06.07: Wandern mit den EmmausWinzern (Wernersdorf)
– 30.06.07: „Schubert is not dead“, CD Präsentation & Konzert

(Laßnitz-Haus, Deutschlandsberg)

http://www.sws.st

Koch-Kunst mit Vincent Klink

Immer wieder stellt sich die Frage: Wie kommt es, dass in den meisten Familien Frauen kochen, in der Sterneküche aber Männer das Sagen haben? Warum Männer, die Kochen ihr Hobby nennen, oft ein unglaubliches Remmidemmi in der Küche veranstalten, zwar ein anschauliches Essen auf den Tisch bringen, aber überfordert sind, wenn es gilt eine Horde Kinder spontan zu versorgen?

Wer über die verschiedenen Philosophien des Kochens nachdenkt und sich die Geschichte der Berufsköche vor Augen führt, findet interessante Antworten auf diese Fragen. Vincent Klink hat sich als Gast den Mann eingeladen, der das erste Kochbuch für Männer geschrieben hat und in Österreich die Nummer eins der journalistischen Kulinarik ist – Christoph Wagner.

Für ihn kocht Vincent Klink Reibekuchen mit Räucherlachs und Zander mit Speck und Limonenapfel. Sehr anschaulich schildert unterdessen Christoph Wagner, wie er vor Jahren versuchte, Männern zu zeigen, wie sie sich was zu essen bereiten können – während heute Männerkochbücher völlig im Trend liegen. Außerdem gibt er einen Einblick in die Profiküchen, in denen früher eher der militärische Jargon zu Hause war, während die heutige Küche mehr auf Kreativität des einzelnen setzt. Das Gespräch moderiert mit Markus Brock ein Mann, der schon seit langem für das Risotto daheim zuständig ist.

SWR, Mittwoch, 08.11., 18:15 – 18:45 Uhr

Pannonischen Herbst 2006 um den Neusiedler See

Ein 2000 erfolgreich
gestartetes Projekt der Neusiedler See Tourismus GmbH (NTG) geht
bereits in die sechste Saison: Am 8. September fällt der Startschuss zum
Pannonischen Herbst 2006 um den Neusiedler See.

Noch einmal wird der
pannonische Steppensee von den milden Sonnenstrahlen erwärmt und die
Landschaft in warme herbstliche Farben getaucht. Wein, kulinarische
Genüsse, regionale Produkte der Edelproduzenten und die einzigartige
Naturlandschaft um den Neusiedler See laden zu einem unvergesslichen
Aufenthalt ein.

Der Pannonische Herbst, der an den ersten drei
Wochenenden im November (3. bis 5., 9. bis 12. und 18. bis 19.) mit dem
„Martiniloben“ seinen Höhepunkt findet, stellt einen wichtigen Impuls
zur Verlängerung der Saison bis in den Spätherbst dar.

Durch gezielte
Werbeaktivitäten, die Vernetzung der Themenbereiche Wein und Kulinarik
und die Erarbeitung von neuen Angeboten durch die NTG konnten auch
erfreuliche touristische Zuwächse erzielt werden. Im direkten Vergleich
mit den Zahlen von September bis November 1999, als der herbstliche
Festreigen noch nicht abgehalten wurde, stiegen im Vorjahr die
Nächtigungen in der Region Neusiedler See um 17,7 Prozent und die
Ankünfte sogar um 28,5 Prozent.

Nachdem im Vorjahr 15 Tourismusgemeinden an dem herbstlichen Festreigen
teilgenommen haben, sind es heuer bereits 21 der insgesamt 30 der der
Region Neusiedler See angehörenden Orte, die den Pannonischen Herbst
mitinszenieren.

Gezündet wird das Festfeuerwerk am zweiten Wochenende im
September in Breitenbrunn (8. bis 10., „Wein im Bild“), St. Georgen (9.,
Tag der offenen Keller), Frauenkirchen (9. bis 10., „Der Beer ist los .
vom Saubär zur Weinbeer“), Gols (9., „Barriquefässer-Schegerln“),
Halbturn (10., „Wein & Kürbis“), Jois (10., Erntedankfest), Purbach am
Neusiedler See (10., Erntedankfest), Rust (8., Lesung, Weindegustation &
Fackelwanderung) und Wallern (9., „Kürbis & Kulinarik“).

Bis 19.
November werden zusätzlich in Andau, Donnerskirchen, Illmitz, Mönchhof,
Neusiedl am See, Oggau am Neusiedler See, Podersdorf am See, St. Andrä
am Zicksee, St. Margarethen, Tadten und Weiden am See eine Vielzahl von
themenbezogenen Veranstaltungen stattfinden.

Neben der Anzahl der
Veranstaltungen und teilnehmenden Gemeinden sind auch die buchbaren
Angebote gestiegen: Waren es im Vorjahr 15, sind es heute bereits 20
Beherbergungsbetriebe, die Angebots-Packages geschnürt haben.

2.000 Sonnenstunden und 300 Sonnentage pro Jahr sind die optimalen
Bedingungen für das Gedeihen einzigartiger Weintrauben in den
Weinbaugebieten um den Neusiedler See. Professionelle Endverarbeitung
lassen diese Trauben zu erstklassigen Weinen reifen. Zahlreiche
nationale und internationale Auszeichnungen belegen diese einzigartige
Spitzenqualität.

Ergänzend zum Wein hat sich eine innovative
Gastronomieszene – vom bodenständigen Buschenschenken bis zu exklusiven
Haubenlokalen – voll und ganz der neuen pannonischen Küche verschrieben,
in der die erstklassigen natürlichen Produkte der Region, wie
beispielsweise fangfrische Fische aus dem Neusiedler See, wieder
angesiedelte Nutztierrassen wie das Mangalizzaschwein oder das Graurind
und natürlich Biogemüse aus dem Seewinkel, im Vordergrund stehen. Dazu
beginnt im Herbst die Wildsaison, es herrscht Hochsaison für Kürbisse
und frische Pilze vom nahen Leithagebirge.

Alles über den Pannonischen Herbst auf 16 Seiten
Soeben druckfrisch eingetroffen ist auch die von der NTG produzierte
Broschüre „Pannonischer Herbst 2006 – Wein & Kulinarik“: 16 Seiten mit
allen Veranstaltungstipps, buchbaren Angeboten und eine Vorschau auf’s
„Martiniloben 2006“ um den Neusiedler See gibt’s kostenlos bei der NTG
unter 02167 / 8600, info@neusiedlersee.com oder per Mausklick auf
http://www.neusiedlersee.com .

Gastronomische Events laden ein zu ungarischem Genuss

Gastronomische Events laden ein zu ungarischem Genuss

Gulasch, Paprika, Salami, Palatschinken: Auf
einer ungarischen Speisekarte dürfen sie nicht fehlen. Und im
Veranstaltungskalender des Reiselandes Ungarns schon gar nicht. Um
die vielen buchstäblich schmackhaften, meist regionalen Traditionen
zu pflegen und zu feiern, werden daher alljährlich zwischen Sopron im
Westen und Debrecen im Osten des Landes gastronomische Festivals
veranstaltet.

Zwischen dem 27. April und dem 17. September 2006 ist das 3.
Ungarische Weindorf zu Gast in insgesamt acht ungarischen Städten.
Fand das Event mit Weinwettbewerben, Konzerten unterschiedlicher
Richtungen und jeder Menge Kulinarik in den beiden Vorjahren
ausschließlich in Budapest statt, hat es sich in diesem Jahr zu einem
Wanderevent gemausert. Die Stationen: Pápa, Budapest, Nyíregyháza,
Györ und Veszprém, Miskolc, Pécs und Szekszárd. In-formationen:
www.borfalu.hu (wird demnächst aktualisiert).
Im Budapester Stadtwäldchen lädt vom 9. bis zum 11. Juni 2006 die
Pannonische Weinsitzung mit ihrem Weinfestival und Marktgetümmel dazu
ein, erstklassige ungarische Weine und andere kulinarische
Köstlichkeiten zu probieren. Neben der Weinverkostung werden die
Besucher mit Zigeuner- und Volksmusik sowie einem Trödelmarkt
unterhalten. Informationen: www.pannonbor.hu (nur auf
Ungarisch).

Bereits zum 14. Mal stellt das Internationale Gastroblues Festival
im rund 120 Kilometer südlich von Budapest gelegenen Paks die
Verbindung aus Kulinarik und Musik her. Vom 26. Juni bis zum 2. Juli
2006 geben hier namhafte Künstler aus Blues, Jazz und Rock ihr
Stelldichein. Kochwettbewerbe und Tropfen aus ungarischen Weinkellern
geben dem Event eine noch genussvollere Note.
www.gastroblues.hu (in englischer und ungarischer Sprache abrufbar)

Rekordverdächtig lecker wird es auch in diesem Jahr wieder beim
Fest der Fischsuppe am 7. und 8. Juli 2006 im südungarischen Baja.
Beim Volksfest, das im Guiness Buch der Rekorde registriert ist,
kocht auf rund 2.000 Feuerstellen in Kesseln die berühmte Bajaer
Fischsuppe. Umrahmt wird das Kochspektakel unter freiem Himmel von
Folklorevorstellungen und einem Feuerwerk zum Abschluss.
Informationen: Tourinform Baja, Telefon: 0036/79/420793, Fax:
0036/79/420792, E-Mail: baja@tourinform.hu.

Beim Sommerurlaub am Balaton bietet sich der Besuch der Weinwochen
in Badacsony vom 24. Juli bis 6. August oder in Balatonfüred vom 5.
bis 20. August 2006 an. Historisches und Aktuelles zur
Weinherstellung stehen dort ebenso auf dem Programm wie
Folklorevorstellungen, Konzerte und Märkte mit Kunsthandwerk.
Informationen: Badacsony Kulturális Kht, Telefon: 0036/87/571070,
Fax: 0036/87/571071, E-Mail: badacsonytomaj@tourinform.hu.
Beziehungsweise: Tourinform Balatonfüred, Telefon: 0036/87/580480,
Fax: 0036/87/580481, Internet: www.balatonfured.hu

9 Spitzenköche

Sterneköche und die hohe Kunst der Gourmet Küche Kulinarik-Event und Supertramp Star im Interalpen-Hotel Tyrol

Viele Köche verderben den Brei“, sollte man meinen.
Aber genau das Gegenteil ist der Fall. 9 Topköche aus der Alpenregion
zeigten gemeinsam Mitte November 2005 im 5 Sterne Interalpen-Hotel
Tyrol in Telfs bei Seefeld die hohe Kunst der Gourmet Küche.

In der gläsernen Showküche des Hotels konnten die Gäste den Köchen
beim zubereiten des 9 Gänge Menüs über die Schulter schauen. Von
Alfons Schuhbeck erfuhr man z.B., dass Kräuter nicht nur wichtig für
den Geschmack, sondern vor allem für den Stoffwechsel sind. Deshalb
sollten sie nie von Beginn an mitgekocht werden, denn sie verlieren
nach 20 Minuten ihre Wirkung.

Noch ein Tipp des Sternekochs: Probieren sie doch mal die
Kombination aus Ingwer und Knoblauch, denn beide Gewürze verstärken
sich gegenseitig. Vier Stunden lang genossen anschließend die
geladenen Gäste ein perfektes Menü mit gesülztem Kaninchen,
Trüffelsuppe, Latschenkiefernrisotto, Steinbutt, Reh und 2 Desserts.

Ein weiterer eher zufälliger Höhepunkt des Abends: Hotelgast Roger
Hodgson – Leadsänger von „Supertramp“ setzte sich spontan ans Klavier
und sang seine größten Hits. Als er „Breakfast in America“ anstimmte,
wurde die Bar plötzlich zur Konzerthalle. Bei „take the long way
home“ und „its raining again“ klatschte sogar Hoteldirektor Dietmar
Neuner mit. Wer nicht daneben stand, hätte geglaubt, der Sound käme
von einer CD.

Nach soviel Genuß kam am nächsten Tag noch ein Highlight dazu: Ein
Nachmittag im größten alpenländischen Spa Bereich mit 5000 qm
Wellneß.

„Von allem etwas mehr“ war die Vision des Hotelgründers und
Baumaschinenfabrikanten Dr. Hans Liebherr. Er wollte hier mitten in
den Bergen das perfekte Hotel erschaffen.

Vor 20 Jahren erfüllte er sich seinen Traum mit der Eröffnung
seines 600 Betten Interalpen Hotels. Auch Roger Hodgson, der schon
viele Hotels in der ganzen Welt gesehen hat, schwärmte auf der
Dachterrasse der Panorama Suite im obersten Stock des Hotels: „Here I
am on top of the world“.

Auch in Zukunft ist hier mit weiteren Gourmet Events zu rechnen

www.interalpen.com