Koch doch mit Alexander Herrmann

Alexander Herrmann ist Koch aus Leidenschaft und ein Kreativer der modernen Küche. Mit immer neuen kulinarischen Variationen verzaubert er die Zuschauer ab 25. Mai 2008 immer sonntags um 16.30 Uhr. Insgesamt 14 Mal kocht der junge Franke nicht in einer professionellen Küche, sondern bei sich zu Hause im Loft. Nur wenig ist vorbereitet, alles läuft so ab wie im normalen Leben. Alexander Herrmanns Rezepte sind leicht, zeitgemäß und voller Überraschungen. ‚Ich liebe die Konfrontation mit dem Geschmack!‘, meint Alexander Herrmann. Eines ist für ihn besonders wichtig: Er will Gefühl für’s Kochen vermitteln, für den richtigen Umgang mit Produkten und Gewürzen.

Alexander Herrmanns Credo: ‚Ich zeige traditionelle und innovative Küche, die einfach nachzukochen ist. Es gibt keine Gerichte, für die man zu Hause die Produkt-Auswahl eines Edel-Bistros oder eines Sterne-Restaurants benötigt, um sie nachzumachen. Einen eigenen Stil in der Küche zu entwickeln, das ist einfach die Königsklasse. Man muss neugierig sein. Das Wichtigste für mich ist: Gerichte müssen geschmacklich spannend sein. … Das kann ein nicht erwartetes Aroma, eine überraschende Zutatenzusammenstellung oder ein ganz neues Geschmackserlebnis sein.‘

Diese Gerichte bereitet Alexander Herrmann in der Sendung am 25. Mai 2008 zu:
– Caesarsalat mit Parmesandressing
– Maccaroni & Cheese auf Schinken
– Chicken-Wings Barbecue Style mit Schmorhähnchen-Gewürzmischung
– Hamburger at its best

Hamburger und Hot Dogs – Die USA sind nicht unbedingt als kulinarische Hochburg bekannt. Für seine After-Work-Party aber hat Alexander Herrmann auf amerikanische Klassiker zurückgegriffen. Natürlich interpretiert er sie neu, gibt ihnen seine ganz persönliche Note.
Für seinen Caeasarsalat zum Beispiel nimmt er Romana-Blätter, geröstete Speckscheiben und veredelt das Ganze mit einem sensationellen Parmesan-Gorgonzola-Dressing.

Die amerikanische Küche ist auch durch die italienischen Einwanderer geprägt. Alexander Herrmann verfeinert schlichte Maccaroni auf seine ganz spezielle Art: Er setzt sie auf raffinierte Kochschinken-Nester und belegt sie mit Cheddar-Käse und Parmesan bevor er sie in den Ofen schiebt
Schade, dass es kein Geruchsfernsehen gibt, findet der fränkische Meisterkoch. Denn der Duft der Chicken-Wings im Aroma-Bad macht süchtig. Alexander Herrmanns Trick, wie man den typischen Barbecue-Style erzeugt: Er wälzt die Chicken-Wings in gemahlenen Räuchermandeln, bevor sie überbacken werden.

Alexander Herrmanns Super-Burger at its best schlagen jeden klassischen Hamburger um Längen. Sein Roastbeef-Hack ruht auf angerösteten Brötchenhälften, wird mit Salaten belegt und erhält eine Ketchup- und Mayonnaise-Haube. Warum er in die Mayonnaise Meerrettich gibt, verrät Alexander Herrmann in dieser Sendung.

Bayern, Sonntag, 25.05.,16:30 – 17:00 Uhr (VPS 16:29)

Icehotel erhält 2. Preis beim Scandinavian Travel Award 2007

Das Icehotel in Jukkasjärvi hat innerhalb der letzten 17 Jahre eine Marke aufgebaut, die weltweite Bekanntheit erlangt hat und bietet so „ein Paradebeispiel, wie kreativer menschlicher Geist gewissermaßen aus dem Nichts ein Produkt aufbauen kann, das längst die Grenzen des rein Touristischen überschritten hat“.

So begründet die Jury des Scandinavian Travel Award 2007 die Vergabe des 2. Preises in der Kategorie Erfolg an das außergewöhnliche Hotel in Schwedisch Lappland. Mit dem ersten Preis dieser Kategorie wurde das dänische Projekt „Træfpunkt“ ausgezeichnet. Als Trophäe konnten die Gewinner die kostbare Glasskulptur „La Paradi“ von Erika Höglund mit nach Hause nehmen, die vom schwedischen Glasriket gestiftet wurde.

Der Scandinavian Travel Award zeichnet hervorragende Produktinnovationen, besonderen Service und gelungene Marketingmaßnahmen im Nordeuropatourismus aus. Es gibt jeweils zwei Preise in den Kategorien „Erfolg“ und „Innovation“. Die Jury setzte sich in diesem Jahr aus Fachjournalisten (Oliver Graue, fvw; Gesine Unverzagt; Peter Marx, Nordis) und den fünf Tourismusdirektoren der Nordischen Länder Norwegen, Schweden, Finnland, Island und Dänemark zusammen.

www.icehotel.com

Can Bonastre Wein Resort

Count Down für das Can Bonastre Wein Resort nahe Barcelona

Eine halbe Stunde von Barcelonas Zentrum entfernt, eröffnet im November 2006 das Can Bonastre Wein Resort im Herzen von Penedés. Zwölf Gästezimmer laden ein, das Wein Resort und die katalonische Natur kennen zu lernen sowie im neuen Spa & Wellness Centre zu entspannen. Das historische Gebäude aus dem Jahr 1548 befindet sich auf einem kleinen Hügel 300m über dem Meeresspiegel und bietet einen fantastischen Panoramablick über die gesamten Weinberge sowie die Berge von Montserrat. Das Restaurant The Sala Montserrat ist im Weinkeller des Landhauses gelegen und heißt seine Gäste in einer warmen Atmosphäre aus typisch katalanischer Architektur willkommen. Bei mediterraner, kreativer Küche können bis maximal 60 Gäste den unglaublichen Blick über die Berge von Montserrat genießen. Das Restaurant The Sala Migjorn ist im neu gebauten Teil von Can Bonastre und ist speziell für größere Familienfeiern wie Hochzeiten und Taufen oder für Tagungen und Kongresse bis 250 Personen geeignet. Der Preis pro Person pro Nacht im Doppelzimmer startet bei
Euro 250,-.
Weitere Informationen unter www.llhotels.com/canbonastre

„Art Basel Miami Beach“ und „Design.06 Miami“

Mit zwei hochkarätigen Events begeistert Floridas Trendmetropole Miami Anfang Dezember wieder Kunst- und Designliebhaber aus aller Welt: So versammelt sich die Crème de la Crème der internationalen Kunstszene vom 7. bis zum 10. Dezember 2006 bereits zum fünften Mal zur „Art Basel Miami Beach“ rund um das Miami Beach Convention Center.

Im Rahmen der kurz „ABMB“ genannten Messe genießen Kenner zahlreiche Ausstellungen, Vorlesungen, verschiedenste Events und Parties in Miamis berühmtem Art-Déco-District. Auch die großen Sammlerfamilien der Stadt, wie die Rubells oder Margulies, öffnen ihre Privatvillen und präsentieren ihre wertvollen Kollektionen der Öffentlichkeit. Die „ABMB“ als inzwischen erfolgreichste Fachmesse der USA gilt unter Sammlern, Händlern, Kritikern und Kunstinteressierten als Highlight des Jahres.

Nach dem erfolgreichen Debüt der Schwestermesse „Design.06 Miami“ im vergangenen Jahr kommen gleichzeitig vom 8. bis zum 10. Dezember 2006 auch Fans von Design, Architektur und moderner Inneneinrichtung wieder auf ihre Kosten: Rund um das historische Moore Building in Miamis lebhaftem Design District können Liebhaber Ausstellungen und Werke großer internationaler Galeristen und Designer bewundern. Als Höhepunkt der innovativen Veranstaltung gilt die Auszeichnung von Marc Newson als „Designer of the Year“. Der 43-jährige arbeitet in London als kreativer Industriedesigner für namhafte Marken wie Alessi, Cappellini, G-Star und Nike.

„ABMB“ und „Design.06 Miami“ präsentieren sich als neuartige Crossover-Events, die mit Parties, Musik, Film und verschiedenen Performances auch ein Laienpublikum ansprechen und für Kunst und Design entflammen wollen. Strandleben und Kunst verbinden zum Beispiel die „Art Positions“: Unter musikalischer Begleitung von Live-Bands und DJs zeigen Galeristen in Containern direkt am Strand von South Beach die Werke von 20 talentierten Newcomern. Als ungezwungene Kontaktbörse für Designer, zeitgenössische Künstler und ihr Publikum dienen während der beiden Veranstaltungen angesagte Szenelokale wie die Pool Bar im Delano-Hotel oder die Skybar in Miami Beach.

Patrik Kimpel

Patrik Kimpels Küche ist leicht und schwer zu toppen –
Hier ist das Rheingau Gourmet & Wein Festival zu Hause

Die schmucke Villen-Fassade ist ein echter Hingucker. Aber auch von innen hält das Kronenschlösschen in Hattenheim am Rhein, was es von außen verspricht: Es ist ein ganz besonderer Ort für ganz besonders schöne Stunden. Die „Heimat-Bastion des Rheingau Gourmet & Wein Festivals“ ist ein Gesamt-Kunstwerk – auch kulinarisch gesehen. Die Küche ist leicht und lebensfroh und passt damit genau zu der Umgebung. Was auf den Teller kommt zeugt von Geschmack und großer Liebe zum Detail. Handwerklich perfekt in immer neuen Spielarten. Klassisch im Ansatz, modern interpretiert – eine Küche, die man einfach mögen muss. Auf den ersten Blick und bis zum letzten Bissen. Es komponiert und kocht Patrik Kimpel. Er ist Küchenchef und Geschäftsführer des Kronenschlösschens und ein Ästhet par excellence.

Stationen, auf die Patrik Kimpel stolz sein darf, sind seine Lehrjahre bei bei Lothar Eiermann im Schlosshotel Friedrichsruhe und seine Zeit in der Schwarzwaldstube der Traube Tonbach. Patrik Kimpel ist ein Harald-Wohlfahrt-Schüler. Vom Schwarzwald ging er in den großen Zeiten von Hans Peter Wodarz in der Ente in Wiesbaden. Im Jahr 1993 kam er als Küchenchef ins Kronenschlösschen. Heute ist er für den gesamten Betrieb verantwortlich. Sein raffinierter Küchenstil ist weit über die Region hinaus bekannt. Er kocht mit Hingabe. Dabei wirkt sich die ruhige Gelassenheit, die Patrik Kimpel ausstrahlt, wohltuend auf alle Beteiligten aus – in der Küche und im Restaurant. Es geht entspannt zu hier im Rheingau.

Aus der Ruhe kommt die Kraft in Patrik Kimpels Küche. Er ist keiner von den lauten Köchen, die durch große Worte auf sich aufmerksam machen. Lieber hört er erst einmal zu, analysiert das Gesagte messerscharf und präsentiert dann ein perfekt durchdachtes Ergebnis. Im Gespräch, im Kochtopf und auf dem Teller. Er will es ganz genau wissen und überzeugend auf den Punkt bringen. „Ja, es stimmt“, sagt er, „ich bin erst dann zufrieden, wenn das Ergebnis perfekt ist“. Seine Liebe zum Detail findet ihren Ausdruck in einer Ästhetik, die keine Kompromisse kennt. Kimpel steht für Kochkunst mit höchstem Qualitätsanspruch. Dabei gibt es kein Ausruhen. Das Bedürfnis nach kreativer Weiterentwicklung sorgt dafür, dass täglich neue Ideen geboren, erprobt und auf den Tisch gebracht werden.

Daran, dass das Wissen um die traditionelle deutsche Küche nicht verloren geht, arbeitet Patrik Kimpel gemeinsam mit seinen Kollegen von den Jeunes Restaurateurs. „Noch haben wir Zugriff auf die Kochkunst unserer Mütter, Großmütter und Urgroßmütter. Und was gibt es Spannenderes, als hier mit einzusteigen und dieses Kapitel gemeinsam weiter zu schreiben?“ fragt Kimpel in die Runde. Nur allzu gern holt er die Küche seiner Heimat raus aus den Schubladen. Er befreit sie von allem, was schwer auf ihr lastet und passt die Rezepte behutsam dem neuen Lebensstil an. Er reformiert mit Respekt und modifiziert maßvoll. Das Ergebnis ist eine lebendige Küche. Klar, ehrlich, konzentriert auf das Wesentliche, und dabei von einer Leichtigkeit, die auch nach einem langen Tag am Schreibtisch noch richtig Spaß macht.

Reservierungen: Tel. 06723 640 oder per e-mail unter info@kronenschloesschen.de

Internetkochkurs „Kochen step by step“

CMA-Internetkochkurs "Kochen step by step" Kochen – für viele eine Kunst für sich. Aber wie alle Künste ist auch Kochen erlernbar. Kochschulen, Sterne-Köche und Eventkochstudios vermitteln heutzutage die ganze Bandbreite der nationalen und internationalen Küche. Wer sich jedoch nicht an feste Kurszeiten binden und die Zubereitung einfacher und dennoch kreativer Rezepte Schritt für Schritt bequem von zu Hause aus erlernen möchte, dem bietet das Onlineportal der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH eine einfach zu handhabende Alternative.
"Kochen step by step" nennt sich der Online-Kochkurs, der mit wenigen Klicks im Internetangebot der CMA zu erreichen ist. Einfach die Seite www.cma.de/genuss_102807.php aufrufen – schon kann es losgehen. Ob feiner Kalbsrückenbraten mit Zitronen-Thymian-Kruste, marinierte Lammsteaks auf Paprika-Zwiebel-Gemüse oder Frikadellen in cremiger Steinpilzsauce mit Zucchini- und Tomatenwürfeln: Die dort vorgestellten Gerichte sehen nicht nur lecker aus, ihre Rezepte lassen sich auch einfach nachkochen. Über den Menüpunkt "zum Rezept" geht es zu den ausführlichen Arbeitsschritten und der Zutatenliste. In Stepbildern werden die wichtigsten Arbeitsschritte durch Fotos und Zubereitungstipps verständlich erläutert.

Für die praktische Anwendung in der Küche kann das ausgewählte Rezept als PDF-Datei von der Internetseite der CMA heruntergeladen oder gleich ausgedruckt werden. Dazu gehören die Zutatenliste, Angaben zum Kaloriengehalt des Gerichts, eine ausführliche Beschreibung der Zubereitungsschritte sowie die Bebilderung des jeweiligen Arbeitsgangs.

Auch Kochnovizen kommen bei "Kochen step by step" nicht zu kurz. Ein Kochlexikon erläutert das kleine ABC der Küchensprache; der Saisonkalender verrät, welches heimische Obst und Gemüse zu welcher Jahreszeit reif für die Ernte ist, und dazu gibt es viele verschiedene warenkundliche Informationen rund um die deutschen Lebensmittel.

www.cma.de/genuss_102807.php