Rutz Berlin: beste "Weinkarte des Jahres"

das Rutz in Berlin teilt uns mit:
Das RUTZ freut sich mal wieder richtig: Auszeichnung für Deutschlands beste „Weinkarte des Jahres“ vom Gault&Millau WeineGuide Deutschland

Also was viel Besseres konnte uns jetzt gerade nicht passieren: Wir freuen uns und sind stolz über die Auszeichnung für die beste „Weinkarte des Jahres“. Die beste Weinkarte, nicht in Berlin-Mitte oder der gesamten Bundeshauptstadt, sondern in ganz Deutschland! Seit vielen Jahren kürt der Gault&Millau WeineGuide die Weinkarte mit der größten Spannung und Tiefe. Dass die Wahl in diesem Jahr aufs RUTZ fiel, nehmen wir als ehrende, schöne Anerkennung unserer Leidenschaft zum Wein und für eine nunmehr zwölfjährige Aufbauarbeit.

Wer gut isst, darf auch gut trinken!
So wie ein Sinfonieorchester in der Philharmonie besser klingt als im 100er Bus, so braucht ein großer Wein ein bestimmtes Ambiente, um glänzen zu können. Offensichtlich scheint das im RUTZ zu gelingen. Wenn der Wein der Diener der Speise ist, dann macht das Dienen im RUTZ wohl besonderen Spaß! Marco Müllers feine und nuancenreiche Küche lässt den Wein Geheimnisse erzählen, die er sonst für sich behalten würde. Jedes einzelne seiner mittlerweile legendären „Erlebnisse“ erzeugt ein „Kino im Kopf“. Mal leise und zart, mal schräg und herausfordernd. Unendlich sinnlich. Und immer mit einem Wein, der den Preis als „bester Nebendarsteller“ verdient. Beim Weinservice gilt für Billy Wagner und sein Team: Keine Kompromisse! „Die Weinbegleitung richtet sich ausschließlich nach dem Essen und nicht nach den Gästen.“ Was sich vielleicht etwas unhöflich anhört, ist im wahrsten Sinne gastfreundlich!

Probieren Sie doch mal die „Entenessenz Backkartoffel & schwarze Nuß, Haut“ mit einer 1930er Madeira Solera. Abgefahren! Oder den 2010er Blanc von der Domaine de l’Horizon zur „Fenchel Eismeerforelle“. Die perfekte Harmonie! Speise und Wein schwingen sich zu Höchstleistungen auf und sorgen für eine Win-win-Situation für den Gaumen!

Sich Fallenlassen, sich Hingeben, sich verwöhnen lassen und profitieren von der Könnerschaft anderer, das kreiert eine großartige Erfahrung mit langem Nachhall. Und ist, wie ein bleibendes Musik- oder Naturerlebnis, eigentlich unbezahlbar!

Keine Kompromisse! Das gilt auch für die Gestaltung unserer Weinkarte. Die Individualität und Qualität eines Weines, die Persönlichkeit von Wein und Winzer, liegen uns mehr am Herzen, als Punkte, Prämien und ehrfurchtgebietende Namen. Für dieses Konzept steht nicht nur die kleine Riege unserer exklusiven RUTZ-REBELLEN, sondern auch unser Mut zur Lücke. Man schaue mal nach unseren Bordeaux-Gewächsen. Wir gehen gern über Wiesen, die noch nicht gemäht sind!

Auszeichnungen wie ein Michelin-Stern oder wie die „Weinkarte des Jahres“ sind eine wundervolle Sache. Die schönste Würdigung aber sind für uns faszinierte, beseelte Gäste. Nach diesem „Publikumspreis“ streben wir jeden Tag!

Ihr Rutz-Team

www.weinbar-rutz.de

Grill-Wettbewerb

Wenn die besten Hobby-Griller zum Wettkampf aufeinander treffen, zählt nicht nur die Fleischqualität – auch beim Arbeitsmaterial machen wahre Grill-Giganten keine Kompromisse! Deshalb unterstützt ProfiMiet Deutschlands außergewöhnlichsten Grillwettbewerb: Im August treffen die zehn besten Frauen beim „Grill-Giganten“-Finale auf ein Männerteam. Dann entscheidet sich endlich, wer besser grillt – Frauen oder Männer. Besteck, Geschirr, Schneidebretter und vieles mehr, was man zum Grillen braucht, liefert ProfiMiet, Europas größter Non-Food-Caterer.

Bereits beim Grill-Giganten-Casting, bei dem eine Fachjury unter Leitung von Starkoch Christian Henze die jeweils besten zehn Frauen und Männer fürs Finale auswählte, wurden die Arbeitsplätze der Kandidaten von ProfiMiet passgenau nach den Wünschen der Veranstalter ausgestattet.

Die Aktion „Grill-Giganten“ zählt neben ProfiMiet weitere namhafte und in ihren Branchen führende Markenunternehmen zu seinen Partnern. So etwa die Premium-Pils-Marke Bitburger, Hela Gewürzketchup oder Kerrygold, Marktführer im Butterbereich. Mehr als 100 Artikel in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet sowie zahlreiche TV- und Radiobeiträge machen „Grill-Giganten“ zur bundesweit meistbeachteten Grill-Kampagne – mehr als 80 Millionen Kontakte wurden bereits generiert.

Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener

Arte, Montag, 23.11., 18:30 – 18:55 Uhr

Sarah Wiener fährt ins Baskenland, hier besteht ihr Auftrag in der Zubereitung eines Klassikers der regionalen Küche: Tintenfische auf baskische Art, scharf und ohne Kompromisse. Doch diesmal kann ihr Gastgeber weder kochen, noch weiß er, wie man Tintenfische fängt. Dafür hat Christian Duplaissy ein großes Rennboot mit noch größeren Motoren und ein verstecktes Restaurant auf dem Land. Sein Koch geizt nicht mit Chili, aber Sarah noch viel weniger.

Küchenchef Matthias Serwill

Hillmann’s – Das Restaurant im Swissôtel Bremen

Mit der Eröffnung des Swissôtel Bremen im vergangenen Jahr hat sich in der Hansestadt nicht nur ein neues großes Businesshotel von internationalem Standard, sondern auch ein ambitioniertes Restaurant der Spitzenklasse am Bremer Markt etabliert. Das schick gestylte Restaurant Hillmann’s mit seiner edel-schlichten Tischkultur und dem interessanten Farbmix aus Grau und Beige erlaubt einen hervorragenden Blick auf die Bremer Wallanlagen. Der Name „Hillmanns“ steht für die lange Geschichte und die große Tradition des Hillmanns Hotels, das sich früher an diesem Standort befand und zu seiner Zeit das erste Haus am Platz war.

Neben der zeitgemäß-eleganten Restaurantausstattung liegt auch die Küche im modischen Mainstream, ohne jedoch dessen Torheiten mitzumachen. Denn Küchenchef Matthias Serwill, der unter anderem in bekannten Häusern wie im Kempinski Hotel Fürstenhof in Leipzig oder im Parkhotel Bremen arbeitete, möchte nicht in die gepflegte Langeweile internationaler Hotelgastronomie verfallen. Stattdessen legt er auf Frische, Qualität und Kreativität großen Wert.

„Jedes Produkt hat das Recht nach sich selbst zu schmecken“, lautet die Küchenphilosophie von Matthias Serwill. „Jedes Gericht ist nur so gut wie seine Zutaten und hier machen wir keine Kompromisse. Nur das Beste ist gut genug!“ Seine kräuterreiche Küche vereint Gerichte der deutschen Regionalküche mit den Prinzipien der Nouvelle cuisine und klassischen Rezepturen. Das Mahl kann einfach, aber gekonnt beginnen bei einer Tomatencremesuppe mit gebratenen Seeteufelbäckchen oder einem Carpaccio vom Rinderfilet mit Schwarzwurzelsalat und Trüffelöl. Darauf folgen beispielsweise knuspriges Kabeljaufilet mit Birne, Bohnen, Speck und gebratenen Kartoffeln oder Milchferkelrücken mit Steckrübe, Backpflaumen und Graupen. Zum finalen Abschluss gibt’s spannende Desserts wie Buttermilch-Pancake mit Beerengrütze und Rotweineis oder Reis Trauttmansdorff mit Birnenconfit und Kakaosorbet.

Auf der Mittags- und Abendkarte kann der Gast zwischen mehreren Menüs wählen, die sich ohne Weiteres auch als individuelle Degustationsmenüs zusammenstellen lassen.

Im Restaurant wurde eigens eine Lounge eingerichtet, in der man ungezwungen seinen Aperitif genießen kann, während man noch auf seine Tischgäste wartet. Zigarrenliebhaber können in der Davidoff Lounge ihrem genussreichen Hobby nachgehen.

Fazit: Das edle Ambiente, das geschmackvolle Design sowie die sehr gute Leistung der Küchen- und Servicebrigade rechtfertigen den hohen Anspruch, sich langfristig zu einem der Top-Restaurants der Stadt zu entwickeln. Die Experten des Varta-Führers zeichnen das „Hillmann’s“ mit drei Varta-Diamanten aus.

Vietnam – Vom Roten Fluß zum Mekong

Vietnam – Vom Roten Fluß zum Mekong

Die Hochkultur der Champa-Könige brachte zwischen dem 3. und 15. Jh. indische Einflüsse ins Land. Aber den größten Einfluß hatte China, das Vietnam rund 1.000 Jahre lang seinen Stempel aufdrückte.
Chinesische Kultureinflüsse sind heute noch in vielen Lebensbereichen zu spüren.

Nicht nur die Menschen nehmen für Vietnam ein; auch seine herrlichen Landschaften machen eine Reise zu einem unvergeßlichen Erlebbr> nis: < Berge und tropische Wälder, smaragdgrüne Reisfelder, exotische Vegetation und 2.500 km Küste mit herrlichen, oft noch unberührten Sandstränden.

Reisezeit:
Reisen nach Vietnam sind ganzjährig möglich. Wegen der großen Nord-Süd-Erstreckung gibt es keine „optimale“ Reisezeit sondern man muß mit dem regional sehr unterschiedlichen Wetter Kompromisse eingehen. Als grobe Faustregel gilt gemeinhin die Zeit von Oktober bis April als relativ gute Reisezeit.
Von April/Mai bis Oktober bringt der Südwest-Monsun warmes, feuchtes Wetter ins Land. Von Oktober bis März bringt der Wintermonsun kühles, feuchtes Wetter (ca. 18-22°C) nach Zentral- und Nordvietnam. Die Regenzeit dauert im Süden von Mai bis November (ca. 30°C) mit den stärksten Niederschlägen von Juni bis August. Die Trockenzeit im Süden (ca. 26°C) dauert von Dezember bis April während im übrigen Land naßkühler Winter herrscht. Leichte Kleidung, leichte Pullover und Regenschutz benötigen Sie für eine große Vietnam-Rundreise praktisch das ganze Jahr.

Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener

Arte, Dienstag, 12.08., 18:05 – 18:30 Uhr

Sarah Wiener fährt ins Baskenland, hier besteht ihr Auftrag in der Zubereitung eines Klassikers der regionalen Küche: Tintenfische auf baskische Art, scharf und ohne Kompromisse. Doch diesmal kann ihr Gastgeber weder kochen, noch weiß er, wie man Tintenfische fängt. Dafür hat Christian Duplaissy ein großes Rennboot mit noch größeren Motoren und ein verstecktes Restaurant auf dem Land. Sein Koch geizt nicht mit Chili, aber Sarah noch viel weniger.