Pierre Gagnaire doch nicht nach Berlin?

Die Berliner Gerüchteküche brodelte, nachdem ein Waldorf Astoria Manager offenbar etwas vorschnell verkündete, dass Pierre Gagnaire ein Restaurant im Berliner Outlet der Hilton Edelmarke eröffnen würde, siehe auch unseren Bericht unter www.gourmet-report.de/artikel/337672/Pierre-Gagnaire-nach-Berlin.html .

Jetzt erreichte der Gourmet Report den franz. 3 Sternekoch Pierre Gagnaire. Pierre Gagnaire auf Nachfrage von Christian Romanowski :“We are indeed discussing a project in Berlin but nothing has been finalized yet. But I do hope it will be successful.“

Das hoffen wir doch auch! Wie viele französische Spitzenköche arbeitet auch Pierre Gagnaire mit Kochmessern von CHROMA Cnife.

www.pierregagnaire.com
www.chroma-france.com

Scharfes Design überzeugt Sterneköche

Köche des Jahres arbeiten mit Chroma type 301 Kochmessern

Porsche Design kommt in der Spitzengastronomie gut an.
Im November kamen Harald Wohlfahrt, Klaus Erfort und Wahabi Nouri zu höchsten
Koch-Ehren: Der „Guide Michelin“ ehrte Wohlfahrt („Traube Tonbach“, Baiersbronn)
erneut mit drei Sternen – der höchsten Auszeichnung des bekannten Restaurant-
Führers. Den Titel „Koch des Jahres“ erhielt Nouri („Piment“, Hamburg)
vom Gastronomieführer „Gault Millau“ und Erfort („Gästehaus“, Saarbrücken) vom
Fachmagazin „Der Feinschmecker“. Die Gemeinsamkeit der drei Spitzenköche: sie
arbeiten mit Chroma Type 301 Kochmessern – Design by F.A. Porsche.

Die Messer der Serie Chroma Type 301 designed by F.A. Porsche zeichnen sich
durch ihre besondere Schärfe sowie ihr einzigartiges Design aus, das im renommierten
Porsche Design-Studio in Zell am See (Österreich) entstand. Im Vergleich
zu herkömmlichen Messern stehen sie in der Küche, statt wie bisher zu liegen.
Entwickelt wurden die Messer unter anderem in Zusammenarbeit mit bekannten
Küchenchefs. Bei der täglichen Arbeit schätzen sie die Messer insbesondere aufgrund
des ergonomischen und ermüdungsfreien Griffs. Er bestehet aus 18/10 Edelstahl
und die Klinge aus japanischen Pure 301 Steel.

Das Porsche Design-Studio in Zell am See steht für die klare, zeitlose und unverwechselbare
Design-Handschrift, die alle Produkte der Porsche Design Group auszeichnet.
Zudem ist das Studio für andere Unternehmen im Bereich Industrie- und
Produktdesign tätig und zählt zu den renommiertesten Designhäusern Europas.

Die 10 Gebote für Qualitätsmesser

Was ist der Unterschied zwischen 40-Euro- und 400-Euro-Kochmessern? Wo liegen die Vorteile von Stahl, Keramik und Titan? Und welche Rolle spielt der Schleifstein? Die 10 Gebote für Qualitätsmesser

1. Du sollst an EIN Material glauben.
99 Prozent der Profimesser auf dem Markt sind aus Stahl. „Aber Stahl ist nicht gleich Stahl“, weiß Messerexperte und Geschäftsführer von kochmesser.de Christian Romanowski, „billige Produkte aus China sind viel zu weich, es ist wichtig, dass das Material hart und robust ist.“ Messer aus Keramik sind noch härter und haben den Vorteil, ihre Schärfe sehr lange zu halten. Der Nachteil: Sie gehen sehr leicht kaputt – fallen sie auf den Boden, zerspringen sie wie eine Tasse – und sie haben eine schlechte Seitenstabilität. Messer aus Titan spielen auf dem Markt kaum eine Rolle, haben aber den Vorteil, dass sie nicht so schnell rosten und auch für Stahlallergiker geeignet sind.

2. Du sollst auf das richtige Aussehen achten.
Eine saubere Verarbeitung ist wichtig: Die Messerkomponenten müssen fugenlos zusammengesetzt werden, dadurch entsteht ein nahtloser Übergang zwischen Kropf und Heft (Griff). Klinge und Heft sind somit frei von Unebenheiten und Graden, sodass sich keine Bakterien festsetzen können. Die Klinge muss eine fein geschliffene, hoch verdichtete Oberfläche besitzen.

Lesen Sie alle 10 Gebote bei Rolling Pin:
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