Kiwibeere

Die kleine Schwester der Kiwi

Immer wieder kommen neue bizarre Früchte auf den Markt.
Kennen Sie schon die kleine Schwester der Kiwi? Die Kiwibeere ähnelt
im Aussehen einer Stachelbeere und ist rot oder grün gefärbt. Das
Früchtchen ist noch süßer als die Kiwi und kann direkt von der Hand
in den Mund wandern. Da die dünne, haarlose Schale essbar ist,
entfällt mühsames Schälen oder Aufschneiden und Auslöffeln. Wer
mag, genießt das saftige Fruchtfleisch aber auch als Konfitüre,
grüne Grütze, Sorbet oder im Smoothie. Der Geschmack lässt sich als
eine Mischung aus Erdbeere und Feige beschreiben.

Die Kiwibeere (/Actinidia arguta/) hat viele Namen wie Kiwai, Kokuwa,
kleinfruchtige Kiwi oder Mini-Kiwi. Sie gehört zur Familie der
Strahlengriffelgewächse und ist im östlichen Asien von Japan bis
Sibirien beheimatet. Heute wird das Obst auch in europäischen
Ländern wie Frankreich, Italien, Portugal und in geringem Umfang in
Deutschland angebaut.

Die ovale bis runde Kiwibeere ist 5 bis 20 g schwer und damit viel
kleiner als ihre Schwester (90 bis 110 g). Aufgeschnitten erinnert sie
mit dem weißen Kern und den schwarzen Samen im typischen Linienmuster
an eine gewöhnliche Kiwi. Auch die inneren Werte sind erwähnenswert:
Der Vitamin-C-Gehalt (63 bis123 mg pro 100 g) liegt höher als bei
Zitronen (53 mg pro 100 g). Außerdem sind sie reich an Vitamin E,
Folsäure und Mineralien wie Kalzium und Kalium.

In Deutschland sind Kiwibeeren ab Mitte August auf dem Wochenmarkt
und in gut sortierten Supermärkten zu finden. In den vergangenen
Jahren sind die Nachfrage und damit auch das Angebot gestiegen. Ganz
einfach lässt sich die Exotin aber auch im eigenen Garten
kultivieren. Sie ist an niedrige Temperaturen angepasst und kommt
daher gut mit unserem Klima zurecht. Zudem ist die Pflanze kaum
anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Da die Kiwibeere kompakt
wächst, kann sie auch in großen Blumentöpfen auf Balkon oder
Terrasse gezogen werden. Als Kletterpflanze braucht sie eine geeignete
Rankhilfe. Die ersten Früchte sind ab dem dritten Jahr zu erwarten.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Papaya

Die Papaya schmeckt wie eine Melone und duftet nach Aprikose. Reife gelblich gefärbte Früchte sind pur, aber auch in einem Obstsalat mit Kiwi und Mango ein Genuss. Ein Spritzer Limetten- oder Zitronensaft und etwas Ingwer unterstreichen die leichte Honignote. Auch unreife Papayas mit grüner Schale sind essbar. Sie haben einen säuerlichen Geschmack und können ähnlich wie Kürbis in Suppen und im Chutney verwendet werden.

Papayas sind kalorienarm und reich an Carotinoiden (165 Mikrogramm), Ballaststoffen (1,7 g, vor allem Pektin) und Vitamin C (80 mg pro 100 g). Der Zuckergehalt liegt je nach Reifegrad zwischen 6 und 19 Prozent. Zudem enthält die Frucht die Eiweiß spaltenden Enzyme Papain und Chymopapain, welche die Verdauung fördern.

Vor dem Verzehr teilt man die Papaya in zwei Hälften und entfernt die Kerne mit einem Löffel. Anschließend kann das Fruchtfleisch einfach aus der Schale gelöffelt werden. Zur Weiterverarbeitung wird die Schale mit einem scharfen Messer entfernt und die Frucht vorsichtig in kleine Stücke geschnitten. Aber Aufpassen: Das Fleisch ist sehr glitschig.

Die Papaya wird auch Baummelone genannt und ist ursprünglich in den Tropen zwischen Bolivien und Südmexiko beheimatet. Heute sind die größten Produktionsländer Indien und Brasilien. Die Beerenfrüchte wachsen in Trauben an bis zu zehn Meter hohen palmenähnlichen Bäumen. Je nach Sorte sind die Früchte rund bis birnenförmig oder länglich. In der Mitte befinden sich bis zu 1.000 schwarze Samen. Was viele nicht wissen: Die Samen sind essbar. Sie haben einen hohen Gehalt an Senfglykosiden, die ihnen eine pfeffrige Schärfe verleihen. Sie werden gewaschen, getrocknet, mit dem Mörser zerkleinert und als Gewürz verwendet.

Papayas sind ganzjährig im Handel erhältlich. Greifen Sie zu reifen Früchten, die ihre Grüntöne verloren haben und auf leichten Druck nachgeben. Im Kühlschrank sind sie etwa eine Woche haltbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Pitahaya

Drachenfrucht

Die Drachenfrucht hat ein süßliches und zugleich erfrischendes Aroma, das wie eine Mischung aus Birne, Kiwi und Erdbeere schmeckt. Genießen Sie die Exotin am besten roh und eisgekühlt – klein geschnitten im Obstsalat, im Sorbet und in süßen Desserts. Die Drachenfrucht verfeinert Cocktails, Milchshakes und grüne Smoothies, harmoniert aber auch zu pikanten Blattsalaten, rohem Schinken, Käse und Fisch. Selbst zu Marmelade, Saft und Sirup kann das ausgefallene Obst verarbeitet werden.

Die Drachenfrucht ( Pitahaya ) stammt ursprünglich aus Mittelamerika und ist ein Kakteengewächs. Heute wird die bis zu 12 cm große und 500 g schwere Frucht unter anderem in China, Vietnam und Israel angebaut. Sie ist oval bis eiförmig und hat eine purpurrote bis pinkfarbene Schale. Das meist weiße bis graue Fruchtfleisch ist durchsetzt von schwarzen, essbaren Kernen, während die Schale nicht genießbar ist. Vor der Zubereitung werden die Enden abgetrennt, am Blütenansatz eingeschnitten und die Haut nach unten abgezogen. Die Frucht lässt sich aber auch halbieren und ähnlich wie eine Kiwi auslöffeln.

Drachenfrüchte fördern die Verdauung, können beim Verzehr von größeren Mengen aber abführend wirken. Sie enthalten reichlich Vitamine wie Vitamin B, C und E, aber auch Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor und Kalzium. Reife Pitahayas erkennt man daran, dass die Schale weich ist und bei leichtem Fingerdruck nachgibt. Sie lassen sich bei Zimmertemperatur einige Tage lagern – idealerweise aufrecht, um Druckstellen zu vermeiden.
Heike Kreutz, www.aid.de

Kiwi – chinesische Stachelbeere

Die Kiwi gilt als wahres Nährstoffkonzentrat. Deshalb spielt sie diesen Winter eine Hauptrolle in den Obst-Regalen großer Einzelhandelsketten Europas. Unter dem Projekt „Fruitness, enjoy it!“ startet das italienische Centro Servizi Ortofrutticoli (CSO) aus Ferrara eine Promotionkampagne zur Förderung des Obstverzehrs in Deutschland, Dänemark, Polen, dem Vereinigtem Königreich und Schweden. Unterstützt wird das gesunde, nachhaltige Essen von der Europäischen Union und dem italienischen Ministerium für Agrar- und Forstpolitik.

Wissenschaftler an der Teikyō Universität in Tokio wiesen kürzlich eine Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften der Kiwis nach. So stellten sie fest, dass die in der – auch als Actinidia deliciosa bezeichneten – Frucht enthaltenen Moleküle eine antioxidative Wirkung haben und gleichzeitig das Immunsystem stärken. Das bedeutet in der Praxis, dass der Verzehr von Kiwis helfen kann, Erkrankungen vorzubeugen. Dazu gehören Neoplasien (Tumore), Arteriosklerose, Herzschwäche, Alzheimer und Parkinson. In dem Bericht „Anti-oxidant Effects of Kiwi Fruit in Vitro and in Vivo” heben die Forscher insbesondere hervor, dass die Kiwifrucht dem Organismus ausreichend Polyphenole zuführt, um die Zellnekrose und folglich das Auftreten degenerativer Erkrankungen aufzuhalten. Einer weiteren Studie von der Rutgers University in New Jersey, USA, zufolge, soll die Kiwi zudem die Frucht mit der höchsten Konzentration an Nährstoffen unter den 27 am häufigsten verzehrten sein. Deshalb eignet sich die Kiwi auch als ideale Winterfrucht. Dank ihres hohen Vitamin A-, B- und vor allem C-Gehalts beugt sie Beschwerden der kalten Jahreszeit vor. In 100 g des festen Fruchtfleisches sind z. B. ca. 85 Milligramm Vitamin C enthalten. Das ist ein weit höherer Gehalt als in Orangen, Zitronen, Grapefruits und Paprika. Hinzu kommen Vitamin E und Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium und Phosphor, die einen außerordentlichen Mix an antiseptischer und antianämischer Wirkungskraft ergeben. Außerdem stecken wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren in der Frucht.

Am besten kauft man noch relativ harte Kiwis. Sie sind reif, wenn sich das Fruchtfleisch leicht mit dem Daumen eindrücken lässt. Meist wird die Kiwi einfach in der Mitte halbiert und ausgelöffelt. Doch wer Geschmacksvarianten liebt, findet auf der deutschen Seite der europäischen Fruchtkampagne www.fruitness.eu ein paar leckere Rezepte. Übrigens ist die Kiwi nicht nur zum Verzehr geeignet: Ihre Inhaltsstoffe eignen sich hervorragend für Kosmetikbehandlungen. Beliebt ist sie vor allem in Kombination mit Naturjoghurt, Orangensaft, Mandelöl und Honig. Als Hautpflegeprodukt soll sie der Faltenbildung und freien Radikalen entgegenwirken.

Wer´s genau nimmt: Die Kiwi – auch chinesische Stachelbeere genannt – stammt aus China, wo es noch heute Dutzende von wild wachsenden Sorten gibt. Doch ihren Durchbruch erlangte sie erstmals in Neuseeland. Hier wurde sie aus marktstrategischen Gründen nach dem Nationalsymbol, dem einheimischen Vogel Kiwi, benannt. Seit den siebziger Jahren wird die Frucht auch in Italien angebaut. Mittlerweile gilt der südeuropäische Staat sogar als Hauptproduktionsland von Kiwis in der nördlichen Hemisphäre. Im Jahre 2014 wurden hier weit über Vierhunderttausend Tonnen angebaut (Quelle: CSO).

Kiwi-Wintersalat
Zutaten für 4 Personen:
4 Kiwis
16 frische Walnüsse
eine halbe Zitrone
natives Olivenöl Extra

Zubereitung
Die Walnüsse knacken, bei Bedarf schälen und zerkleinern. Kiwis waschen, schälen und in Würfel schneiden. Obst und Nüsse in eine Salatschüssel geben. Zitronensaft und etwas Olivenöl hinzugeben. Mit einem Löffel vor dem Servieren gut durchmischen. Frisch essen!

Kochbuch: "Marmeladen, Konfitüren & Gelees"

Selbstgemachte Marmeladen – das sind Vitamine aufs Brot, Energielieferanten für den Start in den Tag und einfach ein leckeres Frühstück! Der fruchtige Brotaufstrich und seine Verwandten, die Gelees und Chutneys, bieten unzählige Variations- und auch Kombinationsmöglichkeiten. So passt Ananas zu Erdbeere und Melone, und im Chutney auch zu Zwiebeln. In „Marmeladen, Konfitüren & Gelees“ zeigt Georg Innerhofer, wie mit den richtigen Fruchtmischungen Abwechslung auf dem Frühstückstisch garantiert ist.

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Marmeladenherstellung „geht es ans Eingemachte“: 80 Rezepte wie Bratapfel- oder Kiwi-Zitronen-Konfitüre, Grüne Grütze, Rotwein- oder Lavendelgelee, Orangen-Karotten-Marmelade und Zwetschken-Waldbrombeeren-Chutney bringen nicht nur Früchte auf Brot und Brötchen. Mit Stoffdeckel und Beschriftung verschönert, wird daraus ein individuelles Geschenk.

Georg Innerhofer: Marmeladen, Konfitüren & Gelees. Selbstgemachte Köstlichkeiten, Graz (Leopold Stocker Verlag), Bestellink- ISBN: 978-3-7020-1333-2 (portofrei)

Kulinarik in Meck-Pomm

Die kulinarische Kultur
Mecklenburg-Vorpommerns ist in Bewegung. Produkte aus der Region
bestimmen mehr und mehr den Speiseplan und man besinnt sich auf
traditionelle Gerichte wie den Mecklenburger Gänsebraten, Kartoffeln oder Hering in vielen Variationen.

Kanzler erhielt eine Tonne Hering aus Stralsund

Zu den bekanntesten kulinarischen Anekdoten aus Deutschland zählt eine
aus Stralsund: Der Kaufmann Johann, Ehemann und PR-Berater von Karoline
Wiechmann, sandte dem deutschen Kanzler eine Tonne Heringe. Gut
eingelegt und sauer, nach einem neuen Rezept seiner Frau. Dem Kanzler
gefiel’s und er bedankte sich schriftlich. Ob man den Hering wohl nach
dem Kanzler benennen dürfe, fragte da der Kaufmann, und erhielt die
Erlaubnis. 1871 war das – und der Kanzler damals hieß Otto von Bismarck. Der Bismarck Hering war geboren.

Gourmet-Restaurants und Spezialitäten

Auf der Suche nach einem Gourmet-Restaurant in Meck-Pomm? „Zur guten
Quelle“ in Schwerin ist eine gute Adresse. Das Gasthaus befindet sich im
Herzen der Altstadt. Berühmtester Gast in dem denkmalgeschützten Haus
war im letzten Jahrhundert Fritz Reuter. Hier wird den Gästen eine
gutbürgerliche Küche in der Tradition Mecklenburgs geboten. Das ganze
Jahr über serviert das Haus zudem saisonabhängige Gerichte, zur
Winterzeit auch in weihnachtlicher Atmosphäre. Während der Feiertage
kann man zum Beispiel Mecklenburger Ente genießen. Eine rechtzeitige
Platz-Reservierung ist empfohlen. Details unter
www.m-vp.de/1365/gastro.htm

Regionale Fisch- und Wildspezialitäten, Rügener und pommersche
Spezialitäten, erlesene Speisen vom Meisterkoch: Mehr als ein Dutzend
weitere Gourmet-Tipps aus dem gesamten Bundesland sind unter
www.m-vp.de/essen-trinken/gourmet-restaurants.htm
zusammengefasst. Die meisten der Adressen sind gleichzeitig
Sterne-Hotels.

Reisen von Schloss zu Schloss

Mecklenburg-Vorpommern hat über 2000 herrschaftliche Wohnsitze, wie
Schlösser, Gutshäuser, Herrenhäuser und Gutshöfe. Touristisch werden
davon etwa 290 als Appartements, Ferienwohnungen, vor allem aber als
Hotels, teilweise auch als Museum, genutzt. Ob auf den Inseln Rügen und
Usedom oder an der Mecklenburgischen Seenplatte mit der Müritz und dem
Schweriner See oder auch im Naturschutzgebiet der Mecklenburgischen
Schweiz, überall erwarten die Gäste heute nach umfangreichen
Renovierungen Urlaubs- und Freizeit-Juwelen mit Gärten und Parks. Auf
der Website www.urlaubsservice.m-vp.de/schlosshotels/ hat man die
Möglichkeit, Schlösser-Rundreisen zu buchen und sich über dieses Thema
zu informieren. Wander-, Rad- und Auto-Rundfahrten werden hier
vorgeschlagen, ebenso wie Konzertreisen zu den Festspielen
Mecklenburg-Vorpommerns. Für Heiratswillige sind in einigen Schlössern
auch standesamtliche Trauungen möglich.

Neujahrsbaden im Osteebad Boltenhagen

Etwa 2-3 Grad „warm“ wird die Ostsee sein, wenn beim Neujahrsbaden im
Ostseebad Boltenhagen mehrere hundert Unerschrockene den eisigen
Temperaturen trotzen und den Winter zum Sommer machen. 2008 waren es
schon über 200 Winter-Schwimmer. In diesem Jahr erwartet Kurdirektor
Dieter Dunkelmann sogar noch mehr. Das nach Heiligendamm zweitälteste
Ostseebad in Mecklenburg-Vorpommern, idyllisch gelegen zwischen den
UNESCO-Welterbe-Städten Lübeck und Wismar, ist bereits seit Jahren auf
Wachstumskurs, nicht nur bei der Neujahrsveranstaltung. Der Charme
dieses Städtchens am Meer hat sich erhalten, auch wenn die 10.000 Betten
zur Hauptsaison immer ausgebucht sind. So wird jeder zufriedene Besucher
aus dem In- und Ausland zu einem Botschafter dieser abwechslungsreichen
Ferienoase. Was dazu führte, dass Boltenhagen 2008 mit einem Gästeplus
von 10 Prozent weit über dem Durchschnitt an Besuchern zulegte. Was die
Gründe für diese Erfolgsgeschichte sind?
www.boltenhagen.de .

Urlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte

Das Hotel KIWI mit seiner romantischen Lage mitten im Naturpark
Nossentiner/Schwinzer Heide direkt am Dreier See kann sich zu Recht
Naturparkhotel nennen. Es hat 23 individuell und freundlich gestaltete
Zimmer und zwei modern ausgestattete Tagungsräume. Das Restaurant und
die Sonnenterrasse mit Blick auf den Dreier See, über dem Seeadler ihre
Kreise ziehen, geben dem Gast das Gefühl, weit weg von der täglichen
Hektik zu sein. Unmittelbar vom Hotel aus können abwechslungsreiche
Wander- und Fahrradtouren in die Seenplatte oder in die Mecklenburgische
Schweiz unternommen werden. Wer dieses versteckt liegende Hotel erst
einmal entdeckt hat, kommt gerne wieder, zum Beispiel Brautpaare, die
ihren schönsten Tag im Leben gern besonders romantisch feiern möchten.
Tipp zum Kennenlernen: Das KIWI-Arrangement: „Zwischen den Festtagen“
(Anreise 26.12.-28.12. oder 27.-29.12.2009): Luft holen nach Heiligabend
und Kraft tanken für den nahenden Jahreswechsel. 2 Übernachtungen im
Doppelzimmer mit Winterpunsch zur Begrüßung, Frühstücksbuffet,
Halbpension (3-Gang-Menü) und Saunabenutzung an allen Tagen. Alle Infos
unter www.kiwi-hotel.de .

Termine:
– Fr, 25.12.09 ab 11 Uhr: Weihnachtsbrunch im Hagenow Gasthof An der
Söring,
www.m-vp.de/1513/

– Do, 31.12.09 ab 15 Uhr: Silvesterfeuer in Kirchdorf (Poel),
Kurverwaltung Insel Poel, auf der Strandwiese in Gollwitz,
www.m-vp.de/1037_poel/

– 31.12.09 ab 19:29 Uhr: Große Silvesterparty im neuen „Brauhaus Müritz“
in Waren, Musik, Buffet, Getränke, Höhenfeuerwerk,
www.m-vp.de/1636/index.htm

– 31.12.09: Silvester am Meer im Ostseebad Heringsdorf, in beheizten
Zelten mit Feuerwerken am Strand,
www.hotel-usedom.de/heringsdorf/index.htm

„Meck-Pomm Wochenschau“:
www.m-vp.de

Lafer!Lichter!Lecker!

ZDF, Samstag, 09.05.2009 16:15 – 17:00 Uhr

Lafer!Lichter!Lecker!

Die etwas andere Promi-Kochschule

Fischbrötchen mit Zwiebeln sind für Sportreporter und Moderator Waldemar „Waldi“ Hartmann (61) das höchste der Gefühle. Ganz so einfach wird es morgen jedoch nicht. An der Seite von Johann Lafer ist der gebürtige Franke für die Vorspeise verantwortlich.
Serviert werden „Tatar-Türmchen aus Kokoscrépes, Thuna und Avocado“. Auch wenn der Entstehungsprozess dieser Köstlichkeit dem beliebten Sportreporter einiges an Nerven kostet, gibt es am Ende reichlich Lob von Sternekoch Johann. Und auch der erste Hauptgang kann sich sehen lassen: „Tandoori-Risotto mit Geflügelsatés“.
Bevor Andrea „Kiwi“ Kiewel (43) am Muttertag die „ZDF-Fernsehgarten“-Saison eröffnet, ist sie morgen zu Gast in der etwas anderen Promi-Kochschule. In ihrer heimischen Küche brennen der Moderatorin oft die Leckereien an. Darum braucht sie sich jedoch heute nicht sorgen, denn an ihrer Seite hat sie Küchenoriginal Horst Lichter. Als zweiten Hauptgang serviert das eingespielte Duo „Jakobsmuscheln mit bunten Zucchini“. Als Dessert zaubert Kiwi „Karamellisierte Apfelpfannkuchen mit Walnusseis“. Das hausgemachte Walnusseis überzeugt sogar den kritischen Johann. Und der muss es ja wissen, denn Kiwi meint: „Johann kann alles!“

Kiwis auf Pflanzenschutzmittel untersucht

Kiwis auf Pflanzenschutzmittel untersucht

Lebensmittelinstitut Oldenburg musste keine Probe beanstanden
Kiwi

Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C ist die Kiwi eine beliebte Frucht, die das ganze Jahr über angeboten wird. Das Lebensmittelinstitut Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat deshalb Kiwifrüchte auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: Keine Probe musste beanstandet werden.

Um die Belastungssituation zu verfolgen, untersuchte das LAVES-Institut über das ganze vergangene Jahr verteilt insgesamt 142 Kiwiproben, davon sechs aus ökologischem Anbau. Die überwiegende Anzahl der Früchte stammte aus Neuseeland und Italien.

In 45 Kiwis aus konventioneller Landwirtschaft konnten gar keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen werden. Auch alle anderen Proben aus konventionellem Landbau enthielten Rückstände unterhalb der rechtlich festgelegten Höchstgehalte. Bei den sechs Biokiwis gab es ebenfalls keine Beanstandungen. Die Untersuchungen zeigten zudem, dass es keine saisonal- oder herkunftsbedingten Unterschiede in der Pestizidbelastung gibt. Der Großteil der Proben mit nachweisbaren Rückständen enthielt jeweils nur ein einziges Pflanzenschutzmittel. Mehrfachrückstände lagen lediglich bei 16 Kiwis vor – in Anbetracht der hohen Anzahl überprüfter Proben eine gute Bilanz.

„Die aktuellen Untersuchungen bestätigen unsere Ergebnisse der vorherigen Jahre“, erklärt LAVES-Präsident Dr. Eberhard Haunhorst. „Kiwis gehören insgesamt zu den Früchten, die nur sehr gering mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet sind.“

Kiwis unbedenklich

LAVES untersucht Kiwis auf Pflanzenschutzmittel – keine Beanstandungen

Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C ist die Kiwi eine beliebte Frucht, die das ganze Jahr über angeboten wird. Das Lebensmittelinstitut Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat deshalb Kiwifrüchte auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: Keine Probe musste beanstandet werden.
Um die Belastungssituation zu verfolgen, untersuchte das LAVES-Institut über das ganze vergangene Jahr verteilt insgesamt 142 Kiwiproben, davon sechs aus ökologischem Anbau. Die überwiegende Anzahl der Früchte stammte aus Neuseeland und Italien.
In 45 Kiwis aus konventioneller Landwirtschaft konnten gar keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen werden. Auch alle anderen Proben aus konventionellem Landbau enthielten Rückstände unterhalb der rechtlich festgelegten Höchstgehalte. Bei den sechs Biokiwis gab es ebenfalls keine Beanstandungen. Die Untersuchungen zeigten zudem, dass es keine saisonal- oder herkunftsbedingten Unterschiede in der Pestizidbelastung gibt. Der Großteil der Proben mit nachweisbaren Rückständen enthielt jeweils nur ein einziges Pflanzenschutzmittel. Mehrfachrückstände lagen lediglich bei 16 Kiwis vor – in Anbetracht der hohen Anzahl überprüfter Proben eine gute Bilanz.
„Die aktuellen Untersuchungen bestätigen unsere Ergebnisse der vorherigen Jahre“, erklärt LAVES-Präsident Dr. Eberhard Haunhorst. „Kiwis gehören insgesamt zu den Früchten, die nur sehr gering mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet sind.“

Gold-Kiwiernte in Italien