Kochmessertest

Was die Stiftung Warentest für Deutschland ist, ist der Verbraucherbund (Consumentenbond) mit seinen über 500.000 Mitgliedern und dem TEST-Magazin „Consumentengids“ für BeNeLux.

Kochmessertest:  CHROMA Messer sind die Schärfsten

In der BeNeLux Zentrale des CHROMA Vertreibers A’domo knallten die Sektkorken. Der holländische Verbraucherbund testete mit einer der Stiftung Warentest sehr ähnlichen Testanordnung Kochmesser mit 20 cm Klingenlänge: Das CHROMA type301 war im Test das schärfste Messer.
Auf der 10 Punkte Skala lag das bei Sterneköchen beliebte CHROMA bei 9,6 von 10 Punkten. Der schärfste Europäer Wüsthof lag fast 2 Punkte dahinter bei 7,8 der Schärfe-Skala.
Renommierte Messer wie das japanische Global Messer liegen im Kochmessertest weit hinter dem Solinger mit 7,6 Punkten – fast gleich mit dem IKEA 365+, das auf respektable 7,4 Punkte – genauso wie das sehr teure Robert Herder 1922 – kam. Noch hinter dem IKEA Kochmesser findet sich in diesem Messertest das KAI Kai Shun Classic mit 6,9 Punkten.

Auch Feinkostpapst Ralf Bos liebt seine Chroma type301

„Kochmessertest“ weiterlesen

Zwei Millionen Keramikmesser pro Jahr

Der japanische Technologiekonzern Kyocera wird die jährliche Liefermenge seiner beliebten Keramikmesser bis zum 31. März 2014 auf zwei Millionen Exemplare pro Jahr erhöhen — ein Anstieg von 120 % gegenüber dem Volumen von 900.000 im letzten Geschäftsjahr. Das Unternehmen plant außerdem die Hauptproduktionsanlagen für Keramikmesser auszubauen, um das erwartete Wachstum bei der weltweiten Nachfrage zu decken.

Kyocera Messer und Küchenutensilien werden aus der Feinkeramik des Unternehmens hergestellt. Das Resultat sind leichte Klingen, die über einen langen Zeitraum scharf bleiben, nie korrodieren und für eine gründliche Reinigung sogar gebleicht werden können. Diese einzigartigen Eigenschaften haben seit ihrer Markteinführung im Jahr 1984 zu der wachsenden Beliebtheit der Kyocera Keramikmesser beigetragen.

Insgesamt wurden nach Markteinführung vor mehr als 25 Jahren weltweit über 6 Millionen Keramikmesser verkauft. Momentan sind diese in mehr als 35 Ländern im Handel erhältlich.

In den vergangenen Jahren hat sich die Nachfrage nach den Keramikmessern des Unternehmens rapide erhöht. Dies ist zurückzuführen auf die wachsende Beliebtheit der Keramikmesser und der Trend der Verbraucher auf qualitativ hochwertige
Küchenprodukte zurückzugreifen. Ein Anstieg der verkauften Geschenksets und die Einführung der Kyocera Color Serie im Jahr 2006 haben ebenfalls zum gestiegenen Umsatz beigetragen.

Kyoceras Einzelhandelsvertriebsnetz ist bislang auf etwa 8.000 Geschäfte weltweit angewachsen. In Deutschland findet man die hochwertigen Keramikmesser im gehobenen Einzelhandel sowie in ausgesuchten Häusern der Kaufhof-Kette. US-Einzelhändler wie Williams-Sonoma, Sur La Table und Amazon.com haben die Kyocera Messer im Angebot. In Großbritannien findet man sie bei Harrods, in Spanien im El Corte Inglés und in Frankreich in den Galeries Lafayette.
„Zurzeit sind die Messer unseres Unternehmens sehr populär in Japan, wo etwa 70 Prozent der Gesamtmenge verkauft wird. Wir beabsichtigen jedoch, den Absatz in den wichtigen europäischen und amerikanischen Märkten offensiv auszubauen, und planen die Verkaufszahlen außerhalb Japans in den nächsten Jahren auf 50 Prozent der Gesamtmenge zu erhöhen“, sagt Rafael Schröer, Geschäftsführer der Kyocera Fineceramics GmbH.

Auch in Zukunft wird Kyocera an der Weiterentwicklung von Produkten arbeiten, die unterschiedliche Bedürfnisse der Kunden erfüllen. Dann können sich weltweit noch mehr Menschen an der einfachen Handhabung, dem hohen Komfort und der Qualität der Keramikmesser erfreuen.

Kyocera Messerset in schicker Geschenkbox

Kyocera Messerset in schicker Geschenkbox

Zur festlichen Jahreszeit dürfen auch die Helfer in der Küche gerne etwas eleganter aussehen: Ganz in schwarz und aus hochwertigem Material machen die extrem scharfen japanischen Keramikmesser von Kyocera Lust auf die Zubereitung eines leckeren Festmahls. Mit einem Kochmesser und einem Schälmesser präsentiert das japanische Technologieunternehmen, Spezialist für feinkeramische Produkte, zwei attraktive Küchenhelfer in einer wertigen Geschenkbox.

Hochwertiges Küchenwerkzeug erleichtert die Arbeitsschritte beim Kochen von anspruchsvollen Gerichten in der festlichen Jahreszeit. Die schwarzen Keramikklingen der Kyocera FK-Serie sehen nicht nur gut aus, sondern gleiten dank ihrer japanischen Schärfe auch leicht durch sensibles Schnittgut wie Fisch und Fleisch. Das Set enthält ein Kochmesser mit 14 Zentimeter langer Klinge und ein Schälmesser mit 7,5 Zentimeter Klingenlänge und ist ab sofort in einer wertigen Geschenkbox erhältlich.

Aus qualitativ hochwertiger Zirkonia-Keramik gefertigt, behalten die Klingen ihre hohe Schärfe für einen langen Zeitraum und sind leicht zu pflegen. Darüber hinaus sind sie korrosionsfrei und nehmen weder den Geschmack noch den Geruch des Schnittgutes an. Keramik ist extrem hart und garantiert eine lang anhaltende Schärfe der Klingen. In Verbindung mit dem ergonomischen Griff und dem erstaunlich geringen Gewicht der Keramikklinge reduzieren diese Messer oft Ermüdungserscheinungen bei intensiven Schneidarbeiten.

Seit 25 Jahren sind die japanischen Keramikmesser von Kyocera weltweit auf dem Markt für gehobene Küchenprodukte erfolgreich vertreten. Seit ihrer Markteinführung im Jahr 1984 erfreuen sie sich aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften einer immer größeren Beliebtheit.

Das Messerset ist ab sofort im Fachhandel erhältlich und kostet ca. 129,00 Euro.

Stiftung Warentest testet Küchenmesser

Santoku und Kochmesser wurden getestet – Kein anderer Hersteller/Importeur hat mit mehreren Messern einen besseren Durchschnitt mit seinen Produkten erzielt als kochmesser.de – kochmesser.de hat die besten Messer im Vertrieb, damit bestätigt die Stiftung Warentest mit ihrem neutralem Test die Meinung vieler Gourmetköche.

Die Stiftung Warentest testete in der Ausgabe 1/2008 Kochmesser und Santoku. Das von www.kochmesser.de vertriebene Global G-02 wurde bestes Kochmesser (Note 1,8 – gut)zusammen mit einem anderen Fabrikat, das CHROMA HAIKU Santoku H-05 wurde zweitbestes Santoku (Note 1,9 – gut), ebenfalls mit einem anderem Fabrikat.

Dieser Passus wurde aus wettbewerbsrechtlichen Gründen gestrichen, lesen Sie hier weiter: http://www.kochmesser.de/messer-test.html

„Die meisten Kochmesser und Santokus bekannter Anbieter schneiden im Test „gut“ ab, nicht aber das teure Keramikmesser und die ganz billigen Exemplare.“

„Am besten waren die Kochmesser Global Yoshikin G-02 aus Japan für etwa 90 Euro und Solicut First Class für 77 Euro.“

„Billig und stumpf: Von noch billigeren Angeboten sollten der Küchenchef und die Chefin aber lieber die Finger lassen. Fackelmann Nirosta Premium und Titanium II Professional sind weder schnittig noch scharf genug, schon gar nicht auf Dauer. Die Klingen sind bei harten Lebensmitteln wie Nüssen oder Karotten nur schwer zu dirigieren, was Verletzungen nach sich ziehen kann. Das biegsame Titanium-Messer war schon zu Beginn der Prüfungen stumpf, soll aber laut Anbieter nicht nachgeschliffen werden. Das hätte es aber dringend nötig gehabt. Außerdem wirkt es mit seinen leichten 80 Gramm alles andere als professionell, sondern eher wie ein Spielzeugmesser.“

„Dafür sind Santokus meist deutlich schärfer, was Nachteile in der Handhabung häufig wieder wett macht. Dass sie so scharf sind, liegt an der Geometrie der Schneide, die dünner und spitzer zugeschliffen ist. Von den Kochmessern ist nur Global Yoshikin ebenso gestaltet. Als einziges im Test kommt es sowohl in der Klingenschärfe und Schnittqualität als auch in der Schneidhaltigkeit auf „sehr gut“.

„Mit „Schneidhaltigkeit“ ist gemeint, wie lange die Klinge scharf bleibt. Dafür werden Kartons zerschnitten und es wird die Tiefe der Schnitte festgestellt – als Maß für die Schneidhaltigkeit. Sie ist bei Santoku-Messern in der Regel größer; sie bleiben länger scharf. Die Härte des Klingenstahls ist dafür mitverantwortlich. Je härter das Material, desto langsamer nutzt es sich ab, aber umso spröder und zerbrechlicher ist es auch. Gemessen wird die Härte in Rockwell, abgekürzt HRC (Hardness Rockwell, C steht für englisch cone, Kegel, da die Härteprüfung mit einem Diamantkegel durchgeführt wird). 55 bis 58 Rockwell sind für hochwertige Messer normal. Chroma Haiku und das Damastmesser Aldi/Gehring erreichten sogar über 60 HRC. Am härtesten war erwartungsgemäß das Keramikmesser von Böker. Dennoch kam es insgesamt nur auf „Befriedigend“, unter anderem deshalb, weil die Klinge im Falltest zerbrach. Wer mit einem Keramikmesser liebäugelt, sollte sich dieser Empfindlichkeit bewusst sein. Ein Messer soll gut verarbeitet sein. Spitze Stellen stören genauso wie Kanten. Auch Spalten, die sich schwer säubern lassen, sind lästig.

„Übrigens sollte ich in einem guten Fachgeschäft die Messer vor dem Kauf testen dürfen. Umtauschen darf ich es nur, wenn es irgendeinen Fehler hat.“ Gute Fachhändler finden Sie hier: http://www.kochmesser.de/haendler.php

Den gesamten Test erhalten Sie bei der STIFTUNG WARENTEST für 2 Euro: http://www.test.de/themen/haus-garten/test/-Kochmesser/1609119/1609119/1608702/

*Wenn man die Erbenisse der TEST Ausgabe 1/2008 in der Addition Kochmesser und Santoku selber auswerten würde, führen die Produkte der kochmesser.de GmbH beim errechneten Durchschnitt

Mehr Infos bei www.kochmesser.de

Lesen Sie auch den neuesten Messertest der schwedischen Warentester, dem größten Testinstitut in Skandinavien:
www.kochmesser.de/news/kochmessertest-chroma-type301-sieger.html