Thomas Merkle

Heute wird Thomas Merkle zum Eurotoques-Chefkoch ernannt. Speziell für diese Ernennungsfeier anreisen wird Vize-Präsident von EUROTOQUES Europa und Präsident Deutschland, Österreich, Schweiz, Ernst Ulrich Schassberger.

Mit Thomas Merkle wird ein kreativer Küchenmeister in den Kreis der europäischen Spitzenköche ernannt, der sich von Beginn seiner beruflichen Karriere an bei seinen kulinarischen Kreationen den heimischen Produkten verpflichtet sieht und der sich immer wieder gerne von der regionalen Küche inspirieren läßt.

Für Thomas Merkle bürgen zwei „Paten“, die seine Qualifikation kennen und seine Arbeit seit Jahren schätzen: EUROTOQUES-CHEF Andreas Springer, Hotel-Restaurant Ratsstuben in Birkenau und EUROTOQUES-CHEF Gunnar Hesse, Restaurant Seeblick in Norddorf/Amrum.

Seit 1986 haben sich 2700 Spitzenköche in ganz Europa in der Europäischen Union der Köche (EUROTOQUES) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet die regionalen Traditionen in der Gastronomie zu wahren und nur qualitativ hochwertige Lebensmittel möglichst aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau zu verwenden. Nun gehört zu diesem Kreise auch Thomas Merkle, Chefkoch von Merkle’s Rebstock in Endingen.

Merkle’s Rebstock,
Hauptstrasse 2, 79346 Endingen
Tel.: 07642 7900

www.eurotoques.de

AK verlangt Eindämmung der Lebensmittel-Gütezeichen

Weniger Gütezeichen wären für KonsumentInnen übersichtlicher und durchschaubarer!
Es gibt zu viele Lebensmittel-Gütezeichen, kritisiert die AK. „Viele sind verwirrend oder sogar irreführend für die Verbraucher“, sagt AK Konsumentenschützer Harald Glatz, „denn beispielsweise ein Produkt mit einem Gütezeichen, das glückliche Kühe auf Almen zeigt, muss nicht unbedingt ein Bioprodukt sein.“ KonsumentInnen müssen sich auf das Siegel verlassen können. Daher verlangt die AK: weniger Gütezeichen, einfachere und einheitliche Mindestanforderungen, bessere Kontrolle bei der Zeichen-Registrierung. Aufklärung über den Zeichendschungel gibt eine AK Broschüre „Gütezeichen für Lebensmittel“.

KonsumentInnen werden mit den vielen unterschiedlichen Güte-, Herkunfts- oder Markenzeichen im Lebensmittelbereich oft eher verwirrt als informiert. Sie erliegen häufig falschen Eindrücken, die nicht erfüllt werden können, und greifen wegen der grafischen oder bildlichen Gestaltung wie Wiesen, Almen, Bergen zu einem bestimmten Produkt. „Der Konsument vertraut bei seiner Kaufentscheidung, dass bestimmte Konsumentenkriterien erfüllt sind, ohne wirklich die Informationen zu kennen, die hinter so einem Zeichen stecken“, sagt Glatz. Das sei aus Konsumentensicht äußerst un-zufriedenstellend, so Glatz. Weitgehende Sicherheit haben KonsumentInnen jedenfalls beim Biozeichen des Landwirtschaftsministeriums und beim AMA-Gütezeichen von Agrarmarkt Austria, für die es umfassende Regulative gibt und die auch durch unabhängige Kontrollsysteme abgesichert sind.

SERVICE: Die AK Broschüre „Gütezeichen für Lebensmittel“ klärt auf, was die einzelnen Gütezeichen wirklich bedeuten. Gratis zu bestellen per E-Mail: bestellservice@akwien.at

Weinfeste in Ungarn im Herbst 2005

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und in den 22 historischen Weinregionen Ungarns beginnt man, sich für die Mitte/Ende September beginnende Weinlese zu rüsten. Gäste und Helfer sind dabei immer herzlich willkommen: Der nahende Herbst bietet daher zahlreiche Möglichkeiten, eine „köstliche“ Facette Ungarns kennen zu lernen. Im Rahmen zahlreicher Weinlesefeste, Weinfestivals, Präsentationen und Weinverkostungen kann man die Vielfalt der edlen Tropfen kennen lernen, die das Land in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Denn: Ungarns Weine haben eine lange Tradition.
Die Geschichte der bekanntesten Weinregion, die von der UNESCO ausgezeichnete um Tokaj, geht bis 290 n. Chr. zurück. Aus dieser Zeit stammt das in der Erdőbénye-Ebene gefundene versteinerte Weinblatt.

In den letzten zehn Jahren haben sich Ungarns Winzer wieder auf überlieferte Traditionen besonnen und Weine von hervorragender Qualität hervorgebracht, die sich zunehmend auch international behaupten können. Im „Haus der Ungarischen Weine“ in Budapest (siehe www.magyarborokhaza.hu – auch auf Deutsch aufrufbar!) kann man sich ganzjährig über das umfangreiche Angebot informieren. Die schönste Art, Ungarns hervorragende Weine kennen zu lernen, ist jedoch der Besuch einer der mittlerweile zwölf Weinstraßen, die in Privatinitiative durch Zusammenschlüsse mehrerer Orte in den einzelnen Regionen entstanden. Hier bieten Winzer Privatunterkünfte, Einblick in die Entstehung des Weines, Weingartenspaziergänge und natürlich Kellerbesuche mit Weinverkostung.

Der Festreigen rund um den Wein begann schon im August – etwa mit den Balatonfüreder Weinwochen (6.-21.8. 2005) oder dem Weinfestivals (23.-28.8. 2005) in Kecskemét, Ungarns schönster Jugendstilstadt. Richtig „weinselig“ wird es jedoch erst im September:

Einer der Höhepunkte des Weinjahres ist das Budapester Internationale Wein- & Sektfestival (4.-14.9.2005). Es ist das größte Treffen der ungarischen Winzerzunft und findet im malerischen Ambiente der Budaer Burg statt. Anfang September locken die Soproner Winzerfesttage (8.-11.9.2005) in die mittelalterliche Grenzstadt unweit von Österreich am Neusiedler See. Das Weinfest wird von einem Volkstanzfestival begleitet. Die Weinernte in Badacsony (10.-11.9.2005) am Nordufer des Balaton bietet als Höhepunkt einen prachtvollen Umzug des Weinordens in historischen Kostümen. Das Fest von Eger (15.-18.9.2005) beginnt mit einem Fanfarensignal und bietet Weinfeste und Folklore rund um das berühmte „Erlauer Stierblut“. Die Weinernte in Kőszeg (23.-25.9.2005) ist verbunden mit einem internationalen Blasmusiktreffen. Etwas ganz besonderes ist das Europäische Weinliederfestival in Pécs (23.-25.9.2005) zu dem sich Männerchöre aus aller Welt treffen, um in den Kellern und auf den Plätzen der Stadt und Region die schönsten Trinklieder der Musikliteratur zum Besten zu geben. Ungarns bekannteste Weinregion feiert das Tokajer Weinlesefest (30.9.-2.10.2005) mit buntem Brauchtum und Jahrmarkt. Seit 1936 gibt es die Winzer-Festtage Mór in Mittelungarn, verbunden mit einem ausgelassenen Volksfest, Straßenball, Kunsthandwerk, Feuerwerk und vielem mehr (1.-3.10.2005).

Baumwipfel-Trekking, Elefantenreiten und Höhlenklettern

Für manchen beginnt das Abenteuer gleich hinter der Stadtgrenze, anderen kann das Urlaubziel gar nicht weit genug in der Ferne liegen – und mit besonderen sportlichen Herausforderungen darf die Umgebung für Abenteurernaturen auch nicht geizen. Doch wer nach den bestandenen Mutproben des Tages nicht noch weiterer Aufregung bedarf, der ist in den handverlesenen Small Luxury Hotels of the World bestens aufgehoben: Resorts, Lodges und Hideaways, die die perfekte Mischung aus Sport und Spannung, Abwechslung und Annehmlichkeiten bieten.
Ein reizvolles Abenteurerziel ist das Cape Lodge im Herzen des australischen Margaret River Wine Country. Die Weinregion zwischen Cape Naturaliste und Cape Leeuwin lockt mit einigen der besten Surfstrände Australiens, spektakulären Küstenabschnitten, uralten Karri-Wäldern und mystischen Höhlensystemen. Zu den Freizeitangeboten der Umgebung gehören Whale Watching Touren, Caving (Abseilen) in einer der ältesten Granithöhlen der Region und Mountainbiking im Kerri-Wald. Die Übernachtung in einer der charmant rustikalen 22 Suiten kostet ab 280 australische Dollar (ca. 178 Euro).

Zu den Highlights im Hotel Punta Islita auf Costa Rica gehört das Tree Top Trekking, ein Trip per Hängebrücken und Seil in die Baumwipfel des Tropenwalds. Während der „Punta Islita Farm & Beach“-Tour lernen die Gäste auf dem Pferderücken die Umgebung kennen. Fluss-Kayakfahrten und Buschtouren zu Fuß sind ebenso möglich wie Jeep-und Monkey Searching-Touren, Ozeanfahrten inklusive Fischen, Schnorcheln und vieles mehr. Wer nach all den Aktivitäten entspannen möchte, ist im Casa Spa zu einer Massage willkommen. Übernachtungen ab 170 US-Dollar (ca. 140 Euro).

Unter einem Baldachin exotischer Pflanzen, zwischen zwei Flüssen am Fuße des 2.438 Meter hohen Pico Bonito gelegen, fügt sich die Lodge at Pico Bonito auf den Honduras mit seinen 21 Gästehäusern versteckt in die Umgebung ein. Adventure Guides führen die Gäste zu Fuß oder per Pferd durch den Regenwald, zeigen die besten Stellen, um neben Wasserfällen in paradiesisch klare Seen zu springen, um seltene Schmetterlinge zu beobachten und begleiten auch bei den atemberaubenden White Water Rafting Trips und Bergwanderungen. Übernachtungen ab 155 US-Dollar (ca. 120 Euro).

Nichts geringeres als den Titel „Abenteuerhauptstadt der Welt“ beansprucht Queenstown in Neuseeland für sich. Mitten im Herzen der Südlichen Alpen liegt das Eichardt’s Private Hotel mit seinen nur fünf Suiten in der alten Goldgräberstadt am Wakatipu-See. Die imposante Gebirgslandschaft lässt sich am besten per Mountainbike oder auf dem Pferderücken erkunden. Im Sommer reizen auch alle Arten von Wassersport und eine Tour mit dem Shotover Jet, im Winter anspruchsvolle Pisten oder ein Schlittschuhrennen. Übernachtungen ab 1.275 NZD (ca. 722 Euro).

Im thailändischen Anantara Resort & Spa können Gäste ihren Elefantenführerschein machen. „Lernen Sie, ein Mahout zu sein“, so heißt das Freitzeitangebot des märchenhaften Anwesens im Golden Triangle, der Grenzregion zwischen Thailand, Myanmar und Laos. Wer es gern eine Nummer kleiner hat, dem stehen auch Fahrräder zur Tour durch die Bambuswälder an der Flusskreuzung von Mekhong und Ruak zur Verfügung, daneben ein Swimmingpool, Tennisplätze und ein Fitnesscenter. Übernachtungen in einem der 90 Zimmer ab 188 US-Dollar (ca. 150 Euro).

In vielen weltberühmten Western ist John Wayne durch eine solch faszinierende Landschaft geritten, wie sie die Sorrel River Ranch in Utah, USA, umgibt. Die Ranch liegt am Ufer des Colorado Rivers, dahinter erheben sich die roten Felsen des Arches National Park. Zur Erkundung der Umgebung bieten sich Pferde, aber auch rasante 4X4-Jeeps an. Die Schnellen des Colorado Rivers lernen Gäste während einer Raftingtour kennen, die Canyonlands National Park und den La Sal Mountains lassen sich auch per Helikopter erkunden. Übernachtungen ab 149 US-Dollar (ca. 118 Euro).

Zimmerreservierungen für Small Luxury Hotels of the World können aus Deutschland und der Schweiz unter der kostenfreien Rufnummer 00 800 525 48000 vorgenommen werden, aus ganz Europa unter ++49 –(0)69 – 66 41 96 01 und im Internet unter www.slh.com Reisebüros erreichen SLH über alle Global Distribution Systems unter dem GDS Code LX (LX steht für – LuXus).

Frühstück voll im Trend: Deutsche starten optimal in den Tag

Die Bundesbürger sind alles andere als Frühstücksmuffel: Ob werktags oder am Wochenende – morgens ist der Tisch reichlich gedeckt. Wie eine repräsentative Umfrage der Düsseldorfer Kommunikationsagentur Mediaedge:cia zeigt, starten in der Woche 80 Prozent der Befragten mit Käse, Quark oder Frischkäse in den Tag. Ebenso häufig werden Marmelade, Honig und Nuss-Nougat-Creme verwendet. Knapp drei Viertel mögen’s etwas deftiger – sie greifen zu Wurst und Schinken. Bevorzugte Grundlage sind vor allem werktags frisches Brot oder Baguette vom Bäcker (58 Prozent), gefolgt von Toastbrot (54 Prozent). Knusprige Brötchen, frische Croissants oder Teilchen vom Bäcker gönnen sich während der Woche 42 Prozent. Am Wochenende sind es sogar drei Viertel. Aufback-Brötchen oder Baguette zum Fertigbacken essen werktags rund 15 Prozent, am Wochenende 40 Prozent. Und: Jeder Zweite tischt morgens generell Obst oder Gemüse auf. Bei 40 Prozent darf zudem der Joghurt nicht fehlen. Insgesamt mögen Männer es eher deftig und tendieren dabei zu Aufschnitt, während Frauen gern zu Knäckebrot, Joghurt, Müsli oder Cornflakes greifen.
Die Lust am Genießen wird auch bei den Kochgewohnheiten deutlich: 44 Prozent der Befragten macht Kochen richtig Spaß. Vor allem Frauen (61 Prozent) und die Best Ager ab 50 Jahre (50 Prozent) gehören zu den passionierten Hobbyköchen, was wohl nicht zuletzt mit der Erfahrung zusammenhängt. In der 50plus-Gruppe kocht jeder Zweite am liebsten alles selbst. Fertiggerichte kommen nur selten auf den Tisch. Gleiches gilt für die Frauen. Dagegen zeigen sich unter 30-Jährige am Herd vergleichsweise zurückhaltend, experimentierfreudige und pragmatische Köche halten sich die Waage. So sagen einerseits 32 Prozent von ihnen, dass sie gern neue Rezepte und Gerichte ausprobieren. Andererseits kochen fast ebenso viele meistens nur Gerichte, die sie gut kennen (31 Prozent) oder sie verwenden beim Kochen häufig Fertiggerichte (29 Prozent) bzw. sie machen sich über Essen und Ernährung eher wenig Gedanken (29 Prozent).

Offen für Innovationen zeigen sich vor allem Frauen: So stehen bei ihnen Produkte mit Zusatznutzen überdurchschnittlich häufig auf dem Einkaufszettel. Besonders beliebt sind Low Fat-Produkte. Jeder vierte Befragte verwendet sie regelmäßig, bei Frauen führen fett- oder kalorienreduzierte Produkte sogar mit 31 Prozent die Hitliste an. Insgesamt auf Platz zwei folgen Bioprodukte und probiotische Joghurts (16 Prozent). „Bio“ ist insbesondere bei höher Gebildeten (28 Prozent) angesagt. Mit Power- und Energiedrinks bringen vor allem unter 30-Jährige (11 Prozent) und Männer (7 Prozent) ihre Kräfte in Schwung.

Gut und reichlich Frühstücken, gern und lecker Kochen – da gerät die Bikini-Figur schon mal aus den Fugen. Und trotzdem: Nur 16 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahre haben in den letzten zwölf Monaten eine Diät gemacht. Männer zeigen mit zehn Prozent die geringste Bereitschaft. Frauen und geschiedene Personen haben dagegen deutlich mehr Interesse an einem wohlgeformten Body: Je 22 Prozent von Ihnen machten innerhalb des vergangenen Jahres eine Diät. Die populärste Diätmethode heißt „FdH – Friss die Hälfte“. 80 Prozent der Befragten kennen sie zumindest vom Namen gefolgt von Weight Watchers (66 Prozent) und Trennkost (63 Prozent). Auch bei der Anwendung hat FdH die Nase vorn. 60 Prozent derjenigen, die in den letzten zwölf Monaten eine Diät gemacht haben, reduzierten entsprechend radikal ihre Tagesrationen. Fast jeder fünfte Diätanwender setzte im vergangenen Jahr auf Trennkost. Sieben Prozent der Frauen – aber kein einziger Mann – versuchten ihr Glück mit der Brigitte-Diät. Mit den kohlenhydrat-reduzierten Low Carb-Diäten hatte nur ein Prozent der Diätanwender Erfahrung.

Insgesamt hat FdH das beste Image von allen Methoden: 58 Prozent der Kenner dieser Diätform halten sie für wirkungsvoll, fast jeder Zweite findet sie zudem praktisch und 45 Prozent bezeichnen sie als empfehlenswert. Weight Watchers halten 35 Prozent derjenigen, die das Diätprogramm zumindest vom Namen kennen, für wirkungsvoll (Rang 2), gefolgt von Trennkost (34 Prozent). Beim Geschmack führt die Brigitte-Diät mit 20 Prozent. Allerdings wird sie nicht als besonders wirkungsvoll eingestuft. Und nur zwölf Prozent halten sie für nachhaltig – das bedeutet: vorletzter Platz vor Low Carb mit sieben Prozent.

Der Sensor ist eine monatliche Repräsentativbefragung zu aktuellen Themen der Markt- und Medienforschung. Sie wird im Auftrag von Mediaedge:cia vom TNS Emnid-Institut, Bielefeld, persönlich bei zirka 1.300 Personen im Alter ab 14 Jahren durchgeführt.

Spannend: Bei Haien schlafen

Eine Nacht unter Haien können Kinder im Ozeanarium in Lissabon erleben. Mit seinem ungewöhnlichen Programm begeistert der Meerespark Kinder für die Unterwasserwelt. Das Nachtlager wird direkt vor dem zentralen Becken aufgeschlagen, in dem sich rund 20 Haie befinden. Durch eine meterhohe Glasscheibe können die jungen Gäste dem Treiben in Europas größtem Aquarium zuschauen, in dem sich neben sieben verschiedenen Haiarten auch Stachelrochen, Pfeilhechte, ganze Makrelenschwärme und unzählige weitere Meerestiere tummeln.
Das nächtliche Programm beginnt um 20 Uhr und richtet sich an Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Spielerisch lernen die Kinder unter Anleitung von Mitarbeitern des Ozeanariums die Lebensweise von Haien kennen. Ziel der Veranstalter ist es, das Interesse für die Meeresorganismen und die Bewahrung des Ozeans zu fördern. Um 22.30 Uhr bekommen alle einen „Shark Bite“, einen kleinen Snack, und anschließend erzählt einer der Workshopleiter ein spannendes Unterwassermärchen als Gutenachtgeschichte. Nach einem leichten Frühstück um 8.00 Uhr am nächsten Morgen können die Teilnehmer bei einer geführten Tour das gesamte Ozeanarium kennen lernen.

Die Teilnahme kostet 75 Euro pro Kind, 50 Euro für Erwachsene, die ein Kind begleiten und 20 Euro für eine Begleitperson mit mehreren Kindern. Im Preis enthalten sind der Eintritt in das Ozeanarium, alle Aktivitäten, ein nächtlicher Imbiss, ein kleines Frühstück und die Versicherung. Jeder Teilnehmer muss einen eigenen Schlafsack mitbringen. Das Programm wird in Portugiesisch und Englisch angeboten. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 15 Personen.

Weitere Informationen unter www.oceanario.pt

Sommer auf der Kettenbrücke 2005

Schon seit dem 2. Juli 2005 genießen Budapest-Besucher an den Wochenenden den „Sommer auf der Kettenbrücke 2005“. Noch bis zum 14. August wird die Top-Sehenswürdigkeit der ungarischen Metropole jeden Samstag und Sonntag zur autofreien Fußgängerbrücke. Gäste genießen dann neben dem Blick auf das UNESCO-Welterbe des Budaer Burgpanoramas jeweils von 10 bis 22 Uhr ein abwechslungsreiches, kostenloses Kulturprogramm.
Jeden Samstag und Sonntag um 10 Uhr fängt der Tag mit Kinderprogrammen an. Die kleinen Gäste tauchen ein in die bunte Welt der Puppentheater „Paprika Jancsi“ oder „Mask“. Daneben erwarten die Kinder den ganzen Tag interaktive Programme und Geschicklichkeitsspiele. Kinderschminken sorgt für einen extra Farbtupfer.

Für Groß und Klein interessant sind die Handwerksvorstellungen. Töpfer, Weber, Holzschnitzer, Spitzenklöppler, Sticker und Lederwarenhersteller warten Woche für Woche auf neugierige Blicke. Dabei hat das Publikum nicht nur Gelegenheit, zu beobachten, sondern auch selber Hand anzulegen – Probieren geht schließlich über Studieren.

An Bühnen bei den beiden Brückenköpfen lernen „Sommer-Besucher“ ungarische und regionale Folklore kennen, hören Blasmusik oder bekannte Operettenmelodien. Das schon im vorigen Jahr sehr beliebte Jazzprogramm wird auch 2005 fortgesetzt. Nachmittags und abends erwartet die Gäste Budapests größtes kostenloses Freilicht-Jazzkonzert. Erfolgreiche ungarische Gruppen, darunter beispielsweise das Szakcsi Lakatos Trio, das Balázs József Quartett oder das Balázs Elemér Quartett, geben beim „Sommer auf der Kettenbrücke“ ihr Stelldichein.

Jeden Samstag und Sonntag zwischen 11 und 16 Uhr stellen sich die touristischen Regionen des Landes in Zusammenarbeit mit dem Ungarischem Tourismusamt vor. Neben Volktanzgruppen, Volkmusik und anderen Überraschungsprogrammen lernen Besucher auch einige der Sehenswürdigkeiten sowie das touristische Angebot von Transdanubien, Tiefebene und Co. kennen. Auch zur Magyaren-Metropole Budapest sind viele Informationen erhältlich – ein Besuch des Tourinformstands genügt: Prospekte über Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten in Budapest, Ausflugsmöglichkeiten oder die Budapest-Karte liegen dort bereit.

Natürlich ist beim „Sommer auf der Kettenbrücke 2005“ auch für das liebliche Wohl gesorgt: Auf den Panoramaterrassen an den Brückenköpfen schlemmen Besucher nach einem Bummel über die Brücke Eis oder ungarische Spezialitäten.

Gemeinnütziger Verein sucht Gastfamilien für Austauschschüler

Wer schon immer mal echt chinesisch kochen wollte oder lernen möchte wie man Tango tanzt, hat ab September die Gelegenheit dazu. Der gemeinnützige Verein AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht in ganz Deutschland neugierige Familien, die einem jungen Menschen aus einem anderen Land ein Zuhause auf Zeit geben möchten. Gemeinsam können Gastfamilie und Austauschschüler die deutsche und die fremde Kultur besser kennen lernen.
Auch Bundeskanzler Gerhard Schröder weiß um die Chancen, die ein solcher Austausch bietet und würdigt das ehrenamtliche Engagement von AFS-Gastfamilien: „Dieser Austausch zeugt von gegenseitigem Interesse: Die Gastfamilien nehmen Teil an der Kultur ihrer Austauschschüler und die Jugendlichen wiederum können sich ein eigenes Bild von Deutschland machen. Das ist das Ziel, das Gastschüler mit guten Gedanken an unser Land wieder in ihre Heimat zurückgehen“.

Anfang September reisen 500 Jugendliche aus den USA, China, Argentinien und vierzig anderen Ländern in Deutschland an. Sie werden hier für elf Monate zur Schule gehen, Deutsch lernen und unsere Kultur erforschen. Schon jetzt freuen sie sich besonders auf ihre Gastfamilien.

Gastfamilie kann fast jeder werden: Familien, Alleinerziehende und Paare ohne Kinder. Einzige Voraussetzungen sind das ehrliche Interesse an anderen Menschen und die Offenheit gegenüber Neuem. Fremdsprachenkenntnisse sind nicht notwendig, denn schließlich wollen die 16-18jährigen hier Deutsch lernen.

AFS (ehemals American Field Service) hat seit über 50 Jahren Erfahrungen mit Gastfamilienprogrammen. Die Organisation arbeitet nicht-kommerziell und ihr „Herz“ sind über 2000 ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich u.a. direkt vor Ort um Gastfamilien und Austauschschüler kümmern.

Wer Gastfamilie werden möchte, wendet sich an das Gastfamilien-Team von AFS (Telefon: 040/399 222-55). Weitere Informationen finden sich auch auf der Internetseite www.afs.de

Sechs Sterne, sechs Nächte – weg.de kombiniert Dubai und Abu Dhabi

Sechs Sterne, sechs Nächte: Zu Luxus-Reisen, die es so eigentlich noch gar nicht gibt, lädt das neue Internet-Reisebüro weg.de ein. Die Gäste verbringen zunächst vier Nächte in Dubai. Anschließend schlafen sie zwei Nächte im funkelnagelneuen Deluxe-Hotel Emirates Palace in Abu Dhabi, das noch nicht offiziell eröffnet ist. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Urlauber zu den ersten zählen, die das luxuriöseste Haus in ganz Abu Dhabi kennen lernen“, sagt weg.de-Geschäftsführer Aleksandar Vucak. Schon ab 899 Euro geht es für sechs Tage in die Emirate.
Im Preis ist der Flug nach Abu Dhabi mit der mehrfach ausgezeichneten Fluggesellschaft Etihad Airways inbegriffen. Nach dem Transfer nach Dubai checken die Gäste im Hotel Hilton Jumeirah Dubai ein, einem der angesagtesten Strandhotels der Emirate. Oder sie betten sich noch luxuriöser: Auch im Ritz Carlton Dubai hat weg.de gemeinsam mit seinem Partner Atlantis Fernreisen aus Nürnberg spezielle Kontingente reserviert.

Gute Voraussetzungen also, um nach wohligen Nächten Dubai kennen zu lernen, ein Emirat, das Grenzen von Zeit und Raum überwindet: Hier steht das höchste Haus des Nahen Ostens, hier sind die Autobahnen auf ganzer Strecke beleuchtet, hier bilden künstliche Inseln die Kontinente nach, hier wird bald die erste Wüsten-Metro der Welt fahren. In Dubai ist alles möglich – das ist das Credo, nach dem die Stadt in die Höhe wächst.

Dubai ist also ein vorzügliches Ziel zum Staunen, zum Entspannen und Shoppen. „Mit dem Kombispecial Dubai & Abu Dhabi können unsere Kunden aber die ganze kulturelle Vielfalt der Arabischen Emirate auskosten“, sagt Aleksandar Vucak. Abu Dhabis Geschichte reicht mehr als 5000 Jahre zurück, als sich erste Beduinen hier ansiedelten. Dabei ist Abu Dhabi gleichzeitig eine unglaublich moderne Metropole: Auch hier werden fantastische Wolkenkratzer gebaut. Und: Hotels wie das Emirates Palace.

Das Sechs-Sterne-Haus erfüllt höchste Ansprüche an Luxus und Eleganz: Zu den Einrichtungen des 100 Hektar großen Hotels gehören ein Hubschrauberlandeplatz, Designer-Läden, zwei luxuriöse Spas und eine Vielzahl an Restaurants. Das Interieur ist aus feinstem Marmor und Blattgold, die Zimmer sind 55 Quadratmeter groß. Und natürlich können die Gäste auch Kontakt zur Heimat halten: via Internet auf jedem Zimmer – dargestellt auf Plasma-Bildschirmen.

www.weg.de