Katja und Jan Löwel

Hier gibt es keine Straßennamen, sondern nur Hausnummern: Hohenfelde ist die kleinste und jüngste Gemeinde im Kreis Stormann in Schleswig-Holstein und nur 40 Minuten von Hamburg entfernt. Die Umgebung rund um den Hahnheider Forst ist besonders ideal für stressgeplagte Hamburger, die bei Wanderungen in der wunderschönen Waldlandschaft zur Ruhe kommen wollen. Der LandGasthof Stahmer, der feine kleine Landgasthof mit der Hausnummer 6, ist die ideale Einkehr nach einer abwechslungsreichen Wandertour.

Eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet Hahnheider Forst lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Zwischen breiten Forstwegen und kleinen Pfaden ist der gut ausgebaute Wald-Wanderweg abwechslungsreich. Höhepunkt ist der Holzaussichtsturm auf dem Hahnheider Berg mit 124 Stufen, der im norddeutschen Flachland mit einer Höhe von 120 Meter über Null eher eine Seltenheit ist. Bei gutem Wetter kann man hier sogar bis nach Hamburg und Lübeck blicken.

Frischluft macht hungrig – so liegt auf dem Weg mitten im Grünen der LandGasthof Stahmer, der in der siebten Generation geführt wird und auch auf Wanderer und Radfahrer ausgerichtet ist. Hier gibt die Natur den Speiseplan vor: Traditionelle Leckereien von Land und Meer aus dem hauseigenen Garten und mit regionalen Erzeugnissen hiesiger Betriebe werden vom Gastgeber und Koch Jan Löwel auf die Jahreszeit abgestimmt zubereitet – ob hausgemachtes Sauerfleisch, eingemachter Brathering oder deftiges Bauernfrühstück. An Wochenenden kommt gute Hausmannskost tagesaktuell auf den Tisch.

Sowohl im Restaurant, in der Tenne oder im Sonnengarten versprechen die Gastgeber Katja und Jan Löwel, die ihren Landgasthof seit 2012 betreiben, höchsten Landgenuss.

Der Landgasthof Stahmer ist Mittwoch bis Freitag von 16 Uhr bis 21 Uhr geöffnet und an Wochenenden gibt es bereits ab 11 Uhr bis 21 Uhr durchgehend warme Küche. Gruppen sind nach telefonischer Voranmeldung auch in der Woche mittags herzlich willkommen.

www.landgasthof-stahmer.de

Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska

„Krisenherde“ aufgepasst! Am 20.10. kehren „Die Küchenchefs“ ins VOX-Programm zurück und eilen immer sonntags um 19:15 Uhr verzweifelten Restaurantbesitzern zu Hilfe, die kurz vor dem Aus stehen. So auch in der ersten Folge der neuen Staffel: Hier erwartet Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska gleich ein besonders schwerer Fall: Einem Restaurantbesitzer auf einer Hallig steht das Wasser bis zum Hals. Seine beste Freundin sieht nur noch eine letzte Chance: „Die Küchenchefs“ müssen helfen! Ob es den drei Profiköchen tatsächlich gelingt, den rettenden Anker zu werfen?

„Das ist das allererste Mal, dass wir auf einer Hallig drehen“, freut sich „Küchenchef“ Ralf Zacherl auf den nächsten Auftrag. Der führt die drei Profiköche auf die 18 Kilometer und eineinhalb Stunden vom Festland entfernte Hallig Hooge. Hier wird in der Traditionsgaststätte „Zum Seehund“ dringend ihre Hilfe gebraucht.
Denn bei Besitzer Jörg (45), der schon 25 Jahre in dem Lokal arbeitet und es seit 2003 führt, überschlagen sich die Ereignisse: erst die Trennung von seiner Frau, dann verlangt das Finanzamt eine deftige Nachzahlung und jetzt gibt es auch noch Ärger mit dem Gesundheitsamt. Die Zukunft des Restaurants steht auf dem Spiel – für Jörg eine absolute Katastrophe. „Der Seehund bedeutet mir echt alles“, erklärt er. Bisher hat seine beste Freundin Katja alles versucht, um Jörg in seiner misslichen Lage zu helfen. Doch die muss parallel auch noch ihre eigene Pension auf der Hallig führen und weiß langsam auch nicht mehr weiter. „Ich habe die Küchenchefs gerufen, weil Jörg definitiv einen Tritt in den Hintern braucht – und zwar von Profis“, so die 38-Jährige im Gourmet Report Gespräch. Sie sollen das Schlimmste verhindern: „Er ist definitiv ein Halligjunge. Er liebt seine Heimat und möchte hier unter keinen Umständen weg. Das würde ihm nicht nur das Genick, sondern auch das Herz brechen“, erklärt Katja den „Küchenchefs“ nach ihrer Ankunft auf der von 109 Personen bewohnten Hallig.

Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska wollen sich nun selbst ein Bild von der Situation machen und statten Jörg und dem Restaurant „Zum Seehund“ einen Überraschungsbesuch ab. Das Bild, das sich ihnen vor Ort bietet, ist alles andere als einladend: Vor der Tür steht jede Menge Sperrmüll – und im Restaurant gibt es keine Speisekarte. Auch mit der Vorspeise kann Jörg die Profiköche nicht überzeugen. „Die Tomatensuppe ist ja mit Abstand das Schlechteste, was ich je gegessen habe“, lautet Ralf Zacherls Urteil. Und damit nicht genug: Als die „Küchenchefs“ Jörg mit ihren ersten Eindrücken konfrontieren wollen, stellen sie fest: Er kocht in einer ganz normalen Haushaltsküche – doch das ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erlaubt und das Gesundheitsamt droht mit Schließung des fast 50 Jahre alten Restaurants. Ob Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska die Herausforderung trotzdem annehmen und ob es ihnen gelingt, das Restaurant „Zum Seehund“ vor dem Aus zu bewahren, zeigt VOX in der ersten Folge von „Die Küchenchefs“.

„Die Küchenchefs“ am 20.10. um 19:15 Uhr bei VOX

Philipp Soldan, Florian Hartmann, Kevin Fehling, Denis Feix,, David Mottl, Katja Burgwinkel, Hark Pezely und Thomas Macyszyn

Nach einem gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr begrüßt nun das Relais & Châteaux Hotel DIE SONNE FRANKENBERG Liebhaber der Sternegastronomie zum Gourmet-Event der besonderen Art: Am 7. Juli 2013 stellen gefragte Spitzenköche bei der Veranstaltung AROMAtisch ihr ganzes Können unter Beweis.

Neben dem Küchenchef des hauseigenen Gourmet-Restaurants Philipp Soldan und Aufsteiger des Jahres Florian Hartmann* verwöhnen Kevin Fehling*** (COLUMBIA Hotel Casino Travemünde), Denis Feix** (COLUMBIA Hotel Bad Griesbach), David Mottl* (COLUMBIA Hotel Wilhelmshaven), Katja Burgwinkel (BurgHotel Hardenberg), Hark Pezely (Hotel Ahlbecker Hof) sowie Thomas Macyszyn* (COLUMBIA Hotel Rüsselsheim) die feinen Gaumen ihrer Gäste.

Während der Zubereitung ihrer exquisiten Speisen lassen sich die Sterneköche gerne über die Schulter schauen. Angefangen bei der Vorspeise über Haupt- und Zwischengänge bis hin zu den Desserts: Auf der Terrasse der Sonne Stuben vor dem historischen Ambiente des Rathauses werden die Gäste Augenzeuge jedes einzelnen Gerichts. Die Vorfreude auf die Köstlichkeiten erleben die Gourmets auf diese Weise noch intensiver. Die passende Weinbegleitung rundet dieses Feuerwerk der Kochkunst schließlich ab.

Die Veranstaltung AROMAtisch ist für 139 Euro pro Person buchbar. Ein Begrüßungsaperitif, alkoholfreie Getränke, Weiß- und Rotweine sowie regionale Köstlichkeiten vom Grill sind ebenfalls im Preis enthalten.

Wer das Gourmet-Event mit einer kleinen Auszeit im Herzen der Heimat der Gebrüder Grimm verbinden möchte, bucht das AROMAtisch-Paket inklusive zwei Übernachtungen im Doppelzimmer Classic für 299 Euro pro Person. Darüber hinaus kommen Gäste in den Genuss des vielfältigen Sonne-Frühstückbuffets sowie der freien Nutzung der Wellness-Oase Sonne Spa.

In Florian Hartmanns Sterne-Restaurant Philipp Soldan (u.a. ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 16 Gault Millau Punkten) kommen anspruchsvolle Gourmets voll auf ihre Kosten. Ergänzt werden die Annehmlichkeiten des Hotels durch das Sonne Spa mit einem Wellness-Angebot für Entspannung, Therapie, Vitalität und Schönheitspflege, das keine Wünsche offen lässt.

Weitere Informationen unter www.sonne-frankenberg.de

Euro-Toques Award-Wahl 2013

Erneut befanden sich Restaurants, Hotels, Köchinnen und Köche, Kochschulen und Konditoren zur großen Award Wahl 2013 auf dem Prüfstand. World-Toques*Euro-Toques zeichnet Unternehmen und Personen aus, die konsistent eine besonders starke Leistung im Verhältnis zu ihrer Vergleichsgruppe erzielen konnten.
Gewählt werden kann von den Gästen über die Hompage Euro-Toques und in den von Euro-Toques zertifizierten Restaurants. Doch auch Fach-Inspektoren sind beeindruckt von den herausragenden Leistungen in den zwölf zu wählenden Kategorien und vergeben ihren Favoriten mit Freude Bestnoten. Und zu bewerten gibt es eine ganze Menge: Frauen, die erfolgreich den Kochlöffel schwingen, Nachwuchs-Führungskräfte, Fachkompetenz und Beratungsqualität, Frische, Geschmack, Qualität und Optik der Produkte, Präsentation, neue Ideen und die Umsetzung derselben, aber auch die beste Auswahl an Biolebensmitteln.

Woman of the year
Marianne Holzinger*, World-Toques*Euro-Toques Sterne-Köchin
Reindl’s Restaurant im Hotel Partenkirchner Hof*****, Garmisch-Partenkirchen
Katja Newman, Parkhotel Adler*****, Hinterzarten
zertifiziertes World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurant

Service-Award
Restaurant Herrenkrug im Herrenkrug Parkhotel an der Elbe, Magdeburg
World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch Rainer Werner*

Seminar-Award
Transmar Travel Hotel GmbH Co.KG, Bindlach / Bayreuth
zertifiziertes World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurant

Jeune-Chef-Award
Oliver Solsbach*, World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch
Hotel-Gasthof Zum Fuchswirt GbR,
zertifiziertes World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurant, Allershausen

Bio-Restaurant-Award
Biohotel-Restaurant Rose, Hayingen – Ehestetten
World-Toqes*Euro-Toques Sterne-Koch Simon Tress**

Wellness-Award
BRENNER’S Park-Hotel & Spa*****, Baden-Baden

Welcome-Award
Restaurant Altes Zollhaus, Berlin
Herr Euro-Toques Sterne-Koch Herbert Beltle*

Gourmet-Award
artgenossen GmbH Landarthotel, Lindlar
zertifiziertes World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurant

Bar-Award
Restaurant Hotel Bad Schachen ***** Schielin GmbH & Co.KG, Lindau
World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch Liam Mc Mahon*

Catering Award
Michael Steding Partyservice & Events, Hameln
World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch Michael Steding*

CookingTogether Award
World-Toques*Euro-Toques Sterne-Maitre Uwe Steiniger*,
Uwe Steinigers Maro-Kochschule, Etzbach

Pastry Award
Konditorei Sindern, Recklinghausen
World-Toques*Euro-Toques Sterne -Konditor Andreas Sindern*

Casino Award
Reha-Klinik Glotterbad, Glottertal
World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch Karl-Heinz Eckerle*

Sommelier Award
Romantik Hotel Schmiedegasthaus Gehrke ****, Bad Nenndorf
World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch Ernst-August Gehrke**

Alle Preisträger erhalten eine Urkunde und dazu einen persönlichen Pokal sowie einen Einkaufs-Gutschein über Euro 150 der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH. Nicht nur die Urkunde vermittelt den Besten der Besten was der Sinn dieser Award-Verleihung ist. Aussagekräftig ist auch der Pokal der Kahlaer Porzellan-Manufaktur. Die Porzellan-Kollektionen von Kahla sprechen die Sinne an, das Ziel auch hier – die Vollkommenheit. Sie bilden die Bühne für den eigentlichen Star: ausgesucht gutes Essen.

World-Toques*Euro-Toques, das gesamte Netzwerk sowie die Euro-Toques Fach- Inspektoren beglückwünschen alle Preisträger von Herzen – weiter so auf diesem Weg, denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.

Ein besonderer Dank gilt den Gästen, Verbrauchern, Kunden und Inspektoren welche die auszeichnungswürdigen Bewertungen vorgenommen haben und die dazu beigetragen haben, dass die zertifizierten Betriebe und Mitarbeiter mit ihrem effizienten und fachkompetenten Expertenwissen von Jahr zu Jahr immer wieder ihr Bestes geben. Danke, dass Sie sich dafür die Zeit genommen haben.

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Restaurant Wirtshus im Adler

„Wirtshus im Adler“ zum World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurant zertifiziert – Von der Rockröhre zur Parkhotel-Chefin –
5-Sterne-Boutique-Resort bringt Leben nach Hinterzarten

Manchmal rockt das Parkhotel Adler in Hinterzarten! Es lebt, weil es Rockmusiker und Sängerinnen gibt, die nicht nur in Hotels mit fünf Sternen logieren und in manchen Nächten locker die Minibar leeren, sondern ein Unternehmen auf Vordermann bringen und erfolgreich führen können. Wie das Parkhotel im Schwarzwald, dessen Restaurant „Wirtshus“ jüngst von World-Toques*Euro-Toques zertifiziert wurde. Wie bei Katja Trescher und Ehemann James Newman eben.

„Wie wird man als Rockröhre zur Chefin eines Fünf-Sterne-Luxus-Hotels?“
Katja Trescher lässt sich von der Frage, die auf ihre Vergangenheit, Wandlung und Gegenwart zielt, nicht kalt erwischen. Sicher hat sie mit so einer Eingangsfrage nicht gerechnet, aber ihre Reaktion ist wohltuend natürlich und herzlich: „Das ist eine sehr gute Frage“, sagt sie, die geschäftige Geschäftsführerin und Chefin des Parkhotels Adler in Hinterzarten, und lacht ihr langes kräftiges Lachen mit jener rauchigen Stimme, die guten Sängerinnen einen so typischen markigen Sound geben können. Katja Trescher lacht, bleibt souverän und ist beim Thema. Irgendwann habe sie sich gesagt: „Künstler sein ist sehr brotlos – willst Du das machen, bis Du 60 bist und weiter von Knäckebrot leben…?“ Sie wollte nicht! Gleichzeitig habe ihr Vater zu ihr gesagt, dass sie in den Schwarzwald und sich um das Hotel des Onkels kümmern müsse. Katja Trescher wollte ohnehin dem anstrengenden Nachtleben in München Lebewohl sagen und sah sich in Hinterzarten nie als Quereinsteigerin. Schließlich bringe sie eine Ausbildung mit, in der sie das Hotelfach erlernt und den Betriebswirt gemacht habe. Sie sei vom Fach, sagt sie, wenngleich die Musik immer ihr Leben begleitet hätte. Heute ist das Parkhotel ein gefragtes Haus, ein „Fünf-Sterne-Boutique-Resort mit Herz und Geschichte“.

Das verfügt über unzählige Wellness-, Gastronomie- und Freizeitangebote, lässt kaum Wünsche offen. Nicht im Kaffeehaus Diva, nicht an den gedeckten Tischen in der Eventlocation Pferdestall, nicht im Haupthaus, nicht im historischen Schwarzwaldhaus, nicht im Wellness-Pavillon. Doch bevor sich Katje Trescher über Titel wie „Hotelier des Jahres 2004“ und die jüngste Zertifizierung durch World-Toques*Euro-Toques freuen konnte, musste sie durch Jahre der Entbehrung gehen. Jahre, in denen sie nie gesagt habe,

„Hurra, das ist das Tollste, das ich je erlebt habe“, Jahre, die ein hartes Stück Arbeit darstellten, Jahre, die dem Sprung vom „Nachtleben, in dem ich nicht mehr arbeiten wollte“, in die Beschaulichkeit des schönen Schwarzwalds gefolgt waren. Die erste Zeit sei sehr hart gewesen, es habe einen Investitionsstau gegeben und an große Sprünge unterhalb der Sprungschanze war während der Zeit des „Rödelns am Anfang“ mit mehr als 100 Mitarbeitern nicht zu denken. 85 Mitarbeiter tragen heute die neue Philosophie der jungen Chefin und ihres Ehemanns James Newman, eines aus Südkalifornien stammenden Berufsmusikers. Katja Trescher beschreibt ihre spezielle Art, Mitarbeiter zu führen, die steifer Tradition aus den Zeiten alter Grand-Hotels entgegensteht.

Sie bevorzugt die Nähe zum Gast, sie möchte, dass in ihrem Haus „gelebt“ wird, dass Kinder laut sein dürfen, dass das Publikum „quer Beet“ komme und sich Junge und Alte, Kinder und Hunde ohne Probleme gemeinsam unter einem Dach wohlfühlen dürfen. Kurz: Weg von ihrer Jugend-Erfahrung, dass im Grand-Hotel nur geflüstert werden darf, hin zu ihrem Credo „Es muss Leben ins Haus!“ So begrüßt in der Hotel-Broschüre neben „Katja & James Newman mit
Sohn Louis Oscar Joe“ auch Familien-Hund „Mütze“ die Zwei- und Vierbeiner herzlich… Musiker ticken tatsächlich anders! Dass das Ticken der Chronographen in einer Gegend, in der Uhren mit und ohne Kuckuck seit Jahrhunderten Hochkonjunktur feiern und sich Einheimische und Besucher an weltweit Bekanntem wie der Uhrenstraße erfreuen, rhythmisch ist, liegt in der Natur der Physik. Dass sich das Parkhotel Adler nach einer neuen Zeitrechnung bewegt, liegt in der Natur der Chefin. Und ihres Mannes und (bald auch) des gemeinsamen Sohnes Louis Oscar Joe, den Katja Trescher im Gespräch Loisl nennt und der in ein paar wenigen Jahrzehnten die 17. Generation des seit 1446 aktiven Familienbetriebs anführen könnte.

Die Zertifizierung als World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurant und die Idee mit den Naturprodukten sowie die Philosophie des Präsidenten Ernst-Ulrich W. Schassberger habe ihr gleich gut gefallen, als sie davon erfahren hatte. Natürlich lasse sich in einem Hause wie ihrem nicht alleine diese Schiene bedienen, „schließlich sagt ein Gast schon mal, dass er eine Auster möchte“, aber grundsätzlich arbeite sie gerne und intensiv mit Landwirten und Erzeugern aus der Region; und die Gäste honorierten das. Keine Frage für Katja Trescher, dass die erst vor einem Jahr abgeschlossenen aufwändigen Renovierungen, vor allem der 56 Hotelzimmer, von ansässigen Handwerkern erledigt worden seien.

Das Künstlerleben vor der Zeit im idyllischen Hinterzarten scheint der in Freiburg geborenen und in München und Umland aufgewachsenen Rockröhre stets getaugt zu haben. Auch die vier Jahre, die sie in der Münchener Cocktail-Bar „Pomp“ gewirkt und dabei den „größten Pro-Kopf-Umsatz an Spirituosen“ erzielt hat, seien eine „tolle Zeit gewesen, eine lustige Zeit – und eine ungesunde Zeit“. Schließlich habe der Arbeitstag um 6 Uhr morgens geendet und der Rekordumsatz sei geleistet worden „von mir (!) und den Gästen…“.

Das „Pomp“ haben Katja Trescher und James Newman längst verkauft, worüber sich jetzt der Schwarzwald freuen darf. Wenn Katja Trescher in ihr Telefon lacht, kann man sich am anderen Ende der Leitung gut vorstellen, dass am Fuße der Hinterzartener Sprungschanze, wo das Parkhotel mit dem vier Hektar großen nur für Hotelgäste zugänglichen Privatpark liegt, sich die Wipfel der Schwarzwald-Tannen leicht herunterbeugen, um die Sängerin nicht nur hören, sondern auch sehen zu können. Dabei – und Katja Trescher lacht wieder dieses unwiderstehliche Lachen – dabei verweist sie scheinbar beiläufig darauf, dass sie bis zur Schwangerschaft geraucht habe, bis zu zwei Schachteln täglich. Man mag sich nur zu gut vorstellen, wie die Rockröhre vor der Geburt ihres Loisl geröhrt hat… Gehört diese Stimme denn nicht auf die Bühne? Da haben, wie Katja Trescher verrät, die Gäste des Parkhotels einen riesigen strategischen Vorsprung. Denn ein paar Mal im Jahr, beispielsweise an Silvester, werden sie von der badisch-bayerischen Chefin musikalisch überrascht: Dann ist wieder einer jener Momente, „in denen Musik nie ganz vom Tisch sein“ wird, wie sie es sagt.

Und dass sie beim öffentlichen Auftritt der Gelegenheits-Band ihres mittlerweile für die Koordination zwischen Service und Küche zuständigen Ehemanns James Newman zur Freude aller zum Mikrofon greift und mit rauchiger Stimme begeistert, freut sogar das Lokalblatt. Wie schrieben die Kollegen der Badischen Zeitung jüngst: „Sahnestückchen der Rockmusik“. Obwohl sie Musik von Cream, Deep Purple, Doors, Jimmy Hendrix, The Who bis ZZ Top darbieten, gehen Gitarrist und Sänger James Newman, seine Band „Stomach Monkeys“ (was wohl soviel heißen soll wie „Magen-Affen“) sowie „Special Guest“ Katja Trescher als „regionales Naturprodukt“ durch. Ein Schwarzwälder Sahnestückchen mit fremdländischen Texten… Wer von dieser Spezialität mal probieren möchte, mache sich auf zum Parkhotel Adler mit dem World-Toques*Euro-Toques zertifizierten Wirtshus nach Hinterzarten, der Perle des Schwarzwalds, unter die Wipfel am Fuße der Sprungschanze!

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Gast bei der PROMI Kocharena

DIE NEUEN TERMINE FÜR DEZEMBER 2011 AB SOFORT BUCHBAR! Wie immer die Jury: Heinz Horrmann, Katja Burghardt, Reiner Calmund – Peter Wiese unterstützt Moderation – Jetzt gratis Tickets für die Aufzeichnungen in Köln holen

Die VOX-Kochshow „Promi Kocharena“ präsentiert sich wieder mit den verschärften Regeln:
Ab sofort wird keine einzige Sekunde mehr überzogen – ohne Ausnahme!
Moderator Florian König wird nun peinlichst genau auf die Zeit achten. Ist sie abgelaufen, heißt es: Rien ne va plus! Welcher Teller dann noch nicht auf dem Jurytisch steht, wird nicht bewertet. Zudem werden die Promis noch besser vorbereitet sein als zuvor, da sie jetzt ihre Lieblingsrezepte mitbringen, die sie im Schlaf beherrschen. Und um es dem Profi noch schwerer zu machen, darf sich jeder Promi pro Gang insgesamt drei Minuten von einem Kollegen helfen lassen – dafür gibt es den Notfall-Buzzer.

Was bleibt, ist das Erfolgsrezept der Sendung:
Vier Promis kämpfen gemeinsam gegen einen Profikoch. Und wie immer geht es darum, die einzigartige und knallharte Jury (Gastrokritiker Heinz Horrmann, Food-Journalistin Katja Burghardt und Genießer Reiner Calmund) zu überzeugen. Mehr infos auf www.vox.de

Die Neuerungen im Überblick:
– Es wird keine einzige Sekunde mehr überzogen – ohne Ausnahme!
– Die Promis bringen ihre Lieblingsrezepte mit, sind also bestens vorbereitet.
– Jeder Promi darf sich pro Gang insgesamt drei Minuten von einem Kollegen helfen lassen. Dafür gibt es den Notfall-Buzzer.
– Der Kochexperte Peter Wiese ist ab sofort an der Seite von Kommentator Heiko Wasser.
– Es geht nach wie vor um 3.000 Euro für einen guten Zweck. Aber ob der Profi oder das Promi-Team gewinnt, darüber entscheidet am Ende die Summe der gewonnenen Gänge.

Termine:
Donnerstag, den 08.12.2011 (Steffen Henssler)
Montag, den 12.12.2011 (Frank Buchholz)
Donnerstag, den 15.12.2011 (Christian Henze)

(Alle Angaben ohne Gewähr!)

Karten abholen: 16:30 Uhr – 17:00 Uhr
Beginn: 18:00 Uhr
Ende: ca. 22:30 Uhr
Preis: 0€
Buchungsgebühr: 0€
Mindestalter: 16 Jahre
Ort: MMC-Coloneum
Köln

online-Buchung hier möglich: http://www.casting-concept.de/sites/sendung_info.php?code=KArena

Kocharena Spezial

Jetzt kocht die Jury!

Das große „Kocharena Spezial“ mit den VOX-Küchenchefs Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska sowie Katja Burghardt, Reiner Calmund, Heinz Horrmann, Motsi Mabuse, Léa Linster und Johann Lafer am 13. November um 20:15 Uhr bei VOX

Das gab es noch nie! Beim „Kocharena Spezial“ am 13. November um 20:15 Uhr wechselt die „Promi Kocharena“-Jury anlässlich des RTL-Spendenmarathons die Fronten: Für die Fachjuroren Katja Burghardt (Chefredakteurin VITAL), Heinz Horrmann (Gastrokritiker) und Reiner Calmund (Manager und Genießer) geht es dieses Mal selbst an den Herd. Hier müssen sie nicht wie üblich mit messerscharfer Kritik, sondern mit ihren Kochkünsten glänzen. Denn auch diese werden wieder knallhart bewertet – von der Vertretungs-Jury bestehend aus Sterneköchin Léa Linster, TV-Sternekoch Johann Lafer und TV-Jurorin Motsi Mabuse. „Auf diesen Moment habe ich jahrelang gewartet“, freut sich Johann Lafer. Mit ihren Gegnern haben es die Juroren ebenfalls alles andere als leicht. Denn mit den VOX-„Küchenchefs“ Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska haben sie es mit echten Profis zu tun, die es kaum erwarten können, mit ihren schärfsten Kritikern abzurechnen. „Der Heinz, der unser Essen die ganze Zeit auseinandernimmt, dem zeigen wir’s heute richtig“, jubelt Martin Baudrexel. Und auch Mario Kotaska möchte den „Promi Kocharena“-Juroren endlich zeigen, wo der Löffel hängt: „Calli, du kannst dich warm anziehen! Heute geht’s hier nicht um Bauchentscheidungen, heute muss was Handfestes her!“ Doch wie immer geht es in der „Kocharena“ nicht nur um die Ehre, sondern vor allem um den guten Zweck: Mehr als 100.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon können erkocht werden, denn in der Spezialausgabe wird jeder Jury-Punkt mit 500 Euro belohnt. Können die Juroren der „Promi Kocharena“ das leisten, was sie von anderen erwarten? Werden sich die Gourmet-Theoretiker tatsächlich gegen die VOX-„Küchenchefs“ in der Praxis behaupten können?

Beim ersten Gang wagt sich „VITAL“-Chefredakteurin Katja Burghardt an den Herd. Mit „Gedünstetem Schollenröllchen mit Gurkensalat“ will sie bei der heutigen Jury des „Kocharena Spezials“ punkten. Ihren Gegner darf sie aus den VOX-„Küchenchefs“ frei wählen. Die Entscheidung fällt auf Mario Kotaska: „Ich hoffe von Schalke-Fan zu Schalke-Fan, dass er milde mit mir ist.“ Doch ganz und gar nicht milde ist die 49-Jährige selbst – zumindest zu ihrem Gurkensalat. Wie auf eine vereiste Straße im Winter streut sie das Salz in ihren Salat – und als ihr das Malheur klar wird, ist es für einen Salat-Neustart schon viel zu spät: Wie immer rennt in der „Kocharena“ die Zeit davon und 20 Minuten sind auch ohne Salz-Probleme nicht viel. Kann Katja Burghardt Mario Kotaska trotzdem besiegen – oder gibt es für den salzigen Salat eine bittere Kritik?

Heinz Horrmann wählt im zweiten Gang Ralf Zacherl als Gegner. Eine kluge Entscheidung? Immerhin hat der sympathische Profikoch 70 Prozent seiner gekochten Gänge in der „Kocharena“ gewonnen. Doch davon lässt sich Gastrokritiker Horrmann nicht abschrecken – denn er hat einige Joker mitgebracht: Selbst aufgespürte schwarze Trüffel, mit denen er sein „Kalbsfilet ‚Périgord’ mit Selleriepüree“ verfeinern will. Mit großer Ehrfurcht behandelt Horrmann die edlen Pilze, die von ihm ausschließlich mit weißen Stoff-Handschuhen berührt werden. „Das gehört sich so“, meint der Gastrokritiker. Aber auch Ralf Zacherl kann mit Trüffeln umgehen – bis ihm offenbar ein folgenschwerer Fehler unterläuft: „Was hab ich denn da gemacht? Das schmeckt ja widerlich!“ Wird der Profikoch, der bei seinen letzten Auftritten in der „Promi Kocharena“ nicht nur für Feuer in den Herzen der Frauen, sondern auch in der Küche sorgte, wirklich am Gastrokritiker scheitern? Oder bekommt Heinz Horrmann trotz vieler Trüffel von der Jury einen Rüffel?

Im dritten Gang will Reiner Calmund sein Talent am Herd beweisen. Mit einer XXL-Schürze und seinem Rezept „La Scodella Dimitri“ fühlt sich der Fußballexperte perfekt gegen Martin Baudrexel gerüstet. Denn mit genau diesem Dessert – ein selbst gemachtes Eis mit Früchten – konnte der 62-Jährige bereits beim „perfekten Promi Dinner“ den Sieg einfahren. Auch Heinz Horrmann ist sicher, dass Reiner Calmund damit bei der heutigen Jury punkten kann: „Keiner hat so ein Gespür für Desserts, hat so viel Liebe zu Süßigkeit wie Calli. Und ich bin überzeug: Calli wird heute gewinnen!“ Kommentator Heiko Wasser warnt jedoch vor verfrühter Freude: „Ist die größte Schwierigkeit nicht die, dass Calli zu viel probiert?“ Wie gut hat sich Naschkatze Calmund im Griff – und wird der „Dessert-König“ seinen Thron wirklich gegen Starkoch Martin Baudrexel verteidigen können?

Hoch her geht es auch beim vierten Gang des „Kocharena Spezials“: Jetzt kocht das Juroren-Trio gemeinsam gegen das komplette Team der „Küchenchefs“. Unter dem Motto „Dreierlei Naschereien“ sind alle Arten von Desserts erlaubt – so lange es der Jury schmeckt. Doch das ist noch nicht alles, denn zusätzlich geht es beim Team-Gang um Masse mit Klasse: Hunderte hungrige Zuschauer warten gespannt darauf, auch endlich einmal eine kleine Köstlichkeit serviert zu bekommen. Das Team, das am meisten Desserts für das Publikum kreiert, darf sich über fünf Zusatzpunkte in der Gesamtwertung freuen. Léa Linster ist von der bisherigen Koch-Leistung beider Teams begeistert: „Dafür brauch ich nicht mal einen guten Zweck, das mag ich auch so!“ Wird ihr und den anderen Spezial-Juroren auch beim Team-Gang „Dreierlei Naschereien“ nicht der Appetit vergehen?

Wer gewinnt das Duell Theorie gegen Praxis – und wird es den ungleichen Kontrahenten gelingen, 100.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon zu erkochen? Das „Kocharena Spezial“ am Sonntag, 13.11.2011 um 20:15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Katja Burghardt (49 Jahre) vs. Mario Kotaska (37 Jahre): Gedünstetes Schollenröllchen mit Gurkensalat (20 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Heinz Horrmann (68 Jahre) vs. Ralf Zacherl (40 Jahre): Kalbsfilet „Périgord“ mit Selleriepüree (30 Minuten)
3. Gang: Reiner Calmund (62 Jahre) vs. Martin Baudrexel (41 Jahre): „La Scodella Dimitri“ (25 Minuten)
4. Gang: Team-Gang: Dreierlei Naschereien (30 Minuten)

13. November um 20:15 Uhr bei VOX

Prominente greifen bei VOX nach den Sternen!

Profi Kolja Kleeberg stellt sich am 17. April in der „Promi Kocharena“ den Lieblingsgerichten von Jessica Stockmann, Ross Antony, Katja Burkard, Jochen Bendel und „Mundstuhl“

Am 17. April wird es bei VOX wieder richtig heiß: Sechs Promis (Jessica Stockmann, Ross Antony, Katja Burkard, Jochen Bendel und „Mundstuhl“) fordern Spitzenkoch und Sternekünstler Kolja Kleeberg (46) in der „Promi Kocharena“ heraus! Diesmal muss der Starkoch zeigen, ob er gegen die Promis anbrutzeln kann oder ob er sich in Anbetracht der geballten Promi-Power geschlagen geben muss. Mit ihren Lieblingsrezepten versuchen die Promis in insgesamt fünf Runden jeweils 3.000 Euro für einen guten Zweck ihrer Wahl zu ergattern. Sie sind bestens vorbereitet und beherrschen ihre Rezepte im Schlaf, der Starkoch erfährt jedoch erst im letzten Moment, was er kochen muss. Außerdem darf sich jeder Promi zwei Minuten lang von einem Kollegen helfen lassen – ein kräftiger Druck auf den Notfall-Buzzer genügt. In dieser Folge wird es für Kolja Kleeberg ganz besonders schwer: Mit Entertainer Ross Antony und Moderator Jochen Bendel muss er gegen zwei Promis antreten, die bereits einmal einen Profi in der „Promi Kocharena“ geschlagen haben! Mit knurrendem Magen steht auch wieder die Jury bestehend aus Gastrokritiker Heinz Horrmann, Food-Journalistin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund bereit. Ihr feiner Geschmack wird zwischen Sieg und Niederlage entscheiden. Und weil die Jury auch pünktlich essen will, müssen die Gerichte rechtzeitig fertig sein – keine Sekunde zu spät!

Beim ersten Gang wagt Jochen Bendel mit einem „Saiblingsfilet mit Blumenkohl“ den Kampf gegen Kolja Kleeberg. Wer kocht besser – Profi oder Laie? Auf seine Kochkünste angesprochen stapelt Jochen jedenfalls zunächst tief, dabei stand für sein Lieblingsrezept sogar ein Jahrhundertkoch Pate: „Das Rezept hat sich Eckart Witzigmann ausgedacht, allerdings total kompliziert. Ich habe mir gedacht: Das muss man doch auch nachkochen können ohne viel ‚Schischi‘?!“ Ob es Kolja Kleeberg gelingt, den bisher unbesiegbaren Bendel am Herd zu bändigen? Für Gastro-Kritiker Heinz Horrmann steht bei der Verkostung schnell fest: „Der Saibling ist auf beiden Tellern zurecht gestorben.“ Aber wer angelt sich den Sieg der ersten Runde?

Das zweite heiße Duell liefern sich Kolja und Jessica Stockmann, die selbst nach einem Glas Champagner noch nicht beruhigt ist und „Promi Kocharena“-Moderator Florian König vor Nervosität den Mund verbietet. Ihr Teamkollege Ross Antony – ganz Gentleman – versucht, den Part des Entertainers zu übernehmen und umgarnt Kolja, von dem man auf einmal nur noch hört: „Nimm jemand dieses Wesen weg von mir!“ Währenddessen kämpft Jessica mit der knapp kalkulierten Zubereitungszeit ihres Gerichts, denn 20 Minuten sind nicht viel für einen sämigen Pilzrisotto. Was hat der gutgemeinte Ratschlag von Florian König – „Jessica, wenn du etwas rausschöpfen willst, ist das Sieb nicht gut!“ – zu bedeuten? Völlig gestresst lässt sie sich schließlich zwei Minuten von Jochen Bendel helfen. Der erkennt schnell: „Du brauchst mehr Hitze!“ Doch jetzt versteht die Hobbyköchin gar nichts mehr: „Mir ist doch schon so heiß!“ Ob die erhitzte Moderatorin trotz aller Hektik mit ihrem Risotto punkten kann?

Beim dritten Gang beweisen Lars und Ande, ob der Name „Mundstuhl“ für feinste Geschmacksnerven oder doch nur hessische Mundart steht. Sie wollen Kolja mit ihrem „Wurstgulasch“ zur Verzweiflung bringen und sich selbst an die Spitze kochen. Die 25 Minuten, die sie dafür zur Verfügung haben, werden brüderlich geteilt, so dass jeder gleichermaßen im Einsatz ist und kein Vorteil für die beiden entsteht. Von wem wird in diesem Duell das Wort „Blutwurst“ ein bisschen zu ernst genommen und wird Ande zu Recht ab und an mit Zacherl verwechselt oder machen die beiden ihrem ersten Album alle Ehre und erweisen sich als „Sonderschüler“?

Den vierten Gang kocht Entertainer Ross Antony, obwohl „ich nicht verstehe, warum ihr mich immer einladet – ich kann überhaupt nicht kochen!“ Dabei hat er bei seinem ersten Auftritt in der „Promi Kocharena“ gegen Profikoch Steffen Henssler gewonnen. Und mit „Kürbis-Cappuccino und Enten-Frühlingsrolle“ wagt er sich auch diesmal an die Sterneküche heran. Mit seinem Motto „Wenn dann, denn schon“ will er der Jury richtig einheizen. Doch der quirlige Entertainer bringt auch jede Menge Durcheinander in die Küche. Da fallen Zutaten auf den Boden, die aber genauso schnell auch wieder im Topf landen. Nach einigem Wirrwarr am Herd ist sein Gang schließlich fertig – ob das gekochte Chaos den hochkarätigen Juroren schmeckt?

Beim letzten Gang hat sich auch Katja Burkard mit „Schwarzbeernocken“ viel vorgenommen. Die „Punkt 12“-Moderatorin hat ihr Rezept aus dem Skiurlaub: „Da bin ich in die Küche gegangen und habe der Wirtin das Rezept abgeschwatzt.“ In Küchen kennt sich Katja Burkard ziemlich gut aus, sie kocht aber nicht immer gern: „Als Wirtstochter bin ich traumatisiert. Wenn man bei uns zu Hause irgendetwas konnte, stand man in der Küche und musste es kochen.“ Bei der Verkostung trifft Katja Burkard schließlich auf ihre Namensvetterin Jurorin Katja Burghardt – ob das Pluspunkte bringt? Oder hätte Katja Burkard ihr Rezept besser im Skiurlaub gelassen?

Saibling, Risotto, Gulasch, Frühlingsrollen und Nocken – auf den ersten Blick ein international kulinarischer Rundumschlag. Kann das zu einer abgestimmten Symphonie des Geschmacks werden oder muss sich der Profikoch Kolja Kleeberg einem heillosen Durcheinander stellen? Am 17.04.2011 ertönen in der „Promi Kocharena“ wieder Lobeshymen und Trauergesänge, wenn die Jury die Lieblingsgerichte der Promis ganz genau unter die Lupe nimmt.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Moderator Jochen Bendel (38): Saiblingsfilet mit Blumenkohl (20 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Schauspielerin Jessica Stockmann (44): Pilzrisotto (20 Minuten)
3. Gang: Lars (43) und Ande (43) vom Duo „Mundstuhl“: Wurstgulasch mit Gurkensalat (25 Minuten)
4. Gang: Entertainer Ross Antony (36): Kürbis-Cappuccino und Enten-Frühlingsrolle (25 Minuten)
5. Gang: Moderatorin Katja Burkard (45): Schwarzbeernocken mit Mandel-Zabaione (20 Minuten)

Sonntag, 17. April um 20.15 Uhr

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Kolja Kleeberg mit CHROMA HAIKU Damascus Kochmesser

Katja Burghardt

Burghardt kehrt als Chefredakteurin zu „Vital“ zurück

Vier Jahre lang hat sie gegessen, jetzt kümmert sie sich wieder um die Gesundheit – so könnte man’s nicht ganz ernst gemeint zusammenfassen: Katja Burghardt kehrt von „Essen & Trinken“ als Chefredakteurin zu „Vital“ zurück

Zum 1. Dezember 2010 hatte Katja Burghardt, die als Jurorin der Vox-Kochshow „Die Koch-Arena“ auch beim breiten Publikum eine größere Bekanntheit erlangte, nach über vier Jahren die Chefredaktion beim Gruner + Jahr-Titel „Essen & Trinken“ abgegeben. Nun ist auch klar, wo es sie hinzieht: Zurück an ihre alte Wirkungsstätte.

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