Wähle die Bayerische Bierkönigin 2013

Zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin 2013/2014 hat die Jury aus 26 Kandidatinnen beim Casting im GOP Varieté-Theater sieben Finalistinnen ausgewählt – online voting

Eine Vorstellung der Damen mit Fotos sowie einen Kurzfilm über den Live-Eindruck der Finalistinnen beim Casting finden Sie auf der Website www.bayerisches-bier.de unter der Rubrik Bayerische Bierkönigin.

Bis zum 8. April 2013, 12:00 Uhr, kann über eine Online-Wahl jeder mit entscheiden, wer Bayerns nächste (Bier-)Königin werden soll. Zudem haben Sie die Möglichkeit, selbst am Festabend anlässlich der Wahl der Bayerischen Bierkönigin am 11. April 2013 in der Alten Kongresshalle teilzunehmen und Ihre Publikumsstimme abzugeben.
Wer letztendlich Bayerische Bierkönigin wird, entscheidet zu einem Drittel die Online-Abstimmung, zu einem Drittel die TED-Stimme der Gäste beim Festabend in München sowie die Stimme der Jury.

Eintrittskarten für den Festabend am 11. April 2013 in der Alten Kongresshalle in München erhalten Sie über München Ticket www.muenchenticket.de (Tel. 0 89/ 54 81 81 81) zu 75,- € pro Stück.
Musikalisch umrahmt wird der Festabend während eines 4-Gang-Menüs, das im Eintrittspreis inkl. Getränke beinhaltet ist, von den Cuba Boarischen. Es moderiert Roman Röll.

Morgen Wahl der 64. Deutsche Weinkönigin

Um die Krone der Deutschen Weinkönigin kämpfen in diesem Jahr: Julia Bertram von der Ahr, Anna Hochdörffer aus der Pfalz, Natalie Henninger aus Baden, Petra Hammer aus Württemberg, Melanie Hillenbrand von der Hessischen Bergstraße und Helgard Frey aus Rheinhessen. Die 64. Deutsche Weinkönigin wird morgen, dem 29. September gekürt.

Die Spannung war enorm, so dicht war das Feld der dreizehn Kandidatinnen in diesem Jahr. Um Viertel vor acht am Samstagabend verkündete die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule, das Ergebnis. Der Jubel war bei den sechs Finalistinnen groß, aber auch die sieben anderen Kandidatinnen durften auf eine gute Präsentation stolz sein.

„Es sind die 13 Besten, die heute hier stehen“, lobte Monika Reule die jungen Damen im Alter zwischen 20 und 27 Jahren. Alle haben bereits ein Jahr zuvor eines der dreizehn deutschen Weinanbaugebiete als Weinkönigin vertreten. Am Samstag mussten sie beweisen, dass sie sich in ganz Deutschland gut auskennen: Vom Bodensee bis hinauf nach Potsdam reichte der Fragenkatalog über die deutschen Weinlandschaften, ihre Geschichte und die dort angebauten Rebsorten.

Die Wahl der deutschen Weinkönigin wird bereits seit 1949 vom Deutschen Weininstitut ausgerichtet. Ein Jahr lang vertritt die höchste deutsche Weinmajestät auf rund 200 Terminen im In- und Ausland die deutschen Winzer. „Die Weinkönigin wird heute als eine moderne Fachfrau wahrgenommen“, betonte Monika Reule.

Jede der dreizehn Kandidatinnen wurde am Samstag zunächst in einem kleinem Film dem Publikum sowie der 70-köpfigen Jury von Experten aus der Weinwirtschaft, der Politik und der Medien vorgestellt. Dann ging es ans Fachwissen: Warum ist Eiswein so teuer? Was macht einen Biowein aus, was bewirkt das Toasten von Barriquefässern, und warum wird Sekt degorgiert? Fundiertes Wissen musste da bewiesen werden. In einer Schnellraterunde galt es dann Fragen zu Geografie und aus der Historie zu beantworten, etwa zu welchem Weinanbaugebiet die Weinberge in Potsdam gehören – die richtige Antwort: Saale-Unstrut – oder wann die erste deutsche Winzergenossenschaft gegründet wurde – 1868 an der Ahr.

Auch die traditionelle Englisch-Frage war in diesem Jahr mit einer besonderen Hürde verknüpft: Weinfachleute etwa aus England, Irland und Kanada stellten die Fragen und wollten Auskunft zu den verschiedenen deutschen Rebsorten – von der Scheurebe über den Trollinger bis hin zum Grauburgunder. So pries dann Julia Bertram in flüssigem Englisch charmant das wundervolle Bouquet des Gewürztraminers an, und die Pfälzerin Anna Hochdörffer beschrieb gekonnt, was einen Schillerwein ausmacht – das gemeinsame Keltern von roten und weißen Trauben.

Natalie Henninger punktete mit ihrer Ode auf den „flüssigen Schatz“ Eiswein, während Melanie Hillenbrand von der Hessischen Bergstraße den Winzern ins Marketingbuch schrieb, wie wichtig es sei, bei den modernen Internet-Kommunikationsformen vorne mit dabei zu sein. Petra Hammer aus Württemberg wiederum erklärte, wie die Kohlensäure in den Sekt oder den Perlwein kommt, und Helgard Frey aus Rheinhessen pries die Vorzüge des Cuvees, bei dem die besten Eigenschaften der Weine zum Vorschein kommen können.

Ihre fundierten Antworten überzeugten am Ende die Jury, die wahrhaftig die Qual der Wahl hatte. „Alle 13 können stolz sein auf das, was sie bereits erreicht haben“, betonte Monika Reule: Alle präsentierten sich als großartige Fachfrauen und würdige Repräsentantinnen des deutschen Weins.

Wer die oberste Repräsentantin wird, entscheidet sich nun am morgigen 29. September: Dann geht im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße ab 20.15 Uhr die große Wahlgala über die Bühne. Das Südwest-Fernsehen überträgt live. Die Aufzeichnung der Vorentscheidung wird am Sonntag, den 23. September, ab 14.00 Uhr gesendet. Durch beide Sendungen führt gewohnt charmant Moderator Holger Wienpahl.

Wahl der Deutschen Weinkönigin live im SWR Fernsehen

Wettstreit um die Krone im SWR Fernsehen

Wahl der Deutschen Weinkönigin am 9. Oktober, 20.15 Uhr, live aus Heilbronn

Die Vorentscheidung ist gefallen. Die sechs Bewerberinnen, die den Sprung ins Finale bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin geschafft haben, stehen fest. Nun stellen sich Sonja Christ (Mosel), Christine Dautermann (Nahe), Kerstin Fliege (Saale-Unstrut), Marleen Herr (Sachsen), Isabell Kindle (Baden) und Christl Schäfer (Württemberg) am Freitag, 9. Okto­ber in Heilbronn dem endgültigen Votum der Jury. Wie in den vergangenen Jahren gestal­tet der Südwestrundfunk in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Weininstitut (DWI) die Vergabe der Krone als große Fernsehgala. Um 20.15 Uhr beginnt die 105-minütige Live­sendung des SWR Fernsehens. Musikalische Gäste sind Tony Christie, die Les Humphries Singers und das Rennquintett. Es moderiert Holger Wienpahl.

Der Moderator hatte die insgesamt zwölf Kandidatinnen aus den deutschen Weinanbaugebieten schon am 3. Oktober durch die Vorentscheidung geleitet. Hier wurde das Fachwissen der Bewer­berinnen geprüft. Die rund 80-köpfige Jury aus Weinfachleuten, Politikern und Journalisten hatte anschließend die Qual der Wahl, um die sechs Finalistinnen zu bestimmen. Diese betreten nun am 9. Oktober erneut die Bühne in der Heilbronner „Harmonie“, um ihre Weinkompetenz, Schlagfertigkeit und Spontaneität unter Beweis zu stellen. Holger Wienpahl testet die Kandidatin­nen mit kniffligen Aufgaben – zu denen natürlich auch eine verdeckte Weinprobe gehört.

Als kleine Verschnaufpause zwischen den Aufgaben gibt es abwechslungsreiche Musik. So betritt Tony Christie die Bühne, der mit „Is this the way to Amarillo?” 1971 einen Nummer 1-Hit in Deutschland hatte. Noch heute ist der Mann äußerst gefragt, trat unter anderem im Juni 2009 zum ersten Mal beim Glastonbury Festival auf, dem „engli­schen Woodstock“. Seit 1969 haben die Les Humphries-Singers versucht, etwas Flower-Power nach Deutschland zu holen. Mit einer Reunion sind sie jetzt wieder auf Tour. In Heilbronn ebenfalls dabei: das „Rennquintett“. Mit einer Mischung von Bach bis Blues reißen die fünf Musiker die Grenzen zwischen U- und E-Musik ein.

Doch auch rund um die Gala begleitet das SWR Fernsehen die Kandidatinnen. Die Sendung „Auslese“ wirft am 9. Oktober, 18.15 Uhr, kurz vor dem Finale noch­mals einen Blick hinter die Kulissen des Kongresszentrums „Harmonie“. Und den ersten öffentlichen Auftritt der neuen Ma­jestät begleiten die Kameras beim Winzerfestumzug in Neustadt an der Weinstraße (11. Oktober, 20.15 Uhr im SWR Fernsehen).

Vorentscheidung für Wahl der Deutschen Weinkönigin

Vorentscheidung für Wahl der Deutschen Weinkönigin am 3. Oktober

Am Samstag, den 3. Oktober, wird es ab 16:00 Uhr ernst für die zwölf Bewerberinnen um das Amt der Deutschen Weinkönigin. Dann treten sie erstmals vor den Augen von über 1.000 Zuschauern sowie der 80-köpfigen Jury auf die Bühne des Heilbronner Konzert- und Kongresszentrums Harmonie – doch nur sechs von ihnen werden die Chance haben, im Finale am 9. Oktober die deutsche Weinkrone zu erlangen.

„In der Expertenbefragung gilt es für die jungen Fachfrauen in allen Bereichen rund um den Wein ihre Kompetenz zu zeigen. Ein profundes Weinwissen, das zudem auch in englischer Sprache unter Beweis gestellt werden muss, ist für die Jury­entscheidung von zentraler Bedeutung“, erläuterte die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule. Sie betonte außerdem, dass insbesondere die Fähigkeit, sich perfekt auf internationalem Parkett bewegen zu können, entscheidend sei, da die jährlich rund 250 Termine der Deutschen Wein­königin auch zahlreiche Auslands­präsentationen umfassen.

An beiden Wahlveranstaltungen, die DWI in Zusammenarbeit mit dem SWR Fernsehen und der Stadt Heilbronn ausgerichtet werden, gibt es erstmals in diesem Jahr eine Großbildleinwand mit Live-Übertragungen (Public Viewing) außerhalb der Festhalle.

Für die Fernsehzuschauer wird die Vorentscheidung zeitversetzt am Sonntag, den 4. Oktober ab 14:00 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt und das Finale am 9. Oktober von 20:15 – 22:00 Uhr live übertragen.

In diesem Jahr stellen sich nur zwölf Kandidatinnen aus den 13 deutschen Anbaugebieten zur Wahl. Die Repräsentantin des Mittelrheins hat ihre Amtszeit um ein Jahr verlängert und wird daher erst 2010 antreten.

Ausführliche Portraits der Kandidatinnen gibt es unter:

www.deutscheweine.de oder

www.deutscheweinkoenigin.de

Die Pfälzer Weinkönigin wird gewählt

Begehrte Krone- Sieben Kandidatinnen stellen sich zur Wahl

Am 2. Oktober 2009 wird die 71. Pfälzer Weinkönigin gewählt

Am 2. Oktober steht die Jury aus Journalisten, Werbefachleuten und Vertretern der Pfälzer Weinwirtschaft, die traditionell die Pfälzer Weinkönigin bestimmt, vor einer besonders schwierigen Aufgabe: Sieben Kandidatinnen wollen Nachfolgerin von Patricia Frank aus Bockenheim, der amtierenden Pfälzer Weinkönigin, werden. Eine so große Zahl von Bewerberinnen gab es zuletzt in der Amtszeit 1993/94. Die Pfalzwein-Werbung bewertet das große Interesse als eindeutiges Indiz für die Attraktivität des Amtes.

Wie immer wird es bei der Wahl keine wirklichen Verliererinnen geben. Denn auch auf die Prinzessinnen warten – bei insgesamt 350 bis 400 Terminen im Jahr – interessante Aufgaben. Die spätere Weinkönigin steht bei diesen Einsätzen natürlich besonders im Rampenlicht, doch für die gemeinsame Sache, die Werbung für Pfälzer Wein, ist Teamgeist unabdingbar.

Wie abwechslungsreich ein Jahr als Repräsentantin des Pfälzer Weines ist, haben gerade die vier derzeitigen Hoheiten erfahren. Berlin (mit der Grünen Woche und dem Sommerfest des Bundespräsidenten) und Düsseldorf (mit der Pro Wein und der Schuhmesse GDS) standen gleich mehrfach auf dem Terminkalender. Patricia Frank begleitete den Pfälzer Wein mit einer Delegation des Mittel- und Ost-Europa Zentrums nach Polen und im Rahmen der Oldtimer-Ralley „Vino Miglia“ bis zur Südtiroler Weinstrasse. Außerdem hielt sie eine Weinprobe an der Essener Universität. Julia Herrmann präsentierte die Pfälzer Gewächse auf dem Krimifestival in München, der Weinmesse Rheinland-Pfalz in Bochum sowie beim Sommerfest des Polnischen Generalkonsulats in Köln. Kathrin Otte brachte beim Münchener Weinfest den Bayern den Weingenuss näher. Sie präsentierte Pfälzer Weine ausserdem auf einer Messe in Karlsruhe und der Tourismusmesse CMT in Stuttgart. Dort war sie zusammen mit Julia Herrmann und Christine Freund im Einsatz. Christine Freund war außerdem mit einer Delegation der Kreisverwaltung Bad Dürkheim zum Pfälzer Weinfest im Kloster Lausitz und am Starnberger See – und das sind nur einige von vielen spannenden und interessanten Terminen.

Weinhoheit zu sein bedeutet eben schon lange nicht mehr ein Dirndl zu tragen und mit einem überdimensionierten Römer in der Hand huldvoll zu lächeln. Auf die jungen Repräsentantinnen wartet eine Vielzahl unterschiedlichster Veranstaltungen vom Weinfest bis zum Golfturnier, von der Ministerreise bis zur Ausstellungseröffnung.

Dabei gilt es nicht nur charmant und fachkundig, sondern auch rhetorisch geschult zu sein. Deshalb werden die Weinhoheiten vor und während ihrer Amtszeit in verschiedenen Seminaren auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Im Haushalt der Pfalzwein- Werbung, die die Einsätze der Majästätinnen koordiniert, beläuft sich der Etat für Reisekosten, Kleiderzuschüsse und Seminare auf fast 20.000 Euro.

Ein Beleg für die Außenwirkung des Amtes ist die Tatsache, dass auch die heimische Wirtschaft die engagierten jungen Frauen als Werbeträger für die eigenen Produkte entdeckt hat. So können sich die Bewerberinnen schon jetzt auf neue Schuhe freuen.
Denn die Pfälzer Schuhfabrik Peter Kaiser wird sie, wie ihre Vorgängerinnen, mit hochwertigen und modischen Damenschuhen ausstatten. Die neu gewählte Pfälzische Weinkönigin 2009/2010 erhält vom Atelier für Schmuckgestaltung Annette Schleuning aus Kapellen-Drusweiler wieder einen Ring, den sie gemeinsam mit der Goldschmiedin gestalten wird. Und damit sie immer gut bei ihren Terminen ankommt, wird ihr ein Mini entweder vom BMW-Autohaus Vogel in Landau oder vom BMW-Autohaus Scheller in Bad Dürkheim zur Verfügung gestellt.

Al dente

SF1, Montag, 17.11. um 20:05 Uhr

al dente

Thema: Kurzfilm: Zimt

Drei Kandidaten spielen um attraktive Preise und stellen ihr kulinarisches Wissen und Können unter Beweis. Sven Epiney moderiert die Sendung, während Sibylle Sager und Andreas C. Studer ein dreigängiges Menü zubereiten. Dieses besteht aus Gelber Randensuppe mit Chavroux-Crostini, einem würziges Lammnierstück mit Kichererbsengemüse und zimtiger Crema Catalana. Als Drink git es einen Zimtkaffee.

Zimt ist vom Exoten- zum Alltagsgewürz geworden. Woher stammt diese einstige Kostbarkeit, und wie aufwendig ist der Weg bis zum küchenfertigen Produkt? Nach den Wissensfragen müssen die Kandidaten selber an den Herd: Während 60 bis 90 Sekunden gilt es, eine kochtechnische Aufgabe möglichst perfekt zu erledigen. In der spannenden Schlussrunde sind Lebensmittel mit verbundenen Augen am Geruch und Geschmack zu erraten. Die Kandidatinnen und Kandidaten: Herbert Hauser, 68, aus Herisau AR, pensionierter Chefbeamter bei der Gemeinde. Hobbys: Enkelkinder, Singen, Wandern, Tennis, Lesen, Kochen Nicole Hebeisen, 33, aus Uetendorf BE. Hobbys: Turnverein, Familie Roland Peter, 29, aus Ballwil LU, Aussendienstmitarbeiter. Hobbys: Familie, Fasnacht

Die 60. Deutsche Weinkönigin heißt Marlies Dumbsky

Um 22.07 Uhr fiel die Entscheidung im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße: Die 60. Deutsche Weinkönigin heißt Marlies Dumbsky und kommt aus Franken. In einer zweistündigen Wahlgala setzte sich die 22-jährige Winzerin aus Volkach in einem harten Rennen gegen ihre fünf Mitbewerberinnen durch und erhielt ihre Krone aus der Hand ihrer Vorgängerin Evelyn Schmidt aus Sachsen. Zu Weinprinzessinnen wurden am Abend die 20 Jahre alte Sarah Schmitt von der Nahe und die 25 Jahre alte Andrea Köninger aus Baden gekürt.

In der Show mussten die jungen Weinfachfrauen umfangreiches Wissen über Wein, dazu Redegewandtheit und Schlagfertigkeit beweisen. „Sie alle hätten es verdient, Weinkönigin zu werden“, bilanziert die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule, am Ende.

Doch nur eine aus insgesamt dreizehn Bewerberinnen konnte es werden, denn zur Wahl stellen sich jedes Jahr die Gebietsweinköniginnen der dreizehn deutschen Weinanbaugebiete. Bereits eine Woche zuvor hatten die dreizehn Kandidatinnen um den Einzug ins Finale gekämpft, sechs hatten den Sprung in die Wahlgala geschafft. Dort stellten sich die sechs jungen Damen anspruchsvollen Aufgaben unter der charmanten Führung von SWR-Moderator Holger Wienpahl.

So mussten die jungen Frauen eine Eröffnungsrede halten und dabei drei Stichwörter eines erfundenen Sponsors unterbringen. Die Palette reichte dabei von Alufelge über Abflussreiniger bis hin zu Babynahrung. Bei der nicht leichten Aufgabe galt es Redegewandtheit mit kompetentem Auftreten zu verknüpfen. Bei einer verdeckten Weinprobe und einem Fotorätsel galt es dann für die Kandidatinnen, ihr Weinfachwissen zu beweisen. Am besten gelang alles dies der Fränkin Marlies Dumbsky. Sie überzeugte die 80-köpfige Jury aus Weinexperten, Politikern und Medienvertretern mit ihrem fundierten Fachwissen, ihrer Schlagfertigkeit und ihrem Charme. Die neue Weinmajestät spricht drei Sprachen und ist begeisterte Motorradfahrerin.

Die junge Frau war von ihrer Wahl völlig überrascht: „Das ist der Hammer“, staunte sie, und bekannte, ihr Studium der Medienwissenschaften werde nun wohl eine Weile warten müssen. Sie freue sich aber unheimlich, den deutschen Wein nun in aller Welt vertreten zu dürfen und die deutschen Anbaugebiete näher kennen lernen zu können, sagte Marlies Dumbsky. Ein Jahr lang ist die neue Weinkönigin nun im Auftrag der Winzer als Botschafterin des deutschen Weins unterwegs und absolviert dabei rund 250 Termine, die vom Deutschen Weininstitut koordiniert werden.

Deutsche Weinkönigin

Finalistinnen für Wahl zur 60. Deutschen Weinkönigin gekürt

Die Krone der Deutschen Weinkönigin ist für sechs junge Frauen am Samstag,4.Oktober, in Neustadt an der Weinstraße in greifbare Nähe gerückt. Sie werden am kommenden Freitag im finalen Wettbewerb um das Amt der Deutschen Weinkönigin antreten. Monika Reule, Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts, Mainz, verkündete nach dem spannenden ersten Wahlgang die Namen der Finalistinnen. Irene Grusla (Sachsen), Andrea Köninger (Baden), Michaela Hans (Rheingau), Christina Wagner (Mittelrhein), Marlies Dumbsky (Franken) und Sarah Schmitt (Nahe) setzten sich in der dreistündigen Fachbefragung gegen ihre Konkurrentinnen durch.

Nach einer kurzen Vorstellung in Filmportraits und Interviews galt es für die Gebietsweinköniginnen aus den 13 deutschen Anbaugebieten, vielfältige Fragen aus Weinbau, Kellerwirtschaft und Weinmarketing zu beantworten – darunter auch Fragen, die Weingenießer häufig stellen. Charmant und gekonnt gaben sie über die Unterschiede zwischen Perlwein und Sekt, die Exportmärkte der Zukunft oder auch über Primäraromen im Wein Auskunft.

Dabei kam auch eine kleine Portion Glück ins Spiel, denn die Kandidatinnen mussten selbst die entscheidenden Fragen aus Lostrommeln ziehen. Die Fachkompetenz bewertete eine rund 80-köpfige Jury aus Weinfachleuten, Politikern und Journalisten.

Ein Regal mit 15 weintypischen Gegenständen stellte das Kurzzeitgedächtnis der Weinköniginnen auf die Probe. Sie mussten sich in 15 Sekunden möglichst viele Dinge merken und anschließend eines davon detailliert beschreiben. Vom Rüttelpult aus der Sektherstellung über die Pheromonfalle bis zum Gummistiefel waren hier die wichtigsten Utensilien rund um den Wein versammelt.

Um ihre Sicherheit auf internationalem Parkett zu beweisen, bekamen alle Kandidatinnen am Ende ihrer Befragung die Aufgabe, in englischer Sprache einem Touristen eine Stadt in einer der deutschen Weinbauregionen schmackhaft zu machen.

Das SWR-Fernsehen überträgt die Vorentscheidung zu Wahl der 60. Deutschen Weinkönigin am Sonntag, 5. Oktober, ab 14.00 Uhr.

Die finale Wahlgala aus dem Saalbau in Neustadt wird am Freitag,10. Oktober live ab 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Ab Montag, 6. Oktober gibt es auf der Homepage der Deutschen Weinkönigin www.deutscheweinkoenigin.de ein Gewinnspiel. Dort kann jeder seinen Tipp abgeben. Alle Teilnehmer, deren Kandidatin am kommenden Freitag zur Weinkönigin gewählt wird, nehmen an einer Verlosung teil und können ein kulinarisches Wochenende für Zwei im Anbaugebiet der neuen Deutschen Weinkönigin gewinnen.

Spannung bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin

Spannung bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin

Mit großer Spannung fiebern die dreizehn Bewerberinnen der Wahl zur 60. Deutschen Weinkönigin entgegen, die in diesem Jahr wieder in zwei Wahlgängen vom Deutschen Weininstitut (DWI) durchgeführt wird.
Zunächst müssen sich alle Kandidatinnen am 4. Oktober 2008 um 14.00 Uhr vor einer rund 80-köpfigen Jury aus Weinfachleuten, Politikern und Journalisten sowie den etwa 900 Gästen im Saalbau von Neustadt an der Weinstraße einer anspruchsvollen Fachbefragung stellen. Gegen 17:00 Uhr steht dann fest, wer die sechs Anwärterinnen sind, die am Freitag, den 10. Oktober im Finale stehen werden. Sowohl die Fachbefragung als auch die finale Wahlgala werden von SWR-Moderator Holger Wienpahl moderiert.

Die Reihenfolge, in der die dreizehn Anwärterinnen zur Vorentscheidung vor die Jury treten, wurde vorab von der amtierenden Deutschen Weinkönigin Evelyn Schmidt ausgelost. Nach einer kurzen Vorstellung in Filmportraits und Interviews gilt es für die jungen Fachfrauen dann vielseitige Fragen aus Weinbau, Kellerwirtschaft und Weinmarketing zu beantworten – darunter auch Fragen, die Weingenießer häufig stellen. Dabei kommt auch eine kleine Portion Glück ins Spiel, denn die Kandidatinnen ziehen selbst die entscheidenden Fragen und Aufgaben aus Lostrommeln.

Alle Kandidatinnen müssen zudem eine Frage in englischer Sprache beantworten. „Da wir unsere Botschafterinnen für den deutschen Wein auf zahlreichen Veranstaltungen weltweit einsetzen, ist die Fähigkeit, sich perfekt auf internationalem Parkett zu bewegen, für das Amt der Deutschen Weinkönigin von zentraler Bedeutung“, betont DWI-Geschäftsführerin Monika Reule.

Auch in diesem Jahr haben die Fernsehzuschauer wieder die Gelegenheit die Fachbefragung am Bildschirm nachzuverfolgen. Diese wird am Sonntag, den 5. Oktober ab 14:00 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Die sechs Finalistinnen werden vom 6. bis 8. Oktober nochmals in der SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ vorgestellt.

In der rund zweistündigen finalen Krönungsgala, die am 10. Oktober ab 20:15 Uhr live im SWR-Fernsehen ausgestrahlt wird, müssen die sechs Kandidatinnen dann einzeln oder auch in Gruppen spontan und souverän ihre Weinkompetenz vor laufenden Kameras und den kritischen Augen der Jury unter Beweis stellen. Bewertet werden dabei auch Schlagfertigkeit, Humor, Auftreten, Spontanität und Ausdrucksfähigkeit. Der Name der 60. Deutschen Weinkönigin wird kurz vor 22:00 Uhr von der DWI-Geschäftsführerin Monika Reule verkündet.

Wahl der Deutschen Weinkönigin wird spannend wie nie

In diesem Jahr findet die Wahl zur Deutschen Weinkönigin unter einem völlig neuen Modus statt und gestaltet sich so spannend wie nie. Wenn am Samstag, 6. Oktober 2007 um 14.00 Uhr die rund 60-köpfige Jury aus Weinfachleuten, Politikern und Journalisten erstmals zusammenkommt, wird es ernst für die zwölf Bewerberinnen um die deutsche Weinkrone. Denn nur sechs von ihnen werden eine Woche später im Finale stehen. Unter der Moderation von Andreas Müller stellen sie sich im Saalbau von Neustadt an der Weinstraße einer anspruchsvollen Fachbefragung.

Die Reihenfolge, in der die Bewerberinnen vor die Jury treten, wurde vorab von der amtierenden 58. Deutschen Weinkönigin Katja Schweder ausgelost. Nach der Vorstellung der einzelnen Kandidatinnen in kurzen Filmportraits und Interviews wird es dann spannend: Unter den kritischen Augen und Ohren der Jury und den etwa 800 Gästen im Saal beantworten die jungen Fachfrauen vielseitige Fragen aus Weinbau, Keller und Weinmarketing sowie Fragen, die auch Weingenießer häufig stellen. Dabei kommt auch eine kleine Portion Glück ins Spiel, denn die Kandidatinnen ziehen selbst die entscheidenden Fragen aus einer Lostrommel.

Auch Katja Schweder wird in der Vorentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Sie stellt eine Frage, die in englischer Sprache beantwortet werden muss. „Die Fähigkeit, sich auch auf internationalem Parkett bewegen zu können ist von zentraler Bedeutung“, betonte die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule, „denn wir setzen unsere Botschafterinnen für den deutschen Wein auf zahlreichen Veranstaltungen in der ganzen Welt ein.“

Wenn es gegen 16:00 Uhr für die Jury heißt: „Stimmen Sie bitte jetzt ab“, wird während der Stimmenauszählung der Moderator Andreas Müller seinem Namen als SWR-Commedy-Star alle Ehre machen und das Publikum mit seinen beliebten Parodien bekannter Persönlichkeiten unterhalten.
Die Moderation nimmt Andreas Müller sehr ernst. Er selbst stammt aus dem Weinbaugebiet Baden und ist von daher dem Wein schon lange sehr verbunden. Von der fachlichen Kompetenz der Kandidatinnen konnte er sich bereits im Rahmen eines Vorbereitungsseminars der Bewerberinnen überzeugen.

Erstmals haben in diesem Jahr auch die Fernsehzuschauer die Gelegenheit bereits die Fachbefragung am Bildschirm mitzuverfolgen. Sie wird in voller Länge am Sonntag, den 7. Oktober ab 14:00 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt.
In diesem Zusammenhang lobte Monika Reule noch einmal die sehr gute Kooperation mit dem SWR, der neben der Aufzeichnung der Vorentscheidung und dem Finale die Kandidatinnen in verschiedenen Sendungen dem TV-Publikum vorstellt.

Die finale Krönungsgala wird am Freitag den 12. Oktober um 20.15 Uhr live vom SWR Fernsehen übertragen.
Die Ergebnisse der Vorentscheidung werden bereits direkt nach der Veranstaltung auf der neuen Weinköniginnen-Homepage www.deutscheweinkoenigin.de veröffentlicht. Ab Samstag gibt es dort auch das Gewinnspiel „Wer wird Deutsche Weinkönigin“ mit attraktiven Preisen.