Urlaub in der eigenen Stadt

Heimat als neuer alter Reisetrend: Immer mehr Berliner, Münchner oder Hamburger entdecken ihre eigene Stadt und machen Ferien vor der Haustür. Dieser Trend, der laut Experten in Amsterdam seinen Anfang nahm, hat längst Einzug in deutsche Städte gefunden. In diesem Jahr verbringen laut der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) knapp 30 Prozent der Deutschen ihren Urlaub in der Heimat. Davon wählen wiederum ein Drittel deutsche Städte als Reiseziel. Auch bei SecretEscapes.de, dem Online-Portal für bezahlbare Luxusreisen ist dieser Trend erkennbar: Beispielsweise werden überraschend viele Berliner Hotels auf dem Portal von Berlinern gebucht.
Tourismusexperten und Reisepsychologen erklären diesen Trend:
Stefan Menden, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz von Secret Escapes:
„Ich selbst habe mit meiner Frau schon einen Kurzurlaub in unserem Wohnort Berlin verbracht und war erstaunt, was so ein Tapetenwechsel bewirkt. Relaxen im Spa, rundum versorgt sein und die neue Umgebung des Hotels hat uns komplett den Alltag vergessen lassen. Wir haben unsere Heimat seit langer Zeit wieder einmal aus einer neuen Perspektive kennengelernt und der Sonntagabend fühlte sich so an, als wäre der stressige Montagmorgen noch ganz weit weg.“

Der Tapetenwechsel ohne Reise entspricht dem heutigen Zeitgeist
Prof. Dr. Alfred Gebert, Reisepsychologe für das Luxusreiseportal SecretEscapes.de:
„In Zeiten politischer Unruhen weltweit ist die eigene Stadt emotional sehr sicher. Hier kennt man sich aus, möchte aber auch gerne einmal eine Auszeit vom stressigen Beruf. Der Einzug in ein komfortables Hotel für einen Tag bietet dabei die Gelegenheit, aus dem Alltag auszubrechen. Dazu kommt natürlich echte Freizeit, da man sich beispielsweise auch nicht um den Haushalt kümmern muss.
Alltagsfrust und die To-do-Liste sind schnell vergessen. Und man hat es sich ja auch verdient. Man gönnt sich das Erlebnis eines Kurzurlaubs in der eigenen Stadt, notfalls ist man ja auch sofort wieder an seinem Arbeitsplatz, weil lange Anfahrtswege nicht anfallen. Wenn man dann feststellt, wieviel Neues es zu erleben gibt, dann plant man schon die neue Urlaubsreise in die eigene Heimat. Und freut sich über das Erlebte, von dem nicht alle Freunde etwas erzählen können. Man fühlt sich als kluger Trendsetter.”

Besondere Erlebnisse sind bei einem Urlaub in der eigenen Stadt neben einem schönen Hotel auch von Bedeutung. GetYourGuide bietet hierfür eine große Vielfalt an Touren und Erlebnissen, die neue Seiten der altbekannten Umgebung aufzeigen. Auch die Online-Buchungsplattform für Touren, Ausflüge sowie Tickets für Attraktionen und Museen verzeichnet eine hohe Nachfrage deutscher Nutzer nach Attraktionen in deutschen Städten.

Johannes Reck, CEO und Gründer von GetYourGuide:
„Auch zuhause ist es möglich, Entspannung und Abwechslung zu finden. Dabei ist wichtig, sich aus der bekannten Umgebung zu lösen und sich bewusst für neue Aspekte der Heimat zu entscheiden. Durch die fortschreitende Digitalisierung der Tourismusbranche wird es immer einfacher, auch spontan Aktivitäten zu buchen.“

Deutsche Städte greifen Trend auf
Zahlreiche Städte fördern diesen Trend aktiv. Sie bieten bereits seit mehreren Jahren Aktionen, die die Zielgruppe der Heimaturlauber anspricht. Hierunter beispielsweise München mit der Kampagne „Zu Gast in der eigenen Stadt“ initiiert von der Munich Hotel Alliance oder eine Aktion von Essen Marketing GmbH „ESSEN. Zu Gast in deiner Stadt.“. visitBerlin hat bereits 2010 die Kampagne „Erlebe Deine Stadt“ ins Leben gerufen. Diese fand Anfang des Jahres zum sechsten Mal statt und es nahmen 6.900 Berliner teil. Die Nachfrage steigt: Im Jahr 2010, als die Aktion das erste Mal stattfand, hatten sich 1.000 Gäste beteiligt.

Auszeit in der eigenen Stadt spontan buchbar
Mit Online-Anbietern wie SecretEscapes.de und GetYourGuide ist solch ein Urlaub in der eigenen Stadt auch kurzfristig möglich. www.SecretEscapes.de bietet seinen Mitgliedern wöchentlich eine handverlesene Auswahl an Hotels, bei deren Buchung bis zu 70 Prozent gespart werden kann. Eine passende Aktivität buchen Heimat-Touristen über www.getyourguide.de oder die kostenlose App. Hier finden sich über 27.900 Freizeitaktivitäten weltweit. Mit beiden Anbietern kann eine ganz auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Reise zusammengestellt werden.

Blogger kochen für die Bahn

Gourmet Connection realisiert kulinarische Kampagne mit Food-Bloggern für die Deutsche Bahn AG

Köche als Rezeptgeber für weltweit tätige Unternehmen sind inzwischen ein alter Hut. Doch das Pilotprojekt, das die Deutsche Bahn AG im April 2017 startet, ist eine Innovation: Ein Jahr lang werden die Rezepte verschiedener Food-Blogger in der Bordgastronomie serviert. Verantwortlich für Konzeption und Durchführung des Projekts ist die Frankfurter Marketing- und Kommunikationsagentur Gourmet Connection GmbH.

Bloggen ist ein Trend, der in den letzten Jahren immer stärker aus den USA nach Deutschland gekommen und heute aus der hiesigen Social-Media-Landschaft nicht mehr wegzudenken ist. Dem Thema Food widmen sich besonders viele Blogs, und diesen Schwerpunkt hat die Deutsche Bahn AG als eines der ersten Unternehmen aus der Systemgastronomie für ihre Verpflegung an Bord gewählt. Schließlich reisen Food-Blogger viel und wissen, welche Gerichte den Gästen der Bordgastronomie schmecken. Sechs verschiedene Food-Blogger entwickeln jeweils ein Aktionsgericht, das im zweimonatigen Wechsel zwischen April 2017 und März 2018 von den Profis der Deutschen Bahn in den Bordrestaurants aller ICE-Züge umgesetzt wird. Dabei liegt der Fokus auf saisonalen Lieblingsrezepten mit dem gewissen Etwas. Auch ein veganes Aktionsgericht steht auf der Speisekarte und ergänzt die Auswahl an vegetarischen und veganen Optionen, die die Deutsche Bahn aktuell schon anbietet.

Mit an Bord sind Dorothée Beil aus München, die den Blog „Bushcooks Kitchen“ betreibt, Sascha und Torsten Wett aus Köln von „Die Jungs kochen und backen“, die Hamburger Sarah Kaufmann von „Vegan Guerilla“ und Oliver Wagner von „Kochfreunde“, Petra Hola-Schneider aus der Nähe von Nürnberg mit ihrem Blog „Hol(l)a die Kochfee“ und Sascha Suer aus dem Ruhrgebiet mit „Lecker muss es sein“.

Für die Konzeption und Umsetzung der Kampagne ist Gourmet Connection GmbH verantwortlich. Die auf Kunden aus den Bereichen Kulinarik, Genuss und Produkt-PR spezialisierte Agentur bietet Kontakte zu Meinungsführern in der Szene und zur Food-Presse, langjährige Erfahrung und tiefgehendes Know-how. „Wir haben in der Vergangenheit bereits die drei kulinarischen Jahresaktionen ‚Europa erleben. Sterne genießen.‘, ‚Natürlich genießen‘ und ‚TV-Köche tischen auf‘ für die Deutsche Bahn entwickelt und durchgeführt“, erklärt Agenturinhaberin Susanne Drexler. „Wir freuen uns darauf, mit den Food-Bloggern an diese Erfolge anzuknüpfen.“

Weitere Informationen unter www.db.de und www.gourmet-connection.de

In Malaysia im Kulinarik-Himmel

Laut einer Facebook-Umfrage – durchgeführt von CNN – wurde die malaysische Küche auf Platz sechs weltweit gewählt. Als landestypisch und besonders nahrhaft gilt die Laksa-Suppe. Reis und Nudeln stellen die Grundlage nahezu aller Gerichte dar.

Mohamed Amin, Direktor von Tourism Malaysia in Frankfurt sagt stolz:“ Wir freuen uns sehr, dass die malaysische Küche sich großer Beliebtheit erfreut. Sie ist ein Melting-Pot aus Malay, Indien und China. Somit vereint die Malaysische Küche das Beste vieler Länder in sich.“

Nicht für die einheimische Küche, auch Malaysia als Reisedestination erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Ähnlich wie die Speisen, sind auch die Eindrücke sehr vielfältig: Shoppen in der Metropole Kula Lumpur, zum High Tea in die Cameron Highlands, Strandleben, Kultur sowie gastronomische Highlights sind weltbekannte Attribute von Penang, ein Reichtum an Flora und Fauna- Biodiversität zeichnet Borneo aus – all das bietet Malaysia seinen Besuchern.

Year of Festivals 2015
Die Promotion Malaysias geht mit der „Year of Festivals“ (MyFest)-Kampagne in 2015 mit dem Thema „Endless Celebrations“ weiter, welche die vielen bunten und traditionellen Events der beliebten Reisedestination hervorhebt. Die aktuelle Kampagne hat das Ziel, die Besucherzahlen nach dem „Malaysia Tourism Transformation Plan (MTTP) 2020“ bis 2020 auf 36 Millionen zu erhöhen. Im MyFest 2015 Jahr werden 29,4 Millionen Besucher erwartet.

www.tourismmalaysia.de

Philipp Stein

Wenn Liebe durch den Magen geht, werden Denim-Fans begeistert sein: Takko präsentiert zum Launch der neuen Jeans-Kollektion eine Online-Kochshow mit Deutschlands jüngstem Sternekoch Philipp Stein.

Der 25-Jährige gilt als „Aufsteiger des Jahres“ (Feinschmecker) und hat für das Modeunternehmen ein Drei-Gänge-Menü mit blauen Komponenten entwickelt. Die Aktionshomepage www.takko-denim-dinner.de wird in allen 1100 Filialen in Deutschland und über die Online- und Social Media-Kanäle von Takko beworben. Auf der Homepage finden die Takko Kunden nicht allein Rezepte zum Download, sondern auch eine dreiteilige Kochshow, in der Philipp Stein Tipps und Tricks aus der Sterneküche verrät. Takko Marketingleiter Dietmar Schweinsberg ist dabei der Zusatznutzen für die Kunden wichtig: „Wir werden natürlich auch in Zukunft die Produkte in den Mittelpunkt unserer Kommunikation stellen. Mit dem Denim-Menü haben wir uns aber bewusst für einen neuen Content-Marketing-Ansatz entschieden. Der Servicegedanke für unsere Kunden steht im Mittelpunkt – wir bieten einen Mehrwert. Trotz Sternekoch war von vornherein klar: Das Menü muss erschwinglich und für jeden nachkochbar sein, damit möglichst viele Kunden Spaß daran haben. Die Botschaft: Ein gutes Produkt muss nicht teuer sein.“

Um neue Zielgruppen zu erreichen, wird die flankierende PR-Kampagne gezielt über Medienarbeit verlängert: Takko findet man dann nicht wie bisher nur auf den Modeseiten, sondern zusätzlich auch im Rezeptteil der wöchentlichen Frauenzeitschriften. Für die Online-PR wurde zusätzlich ein redaktioneller Videobeitrag produziert. Entwickelt wurde die Content-Kampagne von KARKALIS COMMUNICATIONS. Die Agentur zeichnet seit 8 Jahren in verschiedenen Ländern für die Fashion PR für Takko verantwortlich.

Der Chef de Cuisine zaubert im Mainzer Restaurant „Favorite“ täglich für seine Gäste Gourmet-Kreationen. Neben seiner Auszeichnung mit einem Stern ist Stein, der durch Familientradition zum Kochen kam, mit 16 Gault & Millau Punkten dekoriert. Anlässlich des Starts einer Denim-Kollektion des Modeunternehmens Takko hat der Sternekoch nun alle Koch-Register gezogen und ein blaues Dinner entwickelt. Ganz im Zeichen des Themas Jeans ziehen sich blaue Komponenten durch das gesamte Drei-Gänge-Menü. Als Vorspeise präsentiert Stein ein knuspriges Crostini mit aromatischem Traubenchutney, Schinken und blauen Blüten. Im Mittelpunkt des Menüs steht eine Forelle mit blauen Kartoffelschuppen und Weißweinbutter. Ein Blaubeer-Quark-Küchlein mit frostigem Granitée rundet das Menü ab und bringt Genießer zum Schwelgen.

Philipp Stein erklärt jeden Gang im Video auf www.takko-denim-dinner.de

Nelson Müller mit Werbevertrag für Nederburg Weine

Nelson Müller, Inhaber und Chefkoch des MICHELIN-Stern ausgezeichneten Restaurants SCHOTE in Essen, und Nederburg, das meist ausgezeichnete südafrikanische Weingut, gehen in diesem Jahr eine kulinarische Verbindung der Extraklasse ein. Neben der Kreation von Rezepten, die ideal mit den unterschiedlichen Nederburg-Weinen korrespondieren, wird der sympathische TV-Koch auch das Gesicht für eine bundesweite, breit angelegte POS-Kampagne.

Unter dem Motto „Der Wein der besten Köche“ finden ab März deutschlandweit in diversen Supermärkten Verkostungen der Nederburg- Weine statt. Damit will das Unternehmen sowohl das Image vom Weinland Südafrika stärken als auch Nederburg’s besondere Stellung als Südafrikas meist ausgezeichnetes Weingut in den Köpfen der Konsumenten verankern. An über 600 Verkostungstagen bietet sich die Gelegenheit, sich vom Geschmack der Weine selbst zu überzeugen.
Als Gesicht der Kampagne konnte Nederburg Nelson Müller, einen der wohl beliebtesten TV- und Sterne-Köche mit afrikanischen Wurzeln, gewinnen. Guter Wein, gute Musik und gutes Essen – diese Kombination ist unschlagbar.

Die mit sympathischen Bildern von Nelson Müller
ausgestatteten, aufmerksamkeitsstarken POS-
Materialien umfassen ein Basis-Display mit 78
Flaschen, einen großen Torbogen in Anlehnung
an das Nederburg Manor House, eine
Flaschensäule sowie eine Verkostungstheke.
Diese kann um Konsumentenbroschüren,
Teilnahmekarten für das Kampagnen-Gewinnspiel
sowie zwei unterschiedliche Wobbler ergänzt
werden. Das attraktive Gewinnspiel ermöglicht
fünf Konsumenten jeweils mit Begleitung, an
teilzunehmen. Die gesamte Kampagne wurde optisch an den internationalen Nederburg-Markenauftritt angelehnt. Nederburg freut sich, mit Nelson Müller einen begnadeten Koch gefunden zu haben, der diese Philosophie und Leidenschaft für seine Berufung ebenso teilt.

Die Nederburg-Weine sind aus den deutschen Weinregalen nicht mehr wegzudenken. Die wohl in Deutschland bekannteste Linie trägt den Namen „Foundation“ und knüpft an die Tradition von Nederburgs Gründer Philippus Bernadus Wolvaart an. Er erwarb 1791 ein Grundstück im Paarl Valley. Mit seiner 49 ha großen Farm wurde die Basis – die Foundation – für das meist ausgezeichnetste Weingut Südafrikas geschaffen. Die Weine aus der „Foundation-Linie“ überzeugen durch einen zugänglichen Stil mit frischen und fruchtigen Noten.
Das Produktsortiment umfasst bei den Rotweinen Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinotage und Shiraz. An Weißweinen bietet Nederburg Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie einen Rosé und ist für 4,99 € UVP (unverbindliche Preisempfehlung) im LEH erhältlich.

Kaffee ist Charaktersache

Vijay Sapre wird neues Gesicht der Kampagne von Nespresso

Unter diesem Motto startet Nespresso im Mai 2015 seine neue Multichannel Kampagne, für die bislang George Clooney vor der Kamera stand. Eines der neuen Gesichter für den deutschen Markt ist Vijay Sapre, Gourmet und Verleger des Magazins Effilee. Landesweit ist die Kampagne ab sofort mit Feature Filmen und Motiven im Out of Home, Print und auf den Social-Media-Kanälen zu sehen.

In seiner neuen Werbe-Kampagne will Nespresso die Frage klären, was Kaffee mit Charakter zu tun hat. Um diese zu beantworten, erzählen drei Persönlichkeiten ihre Geschichte zum Thema Qualitätsanspruch und Genuss. Unter ihnen, Vijay Sapre, Verleger des Magazins Effilee und Pächter des Restaurants Mercier und Camier an Hamburgs Außenalster. In seinem Beitrag erklärt Sapre, warum er bekennender Nespresso-Fan, seine Lieblings Kapsel Arpeggio und was sein persönlicher Genussmoment ist. „Vom Anbau der Kaffeebohne, bis zum Endprodukt Kapsel, steckt in jeder einzelnen von ihnen so viel Sorgfalt, so viele Gedanken und Arbeit, die sich die Menschen dahinter gemacht haben. Diesen Anspruch den Nespresso an seine Qualität hat, den habe auch ich an mich und meine Arbeit. Meine Kaffeemarke ist deshalb Nespresso“, so der Hamburger Gourmet.

Neben Vijay Sapre wirbt die Kaffeemarke im Rahmen der Kampagne mit zwei weiteren Gesichtern: Auch Delia Fischer (Gründerin des E-Commerce-Unternehmerin Westwing) und Katharina Wechsler (Winzerin) werden ab sofort Markenbotschafter. „Nespresso steht für Qualität und Vielfalt. Mit unserem Sortenreichtum von 23 Grand Crus können wir Jedem seinen individuellen Genussmoment bieten. Um dies zu zeigen, wollen wir Genusserlebnisse mit Nespresso aus dem Alltag ihrer Genießer authentisch erzählen lassen – nahbar und von Persönlichkeiten, die es wissen müssen“, sagt Evelyne Wrobbel, Marketing Director bei Nespresso Deutschland.

New York Citys neue Sommer-Kampagne

Jetzt startet NYC & Company, New York Citys offizielle Marketing- und Tourismus-Organisation, die Sommer-Initiative Hello Summer. Besucher erfahren darüber, welche erschwinglichen Aktivitäten die Stadt anbietet und wie man Restaurant- und Theater-Rabatte findet und nutzt. Die Kampagne unterstreicht die Attraktivität eines NYC-Besuchs während der Sommersaison nicht ausschließlich im Hinblick auf Outdoor- und Open-Air-Unternehmungen, sondern bezieht auch neue Attraktionen ein, welche die Stadt zu einem Pflicht-Reiseziel machen. Für mehr Informationen zu Sommer in New York City, besuchen Sie nycgo.com/hellosummer

“Mit so vielen neuen Attraktionen in New York City, inklusive des Whitney Museums, dem One World Observatory und Brookfield Place, entwickelt sich dieser Sommer zu einer Knüller-Saison.“, sagt Fred Dixon, Präsident und CEO der NYC & Company. „Wir laden Touristen dazu ein alles Neue und Aufregende, was NYC diesen Sommer zu bieten hat, zu feiern.“

NYC & Company sagt eine erwartete Besucherzahl von schätzungsweise 15 Millionen während der Monate Juni, Juli und August dieses Sommers voraus.

Es gibt immer etwas Neues in New York City zu entdecken und dieser Sommer zeichnet sich besonders durch die Eröffnung mehrerer Sehenswürdigkeiten und Hotels aus. Am 1. Mai eröffnete das Whitney Museum of American Art an seinem neuen Standort im Meatpacking District mit geschätzt verdoppeltem Ausstellungsraum. Das Ellis Island National Museum of Immigration öffnet am 20. Mai seine Türen mit neuen bedeutenden Ausstellungen. Das One World Observatory debütiert am 29. Mai und bietet seinen Gästen Panorama-Aussichten auf New York City aus den oberen Etagen des One World Trade Center, dem höchsten Gebäude in der westlichen Hemisphäre. Im März öffnete Brookfield Place, ein Handels- und Speise-Ziel, im Lower Manhattan mit einer Verkaufsfläche von 28.000 Quadratmetern, einer Restaurant Terasse von 2.800 Quadratmetern, dem im französischen Stil gehaltenen Marktplatz Le District mit 2.300 Quadratmetern und sechs von Kritikern gefeierten Restaurants. Ebenfalls im Lower Manhattan eröffnete im März erstmalig das Pier A Harbor House, ein Restaurant/Cafe/Bar-Komplex im 127-Jahre alten denkmalgeschützten Pier A. Trump Golf Links at Ferry Point wurde im April in der Bronx als New York Citys einziger turnierfähiger Golfplatz enthüllt. Neue Hotelgründungen in New York City beinhalten das kürzlich eröffnete Baccarat Hotel & Residences in Midtown, das Hilton Garden Inn Long Island City in Queens und das bald öffnende The New York EDITION im Flatiron District.

NYC Sommer-Touristen können die Vorteile der typischen Restaurant- und Theaterpromotions von NYC & Company nutzen. In ihrem aktuell 24sten Jahr findet die NYC Restaurant Week vom 20. Juli bis zum 14. August statt. Reservierungen sind ab dem 13. Juli möglich. Als das erste und größte Speiseprogramm seiner Art bietet die NYC Restaurant Week Einheimischen und Besuchern 3-Gänge-Mittagessen für 25 US-Dollar und 3-Gänge-Abendessen für 38 US-Dollar (inklusive Getränken, Trinkgeld und Steuern). Während der Broadway Week (7. – 20. September, Kartenverkauf ab 19. August) und der Off-Broadway Week (21. September – 4. Oktober; Kartenverkauf ab September) kommen Einheimische wie Besucher in den Genuss von 2-für-1-Tickets zu einer Auswahl der besten Shows der Stadt.

Kostenfreie und –günstige Outdoor-Aktivitäten und Angebote während der Sommermonate tragen zur Attraktivität eines New York City-Besuchs bei. Für Highlights unter den kostenlosen Aktivitäten, die New York City zu bieten hat, besuchen Sie NYC & Companys kürzlich wieder eingeführten Gratis-Guide auf nycgo.com/free.

"Lidl streut uns Sand in die Augen!"

Slow Food Deutschland kritisiert die neue Werbeoffensive des Discounters und fordert ihn auf, die Kampagne einzustellen. Die Attacken gegen gutes Handwerk und die Vernebelung des Qualitätsbegriffs sind nicht hinnehmbar.

Der Lebensmitteldiscounter Lidl ist mit einer neuen Qualitätskampagne in die Offensive gegangen. Unter dem Motto „Woran erkennt man eigentlich gute Qualität?“ wirbt Lidl für sein Angebot an Brot, Fleisch, Obst & Gemüse, Kaffee, Wein und anderes mehr. Das ist sein gutes Recht. Dass Lidl dabei aber das Metzger- und Bäcker-Handwerk attackiert und den Qualitätsbegriff in höchst eigenwilliger Interpretation missbraucht, kann in diesem Ausmaß nicht hingenommen werden. Insbesondere versucht der Discounter, seine eigene Preis-Dumping-Strategie als Qualitätsmerkmal zu verkaufen. Zugleich inszeniert er sich als grün-faires Umwelt-Unternehmen. Dabei ist gerade Lidl nicht nur durch die Überwachung seiner eigenen Mitarbeiter aufgefallen, sondern auch durch eine jahrelange aggressive Preispolitik, die auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt geht. Jetzt heißt der Werbeslogan: „Qualität, Fairness und Nachhaltigkeit haben für uns oberste Priorität“.

Fairness? Mit Dumpingangeboten, die eng an den Herstellungskosten liegen? Mit einer Preispolitik, die Sozial- und Umweltstandards drücken?

Nachhaltigkeit? Mit Obst und Gemüse, die bei Rückstandskontrollen auf Pestizide in der Vergangenheit immer wieder negativ aufgefallen sind? Inzwischen hat man offenbar Fortschritte erzielt, aber wie nachhaltig werden die verschiedenen Billigprodukte tatsächlich hergestellt?

Qualität? Mit Fleisch aus der Massentierhaltung zu Preisen, die sich mit einer vernünftigen, artgerechten Tierhaltung nicht vereinbaren lassen?

Beispiel Fleisch: „Woran erkennt man eigentlich gutes Fleisch?“ so die rhetorische Frage von Lidl, die dann auch gleich beantwortet wird – mit einem Hieb gegen die letzten Metzgerei-Fachgeschäfte. Qualität erkenne man „am Geschmack und nicht daran, dass es jemand über die Theke reicht.“ Dann werden die hauseigenen Qualitätskriterien ausgebreitet: etwa das „sorgfältig ausgewählte Sortiment“, die „kontrollierte Herkunft“, die „umfassenden Qualitätsprüfungen“ etc. und der „gute Preis“. Aber was ist ein guter Preis? Aktuell wird ein Kilo Putenbrustfilet für 5,99 Euro angeboten. Wir fragen Lidl: Ist dieser Preis fair gegenüber Erzeugern und Bauern? Können die Produzenten davon ihr Auskommen fristen? Wie haben diese Tiere gelebt? Ist eine anständige Tierhaltung mit solchen Preisen vereinbar? Gilt die Putenlinie, die diese Brustfilets liefert, nicht längst als Qualzucht, deren Turbo-Schnellmast mit Gelenkschäden und vielen anderen Krankheiten sowie einem hohen Einsatz von Antibiotika erkauft wird?

Beispiel Wein: Guten Wein erkenne man, so die Lidl-Kampagne „an seiner klaren Farbe, seinem charakteristischen Geruch und der aromatischen Fülle (…)“. Aktuell wird ein Liter Rosé für 1,29 Euro angeboten. Wir fragen Lidl jenseits aller aromatischen Fülle: Welcher Winzer soll bei solchen Preisen überleben? Ist ein nachhaltiger Anbau im Weinberg bei diesen Kursen möglich? Ist dieser Preis fair gegenüber Mensch und Natur?

Beispiel Brot: Qualität erkenne man laut Lidl „(…) an wertvollen Zutaten, einer knusprigen Kruste und am köstlichen Duft“. Die Backwaren des Discounters kommen, so die Selbstauskunft, „aus Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und den Niederlanden“. Die Filialen werden „zum größten Teil mit tiefgefrorener Ware (…) beliefert.“ Wir fragen Lidl: Ist es nachhaltig, wenn Brot, Brötchen und andere Backwaren aus aller Herren Länder angekarrt werden? Ist es Qualität, wenn tiefgefrorene Massenware aufgetaut und in den Ofen geschoben wird? Und was ist mit den Zusatzstoffen in Brot und Brötchen? Hat Qualität bei Backwaren nicht doch mit echter Frische zu tun, mit selbst angesetzten Teigen, die lange Geh- und Standzeiten haben? Bedeutet Qualität womöglich richtiges Backen und nicht nur Teiglinge im Ofen hochheizen?

„Die neue Kampagne von Lidl ist eine Diskriminierung guter, ehrlicher und sauberer Handwerksbetriebe, die tatsächlich Qualität liefern. Sie streut den Kunden Sand in die Augen. Und sie vernebelt den Qualitätsbegriff“, bilanziert Ursula Hudson, die Vorsitzende von Slow Food Deutschland. Qualität, so Hudson, habe auch mit den inneren Werten eines Produkts zu tun. Qualität erfordere eine faire Bezahlung aller Beteiligten und anspruchsvolle Sozial- und Umwelt-Standards. „Wer Fruchtjoghurts für 29 Cent verkauft, der sollte ganz schnell aufhören, über Fairness und Nachhaltigkeit zu reden!“ Slow Food Deutschland fordert Lidl auf, seine Kampagne einzustellen und seine Sortiments- und Preispolitik von unabhängigen Sachverständigen auf tatsächliche Fairness, auf Nachhaltigkeit und Qualität überprüfen zu lassen.

„Eigentlich wissen wir doch alle ganz genau, was gut für uns ist“, heißt es in einem Werbespot des Unternehmens. Lidl und seine Dumpingpreise sind jedenfalls alles andere als gut für uns. Das weiß auch Lidl. Das wissen wir alle! Woran erkennt man eigentlich gutes Fleisch und gutes Brot? Vielleicht einfach daran, dass es nicht von Lidl kommt?

Jeunes Restaurateurs fördern den Kochnachwuchs

Die Gewinner der ersten Star Up Kampagne stehen fest. Beim Finalkochen in Salzburg qualifizierten sich sechs Schüler verschiedener Tourismusschulen (TS) in Österreich für ein Praktikum in der Spitzengastronomie. Aaron Priewasser, Roland Krenmayr, Sabrina Ottermayer und Mathias Riepl aus der TS Klessheim sowie Klaus Knapp und Stefan Kirchgasser aus der TS Bischofshofen konnten sich schlussendlich ihr Spitzen-Praktikum erkochen.

Den Kochnachwuchs fördern und die vielen Facetten des Kochberufs bekannter machen – das ist die Idee der Star Up Kampagne, die der Küchenhersteller Lohberger gemeinsam mit Spitzenköchen aus den Reihen der Jeunes Restaurateurs (JRE) ins Leben gerufen hat.
Mit einem Foto und einer Beschreibung eines Gerichts, das aus teilweise vorgegebenen Zutaten gekocht wurde, sowie einer Begründung, warum sie ein Praktikum bei einem JRE bekommen sollten, qualifizierten sich acht Finalisten für das Play Off. In der Tourismusschule in Salzburg-Klessheim galt es die Jury, sowie rund 40 Gäste aus JRE-Betrieben, Finalschulen, Landesschulrat und der österreichischen Wirtschaftskammer durch Zubereitung und Verkostung des eingereichten Gerichts zu überzeugen.

In der Jury saßen die Praktikumsgeber persönlich, um sich von den Fähigkeiten der Jungköche ein Bild zu machen. „Wir sind für unseren Nachwuchs selbst verantwortlich“ betonte Andreas Hillejan, Vizepräsident der JRE Deutschland, der mit seinem Marktrestaurant in Mittenwald einer der Praktikumsgeber ist. „Mit der Star Up-Aktion wollen wir jungen Talenten eine Chance bieten und gleichzeitig zeigen, welche faszinierenden Perspektiven der Kochberuf bietet.“

Neben Hillejan bieten auch die deutschen JRE Joachim Kaiser von Meyers Keller in Nördlingen und Alexander Huber vom Huberwirt in Pleiskirchen Praktikumsplätze an. In Österreich sind die Praktikumsgeber JRE-Präsident Andreas Döllerer von Döllerer’s Genusswelten in Golling und Jürgen Vigne vom Pfefferschiff in Hallwang.

„Die Schüler haben heute mit Talent und Herzblut gezeigt, dass sie eine Karriere in der Spitzengastronomie einschlagen wollen. Das hat uns sehr beeindruckt“, sagte Andreas Hillejan. „Wir freuen uns schon jetzt darauf, die Kampagne im nächsten Jahr fortzusetzen.“

www.JRE.de

Mirko Reeh

Die Geschichte vom „Kräutlein rühr‘ mich nicht an“ und viele weitere spannende Abenteuer rund um den Kochtopf

Gemeinsam kochen und essen – das macht Spaß. Auch wenn man noch klein und ziemlich krank ist. Kinder mit Krebs und ihre Eltern haben neben der Erkrankung auch mit vielen Ernährungsproblemen zu kämpfen. Da sind praktische Hilfe und Ablenkung mehr als willkommen. „Freude am Essen – aktiv leben mit und nach Krebs“, so heißt ein neues medizinisch kontrolliertes Ernährungsprojekt, das seit Mitte April im Rahmen der Kampagne „Du bist kostbar – Hessen gegen Krebs“ in die Tat umgesetzt wird. Initiatoren sind die Stiftung Leben mit Krebs, das Hessische Sozialministerium und die Hessische Krebsgesellschaft.

Beim Kinderkochen in Wiesbaden sind auch die Kinderkliniken der HSK Wiesbaden und der Mainzer Universitätsmedizin mit im Boot. Zusammen mit Starkoch Mirko Reeh, der als Ernährungs-Botschafter die Stiftung Leben mit Krebs unterstützt, sind die Oecotrophologin Dr. Reinhild Link, VitaLink Gesundheitsförderung bei Kindern, die Psychologin Katja Pfeiffer, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz, und PD. Dr. Jacqueline Bauer, HSK Wiesbaden, aktiv. Reeh vermittelt mit viel Herz und Verstand, wie man tolle Gerichte auf die Teller bringt. Drei Stunden lang begleiten alle die kleinen Patienten durch das lustige und lehrreiche Koch-Abenteuer. Austragungsort ist die Restaurant-Küche von Feinkost Feickert in Wiesbaden.

Ziel des Projektes ist es, den Symptomen der Krebsbehandlung entgegenzuwirken und wieder Freude am Essen zu gewinnen. Denn bei fast allen Tumorerkrankungen treten Ernährungsprobleme wie Appetitverlust, Gewichtsabnahme und Änderung der Geschmackswahrnehmung auf, die eine starke Einschränkung der Lebensqualität bedeuten. Dabei ist ausgewogenes und regelmäßiges Essen eine wesentliche Voraussetzung für den Therapieerfolg – das wissen die begleitenden Ärzte und Psychologen der HSK und der Universitätsmedizin Mainz aus langjähriger Erfahrung. Mit medizinischem Knowhow und persönlichem Einsatz unterstützen Prof. Markus Knuf, Direktor der HSK Kinderklinik, und sein Mainzer Kollege Prof. Dr. Fred Zepp das Projekt.

„Mit dem neuen Angebot ‚Freude am Essen – aktiv leben mit und nach Krebs‘ möchten wir Kindern und Erwachsenen, die an einer Krebserkrankung leiden, zeigen, wie lebenswert das Leben sein kann“ berichtet der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner, Schirmherr der Kampagne „Du bist kostbar“.

Klaus Schrott, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Leben mit Krebs und Initiator des Kinderprojektes, betont noch einen Aspekt des Kochkurses: „Die aktive Teilnahme der Kinder an dem Kochprogramm soll ihnen vor allem viel Spaß machen. Durch selbstständiges Zubereiten der Speisen sollen die Kinder ihre Stärken entdecken und ihre Lustlosigkeit überwinden.“

Bis zu 12 Kinder können pro Kochkurs mit dabei sein. Auch Geschwister dürfen mit an den Herd. Die begleitenden Eltern werden in einem Nebenraum von der Oecotrophologin geschult. Für Vor- und Nachbereitung und die Dokumentation sorgen wissenschaftliche Mitarbeiter.

Mirko Reeh arbeitet mit CHROMA Captain Cook Messern, Kochmesser für kleine Hände. Er selber benutzt type 301, Design by F.A. Porsche .