Neue: Food-Doku "Henssler grenzenlos

Seit über zwei Jahren besiegt Steffen Henssler bei „Grill den Henssler“ reihenweise Promis am Herd – jetzt sucht der Star-Koch neue Herausforderungen. Denn Wettkämpfe ziehen den 43-Jährigen magisch an! In der neuen Food-Competition-Doku „Henssler grenzenlos“ (am 17. und 24. Januar um 19:15 Uhr bei VOX) reist der Hamburger ins Ausland, um sich bei regionalen Kochwettbewerben mit Einheimischen zu messen. Doch wird der deutsche Koch-King tatsächlich den Geschmack der lokalen Jury treffen und den Geheimnissen der jeweiligen Landesküche auf die Spur kommen?

In jeder Folge „Henssler grenzenlos“ konzentriert sich Steffen Henssler auf einen regionalen Wettbewerb im Ausland, bei dem ein landestypisches Gericht zubereitet werden muss. Der Reiz, bei so einer Competition gegen „Locals“ zu gewinnen, ist für den ehrgeizigen Star-Koch groß – doch auch die Herausforderung ist riesig. Schließlich tritt Steffen Henssler bei den Wettbewerben als ganz normaler Teilnehmer an und bekommt von der harten Konkurrenz nichts geschenkt. Außerdem muss er sich vor Ort den Gegebenheiten des jeweiligen Wettbewerbs unterwerfen – fernab von perfekt ausgestatteten Hochglanzküchen kann er nur die beim Wettkampf erlaubten Kochutensilien verwenden.

Um die Chancen auf einen Sieg zu erhöhen, will Steffen Henssler zunächst die fremde Koch-Kultur und ihre Besonderheiten hautnah erleben und verstehen. Er entdeckt regionale Produkte und Zubereitungsmethoden, trifft sich mit Einheimischen und versucht, ihnen ihre seit Generationen überlieferten Rezepte zu entlocken. Doch wird seine Recherche wirklich ausreichen, um bei den regionalen Wettbewerben zu siegen? Kann es dem selbstbewussten Star-Koch tatsächlich gelingen, als Ausländer das Leibgericht der Einheimischen hervorragend nachzukochen und die jeweilige Jury zu überzeugen? VOX begleitet Steffen Henssler bei seinem spannenden kulinarischen Roadtrip – zunächst zu einer Grillmeisterschaft in Frankreich sowie zu einem Gulasch-Wettbewerb in Ungarn.

Steffen Hensslers kulinarische Entdeckungsreisen zeigt VOX am 17. und 24. Januar (sonntags) jeweils um 19:15 Uhr. Produziert wird die neue Food-Competition-Doku von Kimmig Entertainment GmbH.

Henssler grenzenlos

Seit über zwei Jahren besiegt Steffen Henssler bei „Grill den Henssler“ reihenweise Promis am Herd – jetzt sucht der Star-Koch neue Herausforderungen. Denn Wettkämpfe ziehen den 43-Jährigen magisch an! In der neuen Food-Competition-Doku „Henssler grenzenlos“ (am 17. und 24. Januar um 19:15 Uhr bei VOX) reist der Hamburger ins Ausland, um sich bei regionalen Kochwettbewerben mit Einheimischen zu messen. Doch wird der deutsche Koch-King tatsächlich den Geschmack der lokalen Jury treffen und den Geheimnissen der jeweiligen Landesküche auf die Spur kommen?

In jeder Folge „Henssler grenzenlos“ konzentriert sich Steffen Henssler auf einen regionalen Wettbewerb im Ausland, bei dem ein landestypisches Gericht zubereitet werden muss. Der Reiz, bei so einer Competition gegen „Locals“ zu gewinnen, ist für den ehrgeizigen Star-Koch groß – doch auch die Herausforderung ist riesig. Schließlich tritt Steffen Henssler bei den Wettbewerben als ganz normaler Teilnehmer an und bekommt von der harten Konkurrenz nichts geschenkt. Außerdem muss er sich vor Ort den Gegebenheiten des jeweiligen Wettbewerbs unterwerfen – fernab von perfekt ausgestatteten Hochglanzküchen kann er nur die beim Wettkampf erlaubten Kochutensilien verwenden.

Um die Chancen auf einen Sieg zu erhöhen, will Steffen Henssler zunächst die fremde Koch-Kultur und ihre Besonderheiten hautnah erleben und verstehen. Er entdeckt regionale Produkte und Zubereitungsmethoden, trifft sich mit Einheimischen und versucht, ihnen ihre seit Generationen überlieferten Rezepte zu entlocken. Doch wird seine Recherche wirklich ausreichen, um bei den regionalen Wettbewerben zu siegen? Kann es dem selbstbewussten Star-Koch tatsächlich gelingen, als Ausländer das Leibgericht der Einheimischen hervorragend nachzukochen und die jeweilige Jury zu überzeugen? VOX begleitet Steffen Henssler bei seinem spannenden kulinarischen Roadtrip – zunächst zu einer Grillmeisterschaft in Frankreich sowie zu einem Gulasch-Wettbewerb in Ungarn.

Steffen Hensslers kulinarische Entdeckungsreisen zeigt VOX am 17. und 24. Januar (sonntags) jeweils um 19:15 Uhr. Produziert wird die neue Food-Competition-Doku von Kimmig Entertainment GmbH.

29. Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Auch nach 29 Jahren ist das Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) attraktiv und in aller Munde. Am 20. September 2015 startet der Feinschmecker-Reigen seine Auftaktgala im Maritim Seehotel am Timmendorfer Strand. Lokalmatador Lutz Niemann hat sich mit Cornelia Poletto, Jörg Sackmann und Harald Wohlfahrt sein Traum-Trio an den Ostsee- Herd eingeladen. Insgesamt vereint die Auftakt-Quadriga sechs Michelin-Sterne, 66,5 Gault Millau Punkte, 32 Gusto Pfannen und 14,5 Feinschmecker Punkte.

Der Auftaktgala folgen 32 hochkarätig besetzte Veranstaltungen. Dabei zeigen 18 erstklassige Gastköche, darunter der Däne Kenneth Hansen und der 2-Sterne-Maître Rolf Fliegauf aus der Schweiz ihr Können. Zwischen September 2015 und März 2016 werden erstmals auch vier Frauen den kulinarischen Ton in den 15 Mitgliedshäusern angeben: ARD-Köchin Jacqueline Amirfallah, Maria Groß, Sarah Henke und NDR-Herdexpertin Cornelia Poletto. „Neben den unterschiedlichen Küchenstilen steht die herausragend Qualität regionaler Produkte aus Schleswig-Holstein im Fokus des ältesten Gourmetfestivals Deutschlands“, erklärt Klaus-Peter Willhöft, Präsident der ausrichtenden Kooperation Gastliches Wikingland e.V.

Während die ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ bei den Nachwuchs-Connaisseur bis 35 Jahre zum Nice tob e avancierte, startet das SHGF in der aktuellen Saison ein weiteres Konzept. Dabei gibt die 1. ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ für Alleinreisende ab 40 Jahren am Sonntag, 6. März 2016, ihr Debüt. In entspannter Atmosphäre geht es per AUDI Shuttle Service zu den drei Mitgliedsbetrieben Park Hotel Ahrensburg, VITALIA Seehotel in Bad Segeberg und ‚Der Seehof‘ in Ratzeburg. Das ausgeklügelte 4-Gänge-Menü wird in verschiedenen Arten präsentiert, um das Kennenlernen der maximal 36 Gäste zu erleichtern. Buchung ab sofort möglich beim jeweiligen Mitgliedshaus. Preise, Infos und Termine unter www.gourmetfestival.de

Facts:
29. Schleswig-Holstein Gourmet Festival vom 20.9.2015 bis 06.03.2016
Ausrichter seit 1987 ist die Kooperation Gastliches Wikingland e. V.
15 Mitglieder und 33 Veranstaltungen – Buchungen nur über die jeweiligen Häuser
18 Gastköche aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz

Drei italienische Leading Hotels bieten exklusives Gourmet-Arrangement

Mit dem Motto „Italian Gourmet Experience“ bieten drei italienische Mitgliedshäuser von The Leading Hotels of the World in diesem Sommer eine sechstägige Gourmetreise inklusive Sternemenüs in den jeweiligen Hotelrestaurants.

Die Spur der Sterne verläuft auf einer Nord-Süd-Achse vom Hotel Il Pellicano in Porto Ercole am Südrand der Toscana zum Hotel Eden, Rom, und endet in Anacapri im Capri Palace Hotel & Spa. Das Arrangement ist ein Tribut an die klassische mediterrane Küche, die in diesen drei Leading Hotels Sterne-Niveau erreicht hat. Sebastiano Lombardi, Fabio Ciervo und Andrea Migliaccio sind die drei Sterneköche, die zusammen ein Sieben-Gänge-Menü durch die moderne italienische Küche kreiert haben. Zu zwei Terminen kochen die namhaften Küchenmeister dieses Menü gemeinsam – am 25. Juni im L’Olivo Restaurant im Capri Palace und am 17. September im Il Pellicano Restaurant.

Das Arrangement „Italian Gourmet Experience“ umfasst jeweils zwei Nächte in den drei Leading Hotels inklusive Frühstück, ein Gourmet-Dinner für zwei Personen in jedem der drei Michelin-prämierten Restaurants sowie privaten Transfer von Roms Fiumicino Airport nach Capri, vom Capri Palace zum Hotel Eden und schließlich weiter zum Hotel Il Pellicano. Das Arrangement ist bis zum 1. Oktober 2015 verfügbar und kann direkt in den Hotels gebucht werden, Preis pro Person ab € 2.752.

www.LHW.com

Warum Bio-Eier teurer sein müssen

Ostern naht, und mit dem Fest das Ei. Neben der Frage nach Haltbarkeit und Zubereitung steht auch die Herkunft immer wieder im Blickpunkt. Bio oder konventionell? Nach wie vor sind Bio-Eier teurer als Eier aus konventioneller Haltung. Trotzdem gehören Bio-Eier mit knapp 14 Prozent Umsatzanteil nach wie vor zu den Produkten mit dem höchsten Bio-Anteil am jeweiligen Gesamtmarkt.

Der höhere Preis hat einen einfachen Grund. Neben den Kosten für die Aufzucht der Legehennen, dem höheren Flächen- und Personalbedarf sind es vor allem die Kosten für die Futtermittel, die zu Buche schlagen. So sind Getreide und Hülsenfrüchte in Bioqualität wesentlich teurer als entsprechende Produkte aus konventionellem Anbau. Und gentechnisch verändertes Sojaschrot als preiswerter Eiweißträger kommt nicht in Frage, da Gentechnik im Ökolandbau generell verboten ist.

Die ökologische Haltung von Legehennen erfordert vom Landwirt zudem ein ausgeklügeltes Management. Im Vordergrund steht das natürliche Verhalten der Hühner. Sie müssen einen Auslauf ins Freie haben und ständig Frischluft und viel Tageslicht bekommen. Darüber hinaus muss jedes Huhn Raum zum Ruhen, Laufen, Picken, Scharren, Staub- und Sandbaden haben. Die artgerechtere Haltung und Fütterung, die Hygiene sowie die regelmäßige Beobachtung der Tiere erfordern einen höheren Aufwand.

Eier aus ökologischer Legehennen-Haltung sind durch Hinweise wie „aus ökologischer Erzeugung“, „Bio“ oder „Öko“ gekennzeichnet. Im Erzeugercode – dem Herkunftsstempel – tragen sie als erste Ziffer eine „0“. Wer in Biomärkten einkauft, findet im Sortiment nur Lebensmittel aus Öko-Produktion, somit auch die Eier. Verpackungen im Lebensmitteleinzelhandel mit Bildern von freilaufenden Hühnern oder die Bezeichnung „aus kontrollierter Haltung“ sind keine bindenden Informationen sondern reine Werbung.

Ob Bio-Hühner letztlich „glücklicher“ sind, darüber streiten sich Wissenschaftler übrigens seit Jahrzehnten. Die Bedürfnisse der Tiere können nicht nach menschlichen Maßstäben gemessen werden. So entsprechen die für den Menschen angenehmen Vorstellungen von freilaufenden Hühnern auf der grünen Wiese in frischer Luft nicht unbedingt den Bedürfnissen der Tiere: Hühner sind ursprünglich Waldbewohner und leben nicht auf großen Grasflächen. Sie brauchen Bäume oder andere Unterstellmöglichkeiten, die ihnen Schutz vor Feinden wie Greifvögeln, Füchsen oder Mardern bieten – was bei den heutigen Haltungssystemen mit Freilauf selbstverständlich berücksichtigt wird.
Heike Stommel, www.aid.de

Weitere Informationen – zum Beispiel, warum Eier so gesund sind und woran Sie ein frisches Ei erkennen können – finden Sie auf was-wir-essen.de in der Rubrik „Tipp der Saison“.

Bols Cocktail Wettbewerb

It’s Show Time – wer kreiert den nächsten internationalen Cocktail-Trend?
Bols ruft Österreichs Bartender zur Teilnahme am Wettbewerb „Bols Around The World“ auf!

Bereits zum 9. Mal findet 2015 die Bols Around The World Cocktail Competition statt. Mit Teilnehmern aus rund 70 Nationen hat diese Competition die größte Reichweite unter den wichtigsten weltweiten Bartending-Wettbewerben. Bols ruft Österreichs Bartender zur Teilnahme auf: 2015 wird alles anders – 12 Challenges in 12 Wochen mit einer neuen Aufgabe jede Woche. Jede Challenge basiert auf den 12 Prinzipien des Bartendings und stellt eine Möglichkeit für Bartender dar, ihre Kreativität, ihr Knowhow und ihre Fähigkeiten zu präsentieren während man Punkte für das große Finale sammelt. Nach 12 Wochen werden die Bartender mit den meisten Punkten der jeweiligen Regionen mit hochkarätigen Preisen geehrt und der Beste der Region wird nach Amsterdam zu den World Finals im September 2015 eingeladen. Bei Fragen zum Wettbewerb reicht eine E-Mail an bols@topspirit.at

Anmeldungen sind ab sofort auf der Website www.bolsaroundtheworld.com bzw. www.bols.com/at und www.facebook.com/BOLS.Austria bis spätestens 1. April 2015 möglich.

Dos und Don’ts beim Champagnergenuss

Wenn es um die Lagerung, das Servieren und die feinen Unterschiede beim Champagner geht, ist selbst der enthusiastischste Genießer schnell überfragt. Welcher Champagner kommt bei sechs, welcher bei zwölf Grad ins Glas, und trinkt man aus der Tulpe oder lieber aus dem Weißweinglas? Wie sollte Champagner lagern, und schmeckt er wirklich anders, wenn er aus der Magnumflasche kommt? Diesen und weiteren Fragen geht Piper-Heidsieck gemeinsam mit fünf Sommeliers aus renommierten Häusern wie den Zwei-Sterne-Restaurants Lorenz Adlon Esszimmer in Berlin und Haerlin in Hamburg oder dem Sterne-Gourmetrestaurant First Floor nach.

Piper-Heidsieck: hinter diesem Namen verbirgt sich erstklassige Qualität. Nicht umsonst wurde Kellermeister Régis Camus, der seit 2002 für die Produktion verantwortlich zeichnet, von der anspruchsvollen Jury der IWC London bereits sieben Mal in Folge als Sparkling Winemaker of the Year ausgezeichnet – eine weltweit bisher einzigartige Ehre. Hat man so etwas Gutes im Glas, lohnt es sich, ein paar einfache Tipps zu beherzigen.

Der Grundstein wird beim Jahrgang gelegt
Wie ein Champagner sich später im Glas präsentiert, wird bereits bei Produktion und Abfüllung bestimmt. Während jahrgangsloser Champagner einen immer wiederkehrenden, gleichbleibenden Geschmack aufweist und den Stil des jeweiligen Champagnerhauses ausdrückt, ist Jahrgangschampagner eine komplexere und aufwändigere Angelegenheit. Er reflektiert in erster Linie den Jahrgang in Kombination mit dem Stil des Hauses. Marco Franzelin, Sommelier des Zwei-Sterne-Restaurants Haerlin in Hamburg, erklärt: „Jahrgangschampagner stellt eine größere Herausforderung für den Kellermeister dar, denn bei der Produktion kann er nicht auf Reserveweine zurückgreifen, um die perfekte Balance zu finden. Während für jahrgangslosen Champagner verschiedene Jahrgänge zusammenkommen, besteht Jahrgangschampagner immer nur aus der Charge des jeweiligen Jahres“. Ob ein Champagner ein Jahrgangschampagner wird, entscheidet jedes Haus für sich. Ein guter Jahrgangschampagner muss verschiedene Kriterien erfüllen: Er braucht ein hohes Lagerpotential, eine dichte Komplexität und einen Wiedererkennungswert des jeweiligen Jahrgangs. „Es ist die Krönung eines jeden Hauses, einen Vintage Champagner zu machen, der das Terroir und die klimatischen Bedingungen ebenso wiedergibt wie eine persönliche, unverwechselbare Handschrift“, so Franzelin.

Unterschiede zwischen Magnum- und regulärer Flasche
Bei der Abfüllung stellt sich die Frage nach der Flaschengröße. Champagner aus Magnumflaschen entwickelt aufgrund der harmonischeren Reifung einen nachhaltigeren Geschmack und ein höheres Alterungspotential. „Die größere Abfüllmenge sorgt dafür, dass das Produkt resistenter gegen Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen und Lichteinfall ist“, erklärt Gunnar Tietz, Sommelier des Sterne-Gourmetrestaurants First Floor in Berlin und Gault Millau Sommelier des Jahres 2011. „Champagner entwickelt – wie andere Schaumweine auch – durch die Freisetzung von Schwefelverbindungen bzw. Schwefelwasserstoff den so genannten ‚Lichtgeschmack‘. Deshalb sollte man Champagner, egal in welcher Flaschengröße, am besten im Dunkeln lagern.“

Shahab Jalali, Sommelier des Zwei-Sterne-Restaurants Lorenz Adlon Esszimmer in Berlin, bestätigt: „Man wählt einen geschützten Platz im Keller und legt die Flaschen dort ab. Das ist wichtig, Champagner sollte nie stehend aufbewahrt werden, damit der Korken nicht durch Austrocknung schrumpft. Der Ort sollte dunkel und trocken sein, idealerweise herrscht dort eine Temperatur von zehn bis zwölf Grad.“

Wie lange Champagner gelagert werden kann, hängt vom Jahrgang, der Herstellung und den Trauben ab. So kann ein Blanc des Blancs länger reifen, und auch Jahrgangschampagner lassen sich vergleichsweise über einen größeren Zeitraum lagern. „Die Trauben sind hier von höherer Qualität und bilden ausreichend Fructose. Bei Flascheninhalten, die länger als 24 Monate gären, erfolgt im Laufe des Alterungsprozesses eine bessere Verbindung mit den Hefen“, so Jalali.

Öffnen und Einschenken
Ist der Champagner aus der Lagerung genommen, sollte er langsam gekühlt und vorsichtig geöffnet werden. „Aufgrund des enthaltenen Kohlendioxids stehen Schaumweinflaschen unter Druck. Daher ist es besonders wichtig, dass die Flasche vor dem Öffnen keinen Erschütterungen ausgesetzt wird“, präzisiert Nils Hoyer, Sommelier des Sternerestaurants Bodendorf’s im Relais & Châteaux Hotel Landhaus Stricker auf Sylt. „Beim Servieren hält man das Glas leicht schräg, dabei sollte der Champagner ins Glas fließen, nicht fallen. Auf keinen Fall darf das Glas überlaufen. Schäumt ein Champagner beim Öffnen trotz richtiger Lagerung und Temperatur über, kann das ein Hinweis auf mangelnde Qualität sein.“ Außerdem muss Champagner vor dem Servieren immer verkostet werden. Die Flaschen sind mit Naturkorken verschlossen, und nur so lässt sich ein Korkschmecker ausschließen. Bei feinen, filigranen Champagnern mit geringer Perlage empfiehlt Hoyer ein herkömmliches Champagnerglas, bei fruchtigen und opulenteren Sorten finden im Bodendorf’s Chardonnayglas und Bordeauxpokal Verwendung.

Die Temperatur bestimmt das Aroma
Die Trinktemperatur ist enorm wichtig für die Entfaltung der Aromen. Wie kühl ein Champagner serviert wird, hängt vor allem von der dominierenden Rebsorte ab. „Leichte, junge Champagner, die zum Aperitif oder als Einstieg in ein Menü gereicht werden, haben meist einen hohen Anteil an Chardonnay-Trauben“, so Gerhard Retter, Sommelier der Fischerklause am Lütjensee bei Hamburg. „Hier empfehle ich eine Trinktemperatur von sechs bis acht Grad. Reife, kraftvolle Champagner aus Pinot-Trauben hingegen dürfen auch gerne zehn bis zwölf Grad haben.“ Wird ein Champagner zu kalt serviert, wirkt sich das hemmend auf das Aroma aus. Die Weine erscheinen plump und breit, die Kohlensäure hat einen fast aggressiven Charakter, und der Alkohol schmeckt deutlich hervor. „Speziell gereifte Champagner und im Holz ausgebaute Typen entfalten ihr Aroma bei etwas höheren Temperaturen meist am besten, wobei ich persönlich finde, dass es kein größeres Verbrechen am Wein gibt als zu warmen Champagner.“

Für den Fall, dass es mit der Kühlung einmal schnell gehen muss, hat Retter einen besonderen Tipp: „Schichten Sie abwechselnd Salz und Eiswürfel in einen Sektkühler und stellen Sie die Flasche hinein. Das Salz ‚frisst‘ das Eis auf, wobei sehr schnell extreme Kälte freigesetzt wird. Diese Technik nennt man ‚Frappieren‘.“

www.piper-heidsieck.com

Klaus Velten

Rezeptwettbewerb mitmachen & gewinnen: Beweisen Sie Geschmack & Kreativität mit Old Amsterdam

So überzeugen Sie unsere Experten-Jury: Schicken Sie uns Ihr bestes Weihnachtsrezept mit Old Amsterdam. Die Kategorie (Vorspeise, Hauptgericht, Dessert) können Sie frei wählen. Chefjuror Klaus Velten und sein fünfköpfiges Team ermitteln aus allen Einsendungen ein Siegerrezept sowie die drei weiteren schönsten Gerichte in den jeweiligen drei Kategorien. Das perfekte Weihnachtsmenü wird auf www.oldamsterdam.de veröffentlicht.

Teilnahmneschluss: 03.12.2012

Hier alle Infos: www.oldamsterdam.de/rezeptwettbewerb.html

Wer steckt hinter den Produkten der Discounter?

Neue Ratgeber-Broschüre: Die Marken hinter den Billig-Produkten

Die Sparratgeber schreiben uns: „Es gibt uns noch und in diesen Tagen ist nach langer Entwicklungszeit unsere neue Ratgeber-Broschüre: „Die Marken hinter den Billigprodukten“ erschienen, die wir jetzt exklusiv im Eigenverlag über unsere Homepage vertreiben.

In einer sehr aufwendigen, sechs monatigen Recherche, sind wir der Frage auf den Grund gegangen, welche bekannte „Marke“ sich hinter den einzelnen „Billig-Produkten“ diverser Discounter und Supermärkte verbirgt und wie viel Geld sich beim Kauf der NoName – Produkte gegenüber den Marken Produkten tatsächlich sparen lässt. Selbstverständlich mit allen aktuellen Preisen und der jeweiligen Ersparnis in Prozent.

Wir gehen davon aus, dass Sie als Verbraucher zukünftig mit Hilfe unserer Broschüre noch „preisbewusster einkaufen können“, ohne dabei auf die gewohnte Qualität verzichten zu müssen.

Die Sparratgeber arbeiten auch bei Messern mit guter und günstiger Ware und schneiden deswegen gut ab mit CHROMA HAIKU Yakitori !

www.diesparratgeber.de

Tee-Tipps

Wie erkennen Sie hochwertige Teesorten? Worauf sollten Sie bei der Lagerung von Tee achten und wie sieht die optimale Zubereitung aus? Natalia Panne, Tee-Expertin von www.tea-exclusive.de , gibt hilfreiche Tipps:

Qualität erkennen
Die Produktion von Tee ist eine Wissenschaft für sich und benötigt viel Erfahrung. Angefangen beim Anbau, über die Ernteweise und den Erntezeitpunkt sowie die anschließende Verarbeitung bis hin zur Lagerung und dem Transport bestimmen zahlreiche Faktoren das Endergebnis. Hochwertige Tees erkennen Sie in der Regel daran, dass sie lose und ohne künstliche Aromen erhältlich sind.
Meist besitzen handverarbeitete Tees eine höhere Qualität, als maschinell gefertigte Sorten, so Natalia Panne, von www.tea-exclusive.de. Durch die traditionelle, maschinenfreie Verarbeitungsform ist gewährleistet, dass nur die geeignetsten Blätter für den jeweiligen Tee in die Tasse kommen.
Hilfreich beim Kauf können außerdem bestimmte Qualitätsbezeichnungen, wie FBOP (Flowery Broken Orange Pekoe) sein, die einen Tee guter Qualität mit Knospen- und Blattspitzenanteil bezeichnet. Der sogenannte „First Flush“ stammt aus der ersten Tee-Ernte eines Jahres. First Flush-Tees sind besonders mild und frisch im Geschmack.

Lagerung von Tee
Lagern Sie ihre Tees am besten an einem dunklen Ort, luftdicht verpackt und geschützt vor Feuchtigkeit und Wärme. So bleiben die Aromen des Tees länger erhalten und sie können mit jeder Tasse den Geschmack aufs Neue erleben. Optimal geeignet für die Lagerung sind gut schließende Aluminiumdosen. Sie schützen ihren wertvollen Inhalt auch zuverlässig vor Fremdgerüchen.
Je nach Teesorte ist eventuell eine etwas andere Lagerung empfehlenswert. „Matcha-Tee beispielsweise ist sehr empfindlich und sollte nach dem Anbruch im Kühlschrank aufbewahrt und recht schnell aufgebraucht werden,“ empfiehlt Tee-Expertin Natalia Panne.

Heißes Wasser, und dann…? – Die richtige Zubereitung
„Die Qualität einer guten Tasse Tee hängt zu 20 Prozent vom Tee selbst ab und zu 80 Prozent vom verwendeten Wasser“, stellte bereits Zhang Dafu, ein Teemeister der Qing-Dynastie fest. Verwenden Sie daher bei der Zubereitung von Tee immer frisch aufgekochtes Wasser. Optimal geeignet ist mineralienreiches Wasser mit weichem bis mittelhartem Härtegrad.
Auch die Wassertemperatur spielt eine entscheidende Rolle bei der Zubereitung von Tee. Die Temperatur muss an die jeweilige Teesorte angepasst sein, damit die Aromen und Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Für schwarzen Tee können Sie frisch aufgekochtes Wasser mit einer Temperatur von 95 Grad Celsius benutzen. Empfindliche japanische Grüntees sollten sie jedoch nur mit 60 Grad Celsius heißem Wasser aufgießen. Lassen Sie daher das Wasser nach dem Aufkochen abkühlen.

Als Orientierung dient diese Übersicht, bezogen auf eine Wassermenge von 1 bis 1,5 Liter Wasser:
Wassertemperatur direkt nach dem Aufkochen ~ 95°C (Ideal für Schwarzen Tee)
Wassertemperatur 1 min nach dem Aufkochen ~ 80°C (Grüne und Weiße Tees)
Wassertemperatur 3-4 min nach dem Aufkochen ~ 70°C (Grüne und Weiße Tees)
Wassertemperatur 8-9 min nach dem Aufkochen ~ 60°C (japanische Grüne Tees)

Ebenfalls wichtig ist die Ziehzeit, die der jeweiligen Sorte angepasst sein sollte. Beachten Sie die Zubereitungsempfehlungen für ein gutes Ergebnis.

Qualitativ hochwertige Tees lassen sich übrigens mehrfach aufgießen. Je nach Sorte können Sie die Teeblätter drei bis fünfmal verwenden und mit jedem neuen Aufguss einen anderen Charakter des Tees und verschiedene Aromen entdecken.