Fijis Hotel-Neuigkeiten

Auf Südsee-Touristen warten in Fiji aktuell viele neue Unterkünfte. Nachhaltigkeit kombiniert mit Luxus stehen dabei im Fokus der Hotels und Resorts. Tourism Fiji stellt einige der spannendsten Hotelprojekte und ihre Neuheiten vor:

Vomo Island Resort: Private Luxushäuser mit tropischen Vorgärten
28 Wochen lang wurde renoviert, jetzt hat das Vomo Island Resort seine Türen neu geöffnet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit „The Palms“ und „The BeacHouse“ sind gleich zwei moderne, private Luxushäuser in direkter Strandlage neu errichtet worden. Das palastartige „The Palms“ verfügt über vier Schlafzimmer und einen eigenen, teils überdachten Pool. Das „The BeacHouse“ mit seinen drei Doppelzimmern punktet mit dem beeindruckenden Infinity-Pool. Des Weiteren stehen den Gästen komplett renovierte Hillside Villas, Beachfront Villas und Beachfront Retreats zur Verfügung. Farbenreiche Gartenanlagen mit tropischen Blumen runden den Umbau des Resorts ab. Vomo Island erreicht man ab Nadi per Hubschrauberflug in 15 Minuten oder per Boot in 75 Minuten. www.vomofiji.com

Jean-Michel Cousteau Resort: Fijis einziges Luxus-Resort mit Meeresbiologen
Ganz nach den Vorstellungen des Namensgebers der Resorts, dem französischen Meeresforscher Jean-Michel Cousteau, stehen Unterwasserwelt und Nachhaltigkeit im Zentrum eines Besuches der renovierten Unterkunft auf Vanua Levu. Als einziges Luxus-Resort des Insel-Staates mit einem festangestellten Meeresbiologen können Gäste hier die bunte Unterwasserwelt erkunden und gleichzeitig Wissenswertes über die Meeresbewohner erfahren. Sämtliche 25 Luxus-Apartments des im September wiedereröffneten Jean-Michel Cousteau Resorts erscheinen im neuen Glanz. Zusätzlich wurde der Infinity-Pool saniert sowie neue Entspannungs-Pavillons erbaut.
Per hoteleigenem Transfer ist das Resort in 20 Minuten ab dem Savusavu Airport zu erreichen. www.fijiresort.com

Kokomo Island Resort: Privates Inselresort am viertgrößten Riff der Welt
Im März 2017 eröffnet mit dem Kokomo Island Resort das neuste und exklusivste Hotel der Fijis. Die Luxusanlange liegt direkt vor dem Great Astrolabe Reef, dem viertgrößten Korallenriff der Erde, auf der zur Kadavu Inselgruppe gehörenden Privatinsel Kokomo. Die fünf „Hilltop Residences“ und 21 „Beachfront Villas“ erscheinen im traditionellen Fiji-Design, verfügen jeweils über einen eigenen Pool und sichern den Gästen so die gewünschte Privatsphäre zu. Für die richtige Entspannung sorgt der „The Raintree Spa“-Bereich. Von Nadi gelangt man per Flug in 45 Minuten zum Kokomo Island Resort, von Suva aus dauert der Flug 25 Minuten.
www.kokomoislandfiji.com

Momi Bay Resort: Erstes Marriott-Hotel in Fiji an künstlich-gebauter Lagune
Ebenfalls für Anfang 2017 ist die Eröffnung des Momi Bay Resorts geplant. Die Fünf-Sterne-Anlage wird über 250 Zimmer verfügen und ist das erste von der Marriott Gruppe geführte Hotel des Südsee-Staates. Ein Highlight des Prestige-Projektes ist Fijis erste künstlich erbaute Lagune. Daneben werden den Gästen drei Restaurants, zwei Swimming-Pools sowie Spa- und Fitness-Bereiche zur Verfügung stehen. Das Momi Bay Resort wird zwischen der Hafenstadt Port Denarau und der Coral Coast auf Fijis Hauptinsel Viti Levu gebaut.

Nila Beach Resort: Luxus-Überwasser-Bungalows im Pazifik
Eine weitere Hotel-Neuheit wird voraussichtlich 2018 fertiggestellt. Im Nila Beach Resort sollen über 60 Überwasser-Bungalows entstehen. Das Projekt ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Die auf dem Wasser gebauten Luxus-Bungalows sind Teil der finalen, vierten Bauphase. Vorher werden bereits 22 „Beachside Villas“ im Nila Beach Resort errichtet. Die Anlage befindet sich in der Nähe der Vuda Marina zwischen Fijis Hauptstadt Nadi und Lautoka.

www.fiji.travel.

Christophe Moret

von Bernhard Steinmann

Am letzten Abend dieser Parisreise führt unser Weg in die Avenue d’Iéna, in das Shangri-La Hotel, Paris. Dort befindet sich das mit zwei Michelinsternen ausgezeichnete Restaurant L’Abeille,welches nach Napoleons Lieblings-Symbol, der Biene, benannt ist.
Der Herr mit dem großen Namen ist Roland Bonaparte (* 19. Mai 1858 in Paris; † 14. April 1924), Wissenschaftler, Anthropologe, Schriftsteller und wohlhabendes Mitglied des Hauses Bonaparte. Sein Pariser Palais beheimatet nun, natürlich nach reichlich Umbaumaßnahmen, das Hotel Shangri-La.

Das Hotel verfügt über zwei weitere Restaurants, u. a. das mit einem Michelinstern versehene Shang-Palace, welches authentische chinesische Gerichte von Samuel Lee anbietet.

Hauptküchenchef der drei Restaurants ist Christophe Moret.
Moret, dem das L’Abeille besonders am Herzen liegt, war u.a. im Grand Hotel Saint Jean-de-Luz bei Bruno Corono tätig. Interessant wird sein Werdegang, aus meiner Sicht, aber erst 1990. In diesem Jahr finden wir ihn an der Seite von Alain Ducasse im Louis XV in Monaco. Nach weiteren Stationen kommt er 2003 in das von uns am Vortag besuchte
Restaurant Alain Ducasse au Plaza Athénée. So schließt sich der Kreis. Jedoch nicht nur für ihn, auch für uns. Denn schon bei der Begrüßung im Restaurant werden wir gefragt, ob unser gestriger Besuch bei Ducasse zufriedenstellend verlaufen war. Tja, die Welt ist klein.

Das Restaurant entspricht genau dem, was man in einem Luxushotel erwarten darf.
Große Tische und komfortable Sitzgelegenheiten erwarten den Gast. Zuvorkommend werden wir an unserer Platz geleitet. Wie in letzter Zeit häufig, werden wir auch hier à la carte speisen.

Die Küche grüßt u.a. mit einem Reiscracker mit Roter Bete und einem Spinatcracker.

Danach erreicht uns eine feine und kunstfertige Fischcreme mit Kaviar.
Eine gelungene Idee mit hervorragender Aromatik. So kann es weitergehen.

Foie gras de canard
confit, figues au parfum de sureau, muesli avoine / amarante / raisin

Habe ich schon erwähnt, dass Christophe Moret, wie kann es auch anders sein, der  französischen Klassik huldigt?
Nun, wenn man sich diesen Teller betrachtet, kann man das unschwer erkennen.
Foie gras mit kandierten Feigen und dem „Wunderkorn der Inkas“,  Amaranth.
Es wird gerne als Getreide angesehen, ist aber keines. Das hirseähnliche Pseudogetreide hat eine große Fülle leicht verwertbarer Nähr- und Vitalstoffe.
Das solide wirkende Gericht ist im Geschmack tadellos.

Turbot de petit bateau,
chouxfleurs de Carrières-sur-Seine et brioche au berre du Ponclet

Der Steinbutt ist von erlesener Qualität und perfekt gegart. Blumenkohl und Brioche setzen Akzente. Eine verführerische Kombination, die ich so bisher noch nicht vorgefunden habe.

Grenouilles blondes et girolles dorées
poudrées de terre végétale de Gazette / cacao, émulsion torréfiée

Froschschenkel, noch ein Klassiker der französischen Küche.
Ein wunderbar leichtes, aromatisches Gericht.

Canard croisé de Challans
frotté d’épices / roti, peches jaunes et blanches, réduction d’une sangria

Die wegen ihrer Fettarmut geschätzte Ente aus Challans wird von gelben und weißen Pfirsichen begleitet. Die koalierende Sangriareduktion ist überaus schmackhaft und in dieser Kombination herausragend. Das Gericht ist dezent gewürzt, was vortrefflich zum saftigen und süßen Fruchtfleisch passt.

Die Desserts:

‘‘Mara des bois’’ strawberries, farm cream, herbal granita

Pure Origin Papua cocoa, raw / iced / smoked

Vanilla’s
from Raiatea / Madagascar infused and roasted

Alles war tadellos. Ein starker und kreativer Ansatz sowie handwerklich geschickt umgesetzt.

Wein und Service:

2006, Comptes de Champagne, Taittinger, Blanc de Blanc
2012, Chablis Grand Cru, Les Clos, Jean-Paul & Beniot Droin
2012, Cote-Rotie, Corinne & Jean-Paul Jamet
2011, Riesling, Alsace Grand Cru Zinnkopelé, Selection de Grains Nobles

Das Serviceteam ist freundlich, kompetent, überaus erfahren und auskunftsfreudig.

FAZIT:
Christophe Moret ist ein grandioser Vertreter der einst einflussreichsten Landesküche Europas. Als Vertreter der Klassik ist er eher ein Bewahrer und weniger ein Modernisierer. Das soll hier nicht als Kritik verstanden werden. Vielmehr ist es ein Glücksfall, dass Moret auf diesen Pfaden wandelt.
Er bietet eine wunderbare Gelegenheit, die klassische französische Klassik auf höchstem Niveau zu erleben. Ohne Experimente, ohne überflüssige Zumutungen und fragwürdiger Zutaten. Er orientiert sich klar am Produkt und verwendet nur erstklassige Waren.

Den vollständigen und bebilderten Bericht finden Sie auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Jean-François Piège

von Bernhard Steinmann

Unsere zweite Station auf der Parisreise ist das vor ziemlich genau einem Jahr eröffnete Grand Restaurant von Jean-François Piège in 7 rue d’Aguesseau, 75008 Paris. Dem Guide Michelin ist das Restaurant zwei Sterne wert.

Jean-François Piège erblickte im September 1970 in Valence im Département Drôme das Licht der Welt. Sein Vater war früh verstorben und so wuchs er allein bei seiner Mutter auf.
Ein Mittagessen im Restaurant von Jacques Pic, dem Vater von Anne-Sophie Pic, erschien ihm in Bezug auf seinen späteren Berufswunsch wie eine Offenbarung. Mit 14 Jahren besuchte er die Hotelfachschule in Tain-l’Hermitage. Falls Sie es noch nicht wussten, aber in Tain-l’Hermitage gründete der Konditor Alberic Guironnet im Jahr 1922 die bei Schokoladenliebhabern so bekannte Firma Valrhona.

Sein Debüt gab Piège in der Brigade von Küchenchef Bruno Cirino in Eze. Dann zog es ihn nach Paris zu Christian Constant im Hotel Crillon. Seinen Militärdienst absolvierte er in den Küchen des Élysée-Palastes. 1992 traf er auf Alain Ducasse für den er 12 Jahre tätig war. Nach einem Engagement im Louis XV in Monaco wurde er Küchenchef im Relais du Parc (1996-2000) und Executive Chef im Plaza Athénée (2000-2004). Es folgte ein Engagement im Restaurant Les Ambassadeurs im Hotel de Crillon.

Mit dem „Thoumieux“ begann das Experiment der Selbstständigkeit. Ein Jahr später folgte im Obergeschoss ein Gourmetrestaurant, welches zwei Michelinsterne erreichen konnte. Im September 2015 eröffnete er sein „Le Grand Restaurant“ das im Februar 2016 mit zwei Michelinsternen ausgezeichnet wurde.

Schon beim ersten Bericht dieser Parisreise, der sich mit dem Restaurant Le Gabriel auseinandersetzte, hatte ich auf die französische Klassik hingewiesen. Ich empfinde es als großes Glück, dass sich anscheinend immer mehr Menschen, vor allen Dingen junge Leute, für die Spitzengastronomie interessieren und sich für diese entscheiden. Die „neuen“ Gourmets erscheinen experimentierfreudiger und aufgeschlossener, wollen Gastronomie „erleben“, begeistern sich für avantgardistische Strömungen oder zeitgeistlichen Purismus und zeigen wachsendes Interesse an nordischer Regionalküche.  Noch immer, das ist zumindest meine bescheidene Meinung, erweist sich die französische Kochkunst in der westlichen Welt, und mittlerweile nicht nur dort, als kulinarische Referenz. Dabei geht es nicht darum die Klassik unverändert zu bewahren und auf einem bestimmten Niveau zu halten, sondern um eine zeitgerechte Anpassung. Was viele nicht für möglich halten, die französische Klassik ist vielfältig und entwickelt sich in erstaunliche Richtungen. Viele gut gemeinte Fortentwicklungen erwiesen sich als allzu flüchtig um Bestand zu haben. Die klassische Kochkunst nimmt neue Strömungen behutsam auf, sobald diese kulinarische für sinnvoll erachtet werden.
Piège ist ein hervorragender Vertreter dieser modernen Klassik. Deshalb sind wir heute hier.

Der Empfang ist freundlich und rasch wird die Speisekarte präsentiert. Mehrere Menüs werden angeboten. Wir entscheiden uns dafür à la carte zu speisen. Es werden selbstverständlich auch Menüs angeboten. Die Preisspanne liegt bei drei Menüs zwischen 80 und 245 €.

Das Menü:
Ma version du Gateau de foie blond selon Lucien Tendret, baigné d`une sauce aux queues d`écrevisses

Ein Signature dish. Piège zaubert eine ungewöhnlich leichte Version dieses an Zutaten wahrlich reichen Gerichtes. Die von Tendrot, einem Neffen von Jean Anthelme Brillat-Savarin, Rechtsanwalt und Gastronom, verwendeten Zutaten ergänzt er mit australischem Trüffel. Geflügelleber und Krebsschwänze stehen ebenso im Vordergrund wie der schmackhafte Sud. Davon hätte es gerne noch etwas mehr sein können.

Fleur de céleri rave cuit au four dans de la flouve odorante, beurre battu, bouillon infusé des peaux toastées, bergamote

Die „Sellerieblume“ oder besser ausgedrückt, die Rosette aus der Sellerieknolle ist von einer geschmacklich unglaublichen Balace.
Nach und nach findet die Bergamotte Eingang in die Haute Cuisine. Die eigentlich nicht zum Verzehr taugliche Frucht versteckt in der Schale bemerkenswerte Aromen. Sie kennen den Geschmack vielleicht schon vom Earl-Grey-Tee, säuerlich, leicht bitter und ätherisch.

Poularde de la cour d`Armoise cuite dans du riz, truffe sous la peau, légumes retour des jardins cuits dans une eau de céleri concentrée truffée

Nun kommen wir also zur Poularde. Perfekt gegart und aus der Reishülle befreit und von Trüffeln und Gemüse begleitet, bleiben keine Wünsche offen. Trüffelsauce und Walnuss-Mousse gefallen uns besonders. Auch vom Sellerie schien noch ein Rest vom vorherigen Gericht übrig.

Fine gavotte croustillante, jus de rhubarbe glacée, fraises Gariguette, marjolaine

Chocolat pure Origine de l`ile de Java, crousttillant-moelleux, assaisonné de vanille, ananas

Wir haben oft erlebt, dass mit den Desserts das gewohnte Niveau des Menüs verlassen wird. Diesmal werden wir positiv überrascht. Geschmack und Handwerk sind ebenso tadellos wie zuvor.

Am Ende des Menüs wird noch eine Schokoladenkugel präsentiert. Wir staunen nicht schlecht, dass diese auf den Tisch geworfen wird und weitere, darin versteckte Teile über den Tisch verstreut werden. Eine deutliche Inkongruenz zum bisher betont gepflegten Auftreten der Servicecrew.

Wein und Service:
Champagne Huré Frères, Invitation, Brut
sowie ein Chablis, 1er Cru, zu welchem ich leider keine weiteren Informationen habe.

Die Servicecrew ist professionell, freundlich und engagiert. Die Atmosphäre ist wohltuend entspannt.

FAZIT:
Der Zugang zur Küche von Jean-François Piège ist komplikationslos. Die lange und enge  Zusammenarbeit mit Ducasse hat ihn zwar geprägt, dennoch ist seine Handschrift klar erkennbar. Die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Techniken, die Verbindung von Tradition und Moderne, vor allen Dingen jedoch eine herausragende Produktqualität, gepaart mit Kreativität und gekonntem Handwerk, bilden die Grundlagen für einen kulinarisch äußerst zufriedenstellenden Abend.

Die rasche Auszeichnung mit zwei Michelinsternen scheint längst noch nicht das letzte Wort zu sein.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Jean-Georges Vongerichten

Jean-Georges Vongerichten wird Restaurant-Partner der Oetker Collection im Palácio Tangará São Paulo, dem neuesten Schmuckstück der renommierten Sammlung. Das brasilianische Luxushotel öffnet seine Pforten im Frühling 2017.

Jean-Georges Vongerichten, dessen professioneller Weg stets von Michelin-Sternen begleitet war, besitzt und betreibt weltweit mehr als 30 Restaurants in Städten wie New York, Paris, Shanghai und Tokio. Die Partnerschaft mit der Oetker Collection im Palácio Tangará ist sein erstes Engagement in Südamerika.

Der berühmte Küchenchef wird sich um sämtliche Menü- und Getränkefragen des Hotels kümmern: Restaurant Tangará, Park Lounge & Terrace, Zimmerservice und Bankettsaal. Der Ernennung von Jean-Georges Vongerichten geht eine erfolgreiche Partnerschaft im Eden Rock – St Barths voraus, einem weiteren Masterpiece Hotel der Oetker Collection.

Frank Marrenbach, CEO der Oetker Collection: „Wir sind sehr stolz, dass wir mit Jean-Georges einen der weltweit besten und bekanntesten Küchenchefs als Partner für das Restaurant und die Food & Beverage-Konzepte des Palácio Tangará gewinnen konnten. Sein hohes Maß an Professionalität, kombiniert mit seinem kreativen Genie, wird sicherlich für wunderbare kulinarische Erlebnisse in Restaurant, Ballsaal und auf den Terrassen sorgen. Es besteht für mich kein Zweifel, dass die Zusammenarbeit wesentlich zum künftigen Erfolg des Hotels und seiner Positionierung als Stadtoase im Herzen von São Paulo beitragen wird.“

Jean-Georges Vongerichten fügt hinzu: „Nach unserer ersten erfolgreichen Kooperation im Eden Rock – St Barths freue ich mich nun sehr auf die Zusammenarbeit mit der Oetker Collection in São Paulo. Das brasilianische Wesen, die Kultur und der fröhliche Lebensstil, die große Vielfalt an regionalen Produkten, kombiniert mit der spektakulären Hotelarchitektur und dem Design im Burle Marx Park, machen das Projekt zu etwas ganz Besonderem. Mein Team und ich sehen der Partnerschaft und dem riesigen Potenzial, das Palácio Tangará bietet, mit großem Enthusiasmus entgegen.“

The Chedi Andermatt

The Chedi Andermatt eröffnet neues Restaurant „The Club House“

Zwei Jahre nach seiner Eröffnung im Dezember 2013 präsentiert das Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen das neue Restaurant The Club House. Das Restaurant ist Teil des Golf-Clubhauses auf dem anliegenden 18-Loch Championship Golfplatz, der von dem berühmten Golfplatzarchitekten Kurt Rossknecht gestaltet wurde. Das The Club House besticht mit modernem, lichtdurchflutetem Design und bietet elegante und großzügige Veranstaltungsräumlichkeiten.

Auf der Karte des The Club House steht ein ausgewähltes kulinarisches Angebot an Spezialitäten aus den Bergregionen der Welt, kreiert von Executive Chef Dietmar Sawyere. So finden sich neben Klassikern wie dem Club Sandwich oder Zürcher Geschnetzeltes auch Exoten wie Rotes Curry von der Ente oder ein Tortilla Wrap mit Tandoori Poulet auf dem Menü. Natürlich dürfen auch die bei Wanderern so beliebten „Plättli“ mit einer feinen Auswahl an Käse- oder Schinkenspezialitäten sowie Meeresfrüchten nicht fehlen.

Anlässlich der exklusiven Präsentation äußert sich General Manager Jean-Yves Blatt: „Das The Club House ist eine hervorragende Ergänzung zu den bereits bestehenden Restaurants des Hotels The Chedi Andermatt. Es bietet nicht nur Golfern den perfekten Rahmen, um nach dem Spiel zu entspannen, sondern ist auch für Bergsportler, Wanderer und Tages- sowie Hotelgäste eine tolle Anlaufstelle für einen Lunch oder ein Abendessen in geselliger Runde. Dank seiner Lage am Golfplatz mit zahlreichen Parkmöglichkeiten und den großzügigen Räumlichkeiten eignet sich The Club House außerdem für Veranstaltungen jeder Art.“

Während der Golfsaison ist das The Club House an sieben Tagen die Woche geöffnet. Im Winter empfängt das Restaurant mit leicht reduzierten Öffnungszeiten Skifahrer, Schneeschuhwanderer und Langläufer. Am Abend serviert The Club House Hotel- und externen Gäste typische Schweizer Spezialitäten. In der Nebensaison (April bis Mai und Oktober bis Anfang Dezember) ist das The Club House für externe Gäste geschlossen, kann aber jederzeit für private Veranstaltungen gebucht werden.

Aus Anlass der Eröffnung der neuen Restaurants bietet das Hotel The Chedi Andermatt das “The Club House Experience”- Paket an. Das Angebot beinhaltet eine Kutschenfahrt vom The Chedi Andermatt zum The Club House inklusive Glühweinapéro, ein 4-Gang Menü sowie den Transfer zurück ins Hotel mit der Hotellimousine für CHF 125 pro Person.

The Chedi Andermatt wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist das erste Haus der Luxushotelgruppe General Hotel Management Ltd. (GHM) in der Schweiz, der Heimat ihres Mitbegründers Hans R. Jenni. Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel liegt im Urserental im Herzen der Schweizer Alpen und ist über drei Alpenpässe aus den grossen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und 196 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese by Hide Yamamoto. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter grosse The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Aussenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

www.chediandermatt.com

Jean-Luc Francois und Eve Moncorger

Eine prachtvolle Flügeltreppe führt den Gast in den Speisesaal des Restaurants. Im Mittelpunkt steht, umgeben von einem Weinkeller, ein Tresen aus Marmor mit zwei riesigen Glaskerzenhaltern, die anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona hergestellt wurden.

Das Koori verfügt über bis zu 50 Sitze und bietet eine authentische, raffinierte und einfallsreiche Küche. Neben Sushi und anderen japanischen Spezialitäten präsentiert Executive Chef Jean-Luc Lefrançois ein abwechslungsreiches Menü mit herrlichen Kreationen wie „Koori-Carpaccio“ oder „Schwarzer Kabeljau in Miso-Sauce“.

In enger Absprache mit dem Küchenchef serviert Chef-Konditorin Eve Moncorger eine Auswahl süßer Köstlichkeiten, darunter ihre sagenhaften „Perlen Japans in Kokosmilch mit frischen Mangowürfeln“. Das Koori erfreut den Gast darüber hinaus mit einer umfangreichen Sammlung von Sake- und Tee-Sorten.

Der bekannte Designer Joseph Dirand schuf mit feinsten Stoffen eine warme, elegante Atmosphäre in vornehmer Umgebung.

Das Koori ist zwischen 11. Dezember 2015 und 2. April 2016 jeden Abend geöffnet – für ein reines Fest der Sinne.

Weitere Informationen zum Restaurant und Hotel unter www.lapogeecourchevel.com

Jean-Georges Vongerichten

Das One&Only Palmilla im mexikanischen Los Cabos gilt als eines der atemberaubendsten Resorts der Welt. Seit April 2015 erstrahlt das Haus in neuem Glanz und bietet nicht nur erstklassigen Service in einzigartiger Umgebung und eines der umfassendsten Spa- und Wellnessangebote in der Baja-Region, sondern auch eine große Bandbreite kulinarischer Hochgenüsse: von Wagyu- und Kobe-Steak im neuen Restaurant SEARED by Jean-Georges Vongerichten über japanische Spezialitäten im Suviche und authentische mexikanische Küche im beliebten Agua by Larbi bis hin zu Frühstück im Breeze und frisch gegrillten Sandwiches am Pelican Beach Grill. Bei der wöchentlichen „La Fonda de la Capilla Antigua“ warten traditionelle Köstlichkeiten und Live-Musik an der Palmilla Chapel auf die Gäste. Führungen durch den resorteigenen Kräutergarten samt Degustation sowie Kochkurse runden das Angebot ab.

SEARED
SEARED by Jean-Georges Vongerichten heißt das neueste Glanzstück im One&Only Palmilla. In unaufdringlicher Eleganz werden hier feinste Steaks und Meeresfrüchte serviert, begleitet von köstlichen Saucen und einer der umfassendsten Weinsammlungen des Landes. Der verglaste „meat cellar“ beherbergt bestes Fleisch aus der ganzen Welt, darunter Stücke vom Wagyu- und Kobe-Rind. Gäste können dabei am Tisch nach persönlichem Geschmack das gewünschte Stück und Gericht auswählen: gekühlte Meeresfrüchte-Platten, Hamachi Sashimi mit Yuzu-Dressing, Carpaccio mit Black Truffle Fritters, Rindfleisch grasgefüttert und dry-aged, original Kobe Beef der Kategorie A5, Langusten und Red Snapper. Die Leitung des Küchenteams übernimmt Sebastian Agnes, der bereits unter Größen wie Alain Ducasse, Eric Frechon und Guy Savoy arbeitete. Für das authentische, regional inspirierte Interieur des Restaurants zeichnet das renommierte Design-Büro Jeffrey Beers International verantwortlich.

Suviche
Im benachbarten Suviche Restaurant erwartet Gäste eine beeindruckende Auswahl an frischem Sushi und mexikanischem Ceviche, das die Aromen Mexikos und Asiens aufs Beste vereint. Das Lokal selbst präsentiert sich im neuen Look mit schwarz beleuchteter Alabasterbar, geometrischen Fliesen, gemütlichen Tafeln und Einzeltischen sowie atemberaubender Aussicht auf die See von Cortez. Am Sushi Counter mit Platz für bis zu zwölf Personen lassen sich Küchenchef Yoshiaki Akaike und dessen Team bei der Zubereitung der Sushi-Kreationen beobachten. Das i-Tüpfelchen bilden ein ausführliches Tee- und Sake-Menü und ein erfahrener Sake-Sommelier.

One&Only Lounge
Nur wenige Schritte weiter lockt die One&Only Lounge mit abendlichem Live-Entertainment und verschiedensten Cocktails sowie einer großen Auswahl an mexikanischem Tequila und Mezcal. Deckenhohe Fenster geben einen spektakulären Blick auf den Sonnenuntergang frei, während bequeme Liegen zum Verweilen und Träumen einladen. Auf der von einer kühlenden Brise durchwehten Terrasse und Veranda gruppieren sich rund um eine steinerne Feuerstelle verschiedene Sitzgelegenheiten und antike, geschnitzte Holztische.

Agua by Larbi
Direkt an einer Klippe gelegen, besticht das frisch renovierte Restaurant Agua by Larbi mit herrlichem Meerblick. Das Interieur, gestaltet von dem bekannten New Yorker Designer David Mexico, ist bewusst in Braun- und Blautönen gehalten. Serviert werden sorgfältig angerichtete mexikanische Gerichte mit mediterraner Note, dazu verschiedenste edle Tropfen aus Mexiko und der gesamten Welt. Auf Wunsch werden Weinproben mit dem erfahrenen Sommelier veranstaltet. Neben beliebten Klassikern wie mit chilenischem Honig glasierter Lachs an schwarzer Bohnensoße umfasst die Speisekarte auch neue Gerichte. Die offene Küche gliedert sich in zwei Bereiche: Die eine Hälfte bereitet köstliche mexikanische Grillspezialitäten zu, die andere frische Tortillas. Die Guacamole wird direkt am Tisch, nach besonderem One&Only-Rezept, zubereitet. Am mit einem Drehtablett versehenen „Larbi’s Table“ finden bis zu 14 Personen Platz – ideal für größere Runden oder Feiern. Nicht zu vergessen die romantischen Ecken mit Meerblick und zwei weitere Tische für 16 bis 20 Personen. Frühstücksgäste erwartet ein großzügiges Büffet oder ein À-la-carte-Menü mit regionalen Spezialitäten sowie frische Säfte, teils mit Kräutern aus dem resorteigenen Garten verfeinert. Küchenchef ist der gebürtige Marokkaner Larbi Dahrouch, der nach seiner Ausbildung unter dem Drei-Sterne-Michelin-Koch Jean-Louis Palladin erst in die USA und schließlich nach Mexiko übersiedelte, dessen Küche er dank ausführlicher Reisen besonders gut kennt.

Breeze Café
Das Breeze ist die ideale Location für ein entspanntes Frühstück, ein leichtes Mittagessen oder einen Snack, von Quesadillas und Ceviche bis hin zu Sandwiches und Salaten. Dabei bietet das Freiluftcafé einen herrlichen Blick auf die beiden Pools und das weite Meer.

Kräutergarten
Ob Salbei, Rosmarin, Thymian, Minze, Chili oder Serrano-Pfeffer – die erntefrischen Kräuter aus dem resorteigenen Garten verleihen den One&Only-Gerichten ihr besonderes Aroma. Bei der Planung des Gartens wurden die vier Elemente des Chi – Feuer, Wasser, Luft und Erde – berücksichtigt. Das grüne Idyll mit seiner voll ausgestatteten Outdoor-Küche und der Granittheke ist ein besonders schöner Ort für ein privates Dinner oder ein Fest. Bis zu 25 Gäste finden hier Platz. Küchenchef Larbi und dessen Team veranstalten hier auch Kochkurse für Groß und Klein, bei denen sie beispielsweise in die Geheimnisse der traditionellen mexikanischen Küche einweihen. Auch eine geführte Tour durch die Welt der Kräuter in Kombination mit einer Wein-, Tequila- oder Mezcal-Verkostung wird angeboten. In Zusammenarbeit mit der Los Tamarindos Kräuterfarm können Gäste einen Tag in Los Cabos verbringen, den Anbau eigener Kräuter erlernen und an einem Kurs mit Küchenchef und Gastronom Enrique Silva teilnehmen.

Pelican Beach Grill und Strandservice
Direkt am Pelican Beach bieten die neuen Beach-Cabanas absoluten Komfort und Privatsphäre. Der Pelican Beach Grill tischt Leckereien auf wie frisch gegrillte Sandwiches mit Thunfischfilet auf hausgemachtem Basilikumbrot. Wer es intimer mag, kann sich sein Essen, verpackt in einer bunten Bento-Box, direkt in die Beach Cabana bringen lassen. Die Beach Bar bietet leckere Erfrischungen wie frisches Kokoswasser, Margaritas oder eisgekühltes „Cerveza“. Auch am Turtle Beach verwöhnt der aufmerksame Service mit Köstlichkeiten wie Tacos, Sushi und Champagner.

Ein einmaliges Dinner-Erlebnis wartet jeden Dienstag an der Palmilla Chapel. Von 18 bis 22 Uhr werden dort bei der „La Fonda de la Capilla Antigua“ unter freiem Himmel traditionelle mexikanische Gerichte serviert. Auf den Stufen der Kapelle unterhalten Musiker die Gäste, während ein Astronom mit einem hochmodernen Teleskop Sterne und Sternkonstellationen erklärt.

oneandonlyresorts.com

Jean-Paul Bourgeois

Fluggäste von Delta Air Lines können künftig auf weiteren Routen zwischen New York-JFK und Europa exklusive Menüs des renommierten New Yorker Restaurants Blue Smoke genießen. Damit unterstreicht die Fluggesellschaft ihr Angebot von regionalen, kulinarischen Spezialitäten an Bord.

Die exklusiven Kreationen von Jean-Paul Bourgeois sind ab sofort in BusinessElite auf Flügen nach Frankfurt am Main, Zürich, Amsterdam, Brüssel, Paris Charles De Gaulle und Dublin verfügbar. Die Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft und Bourgeois hatte im Februar 2014 auf der Route zwischen New York-JFK und London-Heathrow Premiere gefeiert.

Brian Perry, Director of Onboard Services Strategic Planning von Delta Air Lines: „Ein einzigartiges kulinarisches Angebot gehört für unsere Kunden zum Reise-Erlebnis dazu. Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Team des Spitzenkochs Jean-Paul Bourgeois von Blue Smoke bieten wir Fluggästen ein innovatives Menü, das sie an Bord eines Flugzeugs in dieser Form nicht erwarten würden.“

Die saisonalen Menüs werden alle drei Monate aktualisiert. Auf jedem Flug stehen vier Gerichte zur Auswahl, so dass auch Vielflieger immer wieder neue Speisen genießen können. In diesem Winter sind unter anderem geschmorte Rindfleisch-Rippchen, geräuchertes Hühner-Filet, kleine Rippchen vom Schwein oder Gemüsespieße verfügbar. Dazu erhalten Fluggäste jeweils den Cocktail der Saison. Zum Dessert wird eine reichhaltige Auswahl an Eissorten und Toppings aus der Blue Smoke Sundae Bar serviert.

Die Union Square Hospitality Group, die hinter Blue Smoke steht, ist Initiator einiger der berühmtesten Restaurants in New York City. Sie wird vom Gastronomen Danny Meyer geführt, der bereits mit dem renommierten James Beard Award ausgezeichnet wurde.

Spitzenkoch Jean-Paul Bourgeois und Blue Smoke sind Teil des handverlesenen kulinarischen Teams von Delta Air Lines, zu dem unter anderem auch Michael Chiarello, Lipton Hopkins und Michelle Bernstein gehören. Ihre Menüs, die stets regionale Einflüsse widerspiegeln, werden durch eine Weinkarte abgerundet, die von Master Sommelier Andrea Robinson zusammengestellt wird. Die Menüs des kalifornischen Spitzenkochs Chiarello sind seit Oktober 2014 auf den neuen Delta-Flügen zwischen Los Angeles und London-Heathrow verfügbar.

Eden Rock – St. Barths

Eden Rock – St. Barths

Der New Yorker Drei-Sternekoch Jean-Georges Vongerichten und der frischgekürte Küchenchef Eric Desbordes verwandeln die Karibik in ein Mekka für Feinschmecker. Treffpunkte sind das neu gestaltete On the Rocks sowie die trendige Sand Bar, die ab sofort auch Abendessen serviert. Beide Restaurants überraschen mit brandneuen Menükreationen.

Wie sein Mentor Jean-Georges Vongerichten setzt auch der junge Küchenchef Eric Desbordes auf frische, saisonale und lokale Produkte von höchster Qualität.

Umgeben vom weißen Sandstrand St. Jeans, bietet die Sand Bar mediterrane Küche mit leichtem zeitgenössischem Touch. Der perfekte Ort für unvergessliche Stunden direkt am Ufer des türkisfarbenen Meeres.

Noch spektakulärer ist der Blick vom Spitzenrestaurant On the Rocks über die Korallenriffe der Insel vor dem Panorama der untergehenden Sonne. Höhepunkte der Sinne, die ewig in Erinnerung bleiben.

Jean-Georges Vongerichten wacht als kreatives Genie über beide Hotspots: „Da die Sand Bar nun auch Abendessen serviert, haben wir als Hotel das vollständigste gastronomische Angebot von St. Barths. Ich bin hocherfreut, einen derart talentierten jungen Küchenchef wie Eric Desbordes an meiner Seite zu haben.“

Jean-Georges Vongerichten ist im Laufe seiner Karriere mehrfach mit Michelin-Sternen ausgezeichnet worden. Er eröffnete Restaurants zwischen Chicago und Tokio, schrieb bahnbrechende Kochbücher und trat in zahlreichen Shows auf. Seine kreative Küche zeichnet sich durch einen unverkennbar exotischen Akzent aus; intensiv schmeckende Gemüsesäfte, Fruchtessenzen, leichte Brühen und Kräuter-Vinaigrettes, angereichert mit aromatischen Noten aus allen Ecken der Erde.

Jean-Georges Vongerichten ist in sämtliche Aspekte der Gastronomie eingebunden: Konzept, Menü, Design und Mitarbeiter. Auf diese Weise konzipiert er zeitgenössische Restaurants von Weltruf. Seine Inspirationen holt sich der gebürtige Elsässer auf seinen zahlreichen Reisen. Das Inselparadies Eden Rock – St. Barths bietet die perfekte Bühne für seine pikante, exotische Küche.

Eric Desbordes entdeckte seine Passion und Berufung im Alter von 13 Jahren. Nach seiner Ausbildung im Hotel George V sowie im L’Atelier de Joël Rebuchon startete er eine Bilderbuchkarriere, die ihren bisherigen Höhepunkt im 114 Faubourg fand: Als Küchenchef der Brasserie de luxe des Pariser Palasthotels Le Bristol holte er innerhalb nur eines Jahres seinen ersten Michelin-Stern. Unter den Augen des legendären Starkochs Eric Frechon und befeuert durch die Gunst loyaler Gäste aus den höchsten Reihen der Pariser Gesellschaft, begann seine Kreativität sämtliche Grenzen zu sprengen.

Eden Rock – St. Barths lädt Gäste aus aller Welt ein, die Früchte der vereinten Talente von Jean-Georges Vongerichten und Eric Desbordes im paradiesischen Zauber der Karibik zu genießen.

www.oetkercollection.com

Paul Stradner

Paul Stradner, Küchenchef des Brenners Park-Restaurant, kann sich über seinen zweiten Michelin-Stern freuen. Damit ist er einer der jüngsten 2 Sterne-Köche in Deutschland.

Im November 2012 gab es erstmals Grund zum Feiern – nur wenige Monate, nachdem der Spitzenkoch seine Position in Baden-Baden angetreten hatte. Die neuerliche Ehrung ist gleichzeitig Auszeichnung für das renommierte Brenners Park-Hotel & Spa, eine Perle der Luxushotelgruppe Oetker Collection.

Nur insgesamt drei Häuser machte der Guide Michelin diesmal in Deutschland zu Zwei-Sterne-Restaurants. Das Brenners Park-Restaurant gehört damit zu den deutschen Top-49 und steht im Umkreis von Baden-Baden an oberster Stelle. Für das Land Baden-Württemberg bedeutet der Stern eine weitere Stärkung seines Rufs als Gourmet-Paradies.

Über zwölf Jahre Berufserfahrung in den besten Restaurants Europas legten das Fundament für die Laufbahn des jungen Küchenchefs. Paul Stradners Lehrer und Mentoren waren die Drei-Sterne-Köche Harald Wohlfahrt, Schwarzwaldstube Baiersbronn, sowie Jean-Georges Klein, Restaurant L’Arnsbourg im Baerenthal.

Frank Marrenbach, Geschäftsführender Direktor des Brenners Park-Hotel & Spa: „Ich bin überaus stolz auf Herrn Stradner, der im vergangenen Jahr sehr hart für diese Auszeichnung gearbeitet hat und nun die verdiente Anerkennung dafür erhält. Mein herzlicher Glückwunsch und Dank gehen an ihn persönlich sowie an das gesamte Park-Restaurant-Team, das ihn in dieser Zeit so hervorragend unterstützt hat.“

www.oetkercollection.com