Alexandro Pape

Das Fünf-Sterne Superior Hotel Fährhaus Sylt auf Deutschlands nördlichster Insel ist ein exklusives Hideaway für Genießer und Gourmets. Aushängeschild des feinen Privathotels am Munkmarscher Yachthafen ist Spitzenkoch Alexandro Pape mit seinem Gourmetrestaurant „Fährhaus“ – zwei Sterne im Guide MICHELIN. Als Gastronomischer Gastgeber des Hotels Fährhaus Sylt führt er die kulinarische Riege der insgesamt drei Restaurants an.

Alexandro Pape, das charismatische Multitalent, ist seit 16 Jahren eng mit dem Fünf-Sterne Superior Hotel und der Insel verbunden, beständig wie Ebbe und Flut. Diese Ära zelebriert er im Gourmterestaurant „Fährhaus“ mit seinen Gästen in Form der aktuellen Menükarte „Fährhaus Menü 1999/2015“ inklusive neuinterpretierter Lieblingsgerichte.

In der Zukunft können sich die Freunde, Hotelgäste und Partner des Hotels auf viele weitere Überraschungen der Extraklasse von Alexandro Pape freuen. Als nächste Highlights stehen am 9. August der Sommernachtstraum an, gefolgt vom exklusiven Weinabend am 10. Oktober mit einem der Top-Weingüter aus dem Burgund, der Domaine Jacques Prieur, sowie der Gourmet-Kreuzfahrt auf der MS Europa 2 im November 2015 an. Auch aus seiner Salzmanufaktur „Sylter Meersalz“ ist zu verraten: Liebhaber von Gerstensaft dürfen sich auf das erste Bier mit Wasser aus der Salzproduktion freuen!

www.faehrhaus-hotel-collection.de

Piper-Heidsieck stellt limitierte Designverpackungen vor

Klare Linien, lebendige Farben und eine reduzierte Formensprache zeichnen die neuen Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck aus. Inspiriert vom französischen Designer Jacques Ferrier, der 2008 den hochmodernen Firmensitz des Traditionshauses entwarf, hüllt Piper-Heidsieck seine Brut, Rosé Sauvage und Cuvée Sublime Champagner ab Oktober 2014 in edle Geschenkverpackungen.

„Ein selbstbewusstes, modernes und helles Gebäude, offen eingebunden in die Landschaft und umgeben von einem luftigen Metallnetz, das an die aufsteigende Perlage im Champagnerglas erinnert“, so beschreibt Designer Jacques Ferrier sein Werk vor den Toren von Reims. Angelehnt an die Arbeit des Franzosen, der unter anderem den französischen Pavillon auf der Weltausstellung 2010 in Shanghai entwarf, sind die neuen Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck. „Unser Ziel war eine einheitliche Formensprache, die edel und gleichsam zeitgemäß ist und damit den Premiumcharakter unserer Produkte unterstreicht“, so Cécile Bonnefond, Präsidentin von Piper-Heidsieck.

Konstant hochwertig bleibt das Flascheninnere, das garantiert Kellermeister Régis Camus. Der Franzose feierte jüngst sein 20-jähriges Firmenjubiläum und wurde 2013 von der renommierten Jury der IWC London zum siebten Mal in Folge als „Sparkling Winemaker of the Year“ ausgezeichnet. Eines der Flaggschiffe des Champagnerhauses ist der Brut in roter Designverpackung. Er hat frische Zitrusnoten und Aromen von Äpfeln und Birnen und verfügt über eine kräftige Struktur. Der Rosé Sauvage, der ab Herbst in leuchtendes Pink gehüllt ist, gehört mit seinem vollmundigen Geschmack von reifen Beeren und Zitrusfrüchten sowie der zinnoberroten Farbe zu den außergewöhnlichsten Rosé Champagnern. In sattem Lila präsentiert sich die Demi Sec Cuvée Sublime, die mit ihren Frucht-, Gewürz- und Veilchennoten hervorragend zu aromatischem Käse oder reichhaltigen Desserts passt.

Die Design-Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck sind ab Oktober 2014 im Einzelhandel ab 29,99 Euro erhältlich.

Frederic Boulay

Frederic Boulay bringt französische Note ins The Chedi Sakala –
Der Fine Dining Chef leitet das Restaurant The Sakala Bali und
sorgt für eine sterneverdächtige asiatisch-französische Küche

Bali ist seit November um ein Fünf-Sterne-Resort reicher: The Chedi Sakala in Nusa Dua. Es gehört zur Familie der GHM Hotels und ist bereits das dritte Haus der Gruppe auf der Insel der Götter. Mit Frederic Boulay hat das Luxushaus auch auf kulinarischer Ebene einen absoluten Profi im Team. Der Frankokanadier führt bereits seit fast zwei Jahren das Gourmetrestaurant The Sakala Bali, das er mit seinen französischen Kreationen zum Insel-Hotspot für Feinschmecker machte. Es ist Teil des Hotels The Chedi Sakala und durch seine unmittelbare Lage am Strand ein besonders einladender Ort für Genießer. Darüber hinaus baut Boulay aktuell The Restaurant im Herzen des Hotels auf, wo der Fokus weniger auf französische, aber umso mehr auf asiatische und westliche Küche gelegt wird.

„Nusa Dua ist aus vielen Gründen in aller Munde: wegen der tollen Wasserqualität, der Strände und der Exotik des Ortes“, so Boulay. „Unser Ziel ist, dass die Leute sagen ‚Sie kennen Nusa Dua nur, wenn Sie auch The Chedi Sakala kennen‘“. Boulay arbeitete drei Jahre in der Karibik bevor es ihn nach Bali zog und bringt so eine interessante kulinarische Mischung mit. Zu seinen Spezialitäten zählen zum Beispiel Seafood Borchette aus gegrilltem Thunfisch, Garnelen, Paprika und Zucchini mit Gemüse, Basmatireis und Herb Vierge. „Ich bin nicht mit der asiatischen Küche aufgewachsen, aber als erfahrener Chefkoch weiß ich, was gut ist. Ich glaube, ein guter Koch kann sich anpassen“, so Boulay, der 14 Winter mit Praktika in Europa verbrachte und von kulinarischen Koryphäen wie Alain Ducasse, Joel Robuchon, Michel Bras und Jacques Chibois lernte.

Wie das Hotel wurde The Restaurant von Green Architects in Bangkok entworfen. Der Gourmet-Bereich grenzt an einen Lagoon Pool und ist mit Balinesischen Details ausgestattet: Bingiri Holz Bales – traditionelle Schlaf-Plattformen – laden zum Verweilen in exotischer Lounge-Atmosphäre ein.

www.GHMhotels.com

XXVI. Biennale des Antiquaires in Paris

Genuss und guter Geschmack – so präsentiert sich vom 14. bis 23. September 2012 die XXVI. Biennale des Antiquaires im berühmten Grand Palais in Paris. Modeschöpfer, Designer und Fotograf Karl Lagerfeld wird die Räume für 119 Aussteller aus aller Welt auf 5.150m² Fläche nach dem Vorbild der Pariser Flaniermeilen des 19. Jahrhunderts gestalten und in Szene setzen. Zehn Grands Chefs Relais & Châteaux schmücken mit ihrer Kochkunst den kulinarischen Rahmen.

Für die kostbaren Antiquitäten, Juwelen, Möbel und Kunstwerke wird auch der restaurierte „Salon d’Honneur“ nach mehr als siebzig Jahren erstmals wieder seine Pforten für die erwarteten 100.000 Besucher öffnen.

Das kulinarische Herzstück bildet ein Pop-up-Restaurant, in dem jeden Tag ein Grand Chef Relais & Châteaux sowohl mittags als auch abends ein wechselndes neues, exklusives Menü anbieten wird, das in Zusammenarbeit mit dem Pariser Event-Catering-Unternehmen Potel et Chabot zubereitet wird. Die Art de Vivre und das große kulinarische Können der zehn französischen Grands Chefs Relais & Châteaux, die mit insgesamt 21 Michelin-Sternen ausgezeichnet sind, bieten eine harmonische Einheit zum Ambiente der XXVI. Biennale des Antiquaires. Ein von Grand Chef Relais & Châteaux Michel Guérard (Les Prés d’Eugénie Michel Guérard in Eugénie-les-Bains) komponiertes Gala-Diner zugunsten der Hôpitaux de Paris – Hôpitaux de France eröffnet am 12. September den Reigen der unverwechselbaren Veranstaltung.

Am Freitag, den 14. September, wartet Michel Roth vom Le Ritz, Paris, mit seinen Kochkünsten auf. Grand Chef Relais & Châteaux Jean-André Charial (Oustau de Baumanière, Les Baux-de-Provence) lockt am Samstag, den 15. September. Grand Chef Relais & Châteaux Jacques Chibois (La Bastide Saint-Antoine, Grasse) verführt seine Gäste am Sonntag, den 16. September mit kulinarischen Köstlichkeiten. Am Montag, den 17. September verzaubert Grand Chef Relais & Châteaux Jean-Michel Lorain (La Côte Saint Jacques & Spa, Joigny) mit seinen Köstlichkeiten und Grand Chef Relais & Châteaux Patrick Henriroux (La Pyramide, Vienne) präsentiert sein kulinarisches Können am Dienstag, den 18. September. Die Grands Chefs Relais & Châteaux Guy Martin (Le Grand Véfour, Paris) und Michel Rostang (Michel Rostang Restaurant, Paris) komponieren ihre Gerichte am 19. und 20. September. Grand Chef Relais & Châteaux Davy Tissot (Villa Florentine, Lyon) verwöhnt am Freitag, den 21. September, gefolgt von Grand Chef Relais & Châteaux César Troisgros (Maison Troisgros, Roanne), der die Sterne-Küche des Restaurants am Samstag, den 22. September zum Besten gibt. Das Finale der kulinarischen Genussmomente bildet Grand Chef Relais & Châteaux Édouard Loubet (Bastide de Capelongue, Bonnieux en Provence), am Sonntag, den 23. September mit seinen Kreationen auf der XXVI. Biennale des Antiquaires in Paris.
Tischreservierungen ab sofort unter der Telefonnummer +33 (0)1 53 23 15 25.

www.sna-france.com

Gault Millau 2012 NRW

Hans Horberth vom „La Vision“ in Köln kocht sich im neuen Gault Millau in die deutsche Küchenspitze – Höhere Noten auch fürs „St. Jacques“ in Heinsberg, „La Poêle d’Or“ in Köln und „Gut Velderhof“ in Pulheim

Aufgrund seiner „spielerisch-heiteren und technisch ausgefeilten Gerichte“ kürt die französische Gourmet-Bibel Gault Millau Hans Horberth vom „La Vision“ in Köln in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2012 zum „Aufsteiger des Jahres“ in NRW. Aus der Begründung: „Nichts an seinen vor kulinarischem Witz funkelnden, schwerelosen Miniaturen erinnert an die angestrengten Fleißarbeiten, mit denen mittelmäßige Kollegen kostspieligen Aufwand demonstrieren und stolze Preise rechtfertigen wollen.“

Für Gerichte wie „schonend in duftendem Wiesenheu gegartes Ochsen- karree mit Rübchen und gebratenen Morcheln, idealer Kaisergranat auf gegrillter Melone oder in Salzbutter gebratene Früchte“ bekam er vom Gault Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note als Horberth haben nur 12 Köche in Deutschland.

17 Punkte erkochten sich erstmals Jean-Claude Bado vom „La Poêle d’Or“ in Köln, Rainer Hensen vom „St. Jacques“ in Heinsberg und Christoph Paul vom „Gut Velderhof“ in Pulheim. Bei Bado beeindruckte „die Taubenbrust mit Merguez-Wurst, Mangold, Muskatblüte und Apfel“. Bei Hensen erfreute die Te- ster, dass „das selbst verordnete Biodiktat aufgehoben und Geschmack wieder Trumpf ist“. Bei Paul gefiel „die Jacobsmuschel mit provenzalischer Gemüseterrine in gelierter Basilikumsauce“.

16 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, erreichten Christian Penzhorn vom „Monkey’s West“ in Düsseldorf („geräucherte Taubenbrust mit Crème Rouennaise, in Butter geschmorten Perlzwiebeln und Malzcrumble“), Detlev Hufschmidt vom „Kurlbaum“ in Moers („Hirschmedaillons, Schokoladen-Zimtsauce und Pastinaken- Haselnusspüree“) und Jörg Meiner vom „Hof Wesendrup“ in Münster („Kalbs- herzragout mit grünen Lauchzwiebeln und Bauernbrot-Croûtons“). Auf 15 Punkte steigerten sich Nico Kessler-Thoües „Die alte Schlosserei“ in Engelskirchen und Christian Hilgers vom „Vintage“ in Köln.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault Millau in NRW verteidigt seit 2008 souverän „Deutschlands weltoffenster Koch“: Joachim Wissler vom Restaurant „Vendôme“ in Bergisch Gladbach, der „mit dem Ehrgeiz und der Ernsthaftigkeit eines Hohenpriesters der internationalen Avantgarde gewaltige geistige Anstrengung hinter makelloser Schönheit und absolutem Wohlgeschmack gleichsam verschwinden lässt“. Er bekam für „die verblüffende Vermählung von Rosenblättern, Pfifferlingen, Schinkensaft und Schinkengel oder den krossen Milchferkelbauch mit Kichererbsen und „Marrakesch“-Gewürzmischung“ erneut 19,5 Punkte, die Höchstnote des Guides, und zählt damit zu den 5 besten Köchen in Deutschland.

Den zweiten Rang sicherte sich wieder Nils Henkel mit zeitgenössischer Kulinarik, um ein sehr gutes Produkt in all seinen Facetten zu zeigen“. Mit Gerichten wie „mild geräucherter Seesaibling mit seinem Kaviar, Kressepüree und einer originellen süß-säuerlichen Holunder- Kapernvinaigrette oder eingelegten Feigen mit Fencheleis, Schafsjoghurt und Sangriasud“ verteidigte er seine 19 Punkte und zählt zu den Top 12 der deutschen Köche.

Den beiden Spitzenköchen folgen mit je 18 Punkten für herausragende Gerichte

• Henri Bach von der „Résidence“ in Essen („Cremesuppe von Pfifferlingen mit Gänseleberravioli und Aprikosenchutney“),
• Rainer-Maria Halbedel von „Halbedel’s Gasthaus“ in Bonn („Rehmedaillons mit fruchtintensiven Kirschen, Pistazienknödelchen und Spitzkohl in Rahm und als Krautwickel“),

• Dieter L. Kaufmann von der „Traube“ in Grevenbroich („Terrine von der Langoustine mit hauchzarten Kohlrabiravioli“),
• Eric Menchon vom „Le Moissonnier“ in Köln („nach Anis und Orangenblüten duftendes Kalbsbries auf Süßzwiebelkompott mit vietnamesischen Gemüseröllchen, die auf einer mit Austernsaft marinierten Stopflebercreme liegen, und Ragout von Meeresböhnchen und grünem Spargel“),

• Peter Nöthel und Peter Liesenfeld vom „Hummerstübchen“ in Düsseldorf („gratinierte Ziegenkäse mit Kakaobohnen auf gepfefferter Wassermelone“),
• Frank Rosin vom „Rosin“ in Dorsten („in Pergamentpapier gebackener Pfirsich mit Eis von altem Parmesan und süßer Paprika“),
• Elmar Simon vom „Balthasar“ in Paderborn („gebratene Jacobsmuschel auf geschmortem jungem Lauch mit Rosinen und Morcheln“),
• Bernd Stollenwerk vom „Gut Lärchenhof“ in Pulheim bei Köln („Kabeljau mit Kalbszunge, Kopfsalat mit Büsumer Krabben und Kopfsalatcreme“).

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 189 Restaurants in NRW. 161 Küchenchefs zeichneten sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafften auch die neu eröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Achterrath’s im Seehaus“ und „La petite France“ in Duisburg, „Lindenblüte“ in Emmerich, „Le Patron“ und „Sorgenfrei“ in Köln, „Brust oder Keule“ in Münster sowie „Haus Gerbens“ in Wickede.

Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe servierte der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault Millau in NRW 24 langweilig gewordene Restaurants ab und nahm 11 inspirierte Küchen neu auf; 18 wurden höher, 20 niedriger bewertet. 6 Küchenchefs verloren die begehrte Kochmütze.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (914 Seiten, 29.95 €) 370 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol. Für unterwegs gibt es den Gault Millau auch als App fürs iPhone (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault Millau Deutschland 2012 – Der Reiseführer für Genießer 29. Jahrgang, 914 Seiten, Euro 29,95
ISBN 978-3-86244-076-4 (Bestellink portofrei), Christian Verlag München

 

Die besten Restaurants des Gault Millau in NRW

19,5 Punkte
Vendôme in Bergisch Gladbach

19 Punkte
Gourmetrestaurant Lerbach in Bergisch Gladbach

18 Punkte
Halbedel’s Gasthaus in Bonn
Rosin in Dorsten
Hummer-Stübchen in Düsseldorf Résidence in Essen
Zur Traube in Grevenbroich
La Vision* und Le Moissonnier in Köln Balthasar in Paderborn
Gut Lärchenhof in Pulheim bei Köln

17 Punkte
Kult in Bergisch Gladbach
Im Schiffchen und Victorian in Düsseldorf
Herbert Brockel in Erftstadt
St. Jacques* in Heinsberg
Schloss Loersfeld in Kerpen
Alfredo, La Poêle d’Or* und Maître im Kuckuck in Köln Zur Post in Odenthal

Gut Velderhof* in Pulheim bei Köln
Clara von Krüger in Wermelskirchen bei Köln

* Aufsteiger

Alle Meldungen zum Gault Millau 2012

Alles über den Gault Millau 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340144/Gault-Millau-2012/

Gault Millau Berlin 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340145/Gault-Millau-Berlin-2012/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340146/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2012/

Gault Millau 2012 in Bayern:
www.gourmet-report.de/artikel/340147/Gault-Millau-2012-Bayern/

Gault Millau 2012 in Brandenburg
www.gourmet-report.de/artikel/340148/Gault-Millau-2012-Brandenburg/

Gault Millau 2012 in Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/340149/Gault-Millau-2012-Bremen/

Gault Millau 2012 in Hamburg
www.gourmet-report.de/artikel/340150/Gault-Millau-2012-Hamburg/

Gault Millau 2012 in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/340151/Gault-Millau-Hessen-2012/

Die 20 besten Restaurants des Gault Millau in Mecklenburg-Vorpommern
www.gourmet-report.de/artikel/340152/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2012/

Gault Millau 2012 in Niedersachsen:
www.gourmet-report.de/artikel/340153/Gault-Millau-2012-Niedersachsen/

Gault Millau 2012 in NRW:
www.gourmet-report.de/artikel/340154/Gault-Millau-2012-NRW/

Gault Millau 2012 in Rheinland-Pfalz
www.gourmet-report.de/artikel/340155/Gault-Millau-2012-Rheinland-Pfalz/

Gault Millau 2012 im Saarland

www.gourmet-report.de/artikel/340156/Gault-Millau-2012-Saarland/

Gault Millau 2012 in Sachsen:
www.gourmet-report.de/artikel/340157/Gault-Millau-2012-Sachsen/

Gault Millau 2012 in Sachsen-Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/340158/Gault-Millau-2012-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau 2012 in Schleswig- Holstein
www.gourmet-report.de/artikel/340159/Gault-Millau-in-Schleswig-Holstein/

Gault Millau 2012 in Thüringen:
www.gourmet-report.de/artikel/340160/Gault-Millau-2012-Thueringen/

Die besten GM Restaurants 2012 nach Orten sortiert:
www.gourmet-report.de/artikel/340161/Gault-Millau-2012-die-Besten/

Alle Links zum Gault Millau 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340162/Alle-Links-zum-Gault-Millau-2012/

Lesen Sie auch die Ergebnisse vom Guide Rouge Michelin 2012
www.gourmet-report.de/artikel/340071/Alle-wichtigen-Links-zum-2012-Michelin/

Florian Kurz

OB Roth gratuliert jungem Meisterkoch

Essen ist nicht nur lebensnotwendig – es kann auch ein absoluter Genuss sein. Dies beweist Florian Kurz aus Neuwied. Mit seinem Gourmetrestraurant „Coquille St. Jacques“ wurde er nun wieder mit einem „Stern“ durch den Restaurantführer Guide Michelin ausgezeichnet. Auch der internationale Restaurantführer Gault Millau hat ihn erneut mit 15 Punkten hoch bewertet.

Oberbürgermeister Nikolaus Roth kam persönlich mit Vanessa Staschewski, Leiterin der Tourist-Information, nach Nodhausen um ihm zu dieser Leistung zu gratulieren.

Die Eltern, Armin und Hiltrud Kurz, betreiben seit 16 Jahren das Parkrestaurant Nodhausen. Seit 2006 kocht dort Florian Kurz. Der 27-Jährige hatte so einen Spaß an der exklusiven Küche, dass er schließlich 2008 das Gourmet-Restaurant „Coquille St. Jacques“ vis-a-vis dem elterlichen Restaurant eröffnete – das einzige Michelin-Sterne-Haus in Neuwied. Wichtig sind Kurz vor allem die Verarbeitung von regionalen Produkten und die komplett neue Darstellung bereits bekannter Gerichte. Benannt hat er sein Restaurant übrigens nach seinem Lieblings-Produkt: der Jakobsmuschel.

Jacques Puisais Fellowship 2010

Euro-Toques Sterne-Köche erhalten höchste Auszeichnung – Jacques Puisais Fellowship 2010 von World-Toques*Euro-Toques

Mit dieser Auszeichnung will World-Toques*Euro-Toques die Leistung und das Engagement ihrer zertifizierten Sterne-Restaurants und der berufenen Euro-Toques Sterne-Köchinnen, Köche und Maîtres würdigen. Sie leisteten alle einen wichtigen, gesellschaftskulturellen Beitrag, indem sie neue kulinarische Perspektiven für die Bevölkerung eröffneten und gleichzeitig ihre qualitativ hochwertige Tätigkeit ehrenamtlich zum Einsatz brachten. Geschmacksunterricht an Schulen und Kindergärten, Kochunterrichte sowie Betreuung des Schulkochclubs stand genauso auf dem Programm, wie der Europäische Tag für gesundheitsbewusste Ernährung im Auftrag der EU. Für Aktionstage wie Europ. Koch-Festival, Europ. Woche des Geschmacks standen die ehrenamtlichen Euro-Toques Sterne-Köchinnen, Köche und Maîtres unermüdlich zur Verfügung.

Der von World-Toques*Euro-Toques vergebene Preis ist benannt nach dem international anerkannten Oenologen und Autor Le Goût et lenfant.

World-Toques*Euro-Toques und das gesamte Netzwerk sowie die Euro- Toques Fach-Inspektoren beglückwünschen alle Preisträger:
die Euro-Toques Sterne-Köche und -Maîtres (in alphabetischer Reihenfolge)

Klaus Dill, Markus Fischer, Markus Haxter, Jens Huthmann, Jürgen Keller, Chris Krause, Andreas Kühner, Valentin Lehermaier, Frank Lohmann, Ulrich Riedel, Dr. Gabriele Stoll.
Qeulle: www.kulinarisches-interview.de

Bernard Bach bei Lufthansa

Französische Gaumenfreuden bei Lufthansa – Bernard Bach verwöhnt Fluggäste in den Sommermonaten

Aus derselben Region Frankreichs, aus der ihr nagelneuer erster Airbus A380 stammt,
kommt auch der Lufthansa Star Chef für die Monate Juli und August. Das mit zwei
Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant Le Puits Saint Jacques von Bernard Bach
liegt im kleinen Dorf Pujaudran, ganz in der Nähe des Airbus-Werks in Toulouse.

In der First Class auf Langstrecken ab Deutschland lassen zum Auftakt Gänseleberterrine
in heißgeräucherter Entenbrust mit Pistazien und Birne, Vanille-Birenenpüree und
Balsamico oder alternativ eine Crème Brûlée von grünem Spargel und Portweingelee die
Herzen der Gourmets höher schlagen. Nach den sommerlichen Blattsalaten stehen vier
Hauptgänge zur Auswahl: Medaillons vom Kalbsfilet mit karamellisierten schwarzen
Walnüssen und Ricotta-Mangold-Cannellonie, Gebratene Jakobsmuscheln mit Maronensauce, Kürbispüree und Nussöl, Waldpilzravioli serviert mit Kräuterseitlingen und Kakao-Sahne sowie Perlhuhn gefüllt mit Trockenfrüchten und Mandeln an Süßholzsauce mit Wurzelgemüse und Kartoffelgaletten. Anschließend locken Vanilleparfait und Toffee auf Knusperboden in Milchschokolade mit Karamell-Sahnesauce oder Himbeer-Quark-mousse-Törtchen mit Mandelhaube im grünen Apfelsüppchen. Verschiedene französische Käsesorten, wie beispielsweise Morbier, Bleu de Gex oder Gaperon runden den Genuss ab.

Die Business Class Fluggäste auf Langstrecken ab Deutschland starten wahlweise mit
Rotbarben-Terrine mit Gemüsesalat und Olivensauce, Geräucherter Entenbrust auf einer
Kartoffelwaffel mit Kräuter-Ricotta oder Sommerlichen Blattsalaten. Auch die Hauptspeisen sind mediterran geprägt: Auf der Speisekarte stehen Lammragout mit Paprikagemüse und cremiger Polenta, Gebratener Heilbutt unter einer Zwiebel-Zitronen-Haube mit Miesmuscheln und Bohnenpüree sowie Zucchini-Auberginen-Lasagne mit getrockneten Tomaten. Als Dessert werden Obstsalat mit Heidelbeeren, Duett von weißer und dunkler Schokolade mit Erdbeersauce sowie französischer Käse angeboten.

Bernard Bach lernte zunächst bei namhaften französischen Köchen sein Handwerk und
zog 1995 nach Porto-Vecchio, wo er 1997 mit einem Stern für seine gastronomische
Leistung ausgezeichnet wurde. 1999 kehrte er in seine Heimat Pujaudran zurück und
übernahm das Restaurant Le Puits Saint Jacques. Er behielt den Stern seines Vorgängers und konnte 2008 einen zweiten hinzu gewinnen. Bachs Küche ist modern und weltoffen, aber zugleich traditionell und authentisch.

Wolfgang Brombach

Brombachs Auszeichnung für viel Engagement

World-Toques* Sterne-Koch Wolfgang Brombach des gleichnamigen Familienunternehmens „Hotel und Rotisserie Brombach“ in Medebach wurde mit der „Jacques-Puisais-Fellowship“ ausgezeichnet.

Erstmalig erhielt Sterne-Koch Wolfgang Brombach diese hohe Auszeichung. Seit einigen Jahren hat Brombach immer wieder, speziell für den Euro-Toques-Schulkochclub und bei Geschmacksschulungen für Kinder, sein Engagement durch überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft bewiesen. In einer Mischung aus regionaler Geschmacksvielfalt, Gesundheitsbewusstsein und exzellenter Kochkunst, hat Wolfgang Brombach entscheidend zur Weiterentwicklung des World-Toques*Euro-Toques-Netzwerkes beigetragen. Als „absolute Bereicherung“, Wolfgang Brombach an Bord zu haben, kommentierte Ernst-Ulrich W. Schassberger, President von Euro-Toques Deutschland, die Auszeichung mit der Jacques-Puisais-Fellowship. Brombachs Frau, Astrid, wurde erst neulich zur „Woman of the Year“ ausgezeichnet – die Gäste, als „kritischste Jury“, wählten Astrid Brombach für diesen begehrten Award.

Guide Michelin verleiht „Bib Gourmand“

Besondere Auszeichnung für die Weinwirtschaft „Kleines Jacob“

Guide Michelin verleiht „Bib Gourmand“

Die Weinwirtschaft „Kleines Jacob“ wird in der Jubiläumsausgabe des Guide Michelin 2010 erstmalig mit der Auszeichnung „Bib Gourmand“ geehrt. Mit diesem Symbol werden Restaurants prämiert, die sehr gute Qualität zu moderaten Preisen anbieten. Ein Drei-Gang-Menü ohne Getränke darf nicht mehr als 35 Euro kosten, und der Service muss ebenso gut wie die Küche sein. „Die Auszeichnung kam für uns unverhofft, wir freuen uns aber umso mehr“, so Katrin Lembke, Leiterin der Weinwirtschaft.

Das „Kleine Jacob“, das vom Guide Michelin als „ein Lokal zum Wohlfühlen“ beschrieben wird, ist eine Hommage an den Gründer des Hauses, den französischen Emigranten Daniel Louis Jacques. In der Küche und in der Einrichtung spiegelt sich die Lebenskultur seiner Heimat wider. Die niedrigen rustikalen Räume und die offene Küche mit dem Steinbackofen lassen eine entspannte und gemütliche Atmosphäre entstehen. Die unkomplizierte Landküche mit Gerichten aus europäischen Weinanbaugebieten reicht von Flammkuchen mit Birne, Pancetta und Gorgonzola über Pfälzer Sauerbraten bis hin zu weißem Schokoladenparfait mit Balsamico-Zwetschgen.

Und die Weinwirtschaft trüge nicht ihren Namen, wenn die sorgfältig zusammengestellte Weinkarte nicht auch für Kenner besondere Tropfen enthielte, die offen und zum Teil aus Fünf-Liter-Flaschen ausgeschenkt werden. Der Guide Michelin vergibt dementsprechend auch das Symbol der „roten Weintraube“ an das „Kleine Jacob“, das auf eine besonders interessante Weinauswahl hinweist.

www.hotel-jacob.de