50 Prozent Rabatt auf die niedrigsten Preise!

Ryanair, der europäische Branchenriese in Sachen preiswerte Flugreisen und die Nummer 1 unter den Billigfliegern, kündigte heute eine Expansion seiner Flugkapazitäten am Italien-Hub Mailand-Bergamo an, was neben einer neuen Route nach Bratislava auch eine 100prozentige Erweiterung des Angebots nach Frankfurt-Hahn bedeutet. Mit Umstellung auf den Winterflugplan am 30. Oktober 2005 wird Ryanair dann die norditalienische Metropole mit Frankfurt-Hahn nicht nur spätabends, sondern auch morgens verbinden, so dass zwei attraktive Tagesrandverbindungen die Ryanair-Route nach Mailand (Zielflughafen: Orio al Serio) für den eintägigen Shoppingtrip ebenso interessant machen wie für Geschäftstermine.
Dazu Caroline Baldwin, zuständige Sales Managerin bei Ryanair:

„Der Ausbau unseres Italien-Hubs Mailand-Bergamo ermöglicht es uns, auf die gute Nachfrage der Hahn-Verbindung nach Norditalien zu reagieren und unser Flugangebot dem Kundeninteresse anzupassen. Und Tagesrandverbindungen sind gerade bei unseren Hauptstadtverbindungen sehr gefragt.

Außerdem ist der zusätzliche Mailand-Flug eine ideale Gelegenheit für bislang Zögernde, endlich doch einmal einen City-Trip in die Mode-Metropole einzuplanen. Denn: Noch bis kommenden Dienstag, 2. August 2005, um Mitternacht können für Flugreisen zwischen dem 6. September und 15. Dezember dieses Jahres Tickets schon ab 24 Eurocent gebucht werden. Hintergrund: Ryanair gewährt für alle seine europäischen Routen auf die niedrigsten Preise der Vorwoche noch einmal 50 Prozent Rabatt! Hinzu kommen lediglich die anfallenden Steuern und Gebühren, so dass etwa ab Düsseldorf (Weeze)* der Flug an die Themse schon für 17,54 Euro One Way gebucht werden kann. Oder ab Frankfurt-Hahn nach Mailand-Bergamo für 39 Eurocent netto bzw. 13,59 Euro inklusive Steuern und Gebühren.

Was gibt es zu bedenken? Die Vorausbuchungsfrist beträgt 14 Tage. Die Aktion gilt auf allen deutschen Strecken für Abflüge von Montag bis Donnerstag. Und gebucht werden können diese unschlagbar günstigen ‚SSV’-Rabatte nur via www.ryanair.de

Mietwagen besser im Reisebüro buchen

Andere verkaufen am Discounter, holiday autos setzt auf den Reisebüro-Counter! Der weltweit größte Mietwagen-Vermittler startet mit seinen mehr als 12.000 Reisebüro-Partnern in Deutschland und Österreich eine Gutschein-Aktion: Ab Montag, 25. Juli 2005 gibt es Gutscheine für Urlaubsautos zu Sonderpreisen – zum Beispiel für drei Tage schon ab 78 Euro. Das Angebot unterbietet sogar aktuelle Aktionen bei Lebensmittel-Discountern.
„Die Gutscheine von holiday autos gibt es dort, wo man ausführlich und kompetent beraten wird“, betont Geschäftsführer Michael Buller. „Ein Ferienauto ist kein Produkt, das schnell im Vorbeigehen an einer Lebensmittel-Kasse gekauft wird. Es gilt, vor der Buchung wichtige Fragen zu klären: Welcher Wagen kommt für mich oder meine Familie in Frage? Ist dieses Modell überhaupt zum gewünschten Zeitpunkt vor Ort verfügbar? Welche Extras brauche ich, sind sie mit Kosten verbunden? Welche Leistungen sind im Mietpreis enthalten? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen haben nur die kompetenten Mitarbeiter eines Reisebüros.“

Die Mietwagen-Gutscheine von holiday autos sind auf jede Mietdauer ab drei Tage anrechenbar und gelten für Buchung und Anmietung bis zum 31. Oktober 2005 in den Top-Destinationen Frankreich, Spanien (Festland) und Italien. Die Gutscheine sind erhältlich, so lange der Vorrat reicht.

Bei holiday autos sind alle wichtigen Inklusive-Leistungen im Preis enthalten: Vollkasko- und Kfz-Diebstahlversicherung ohne Selbstbeteiligung, weltweit eine erhöhte Haftpflichtdeckungssumme, unbegrenzte Kilometerzahl, alle Steuern sowie Flughafenbereitstellung und -gebühren. Hotelzustellung und Einwegmieten sind für viele Destinationen kostenfrei möglich, auch die Umbuchung vor Mietbeginn erfolgt kostenlos.

„Wer in den Sommerferien in die drei Top-Destinationen Frankreich, Spanien und Italien reist und vor Ort mobil sein möchte, sollte jetzt im Reisebüro zugreifen“, so Michael Buller. Am Counter sind neben günstigen Pauschal-, Flug- und Hotelangeboten nicht nur viele Tipps und preiswerte Ferienautos erhältlich – sobald gebucht ist, übernimmt das Reisebüro die gesamte Abwicklung der Mietwagen-Buchung. Michael Buller: „Der Kunde erhält den fertigen Voucher und kann sorglos in den Urlaub starten – das richtige Mietwagen-Produkt hat er im Handgepäck dabei.“

Wobei der Service bei Holiday Autos auch nicht Top ist. Aufgrund merkwürdiger Gebräuche beim Partner Sixt-Shlomo in Israel fragten wir als Kunde bei Holiday Auto an, auf eine Antwort warten wir bis heute…

Viele Tipps lesen Sie auf Billiger Automieten

Catherine Kondé kocht bei VOX italienisch

„Basta Pasta – Kochen mit Kondé“
Unter dem Titel „Basta Pasta – Kochen mit Kondé“ präsentiert der Kölner Fernsehsender VOX ein fünftägiges Italien-Special mit der Köchin Catherine Kondé. Vom 22. bis 26. August wird die 27-jährige Berlinerin auf dem Sendeplatz von „Schmeckt nicht gibt’s nicht – Cool kochen mit Tim Mälzer“ italienische Spezialitäten kochen. VOX- Koch Tim Mälzer wird sie dabei unterstützen.

Am Montag, den 22. August, verbringen Tim Mälzer und Catherine Kondé einen Tag in der norditalienischen Stadt Triest. Dort testen sie die Spezialitäten der Region, die stark von der österreichischen Küche geprägt sind. Während Tim Mälzer einige Tage im Süden bleibt, kehrt Catherine Kondé am Abend zurück in ihre Heimatstadt Berlin, um dort mit Freunden italienisch zu kochen. Von Dienstag bis Freitag unternimmt sie in der VOX-Küche eine kleine kulinarische Reise durch Italien. Ihre vier Stationen am Herd heißen Sizilien, Neapel, Sardinien und die Toskana.

In „Basta Pasta – Kochen mit Kondé“ erfahren die Zuschauer, dass sich die Küche Italiens keineswegs auf Pizza und Pasta beschränkt, sondern eine beeindruckende Vielfalt aufweist. Trotzdem sind die Rezepte, die meist aus der bäuerlichen Tradition stammen, flexibel und unkompliziert zuzubereiten. „Improvisation ist alles. Aus guten Zutaten lässt sich immer etwas Leckeres kochen“, sagt die gelernte Köchin, die bis 2004 das Restaurant „Soultrane“ im Berliner Stilwerk leitete. „Ich freue mich sehr auf das Italienspezial“, sagt Catherine Kondé. „Den Zuschauern wird es bestimmt gefallen, denn Tim Mälzer und ich kochen auf einer Wellenlänge.“

„Basta Pasta – Kochen mit Kondé“
Vom 22. bis 26. August 2005 um 18.45 Uhr bei VOX.

BBargeldloses Bezahlen im europäischen Ausland bei Deutschen zunehmend beliebter

Mit dem Beginn der Hauptreisezeit veröffentlicht das Kreditkartenunternehmen MasterCard erstmalig die Studie MasterInsights Europe. Sie gibt Aufschluss über das grenzüberschreitende bargeldlose Zahlungsverhalten in Europa und beruht auf einer anonymisierten Auswertung der Transaktionen von über 350 Millionen MasterCard und Maestro Karten (ec-Karten) aus 24 europäischen Ländern. Der Report zeigt, dass die grenzüberschreitenden Zahlungen mit MasterCard und Maestro in 2004 auf 13,9 Mrd. Euro angestiegen sind. Dies entspricht einem Zuwachs von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr.
„MasterInsights Europe zeigt, dass die Mitgliedsstaaten der EU, sowohl alte als auch neue, und Nicht-EU-Länder enger zusammenwachsen – nicht zuletzt auch durch das Kaufverhalten der Europäer, welches zunehmend grenzüberschreitend und damit „gesamteuropäischer“ wird. Diese Entwicklung wird durch den bargeldlosen Zahlungsverkehr beschleunigt, der Dank seiner Effizienz, Sicherheit und Komfort dem Bargeld weit überlegen ist“, erklärt Norbert Gebhard, der bei MasterCard für das Deutschland-Geschäft verantwortlich ist.

Deutschland beim Kartenumsatz auf Spitzenposition

Im europäischen Vergleich zücken deutsche Touristen und Geschäftsreisende die Karte am häufigsten. 3,5 Milliarden Euro, dies entspricht einem Zuwachs von 10,2 Prozent, gaben die Deutschen vergangenes Jahr auf Reisen mit MasterCard und Maestro aus. Mit großem Abstand folgen die Briten (2,6 Mrd.) auf dem zweiten und die Holländer (2,0 Mrd.) auf dem dritten Platz.

Von den 3,5 Mrd. Euro, die deutsche Reisende im europäischen Ausland mit MasterCard und Maestro ausgegeben haben, entfallen knapp 2,3 Mrd. Euro auf Zahlungen mit der MasterCard. Noch deutlicher wird der Trend zur bargeldlosen Zahlung am sprunghaften Anstieg der Maestro-Zahlungen um 20,1 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro.

Deutsche geben ihr Geld in Italien aus

Das Geld in Südeuropa auszugeben, entspricht dem gesamteuropäischen Trend. Spanien, Frankreich und Italien sind die Gewinner im Wettbewerb um die Gunst der Touristen. Die beliebten Urlaubsziele wie zum Beispiel die Balearen, die Côte d’Azur und die Toskana ziehen die Touristenmassen aus dem Norden an. So verwundert es nicht, dass auch die Zahlungsströme von Norden nach Süden fließen.

Italien ist der Deutschen liebstes Reiseziel. In keinem anderen Land Europas geben die deutschen Touristen daher mehr Geld mit der MasterCard und Maestro aus – ganze 774 Mio. Euro ließen sie 2004 südlich der Alpen. Während die Deutschen la Dolce Vita lieben, zieht es die Engländer nach Spanien. 2004 gaben die Briten über 734 Mio. Euro mit MasterCard und Maestro in Spanien aus. Die Holländer dagegen bevorzugen Frankreich und ließen 450 Mio. Euro dort.

Beim Online-Shopping sind die Deutschen Nummer 1

Der Kreditkarteneinsatz bei grenzüberschreitenden Zahlungen im Internet wird für die Deutschen immer selbstverständlicher. Im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn sind die deutschen MasterCard-Inhaber die aktivsten Online-Shopper. Mit Online-Umsätzen in Höhe von 250 Mio. Euro belegen sie den Spitzenplatz. Das ist ein sagenhafter Anstieg von 70,8 % in 2004 im Vergleich zum Vorjahr. Die Holländer folgen mit 193 Mio. Euro Online-Umsatz mit der MasterCard und die Briten mit 147 Mio. Euro.

Internet-Shopping über alle Grenzen hinweg

Immer mehr Deutsche haben einen Internetanschluss. Sie nutzen die Möglichkeit, bequem von Zuhause aus im europäischen Ausland nach günstigen Angeboten auf die Pirsch zu gehen. Online-Händler, wie zum Beispiel Reiseanbieter, sind für die Deutschen inzwischen genauso attraktiv wie das Reisebüro um die Ecke. Der Anstieg der mit MasterCard getätigten Online-Umsätze belegt dies eindrucksvoll.

Zwei Faktoren spielen dabei eine maßgebliche Rolle. Zum einen erleichtert der Euro den Preisvergleich. Zum anderen stellt die Möglichkeit, im Internet gekaufte Waren und Dienstleistungen bargeldlos zu bezahlen, einen erheblichen Anreiz für Online-Käufe dar. Schließlich ist die Kreditkartenzahlung gegenüber Auslandsüberweisungen schneller und kostengünstiger.

Bargeldloses Bezahlen lässt Europa zusammenwachsen

Der bargeldlose Zahlungsverkehr regt das Wirtschaftswachstum an und unterstützt das Zusammenwachsen des europäischen Marktes. Mit ihrer ausgeprägten Reisetätigkeit und ihrem gesamteuropäisch ausgerichteten Einkaufsverhalten tragen die Deutschen maßgeblich zu diesem Prozess bei. Sie denken und handeln mehr und mehr in europäischen Dimensionen und beweisen sich als wahre Europäer. Und so belegt der MasterInsights Report eindrucksvoll: Ländergrenzen spielen dank der Effizienz und Sicherheit der bargeldlosen Bezahlformen beim Einkaufen eine zunehmend untergeordnete Rolle.

Die gesamte Studie MasterInsights Europe finden Sie unter http://www.mastercardintl.com/docs/MasterInsights_Europe_2005_Europes _Borderless_Economy.pdf

Handy am Steuer: Im Ausland ein teures Vergnügen

In diesem Jahr werden wieder pünktlich zum Ferienbeginn Millionen Menschen ihren Weg ins Ausland antreten, um den verdienten Urlaub zu genießen. Immer häufiger mit dabei: Das Handy als unverzichtbarer Begleiter. Doch während das Mobiltelefon am Ohr des Fahrers in Deutschland trotz Punkten in Flensburg immer noch als Kavaliersdelikt gilt, sieht es in anderen Ländern Europas ganz anders aus: Hier drohen teilweise erhebliche Strafen, die ein großes Loch in die Reisekasse reißen können. Darauf weist das Mobilfunk-Wissens-Magazin inside-handy.de hin.
Grundsätzlich gilt: Mit dem Handy am Ohr ein Auto zu bewegen ist in fast allen europäischen Ländern verboten. Doch fallen die Gebühren von Land zu Land sehr unterschiedlich aus. Wer in Spanien im Auto telefoniert, ist schnell über 80 Euro los und in Italien fangen die Bußgelder sogar erst bei 71 Euro an. Spitzenreiter der Statistik sind die Niederlande, wo pauschal 140 Euro fällig werden. „Genaue Zahlen zu nennen, ist schwierig, liegt doch bei der Polizei oft ein erheblicher Ermessensspielraum“, so Jan Freynick von inside-handy.de. „Eines steht jedoch fest: Das sind die teuersten Gesprächsminuten, die man im Ausland ansammeln kann“.

Ausnahme bei den Handy-Verboten sind übrigens Großbritannien und Schweden: Hier kann man noch zum Handy greifen, vorausgesetzt, man fährt weiterhin problemlos. Wer sich nämlich auffällig verhält, wird hier empfindlich zur Kasse gebeten: Bis zu 3000 Euro sind in London fällig, wenn man mit Handy am Ohr in einen Unfall verwickelt wird.

Doch auch Freisprechanlagen sind nicht überall die Lösung: In Portugal geht man davon aus, dass ein Telefonat am Steuer den Fahrer generell vom Straßenverkehr ablenkt. Das Telefonieren ist dort auch nicht mit Freisprecheinrichtung erlaubt. Andere Länder sind liberaler: Italien erlaubt sogar die Verwendung von Headsets beim mobilen Gespräch.

Wer im Ausland auf Nummer sicher gehen will, der sollte Ruhe walten lassen. Anstatt sein Handy beim Fahren zu verwenden, sollte man lieber anhalten und zurückrufen. Die Gebühren liegen im Regelfall nicht höher als bei einem Anruf im Ausland. Schließlich zahlt man als Angerufener im Ausland auch bei eingehenden Anrufen. Zu guter letzt: Sie sind schließlich im Urlaub. Und gerade da sollte man sich nicht hetzen lassen.

inside-handy.de ist ein Mobilfunk-Onlinemagazin und verfügt über eine der umfangreichsten Handydatenbanken im deutschsprachigen Internet (mehr als 220 Features, bei über 600 Geräten). Ziel ist es, die komplexen Inhalte des Mobilfunks verständlich, einfach und aktuell darzustellen.

Hände weg von gefälschten Markenartikeln!

Der ADAC warnt Italien-Urlauber dringend vor dem Kauf gefälschter Markenartikel. Nach einem vor kurzem in Kraft getretenen Gesetz können Touristen in Italien mit einer Geldbuße von bis zu 10 000 Euro bestraft werden, wenn sie nachgemachte Markenware erwerben. Wie hoch die Strafe im Einzelfall ausfällt, liegt im Ermessen der Behörden.
Das Gesetz gilt generell für den Verkauf und Erwerb von kopierten Markenartikeln, also nicht nur für den Kauf bei „fliegenden Händlern“ an den Stränden. Ob es sich um Fälschungen handelt, lässt sich meist anhand des im Vergleich zum Original niedrigen Preises erkennen. Erst vor kurzem war eine dänische Touristin zu einer Geldbuße von 10 000 Euro verurteilt worden, weil sie eine gefälschte Designer-Sonnenbrille gekauft hatte.

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Urlaubsspaß: im Ausland oft teurer

Urlaubsspaß: im Ausland oft teurer In den neuen EU-Ländern lässt sich günstig Urlaub machen. In Tschechien zum Beispiel ist der Euro in diesem Sommer etwa 26 Prozent mehr wert als hierzulande, in Polen sind es etwa 17 Prozent Kaufkraftvorteil. Das heißt: Für einen Euro erhält der Reisende dort Waren und Dienstleistungen, für die er in Deutschland etwa 1,26 bzw. 1,17 Euro bezahlen müsste.
In den alten EU-Ländern ist der Urlaub dagegen oft teurer als daheim. Das gilt unter anderem für die bei den Deutschen beliebten Ferienziele Österreich, Italien und Frankreich. Besonders tief in die Tasche greifen müssen Urlauber in Dänemark, Großbritannien und der Schweiz, wo die Kaufkraft des Euro etwa ein Fünftel niedriger als in Deutschland ist. Aufgrund des jüngst gestiegenen Dollarkurses ist auch eine Reise in die USA wieder etwas teurer geworden.

Einen Währungsrechner mit tagesaktuellen Wechselkursen für 164 Währungen sowie weitere Informationen rund um das Thema Geld & Urlaub bietet der Bankenverband in seinem neuen Reise-Special unter http://www.bankenverband.de/reisekasse an. Neben den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten im Ausland können auch Hinweise zu Sicherheit und Kosten online abgefragt werden.