aid infodienst

Der aid infodienst präsentiert sich seit dem 1. März
unter www.aid.de mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt.

Der Relaunch bringt drei wesentliche Neuerungen: Eine Umstellung auf
das sogenannte responsive Design, eine völlig neue inhaltliche
Struktur, die sich viel stärker am Nutzerverhalten orientiert und ein
ganz neuer BLOG. Alle Informationen vom Acker bis zum Teller sind
jetzt wesentlich frischer und moderner dargestellt. Die klare
Struktur, eine Vielzahl großformatiger Fotos und die Farbgebung
unterstützen dabei den informativen Charakter der Seite.

Die 2002 vom aid ins Leben gerufene Seite www.was-wir-essen.de mit
den Verbraucherforen weicht einem BLOG. „Lebensmittel entdecken“,
„mit Freude gärtnern“ oder „lecker mit der Familie essen“: Zu
diesen Themen bloggen drei junge Frauen für den aid infodienst.
Authentisch und kritisch gehen sie dabei mit den Themen und auch den
Empfehlungen des aid um und testen so deren Alltagstauglichkeit. Aus
den Erfahrungen entstehen Tipps, Rezepte und hoffentlich viel
Kommunikation, denn Leserkommentare sind ausdrücklich erwünscht.

Ganz neu ist das Themenportal „Essbarer Garten“. Hier finden Sie
u. a. Pflanzensteckbriefe, Anbautabellen und viele Informationen zu
Pflanzenschutz, Pflanzenpflege und Urban Gardening.

Durch das „responsive Design“ passt sich die Seite an jedes
Endgerät – Computer, Tablet oder Smartphone – optimal an. Zudem
gibt es nun eine noch engere Verknüpfung mit sozialen Medien wie
Twitter oder Facebook.

Schauen Sie einfach vorbei: www.aid.de

TEST: Fernbus

Was in vielen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist, steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die Rede ist von Reisen per Fernbus. Erst seit 2013 dürfen Fernbusse Fahrgäste auch innerhalb Deutschlands befördern. Inzwischen machen einige Anbieter der Deutschen Bahn Konkurrenz. Doch wie gut sind die Fahrzeuge ausgestattet? Welcher Service wird den Fahrgästen geboten? Und lohnt ein Preisvergleich zwischen den Linien? Antworten liefert das Deutsche Institut für Service-Qualität, das im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv acht Fernbus-Anbieter getestet hat.

Im Durchschnitt zeigten die acht analysierten Anbieter eine gute Serviceleistung. Ein Unternehmen erzielte das Qualitätsurteil „sehr gut“, sechs erreichten ein „gut“, bei einem weiteren war das Ergebnis befriedigend. Erfreulich: Die Busse selbst boten fast immer eine gute Ausstattung und einen hohen Komfort. Bequeme Sitze und Bordtoiletten gehörten zum Standard; auch ein kostenloser Internetzugang via WLAN, Stromanschluss sowie ein Snack- und Getränkeangebot waren in den meisten Bussen verfügbar. Außerdem zeigten sich die Fernbusse hinsichtlich der Pünktlichkeit konkurrenzfähig: Nur in Ausnahmefällen – im Test auf zwei von 24 Fahrten – trafen die Fahrgäste mehr als 15 Minuten verspätet am Ziel ein.

Verbesserungspotenzial besteht bei den Fernbuslinien dennoch. So deckte der Test auf, dass Fahrten für mobilitätseingeschränkte Personen nur selten problemlos möglich waren. „Große Höhenunterschiede beim Einstieg oder schwer zugängliche Toiletten stellten eine Herausforderung dar – für gehandicapte Menschen, aber auch für Senioren“, legt Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, den Finger in die Wunde.

Erstaunlich hoch waren die Preisunterschiede. So lag der errechnete Kilometerpreis auf einer der untersuchten Strecken beim günstigsten Anbieter bei knapp vier Cent, beim teuersten Anbieter mussten über 26 Cent bezahlt werden. „Eine mögliche Ersparnis von 85 Prozent ist schon gewaltig. Leider hat der Kunde nicht immer die freie Buslinienwahl, da die Streckennetze sehr unterschiedlich sind“, so Marktforschungsexperte Hamer.

Testsieger der Studie „Fernbus-Anbieter 2014“ wurde ADAC Postbus (Service: „sehr gut“). Das Unternehmen überzeugte mit hervorragend ausgestatteten Bussen, einem informativen Internetauftritt und günstigen Preisen. Die gute Servicehotline sowie die schnelle Beantwortung der E-Mail-Anfragen rundeten den positiven Gesamteindruck ab. MFB Mein-Fernbus platzierte sich auf Rang zwei. Ausschlaggebend waren das beste Resultat in der Preisanalyse sowie das gute Serviceergebnis, zu dem ebenfalls die sehr gute Busausstattung beitrug. Auf der Mittelstrecke bot das Unternehmen mit knapp fünf Cent den günstigsten Kilometerpreis und überzeugte preislich auch auf den anderen Teststrecken. Berlin Linien Bus belegte den dritten Rang. Gründe für das Serviceergebnis (Qualitätsurteil: „gut“) waren insbesondere die im Vergleich beste telefonische Kontaktqualität mit relativ kurzen Wartezeiten und kompetenter Beratung sowie der gute Internetauftritt.

Online Biosupermärkte im Test

Getestet.de, das Portal für branchenübergreifende Tests im Internet, hat sechs führende Onlinesupermärkte für Bioprodukte unter die Lupe genommen. Der Test ergab mit vier „guten“ und zwei „befriedigenden“ Gesamturteilen, dass Verbraucher bei allen Händlern problemlos haltbare Bio-Lebensmittel online bestellen können. Bei Frischeprodukten war die Verpackung allerdings nur beim Testsieger bringmirbio.de optimal. Ein Anbieter lieferte sogar verschimmelte Ware. Das Sortiment überzeugte bei allen und deckte die bekanntesten Biomarken wie Bioland, Demeter und Co. ab. Einige Anbieter sollten allerdings mehr Informationen zu Biosiegeln zur Verfügung stellen. Zudem konnten nur zwei der Biosupermärkte den Standards eines modernen Onlineshops wirklich gerecht werden. Dies macht sich beispielsweise bei den Zahlungsmethoden, der Produktsuche oder dem Design bemerkbar.

Nicht jeder Freund von Bioprodukten wohnt direkt um die Ecke eines geeigneten Bioladens. Wie gut, dass es inzwischen deutschlandweit möglich ist, biozertifizierte Waren über das Internet vom heimischen Computer aus zu ordern. Doch welcher Biosupermarkt ist der Beste? Das hat www.getestet.de im aktuellen Anbietervergleich herausgefunden

Das insgesamt beste Angebot fanden die Tester beim Onlineshop bringmirbio.de mit der Note 1,7 („gut“). Der Shop schnitt in den Kategorien Internetauftritt, Preis-Leistung sowie Service durchgängig am besten ab. Auf Platz 2 schaffte es natur.com (2,1) mit einem breiten Angebot und vielen Informationen rund ums Thema Bio. Die weiteren Platzierungen: 3. amorebio.de (2,4), 4. biomarkt-karo.de (2,5), 5. e-biomarkt.de (2,6), 6. wir-sind-bio.tradoria.de (2,6).

Fazit: Bioprodukte lassen sich problemlos im Internet bestellen. In Sachen Produktqualität, Verpackung und Versandzeit gab es nur in einem Fall Grund zur Beanstandung. Das Shoppingvergnügen wird bei vier von sechs getesteten Shops allerdings durch einen unmodernen Internetauftritt getrübt. Während das Sortiment an länger haltbaren Produkten bei allen Shops ausreichend ist, haben nur zwei Shops Fleisch und frischen Fisch im Sortiment. Sparfüchse finden bei biomarkt-karo.de im Durchschnitt die günstigsten Waren. Generell wünschenswert wäre, dass alle Biosupermärkte genauer erklären, was hinter dem Biosiegel steckt und warum der Kunde unter Umständen für Bioprodukte etwas tiefer in die Tasche greifen muss.

Ausführliche Informationen zum Test hier: http://www.getestet.de/bio-lebensmittel-shops-vergleich/

Online-Supermärkte im Test

Augen auf beim Lebensmittelkauf

· Amazon.de schlechte Wahl beim Kauf von Lebensmitteln
· Letztplatzierter fällt bei Lieferung von Frischwaren klar durch
· Markennamen kein Garant für große Auswahl
Wer kennt das Problem nicht? Nach einer langen Arbeitswoche steht am Samstag der allwöchentliche Großeinkauf an. Dabei möchte man sein Wochenende nicht damit verbringen, stundenlang durch enge Gänge zu hetzen, an der Kasse Schlange zu stehen und die schweren Tüten in den dritten Stock zu tragen. Eine Lösung bietet das Internet in Form von Online-Supermärkten. Doch wer im Internet bestellt, kann erst nach der Lieferung feststellen, ob er gute Qualität gekauft hat.

Getestet.de (www.getestet.de) – das unabhängige Bewertungsportal für branchenübergreifende Vergleichstests – hat dies zum Anlass genommen, fünf bundesweit liefernde Online-Supermärkte zu testen.

Anfang Juli kündigte der Onlineriese Amazon (www.amazon.de) an, ins Online-Supermarkt-Geschäft einzusteigen. Wer allerdings auf eine Revolution gehofft hat, wird stark enttäuscht. Amazon hat kein eigenes Sortiment, der Kunde bestellt die Produkte nach dem Markthallenprinzip bei verschiedenen Anbietern. Da bei mehreren Lieferungen jeweils Versandkosten bezahlt werden müssen, entsteht eine wahre Kostenfalle. Amazon kann demnach nicht als klassischer Online-Supermarkt betrachtet werden und wird daher beim aktuellen Vergleich von Getestet.de nicht berücksichtigt.

Aber auch bei den getesteten Online-Supermärkten sollte der Kunde stets die Augen offen halten. Lediglich Food-Shop24 (www.food-shop24.com) überzeugte mit Gesamtangebot, Internetauftritt und Service und erhält die Note „Gut“. Mit großem Abstand und einem „Befriedigend“ folgt Froodies (www.froodies.de), der hauptsächlich auf Grund der niedrigen Preise den zweiten Platz erreichen konnte. Auf dem dritten Rang landete Lebensmittel.de (www.lebensmittel.de), Grund hierfür: die mangelhafte Webseite.

Selbst eine renommierte Marke wie Edeka (www.edeka24.de) konnte im Test nicht überzeugen. Der große Name ist kein Garant für eine große Auswahl: Nur zwei von neun Testprodukten konnten bestellt werden. Frischwaren bietet der Online-Supermarkt gar nicht an und landete aus diesen Gründen nur auf Platz vier.

Den letzten Rang mit der Gesamtnote 3,8 belegt Saftkiste.de (www.saftkiste.de).: Der mit wenig Sorgfalt gepackte Karton des Online-Supermarktes sorgte für eine unangenehme Überraschung. Statt frischem Fleisch und saftiger Weintrauben waren auf Grund der viel zu klein bemessenen und zu warmen Kühlakkus nur verschimmeltes Obst sowie übel riechendes und nicht mehr genießbares Fleisch in der Transportbox zu finden.

Insgesamt ergab der Test, dass alle haltbaren Lebensmittel in einwandfreiem Zustand geliefert werden. Bei frischen Waren heißt es allerdings aufpassen: Lediglich der Testsieger konnte hundertprozentig tadellose Waren liefern. Im Schnitt kostete die Testbestellung von neun Produkten zwar mehr als beim stationären Discounter, dies hängt jedoch hauptsächlich mit dem Porto und den Kühlkosten zusammen. Bei einem größeren Einkauf relativieren sich diese Kosten und bei einigen Anbietern entfallen sie sogar komplett. Außerdem müssen Verbraucher bei der Online-Bestellung den Weg zum Supermarkt nicht gehen und keine schwerer Einkaufstaschen tragen.

Freilichtmuseum am Kiekeberg

Bunter, heller und informativer – Das Freilichtmuseum am Kiekeberg präsentiert sich mit neuer Website im Internet

Seit Montag, dem 1. Dezember hat das Freilichtmuseum am Kiekeberg einen neuen Internetauftritt. Wie gewohnt ist das Museum im Süden Hamburgs im Internet unter www.kiekeberg-museum.de zu erreichen, doch nun im komplett neu gestalteten Gewand.

Besucher können den Kiekeberg jetzt auch virtuell erleben: 360°-Panoramen vermitteln einen Eindruck vom Historischen Tanzsaal, der Ausstellung Petticoat und Frontlader oder dem Außengelände. Ein Geländeplan gibt erste Orientierung und stellt Informationen zu den unterschiedlichen historischen Gebäuden und den Gärten bereit.
Natürlich ist mit der neuen Website auch das umfangreiche Veranstaltungsprogramm 2009 im Internet verfügbar. Zahlreiche neue und bekannte Aktionstage, viele Kurse und spezielle Angebote für Schulklassen oder Gruppen – das Freilichtmuseum bietet für jede Zielgruppe spannende und lehrreiche Veranstaltungen an. Der neue Online-Auftritt ist in erster Linie auf die zielgenaue Vermittlung von Informationen für die Besucher des Museums ausgerichtet.
Servicemenüs präsentieren alle relevanten Informationen, Infoboxen berichten über Aktuelles aus dem Museumsleben und wecken Neugier, die Seite zu erforschen.

Ganz neu ist der Online-Auftritt des Museumsladens, einer der besten Einkaufsadressen Norddeutschlands. Bequem und komfortabel können hier die Bücher der Schriftenreihe des Freilichtmuseums und die Produkte der Museumsbrennerei von zu Hause aus online bestellt werden und werden, ab 50 Euro Bestellwert, sogar kostenlos zugestellt.

Alle, die mehr über die Geschichte, die Forschungsarbeit und die Hintergründe der Museumsarbeit erfahren möchten, werden auf der neuen Website ebenfalls fündig.

Die neue Website wurde von der Werbeagentur Tangram aus Buchholz konzipiert und entwickelt.

Kinder unter 16 Jahren und Mitglieder des Fördervereins des Freilichtmuseums am Kiekeberg e.V. haben freien Eintritt. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 7 Euro.

Creativküche entwirft Internetauftritt für Mein-Urlaubsfotobuch.de

Creativküche entwirft Internetauftritt für Mein-Urlaubsfotobuch.de

Der neuste kulinarische Hochgenuss der Creativküche steht ganz im Zeichen der digitalen Fotobuch-Erstellung:

Am 12.11.08 fiel der Startschuss für den Internetauftritt des „frisch gebackenen“ Fotobuch-Anbieters Mein-Urlaubsfotobuch.de , der eine reichhaltige Produktpalette aus Fotobüchern, Fotokalendern und Postern anbietet.

Gerade das besonders beliebte Thema „Urlaub“ weckte das Interesse des Design-Büros, ein ausgefallenes Creativmenü für den Fotobuch-Anbieter zu kreieren. Vom Corporate-Design, über die Seitenkonzeption bis hin zur Umsetzung des Internetauftritts erstellte die Creativküche einen gelungenen Festschmaus, der sich sehen lassen kann!

Lust auf Meer bekommen? – Dann schauen sie mal hier:
www.Mein-Urlaubsfotobuch.de

Neuer Figur-Trinkberater im Internet

Das Forum Trinkwasser präsentiert sich mit neuem Internetauftritt unter forum-trinkwasser.de

Das Forum Trinkwasser e. V. bietet einen neuen, unentgeltlichen Onlineservice – den Figur-Trinkberater. Er wurde von Ernährungswissenschaftlern konzipiert und unterstützt Abnehmwillige mit individuellen Trinkempfehlungen und Tipps.

Der Figur-Trinkberater gehört zu den Angeboten des neuen Internetauftritts des Forum Trinkwasser unter www.forum-trinkwasser.de . In frischer Optik und mit überarbeiteter Struktur stillt dieser den Wissensdurst hinsichtlich des Lebensmittels Trinkwasser.

Figur-Trinkberater: Trinkempfehlungen zum Abnehmen
Wie oft und wann sollte man am besten zum Wasserglas greifen, um das Abnehmen wirkungsvoll zu unterstützen? Über www.forum-trinkwasser.de oder direkt über www.trinkberater.de ist der Figur-Trinkberater zu finden, der für jedermann eine individuelle Trinkempfehlung zum Abnehmen bereithält: Einfach „Figur-Trinkberater“ anklicken, den Fragebogen ausfüllen, absenden, und bereits einen Tag später kommt die Antwort per E-Mail. Darin enthalten ist ein ausführlicher Beratungsbrief mit persönlicher Trinkempfehlung sowie Trinktipps von Ernährungswissenschaftlern. Für die praktische Umsetzung der Ratschläge gibt es den Trink-Wecker. Per E-Mail erinnert dieser täglich, wöchentlich oder monatlich ans Trinken.

Ist hartes Leitungswasser ungesund?
Diese und weitere Fragen rund ums Trinkwasser beantwortet der neue Internetauftritt des Forum Trinkwasser e. V. kompetent und präzise. Schnelle Orientierung bietet eine anwenderfreundliche Benutzerführung: Der gesundheitsinteressierte Verbraucher wird in den Rubriken „abnehmen & wohlfühlen“ und „gesund & fit“ fündig, während sich die Rubrik „unterrichten & beraten“ an alle richtet, die sich mit Forschung, Lehre und Beratung befassen. Journalisten steht ein umfangreiches Archiv mit Pressetexten, Bildern und Grafiken zur Verfügung. Ein Umfrage-Tool informiert über den Wissensstand und die Meinungen der Besucher zum Lebensmittel Trinkwasser. Es ist geplant, die Internetseiten des Forum Trinkwasser stetig um aktuelle Studienergebnisse zu erweitern und um interessante Fakten zu ergänzen.

DZT: "Bester touristischer Internetauftritt des Jahres"

DZT-Website von finnischen Reisejournalisten ausgezeichnet

Kriterien für Auszeichnung unter anderem das hervorragende
zielgruppenspezifische Informationsangebot – Website Teil des
umfassenden Online-Marketings der DZT

Die Gilde der finnischen
Reisejournalisten hat den neuen Internetauftritt der Deutschen Zentrale
für Tourismus (DZT) – www.saksa.travel – zum „Besten touristischen
Internetauftritt des Jahres“ gekürt. Die prestigeträchtige
Auszeichnung wurde anlässlich der diesjährigen MATKA, der größten
Reisemesse Nordeuropas, in Helsinki übergeben. Stellvertretend für das
gesamte Team nahm Marjaana Saurila vom DZT-Regionalmanagement
Nord-Ost-Europa den Preis entgegen.

Besonders gelobt wurden die Kundenorientierung der Website, ihre
einfache, klare Strukturierung, die zahlreichen länderspezifischen
Unterseiten mit gezielten Informationen sowie die gute sprachliche
Gestaltung der finnischen Seiten. Positiv hob die Gilde auch die
Barrierefreiheit hervor – ebenfalls ein wichtiges Entscheidungskriterium
für den Preisträger. „Wir freuen uns sehr über diese jüngste
Auszeichnung, die einmal mehr den Erfolg unseres Online-Marketings
bestätigt. Mittlerweile nutzen pro Jahr mehr als 30 Millionen User
unser Webangebot, um sich über Deutschland, die landestypischen
Besonderheiten und touristischen Offerten zu informieren“, freut sich
Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT.

Insgesamt hält die DZT für User im Ausland 35 Websites in 22 Sprachen
bereit. 30 davon sind in erster Linie an Endverbraucher gerichtet,
weitere adressieren explizit Presse und Reiseindustrie. Entsprechend der
hohen Bedeutung des Internets bei der Reisevorbereitung und -planung
investiert die Marketingorganisation konsequent in die Qualität des
Onlineangebotes sowie in die Suchmaschinenoptimierung.