Belgrad wirbt im neuem Web-Outfit

Internetauftritt in Deutsch und Englisch in Arbeit

Die Touristik-Organisation Belgrad hat ihren Internetauftritt überarbeitet und ist nun im World Wide Web unter www.belgradetourism.org.yu zu finden. Ab sofort stellt sich die serbische Hauptstadt nicht nur moderner, sondern auch übersichtlicher dar. Über eine Navigationsleiste mit den wichtigsten Oberbegriffen finden User schnell die gewünschten Informationen – und so einen schnellen Einblick in die lebendige Balkan-Metropole.
Und das Beste: Im Gegensatz zum bisherigen Auftritt www.tob.co.org wird die Seite zukünftig dreisprachig angeboten: Auf Serbisch und Englisch wie bisher, aber dann auch Deutsch.

Direkt auf der Startseite wartet die übersichtliche Navigationsleiste auf Belgrad-Interessierte, aufgeteilt in neun Kategorien: „Belgrad aktuell und allgemein“, „Anreise“, „Unterkunft“, „Kulinarisches“, „Schauen Sie sich um“ und „Freizeittipps“ – dazu „Kontakt“, „Presse“ und „Multimedia“. In den folgenden Untermenüs sind alle Informationen schnell zu finden – ob Hotelsuche oder Taxikosten, Eventkalender oder Restaurantverzeichnis, Klima oder digitaler Reiseführer, hier hat alles seinen Platz gefunden. Daneben findet der User die aktuellsten Ausstellungen oder Veranstaltungen in der Balkan-Metropole auf der Startseite präsentiert.

Einen Sonderplatz hat das Wetter bekommen: Direkt auf der Startseite wird es tagesaktuell angezeigt. Zusätzlich kann der Nutzer über einen Direktbutton eine Vorhersageseite für die serbische Hauptstadt aufrufen – und sich so schon vor dem Trip über das wahrscheinliche Wetter informieren und die passende Kleidung einpacken. Ebenso einen Extra-Klick bekommen hat die Kategorie „Kongresse“, wo neben einem kleinen Infotext über das MICE-Angebot in Belgrad direkt zum serbischen Convention Bureau sowie auf einen Meetings- und Convention-Planer verwiesen wird.

Für den neuen Außenauftritt der Balkan-Metropole wurden 450 Webpages neu gestaltet, dazu über 600 Fotos eingestellt – 140 davon allein in der Fotogalerie, wo auch Audio- und Videoclips bereitstehen und Logos zum Downloaden. 100 Seiten wurden ausschließlich den Übernachtungstipps gewidmet.
Hilfreich: in Zusammenarbeit mit PlanPlus kann ein elektronischer Stadtplan aufgerufen werden, der besonderes Augenmerk auf die touristischen Highlights der Stadt richtet.
Der neue Internetauftritt der Belgrader Touristischen Organisation ist derzeit nur auf Serbisch verfügbar. Bei Anwahl der englische Version wird man noch auf die alte Homepage geleitet, doch befinden sich die neuen englischen und erstmals deutschen Seiten schon in Vorbereitung – und sollen in Kürze online gehen.

22. Auflage des Belgrader Jazz Festivals

In diesem Herbst kommen Musikfans in Belgrad mal wieder voll auf ihre Kosten: Auf dem 22. Belgrader Jazz Festival treten nationale und internationale Musiker auf, um die serbische Hauptstadt so richtig ins swingen zu bringen. Damit kann die Balkan-Metropole mit einem weiteren kulturellen Highlight aufwarten, das nicht nur einheimische sondern auch ausländische Besucher begeistern wird. Neben den musikalischen Hauptevents wird das Programm von Jam Sessions, Fotoausstellungen, Filmvorführungen und Jazz-Workshops begleitet. Das Festival findet vom 24. bis 29. Oktober 2007 an verschiedenen Standorten in Belgrad statt. Die Eintrittspreise reichen von 800 serbischen Dinar (etwa 10 Euro) für eine Einzelkarte bis zu 3000 serbischen Dinar (etwa 37 Euro) für eine Dauerkarte mit allen Events. Alle Konzerte starten um 20.00 Uhr.

Zu den internationalen Größen an Jazz-Musikern, die in diesem Jahr auf dem Belgrader Jazz Festival auftreten, gehört zweifelsohne Gianluigi Trovesi Ottetto. Der Italiener verbindet klassische Jazz-Musik mit Elementen aus Folklore sowie Klassik und spielt Klarinette und Saxophon. Trovesi wird am Eröffnungsabend auf der Hauptbühne auftreten. Am gleichen Abend – ebenfalls auf der Hauptbühne – wird das besonders in Österreich etablierte Jazzquartett Saxofour auftreten. Unter der Leitung von Wolfgang Puschnig am Altsaxophon, einem der Aushängeschilder der österreichischen Jazz-Szene und Mitbegründer des Vienna Art Orchesters.

Weitere Protagonisten auf dem Belgrader Jazz Festival sind der US-amerikanische Jazzpianist Brad Mehldau, das außergewöhnliche Bobo Swenson Trio aus Schweden – ein reines Piano-Terzett – und das Multitalent Dee Dee Bridgewater aus den Vereinigten Staaten. Daneben treten serbische Musiker wie Marko Djordjevic Sveti auf. Als Schmankerl gibt es am Abschiedsabend ein Überraschungsevent.

So variantenreich wie die Interpreten sind auch die Veranstaltungsorte: Das historische Bauwerk des Kolarac, ein Musikzentrum mitten in der Stadt, ist ebenso Schauplatz wie das Sava Center, ein Kongress- und Veranstaltungszentrum nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt.

Der Internetauftritt ist leider noch nicht up-to-date. Wer aber über die Vorjahre schmökern möchte, wird fündig unter http://www.dob.co.yu/srpski/aktuelnosti.htm.

Iceland Express gewinnt Award für die beste Website

World Low Cost Airline Congress zeichnet Internetangebot der isländischen Low-Cost-Airline aus

Die isländische Billigfluglinie Iceland Express hat mit http://www.icelandexpress.com den Preis für die beste Website aller Low-Cost-Carrier gewonnen. Beim vierten World Low Cost Airline Congress in London konnten sich die Isländer im Finale gegen sechs Mitkonkurrenten durchsetzen. Besonderen Wert legte die Jury, welche aus einem Gremium von Branchenexperten bestand, auf die Eigenschaften Funktionalität und Inhalt. Neben einem erfrischenden Design und hoher Benutzerfreundlichkeit überzeugt der Internetauftritt von Iceland Express vor allem durch seine kreativen Inhalte. So können im eigenen Blog Besucher zum Beispiel erfahren, wie man am besten einen Isländer kennen lernt.

Deutschlands beste Winzer-Websites gewählt

Der Wettbewerb des Deutschen Weininstituts (DWI) um die beste Winzer-Website 2007 ist entschieden. Aus den rund 150 beteiligten Winzerbetrieben und Genossenschaften hat die 17-köpfige Jury aus Fachleuten der Wein-, Werbe-, Internet- und Medienbranche den Internetauftritt www.max-mueller.de des Weinguts Max Müller I aus Volkach in Franken zum Sieger gekürt. Die Plätze zwei und drei belegen das sächsische Weingut Schloss Wackerbarth mit der Homepage www.schloss-wackerbarth.de sowie das „Klostergut Himmeroder Hof“ in Kesten an der Mosel mit der Website www.weinlicht.de

Der Sonderpreise für die Einbindung von interaktiven Web2.0-Elementen gingen an das Weingut Clauer aus Heidelberg ( www.weingutclauer.de ) und das Weingut Jonas ( www.weingut-jonas.com ) aus Eltville. Die Jury hielt die Einbindung dieser Elemente in Form eines Weblogs oder eines Tagebuchs auf ihrer Homepage für besonders gelungen.

Die Besucher der DWI-Homepage www.deutscheweine.de hatten zudem drei Wochen lang die Möglichkeit, aus den zwölf besten Websites des Wettbewerbes ihren Favoriten auszuwählen. Die Homepage www.dasenstein.de der badischen Winzergenossenschaft „Hex vom Dasenstein“ verbuchte mit Abstand den größten Teil der 2600 abgegebenen Stimmen für sich und erhält den Publikumspreis des Wettbewerbs.

DWI-Geschäftsführerin Monika Reule zeigte sich angesichts der guten Beteiligung und großen Resonanz auf den Wettbewerb sehr zufrieden und betonte: „Der Internetauftritt ist die elektronische Visitenkarte eines Weinguts. Das Deutsche Weininstitut möchte mit seinem Homepage-Wettbewerb den Fokus auf vorbildliche Websites lenken, die der Weinwirt¬schaft als Orientierung dienen sollen.“

Beim diesjährigen Winzer-Website-Wettbewerb des DWI fiel die Teilnehmerzahl zwar etwas geringer aus als in den Vorjahren, jedoch bei einem deutlich höherem Durchschnittsniveau. Der Juryvorsitzende Prof. Dr. Helge Klaus Rieder, Fachhochschule Trier, vermutet, dass fast nur noch Weingüter dabei waren, die sich ernsthafte Chancen ausgerechnet haben.

Im Rahmen des Wettbewerbs wurde auch berücksichtigt, inwieweit die Homepages behinderten Menschen einen möglichst barrierefreien Zugang zu den angebotenen Informationen und Bildern bieten. Iris Cornelssen, Internetbeauftragte der Deutschen Behindertenhilfe – Aktion Mensch – und Jurymitglied lobte die Thematisierung dieses wichtigen Aspekts bei der Gestaltung von Webseiten und sah bei vielen Weingütern durchaus positive Ansätze in der technischen Umsetzung.

Das Juryvotum zu den Preisträgern

Im Rahmen des Wettbewerbs wurden drei ganz unterschiedliche Ansätze einer Internetpräsenz ausgezeichnet. „

Der Sieger, Weingut Max Müller I aus Volkach, ist ein Familienweingut, dem es in hervorragender Weise gelungen ist, das Erlebnis eines persönlichen Besuches auf seine Homepage zu übertragen – und dies mit einem sehr ansprechenden Design“, so das Urteil der Jury.

Beim Gewinner des 2. Preises, Schloss Wackerbarth aus Sachsen, lobte sie insbesondere die sehr umfangreiche, informative und schöne Site eines großen Weinguts mit den entsprechenden Möglichkeiten.

Den dritten Preis vergab die Jury an die eher futuristisch anmutende Site für ein junges Publikum, des Klostergutes Himmeroder Hof, das mit gezielt gesetzten Farben, Flächen und Formen als grundlegende Gestaltungsmerkmale, den weininteressierten Internet-Surfer umgehend in die Welt des Klosterguts eintauchen lässt.

Die ausführlichen Bewertungen der Siegerwebsites durch die Jury können demnächst unter www.deutscheweine.de eingesehen werden.

Laudatio für das Weingut Max Müller I:

Utz Graafmann, Herausgeber des Internetportals www.weinplus.de Laudatio für das Weingut Schloss Wackerbarth:

Britta Binzer, Redakteurin ZDF-online

Laudatio für das Klostergut Himmeroder Hof:

Robert Lönarz, Campus-Manager der Fachhochschule Geisenheim

Laudatio für die Winzergenossenschaft Hex vom Dasenstein:

Eckhard Biehl, Vorstand der ICT Solutions AG, Trier,

Laudatio für Weingut Clauer und Weingut Jonas:

Mario Scheuermann, Internetportal www.best-of-wine.com

Berlin Plaza Hotel mit dem „NEG Website Award 2006“ ausgezeichnet

Im Rahmen der Preisverleihung des „NEG
Website Award 2006“ auf dem Mittelstandsforum
der diesjährigen Cebit – der
weltweit größten Messe für Informationstechnik
– wurde das Hotel Berlin Plaza für
seine Unternehmenspräsentation im Internet
mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Der
Internetauftritt des Privat-Hotels am
Kurfürstendammm punktete vor allem mit
dem deutschlandweit ersten Hotel-Blog,
einem Medium, das auf Unternehmens-
Webseiten bisher nur selten anzutreffen
ist. Dort kann sich der Interessierte aktuell
über das Geschehen im Hotel und auch
außerhalb informieren sowie Kommentare
und Meinungen zu den Einträgen abgeben.

Mit seinem Internetauftritt setzte sich das
Berlin Plaza Hotel bundesweit gegen mehr
als 1.000 Bewerber durch und trat die
bundesweite Endausscheidung bereits als
Berliner Landessieger an. Der Preis wird
vom Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie (BMWi) in Zusammenarbeit
mit den Nationalen Zentren für Elektronischen
Geschäftsverkehr ausgelobt.

www.plazahotel.de

Lufthansa ausgezeichnet für Service, Sicherheit und Internetauftritt

Auch in diesem Jahr erhält Lufthansa von den Lesern des Geschäftsreisemagazins Business Traveller Deutschland wieder beste Noten. Fünfmal wählten sie die Fluggesellschaft für das Jahr 2006 auf den ersten Platz und zeichneten sie so mit zahlreichen Business Traveller Awards aus.

Zum ersten Mal wird Lufthansa insgesamt zur „Besten Airline auf Flügen nach Nord- und Südamerika“ gewählt. Den ersten Platz belegt Lufthansa außerdem in der Kategorie „Essen und Trinken an Bord“ auf Flügen nach Nord- und Südamerika. Höchste Kompetenz wird der Fluggesellschaft außerdem in der Kategorie Sicherheit bescheinigt. In den beiden Regionen innerdeutscher und europäischer Flugverkehr sowie Flugverkehr nach Nord- und Südamerika belegt Lufthansa in dieser Kategorie jeweils den ersten Platz. Und auch mit ihrem Internetauftritt www.lufthansa.com konnte die Airline wieder überzeugen und erzielte hier ebenfalls die Spitzenposition.

Die fünf Awards wurden Lufthansa im Arabella Sheraton Grand Hotel in Frankfurt am Main übergeben. Norbert Wölfle, Chef der Lufthansa-Boeing-747-Flotte, nahm die Auszeichnungen entgegen. Die Umfrage des Business Traveller Magazin Deutschland wird jedes Jahr von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut durchgeführt. Die Leser des Magazins bewerten zahlreiche Unternehmen aus verschiedenen Sparten der Touristikbranche.

Was tun bei Sodbrennen und Zwerchfellbruch?

Viele Menschen kennen es aus leidvoller
Erfahrung: Sodbrennen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann
auch auf Dauer zu schweren Entzündungen der Schleimhaut führen.
Ursache des Sodbrennens (medizinisch: Refluxkrankheit) ist häufig ein
Zwerchfellbruch.

Seit vielen Jahren hat sich das Team der Chirurgie
im Gertrudis-Hospital Westerholt auf minimal-invasive Eingriffe bei
diesem Leiden spezialisiert.
Jetzt haben die Mediziner ihr Wissen
gebündelt und in einem eigenen Internetauftritt aufbereitet. Unter
www.sodbrennentherapie.de erfahren Betroffene und Interessierte alles
Wissenswerte über Anatomie, Ursachen, Beschwerden, Untersuchungen
sowie konservative und operative Therapien bei Zwerchfellbruch und
Refluxkrankheit.

Das Besondere dieses Auftritts: Ausführlich
erläutern die Chirurgen die einzelnen Schritte, in denen sie die
Antirefluxoperation durchführen. Flankierend dazu gibt es zu jedem
einzelnen Abschnitt des chirurgischen Eingriffs Operationsbilder, auf
denen auch für den Laien die einzelnen Phasen der Operation
anschaulich und nachvollziehbar werden.

www.sodbrennentherapie.de

Deutschlands Beste Praxis-Website

Der neu eingeführte „Patientenscore“ zeigt an, welchen Nutzen
eine Arzt- oder Klinik-Homepage den Patienten bringt

Die Teilnehmerzahlen der von Novartis Pharma initiierten
Wettbewerbe überschritten erneut die Vorjahresmarke. Waren es im
Vorjahr noch 510 Praxen, so bewarben sich in diesem Jahr insgesamt
606 niedergelassene Ärzte mit ihrem Internetauftritt um den Titel
„Deutschlands Beste Praxis-Website“. Beim erstmals ausgetragenen
Wettbewerb um „Deutschlands Beste Klinik-Website“ meldeten sich auf
Anhieb 129 Kliniken aus ganz Deutschland an. Die Sieger, ermittelt
durch Uni-Experten, Patienten und eine Jury, kommen aus Siegen und
Erlangen.

Der Gewinner beim dritten Wettbewerb um „Deutschlands Beste
Praxis-Website“ ist Dr. Volker Jung, Facharzt für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe, aus Siegen. Dr. Jung bietet auf seiner sehr
informativen Praxis-Website (www.drvjung.de Inhalte an, die optimal
auf das Informationsbedürfnis der Patienten abgestimmt sind. Beim
Patientenscore, dem Wert, der den Nutzen einer Homepage für den
Patienten dokumentiert, erreicht der Internetauftritt im Vergleich
mit allen Teilnehmern den höchsten Wert und liegt mit 74,3 von 100
möglichen Punkten an der Spitze.

Den erstmals in diesem Jahr ausgeschriebenen Titel „Deutschlands
Beste Klinik-Website“ erhält die Klinik und Poliklinik für
Strahlentherapie der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg (www.strahlentherapie-erlangen.de Der
Internetauftritt überzeugt durch eine sehr gute Menüführung,
übersichtlichen Seitenaufbau, ein für Patienten gestaltetes
medizinisches Glossar, sowie durch die allgemein verständliche und
anschauliche Darstellung aller Informationen. Auch diese Website
erhält beim Patientenscore mit 64,5 von 100 Punkten die beste
Wertung.

Top 10 Websites niedergelassener Ärzte:
www.drvjung.de Siegen
www.radiologie-sachsen.de Löbau
www.endokrinologikum.com Hamburg
www.chirurgische-praxis.de Kirchheim/Teck
www.rheuma-spezialisten.de Hamburg
www.urodocs.de/ Speyer
www.hautarzt-schwerin.de Schwerin
www.praxis-dr-kraus.de/ Berching
www.haase-knigge.de Sittensen
www.praxis-wiesbaden.de Wiesbaden – Biebrich

Top 10 Websites Kliniken
www.strahlentherapie-erlangen.de Erlangen < br>
www.orthopaedie-aukamm.de Wiesbaden
www.kgu.de/zrad/Diagnostik/index.htm Frankfurt
www.marienkrankenhaus.org Hamburg
www.chirurgieinfo.com Heidelberg
www.klinikum-bremen-mitte.de Bremen
www.klilu.de Ludwigshafen
www.alphaklinik.de München
www.herzchirurgie.med.uni-erlangen.de/ Erlangen
www.oksb.de Stuttgart

Bewertung durch Uni-Experten, Patienten und Jury

Die Vorauswahl erfolgte durch Mitarbeiter der Abteilung Klinische
Sozialmedizin an der Universität Heidelberg. Dabei wurde für jeden
Teilnehmer ein „Score“ errechnet, aus dem man direkt ablesen konnte,
welchen Nutzen und welche Services die Webseite den Patienten bietet.
Ausschlaggebend für das Gesamtergebnis waren Faktoren, wie objektive
und für Patienten verständliche medizinische Informationen,
Möglichkeiten des Herunterladens von Dokumenten, hilfreiche
Informationen über die organisatorischen Abläufe in der
Praxis/Klinik. Aber auch die Benutzerfreundlichkeit der Website, das
Vorhandensein von barrierefreien Seiten für Menschen mit einer
Behinderung oder das ansprechend gestaltete Design wurden
berücksichtigt.

Für die Ermittlung des Patientenscores wurden alle Seiten nach den
fünf übergeordneten Kategorien „Design“, „Bedienung“, „Inhalt“,
„Technik/Funktion“ und „Rechtslage“ analysiert. Aufgrund der nicht
einheitlichen formalen Anforderungen an medizinische Websites ist
diese Bewertung jedoch rechtlich unverbindlich.

Aus den jeweils fünf besten Seiten wählten Patienten – die Leser
der Medical Tribune Publikumsausgabe – und eine vierköpfige Jury die
Sieger. Die Mitglieder der Jury waren Birgit Schunck, Leiterin
Business Franchises Primary Care und Mature Products bei der Novartis
Pharma GmbH, Dr. Sonja Kempinski, Chefredakteurin Medical Tribune,
Dr. Dr. Frank Elste, Universität Heidelberg und Dr. Manfred
Diensberg, IT-Beauftragter beim Deutschen Hausärzteverband e.V.

Die Ermittlung des Patientenscores

Qualität und Quantität medizinischer Inhalte, sowie deren
medizinische Illustration wurden in der Kategorie „Inhalte“
bewertet. Außerdem wurde darauf geachtet, ob die Seite Hinweise auf
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und Informationen für
Fachkollegen enthielt. Eine hohe Punktzahl für den Inhalt der
Webseite bekamen die Teilnehmer, die ihre Patienten online über
Anfahrtshilfen, Notfallrufnummern und Sprechzeiten informierten.
Außerdem wurde darüber hinaus nach Veranstaltungshinweisen,
Preisangaben und gesonderten Hinweisen für Privatpatienten gefragt.
Die farbliche Gestaltung der Seiten, die Lesbarkeit der Schrift und
die Qualität der Abbildungen trugen zur Bewertung in der Rubrik
„Design“ bei. Dagegen ging es in der Kategorie „Bedienung“ in erster
Linie um Benutzerfreundlichkeit und die Übersichtlichkeit der Seiten.
So wurde hier danach gefragt, ob es einen Zurückbutton, einen
Homebutton oder andere Orientierungshilfen gibt. Im Bereich „Technik
und Funktion“ wurden Seiten besser bewertet, die online
Rezeptformulare oder Videos zur medizinischen Aufklärung
bereitstellten. Pluspunkte gab es ebenfalls für das Vorhandensein von
E-Mail-Formularen, Sprachwahlmöglichkeiten und einer integrierten
Volltextsuche.

Abzüge gab es allgemein, wenn Seiten sehr langsam oder zurzeit
nicht verfügbar waren. Ebenso wurden nicht funktionierende Menüs als
Minuspunkt gewertet.

Partner für Arzt und Patient

Immer mehr Patienten möchten sich vor einem Arzt- oder
Klinik-Besuch genauer über den behandelnden Arzt, die
Serviceleistungen, Öffnungszeiten, den Anfahrtsweg oder medizinische
Details, wie z. B. Therapieschwerpunkte informieren. Ein gut
strukturiertes und an den Bedürfnissen der Patienten orientiertes
Online-Angebot einer Praxis oder einer Klinik fördert den
Arzt-Patienten-Dialog. Genau das möchte Novartis Pharma mit den
beiden Wettbewerben fördern.

Der Wettbewerb um „Deutschlands Beste Praxis-Website“ wurde von
Novartis Pharma bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Medical
Tribune ausgerichtet. Erstmals gab es in diesem Jahr auch die
Kategorie „Deutschlands Beste Klinik-Website“. In beiden Kategorien
erhalten die Gewinner je 2000,- Euro Preisgeld. Die Zweit- bzw.
Drittplatzierten bekommen 1000,- bzw. 500,- Euro, und die Plätze vier
bis zehn werden mit einem Handheld Organizer belohnt. Die Preise
werden gesponsert von Novartis Pharma.

Website Guide kostenlos

Ein Website-Guide für Ärzte mit wichtigen und praktischen Tipps
zur Erstellung einer eigenen Praxis-Homepage steht im Internet zum
Herunterladen zur Verfügung unter: www.novartispharma.de und unter
www.medical-tribune.de

hogast internet Award

www.gmachl.at von ncm.at gewinnt den hogast internet Award 2005

Die Website des Hotel Gasthof Gmachl überzeugt
nicht nur ihre Gäste. Eine Expertenjury der hogast wählte den von
http://www.ncm.at konzipierten Internetauftritt zum Besten seiner
Klasse

Bei einer Festgala in der Salzburger Residenz kürte die hogast,
Österreichs erfolgreichste Einkaufsgenossenschaft für Hotel und
Gastgewerbe, die Gewinner des hogast internet Award 2005.
Ausgezeichnet wurden heimische Websites, die nicht nur durch Optik,
sondern auch durch Nutzen für den Hotelier überzeugen. Eine
Qualifikation, über welche die Website http://www.gmachl.at
zweifelsohne verfügt, wie auch Franz Gmachl bestätigt: „Wir merken
täglich im Hotel, dass die Website neue Gäste und Zielgruppen
anspricht. Seit dem Relaunch unserer Website gemeinsam mit ncm.at
steigen die Anfragen und die Buchungen“, so der Bergheimer Hotelier.

Intensives Webprojekt

Peter Greisberger, der zuständige Projektleiter bei ncm.at: „Der
Relaunch der Gmachl Website hat besonders viel Spaß gemacht. Denn als
einer der Internetpioniere Salzburgs – die Familie Gmachl war bereits
in den 1990er Jahren im Internet vertreten – stellte der Kunde hohe
Ansprüche und Erwartungen an die neue Website. Dass wir diese noch
übertreffen konnten, verdanken wir vielen Faktoren: Gutem,
benutzerfreundlichen Design, konsequentem Suchmaschinenmanagement und
Webmarketing und einem adäquaten Text, der die Besucher und die
Suchmaschinen zu gleichen Teilen bedient.“ Franz Gmachl: „Dieses
Komplettpaket war ein wichtiger Grund, dass wir uns für die Agentur
ncm.at entschieden haben.“ Besonders wichtig sei, betonen Gmachl und
Greisberger unisono, das ständige Monitoring der Internetdaten in dem
Programm www.CheckEffect.at . „Im anonymen Vergleich mit
Mitbewerbern erkennt man, welche Potentiale noch aus der Website zu
holen sind“, so Gmachl.

Stolz und zufrieden über die Auszeichnung gerade dieser Website
zeigt sich auch ncm.at-Inhaber Michael Mrazek: „Wir haben immer
gepredigt: Eine Website muss Design und Funktion vereinen. Die
Gmachl-Website ist dafür ein perfektes Beispiel: Sie spricht an – und
sie bringt dem Hotel täglich geldwerten Nutzen in Form von Buchungen
und Anfragen.“

www.gmachl.at

BVL praesentiert sich in einer Broschuere und stellt neue Homepage vor

Mit neuen Medien fuehrt das Bundesamt fuer Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sein einheitliches Erscheinungsbild ein
Erstmals stellt das im Jahr 2002 gegruendete Bundesamt fuer Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) seine Aufgaben und Ziele umfassend in einer Broschuere dar. Die 72-seitige Publikation wurde heute in Bonn der Oeffentlichkeit vorgestellt. Dabei werden die zahlreichen Fachaufgaben des BVL in den Bereichen Lebensmittel, Futtermittel, Bedarfsgegenstaende, Pflanzenschutzmittel, Tierarzneimittel und Gentechnik gut lesbar und laienverstaendlich dargestellt. Besonders ansprechend wirkt die Broschuere durch die grosszuegige Bebilderung und die Portraits einzelner Mitarbeiter und ihrer Projekte. „Uns war wichtig, das BVL zu praesentieren, wie es ist: Eine lebendige, moderne Managementbehoerde mit engagierten Mitarbeitern“, so BVL-Pressesprecher Jochen Heimberg. Die Publikation richtet sich an Journalisten, Multiplikatoren in Verbaenden und Wirtschaftsunternehmen sowie interessierte Verbraucher.

Zugleich startet das BVL heute seinen neuen Internetauftritt unter der Adresse www.bvl.bund.de in einem komplett neu gestalteten Design. Alle Texte des bisherigen Internetauftritts wurden aktualisiert und ueberarbeitet. Dabei setzt das BVL in weiten Teilen seines Internetauftritts auf eine fuer Jedermann verstaendliche Sprache, ohne dass die notwendigen Fachinformationen auf der Strecke bleiben. Zu zahlreichen Themengebieten wurden Texte ergaenzt, um Verbrauchern Basisinformationen zu vermitteln, die den Einstieg ins Thema erleichtern. Auch die Seitenstruktur wurde grundlegend erneuert. Sie orientiert sich nun daran, wie die Seitennutzer, Verbraucher, Antragsteller und Journalisten, nach Informationen suchen. Der neue Internetauftritt www.bvl.bund.de wird weitgehend behindertengerecht angeboten; Die meisten Texte lassen sich von sehbehinderten Nutzern muehelos vergroessern. Bilder wurden mit einem Text hinterlegt, so dass auch Blinde mit Hilfe so genannter Screenreader ueber Bildmotive informiert werden.

Beide Medien setzen das neue einheitliche Erscheinungsbild des BVL um. Kernelemente des einheitlichen Erscheinungsbildes sind grafisch gestaltete Symbole, die fuer die Arbeitsbereiche des BVL stehen. Mit diesen thematischen Lesezeichen will das BVL die Wiedererkennbarkeit der Behoerde in der Oeffentlichkeit verbessern. Sowohl in der neuen Broschuere wie im Internetauftritt praesentiert sich das BVL in seiner Hausfarbe Blau. Die Farbe Blau steht fuer Seriositaet und Verlaesslichkeit und foerdert die Konzentration. Das Logo des BVL orientiert sich am Styleguide der Bundesregierung. Es besteht aus dem Bundesadler, einer stilisierten Fahne und dem Namenszug. Auch mit der verwendeten Typographie setzt das BVL die Gestaltungsvorgaben der Bundesregierung um.

Hintergrundinformation zum BVL
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist eine Bundesoberbehoerde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums fuer Verbraucherschutz, Ernaehrung und Landwirtschaft. Mit der Zustaendigkeit fuer die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Tierarzneimitteln und gentechnisch veraenderten Organismen traegt das BVL eine große Verantwortung für den gesundheitlichen Verbraucherschutz. Im Bereich der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit übernimmt das BVL Managementaufgaben und koordiniert bei bestimmten Aufgaben die Zusammenarbeit zwischen dem Bund und den Bundeslaendern. Im BVL engagieren sich rund 400 Mitarbeiter fuer sichere Lebensmittel und einen umfassenden Verbraucherschutz.

www.bvl.bund.de