Puten Power: Beim Grillen durchgeboxt

Team der Box-Weltmeisterin Regina Halmich belegte bei der 10. Deutschen Grillmeisterschaft in der Kategorie „Bratwurst mit Beilage“ den vierten Platz
Erst im Boxring, jetzt am Grill: Box-Weltmeisterin Regina Halmich brachte bei der 10. Deutschen Grillmeisterschaft im sächsischen Riesa eine weitere Männerbastion ins Wanken. Die Frauenmannschaft erreichte in der Wertung „Bratwurst mit Beilage“ den vierten Platz mit insgesamt 242 Punkten. Erster wurden die Neubrandenburger Spatzen mit zehn Punkten Vorsprung. In der Gesamtwertung der Amateur-Teams schafften es die sechs Frauen auf Platz zwölf. Teilgenommen haben insgesamt 22 Teams aus ganz Deutschland. Bei sommerlichen Temperaturen eroberte das Team Puten Power im Nu die Herzen der rund 15.000 Zuschauer. Mit dazu beigetragen haben die originelle Teambekleidung und das Mannschaftsmaskottchen Paul – eine überlebensgroße Pute im coolen Sportdress, die für eine Extraportion Spaß bei Jung und Alt sorgte.

Im „Glutofen“ auf dem Freigelände vor der Erdgas-Arena von Riesa wurde Regina Halmich unterstützt von der Berliner Ernährungswissenschaftlerin Stephanie Wetzel und vier Gewinnerinnen einer Verlosung des MDR-Radiosenders „Jump“. Die Frauen servierten der Jury der German Barbecue Association unter anderem Putenwürstchen mit Grillgemüse und als Höhepunkt gegrillte Schnecken aus der Putenoberkeule auf sommerlichen Salatvariationen. „Wer auch beim Grillen auf gesunden und leichten Genuss setzen will, liegt mit Putenfleisch richtig“, so Regina Halmich. Als Leistungssportlerin bevorzugt sie Putenfleisch, weil es wenig Fett und Kalorien enthält, aber gleichzeitig viele Vitamine und Mineralstoffe liefert. Grillen ist zudem eine schonende Art der Zubereitung, weil kein zusätzliches Fett benötigt wird und die wertvollen Nährstoffe weitgehend erhalten bleiben.

Meisterliche Grillrezepte mit Putenfleisch finden sich im Kochstudio auf der Internetseite www.deutsche-puten.de.

Neues Berliner Mitglied bei Small Luxury Hotels of the World

SLH plant bis Ende 2006 die Mitgliedschaft von insgesamt zehn Häusern in Deutschland
Das jüngste und dritte deutsche Mitglied bei der weltweiten Hotelvereinigung Small Luxury Hotels of the World (SLH) hat seinen Sitz in Berlin: Das Hotel Brandenburger Hof ist ein repräsentatives Stadtpalais in exklusiver Nähe zum Kurfürstendamm. Bis Ende des Jahres 2006 plant SLH die Mitgliedschaft von insgesamt zehn Luxushotels in Deutschland. Weltweit umfasst die Vereinigung 330 individuelle Hotels in 57 Ländern (www.slh.com

Das Hotel Brandenburger Hof ist ein klassisches Jahrhundertwendepalais mit einer beispielhaften Verbindung aus Tradition und Moderne. Seine 72 Zimmer und Suiten sind mit historischen Stuckdecken, edlen Design-Klassikern und modernen Annehmlichkeiten wie versenkbare Flatscreens (Suiten) und Wireless-Lan ausgestattet. Durch das Michelin-prämierte Restaurant „Die Quadriga“ mit der weltgrößten Schatzkammer deutscher Weine gewinnt das Fünf-Sterne-Haus sein einzigartiges Profil. Die Werke führender Künstler in den Gästezimmern und öffentlichen Bereichen, darunter Vertreter zeitgenössischer Kunst und des Impressionismus, sind ein weiteres Charakteristikum des Hauses.

„SLH ist die am schnellsten wachsende Marke unabhängiger Luxushotels, und die Mitgliedschaft gewährt uns die Verbindung zu einigen der finanzkräftigsten und anspruchsvollsten Hotelgästen der Welt“, so Daniela Sauter, Eigentümerin des Hotels Brandenburger Hof.

„Die Einbindung und das Engagement des Brandenburger Hof wird Small Luxury Hotels bereichern. Unsere loyalen Gäste dürfen sich darauf freuen, die hohen Standards, die dieses Hotel auszeichnen, kennenzulernen“, sagt Richard Curtis, Vizepräsident Marketing EMEA bei SLH. „Bis Ende des Jahres 2006 strebt SLH die Mitgliedschaft von insgesamt zehn deutschen Luxushotels an“, fügt Curtis an. „Gegenwärtig prüfen wir potentielle Mitglieder in Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München.“

Das Hotel Brandenburger Hof, das von der Vereinigung Relais & Châteaux zu Small Luxury Hotels of the World wechselte, ist neben dem Heidelberger Hotel Die Hirschgasse und Hotel Belle Epoque in Baden-Baden das dritte Mitglied der Small Luxury Hotels in Deutschland. Nur ein Viertel der Hotels, die sich alljährlich um eine Mitgliedschaft bei SLH bewerben, wird aufgenommen. Mitglieder profitieren nicht nur von den globalen Marketing-Instrumenten der Vereinigung, sondern auch von dem hohen Prestigewert, den die SLH-Häuser bei den wohlhabendsten internationalen Freizeit- und Geschäftsreisenden genießen.

Boomender Medizin-Tourismus in Bangkok

Thailands führendes Krankenhaus ist für Europäer gewöhnungsbedürftig. An der Auffahrt nehmen elegant gekleidete Mitarbeiter den Wagen ab, um ihn an einem geeigneten Ort zu parken. Die Lobby des Spitals gleicht eher der eines Luxushotels und so mancher Flur erinnert viel eher an eine Shopping- und Schlemmermeile als eine Klinik. Denn das privat geführte „Bumrungrad Hospital“ in Bangkok will seinen Patienten das Gefühl vermitteln, ein Hotel mit angeschlossener Klinik zu sein. Doch hinter dem gediegenen Ambiente verbirgt sich ein viel gelobtes High-Tech-Spital mit westlich ausgebildeten Ärzten und 60 Dolmetschern. Kein Wunder also, dass hier das Geschäft mit dem Medizin-Tourismus boomt. Zu den renommiertesten Krankenhäusern Asiens zählend, hat es im vergangenen Jahr insgesamt mehr als eine Million Patienten behandelt, von denen rund 40 Prozent aus dem Ausland – 190 verschiedenen Ländern – angereist waren! Denn das 533-Betten-Krankenhaus hat sich voll auf die Bedürfnisse moderner Medizin-Touristen eingestellt. Hier gibt es Herzoperationen, Nierentransplantationen und neue Hüftgelenke, aber auch eine straffere Haut und größere Brüste. Obwohl sie viel Geld sparen könnten, tun sich die deutschen Krankenversicherungen mit der Kostenübernahme noch sehr schwer. Denn mit der Globalisierung wird auch die international wachsende Konkurrenz medizinischer Einrichtungen gefürchtet. (vk)

Obst-Hitparade 2005: Erdbeere ist die Nummer 1

Ob mit Vanilleeis, auf einer leckeren Torte oder ganz frisch vom Strauch: Die Erdbeere ist das beliebteste Sommerobst 2005. Mit 33,8 Prozent liegt die fruchtige Erdbeere bei den Verbrauchern in der Gunst deutlich vor dem Apfel (19,8 Prozent) und der Melone (16,6 Prozent), ergab eine repräsentative Studie des Lebensmittelhändlers EDEKA. Insgesamt wurden 3000 Menschen vom Marktforschungsunternehmen Produkt + Markt befragt