Restaurant FOSH Lab in Palma de Mallorca

Kreativ-Küche trifft Cocktail-Kunst

Im FOSH Lab in Palma tischen der englische Sternekoch Marc Fosh und sein Team abends ein innovatives Neun-Gänge-Menü auf. Die originelle Speisefolge begleiten allerdings nicht nur edle Weine, sondern auch Cocktails, die perfekt auf die Gerichte abgestimmt sind. Damit ist das 2016 eröffnete FOSH Lab – abgeleitet von Labor – das einzige Restaurant auf Mallorca, in dem die Kellner zum Gourmet-Essen so außergewöhnliche Drinks wie zum Beispiel einen Nori Sour oder Spiced Daiquiri servieren.

Den Auftakt eines Dinners etwa bildet ein Carpaccio von roten, mallorquinischen Gambas oder ein Salat aus geräucherten Goldmakrelen – und sorgt zusammen mit einem erfrischenden Nori Sour aus Gin, Nori-Algen, Zitronengras und Ingwer für ein besonderes Geschmackserlebnis. Schließlich weist das blaue Mischgetränk neben asiatischer Schärfe auch subtile Meeresnoten auf, die gut mit allem harmonieren, was aus dem Ozean kommt. Und zu Dessert-Kreationen aus feiner Schokolade passt bestens der Spiced Daiquiri auf Rum-Basis mit Aromen von Zitrusfrüchten, Anis, Nelken, Kardamom, Koriander und Vanille.

„Nicht für jedem Gang ist ein Cocktail die richtige Gesellschaft“, sagt Chefkoch Raúl García. „Doch als Aperitif, zur ersten Vorspeise oder zum Nachtisch ist er perfekt.“ Und weil die mediterran-orientalisch inspirierte Karte im FOSH Lab immer wieder wechselt – Gäste beurteilen als Gourmet-Tester, was bleibt und was geht ­– erfindet Barkeeper Giorgio Rossini Mix-Klassiker ständig neu. Dabei stellt er alle Sirups und Essenzen in aufwändigen Verfahren aus natürlichen Zutaten selber her. Moderne, kreative Molekularküche macht im FOSH Lab eben auch vor den Getränken nicht halt.
Foto (download): Experimentelle Drinks wie den Spiced Daiquiri gibt’s im FOSH Lab in der Altstadt von Palma.

Im Jahr 2005 gründete der englische Starkoch Marc Fosh sein gastronomisches Unternehmen in Palma de Mallorca. Zur FOSH Group gehören heute das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant Marc FOSH, die 2016 neu eröffneten Lokale FOSH Lab und FOSH Kitchen, ein Catering-Service sowie ein Consulting-Angebot für Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

www.marcfosh.com

PRÜßMANN meets HENKEL

Nils Henkel, zwei Sterne Koch und Küchenchef des Gourmetrestaurant Lerbach, trifft auf Sebastian Prüßmann (1 Stern, 17 Punkte Gault Millau) um ein exklusives und innovatives 6-gängiges Gourmetmenü zu kreieren.

Sebastian Prüßmann war zu seiner Zeit im Schlosshotel Lerbach Souschef von Nils Henkel, der seinen Gerichten viel Raum für Natürlichkeit und Regionalität gewährt. Seine raffinierten Kreationen gleichen kleinen Kunstwerken, bei denen der Eigengeschmack der erstklassigen Produkte zu jeder Zeit an erster Stelle steht.

3 Gänge Prüßmann – 3 Gänge Henkel
Preis: € 198 pro Person
Sonntag den 22.09.2013 Beginn 19 Uhr

Inklusive Aperitif, reichhaltiger Häppchenauswahl, 6 Gang Menü, begleitende Weine, Mineralwasser, Kaffee und Digestifauswahl.

www.villa-hammerschmiede.de

Nils Henkel arbeitet mit CHROMA Kochmesser und dem Gewürzschneider ProCuTe, Sebastian Prüßmann mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche

„Ohlig Genusswelt“ verspricht Sektgenuss für alle Sinne

Der Clou: QR-Code weist den Weg
Pünktlich zur ProWein 2011 präsentiert die Rüdesheimer Sektkellerei Ohlig mit der neuen „Ohlig Genusswelt“ ein ebenso innovatives wie genussvolles Vermarktungs-Konzept. Unter dem Motto „Sektkultur in einer neuen Dimension“ hat das Traditionshaus auf www.ohlig-genusswelt.de ausgesuchte Sektspezialitäten, interessante Hintergrundinformationen und Rezepte, die perfekt auf die jeweiligen Sekte abgestimmt sind, zusammengestellt. Auch das Ohr darf sich freuen. Zur Einstimmung auf genussreiche Momente gibt’s zu jedem Sekt die passende Musik.

Der ganz besondere Clou ist der QR-Code auf dem Rückenetikett der Ohlig-Produkte. Mit der Handy-Kamera gescannt, ruft der QR-Code automatisch die passende Internetseite zur entsprechenden Sektspezialität auf. Alles was man braucht, um die quadratischen, schwarz-weißen QR-Codes zu lesen, ist ein internetfähiges Handy mit Kamera und die kostenlos erhältliche Software zur Entschlüsselung des QR-Codes, auch QR-Reader genannt.

„Mit diesem neuen Konzept bieten wir unseren Handelspartnern eine innovative Idee für ein ganz besonderes Kauferlebnis am POS und sorgen gleichzeitig bei allen Sektfreunden für ein völlig neues Genusserlebnis.“, so Markus Jost, Geschäftsführer der Ohlig Sektkellerei. In der Rüdesheimer Sektkellerei ist man davon überzeugt, dass das kreative Konzept der „Ohlig Genusswelt“ auch neue, jüngere Zielgruppen für Sekt begeistert wird.

Die hinterlegten Rezepte stammen von Top-Partnern wie zum Beispiel von Shooting Star Josef Laufer, Hotel und Weinhaus „zum Krug“, Hattenheim im Rheingau. Damit garantieren wir Genuss auf höchstem Niveau. Eine perfekte Ergänzung zu unserem Gesamt-Konzept, das sich zwischen Tradition und Innovation bewegt“ resümiert Markus Jost.
Fachbesucher erfahren mehr auf der ProWein am Ohlig Stand D 100, Halle 4. Markus Jost und sein Team freuen sich auf alle Sektfreunde.

Mit dem Anspruch, Sekte von hoher Qualität zu produzieren, gründete Anton Ohlig 1919 die „Rheingauer Schaumweinkellerei Ohlig & Co“ in Rüdesheim am Rhein. Seither werden in Familien-Tradition Spitzensekte produziert nach dem Motto: „Es ist nicht alles Sekt was perlt, aber unter Sekt gibt es Perlen.“ Der Tradition verschreiben sich die Nachkommen bis heute und stellen bereits in der vierten Generation mit Erfahrung und handwerklichem Können Sekte von höchster Qualität her.

Österreichs jüngster Haubenkoch: Benny Parth

Österreichs jüngster Haubenkoch tischt in Ischgl auf

Weltoffen, frech und nicht alltäglich, garniert mit einer kräftigen Brise Fantasie, so lässt sich das Erfolgsrezept von Österreichs jüngstem Haubenkoch Benny Parth aus Ischgl kurz und bündig auf den Punkt bringen. Der 22jährige Shootingstar übersetzt in der Stüva im Hotel Yscla die Philosophie des Tiroler Wintersportmekkas in ein modernes und innovatives Gourmetkonzept und ergänzt die internationalen Qualitätsansprüche der Region im kulinarischen Sinne um eine höchst bemerkenswerte Facette.

Das ehemalige Tiroler Bergdorf Yscla genießt heute längst internationales Renommee und zählt mittlerweile zu den beliebtesten Skidestinationen im Alpenraum. Seinen Gästen präsentiert sich Ischgl mit einem sowohl urbanen, stylischen als auch charmanten wie traditionellen Selbstverständnis. Benny Parth, gebürtiger Ischgler und derzeitig jüngster Haubenkoch Österreichs (1 Haube Gault Millau, 3 Sterne à la carte, 2 Bestecke Schlemmeratlas), verfolgt in der Küche des Yscla exakt dieses Mission Statement und wird mit seinen Gerichten und Kreationen dem Selbstverständnis auf höchstem Niveau gerecht. Das hoteleigene Gourmetrestaurant Stüva gilt folgerichtig als kulinarisches Aushängeschild der Tiroler Wintersporthochburg.
Relax if you can… „Kein Tag ist wie der andere“

Ähnlich dem Urlaubsversprechen Ischgls an seine Gäste, sind auch die Menükompositionen des jungen Paznauners alles andere als alltäglich, sein Stil neu, leicht und kreativ. Verarbeitet werden ausschließlich hochwertige Zutaten und das, aus der ganzen Welt. Nicht mehr als drei Geschmackskomponenten führt der Gourmetkünstler puristisch und reduziert zu einem Gericht zusammen. Dennoch, bei aller Internationalität und Weltoffenheit, vergisst der Koch-Shootingstar nicht auf seine Wurzeln und kombiniert demzufolge auch gerne das Beste aus dem Meer mit ausgewählten Tiroler Spezialitäten. Der kulinarische Geschmacksbogen spannt sich demnach von der Langostino in Safransauce samt zarten Vanilleton, von Seezunge in Hummersauce bis hin zu Wildhase Royal, Tiroler Kaiserkalb mit Kaffeearoma oder Hirsch mit Kakao, Blutwurst und roter Beete.
Von den Besten inspiriert

Seine Ausbildung genoss Benjamin, der die Liebe zum Kochen mit einer ausgeprägten Leidenschaft für das Snowboarden teilt, bei Heinz Winkler. Er besuchte die Schule des Elsässer Starkochs Marc Haeberlin und absolvierte Lehraufenthalte bei 3Sternekoch Santi Santamaria und Sven Elverfeld. Energie, Kraft und Inspirationen schöpft Benny Parth zum einen aus gelungen kulinarischen Experimenten, zum anderen beim ausgedehnten Snowboarden auf den Ischgler Pisten. Auch das Web 2.0 hat Einzug in die Küche von Benny gehalten. Auf Facebook lässt er Freunde und Fans an seiner Arbeit teilhaben und postet regelmäßig vielerlei Rezepte zum Nachkochen.

Holger Stromberg

Kaum aus Südafrika zurück, bricht Holger Stromberg bereits zu neuen Ufern auf. Der Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft bereichert die Münchner Gastronomie-Landschaft durch ein multifunktionales Genussloft. Das Konzept heißt Kutchiin und ist ein ebenso innovatives wie gewagtes Unternehmen. Der 38jährige Sternekoch plant auf 500 Quadratmetern, in einer alten Anlieferungshalle, ein Café & Tagesbar, Markt, Take-away und SB-Restaurant als Event-Location.

Lesen Sie den gesamten Artikel:
www.gastro.de/news/dfb_koch_holger_stromberg_eroeffnet_gastronomie_betrieb_in_muenchen/3463/

Holger Stromberg arbeitet wie viele Sterneköche mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche – Kochmesser

Die Top Wintersport-Hotels in Europa

Die Top Wintersport-Hotels in Europa

In Zusammenarbeit mit dem Urlaubssuchmaschine TRIVAGO suchte die deutsche Boulevardzeitung „Bild“ die beliebtesten Skihotels des angebrochenen Winters.

Unter den Top-Betrieben befanden sich auch 2 Südtiroler Betriebe, der Grödnerhof aus St. Ulrich und das neue AROSEA Life Balance Hotel im Ultental.

Ermittelt wurden die Top-10 aus über 6.000 Hotelbetrieben, welche auf Trivago aufscheinen. Bewertungsgrundlage war neben den besten Bewertungen auch die Häufigkeit der Aufrufe der entsprechenden Hotels.

Stolz auf seine Top-Platzierung ist vor allem das AROSEA Life Balance Hotel, welches erst seit 2 Jahren in Betrieb ist. Das AROSEA besticht vor allem durch sein innovatives, nachhaltiges und zur Gänze durchdachtes Konzept: „Zurückfinden zum Wesentlichen und neue Lebensenergie tanken“. Damit das möglich wird, haben die Besitzer, die auch als Bauherren fungierten, besonderen Wert auf das Erscheinungsbild des AROSEA gelegt – sowohl Innen als auch Außen. Klare Formen und ein zurückhaltendes Design vermitteln schon auf den ersten Blick Ruhe und eine wohlige Ausstrahlung. Die Devise lautet hier „Weniger ist mehr“. Dem Besitzerehepaar war es ein großes Anliegen, ein Hotelkonzept der anderen Art zu realisieren. Das spiegelt nicht nur die Bauart wider, sondern vor allem auch die verwendeten Materialen. Das AROSEA vereint traditionelle Elemente wie Zirbenholz, Schiefergestein und Schurwolle mit modernem Zeitgeist.

Das Haus ist eine wahre Genuss-Oase für alle Sinne und besticht durch schlichte, unaufdringliche Eleganz in harmonischer Verbindung mit der Natur. Die Gäste erwartet ein rund 3.000 Quadratmeter großer Spa-Bereich mit Alpinen Wellnessanwendungen, ein 700 m² großer Biobadeteich sowie ein Indoor- und Outdoorpool, ein Fitnesscenter und ein Restaurant. Für Incentives und Tagungen steht ein modern ausgestatteter Seminarraum zur Verfügung.

Sich selbst erleben und den eigenen Körper wahrnehmen – das AROSEA Hotelkonzept setzt ganz gezielt auf bewusste und gesunde Bewegung. Im Sommer stehen in der Wanderwelt Ultental/Deutschnonsberg über 700 Kilometer markierte Spazier- und Wanderwege zur Verfügung, aber auch Biker und Fischer kommen hier voll auf ihre Kosten. Im Winter zieht das Skigebiet der Schwemmalm Alt und Jung nach Südtirol. Die neue Kabinenbahn (400 m neben dem Hotel) bringt die Skifahrer von Kuppelwies in acht Minuten direkt ins Skigebiet. Der kostenlose Hotel-Shuttlebus transportiert alle Wintersportfreunde zu ihren Ausgangspunkten, ob zum Schneeschuhwandern, Skitouren gehen oder Rodeln.

Nikos Weinwelten

Nikos Weinwelten sind neu gestaltet und gestartet. Der Relaunch beinhaltet ein innovatives Blog-Konzept: Der bekannte Weinblog wird erstmals mit einem Gourmet-Portal kombiniert. Das ergibt eine Mischung aus aktuellen Infos, online-Magazin und Service-Tipps. Ab dem neuen Jahr folgt eine Kooperation mit dem Berliner Weinführer.

Gastbeiträge von Spitzen-Köchen und Top-Sommeliers machen Nikos-Weinwelten zu einem attraktiven und kreativen Genuss-Portal.

www.nikos-weinwelten.de

The Dominican in Brüssel

Das erste Design Hotels Mitglied in Belgien öffnet seine Türen

Zeitgenössisches Design hinter historischen Mauern. Das Dominican in Brüssel öffnet Ende Oktober 2007 seine Türen. Nur wenige Schritte vom berühmten Brüsseler Opernhaus “La Monnaie“ gelegen, wurde dieses Hotel von der renommierten niederländischen Designfirma FG Stijl, die Gewinner des prestigeträchtigen Prix Villégiature-Paris, in der Kategorie Best Interior Design 2005, konzipiert.

Durch die Konfrontation und Vereinigung unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen, erlebt man im Dominican Stimmungen, von pulsierender Atmosphäre bis hin zu diskreter Ruhe. Mit seinen mächtigen Arkaden und den hohen Decken erkennt man den klaren Bezug zu dem dominikanischen Kloster, welches im 15. Jahrhundert hier stand. Der französische Maler Jacques-Louis David lebte hier vier Jahrhunderte darauf und die vollständig erhaltene Fassade seines Hauses wurde in das neue Bauwerk integriert.

Der malerische Innenhof mit seinem klosterähnlichen Korridor und großzügigen, ineinander übergehenden öffentlichen Bereichen, bildet im Erdgeschoss des Hotels eine lichtdurchflutete Symbiose von Innen- und Außenraum. Zeitgenössisches Design, gepaart mit dem Flair des historischen Ursprungs, findet sich im Grand Lounge Restaurant und den drei Private Salons, mit ihren hohen Decken und vielen gelungenen Details. Die theatralische und doch intime Atmosphäre gipfelt in der Lounge Bar, wo innovatives Design, originelle Cocktails und ein á la carte Menu auf die Ansprüche eines modernen, lifestylebewussten Publikums ausgerichtet sind. Diese Location, mit ihrem kühnen Interieur, wird sich als angesagter Szenetreffpunkt in Brüssel etablieren.

Die 150 individuell gestalteten Zimmer und Suiten, mit zeitgenössischer Innenarchitektur, satten Farben und hochwertigen Materialien schaffen ein Ambiente von Behaglichkeit und moderner Eleganz. Um neue Energien zu tanken, steht der Gym-Bereich zur Verfügung. Er umfasst unter anderem ein türkisches Dampfbad und eine finnische Sauna.

Das Dominican, ein Schmuckstück im Herzen der europäischen Hauptstadt, wo das alte und das neue Europa mühelos ineinander zu verschmelzen scheinen.

www.designhotels.com

Zürcher Spitzenküche an Bord von SWISS

Mit dem kulinarischen Konzept "SWISS Taste of Switzerland" geniessen SWISS Passagiere feinste Schweizer Küche im Flug. Diesen Sommer serviert SWISS ihren Gästen köstliche Kreationen aus Zürich. Mit Felix Eppisser vom Hotel Rigiblick konnte SWISS einmal mehr einen Spitzenkoch für ihr innovatives Gastrokonzept gewinnen.

Seit Juni verwöhnt Felix Eppisser für die kommenden drei Monate die SWISS Kunden mit Leckereien aus der Küche des hoch über Zürich gelegenen Fine-Dining Restaurants Spice. Die exklusiven Gerichte serviert SWISS ihren Passagieren der First und Business Class auf Langstreckenflügen aus der Schweiz (und ausgewählten Rückflügen). Auch Passagiere der Business Class auf längeren Europaflügen aus der Schweiz kommen in den Genuss der Kreationen von Felix Eppisser.

Der Zürcher Spitzenkoch präsentiert eine gradlinige Küche mit panasiatischem Einfluss. Sein Restaurant Spice ist als einziges Restaurant in Zürich Träger eines Michelin Sterns und wurde mit 16 GaultMillau Punkten ausgezeichnet. Die kreativen und innovativen Kompositionen von Felix Eppisser begeistern Gourmets aus der ganzen Welt. Von Juni bis Ende August stehen seine Kreationen bei SWISS auf der Menukarte.

In der SWISS First Class werden als Vorspeisen unter anderem Langusten Timbal mit Zitronengras, Lachsrückenfilet mit Lachs-Washabi Mousse und geräucherte Thunfischroulade mit Frischkäse serviert. Als Hauptgang empfiehlt Felix Eppisser zum Beispiel Bengalisch mariniertes Rindsfilet mit Tomaten-Tamarinden-Chutney Jus lié, pikantem Erdnusspüree, Pak-Choi mit Kokosmilch und Kartoffelgratin. Der Auswahl an Schweizer Käse folgt als Dessert Kokosnuss-Tiramisù an Mangosauce und Joghurt-Limonenglace. Abgerundet wird der Gaumenschmaus durch erlesene nationale wie internationale Weine wie zum Beispiel Château Latour-Martillac, Clos Malverne Auret und Truttiker Pinot Blanc aus der Region Zürich.

"SWISS Taste of Switzerland" ist ein kulinarisches Konzept, welches 2002 von SWISS eingeführt und mit dem "Mercury-Award" ausgezeichnet wurde. Das Programm bringt die verschiedenen Regionen der Schweiz und ihre kulinarischen Besonderheiten den SWISS Passagieren näher. Es wurden bereits Spezialitäten aus diversen Kantonen wie Basel, Wallis, Tessin und Appenzell an Bord serviert.

Hotel Flora unter neuem Management

Das traditionsreiche Hotel Flora in bester Innenstadtlage von Luzern wechselt zum 1. Januar 2007 den Betreiber. Bis jetzt steht das 4-Sterne-Hotel unter dem Management der Freddy Burger Group aus Zürich.

Ab Januar wird der Betrieb von den Althoff-Hotels übernommen. Althoff-Hotels betreiben zwei Produktlinien: eine exklusive Kollektion internationaler Hotels im 5 Sterne Bereich sowie eine Reihe innovativer Business-Hotels.

Thomas Althoff, Inhaber von Althoff-Hotels: „Zur Ausweitung unserer Business-Schiene ist das Hotel Flora ein idealer Schritt. Bestens eingeführt in Ideallage einer interessanten Stadt in der Schweiz bietet sich hier die Möglichkeit, unser innovatives Hotel- und Gastronomiekonzept umzusetzen.“

Es wird ein komplettes Erneuerungsprogramm für das Hotel in den nächsten 18 Monaten durchgeführt. Alle 161 Zimmer werden neu gestaltet und mit modernsten technischen Einrichtungen versehen. Hotelhalle und Konferenzräume werden umgestaltet und das Restaurant ein neues Konzept erhalten. Der erfolgreiche Nightclub „Adagio“ wird in bewährter Form weitergeführt. Es werden alle Mitarbeiter des Hauses von Althoff Hotels übernommen.

Die Marketingstrategie wird sich zukünftig auf internationale Individualgäste sowie Konferenzteilnehmer ausrichten.