De Vegetarische Snackbar

Erste vegetarische Snackbar in Den Haag

Wenn Deutsche an die niederländische Küche denken, fallen ihnen häufig zuerst Frikandeln und Fleischkroketten ein. Im Den Haager Bahnhof, der auch als „Hollands Spoor“ bekannt ist, hat nun die erste vegetarische Snackbar eröffnet. Neugierige können die fleischlosen Varianten von Kroketten, Frikandeln und Schaschlik probieren. Viele der Speisen sind vegan, und der Gast kann auf Wunsch Mayonnaise ohne Ei bestellen. Die Initiatoren begannen im vergangenen Jahr in Delft probeweise vegetarische Häppchen zu verkaufen. Nach vielen positiven Reaktionen entschied man sich für die Eröffnung einer gänzlich vegetarischen Snackbar. Mit der Imbissbude gehen die Betreiber zudem auf die Bedürfnisse der zunehmenden Zahl der Vegetarier ein und reagieren auf die aktuellen Berichte über Lebensmittelskandale reagiert.

De Vegetarische Snackbar, Stationsplein 5A, 2515 BT Den Haag, Tel.: +31 (0)6-41220828, geöffnet Montag bis Freitag 11 bis 21 Uhr, am Wochenende 13 bis 21 Uhr

Weitere Informationen: www.devegetarischesnackbar.nl www.denhaag.com

Kotaska sucht Stellplatz für seine CurryBude

Dem Sterne-Koch (La Société) wurde im Dezember der Stellplatz für seine Imbissbude „Bratwerk“ an der Dasselstraße entzogen. Seitdem sucht er vergebens nach einer neuen Bleibe – die Stadt macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

Die Bildzeitung in Köln kennt die Hintergründe:
http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/leute/2010/06/22/keine-lizenz-fuer-imbisswagen/wuerstchen-krieg-um-promi-koch-kotaska.html

Die Homepage vom Bratwerk by mario kotaska:
http://www.bratwerk.de/

Currywurst statt Weißwurst in München

Die Currywurst breitet sich an der Isar aus. Holger Stromberg, Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft, hat mittlerweile eine eigene Imbissbude im Stadtteil Ramersdorf. Derweil berichteten unlängst die Boulevard-Blätter über den „Currywurst-Krieg“, der angeblich im Glockenbachviertel toben soll.

Stromberg konzentriert sich auf eine traditionelle Zubereitung. In seinem – leider etwas abgelegenen – „Curry 73“ gibt es die wohl beste Currywurst der Stadt. Kein Wunder: Der Sternekoch, der den deutschen Kickern während der Europameisterschaft 2008 gleich dreimal Currywurst auftischen ließ, stammt aus dem Ruhrgebiet und arbeitet, wie viele Sterneköche, mit den CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Lesen Sie über den Münchner Currywurstkrieg im Glockenbachviertel im Donaukurier:
www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Currywurst-wird-in-Muenchen-zum-Trend-Gericht;art155371,2257521

Die Sterneköchin

NDR, Donnerstag, 03.09., 21:45 – 23:15 Uhr

Rosina ist eine Frau, die mitten im Leben steht, gut aussieht, warmherzig und temperamentvoll ist und eine Begabung hat – sie kann sehr gut kochen. Ihr Talent setzt sie allerdings nur an einer Imbissbude ein, die sie aber zu einer stadtbekannten Adresse gemacht hat. Mit selbst gemachtem Kartoffelsalat, leckerem Apfelmus und Salaten hat sie eine Stammkundschaft gewonnen, die schon eine Fangemeinde geworden ist. Bis eines Tages etwas geschieht, was alles verändert: Rosina knackt den Lotto-Jackpot mit 8,5 Millionen Euro …

Fassungslos über den Gewinn lebt sie erst einmal ihr altes Leben weiter, bis sich langsam Veränderungen ergeben. Mit geschärftem Blick auf sich selbst und der finanziellen Sicherheit im Rücken beginnt sie ‚aufzuräumen‘: Sie trennt sich von ihrem Freund Mario, der sie schamlos ausgenutzt und betrogen hat, was sie lange nicht wahrhaben wollte. Mit ihrer Freundin Karin fährt sie in die Toskana, wo sie die Idee für ein ’neues‘ Leben bekommt. Zurückgekehrt nach Frankfurt kündigt sie ihre Stelle in der Imbissbude und fängt an, mit Leidenschaft ihren Traum zu verwirklichen – ein italienisches Restaurant, in dem die Gäste sich nicht nur von exzellentem Essen verwöhnen lassen, sondern das Gefühl haben, Italien wirklich zu erleben.

Allerdings hat Rosina bis zur großen Eröffnungsparty noch einiges zu bewältigen. Die jahrelange kalte Beziehung zu ihrer Mutter belastet sie sehr und muss geklärt werden. Das Leben von Rosinas Eltern war so schrecklich, dass es bis jetzt alle ihre Männerbeziehungen überschattet hat. Aber Rosina hat eine neue Liebe gefunden, den attraktiven, bodenständigen Fußballmanager Rudi. Doch erst nach der Aussöhnung mit ihrer Mutter kann sie Rudi eine echte Chance geben …

Die Sterneköchin

NDR, Donnerstag, 03.09., 21:45 – 23:15 Uhr

Rosina ist eine Frau, die mitten im Leben steht, gut aussieht, warmherzig und temperamentvoll ist und eine Begabung hat – sie kann sehr gut kochen. Ihr Talent setzt sie allerdings nur an einer Imbissbude ein, die sie aber zu einer stadtbekannten Adresse gemacht hat. Mit selbst gemachtem Kartoffelsalat, leckerem Apfelmus und Salaten hat sie eine Stammkundschaft gewonnen, die schon eine Fangemeinde geworden ist. Bis eines Tages etwas geschieht, was alles verändert: Rosina knackt den Lotto-Jackpot mit 8,5 Millionen Euro …

Fassungslos über den Gewinn lebt sie erst einmal ihr altes Leben weiter, bis sich langsam Veränderungen ergeben. Mit geschärftem Blick auf sich selbst und der finanziellen Sicherheit im Rücken beginnt sie ‚aufzuräumen‘: Sie trennt sich von ihrem Freund Mario, der sie schamlos ausgenutzt und betrogen hat, was sie lange nicht wahrhaben wollte. Mit ihrer Freundin Karin fährt sie in die Toskana, wo sie die Idee für ein ’neues‘ Leben bekommt. Zurückgekehrt nach Frankfurt kündigt sie ihre Stelle in der Imbissbude und fängt an, mit Leidenschaft ihren Traum zu verwirklichen – ein italienisches Restaurant, in dem die Gäste sich nicht nur von exzellentem Essen verwöhnen lassen, sondern das Gefühl haben, Italien wirklich zu erleben.

Allerdings hat Rosina bis zur großen Eröffnungsparty noch einiges zu bewältigen. Die jahrelange kalte Beziehung zu ihrer Mutter belastet sie sehr und muss geklärt werden. Das Leben von Rosinas Eltern war so schrecklich, dass es bis jetzt alle ihre Männerbeziehungen überschattet hat. Aber Rosina hat eine neue Liebe gefunden, den attraktiven, bodenständigen Fußballmanager Rudi. Doch erst nach der Aussöhnung mit ihrer Mutter kann sie Rudi eine echte Chance geben …

Studie zur Servicequalität in Fastfood-Restaurants

Die Servicequalität in Fastfood-Restaurants ist dem Gast nicht wurscht
Benchmarkstudie zur Servicequalität in Fastfood-Restaurants

Burger, Pommes, Sandwich, Käsebrezel, Döner oder Pizza – heute hat der Hungrige die Qual der Wahl. Das Angebot von schnellen Speisen ist vielfältig. Aber wie steht es um die Servicequalität von Fastfood-Restaurants?

Zum zweiten Mal nach 2007 ist die unabhängige Kölner Agentur ServiceRating GmbH dieser Frage nachgegangen und hat Kunden über Ihre Zufriedenheit mit der Servicequalität von 20 Fastfood-Restaurants und „Meiner Imbissbude um die Ecke“ befragt. 2.014 Kunden beurteilten fast 30 Service- und Leistungsmerkmale der Systemgastronomen und gaben Auskunft über ihre Weiterempfehlungsbereitschaft. In der repräsentativen Online-Kundenbefragung bewerteten nur Kunden, die auch in den letzten 3 Monaten in einem der Fastfood-Restaurants gespeist oder etwas getrunken hatten.

Die Zufriedenheit mit der Branche stagniert – Chance für einzelne Anbieter

Es stellt sich heraus, dass die Gesamtzufriedenheit der Gäste mit den Fastfood-Restaurants in den letzten zwei Jahren konstant geblieben ist: Rund die Hälfte (51 %) aller Kunden zeigt sich 2009 begeistert (vgl. 2007: 50 %). Die Zufriedenheit mit der Branche stagniert, obwohl noch genügend Potential zur Optimierung vorhanden ist. Zwischen den Anbietern gibt es dennoch Unterschiede, und einzelne Anbieter wissen ihre Chance zu nutzen.

Die Nummer 1: Kunden attestieren Subway den besten Service

Anhand des aussagekräftigen ServiceIndex ist das Ranking ermittelt worden. Deutlich an der Spitze mit dem höchsten Index-Wert steht Subway, die Sandwichkette. Die Fehlerfreiheit und Zuverlässigkeit sowie die Beratung und die angebotenen Zusatzleistungen werden in der Qualität höher bewertet als bei den anderen Fastfood-Anbietern. An zweiter Stelle steht IKEA Restaurant & Café, dicht gefolgt von „Meine Imbissbude um die Ecke“ und Nordsee.

Zuverlässiger und individueller Service begeistert die Kunden

Die Untersuchung von ServiceRating enthüllt, was Kunden begeistert: Neben der Qualität der Produkte sind insbesondere die Zuverlässigkeit und das Eingehen auf Kundenbedürfnisse – der individuelle Service – wichtig. „Der persönliche Kontakt zu freundlichen Mitarbeitern, ordentliche Bedienung sowie frische Speisen stehen bei den Gästen hoch im Kurs“, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceRating GmbH.

Weitere Studieninformationen: www.ServiceRating.de

Berlins beste Currywurst

Wer hat die beste Currywurst? – „Zur Bratpfanne Nr. 1“ in Steglitz als beste Berliner Adresse für Currywurst

– Qype präsentiert das große Berliner Currywurst-Ranking
– Allein die Bewertungen der User entscheiden

Und ewig tobt der Streit über den Erfinder der Currywurst. War es die Berlinerin Herta Heuwer, die aus Langeweile Tomatenmark mit Gewürzen verrührt und die Sauce mit einer Brühwurst serviert hat? Oder waren Imbissbudenbesitzer in Hamburg oder im Ruhrgebiet schneller? Auch auf Qype kann dieses Rätsel nicht gelöst werden. Dafür erhalten geschmackshungrige Wurstgenießer hier Aufschluss über die Creme de la Creme unter den Imbissen der selbsternannten Hauptstadt der Currywurst. „Wo findet man die beste Currywurst Berlins?“ ist unter den
Meinungsbildnern auf www.qype.com stets ein beliebtes Diskussionsthema, welches nun ein erstaunliches Ranking hervorgebracht hat:

Während Reiseführer hungrige Touristen bevorzugt zu „Konnopke’s Imbiss“ im Prenzlauer Berg oder „Curry 36“ nach Kreuzberg schicken, sehen die Nutzer von Qype die Imbissbude „Zur Bratpfanne Nr. 1“ in Steglitz als erste Adresse für Currywurst. Für einen Qyper ist der Imbiss der „Lebensretter auf dem Weg nach Hause“ ein anderer schwärmt: „Das ist mal ne Currywurst. So wie sie sein sollte: kross, lecker, scharf, heiß!“. Damit verweisen die User „Curry 36“ auf den zweiten und die Kultinstitution „Konnopke’s“ auf den zehnten Platz.

Besonders hervorzuheben ist auch die Imbissbude „Witty’s Organic Food“ gegenüber vom KaDeWe. Im Qype Ranking nimmt „Witty’s“ den fünften Platz ein. Von der Wurst über die Saucen bis hin zu den Pommes ist hier alles Bio. Die Qyper sind begeistert vom guten Geschmack der Waren, bemängeln allerdings die hohen Preise.

Bei der großen Auswahl an Berliner Currywurstbuden fällt die Entscheidung für die Richtige häufig schwer. Auf dem Bewertungsportal helfen die User sich gegenseitig, indem sie ihre persönlichen Erfahrungen aufschreiben und anderen damit eine Orientierungshilfe bieten.

Die Plätze eins bis zehn des Berliner Qype-Currywurst-Rankings:
1. Zur Bratpfanne Nr. 1, Schloßstr. / Ecke Kieler Str., 12163 Berlin
2. Curry 36, Mehringdamm 36, 10961 Berlin
3. Curry 66, Grünberger Straße 66, 10245 Berlin
4. Currybox, Boxhagener Straße 29, 10245 Berlin
5. Witty’s Organic Food, Wittenbergplatz 5, 10789 Berlin
6. Krasselts Imbiss, Steglitzer Damm 24, 12169 Berlin
7. Zur Bratpfanne Nr. 3, Altstädter Ring, gegenüber vom Rathaus Spandau, 13597 Berlin
8. Haseneck am Savignyplatz, Savignyplatz, 10623 Berlin
9. Bier’s Friedrichstraße, Friedrichstraße 142, Am Eingang S-Bahnhof, 10117 Berlin
10. Konnopke’s Imbiss, Schönhauser Allee 44a, 10435 Berlin

Die beste Berliner Currywurst gibt es also bei www.zurbratpfanne.de/html/index.htm (auch Platz 7)

Die Sterneköchin

ARD, Freitag, 06.03., 23:25 – 00:55 Uhr

Rosina ist eine Frau, die mitten im Leben steht, gut aussieht, warmherzig und temperamentvoll ist und eine Begabung hat – sie kann sehr gut kochen. Ihr Talent setzt sie allerdings nur an einer Imbissbude ein, die sie aber zu einer stadtbekannten Adresse gemacht hat. Mit selbst gemachtem Kartoffelsalat, leckerem Apfelmus und Salaten hat sie eine Stammkundschaft aufgebaut, die schon eine Fangemeinde geworden ist. Bis eines Tages etwas geschieht, was alles verändert: Rosina knackt den Lotto-Jackpot mit 8,5 Millionen Euro.

Fassungslos lebt sie erst mal ihr altes Leben weiter, bis sich langsam Veränderungen ergeben. Mit geschärftem Blick auf sich selbst und der finanziellen Sicherheit im Rücken beginnt sie ‚aufzuräumen‘: Sie trennt sich von ihrem Freund Mario, der sie schamlos ausgenutzt und betrogen hat, was sie lange nicht wahrhaben wollte. Mit ihrer Freundin Karin fährt sie in die Toskana, wo sie die Idee für ein ’neues‘ Leben bekommt. Zurückgekehrt nach Frankfurt kündigt sie ihre Stelle in der Imbissbude und fängt an, mit Leidenschaft ihren Traum zu verwirklichen – ein italienisches Restaurant, in dem die Gäste sich nicht nur von exzellentem Essen verwöhnen lassen, sondern das Gefühl haben, Italien wirklich zu erleben. Bis am Ende die große Eröffnungsparty steigt, hat Rosina noch einiges zu bewältigen. Die jahrelange kalte Beziehung zu ihrer Mutter belastet sie sehr und muss geklärt werden. Das Leben von Rosinas Eltern war so schrecklich, dass es bis jetzt alle ihre Männerbeziehungen überschattet hat. Aber Rosina hat eine neue Liebe gefunden, den attraktiven, bodenständigen Fußballmanager Rudi. Doch erst nach der Aussö

An die Teller! Fertig! Futtern!

RTL2, Mittwoch, 28.01. um 12:00 Uhr

exklusiv – die reportage
An die Teller! Fertig! Futtern! – Deutschland im Fast-Food-Fieber

Wenn der Magen knurrt und die Zeit knapp ist, gibt es oft nur eine Möglichkeit um zügig Abhilfe zu schaffen – ab zur Imbissbude! Das beliebteste Schnellgericht Deutschlands ist der Döner. Knapp 1,8 Milliarden Euro setzt die Drehspieß-Branche jährlich um; dicht gefolgt von der guten, alten Currywurst. Allein in Berlin werden davon jährlich etwa 70 Millionen Stück verdrückt. „EXKLUSIV – DIE REPORTAGE“ über Burger-Fans, Bratwurst-Kenner und die Erfolgsgeheimnisse der kulinarischen Massenproduktion.

In einem Wolfsburger Schnellimbiss findet einmal im Jahr das große Fressen statt. Dabei haben 30 Kandidaten satte 20 Minuten Zeit, um ungeachtet jeglicher Schmerzgrenzen so viele Burger zu verschlingen wie möglich. Zu gewinnen gibt es dabei eine Waage. Topfavorit des Kontests ist Dario M. Er konnte sich im letzten Jahr mit traumhaften 10 Burgern den Titel sichern. Durch eine ausgefeilte Meditationstechnik möchte er seine Rekord-Marke dieses Mal weiter steigern. Die Konkurrenz ist allerdings nicht von Pappe: die zierliche Anke W. (1,72 m, 54 Kg) ist zwar keine Kontrahentin der Marke „Super-Size“, dem Favoriten mit 9 Burgern aber dicht auf den Fersen. Wird sich der Burger-King Dario auch dieses Mal durchsetzen? Der Magdeburger Dietmar M. verdient seinen Lebensunterhalt mit Erbsensuppe und Nudelgulasch. Da „Erbsen-Didi“ bereits um 10 Uhr von den ersten hungrigen Kunden sehnsüchtig an seinem traditionellen Standort an der Bundesstraße vor dem Einkaufscenter erwartet wird, steht er oft bereits um 6 Uhr auf und putzt Unmengen von Gemüse. Seine Erfolgsmasche lautet: „Viel Eintopf für wenig Geld“.
Uneingeschränkter Beliebtheit erfreut sich auch Dietmars Retro-Show. Hierbei fährt er in seiner NVA-Uniform im grünen Geländewagen vor und serviert Gerichte, die in den alten Bundesländern völlig unbekannt sind: Linsen mit Backpflaumen oder „tote Oma“ – flüssige Blutwurst mit Kartoffeln und Gurken.

Fast Food

ZDF, Samstag, 17.01., 08:25 – 08:50 Uhr

1, 2 oder 3

Ob Hamburger, Hot Dogs, Döner oder Pommes Frites – Fast Food ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wenn es zwischendurch schnell gehen muss und auch nicht so teuer sein soll, ist die nächste Imbissbude willkommen.
Fast Food schmeckt lecker, ist aber leider ganz schön ungesund. Jedes Land hat seine eigene ’schnelle Spezialität‘. Daniel Fischer stellt sie vor: vom mexikanischen Taco bis zum französischen Crêpe, von den belgischen Pommes bis zum koscheren Burger aus Israel. Promikoch Stefen Henssler gibt Tipps, wie man Fast-Food-Gerichte mit gesunden Zutaten anreichern kann. Die Quizz-dich-um-die Welt-Frage kommt von Daniel und Isabella aus Sao Paulo, Brasilien. Sie stellen die Acai-Frucht vor: Püriert als Smoothie schmeckt die Frucht köstlich und ist zudem durch ihre vielen Nährstoffe eine wahre Fitnessbombe. Eine schnell zubereitete Mahlzeit und trotzdem supergesund! Als Kellner eines Fast-Food-Lokals schlägt Piet Flosse alle Rekorde: Er räumt die Teller so schnell ab, dass seine Gäste erst gar nicht zum Essen kommen …
Er nimmt den Begriff Fast Food mal wieder zu wörtlich.
Die Kandidaten kommen aus Marbella (Spanien), aus Zeltweg (Österreich) und aus Leipzig (Deutschland).