Fook Lam Moon, Wan Chai, Hong Kong

Wir besuchen das Flagschiff dieser berühmten Kette – und waren nicht angetan – 2. Tag des Jahres, zweites Sternerestaurant

Dieses Jahr hat die Filiale in Kowloon ihren Stern verloren, während das Stammhaus in Wan Chai weiterhin mit dem Stern glänzte. Das passte uns gut, da wir auch in Wan Chai im Indigo – http://gourmet-report.de/blog/hotel-indigo-hong-kong-island-hongkong/ – wohnten.

Wir wurden mittendrin platziert und konnten das Treiben in diesem großen Restaurant gut beobachten. Hier treffen offenbar die Großeltern die jüngere Generation und verteilt rote Umschläge, in denen sich wohl Geld befindet. Meist hat Oma am Tisch das Sagen.

Der Service war rustikal chinesisch. Der Kellner empfahl uns als besondere Spezialitäten Schweinebauch kross (23 Euro) als Vorspeise, als Hauptgericht krosses Hühnchen („Weltberühmt!“ – 27 Euro) und Schweinefleisch süss-sauer (23 Euro). Die letzte Empfehlung fand ich originell. Das ist ja nun Gericht, dass wir in Deutschland auch gut kennen! Die Nr. 33! Neben Rindfleisch mit Zwiebeln einer der Klassiker.
Dazu bestellten wir jeder eine Schale Reis (je 4,20 Euro).
So langsam verstand ich, warum man sich hierhin von den Großeltern einladen lässt.
Die Weinkarte ist mehr als imposant, viele alte und große Gewächse. Wir bestellten aber nichts, da das preiswerteste Glas schon 12 Euro kostete, sehr happig kalkuliert!

Nach einiger Wartezeit kamen alle drei warmen Gerichte zusammen. Das fanden wir schade, weil ja nun alles kalt werden würde.

Wir freuten uns sehr über die kulinarischen Hochgenüsse, die jetzt kommen sollten. Leider waren wir schnell ernüchtert. Ja, der Schweinebauch war lecker, aber nichts besonderes. Eine Sauce wäre vielleicht schön gewesen.
Warum das Hühnchen nun 27 Euro kostet, verstanden wir nicht. Die Haut ist beim Hähnchengrill oft knuspriger, das Fleisch war lecker saftig. Auch hier wäre eine Sosse toll gewesen.
Noch ratloser machte uns das Schweinefleisch süss-sauer. Das war alles tadellos, aber Michelinstern Niveau? Das bekomme ich so auch bei einem guten Chinesen in Berlin-Zehlendorf. Dazu hatten wir eine Schale Reis für 4,20 Euro jeweils. Das Schweinefleisch süss-sauer schmeckte uns am besten!

Auf Haifischflosse und ähnlichem, sehr teuren Getier hatten wir verzichtet. Vielleicht haben wir uns einfach nur langweilige Gerichte empfehlen lassen. Das Preis-Leistung für China ist sehr hoch. Wir zahlten am Ende 86 Euro und verliesen nicht glücklich das Restaurant.

Sehen Sie unsere Bilder auf Facebook:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152732710593124.1073741920.168996673123&type=3&uploaded=10

Lesen Sie auch unseren Berichte zum Jardin de Jade, einem weiteren Sternerestaurant in Wan Chai:
http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/

Jardin de Jade

Gerade von einer drei Wochen Tour aus Singapur und Taiwan kommend (Berichte folgen), besuchen wir auf dem Weg nach Hause Hong Kong. Da wir im Dim Sum Laden „Fook Lam Moon“ – ein Stern – keinen Tisch bekommen haben, gehen wir in das ebenfalls Ein-Sterne-Restaurant Jadegarten (Jardin de Jade), ebenfalls in Wan Chai.

Das Jardin de Jade ist ein riesiges Restaurant im Keller eines Shopping Centers mit ca. 150 Plätzen. Der freundliche Kellner erklärt uns, das sich in Rotchina weitere 22 Filialen befinden.
Die Restaurantkette ist auf Zhejianger und Shanghaier Küche spezialisiert. Da ich in Zhejiang in der Regel lieber kantonesich und in Shanghai oft japanisch oder taiwanesich esse, war ich recht gespannt. Bisher empfand ich die Küche der Region als sehr schwer und fettig. Aber vielleicht ist es ja in Hong Kong anders, da es hier so viel hochwertige Konkurrenz gibt.

Das Restaurant ist leicht gehoben chinesisch eingerichtet, der Kellner sehr nett und gut englisch sprechend. Ein riesiger Weinkühlschrank trennte die Gasträume. Im Weinkühlschrank sah es extrem unaufgeräumt aus. Allmögliches wurde da gekühlt.

Wir tranken den chilenischen Hauswein (ca. 6 Euro/Glas), den einzigen Offenen.
Wir starteten mit dem geschmorten Schweinefleisch und Tofuhaut. Ein schmackhafter Start in einer schweren dunklen Sauce. Aber auch nichts, was einen vom Hocker haute.
Gleichzeitig kam die halbe Ente, die in Jasmin Tee geräuchert wurde. Zur Ente gibt es „Brötchen“, in die man die Entenstücke packt und dann thailändische, süsse Chilisauce draufstreicht (so etwas: www.bosfood.de/shop-detail/kategorie/asia-ethno-food/subkategorie/asiatische-saucen/produkt/chili-sauce-suess-yeos-300-ml.html ).
Die Ente war teilweise knusprig und insgesamt perfekt auf den Punkt gegart. Auch ein leckeres Gericht. Das „Brötchen“ trocken, aber mit der süssen Chilisauce schmackhaft. Sterneküche? Da gab es bei 1000en unserer Leser bessere Ente zu den Festtagen!

Als nächstes kamen die sehr teuren Gemüse: Spargel und geschmortes Gemüse mit Matsutaken Pilzen. Das geschmorte Gemüse war Spinat, der mich an den Kindergarten erinnerte und der daran Schuld war, dass ich jahrelang keinen Spinat mehr aß! Die wenigen Matsutake Pilzstücke waren äußerst langweilig. Dabei kostet das Kilo dieses seltenen Wildpilzes aus Japan bis zu 2000 Euro! Wir haben den Spinat fast komplett stehengelassen und die Hälfte der Pilze.
Der grüne Spargel in Pfeffersauce war okay, aber auch nichts, für das man einen Umweg machen würde.

Als nächstes kamen – auf besondere Empfehlung des Kellners – Shanghaier Dim Sums. Nun waren wir dreimal kurz vorher im Din Tai Fung in Taipeh (siehe unsere alten Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3 ), den für mich besten Spezialisten für Dumplings. Die Shanghaier waren dann auch ein Reinfall. Weder der Teig war lecker, noch die Brühe und noch weniger das Schweinefleisch. Sehr schade.
Zusammen mit einem Jasmintee und den beiden Gläsern Wein zahlten wir ca. 95 Euro.

Fazit: Lohnt sich nicht, extra dahin zugehen. Sicher ein ordentlicher Chinese, aber Michelin Niveau sah ich da nicht. Vielleicht haben wir auch nur die falschen Gerichte bestellt? Oder war der Küchenchef nicht da? Auch etwas teuer für die Qualität in Hongkong.

www.openrice.com/en/hongkong/restaurant/wan-chai-jardin-de-jade/47071

Unsere Fotos vom Besuch:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152719327498124.1073741919.168996673123&type=3

Tag 2 besuchten wir das Fook Lam Moon: http://www.gourmet-report.de/artikel/346034/Fook-Lam-Moon-Wan-Chai-Hong-Kong/

2015 MICHELIN Guide Hong Kong & Macau

The 2015 MICHELIN guide Hong Kong & Macau reveals the growing attractiveness of the city – a global cultural and gourmet dining crossroads – for foreign chefs

With many starred restaurants in the MICHELIN guide in which it is possible to dine for less than 10 euros, Hong Kong remains the city with the world’s most affordable gourmet dining scene.

Much anticipated by hospitality industry professionals as well as by the general public, the new selection in the 2015 MICHELIN guide Hong Kong & Macau was unveiled today. It includes 3 new n restaurants and 11 new m restaurants.

The 3 new two-star restaurants are: Yan Toh Heen, the restaurant in the Hotel Intercontinental where chef Lau Yiu Fai offers authentic Cantonese cuisine in an elegant setting with a magnificent view of Hong Kong; The Principal, a contemporary-style restaurant in which chef Jonay Armas draws his inspiration from his experience in Spain, Denmark, and elsewhere in Asia to create an innovative, delicate style of cooking; and Duddell’s, where chef Siu Hin Chi serves traditional Cantonese cooking in a very contemporary décor that regularly hosts exhibitions.

In all, the MICHELIN guide Hong Kong & Macau features 16 two-star restaurants, of which 14 in Hong Kong and 2 in Macau.

“The selection in the 2015 guide also shows to what extent Hong Kong is increasingly attractive to young foreign chefs, more and more of whom are moving to the city or opening their own restaurant after training in other Hong Kong restaurants,” explains Michael Ellis, International Director of the MICHELIN guides. One example is Olivier Elzer, whose restaurant – Seasons – has been awarded one star a few months after its opening. The chef, who previously worked with Joël Robuchon and Pierre Gagnaire, reinterprets classic French recipes, adding a personal touch to create highly original dishes. Other restaurants that have obtained a star and are run by foreign chefs include Nur, where chef Nurdin Topham has developed a delicious, balanced, inventive menu, and Upper Modern Bistro, which serves French cuisine with Asian influences, impeccably prepared by Philippe Orrico. Lastly, just a few months after his restaurant in Paris was awarded a second star, the young chef Akrame Benallal has been given a first star for his restaurant Akrame. The restaurant is managed by a local team that carefully prepares a contemporary style of French cooking based largely on seafood and European products.

„The new edition confirms that Hong Kong is one of the world’s leading gourmet dining centers,” adds Michael Ellis. “The city’s creativity, curiosity and culture openness constantly enriches one of the most dynamic gourmet dining scenes anywhere. A city of exchanges, encounters, cross-cultural experiences and inspiration, Hong Kong has become an undisputed leader in the international culinary landscape.” The new edition also lists 52 one- star restaurants, of which 45 in Hong Kong and 7 in Macau.

As for Bo Innovation, L’Atelier de Joël Robuchon, Lung King Heen, 8 1/2 Otto e Mezzo, Sushi Shikon, Robuchon au Dôme and The Eight, these restaurants were once again given three stars, a distinction awarded to only about 100 restaurants around the world.

With more than 50 types of cuisine represented, the new edition reflects the very broad gourmet dining scene in Hong Kong and Macau. The selection includes 21 styles of regional Chinese cooking as well as restaurants serving European and international cuisine.
In addition to its great diversity, the guide also features one of the world’s most affordable gourmet food offerings. In fact, Hong Kong is still the city where one can have lunch or dinner in a starred restaurant for less than 10 euros. Two examples are Yat Lok and Kam’s Roast Goose, both of which serve traditional Cantonese cooking based on roast meat.

Lastly, the guide includes 78 Bib Gourmand restaurants, of which 65 in Hong Kong and 13 in Macau. This distinction is awarded to restaurants that offer excellent value for money with a full menu for less than 300 Hong Kong dollars, a maximum price that is the same as in the inaugural 2009 MICHELIN Hong Kong & Macau guide.

The MICHELIN guide Hong Kong & Macau, which goes on sale on October 31, includes:
 7 3 Sterne restaurants
16 2 Sterne restaurants (of which 3 new)
52 1 Stern restaurants (of which 11 new)

78 Bib Gourmand restaurants

Uwe Opocensky

Cathay Pacific Passagiere genießen Mandarin Oriental Gourmet Menüs

Mandarin Oriental Gourmet-Menüs in 10.000m Höhe genießen – das ist für First Class Passagiere der Linie Cathay Pacific auf den Routen von und nach Hong Kong und London jetzt möglich! Noch bis zum 31. Oktober sorgt der mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Uwe Opocensky, Küchenchef des Mandarin Grill + Bar im Mandarin Oriental, Hong Kong, mit seinen modernen Kreationen für das leibliche Wohl der Passagiere. Sein Lachs mit Kaviar und ein außergewöhnlicher Banana Split zum Nachtisch lassen sicherlich das Herz eines jeden Gourmets höher schlagen.
Im November und Dezember übernimmt dann Dean Yasharian, der Chefkoch der gefeierten Bar Boulud im Mandarin Oriental Hyde Park, London die Luxusverpflegung der Passagier und verwöhnt mit Dorset Krabben, Entenleber Terrine und „dome au chocolate“ als Dessert.

MIT FOUR SEASONS IM STERNENHIMMEL

Das Essen schmeckt wunderbar, das Servicepersonal liest einem jeden Wunsch von den Augen ab, die Atmosphäre ist stimmig – ein Restaurantbesuch kann noch lange in Erinnerung bleiben. Gerade im Urlaub soll der Gaumen besonders verwöhnt werden. Deshalb lockt Four Seasons Hotels and Resorts rund um den Globus mit kulinarischen Highlights der Sterneklasse. Mit insgesamt sieben Sterneküchen findet sich in den Häusern in Genf, Florenz, Paris, L.A., Hong Kong und Macao die absolute Weltspitze der Sterneköche wieder.

Il Lago – Four Seasons Hotel Genf
Als einziges italienisches Restaurant in der französisch-sprachigen Schweiz ist das Il Lago in diesem Jahr zum ersten Mal exklusiv mit einem der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet worden. Mit einer Kombination aus feinsten norditalienischen und mediterranen Gerichten entführt Sternekoch Saverio Sbaragali seine Gäste auf eine unvergessliche kulinarische Reise durch Italien – begleitet von Weinen aus Italien, Frankreich und der Schweiz. Besonders empfehlenswert und einmalig ist das Rinder-Carpaccio mit schwarzen Trüffeln oder das herrlich cremige Hummer-Risotto.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/geneva/dining/restaurants/il_lago/

Il Palagio – Four Seasons Hotel Florenz
Im Erdgeschoss des Palazzo della Gherardesca liegt die kulinarische Hochburg des Four Seasons Hotel Florenz. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Il Palagio versprüht ein einzigartiges Flair – umgeben von gewölbten Decken und einem herrlichen Blick in den Garten des Hotels. Bei Sonnenschein wird das Dinner kurzerhand auf die Terrasse verlegt. Im eleganten Ambiente verzaubert Sternekoch Vito Malico seine Gäste mit frischen Zutaten aus der Region und täglich neuen Ideen sowie dem preisgekrönten Gericht „Molica die Pasta Deli cacio e pepe“. Eine Pasta mit roten Garnelen und marinierten Tintenfischen, die mit einem der 50 ausgezeichneten Weine zu genießen ist.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/florence/dining/restaurants/il_palagio/

Le Cinq – Four Seasons Hotel Paris
Wie sagt man so schön: “Liebe geht durch den Magen”. Und wo findet man die Meisten Verliebten? In Paris. Diese und alle anderen Gourmets lassen sich im legendären Four Seasons Restaurant Le Cinq im George V kulinarisch verführen. Mit gleich zwei Michelin Sternen ausgezeichnet, überzeugt das Restaurant mit feinster französischer Küche in Kombination mit neuen, leichteren Kochstilen – immer unter Verwendung von frischen, regionalen Zutaten. Exquisit ist auch das Gedeck: Tischdecken, Porzellan und Silber wurden speziell für das legendäre George V gefertigt.
Weitere Informationen unter: http://www.restaurant-lecinq.com/en/

CUT – Four Seasons Hotel Beverly Wilshire
Neben seinem Engagement als offizieller Koch für die Oscar-Verleihung in Los Angeles nimmt der österreichische Sternekoch Wolfgang Puck seine Gäste im Four Seasons Restaurant CUT auf eine kulinarische Reise zum „American Way of Life“. Die Gäste erwartet eine Vielzahl an kreativen Steakgerichten und ausgezeichnetes Seafood– Tisch an Tisch mit amerikanischen Superstars. Neben der Speisen überzeugt auch das Ambiente: Das ganz in weiß gehaltene Interieur – gestaltet vom renommierten Architekten Richard Meier – verfügt über ein Oberlicht, das die Wirkung von Mondlicht nach Einbruch der Dunkelheit verstärkt.
Weitere Informationen unter: http://www.wolfgangpuck.com/restaurants/fine-dining/3789

Caprice und Lung Keen Heen – Four Seasons Hotel Hong Kong
Nicht eines, sondern gleich zwei Sternerestaurants befinden sich im Four Seasons Hotel Hong Kong.
Das Caprice bringt exklusive französische Küche nach China. Das Zwei-Sterne-Restaurant unter der Leitung von Fabrice Vulin bietet zudem eine umfangreiche Auswahl an erlesen Weinen aus den Regionen Bordeaux und Burgund sowie einen Keller voller französischer Käsespezialitäten.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/hongkong/dining/restaurants/caprice/

Im Lung Keen Heen – zu Deutsch „Blick auf den Drachen“ – verzaubert der weltweit einzige chinesische, mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Chefkoch, Chan Yan Tak, seine Gäste mit der einzigartigen Vielfalt der chinesischen Küche. Meeresfrüchte und Dim Sum gehören zu den Spezialitäten in dem authentischen kantonesischen Restaurant.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/hongkong/dining/restaurants/lung_king_heen/

Zi Yat Heen – Four Seasons Hotel Macao
In Macao erwartet Gäste die faszinierende Geschmackswelt von Chefkoch Ho Pui Yung. Der mit zwei Sternen ausgezeichnete Koch ist unübertroffen in seiner Kombination aus Präsentation, Aroma, Textur und Geschmack. In entspannter Atmosphäre werden kreative Dim-Sum sowie traditionelle kantonesische Gerichte aus exquisiten, frischen Zutaten und Meeresfrüchten serviert.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/macau/dining/restaurants/zi_yat_heen/

Henry Fong

Das kantonesische Restaurant Spring Moon im The Peninsula Hong Kong ist seit jeher für seine authentischen und delikaten Dim Sum Spezialitäten bekannt, auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Küchenchef Henry Fong kreierte nun zusammen mit seinem Team ein neues “Premium Dim Sum Menu“. Dabei verfeinern edle Ingredienzen wie Kaviar, oder seltener Schwarzer Trüffel die kleinen, kunstvoll zubereiteten Teigbällchen – ein absolutes Gourmet-Highlight.

Die Zubereitung der kleinen Teigbällchen ist eine Kunst, die im Spring Moon Restaurant seit Jahren perfektioniert wird. Vielfach ausgezeichnet für seine traditionellen Kochtechniken, ist Dim Sum Chef Henry Fong ein Meister auf seinem Gebiet. „Herz“ der Dim Sum sind die Füllungen. Frische Gemüse der Saison, Bambussprossen, Meeresfrüchte, Schwein, Geflügel, Rind – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Mit dem neuen Premium-Menü kombiniert der Meisterkoch ursprüngliche Gerichte mit seltenen und erlesenen Zutaten – darunter Dim Sum gefüllt mit sizilianischer roter Garnele, gedünstete Teigbällchen mit Seeigel, Krevetten und chinesischem Sellerie sowie Hummer-Dim Sum mit thailändischer Spargel. Im Spring Moon hält Chef Henry Fong 25 verschiedene Varianten bereit.

Schon vor über 800 Jahren soll man ihnen im Süden Chinas als kleine Zwischenmahlzeit am Morgen verfallen sein: Den „kleinen Speisen, die das Herz berühren“ oder den „Herzenswonnen“, wie „Dim Sum“ übersetzt werden könnten. Die Liebhaber der mundgerechten Leckereien zelebrieren den Genuss der kantonesischen Spezialitäten heutzutage bis weit in den Nachmittag hinein.

Gedämpft oder frittiert, gebraten oder im Ofen gebacken, als Suppeneinlage oder Dessert – die edlen Snacks, quasi die asiatische Version des sogenannten „Fingerfood“, geben sich äußerst abwechslungsreich. Kunstvoll umhüllt werden sie von einem zarten Teig aus Mais-, Weizen-, Kartoffel- oder Reismehl und Wasser. Dazu werden pikante Dips und Saucen gereicht, um die optimale Geschmacksbalance zu erreichen – süß und sauer, mild und würzig, heiß und kalt: Chili-, Ingwer- und Sojasauce, süßsaure Sesamsauce, die exotische, aus wertvollen, fernöstlichen Zutaten gefertigte „XO Sauce“ sowie eingelegte Gemüse.

Das absolute „Must“ als Getränk zu Dim Sum ist chinesischer Tee. Die Teebar des Spring Moon umfasst 25 edle Sorten, die von professionellen Teemeistern passend zum Menü empfohlen und zubereitet werden. Die Palette reicht von grünem und weißem Tee über Oolong und Pu Er Sorten bis hin zu schwarzen Tees mit interessanten Blumenaromen.

Chef Henry Fong weiht seine Gäste in die Geheimnisse der Dim Sum-Herstellung ein. Ausgestattet mit Schürze und Kochmütze kreieren Hobbyköche ihr eigenes Dim Sum-Menü, das anschließend im stilvollen Ambiente des Spring Moon serviert wird. Reservierungen 72 Stunden im Voraus, kleine Gruppen von maximal sechs Personen möglich. Pro Person 2.000 HK$ (ca. 190 Euro, zuzüglich Gebühren).

Reservierungen, auch für das “Premium Dim Sum Menu“, unter diningphk@peninsula.com

New York

New York ist die Stadt, die man einmal im Leben gesehen haben muss – laut einer repräsentativen Umfrage* von lastminute.de, der Website für kurzfristige Reisen, mit 5.500 Teilnehmern in sechs europäischen Ländern. Der ‚Big Apple‘ schaffte den Spitzenplatz mit 22 Prozent aller Stimmen der europäischen und mit 19 Prozent der deutschen Wähler.
 
Hinter Wolkenkratzern steht der Eiffelturm: Paris – die Stadt der Liebe – ist auf Platz zwei der ‚Must See Städte‘ der Deutschen (14 Prozent). Knapp dahinter auf Platz drei Berlin (13 Prozent) – die Hauptstadt findet sich übrigens bei den Europäern zwischen den Metropolen Las Vegas und Hong Kong auf Platz sieben der Städte, die man einmal im Leben gesehen haben muss. Bei den Deutschen auf Platz vier und fünf: Rom (acht Prozent) und Venedig (sieben Prozent) – Orte, die vor Geschichte, Kunst und Schönheit nur so strotzen.
 
Top 10 Must See Städte der Deutschen
1. New York (19%)
2. Paris (14%)
3. Berlin (13%)
4. Rom (8%)
5. Venedig (7%)
6. London (6%)
7. Las Vegas (5%)
8. Sydney (3%)
9. Hong Kong (2%)
10. Bangkok (2%)
 

92 Prozent der Deutschen waren noch niemals in New York
91,9 Prozent, also rund 64,6 Millionen Deutsche über 14 Jahren, waren noch niemals in New York. Oder umgekehrt: Rund acht Prozent oder etwa 5,7 Millionen Bundesbürger haben bereits die vielbesungene US Metropole besucht. Das ist das Ergebnis einer repräsen­tativen Umfrage der Markt- und Meinungsforschungsagentur GfK im Auftrag von Lufthansa. Die Airline hatte diese Umfrage im Zuge einer länderübergreifenden Facebook-Aktion der Lufthansa Gruppe für Deutschland und Österreich in Auftrag gegeben. Reprä­sentativ befragt wurden über 1.000 Deutsche bzw. über 500 Österreicher.

Interessante Details
Auffällig ist die unterschiedliche regionale Verteilung in Deutschland: Vor allem Berliner (16% der Stadtbewohner) und Einwohner aus Nordrhein-Westfalen (13,5%) waren schon einmal in New York, während Bürger anderer Bundesländer die Stadt an der Ostküste der USA deutlich weniger besucht haben (zwischen 2% und 8%). Außerdem reisten vor allem die über 50-Jährigen (10%) sowie Menschen mit Abitur und abgeschlossenem Studium (20 %) schon einmal nach New York.

Im Vergleich zu Österreich besuchten übrigens verhältnismäßig wenige Deutsche den sogenannten Big Apple: Immerhin 18 Prozent aller Österreicher gaben in der Umfrage an, schon einmal in New York gewesen zu sein. Damit ist das Nachbarland New York-affiner als die Bundesrepublik.

Tolle Restaurants in NYC: Le Bernardin***
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151035299618124.417676.168996673123&type=3
2. Album: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151605526563124.1073741847.168996673123&type=3

The Spotted Pig*:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151618327238124.1073741851.168996673123&type=3

Eleven Madison Park***:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3

Florian Trento

Gourmet-Küche hoch über den Wolken

Bereits seit 2009 kreiert Florian Trento, Group Executive Chef The Peninsula Hotels, Gourmet-Menüs für First und Business Class-Gäste der SWISS auf Flügen von Hong Kong nach Zürich. Nun erweitern Peninsula und SWISS ihre kulinarische Partnerschaft: In den kommenden Monaten führt SWISS die Menüs von Meisterkoch Trento neu auch auf den Flügen von Bangkok, Schanghai und Peking nach Zürich ein.

Florian Trento kreiert die neuen Menüs in enger Zusammenarbeit mit seinen Executive-Chef-Kollegen Andreas Haugg vom The Peninsula Bangkok, Terrence Crandall vom The Peninsula Shanghai und Kwok Chung Wan vom The Peninsula Beijing. So können ab sofort die Gäste der First und Business Class auf Flügen von Bangkok nach Zürich die köstlichen Peninsula Menüs hoch über den Wolken genießen. Ab Juni 2014 folgt Schanghai und schließlich ab September 2014 Peking. Dabei wechseln die Menüs viermal im Jahr, so dass auch Vielfliegern eine abwechslungreiche Auswahl zur Verfügung steht.

Kulinarische Sternstunden über den Wolken
Der im schweizerischen Aargau geborene Florian Trento arbeitet seit mehr als 25 Jahren für Peninsula. Seine Menüs an Bord der SWISS spiegeln die Verbindung seiner Schweizer Wurzeln mit der Philosophie der Hotelgruppe wider. „Für mich ist die Zusammenarbeit mit SWISS etwas ganz Besonderes, und ich bin stolz darauf, dass wir den Passagieren auf ihrem Weg nach Zürich mit unseren Gerichten kulinarische Sternstunden bereiten dürfen“, sagt Florian Trento. Egal ob Fluggäste nach Hause reisen oder als Besucher die malerische Umgebung und Sehenswürdigkeiten der Schweiz kennenlernen, das Essen bietet einen exquisiten Vorgeschmack auf meine Heimat“, freut sich Trento.

Swissness mit internationalen Nuancen
„Die Menüs von Florian Trento sind bei unseren Gästen äußerst beliebt, da sie Swissness mit internationalen Nuancen kombinieren. Deswegen freuen wir uns sehr, dass wir die Menüs auch auf Routen aus weiteren asiatischen Städten anbieten können“, sagt Frank Maier, Head of Product & Services bei SWISS.

Swiss Taste of Switzerland-Servicekonzept
Die Kreationen von Florian Trento sind Teil des SWISS Taste of Switzerland-Servicekonzepts, bei dem First und Business Class-Gäste auf Langstreckenflügen ab der Schweiz in den Genuss von Menükreationen namhafter Schweizer Gastköche kommen. 2009 wurde das Konzept erstmals im Ausland in Partnerschaft mit The Peninsula Hotels auf Flügen von Hong Kong in die Schweiz ausgeweitet. Die Menüs von Florian Trento wechseln alle drei Monate und werden von einer Käse- und Weinauswahl der jeweils aktuellen Swiss Taste of Switzerland-Gastregion begleitet.

Die The Peninsula Hotels blicken bereits auf ein halbes Jahrhundert der Zusammenarbeit mit der SWISS zurück: Schon 1962 wurden Menüs aus Peninsulas französischem Signature-Restaurant „Gaddi’s“ an Bord serviert. Auf den großen Erfolg des Peninsula Swiss Food Festivals im Jahr 1963 folgte die Eröffnung des bis heute populären Schweizer Restaurants Chesa im Peninsula Hong Kong.

16 Michelin Sterne für die Mandarin Oriental Hotels

Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet mit den renommiertesten Küchenchefs der Welt zusammen, von Heston Blumenthal über Thierry Marx, Carme Ruscalleda bis zu Pierre Gagnaire. Der Guide Michelin 2014 kürte jetzt elf Restaurants der Luxus – Hotelgruppe mit insgesamt 16 Sternen!

In Europa wurden die Restaurants „Moments“ im Mandarin Oriental, Barcelona und „Dinner by Heston Blumenthal“ im Mandarin Oriental Hyde Park, London jeweils mit einem zweiten Michelin Stern ausgezeichnet. Auch im Restaurant “Pierre” des Mandarin Oriental, Hong Kong war die Freude über den zweiten Stern groß. David Nicholls, Corporate F&B Director „Wir sind sehr dankbar und glücklich, mit diesen prestigeträchtigen Preisen ausgezeichnet zu werden. Dies reflektiert die Hingabe zu exquisiten Speiseerlebnissen, für die Mandarin Oriental Hotels rund um den Globus stehen“.
 
2 Michelin Sterne**:
Mandarin Oriental, Barcelona:                Moments mit Carme Ruscalleda und Chefkoch Raül Balam
Mandarin Oriental, London:                   Dinner by Heston Blumenthal mit Heston Blumenthal und Executive Chef Ashley Palmer-Watts
Mandarin Oriental, Paris:                       Sur Mesure mit Thierry Marx
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong:    Amber mit Chefkoch Richard Ekkebus
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Pierre mit Pierre Gagnaire und Chefkoch Nicolas Boujéma
 
1 Michelin Stern*:
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Man Wah mit Chefkoch Man-Sing Lee
Mandarin Oriental, Hong Kong:              Mandarin Grill + Bar mit Chefkoch Uwe Opocensky
Mandarin Oriental, Munich:                    Mark’s mit Chefkoch Simon Larese
Mandarin Oriental, Geneva:                   Rasoi by Vineet mit Vineet Bhatia Chefkoch Sandeep Bhagwat
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Signature mit Chefkoch Olivier Rodriguez
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Sense mit Chefkoch Kenichi Takase
 
++ Mandarin Oriental, Miami: Spitzenkoch Gastón Acurio bringt seine peruanische Küche nach Miami ++
Ende Februar 2014 eröffnet Gastón Acurio, auch der Jamie Oliver von Peru genannt, sein Restaurant „La Mar by Gastón Acurio“ im Mandarin Oriental, Miami. Das ganztägig geöffnete Restaurant, inklusive cebiche und Tapas Bar, wird Acurios gefeierte peruanische Küche in einer gepflegten, modernen Umgebung mit einzigartigem Blick über Biscayne Bay bieten. Nach San Francisco und Chicago ist Miami nun das dritte Standbein von Acurio auf amerikanischem Boden. Seine Küche feiert die authentischen und unterschiedlichen Aromen der peruanischen Gastronomie, von gehobener Neu- Andiner Küche über asiatisch- peruanische Fusion Küche bis hin zu traditioneller Meeresfrüchte cebiche (Fischgerichte).
 
++ Mandarin Oriental, Shanghai: Starkoch Tony Lu verzaubert im Restaurant Yong Yi Ting ++
Tony Lu, aufgewachsen in Shanghai, entdeckte bereits im Kindesalter seine Leidenschaft für die Kunst des Kochens. Nach diversen Stationen in Gourmetrestaurants wurde er mit seinen Restaurants Fu1039, Fu1088 und Fu1015 berühmt. Sie zählen nicht nur zu den Besten in Shanghai, sondern zu den fünfzig besten Restaurants in China. Im neuen Yong Yi Ting Restaurant des Mandarin Oriental, Shanghai zelebriert Tony Lu eine authentische und zugleich moderne Jiang Nan-Küche. Dabei werden frische regionale und saisonale Produkte aus dem Umfeld Shanghais mit einer exquisiten sowie innovativen Mischung aus Modernität, Authentizität und den Kochkünsten Lus kombiniert. Die Basis ist und bleibt aber eine traditionelle und ausgewogene „Yin und Yang“ Küche, denn Tony Lu sieht sich als Gralshüter und Perfektionist der 4000 Jahre alten südchinesischen Küche. Zudem macht er sich fast wie ein Arzt die Heilwirkung der Lebensmittel zunutze, sagt man doch in China: „Köstliche Gerichte sind gut gegen Leiden“. Zu dem Restaurant, das wie das gesamte Hotel mit wertvoller zeitgenössischer chinesischer Kunst ausgestattet ist, gehören acht private Speiseräume und ein Innenhof. Auf der Getränkekarte locken sowohl Teeraritäten als auch edelste Weine aus der neuen und alten Welt. Kochkurse und spezielle Degustationsmenüs zählen zum Angebot des durch die chinesisch-imperialistische Kultur geprägten Yong Yi Ting-Restaurants mit seiner „heilsamen“ Gourmetküche.
 
++ Mandarin Oriental erhält Top-Rankings in den 2014 Forbes Travel Guide Five & Four Star Awards ++
Als dieses Jahr wieder die „Oscars der Hotelbranche“ verliehen wurden, gehörte Mandarin Oriental mit 13 Auszeichnungen zu den großen Gewinnern. Als eines von nur drei Hotels weltweit, erreichte das Mandarin Oriental, Hong Kong viermal Fünf-Sterne-Status in den Kategorien Hotel, Spa und für die mit Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurants Pierre und Mandarin Grill. Das The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong erhielt fünf Sterne in den Kategorien Hotel, Spa und für sein Restaurant Amber. Somit sind das The Landmark sowie die Mandarin Oriental Hotels in Las Vegas und Miami drei von nur neun Hotels weltweit mit dieser hohen Auszeichnung. Das neueste Mitglied der Hotelgruppe, das Mandarin Oriental, Shanghai wurde nicht einmal ein Jahr nach der Eröffnung mit fünf Sternen in der Kategorie Hotel ausgezeichnet und ist somit eines von vier Hotels der Stadt mit dieser Auszeichnung.
 
Neun Häuser der Luxushotelgruppe erhielten fünf Sterne Status in der Kategorie Hotel und Spa:
Mandarin Oriental, Boston
Mandarin Oriental, New York
Mandarin Oriental, Las Vegas
Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Singapore
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Miami
Mandarin Oriental, Macau
Mandarin Oriental, San Francisco

Vier Sterne Status in der Kategorie Hotel erhielten:
Mandarin Oriental, Atlanta
Mandarin Oriental Hyde Park, London
Mandarin Oriental, Washington D.C.

Unsere Fotos vom Lunch beim Londoner DINER BY HESTON BLUMENTHAL: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151585777113124.1073741842.168996673123&type=3

Uwe Opocensky

Mandarin Oriental, Hong Kong: The Krug Room – das kleinste Restaurant der Stadt in neuem Glanz

Hinter einer unauffälligen Türe, inmitten der Küche des Mandarin Oriental, Hong Kong befindet sich The Krug Room, eines der elitärsten Restaurants der Stadt, in eleganter Intimität. Das neue Design des Restaurants vermittelt den Eindruck eines privaten Zugwaggons mit einzigartigen Einblicken in die Küche, in der der deutsche Küchenchef Uwe Opocensky seine Passion für Kreativität in spektakuläre Gourmet Kreationen verwandelt.

Bis Oktober 2013 können Gäste in dieser einmaligen Umgebung ein sehr innovatives und experimentelles Degustationsmenü erleben, für das Chef Opocensky Gerichte der Speisekarte der 60iger Jahre neu interpretiert hat. Dazu zählen Kreationen wie „Fruit Loops 2013“, Beef Bourguignon nach einer Interpretation der US Starköchin Julia Childs, „Baked Alaska“ und „Ich bin ein Berliner“. Ein Gourmetgenuss auf höchstem Niveau bei dem nichts so schmeckt oder aussieht, wie man es erwartet.