Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

WDR Fernsehen, Samstag, 22. Dezember 2012, 17.20 – 17.50 Uhr : Kochen mit Martina und Moritz – heute:
Himmlische Desserts – himmlisch lecker

Zu einem festlichen Weihnachtsmenü gehört natürlich ein ausgefeilter Nachtisch – Grund genug für unsere WDR Köche Martina und Moritz, sich mit Desserts ausführlich zu beschäftigen. Auch beim Blick in fremde Kochtöpfe kann man da immer lernen. So präsentieren die beiden dieses Mal eine aus Frischkäse hergestellte köstliche sizilianische Ricottatorte, in der Multi-Kulti-Küche haben sie ein köstliches Baklava entdeckt, dem sie eine besondere Note verleihen. Und zum Schluss zaubern Martina und Moritz eine ausgefeilte Ingwer-Caramelcreme – einfach himmlisch! Martina und Moritz arbeiten mit CHROMA type 301 Kochmesser und dem ProCuTe Gewürzschneider

Redaktion Klaus Brock

www.martinaundmoritz.wdr.de

www.apfelgut.de

Kochen mit Martina und Moritz

Backrezepte für die Kaffeetafel
Ein prächtiger Kuchen zur Kaffeestunde macht erst richtig zufrieden, wenn er selbstgebacken ist. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz haben ihre besten Rezepte der letzten Jahre neu zusammengestellt.
Als duftigen Frühlingskuchen empfehlen sie einen schneeweißen, mit Zitronenguss überzogenen Margeritenkuchen, der innen vor lauter Eiern goldgelb leuchtet. Die Mohnhimbeertorte sieht prachtvoll aus, schmeckt himmlisch und macht kaum Mühe. Sie kann sowohl mit frischem, als auch mit gefrorenem Obst zubereitet werden. Außerdem gibt es noch ein schnelles Rezept für den Ostertisch: farbenfrohe Ostergugelhupfe, die natürlich auch jede Geburtstags-Kaffeetafel schmücken.

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer arbeiten wie andere Spitzenköche mit CHROMA type 301 Messer von kochmesser.de

WDR Fernsehen, Samstag, 07. April 2012, 17.20 – 17.50 Uhr

München feiert sein 850 jähriges Bestehen

Himmlisch lecker – teuflisch scharf! München feiert sein 850-
jähriges Bestehen – und das Restaurant „181“ auf dem Münchner
Olympiaturm feiert mit. Das Turmrestaurant ist mit 150 Besuchern
komplett ausgebucht.

UND: Alarmstufe Rot! Knallrote Köpfe im
Biergarten – 20 mutige Wettkämpfer messen sich im Scharfessen.
Drinnen im Restaurant „El Loco“ schwitzt Chefkoch Manuel Hein.

„Abenteuer Alltag – So leben wir Deutschen“ , kabel1, 28.08, 16.45 Uhr

Kastanien-Saumagen: Die Pfalz im Bann der Keschde

Sie sind braun, oval oder rund, tragen eine stachelige Hülle und schmecken himmlisch… die Rede ist von Esskastanien, Maronen oder wie die Pfälzer dazu sagen „Keschde“. Nördlich der Alpen findet man die Edelkastanie nur ganz vereinzelt, denn sie braucht ein mildes Klima.

Gemeinsam mit dem Wein fand die Kastanie durch die Römer ihren Weg in die Pfalz. Heute reiht sie sich ein in die Palette der Wärme liebenden und für hiesige Gefilde exotisch anmutenden Pflanzen wie Feige, Kiwi, Weintraube, Tabak und Bitterorange, die in der Pfalz prächtig gedeihen.

Dieser kulinarischen Besonderheit haben die Pfälzer sogar einen Weg gewidmet. Der Kastanienweg führt den Wanderer durch die schönsten Kastanienwälder, auf 54 km von Hauenstein bis nach Neustadt an der Deutschen Weinstrasse. Unterwegs kann man köstliche Kastanienspezialitäten probieren oder die Kastanienmärkte besuchen, z.B. in Edenkoben am 13. und 14. Oktober, in Hauenstein am 21. Oktober oder in Annweiler am 6. und 7. Oktober. Dort findet man viele Leckereien rund um und aus der Kastanie. Von dem gerösteten Klassiker über Kastanienwurst, Kastanien-Saumagen und Kastanienhonig bis zu Kastanienbier gibt es Vieles zu entdecken und vor allem zu probieren.

Infos: www.pfalz-touristik.de

60 Stunden schmoren

Robert Lücke über die Wiederentdeckung der Langsamkeit

Die Zeiten sind hektisch. Auch in der Küche soll meist alles nur noch schnell gehen. Dabei wissen Spitzen- und Hobbyköche, dass die Zubereitung von Essen viel Zeit braucht.

Was wurde nicht alles erfunden, um das Kochen schneller zu machen: Schnellkochtöpfe, Dampfgarer, Schnellgarer, Mikrowellenherde, 300-Grad-Öfen und vieles mehr. Aber wer heutzutage mit solchen Geräten arbeitet, erntet statt Lob eher tadelnde Blicke. Denn die Zeiten, in denen es immer fixer und fixer gehen musste, sind eigentlich vorbei. Es gibt eine neue Strömung, und die rät dem Kochenden: ruhig Blut. Lass dir Zeit.

Die deutschen Küchenstars haben diesen Ratschlag schon längst für sich entdeckt. Christian Bau zum Beispiel, Deutschlands jüngster Drei-Sterne-Koch aus Perl im Saarland, gart eine Rinderschulter bei 60 Grad – und zwar unglaubliche 60 Stunden lang. Joachim Wissler, dem „Michelin“ ebenfalls drei Sterne wert, ist Küchenchef des Restaurants „Vendôme“ in Bergisch Gladbach, und auch er schmort Rehkeulen bei gerade mal 75 Grad. Allerdings „nur“ 14 Stunden lang, und sie werden dabei himmlisch zart.

Dass diese Art der Zubereitung nicht nur den Spitzenköchen vorbehalten ist, liegt natürlich auf der Hand. Schließlich braucht es keine außergewöhnliche Begabung, sondern vor allem eines: viel, viel Geduld. Und ob nun Huhn, Fasan, Lammkeule oder Schweinebraten, fast jedes Fleisch lässt sich bei niedriger Temperatur wunderbar schonend, zart und saftig garen. Selbst Fisch kann problemlos über Stunden im Ofen schmoren.

Lesen Sie den kompletten Artikel von der Weltam Sonntag:
www.wams.de/data/2006/08/13/995123.html